0,7cbmessentials
MinimalismusalsLebensform
Selbstversuche
für minimalistische Lebensweisen
Vorstellung Konzepte
16.10.2012
MINUS 30
GETEILT
DURCH 30
Ein minimalistischer Selbstversuch
von Marlene Swiecznik
WS 2012/13
bei Prof. Guido Englich
& Da...
01/1
SPIELREGELN
ZIEL
Minimalisierung/ Verzicht von Eigentum, Dingen & Ritualen in festgelegten Zeiträumen.
LAUFZEIT
Das S...
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BEISPIEL
VERZICHT 01
Am ersten Tag wird auf den Gebrauch eines Autos verzichtet.
Folge: An den darauf folgenden 30 Ta...
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VORBEREITUNG
STATUS QUO
Zählung des vorhandenen Eigentums
KATALOGISIERUNG
Bestimmung von Produktkategorien
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VORBEREITUNG
FRAGEBOGEN (AUSZUG)
Benennung des Verzichts
Dauer des Verzichts
Materielles oder immaterielles Gut
Produ...
03
METHODIK
AUFGABENSTELLUNG
& HYPOTHESE
UNTERSUCHUNG
& SELBSTVERSUCH
AUSWERTUNG &
INTERPRETATION
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04
DOKUMENTATION
BUCH
Bestandserfassung (Produkt- und Gebrauchskategorien)
Ausgewerteter Fragenkatalog
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FRAGEN?!
Annabelle Klute
Status Quo
allgemein:
- 4 Alternativen (klassische Glühbirne, Energiesparlampe, Halogenstrahler, LED)
persönlich
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Kelvin Temperature Chart
Farbspektren verschiedener Lichtquellen
Status Quo
Methodik
- Dokumentation des Ist-Zustandes (Bild und Text)
- Verzicht auf elektrisches Licht innerhalb meines Zimmers (ink...
Dokumentation / Methodik der Auswertung
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Andreas Patsiaouras
Master 1. Semester Industriedesign
Projekt: „Minimalismus als Lebensform“
Braunschweig Halle
(Saale)
Umgezogen am Donnerstag - 04.10.2012 von Braunschweig nach Halle.
Situation des bezogenen WG-Zimmers:
Zimmer steht voll mit Kartons in denen mein Besitz lagert.
Aufgabe an mich:
Tägliche Protokollierung der Dinge die ich aus diesen Kartons benutze,
um später erfassen zu können, welc...
Zeitraum:
04.10.2012 bis 18.10.2012
(2 Wochen)
Anschließend erneuter Umzug in ein anderes Zimmer - gleiche Wohnung.
Situation des bezogenen WG-Zimmers:
Eingerichtet.
Aufgabe an mich:
Tägliche Protokollierung der Dinge die ich aus diesen Kartons benutze,
um später erfassen zu können, welc...
Zeitraum:
19.10.2012 bis 26.10.2012
(2 Wochen)
Ziel:
Durch ermittelte Daten eine grafische Darstellung der benutzten
Gegenstände, die ich in beiden Wohnsituationen im tä...
Skizze einer möglichen Darstellung.
MO DI MI DO FR SA SO MO DI MI
Weiteres Ziel:
Gegenüberstellung der beiden Wohnsituationen und Beantwortung der Frage:
Benutze ich meinen Besitz anders d...
Danke.
nullkommasiebensieben
Benny Adler
7Mrd.Menschen
1Mrd.<1$/Tag
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Arbeiter		Hartz 4		Student
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Selbstversuch:
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Dokumentation
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(Text+Bild)
- Fazit nach 6 Wochen
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Minimalismus
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Minimalismus
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0,7 cbm essentials Charlotte Ehrt 2012
Minimalismus
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Ziel
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Minimalismus
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Charlotte Ehrt
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Minimalismus
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Charlotte Ehrt
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Minimalismus als Lebensform
Fei Shan
minimal ≠ simpel Leben ≠ Existenz
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Konzept eines Selbstv...
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Motivation | Hintergr...
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Versuchs-Methodik
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Dokumentation
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Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle | Projekt 0,7qbm essentials | Florian Lohse | 3.Sem. MA ID
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Ji-Hyun Hur		 Industriedesign		 WS12/13			 0,7 qbm essentials		 Betreuung von Prof. Englich, Dipl. Des. Oelschlägel
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Was ist das Minimum, das ich zum Leben brauche?
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7Tage JuliaSenft
Umzug ins Gästezimmer
Versiegeln der Zimmertür
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Schritt4:	 Selbst-Beobachtung
Kärtchen zum Thema „Gegenstände die mir fehlen“,
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Wie oft vermisse ich einen Gegenstand?
Was vermisse ich?
Wie sehr?
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7Tage JuliaSenft
Wie oft leihe ich mir etwas?
Was leihe ich mir?
Von wem leihe ich?
Wie reagieren die Me...
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7Tage JuliaSenft
Welche Dienstleistungen nehme ich in
Anspruch, die ich sonst nicht benötige?
Wie viel Z...
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7Tage JuliaSenft
Wie schätze ich meine Lebensqualität ein?
Was fällt mir auf?
Wiefühleichmich?
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7Tage JuliaSenft
Schritt5:	 DokumentationundAuswertung
Auswertung der Erfahrungen und Visualisierung
mit...
