Das Burnout-Syndrom –Modekrankheit odergesellschaftliches Problem?Dr. Nico Rose
Dr. Nico Rose
Burnout:In – aber nicht wirklich neu!
Blick ins Geschichtsbuch – Teil 1: 1869Neues Symptom: NeurasthenieHauptsymptom […] ist die Erschöpfung undErmüdung, die en...
Blick ins Geschichtsbuch – Teil 2: 1960Literarische Beschreibung• Geschichte über einen berühmten Architekten,der „vom Gla...
Blick ins Geschichtsbuch – Teil 3: 1974Fachartikel: „Staff Burnout“• Herbert Freudenberger veröffentlicht den erstenwissen...
Burnout:Ich erkenne ihn, wenn ich ihn sehe?
Eigenständiges Syndrom oder Depression?EigenständigesSyndrom?IndividuellePathogeneseSubform derDepression?Symptome kaumabg...
Was sagen Betroffene?Quelle: SPIEGEL TV/Youtube: www.youtube.com/watch?v=RbvPhHVZXBY
Typische Symptome des Burnout-SyndromsPsycheÜberhöhtesLeistungsmotivStress, erhöhteReizbarkeitFrustration,ZynismusAngstzus...
12-Phasen-Modell nach FreudenbergerDrang, sich selbstund anderen etwaszu beweisenExtremes Leistungs-streben, um hoheErwart...
Wer hat Schuld am Burnout?
Hypothese 1: „Der Mensch“ hat SchuldDer Mensch• Persönlichkeit• Überzeugungen• Selbstmanagement
Hypothese 1: Warum sie zutreffen könnteEs gibt nicht die Burnout-Persönlichkeit, aber…• Hohes Level an Neurotizismus (= ho...
Hypothese 2: „Die Organisation“ hat SchuldDie Organisation• Art der Beschäftigung• Arbeitsbedingungen• Führung/Kultur
Hypothese 2: Warum sie zutreffen könnteEs gibt nicht die krankmachendeOrganisation, aber…• Die Anzahl an Krankheitstagen p...
Die GesellschaftHypothese 3: „Die Gesellschaft“ hat Schuld• „Turbokapitalismus“• „Gier ist gut“; „Geiz ist geil“• Gesamtge...
Hypothese 3: Warum sie zutreffen könnteGoogle-Treffer für Burnoutnach Jahren auf deutsch (in 1000)Quelle: Markus Väth, Aut...
Die GesellschaftMeine Hypothese: Schlüssel-Schloss-Prinzip*Der Mensch Die Organisation* Psychologisch „Kollusion“: (Hier) ...
Was verursacht Burnout mutmaßlich?
Organisationale Faktoren, die Burnout fördernObjektive Faktoren,Art der ArbeitHelfende Berufe, LehrerKrankenpfleger etc.Üb...
Die Eine Burnout-PersönlichkeitDer MenschFähigkeitsdefizite: Schlechtes Selbstmanagement, keine DelegationHelfersyndrom: V...
Burnout als „energetische Imbalance“Der MenschAnforderungen (E-)Konzentration, ZeitdruckKomplexität,UnvorhersehbarkeitKörp...
Stress = Mangel an Vorhersagbarkeit/KontrolleDrei klassische Experimente„Eiskaltes Händchen“ „Deine Blume“ „Erlernte Hilfl...
Burnout-Prävention
Ebenen der Veränderung: ÜbersichtUmgebung/KontextVerhaltenFähigkeitenWerte &GlaubenssätzeIdentitätMissionWo? Mit wem?Was?W...
Prävention auf organisationaler EbeneUmgebung/KontextVerhaltenFähigkeitenWerte &GlaubenssätzeIdentitätMissionWo? Mit wem?W...
Prävention auf individueller EbeneUmgebung/KontextVerhaltenFähigkeitenWerte &GlaubenssätzeIdentitätMissionWo? Mit wem?Was?...
Praktisches Intermezzo: Glaubenssätze aufspürenWas bin ich für eine/r?Stellen Sie sich (innerlich) laut diese Frage und hö...
Die andere Perspektive:Positive Psychologie
Modell für Lebenszufriedenheit,basierend auf 1.158 PersonenVisionIntegrationGeneralkonsensOrganisationRigorositätMein Blic...
Burnout vorbeugen Lebenszufriedenheit steigernDie Organisation
Werbeblock: Alle Infos zu VIGORDie OrganisationStimmen zum Buch*„Ein hochinteressantes Buch, auch, aber nicht nurfür Unter...
Ina RoseDr. Nico Rose• Coaching & Training• Vorträge• Moderation• Farb- & Stilberatung• Kleiderschrank-Check• Personal Sho...
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Das Burnout-Syndrom: Modekrankheit oder gesellschaftliches Problem?

