Powerpoint Netzwerk von Christen GMPI Langfassung 7 juli 2010

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Zur Verantwortung der Christen für eine Welt PDF Drucken E-Mail
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Eine politisch-ethische Kultur gilt es ins Leben zu rufen, in der sich alle Kräfte sammeln, die um den Aufbau institutioneller Rahmenbedingungen ringen, die die Einheit der Menschheit in Freiheit fördern. Den Christen kommt bei diesem Aufbau eine grundlegende Rolle zu.

Das Netzwerk von Christen zur Unterstützung der Global Marshall Plan Initiative versteht sich als eine Aktionsgemeinschaft, deren Spezifikum sie darin sieht, die Botschaft Jesu vom Reiche Gottes im Rahmen der Global Marshall Plan Initiative zu verkünden, zu leben und in die politische Praxis umzusetzen. Politische Imperative der Reich-Gottes-Botschaft sind vor allen:

Option für die Gewaltfreiheit und Feindesliebe

In allen Phasen des Einsatzes am Aufbau einer freieren und gerechteren Gesellschaft bildet gewaltfreies Handeln die Grundlage.

Der Unterschied zwischen Gewalt und Gewaltfreiheit als „schöpferischem Widerstand“ besteht vor allem darin, dass Gewalt zwingt. Sie hebt die Selbstbestimmung des Menschen auf, verbaut jeden Spielraum für eine neue Entscheidung und bricht die Kommunikation ab. Dagegen bleibt der „schöpferische Widerstand“ der Gewaltfreiheit in allen Phasen seines Handelns (des Dialogs, der „direkten Aktion“, die den Dialog von der privaten Ebene mittels Massenmedien und Demonstrationen in die Öffentlichkeit verlagert, dann des „zivilen Ungehorsams“ in den Formen von Besetzung, Boykott und Streik) Appell an eine neue Entscheidung. Gewaltfreiheit hält so den Entscheidungsraum grundsätzlich offen und zielt eine qualitativ neue Kommunikationsform an.
Option für die Ausgegrenzten und Entrechteten

Der Maßstab für eine Gesellschaft, die sich an christlichen Grundüberzeugungen orientiert, ist an dem ablesbar, was sie für die Menschen tut, von denen her keine Profitmaximierung zu erwarten ist. Zu diesen Armen gehören auch sogenannte „Reiche“, sofern sie ihr Leben der Freiheit der Herrschaft der Sachen unterwerfen. „Arm“ sind aber auch die Menschen, die ihr Leben in der Begierde nach Macht und Geld ausrichten.

Option für die Überwindung jedes Freund-Feind-Denkens
Jede Spaltung ist zu überwinden, die sich als „Einheit“ gegen andere und so unter Ausschluss/Opferung anderer zu stabilisieren sucht. Eine Politik, die unter dem Vorzeichen von „Freund-Feind“ steht, gründet auf militärischer und/oder wirtschaftlicher Macht und nicht auf einer Politik, die die allumfassenden Menschenrechte und -pflichten zu ihrem Fundament erklärt. Sie produziert daher – gleichsam „natürlicher Weise“ – „Gegenmächte“. Durch diese Politik werden – tendenziell – alle anderen gesellschaftlichen Dimensionen mitgeprägt und mitgeformt: Ökonomie, Recht, Kultur.

Eine Politik, die dem Freund-Freund-Denken verpflichtet ist, wird dagegen Gegner immer als mögliche Partner einer tieferen und größeren Wahrheit mit einzubeziehen suchen. Die Verpflichtung ist, eine Gegenmacht aufbauen, die nicht polarisiert.

Option für die Strategie einer „kalkulierten Vorleistung"
Macht-Systeme beruhen auf der Eigengesetzlichkeit, die von Macht und Gegenmacht, Schlag und Gegenschlag bestimmt ist. Ein solches System kann positiv-kreativ nur dann überwunden werden, wenn eine Partei durch eine einseitige Vorleistung diese Eigengesetzlichkeit durchbricht. Durch eine positive Vor-Gabe ohne jegliche Forderung einer Gegenleistung wird ein neues Klima gesellschaftlicher Kommunikation.

Das eigene Leben – im Spannungsfeld des Dramas Jesu

Fragt sich der Mensch von heute nicht immer wieder: Was soll ich tun? An wem kann ich mich orientieren? Wer will ich sein?