Das Experiment
Der Alltag ohne Strom
Maika Butter
Die Inspiration
Der „Shabbat“ist im Judentum der siebte Wochen-
tag, ein Ruhetag, an dem keine Arbeit verrichtet werden
so...
Die Idee
-so lang wie möglich ohne Strom durch den Alltag-
-elektrische Geräte dürfen nicht mehr von mir bedient werden-
-...
Start
die Länge des Experimients richtet sich nach
meinem Durchhaltevermögen
Staffelung ist möglich, zbs. Handy wird zu es...
-die Heizung
-hochschultechnik für kurse und Projekte
-Technik die von anderen Personen bedient wird
-der Wecker
-eine Dig...
Die Fragen
Wie lang schaff ich es ohne
Strom?
Auf welche Dinge kann ich
überhaupt bzw. wie lang ver-
zichten?
Strukturiert...
Die Methodik
Dokumentation des Projektes
durch einen Kurzfilm.
Aus der ich- Perspektive wird der Alltag
ohne strom dokumen...
Maika Butter
WS 2012 // Minimalismus// 07.Semester Industriedesign
Es gilt herauszufinden welche Dinge wichtig sind um komfortabel zu Leben,
und welches Verhältnis man zu den Dingen die ein...
Dokumentation:
Jedes Versuchsteil bekommt ein eigenes loses Blatt in einer Mappe. So kann immer wieder eine neue Reihenfol...
Selbstexperiment
Reicht es, wenn mir meine Wohnung nur noch als
Schlafplatz dient?
Max Bastian
Idee
•	Inwiefern ist mein privater Rückzugsraum entbehrlich?
•	Fängt man an, ihn zu vermissen?
Methodik
•	Zeit in der eigenen Wohnung wird ausschließlich zum
Schlafen genutzt
•	Alltagstätigkeiten werden nach außen ver...
Dauer: 2 Wochen
1. Woche:
Durchführung und Dokumentation des Ist-Zustandes
2. Woche:
Durchführung und Dokumentation des Ex...
Dokumentation
•	Protokoll und Gegenüberstellung der Tagesabläufe
Wieviel Zeit verbringt man in seiner Wohnung?
Welche Täti...
GELDWERT
ZEITWERT
Eine Selbstanalyse
Laura Christopheri
Ein analytischer Selbstversuch: Ich und meine Dinge
Was besitze ich?
Was hat mein Besitz insgesamt gekostet?
Was benutze i...
Die Vorgehensweise
Tag 1		 Die Bestandsaufnahme meiner Gebrauchsgegenstände
		- Möbel, Gegenstände des täglichen Gebrauchs...
Der Zeitwert 	
dokumentiert in einer Art Logbuch
Meine Dinge Tag 1 Tag 2 Tag 3 Tag 4 Tag 5 Tag 6
13 25 8 12
480 612
6 5 9
...
Zeitwert / Geldwert	
dokumentiert in einer Art Logbuch
Meine Dinge
Zeitwert
Geldwert
Zeitwert
Geldwert
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Konzepte selbstversuch

  1. 1. 0,7cbmessentials MinimalismusalsLebensform Selbstversuche für minimalistische Lebensweisen Vorstellung Konzepte 16.10.2012
  2. 2. MINUS 30 GETEILT DURCH 30 Ein minimalistischer Selbstversuch von Marlene Swiecznik WS 2012/13 bei Prof. Guido Englich & David Oelschlägel
  3. 3. 01/1 SPIELREGELN ZIEL Minimalisierung/ Verzicht von Eigentum, Dingen & Ritualen in festgelegten Zeiträumen. LAUFZEIT Das Selbst-Experiment beginnt am 15.10.2012 und endet am 13.11.2012 ABLAUF Jeden Tag wird auf ein Ding/ Gegenstand/ Ritual verzichtet, welches gesammelt und sicht- bar innerhalb des Zimmers aufbewahrt wird. Aufgrund der vorgegebenen Laufzeit muss auf Dinge, die zu Beginn des Experiments ab- gegeben wurden, am längsten verzichtet werden. JOKER Es gibt drei Joker, die es erlauben etwas trotz des Verzichts zu nutzen (einmalig, unmittelbar). Der Einsatz des Jokers wird dokumentiert/ protokolliert.
  4. 4. 01/2 BEISPIEL VERZICHT 01 Am ersten Tag wird auf den Gebrauch eines Autos verzichtet. Folge: An den darauf folgenden 30 Tagen wird auch den Gebrauch eines Autos verzichtet. VERZICHT 30 Am letzten Tag wird auf den Gebrauch eines Laptops verzichtet. Folge: Einen Tag wird auf den Gebrauch eines Laptops verzichtet.