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Die letzten Jahre haben einen (medialen) Hype um das Burnout-Syndrom gesehen – das Thema ist in aller Munde. Es gibt mutmaßlich viele Millionen Betroffene und einen volkswirtschaftlichen Schaden in Milliardenhöhe alleine in Deutschland. Im Zuge dieser Berichterstattung wird jedoch auch viel Halb- und Unwissen transportiert. Ist Burnout eine eigenständige Krankheit oder eine Unterart der Depression? Woran erkennt man Burnout? Was sind Risikofaktoren auf individueller und organisationaler Ebene? Wie kann man auf individueller und auf organisationaler Ebene vorbeugen? Und: Welche Rolle kann die Positive Psychologie hier spielen? Dieser Vortrag liefert Antworten.

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Das Burnout-Syndrom: Modekrankheit oder gesellschaftliches Problem?

  1. 1. Das Burnout-Syndrom –Modekrankheit odergesellschaftliches Problem?Dr. Nico Rose
  2. 2. Dr. Nico Rose
  3. 3. Burnout:In – aber nicht wirklich neu!
  4. 4. Blick ins Geschichtsbuch – Teil 1: 1869Neues Symptom: NeurasthenieHauptsymptom […] ist die Erschöpfung undErmüdung, die entweder durch zu geringe Be-lastbarkeit durch äußere Reize und Anstrengungenoder durch zu geringe oder monotone Reize selbstverursacht sein kann. Neben Ermüdung, Ängst-lichkeit, Kopfschmerzen, […] Konzentrations-störungen, Freudlosigkeit und Melancholiesind daher auch Unfähigkeit zu entspannen,Spannungskopfschmerz und erhöhte Reizbar-keit zu nennen. Die Symptomatik ist als variabelzu bezeichnen. Es besteht eine kulturelle undgesellschaftliche Eigenart von Symptomen.Quelle: Wikipedia/ICD-10.
  5. 5. Blick ins Geschichtsbuch – Teil 2: 1960Literarische Beschreibung• Geschichte über einen berühmten Architekten,der „vom Glauben abfällt“ und seines Lebensüberdrüssig wird.• Er findet neue sinnvolle Aufgaben in einer Lepra-Kolonie im Kongo und kehrt nicht wieder in seinaltes Leben zurück.
  6. 6. Blick ins Geschichtsbuch – Teil 3: 1974Fachartikel: „Staff Burnout“• Herbert Freudenberger veröffentlicht den erstenwissenschaftlichen Artikel zum Thema.• Er beschreibt als erster emotionale und verhalt-ensbezogene Symptome bei Krankenschwesternund schildert Präventionsmöglichkeiten.• Freudenberger entwickelte auch ein bis heutegebräuchliches Phasenmodell zur Entstehung vonBurnout.• 1981: Erstes „Messinstrument“ durch ChristinaMaslach (Maslach Burnout Inventory).
  7. 7. Burnout:Ich erkenne ihn, wenn ich ihn sehe?
  8. 8. Eigenständiges Syndrom oder Depression?EigenständigesSyndrom?IndividuellePathogeneseSubform derDepression?Symptome kaumabgrenzbar?Diskrepanz zwischen Forschungsstandund Leidensdruck• Burnout ist lediglich eine Zusatz- bzw. Ausschluss-Diagnose• Schätzungen: Mehrere Millionen Betroffene allein in Deutschland• Schaden für Volkswirtschaft in Deutschland: Mehrere Milliarden/Jahr
  9. 9. Was sagen Betroffene?Quelle: SPIEGEL TV/Youtube: www.youtube.com/watch?v=RbvPhHVZXBY
  10. 10. Typische Symptome des Burnout-SyndromsPsycheÜberhöhtesLeistungsmotivStress, erhöhteReizbarkeitFrustration,ZynismusAngstzuständeEmotionaleVerflachungSinnlosigkeit,VerzweiflungVerhaltenPausenlos arbeiten,HyperaktivitätVernachlässigungeigener BedürfnisseDemotivation,DesorganisationAntriebsschwächeSuchtverhalten(Alkohol etc.)VollständigerRückzug, ApathieKörperSchwaches Immun-System, InfekteKopf- undRückenschmerzenKonzentrations-schwächeMagen-Darm-ErkrankungenSchlafstörungenChronischeErschöpfungZeit-bzw.Krankheitsverlauf
  11. 11. 12-Phasen-Modell nach FreudenbergerDrang, sich selbstund anderen etwaszu beweisenExtremes Leistungs-streben, um hoheErwartungen zuerfüllenÜberarbeitung mitVernachlässigungpersönlicherBedürfnisseÜberspielen oderÜbergehen innererProbleme und KonflikteZweifel am Wertesystemund Aspekten wieHobbys und FreundenRückzug undVermeidung sozialerKontakte auf ein MinimumVerleugnung, zunehmendeGeringschätzung AndererGefühl der Wert-losigkeit undzunehmende AngstKontaktverlustzu sich selbstund AnderenInnere Leere undVerzweiflung,Überreaktionen(Suchtverhalten)Depression (Apathie,Erschöpfung,Perspektivlosigkeit)Kollaps,Suizidgedanken
  12. 12. Wer hat Schuld am Burnout?