Der Christ legt offen, dass er sein Dasein am Leben und Geschick des Jesus von Nazareth orientiert und am Zeugnis jener Menschen, die seinem Weg in schöpferischer Treue zu folgen versuchen. Leben und Geschick Jesu sind nicht zu verstehen, wenn wi

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  • Die Fischer am See Genezareth, wo alles begann ...
  • Netzwerk von Christen zur Unterstützung der Global Marshall Plan Initiative
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    1. 1. Als er seine Rede beendet hatte, sagte er zu Simon: Fahr hinaus auf den See! Dort werft eure Netze zum Fang aus! (Lukas 5,4) Fischer am See Genezareth
    2. 2. Matt.4,18-20 Als Jesus am See von Galiläa entlang ging, sah er zwei Brüder, Simon, genannt Petrus, und seinen Bruder Andreas; sie warfen gerade ihr Netz in den See, denn sie waren Fischer. Da sagte er zu ihnen: „Kommt her, folgt mir nach! Ich werde euch zu Menschenfischern machen: Sofort ließen Sie ihre Netze liegen und folgten ihm nach.
    3. 4. Noch lag die Schöpfung formlos da, nach heiligem Bericht; da sprach der Herr: Es werde Licht! Er sprach's und es ward Licht. Und Leben regt, und reget sich, und Ordnung tritt hervor. Und überall, allüberall tönt Preis und Dank empor. Franz Schubert Deutsche Messe
    4. 5. Matt. 6, 33
    5. 6. Im Anfang schuf Gott Genesis 1,1-2 <ul>Im Anfang schuf Gott Himmel und Erde; die Erde aber war wüst und wirr, Finsternis lag über der Urflut und Gottes Geist schwebte über dem Wasser. </ul>
    6. 7. Psalm 8, 4-6 <ul>Seh ich den Himmel, das Werk deiner Finger, / Mond und Sterne, die du befestigt: Was ist der Mensch, dass du an ihn denkst, / des Menschen Kind, dass du dich seiner annimmst? Du hast ihn nur wenig geringer gemacht als Gott, / hast ihn mit Herrlichkeit und Ehre gekrönt. </ul>
    7. 8. Erde Weltall
    8. 9. Weisheit 13,5 <ul>… denn von der Größe und Schönheit der Geschöpfe lässt sich auf ihren Schöpfer schließen. </ul>
    9. 10. Als es schon Morgen wurde, stand Jesus am Ufer. Doch die Jünger wußten nicht, daß es Jesus war. Jesus sagte zu ihnen: Meine Kinder, habt ihr nicht etwas zu essen? Sie antworteten ihm: Nein. Er aber sagte zu ihnen: Werft das Netz auf der rechten Seite des Bootes aus, und ihr werdet etwas fangen. Sie warfen das Netz aus und konnten es nicht wieder einholen, so voller Fische war es. Joh 21
    10. 12. Die 7 Todsünden Als der Mensch noch im Paradies lebte, war nicht nur die Welt noch in Ordnung, sondern der Mensch mit sich im Reinen. Nichts herrschte im Übermaß, alles war im Gleichgewicht, auch die Liebe des Menschen zu sich selbst, zu den Dingen und zu den anderen Kreaturen. Doch mit der Erbsünde kam die Begierde in den Menschen . Die Begierde des Fleisches führte zu Völlerei und Wolllust , die Begierde der Augen wurde zu Geiz und die Begierde des Geistes entwickelte sich zu Geltungssucht, geistiger Trägheit, Neid und Zorn. Sieben Begierden, die zu den Sieben Todsünden wurden, die eigentlich gar keine Sünden sind, sondern nur schlechte Charaktereigenschaften, oder Hauptlaster, die wiederum zu den Sünden führen.
    11. 13. Neid
    12. 14. <ul>Otto Dix Die 7 Todsünden 1933 <li>Hochmut
    13. 15. Geiz
    14. 16. Neid
    15. 17. Zorn
    16. 18. Wollust
    17. 19. Völlerei
    18. 20. Trägheit </li></ul>
    19. 21. Isenheimer Altar
    20. 22. Jesus – der Gute Hirte
    21. 23. Platon – Aristoteles
    22. 24. Der Vitruvische Mann Der Mensch als Maß der Dinge
    23. 25. Kolonialisierung