  5. 5. 02/1 VORBEREITUNG STATUS QUO Zählung des vorhandenen Eigentums KATALOGISIERUNG Bestimmung von Produktkategorien Nutzungsdauer VERZICHTS-LISTE Auflistung der Verzichts-Dinge Erweiterung/ Änderung während des Experiments möglich FRAGENKATALOG Erstellung des Fragebogens
  6. 6. 02/2 VORBEREITUNG FRAGEBOGEN (AUSZUG) Benennung des Verzichts Dauer des Verzichts Materielles oder immaterielles Gut Produktkategorie /-bereich Essentiell zum Überleben Notwendig/ Erfüllend / Unnötig Häufigkeit der Nutzung (vor Experiment) Hypothese / Tatsache Regelverstoß Alternativen
  7. 7. 03 METHODIK AUFGABENSTELLUNG & HYPOTHESE UNTERSUCHUNG & SELBSTVERSUCH AUSWERTUNG & INTERPRETATION DATENERHEBUNG DATENAUFARBEITUNG DOKUMENTATION BESTANDSERFASSUNG
  8. 8. 04 DOKUMENTATION BUCH Bestandserfassung (Produkt- und Gebrauchskategorien) Ausgewerteter Fragenkatalog Visualisierung mittels Informationsgrafiken (Tableau/ Processing) Fotografische Begleitung STOPMOTION-FILM (OPTIONAL) Tagebuchcharackter Verknüpfung von Fotos und Informationsgrafiken http://16grad.wordpress.com http://www.blogger.com/profile/04914743952464579755
  9. 9. FRAGEN?!
  10. 10. Annabelle Klute
  11. 11. Status Quo allgemein: - 4 Alternativen (klassische Glühbirne, Energiesparlampe, Halogenstrahler, LED) persönlich - Raum mit unterschiedlichen Lichtquellen, keine Optimallösung - klassische Glühbirne als Favorit Problematik: keines der neuen Leuchtmittel ersetzt das Sonnenlicht optimal
  12. 12. Kelvin Temperature Chart Farbspektren verschiedener Lichtquellen Status Quo
  13. 13. Methodik - Dokumentation des Ist-Zustandes (Bild und Text) - Verzicht auf elektrisches Licht innerhalb meines Zimmers (inkl. Taschenlampen, Fahrradleuchten, etc.) - Zeitrahmen unbegrenzt - Hilfsmittel: Teelichte, Kerzen aller Art, Öl- oder Petroleumleuchten Zwei Ebenen der Betrachtung: - Ästhetik, Atmosphäre, eigene Stimmung - Machbarkeit, persönliche Anstrengung, mögliche Probleme Experiment Wie angenehm ist das erste aller Leuchtmittel?
  14. 14. Dokumentation / Methodik der Auswertung - schriftliche Dokumentation über die eigenen Stimmung, die Atmosphäre, die allgemeinen Auswirkungen - Auflistung der verwendeten Mittel - Photographischer Vergleich Vorher-Nachher (Zeitrafferbilder) - Atmosphären- und Stimmungsanalyse - Problembeschreibung - Kostenvergleich
  15. 15. Andreas Patsiaouras Master 1. Semester Industriedesign Projekt: „Minimalismus als Lebensform“
  16. 16. Braunschweig Halle (Saale) Umgezogen am Donnerstag - 04.10.2012 von Braunschweig nach Halle.
  17. 17. Situation des bezogenen WG-Zimmers: Zimmer steht voll mit Kartons in denen mein Besitz lagert.
  18. 18. Aufgabe an mich: Tägliche Protokollierung der Dinge die ich aus diesen Kartons benutze, um später erfassen zu können, welche Gegenstände ich tatsächlich brauche.
  19. 19. Zeitraum: 04.10.2012 bis 18.10.2012 (2 Wochen) Anschließend erneuter Umzug in ein anderes Zimmer - gleiche Wohnung.
  20. 20. Situation des bezogenen WG-Zimmers: Eingerichtet.
  21. 21. Aufgabe an mich: Tägliche Protokollierung der Dinge die ich aus diesen Kartons benutze, um später erfassen zu können, welche Gegenstände ich tatsächlich brauche.
  22. 22. Zeitraum: 19.10.2012 bis 26.10.2012 (2 Wochen)
  23. 23. Ziel: Durch ermittelte Daten eine grafische Darstellung der benutzten Gegenstände, die ich in beiden Wohnsituationen im täglichen Gebrauch hatte.
  24. 24. Skizze einer möglichen Darstellung. MO DI MI DO FR SA SO MO DI MI
  25. 25. Weiteres Ziel: Gegenüberstellung der beiden Wohnsituationen und Beantwortung der Frage: Benutze ich meinen Besitz anders durch veränderte Wohnverhältnisse?
  26. 26. Danke.
  27. 27. nullkommasiebensieben Benny Adler
  28. 28. 7Mrd.Menschen 1Mrd.<1$/Tag
  29. 29. in Deutschland pro Tag Arbeiter Hartz 4 Student 25€12€40€
  30. 30. Selbstversuch: - 6 Wochen - Budget halbiert sich nach einer Woche 25€ >>> 0,77€ 25€ 12,5€ 6,25€ 3,12€ 1,56€ 0,77€ 1 2 3 4 5 6
  31. 31. Dokumentation - Tagebuch im Blog (Text+Bild) - Fazit nach 6 Wochen
  32. 32. Auf gehts...