  13. 13. Hypothese 1: „Der Mensch“ hat SchuldDer Mensch• Persönlichkeit• Überzeugungen• Selbstmanagement
  14. 14. Hypothese 1: Warum sie zutreffen könnteEs gibt nicht die Burnout-Persönlichkeit, aber…• Hohes Level an Neurotizismus (= hohe angebo-rene Neigung zu Spannungen, Ängstlichkeit).• Perinataler Stress (bei Mutter und Kind) erhöhtdie Neigung, später Symptome zu entwickeln.• Geringes Selbstvertrauen bzw. Vertrauen in dieeigenen Fähigkeiten (= Selbstwirksamkeit; zumTeil angeboren, zum Teil erlernt).• Mangelnde Fähigkeit zum Emotionsmanagement,fehlende Coping-Möglichkeiten bei Stress.• Individuelle Erziehung, z.B. starke Antreiber: Seiperfekt! Sei stark! Beeil Dich! Etc.• … u.v.m.
  15. 15. Hypothese 2: „Die Organisation“ hat SchuldDie Organisation• Art der Beschäftigung• Arbeitsbedingungen• Führung/Kultur
  16. 16. Hypothese 2: Warum sie zutreffen könnteEs gibt nicht die krankmachendeOrganisation, aber…• Die Anzahl an Krankheitstagen pro 1000 Mit-glieder der BKK durch Burnout ist zwischen 2004und 2011 um 1800% (!) gestiegen.1• In Deutschland wurden 2012 ca. 1.397.000.000Überstunden geleistet.2• Die Arbeits-produktivität ist in Deutsch-land zwi-schen 1991 und 2011 um 22,7 % gestiegen.3• Defizite bei Personalführung: 61% der deutschenArbeitnehmer haben keine emotionale Bindungan ihr Unternehmen, 24% „innerlich gekündigt“.4• U.v.m.Quellen: 1 BKK/www.welt.de. 2+3 Statistisches Bundesamt. 4 Gallup Engagement Index, 2013.
  17. 17. Die GesellschaftHypothese 3: „Die Gesellschaft“ hat Schuld• „Turbokapitalismus“• „Gier ist gut“; „Geiz ist geil“• Gesamtgesellschaftliche Krisen
  18. 18. Hypothese 3: Warum sie zutreffen könnteGoogle-Treffer für Burnoutnach Jahren auf deutsch (in 1000)Quelle: Markus Väth, Autor von „Feierabend hab´ ich, wenn ich tot bin“.Beginn derFinanzkriseVerschärfungder Eurokrise
  19. 19. Die GesellschaftMeine Hypothese: Schlüssel-Schloss-Prinzip*Der Mensch Die Organisation* Psychologisch „Kollusion“: (Hier) unbewusste Passung zwischen persönlicher Motivstruktur und Organisationskultur.
  20. 20. Was verursacht Burnout mutmaßlich?
  21. 21. Organisationale Faktoren, die Burnout fördernObjektive Faktoren,Art der ArbeitHelfende Berufe, LehrerKrankenpfleger etc.Übermäßige ÜberstundenLärm,körperliche BelastungenWechselschichtenJobwechsel, Veränderungen(neuer Chef o.ä.)Subjektive Faktoren,Führung, KulturKonfliktreiche, emotionalbelastende ArbeitsrollenUnklare bzw. sichwidersprechende ZielsetzungenAutoritäre Führung,keine Teilhabe an EntscheidungenMangelnde WertschätzungMangelnde Sinnvermittlung
  22. 22. Die Eine Burnout-PersönlichkeitDer MenschFähigkeitsdefizite: Schlechtes Selbstmanagement, keine DelegationHelfersyndrom: Vernachlässigung eigener Bedürfnisse, SelbstaufgabePerfektionismus: chronische Unzufriedenheit, nicht abschalten könnenKrankhafter Ehrgeiz: Übermäßiges Leistungsmotiv, SelbstwertdefizitHoher Wert für Neurotizismus: Persönlichkeitseigenschaft, genetischMöglichkeitderVeränderungPotenzielle Indikationfür PsychotherapiePotenzielle Indikationfür Coaching
  23. 23. Burnout als „energetische Imbalance“Der MenschAnforderungen (E-)Konzentration, ZeitdruckKomplexität,UnvorhersehbarkeitKörperliche Anstrengung,AnspannungEmotional belastendeSituationenRessourcen (E+)Erfolgserlebnisse, positivesFeedbackGestaltungsmöglichkeiten,Einfluss, VorhersagbarkeitPersönliches Wachstum,SinnerlebenWertschätzung,ZugehörigkeitQuelle: Modell in Anlehnung an Johannes Siegrist.