    24. 26. Das Dreieck - Sklavenhandel – Europa – Afrika - Amerika
    25. 27. Zeit ist Geld Was ist Zeit? Was ist der Mensch?
    26. 28. Der Kampf der Sparbüchsen mit den Gelddosen – Peter Breughel
    27. 29. Die Großen fressen die Kleinen
    28. 30. Der Mann mit dem Geldsack und seine Schmeichler
    29. 31. Die Hoffnung
    30. 32. Moderne Zeiten (urspr. The Masses) 1936
    31. 33. 1. 23. 12. 1913 Federal Reserve Amerikanische Notenbank 2. 1. - 22. Juli 1944 Bretton Woods 3. 15. 8. 1971 Nixon hebt Bindung des Dollars an Goldpreis auf 4. März 2006 Keine Veröffentlichung der Geldmenge M3
    32. 34. <ul>1. Weltkrieg 2. Weltkrieg </ul>
    33. 36. <ul>Europa Marshall Plan nach dem 2. Weltkrieg www.sellingdemocracy.org Einigungsprozess Europas Jean Monnet - Robert Schuman – Konrad Adenauer – De Gaspari Österreich Sozialpartner Figl – Raab – Benya – Sallinger </ul>
    34. 37. www.sellingdemocracy.org
    35. 40. Bretton Woods 1944
    36. 41. Globalisierung Den wirtschaftspolitischen Begriff der Globalisierung prägte Theodore Levitt (1925–2006), ein deutscher Emigrant [3] und ehemaliger Professor an der Harvard Business School 1983 mit dem Artikel „The Globalization of Markets“ [4] in der Harvard Business Review.[2] Innerhalb des deutschsprachigen Raumes verbreitete sich diese Bedeutung des Terminus nach 1990 in der öffentlichen Debatte.
    37. 42. Monnet Adenauer
    38. 43. Adenauer De Gasperi Monnet
    39. 44. Adenauer De Gaulle 1963
    40. 45. Zinseszinsformel Der Lauf des Lebens.
    41. 46. 1. Korintherbrief 9,24 <ul>Wisst ihr nicht, dass die Läufer im Stadion zwar alle laufen, aber dass nur einer den Siegespreis gewinnt? Lauft so, dass ihr ihn gewinnt. </ul>
    42. 47. <ul>Die Macht der Zahlen </ul>
    43. 48. <ul>Finanzmathematik </ul>
    44. 50. <ul>Wo nicht der Mensch, sondern das zinstragende Kapital der Gegenstand ist, dessen Erhaltung und Mehrung der Sinn und das Ziel der politischen Ordnung ist, da ist der Automatismus schon im Gang, der eines Tages die Menschen zum Töten und Getötetwerden auf die Jagd schicken wird.Karl Barth (*1886, †1968), dt. evang. Theologe In dem kapitalistischen System steckt ein Rechenfehler. Die Kapitalisten können nicht rechnen. Das ist die ganze Wahrheit. Wenn sie rechnen könnten, würden sie wissen, dass keine Wirtschaft andauernd Zins und Zinseszins zahlen kann.Paul C. Martin (*1939), Autor und Wirtschaftsjournalist, in &quot;Wann kommt der Staatsbankrott&quot; (1982) Jetzt endlich habe ich erkannt, dass nicht das Wirtschaftswachstum den Zinseswahnsinn erzeugt, sondern dass der Zins die einzige wahre und wirkliche Ursache dafür ist, dass die Welt dem Wahnsinn des ewigen Wachstums verfallen ist.Konrad Lorenz (*1903, †1989), österr. Verhaltensforscher, Medizin-Nobelpreis 1973 Jede Gesetzgebung, die den Zins erlaubt, ist null und nichtig.Papst Alexander III. (*1105, †1181) </ul>
    45. 51. Finanzierung auf Kredit und Verkauf der Schulden ins Ausland
    46. 52. Das Hütchenspiel um 1500 – ein Verwirrspiel
    47. 53. LEBENSMITTELMARKEN USA
    48. 58. Für Glücksspiel werden in Österreich 3,7 Mrd. Euro ausgegeben Mehr als für die Bildung Gleichviel wie für den Urlaub
    49. 59. Welche Familie baut den höchsten Turm ? (Italien, Mittelalter)
    50. 60. <ul><li>Welthandel 17000 Welt BIP 57000 Derivate 1277500 in Mrd. Dollar </li></ul>
    51. 63. www.weltmachtgeld.de
    52. 64. Die Frage nach dem richtigen Mass <ul><li>Deinen Vorschriften neige mein Herz zu, / doch nicht der Habgier! (Psalm 119,36)