  33. 33. Minimalismus minimal muss 0,7 cbm essentials Charlotte Ehrt 2012 SpL Minimalismus minimal muss 0,7 cbm essentials Charlotte Ehrt 2012
  34. 34. 0,7 cbm essentials Charlotte Ehrt 2012 Minimalismus minimal muss
  35. 35. Emotion Hedonik Freude Ratio Pragmatik Ernst Minimalismus minimal muss
  36. 36. v Minimalismus minimal muss Charlotte Ehrt Ziel Inventur Analysestruktur für persönlichen Minimalismus finden zur Erhöhung der Lebensqualität ohne merkbaren Verzicht ∑ Wertigkeit der Dinge
  37. 37. Minimalismus minimal muss Charlotte EhrtMinimalismus minimal muss Charlotte Ehrt 1erster Modellversuch mit emotional aufgeladenen Dingen und ohne
  38. 38. Minimalismus minimal muss Charlotte EhrtMinimalismus minimal muss Charlotte Ehrt 2 3Methodik Karteiquartett kognitive Karte Robo no1 Kategorie: Spielzeug Parameter 1 Parameter 2 Parameter 3 Minimalismusantiquartett
  39. 39. Minimalismus als Lebensform Fei Shan
  40. 40. minimal ≠ simpel Leben ≠ Existenz langzeite Aufbewahrung Zeit Wiederholung Ordung Hochleistung Regel
  41. 41. ≤ 5m sofort > 5m Plan 5minute Prinzip
  42. 42. Zeitrahmen 4 Wochen
  43. 43. 0 25 50 75 100 1.Woche 2.Woche 3.Woche 4.Woche Nutzungsgrad 1 Nutzungsgrad 2
  44. 44. Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle | Projekt 0,7qbm essentials | Florian Lohse | 3.Sem. MA ID Konzept eines Selbstversuches „Eile mit Weile“
  45. 45. Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle | Projekt 0,7qbm essentials | Florian Lohse | 3.Sem. MA ID Motivation | Hintergrund (zu prüfende Fragen)  ist ein ZUVIEL im persönlichen Besitz Folge eines ZUVIELS im persönlichen Wollen ?  ist es gut oder schlecht mehr zu wollen als erreicht werden kann? wieviel „mehr“ ist noch nützlich?  2D0-Listen: Strukturierung oder Fragmentierung des Alltags?
  46. 46. Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle | Projekt 0,7qbm essentials | Florian Lohse | 3.Sem. MA ID Versuchs-Methodik Zielsetzung: -exemplarische Untersuchung von Selbstorganisationsvorgängen durch Dokumentation der alltäglichen Aufgabenbewältigung unter gezielter Beeinflussung in fünf Stufen (Dauer jeweils 2 Wochen) Laufzeit: - vorläufig 10 Wochen (bis Ende 2012)
  47. 47. Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle | Projekt 0,7qbm essentials | Florian Lohse | 3.Sem. MA ID Dokumentation -Aufzeichnung von anfallenden Aufgaben und von deren Bearbeitung in Tages-Aufgabenlisten und Wochen-Aufgabenlisten -Auswertung der Listen unter verschiedenen Gesichtspunkten:  zeitliche Verteilung der Ereignisse beginnen/erledigen/verschieben/löschen bezogen auf Tag und Woche  Verhältnis gestellter Aufgaben zu erledigten/verschobenen/gelöschten  Entwicklung dieser Paramter über die Zeitdauer des Experiments -anschließende grafische Auswertung der Ergebnisse, eventuell Umsetzung in räumlicher Struktur mit collagierten Kommentaren Montag 15.10.2012 Aufgabe begonnen erledigt verschoben gelöscht Wäsche waschen ** 9:00 13:30 Opa anrufen ** 10:30 18:00 Müll rausbringen * 9:00 13:00 Konzept Selbstversuch ausarbeiten *** 9:00 12:00 Bücher zurückgeben *** 12:00 20:00 Summe 5 5 3 1 1 Kommentar -entspannter Tag, viel in der Sonne gesessen
  48. 48. Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle | Projekt 0,7qbm essentials | Florian Lohse | 3.Sem. MA ID Phasen des Experiments Phase 1: -Dokumentation des Status Quo, nur Verwendung von Tages- und Wochenlisten Phase 2: -zusätzlich Priorisierung der Aufgaben mit 1-3 Sternen Phase 3: -Einführung einer Wartezeit (keine äußere Aktivität) von 1min vor dem Aufnehmen von Aufgaben und nach Erledigung/Verschiebung/Löschung Phase 4: -Einführung einer Wartezeit von 1,5min alle 30min, Notierung Kommentar Phase 5: -Einführung einer Wartezeit von 7min zu den 6 Gebetszeiten der christlichen Tageszeitenliturgie (Laudes, Terz, Sext, Non, Vesper, Komplet)
  49. 49. / 0,7qbm essentials - Minimalismus als Lebensform / / Florian Schregelmann / 14 Tage - 14 Teile ein minimalistischer Selbstversuch / 0,7qbm essentials - Minimalismus als Lebensform / / Florian Schregelmann /
  50. 50. / 0,7qbm essentials - Minimalismus als Lebensform / / Florian Schregelmann / die Idee Ein wichtiger Schritt hin zum minima- listischen Lebensstil ist das Aussor- tieren und Abgeben von Besitz. Dies möchte ich in diesem Experiment selbst durchführen.
  51. 51. / 0,7qbm essentials - Minimalismus als Lebensform / / Florian Schregelmann / das Experiment Ich suche mir 14 Teile/Dinge/Objekte aus meinem persönlichen Besitz in mei- ner WG aus, Davon möchte ich jeden Tag eines abgeben um meinen Besitz zu minimieren und unnötigen Besitz zu entfernen. Jedes der Teile soll einen neuen Besitzer finden.
  52. 52. / 0,7qbm essentials - Minimalismus als Lebensform / / Florian Schregelmann / die Teile Jeden Morgen wähle ich mir einen Gegen- stand aus, welches einen neuen Besitzer finden soll. Vorher werden Gedanken/ Bezüge/Eindrücke/Geschichten/Bilder zu diesem Teil festgehalten. Ausgeschlossen sind Lebensmittel, Flüssigkeiten und Lebewesen.
