Martin von tours

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Sankt Martin - Basis des Brauchtums als Information für neu angekommene #Flüchtlinge.

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Martin von tours

  1. 1. Martin von Tours Sankt Martin war ein Mönch. Er lebte von 316 / 317 (Savaria, römische Provinz - heute Ungarn) bis 8. November 397 (Tours, Frankreich) und war von 371 bis zu seinem Tod Bischof von Tours. Der Tag seines Begräbnisses (Grablegung) war der 11. November – der Martinstag.
  2. 2. St. Martin Der heilige Martin und der Bettler. An einem Tag im Winter begegnete Martin am Stadttor von Amiens einem armen, unbekleideten Mann. Außer seinen Waffen und seinem Mantel trug Martin nichts bei sich. In einer barmherzigen Tat teilte er seinen Mantel mit dem Schwert und gab eine Hälfte dem Armen. El Greco, National Gallery of Art, Washington, DC
  3. 3. St. Martin und die Gänse Martinsgänse. Eine weitere Überlieferung besagt, dass Martin im Jahr 371 in der Stadt Tours von den Einwohnern zum Bischof ernannt werden sollte. Martin, der sich des Amtes unwürdig empfand, habe sich in einem Gänsestall versteckt. Die aufgeregt schnatternden Gänse verrieten aber seine Anwesenheit, und er musste das Bischofsamt annehmen. Foto: Luhr, Bergische Landzeitung
  4. 4. St. Martin - das Brauchtum Am Martinstag werden Gänse gebacken. Süße Gänse aus Butterteig für die Kinder oder deftige Gänse mit Rotkohl, Selleriesalat, Maronen, Rosenkohl, Knödel… mögen die Erwachsenen. Foto: kinderspiele-welt.de Foto: Schwanenteich, Wittenberg
  5. 5. St. Martin - das Brauchtum Foto: guetersloh tv Foto: Mitteilungsblatt Erlangen Für seine gute Tat an dem Bettler wird Martin heute noch verehrt und soll ein Vorbild für das Gebot Jesu sein, „Liebe Deinen Nächsten wie dich selbst!“. Die Kinder singen bei ihren Umzügen ein lustiges Lied: Ich gehe mit meiner Laterne und meine Laterne mit mir. Da oben leuchten die Sterne, hier unten leuchten wir. |:Der Martinsmann, der zieht voran. rabimmel, rabammel, rabum.:| |: Mein Licht ist aus, ich geh' nach Haus, rabimmel, rabammel, rabum. :| 11.11.15. 17:00 Uhr St. Bonifatius, Luisenstraße 29 – Gottesdienst anschließend Umzug mit Pferd und Feier.
  6. 6. LIEDTEXT Sankt Martin, Sankt Martin, Sankt Martin ritt durch Schnee und Wind, sein Roß das trug ihn fort geschwind. Sankt Martin ritt mit leichtem Mut: sein Mantel deckt' ihn warm und gut. Im Schnee da saß ein armer Mann, hatt' Kleider nicht, hatt' Lumpen an. O helft mir doch in meiner Not, sonst ist der bittre Frost mein Tod! Sankt Martin zog die Zügel an, sein Roß stand still beim armen Mann, Sankt Martin mit dem Schwerte teilt' den warmen Mantel unverweilt. Sankt Martin gab den halben still, der Bettler rasch ihm danken will. Sankt Martin aber ritt in Eil' hinweg mit seinem Mantelteil.
  7. 7. ES IST BRAUCHAM MARTINSTAG BACKEN ZU GÄNSE PFERD KINDER LATERNE MIT GEHENUNDDIEAUFDEMMARTIN REITET . .... IM EINEM UMZUG STRAßEN DIE DURCH MARTIN WAR MÖNCHER TEILTE SEINEN MANTEL ER WURDE 81 JAHRE UND BISCHOF VON TOURSALT Das sind Wörter aus dem Inhalt des Textes, du kannst sie ausschneiden und als Übung zu Sätzen zusammen fügen.

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