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: I: FACTS & FIGURES
: II: WIE funktioniert das?
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WAS hat der Staat davon?
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: I: Facts & Figures
: I.II: AGRARWIRTSCHAFT in Deutschland/ Mitteleuropa
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: II:WIE funktioniert das?
I : SEIT WANN? WARUM?
II : WER? BEKOMMT WIEVIEL?
WIE funktioniert das?
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:: ERNÄHRUNG SICHERN !!!
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: I: Direkt/Offensichtlich
LANDWIRT GERING > VERTEILER
STAAT
: II: Indirekt
INDUSTRIE
- Zuarbeiter/ Nachbereiter
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: WER profitiert davon?
::::::::::::::::::::: DIE GANZE WELT !
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I : GLEICHGEWICHT & SABILITÄT am Markt
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II : KONSTANTE ERTRAGSLEISTUNG seit Jhd.
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VI: WORIN besteht Notwendigkeit?
VOLKSWIRT ...
MARKT REGELT SICH ÜBER ANGEBOT UND NACHFRAGE SELBST
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lieber unabhängig von Zahlungen = Druckmittel
I : KURZFRISTIGER VERZICHT
undenkbar
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VIELLEICHT
LANGSAMER ABBAU
JA ? NEIN ?
VII: FAZIT
QUELLEN:QUELLEN:
2. SJ Fachaufgabe ID PERSONAL FOODCULTURE -Recherche- WS 2010/11 Juliane Huhn
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  1. 1. s ::::::::::::::::::AGRARSUBVENTIONEN:::::::::::::::::: : I: FACTS & FIGURES : II: WIE funktioniert das? : III: WER pro�tiert davon? : IV: WAS wird bewirkt? : V: WARUM weiterhin subvention.? VOLKSWIRT/ LANDWIRT : VI: FAZIT personal foodculture PERSONAL FOODCULTURE -Recherche- WS 2010/11
  2. 2. ss AGRARSUBVENTIONEN -- Begriff... :::Subventionen (von lat. subvenire = zu Hilfe kommen) sind MATERIELLE VOR- TEILE OHNE UNMITTELBARE GEGENLEISTUNG, die von einem Staat an Unter- nehmen, Vereinigungen oder andere Staaten geleistet werden. http://de.wikipedia. org/wiki/Subvention : I: FACTS & FIGURES & DEFINITIONEN Klingt doch gut !
  3. 3. WAS hat der Staat davon? NOTWENDIGKEIT: ohne alles BESSER?
  4. 4. ss : I: Facts & Figures : I.II: AGRARWIRTSCHAFT in Deutschland/ Mitteleuropa :: WELTWEIT BESTE KLIMATISCHE VORAUSSETZUNGEN ZUR PFLANZENPRODUKTION MUSS GENUTZT WERDEN MACHT/ REICHTUM
  5. 5. s : II:WIE funktioniert das? I : SEIT WANN? WARUM? II : WER? BEKOMMT WIEVIEL?
  6. 6. WIE funktioniert das? II.I: seit Wann? Warum? :: ERNÄHRUNG SICHERN !!! = Ziel EU-Gründung § 12 DES DEUTSCHEN STABILITÄTS- & WACHSTUMSGESETZ :: Fischerei-, Forst-, Landwirtschaft III : Wer? bekommt Wieviel? GEHEIMNIS ? > TRANSPARENZ EU
  7. 7. s : I: Direkt/Offensichtlich LANDWIRT GERING > VERTEILER STAAT : II: Indirekt INDUSTRIE - Zuarbeiter/ Nachbereiter Nahrungsmittelind. Landtechnik DIENSTLEISTG. LANDEIGNER > hohe Pacht SCHWÄCHERE PROD.-LÄNDER KONSUMENTEN : TROTZDEM schlechtes Image : III: WER profitiert davon?
  8. 8. : WER profitiert davon? ::::::::::::::::::::: DIE GANZE WELT ! Kreislauf
  9. 9. s I : GLEICHGEWICHT & SABILITÄT am Markt Wettbewerb ? II : KONSTANTE ERTRAGSLEISTUNG seit Jhd. - non-stop - LAWI machts möglich IV: WAS wird bewirkt?
  10. 10. s VI: WORIN besteht Notwendigkeit? VOLKSWIRT ... MARKT REGELT SICH ÜBER ANGEBOT UND NACHFRAGE SELBST ...Subv. NICHT NÖTIG „Was kurzfristig weh tut, ist meist langfristig gut“
  11. 11. s lieber unabhängig von Zahlungen = Druckmittel I : KURZFRISTIGER VERZICHT undenkbar : totale Zusammenbruch der Unternehmen der konst. Erträge > Subv. notwendig II : AUSKOMMEN selbst wenig Pro�t :: 10 000 Euro von 1/4 Mio. Euro Subv. : VI: WORIN besteht Notwendigkeit? : VI.II: LANDWIRT...
  12. 12. VIELLEICHT LANGSAMER ABBAU JA ? NEIN ? VII: FAZIT
  13. 13. QUELLEN:QUELLEN: 2. SJ Fachaufgabe ID PERSONAL FOODCULTURE -Recherche- WS 2010/11 Juliane Huhn

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