  53. 53. / 0,7qbm essentials - Minimalismus als Lebensform / / Florian Schregelmann / das Abgeben Es gibt verschiedene Möglichkeiten,die „Dinge“ abzugeben. Dazu zähle ich Verschenken,Verkaufen und Spenden. Wegwerfen ist verboten. Auch Tauschen schließe ich aus,da ich meinen Besitz minimieren möchte.
  54. 54. / 0,7qbm essentials - Minimalismus als Lebensform / / Florian Schregelmann / das Ziel Ich möchte herausfinden, ob es möglich ist, für jedes dieser Objekte einen neuen Besitzer zu finden. Wenn ja, aus welchem Grund wollte er es haben und wie/wozu/warum benutzt er es? Was denkt er darüber? Weiterhin möchte ich testen, wie leicht es mir fällt, meinen Besitz zu minima- lisieren. Dabei spielt die Verteilung von Werten für die einzelnen Dinge eine große Rolle.
  55. 55. / 0,7qbm essentials - Minimalismus als Lebensform / / Florian Schregelmann / die Dokumentation Parallel zum Versuch führe ich ein Tagebuch, in welchem ich die Ergebnis- se/Gedanken/Bilder festhalte und die neuen Besitzer befrage (bzw. es versu- che). Entstehen dadurch evtl. neue Ideen/An- sätze?
  56. 56. / 0,7qbm essentials - Minimalismus als Lebensform / / Florian Schregelmann / ein Beispiel Abgeben meiner Lavalampe: Vorher: Was denke ich selbst darüber? Warum möchte ich sie abgeben? Wie schätze ich ihren Wert ein? Verkaufen oder Verschenken? Wer könnte so etwas brauchen? Nachher: Wer ist der neue Besitzer? Warum wollte er sie haben? Verwendung/Nutzen?
  57. 57. / 0,7qbm essentials - Minimalismus als Lebensform / / Florian Schregelmann / to-go-Produkte sammeln ein weiterer Selbstversuch
  58. 58. / 0,7qbm essentials - Minimalismus als Lebensform / / Florian Schregelmann / die Idee Heutzutage ist man es gewohnt, sich Kaffee oder Essen mitzu- nehmen und unterwegs zu trin- ken bzw zu verzehren. Doch was wäre, wenn man alle Verpackungen und Behältnisse mit nach Hause nimmt?
  59. 59. / 0,7qbm essentials - Minimalismus als Lebensform / / Florian Schregelmann / das Experiment Ich sammle alle anfallenden Behält- nisse für to-go-Produkte, welche ich konsumiere.
  60. 60. / 0,7qbm essentials - Minimalismus als Lebensform / / Florian Schregelmann / das Ziel Ich möchte feststellen, welche Menge an to-go-Produkten bzw. Abfällen ich über einen bestimmten Zeitraum konsu- miere und anhäufe. Folgt daraus: Bewusster Essen und Konsumieren? Weniger Konsumieren und weniger Müll? Mehr Zeit nehmen ?
  61. 61. / 0,7qbm essentials - Minimalismus als Lebensform / / Florian Schregelmann / die Dokumentation Möglichkeiten der Dokumentation: Stop-Motion-Film von der Anhäufung eines „Müllbergs“ Plakate/Poster „Provokante“ Stillleben Andere...
  62. 62. wer bin ich Franziska Porsch
  63. 63. ansatz
  64. 64. ansatz
  65. 65. ansatz
  66. 66. ansatz
  67. 67. ansatz
  68. 68. ansatz s r
  69. 69. experiment, erste woche wo, welche, wann? was mache ich davor?
  70. 70. experiment, so lange wie möglich rabhängen verdecken ignorieren
  71. 71. dokumentation aussehen: jeden tag ein bild, fotostrecke erkenntnisse: www.designerdasein.wordpress.com
  72. 72. Ji-Hyun Hur Industriedesign WS12/13 0,7 qbm essentials Betreuung von Prof. Englich, Dipl. Des. Oelschlägel Effektives Ernähren
  73. 73. Ji-Hyun Hur Industriedesign WS12/13 0,7 qbm essentials Betreuung von Prof. Englich, Dipl. Des. Oelschlägel € Vitamin Mineralstoff ... Kcal Effektives Ernähren Müll
  74. 74. Ji-Hyun Hur Industriedesign WS12/13 0,7 qbm essentials Betreuung von Prof. Englich, Dipl. Des. Oelschlägel 1. Motivation Essen kaum übrig Müll zurück zur Natur Kein Biomüll Zeit und Geld sparen? Industrielle Revolution Essen häufig übrig Müll zum Mülleimer Verpackungsmüll, Biomüll, etc. Wenigere Ernähungen (Kohlenhydrat, Fett, Eiweißstoff, Vitamin, Mineralstoff...) Mehr Kalorien Krankheit... €