  24. 24. Stress = Mangel an Vorhersagbarkeit/KontrolleDrei klassische Experimente„Eiskaltes Händchen“ „Deine Blume“ „Erlernte Hilflosigkeit“
  25. 25. Burnout-Prävention
  26. 26. Ebenen der Veränderung: ÜbersichtUmgebung/KontextVerhaltenFähigkeitenWerte &GlaubenssätzeIdentitätMissionWo? Mit wem?Was?Wie?Warum?Wer?Wozu (noch)?
  27. 27. Prävention auf organisationaler EbeneUmgebung/KontextVerhaltenFähigkeitenWerte &GlaubenssätzeIdentitätMissionWo? Mit wem?Was?Wie?Warum?Wer?Wozu (noch)?Beispiel: Arbeitsplatz (Ergonomie), Pausen-räume, Fitnessgeräte, Grünpflanzen etc.Beispiel: Pausen einhalten, richtig sitzen,richtig atmen, richtig Feierabend machenBeispiel: Kurse in Selbstmanagement, Ent-spannungstechnik, Fitness am ArbeitsplatzWas glauben wir? Beispiel: Was sagt manüber Führungskräfte, die Teilzeit wollen?Identitätsstiftung: Wer sind wir? Wofürstehen wir? Welche Haltung folgt daraus?Sinnvermittlung: Welchen übergreifen-den Sinn macht es, hier zu arbeiten?
  28. 28. Prävention auf individueller EbeneUmgebung/KontextVerhaltenFähigkeitenWerte &GlaubenssätzeIdentitätMissionWo? Mit wem?Was?Wie?Warum?Wer?Wozu (noch)?Beispiel: Arbeitsplatzwechsel,Aufgabenwechsel, RollenwechselBeispiel: Pausen, Urlaub, Sport, Schlaf,Freunde, Beziehung, Ernährung etc.Beispiel: Entspannungstechnik, Selbst-management, „Nein sagen“ lernenWas glaube ich über: Leistung? Karriere?Schwächen? Meinen Selbstwert? Etc.Wer bin ich? Was bin ich „für eine/r“?Welche Konsequenzen hat das?Was macht für mich Sinn? Wo ist meinhöherer Zweck? Was soll von mir bleiben?
  29. 29. Praktisches Intermezzo: Glaubenssätze aufspürenWas bin ich für eine/r?Stellen Sie sich (innerlich) laut diese Frage und hören Sieauf die (inneren) Antworten, die aufsteigen. Beispiele:• „Ich bin ein Guter.“• „Ich bin eine Nette.“• „Ich bin wie jeder andere auch.“• Etc.Welche Konsequenzen für Ihr (Er-)Leben ergeben sich daraus?Was schwingt mit? Ergeben sich dadurch auch Begrenzungen?
  30. 30. Die andere Perspektive:Positive Psychologie
  31. 31. Modell für Lebenszufriedenheit,basierend auf 1.158 PersonenVisionIntegrationGeneralkonsensOrganisationRigorositätMein Blickwinkel: VIGOR
  32. 32. Burnout vorbeugen Lebenszufriedenheit steigernDie Organisation
  33. 33. Werbeblock: Alle Infos zu VIGORDie OrganisationStimmen zum Buch*„Ein hochinteressantes Buch, auch, aber nicht nurfür Unternehmer. Was mich besonders gefreut hat:Unternehmer haben laut der zugrunde liegendenStudie unter allen Berufsgruppen die Nase vorn inpuncto Lebenszufriedenheit.“Marie-Christine Ostermann, Bundesvorsitzende,Die Jungen Unternehmer – BJU„Als Grundlagenforscher habe ich eine Abneigunggegen zu seichte Psycho-Literatur. Insofern hat mirdieses Buch Freude bereitet: eingängig geschriebenund gleichzeitig wissenschaftlich fundiert. Bitte aufkeinen Fall die Anmerkungen überblättern.“Dr. Marc Zirnsak, Postdoctoral Researcher,Stanford University*Plus: Erwähnungen auf spiegel.de, manager-magazin.de, karrierebibel.de, lead-digital.de, e-fellows.net u.v.m.
  34. 34. Ina RoseDr. Nico Rose• Coaching & Training• Vorträge• Moderation• Farb- & Stilberatung• Kleiderschrank-Check• Personal ShoppingEXCELLIS │ Ostenallee 32│59063 Hamm/Westfalen02381/2797900│www.excellis.de │ info@excellis.deKontakt

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