Linked Data Die Zukunft der Nutzung von Katalogdaten Jakob Voß Verbundzentrale des GBV (VZG) 29. März 2011
Linked Data für Eilige Bereitstellung und Nutzung von Daten  <ul><li>über  HTTP URIs
In Form von  RDF </li></ul>
Linked Data für Eilige Bereitstellung und Nutzung von Daten  <ul><li>über  HTTP URIs
In Form von  RDF </li></ul>Verwandte Begriffe Linked Open Data (LOD) : <ul><li>Linked Date frei verfügbar und weiternutzba...
Nutzung von Katalogdaten <ul><li>Bibliotheksspezifische Formate und Schnittstellen (MAB, MARC, Z39.50…)
Heterogene Anwendungsregeln
Aufwändige Konvertierungen
Veraltete Spezialsoftware </li></ul>
Nutzung von Katalogdaten <ul><li>Bibliotheksspezifische Formate und Schnittstellen (MAB, MARC, Z39.50…)
Heterogene Anwendungsregeln
Aufwändige Konvertierungen
Veraltete Spezialsoftware </li></ul>Katalogisierung nutzlos?! Un-
Besser nutzbar mit Linked Data! <ul><li>Weitergabe:  Andere können endlich etwas mit unseren Daten anfangen
Weniger Insellösungen:  Das Web ist die einzige technische Grundlage
Anreicherung:  Werden unsere Daten genutzt, profitieren wir auch davon </li></ul>
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Linked Data: Die Zukunft der Nutzung von Katalogdaten

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Kurzvortrag für GBV-Katalogisierer, gehalten am 29.3.2011 in Göttingen.

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Linked Data: Die Zukunft der Nutzung von Katalogdaten

  1. 1. Linked Data Die Zukunft der Nutzung von Katalogdaten Jakob Voß Verbundzentrale des GBV (VZG) 29. März 2011
  2. 2. Linked Data für Eilige Bereitstellung und Nutzung von Daten <ul><li>über HTTP URIs
  3. 3. In Form von RDF </li></ul>
  4. 4. Linked Data für Eilige Bereitstellung und Nutzung von Daten <ul><li>über HTTP URIs
  5. 5. In Form von RDF </li></ul>Verwandte Begriffe Linked Open Data (LOD) : <ul><li>Linked Date frei verfügbar und weiternutzbar </li></ul>Semantic Web: <ul><li>Linked Data und künstliche Intelligenz </li></ul>Siehe http://www.gbv.de/wikis/cls/Glossar_Linked_Data
  6. 6. Nutzung von Katalogdaten <ul><li>Bibliotheksspezifische Formate und Schnittstellen (MAB, MARC, Z39.50…)
  7. 7. Heterogene Anwendungsregeln
  8. 8. Aufwändige Konvertierungen
  9. 9. Veraltete Spezialsoftware </li></ul>
  10. 10. Nutzung von Katalogdaten <ul><li>Bibliotheksspezifische Formate und Schnittstellen (MAB, MARC, Z39.50…)
  11. 11. Heterogene Anwendungsregeln
  12. 12. Aufwändige Konvertierungen
  13. 13. Veraltete Spezialsoftware </li></ul>Katalogisierung nutzlos?! Un-
  14. 14. Besser nutzbar mit Linked Data! <ul><li>Weitergabe: Andere können endlich etwas mit unseren Daten anfangen
  15. 15. Weniger Insellösungen: Das Web ist die einzige technische Grundlage
  16. 16. Anreicherung: Werden unsere Daten genutzt, profitieren wir auch davon </li></ul>
  17. 17. Linked Data für Eilige Bereitstellung und Nutzung von Daten <ul><li>über HTTP URIs
  18. 18. In Form von RDF </li></ul>http://d-nb.info/gnd/11854047-5
  19. 19. Grundlage 1: HTTP-URIs <ul><li>Normierter Identifier
  20. 20. Systemübergreifend und auf Dauer angelegt
  21. 21. Abrufbar über HTTP </li></ul>URI HTTP -URI http://d-nb.info/gnd/ 11854047-5 Gut wenn es schon System-übergreifende Identifier gibt! normierter Namensraum (dauerhaft und unabhängig von Spezialsoftware) Vorhandener Identifier (PND)
  22. 22. Woher kommen URIs? <ul><li>Begriffliche Kontrolle </li><ul><li>Was soll identifiziert werden? (Personen, Ausgaben, Exemplare, Institutionen…) </li></ul><li>Normierte Identifier </li><ul><li>ID-Nummern, Notationen, Signaturen … (aber nur wenn eindeutig und dauerhaft!) </li></ul><li>Festlegung eines Namensraum als Präfix (für die Weitergabe nach Außen) </li></ul>
  23. 23. Woher kommen URIs? <ul><li>Begriffliche Kontrolle </li><ul><li>Was soll identifiziert werden? (Personen, Ausgaben, Exemplare, Institutionen…) </li></ul><li>Normierte Identifier </li><ul><li>ID-Nummern, Notationen, Signaturen … (aber nur wenn eindeutig und dauerhaft!) </li></ul><li>Festlegung eines Namensraum als Präfix (für die Weitergabe nach Außen) </li></ul>= Prinzip wie bei Normdaten und deren Verknüpfungen, nur systemübergreifend !
  24. 24. Grundlage 2: RDF-Daten <ul><li>Tripel -Grundstruktur von RDF
  25. 25. Ein RDF-Graph ist die Menge seiner Tripel
  26. 26. Knoten identifiziert durch URIs oder Literale
  27. 27. d.h. mehrere RDF-Graphen können in jedem Fall zusammengeführt werden </li></ul>Prädikat
  28. 28. Grundlage 2: RDF-Daten <ul><li>Tripel -Grundstruktur von RDF
  29. 29. Ein RDF-Graph ist die Menge seiner Tripel
  30. 30. Knoten identifiziert durch URIs oder Literale
  31. 31. d.h. mehrere RDF-Graphen können in jedem Fall zusammengeführt werden </li></ul>
  32. 32. Verschiedene Serialisierungen RDF/Turtle
  33. 33. Wie bekommen wir RDF-Daten? <ul><li>Notwendig: Verknüpfungen über Identifier!
  34. 34. Welche Art von Objekten beschreiben Daten? </li><ul><li>Normdaten (Personen, Sachschlagwörter, Systematiken, Thesauri, …)
  35. 35. Bibliographische Sätze (Auflage, Exemplar …)
  36. 36. Institutionen (Sammlungen, Adressen …)
  37. 37. … </li></ul><li>Auswahl der passenden Ontologien
  38. 38. Mapping in Tripel-Form
  39. 39. Bereitstellung unter den jeweiligen HTTP-URIs </li></ul>
  40. 40. Verknüpfung mit anderen Daten
  41. 41. Erste Schritte im GBV <ul><li>ZBW-Kiel (unabhängig von der VZG)
  42. 42. Normdaten und Systematiken </li><ul><li>Einheitlicher Browsing-Zugang für beliebige Klassifikationen </li></ul><li>Bibliotheksdaten </li><ul><li>Adressen, Katalogzugänge etc. (lobid.org) </li></ul><li>Bibliographische Daten </li><ul><li>Zusammenführung durch EKI als verbundübergreifende URI </li></ul></ul>007G $c DNB $0 991052625 DNB0991052625 urn:nbn:de:eki/DNB0991052625

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