  75. 75. Ji-Hyun Hur Industriedesign WS12/13 0,7 qbm essentials Betreuung von Prof. Englich, Dipl. Des. Oelschlägel 2. Methode des Experiments ich Lebensmittel Lebensmittel sammeln vs. Lebensmittel kaufen (Vermutende Situation) Vergleichen : Müll Menge Geld Zeit Ernährung Essen Zutaten fehlende Zutaten Sammeln Kaufen Hinfügen Kochen Kochen Lebensmittelladen ich
  76. 76. Ji-Hyun Hur Industriedesign WS12/13 0,7 qbm essentials Betreuung von Prof. Englich, Dipl. Des. Oelschlägel 2. Methode des Experiments Werbung Verteilen, Austeilen ... zu Freundkreis Restaurant Lebensmittelladen Wohnheim Uni ... Wie? Webseite Aushang Mündliche Austeilen Analy- sieren 1. noch Verwertbare Lebensmittel sammeln. z.B. kurz vor dem Haltbarkeitsdatum/ mit der beschädigten Verpackung / kleine optische Mängel habende Obst und Gemüse / ... Infomation der Lebensmittel (Datum, Ort, Person...) 2. passenden Rezept finden/ erfinden. 3. Kochen 4. Analysieren Kalorien und Ernährung (Kohlenhydrat, Fett, Eiweißstoff, Vitamin, Mineralstoff...) Infomation der Zutaten Rezepte reduktierte Müll (d.h. Menge des Essens) Geld Zeit ... 5. Protokollieren auf einem Blog Fotos, Video, Beschreiben, Vorbereiten Zeitraum To do Detail Dokumen- tierenKochen 4 Wochen (bis 15. Nov.) 1 Wocheinnerhalb 8 Wochen 8 Mal (15. Nov. bis 15. Jan. 2013) (bis 22. Jan. 2013)
  77. 77. Ji-Hyun Hur Industriedesign WS12/13 0,7 qbm essentials Betreuung von Prof. Englich, Dipl. Des. Oelschlägel Vielen Dank!
  78. 78. 24/724Gegenstände 7Tage JuliaSenft
  79. 79. 24/724Gegenstände 7Tage JuliaSenft „Die Askese mit ihrem ständigen Kreisen um Verzicht und Entsagen ist möglicherweise nur die Kehrseite eines heftigen Verlangens nach Besitz und Konsum. Der Asket mag die- se Wünsche verdrängt haben, aber faktisch beschäftigt er sich gerade durch sein Be- streben, Besitz und Konsum zu unterdrücken, unausgesetzt mit diesen.“ E. Fromm Haben oder Sein S. 106 Überprüfung meiner Kritik am radikalen Minimalismus, Bewusste Beobachtung und Reflektion über Besitz und Analyse meiner Abhängigkeit vom „Haben“. These: Ziel:
  80. 80. 24/724Gegenstände 7Tage JuliaSenft Was ist das Minimum, das ich zum Leben brauche? Was vermisse ich? Erhöht sich meine Lebensqualität durch Minimalisierung? ReduktionundReflexion
  81. 81. 24/724Gegenstände 7Tage JuliaSenft Schritt1: IchpackemeinenKoffer Auswahl von 24 Gegenständen aus meinem Besitz, die mir während der Zeit des Experiments zur Verfügung stehen Gegenstände in der WG-Küche gehören nicht dazu
  82. 82. 24/724Gegenstände 7Tage JuliaSenft Es dürfen keine neuen Gegenstände dazu kommen Keine Daten auf dem Notebook, die nicht zum Projekt/andere Kurse gehören Keine Benutzung von Straßenbahn und Fahrrad Schritt2: Regeln
  83. 83. 24/724Gegenstände 7Tage JuliaSenft Umzug ins Gästezimmer Versiegeln der Zimmertür Schritt3: AusdenAugenausdemSinn
  84. 84. 24/724Gegenstände 7Tage JuliaSenft Schritt4: Selbst-Beobachtung Kärtchen zum Thema „Gegenstände die mir fehlen“, „Dienstleistungen“ und „Leihen“ ausfüllen Tägliches Ausfüllen eines Fragebogens Festhalten wichtiger Gedanken und Erkentnisse im Tagebuch
  85. 85. 24/724Gegenstände 7Tage JuliaSenft Wie oft vermisse ich einen Gegenstand? Was vermisse ich? Wie sehr? In welcher Situation? Gehören die vermissten Gegenstände eher in den Bereich Arbeit oder Freizeit? Nimmt das über die Zeit zu oder ab? WelcheGegenständefehlenmir?
  86. 86. 24/724Gegenstände 7Tage JuliaSenft Wie oft leihe ich mir etwas? Was leihe ich mir? Von wem leihe ich? Wie reagieren die Menschen darauf? Wie fühle ich mich dabei? Wasmussichmirleihen?
  87. 87. 24/724Gegenstände 7Tage JuliaSenft Welche Dienstleistungen nehme ich in Anspruch, die ich sonst nicht benötige? Wie viel Zeit verwende ich dafür? Gehören die Dienstleistungen eher in den Bereich Arbeit oder Freizeit? WelcheDienstleistungenbenötigeich?
  88. 88. 24/724Gegenstände 7Tage JuliaSenft Wie schätze ich meine Lebensqualität ein? Was fällt mir auf? Wiefühleichmich?
  89. 89. 24/724Gegenstände 7Tage JuliaSenft Schritt5: DokumentationundAuswertung Auswertung der Erfahrungen und Visualisierung mittels geeigneter Diagramme und Übersichten Photografische Dokumentation wenn sinnvoll
  90. 90. Das Experiment Der Alltag ohne Strom Maika Butter
  91. 91. Die Inspiration Der „Shabbat“ist im Judentum der siebte Wochen- tag, ein Ruhetag, an dem keine Arbeit verrichtet werden soll. Er beginnt wie alle Tage im jüdischen Kalender am Abend und dauert von Freitag bis zum Eintritt der Dun- kelheit am folgenden Samstag. Jede Aktivität, die mit Feuer verbunden ist, ist verboten. religiöse Juden schalten am Sabbat den elektrischen Strom weder ein noch aus, noch reisen sie an diesem Tag. Viele von ihnen gehen am Sabbat nicht ans Tele- fon.
  92. 92. Die Idee -so lang wie möglich ohne Strom durch den Alltag- -elektrische Geräte dürfen nicht mehr von mir bedient werden- -Strombetriebene Technik muss gemieden werden- Minimierung des Lebens durch Wegnahme des Essentiellen -dem Strom
  93. 93. Start die Länge des Experimients richtet sich nach meinem Durchhaltevermögen Staffelung ist möglich, zbs. Handy wird zu essentiel jedoch bleibt alles andere noch unbenutzt Montag, 15.10.2012 Inbegriffen sind also Dinge wie Haushaltsgeräte, elektrische Sicherungen wie Knöpfe, chipsysteme, Bewegungsmelder, Lichtschalter....usw
  94. 94. -die Heizung -hochschultechnik für kurse und Projekte -Technik die von anderen Personen bedient wird -der Wecker -eine Digitalkamera für die Dokumentation Ausgeommen davon Vorbereitung -Kerzen besorgen -Geld abheben -Wäsche waschen -Kühlschrank leer machen
  95. 95. Die Fragen Wie lang schaff ich es ohne Strom? Auf welche Dinge kann ich überhaupt bzw. wie lang ver- zichten? Strukturiert sich mein Alltag um und wenn ja wie? Lässt es sich überhaupt ohne Strom Leben? Eröffnen sich neue unerhoff- te Möglichkeiten?
  96. 96. Die Methodik Dokumentation des Projektes durch einen Kurzfilm. Aus der ich- Perspektive wird der Alltag ohne strom dokumentarisch wie emotio- nal dargestellt. Auswertung des Projektes durch schreiben eines Schlussfolgernden Textes Was habe ich die Letzte Zeit für Erfahrungen gemacht? Wo könnten Gestaltungmöglichkeiten entstanden sein?
  97. 97. Maika Butter WS 2012 // Minimalismus// 07.Semester Industriedesign
  98. 98. Es gilt herauszufinden welche Dinge wichtig sind um komfortabel zu Leben, und welches Verhältnis man zu den Dingen die einen umgeben hat. Gleichzeitig möchte ich festgefahrene Handlungen neu überdenken um anschließend optimieren, und dadurch minimieren zu können. Somit gilt es herauszufinden... ...welche Dinge im Alltag genau so sein müssen wie sie jetzt sind, ...welche Dinge im Alltag verändert werden müssen, ...welche Dinge im Alltag weggelassen werden können ...welche Dinge im Alltag besser kurzzeitig geliehen werden können An jedem Versuchstag (Alltag, 24h) wird eine Objektgruppe weggelassen, wobei vorallem das eigene Ding sowie alle Dinge dieses Typs nicht benutzt werden dürfen. z.B. Betten, Stühle, Lichtschalter, Tische, Handys, Stifte, Schuhe, Geldautomaten, Wasserkocher, Herd, Duschgel & Shampoo, Tassen, Teller, Papier, Drucker, Handtuch, ... Das Ding wird nicht gebraucht In einer Sitiation wird das Ding gebraucht: Es werden Alternativmöglichkeiten gesucht die eine angemassene Zeit lang statt des Gegen- standes benutzt wird. man versucht das Ding zu leihen und eine zeitang auf diese Weise auszukommen. Als Versuchsperson diene ICH* Die Zeit des Verzichtes wird solange ausgedehnt wie möglich. Braucht man es nie wieder, kann es weggelassen werden. Was weggelassen wird, wird am vorherigen Tag festgelegt SelbstversuchMaria Bauhofer
  99. 99. Dokumentation: Jedes Versuchsteil bekommt ein eigenes loses Blatt in einer Mappe. So kann immer wieder eine neue Reihenfolge gebildet werden und die einzelnen Blätter können zum näheren Vergleich nebeneinander gelegt werden. Zu jedem Ding werden folgende Fragen beantwortet: Schlußendlich wird auf einer Skala von 1 bis 10 bewertet wie wichtig das Ding für mich ist. Zeitrahmen: Der Zeitrahmen des Experimetes ist nur lose begrenzt, da der Versuch so lange fortgeführt wird bis mir nichts mehr einfällt was man weglassen könnte. Außerdem ist nicht jeder Tag gleich gut als Versuchstag geeignet (Alltage unter der Woche werden bevorzugt), somit kann der Versuch auch Tageweise unverändert weiterlaufen. Auswahl des nächsten Dinges: Ein Ding wird bewusst für den folgenden Tag festgelegt. Die explizite Auswahl bietet Raum für Vorüberlegungen die in die Dokumentation mit einfließen. * Da ich als Versuchsperson nur begrenzt repräsentativ für den Durchschnittsmenschen bin, dürfen die ermittelten Ergebnisse nicht uneinge- schränkt als Annahemn für Konzepte herangezogen werden. Wichtig ist dass kein übertriebener Leidensdruck entsteht, da es bei dem Versuch nicht darum geht sich selbst zu beweisen wie viel Durchhaltevermögen man hat, sonderen herausgefunden werden soll, was überflüssig besessen wird. Warum kann ich am folgenden Tag besonders gut auf ein Ding verzichten? Muss ich irgendwelche Vorbereitungen treffen? Warum könnte ich ein Ding an einem anderen Tag nicht weglassen? Wie lange dauerte es bis ich das Dinge zum ersten mal vermisst habe? Wie oft habe ich es im Laufe eines Tages vermisst? In welchen Situationen habe ich es vermisst? Wie schlimm war die Nichtverfügbarkeit und warum? (Hier können auch emotionale und zwis- chenmenschliche Faktoren einfließen) Habe ich spontan eine Alternativlösung gefunden? Wie gut ist sie? Was fehlt ihr? oder konnte ich das Ding leicht ausleihen? was musste ich dafür tun? welche Vor- oder Nachteile hatte ich dadurch? Ding: Warum könnte ich ein Ding an einem anderen Tag nicht weglassen? Warum kann ich am folgenden Tag besonders gut auf ein Ding verzichten? Musste ich irgendwelche Vorbereitungen treffen? Wann vermisste ich das Ding zum ersten Mal? Wie oft habe ich es im Laufe eines Tages vermisst und in welchen Situationen? Wie schlimm war die Nichtverfügbarkeit und warum? Habe ich spontan eine Alternativlösung gefunden? Wie gut ist sie? Was fehlt ihr? Konnte ich das Ding ausleihen? Wie aufwendig war es das zu organisieren? Was musste ich dafür tun? Welche Vor- oder Nachteile hatte ich dadurch? Sonstiges: Wie wichtig ist das Ding für mich? Datum des Starttages: Datum und Zeit des Versuchsendes: -> Zeit ohne das Ding: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 sehr wichtigunwichtig mein SELBSTVERSUCH
  100. 100. Selbstexperiment Reicht es, wenn mir meine Wohnung nur noch als Schlafplatz dient? Max Bastian
  101. 101. Idee • Inwiefern ist mein privater Rückzugsraum entbehrlich? • Fängt man an, ihn zu vermissen?
  102. 102. Methodik • Zeit in der eigenen Wohnung wird ausschließlich zum Schlafen genutzt • Alltagstätigkeiten werden nach außen verlagert: Wie ersetzt man private Gegenstände und Tätigkeiten außerhalb der Wohnung? Welche privaten Gegenstände benötige ich tagsüber?
  103. 103. Dauer: 2 Wochen 1. Woche: Durchführung und Dokumentation des Ist-Zustandes 2. Woche: Durchführung und Dokumentation des Experimentes
  104. 104. Dokumentation • Protokoll und Gegenüberstellung der Tagesabläufe Wieviel Zeit verbringt man in seiner Wohnung? Welche Tätigkeiten übt man aus? Welche Gegenstände werden benutzt bzw. nicht benutzt? • Vergleichende fotografische Dokumentation beider Versuchswochen • Eventuell kurzer Videoclip über einen Tagesablauf beider Wochen
  105. 105. GELDWERT ZEITWERT Eine Selbstanalyse Laura Christopheri
  106. 106. Ein analytischer Selbstversuch: Ich und meine Dinge Was besitze ich? Was hat mein Besitz insgesamt gekostet? Was benutze ich und wie intensiv nutze ich es? Wieviel Zeit ist demnach ein Gegenstand ”wert”? $
  107. 107. Die Vorgehensweise Tag 1 Die Bestandsaufnahme meiner Gebrauchsgegenstände - Möbel, Gegenstände des täglichen Gebrauchs, Arbeitsmaterial, Auto - Klamotten fallen raus - Wenig genutzte Artikel, sowie Kleinteile bleiben erstmal außen vor Die Ermittlung des (Geld)Gesamtwertes Tag 2-7 Zeitwert aufnahme - Dokumentation des Gebrauchs in Minutentaktung Tag 8 Auswertung
  108. 108. Der Zeitwert dokumentiert in einer Art Logbuch Meine Dinge Tag 1 Tag 2 Tag 3 Tag 4 Tag 5 Tag 6 13 25 8 12 480 612 6 5 9 ? ? ? Liste meiner an Tag 1 benannten Gegenstände nicht benannte Artikel werden bei Gebrauch addiert
  109. 109. Zeitwert / Geldwert dokumentiert in einer Art Logbuch Meine Dinge Zeitwert Geldwert Zeitwert Geldwert Zeitwert Geldwert Auswertung meiner Versuchswoche. - Bei welchen Produkten sind Zeit- und Geldwert im Einklang? - Bei welchen Produkten ist die Diskrepanz zu groß? ≥ Schlussfolgerung/ Ansätze für mein Semesterprojekt
  110. 110. >0,7 qbm< Senhui Qiu Guido Englich, David Oelschlaegel selbstversuch minimalist / simple zu sein
  111. 111. minimalismus befreiung vom materialismus effizienz
  112. 112. regel
  113. 113. reduzieren
  114. 114. ordnen
  115. 115. chaos ablenkung ordnung wiederholung essenz minimalismus
  116. 116. Funktion wiederholung eins davon behalten Follies weg Just-in-case weg
  117. 117. dynamisch still fotos aufräumen einpacken nachdenken nachdenken notieren leer halten fotos notizen

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