    53. 65. 1 Tim 6,7 Denn wir haben nichts in die Welt mitgebracht, und wir können auch nichts aus ihr mitnehmen.
    54. 66. 1 Tim 6,8 Wenn wir Nahrung und Kleidung haben, soll uns das genügen.
    55. 67. 1 Tim 6,9 Wer aber reich werden will, gerät in Versuchungen und Schlingen, er verfällt vielen sinnlosen und schädlichen Begierden, die den Menschen ins Verderben und in den Untergang stürzen.
    56. 68. 1 Tim 6,10 Denn die Wurzel aller Übel ist die Habsucht. Nicht wenige, die ihr verfielen, sind vom Glauben abgeirrt und haben sich viele Qualen bereitet. </li></ul>
    57. 70. Washington/Berlin (Reuters) - Afghanistan besitzt US-Experten zufolge unentdeckte Bodenschätze im Wert von womöglich mehr als einer Billion Dollar. Reuters 15 Juni 2010
    58. 71. <ul><li>Ruanda </li></ul>
    59. 72. <ul>Selig die Frieden stiften, denn sie werden Söhne Gottes genannt werden. Bergpredigt, Matt 5, 9 </ul>
    60. 74. Flucht vom Kontinent der verlorenen Hoffnungen
    61. 75. Mienenarbeiter in Afrika
    62. 77. Robert Mugabe
    63. 81. <ul><li>Wenn das Fundament schwach ist, kommt das Gebäude ins Wanken </li></ul>
    64. 84. Berlin – Aktion für die Finanztransaktionssteuer
    65. 85. Global Marshall Plan – Geschichte <ul><li>Vertreter/-innen aus Wissenschaft, Politik, Medien, Kultur, Wirtschaft und NGOs schlossen sich 2003 zusammen, um einen Beitrag gegen die immer bedrohlicher werdende Schieflage in der Entwicklung der Menschheit zu leisten. Dies soll – in Anlehnung an den Marshallplan vor sechzig Jahren und an Al Gores Wortschöpfung aus den 1990er-Jahren – durch den „Global Marshall Plan für eine weltweite Ökosoziale Marktwirtschaft“ geschehen, der durch die Verknüpfung von (Co-)Finanzierung mit der Einführung ökologischer und sozialer Standards eine Win-Win-Situation für „Süd“ und „Nord“ ermöglicht. Mittlerweile wuchs die Initiative zu einem Netzwerk von über hundert Organisationen sowie zahlreichen Bundesländern und Gemeinden. Die Initiative ist unabhängig, überparteilich, interkulturell und interkonfessionell. Mehrere tausend Menschen aus aller Welt haben ihr Wohlwollen und ihre Unterstützung für die Global Marshall Plan Initiative bekundet.
    66. 86. Gründungstreffen, 16. Mai 2003, Frankfurt am Main, Deutschland
    67. 87. Stuttgarter Erklärung 11. Oktober 2003
    68. 88. Josef Riegler, Franz Josef Radermacher, Frithjof Finkbeiner
    69. 89. www.globalmarshallplan.org </li></ul>
    70. 92. Optimales Verhältnis (nach Prof. Radermacher) ca. 40 % Staat ca. 60 % Privatwirtschaft WIRTSCHAFTSLEISTUNG
    71. 94. Goldener Winkel 137,50 Grad = 38% vom Kreisumfang
    72. 96. UNO Milleniumsziele bis 2015 <ul><li>MDG 1: Beseitigung der extremen Armut und des Hungers: Die Zahl der Menschen, die von weniger als einem US-Dollar pro Tag leben, soll um die Hälfte gesenkt werden. Der Anteil der Menschen, die unter Hunger leiden, soll um die Hälfte gesenkt werden.
    73. 97. MDG 2: Verwirklichung der allgemeinen Primärschulbildung: Alle Jungen und Mädchen sollen eine vollständige Grundschulausbildung erhalten.
    74. 98. MDG 3: Förderung der Gleichheit der Geschlechter und Ermächtigung der Frauen: In der Grund- und Mittelschulausbildung soll bis zum Jahr 2005 und auf allen Ausbildungsstufen bis zum Jahr 2015 jede unterschiedliche Behandlung der Geschlechter beseitigt werden.
    75. 99. MDG 4: Senkung der Kindersterblichkeit: Die Sterblichkeit von Kindern unter fünf Jahren soll um zwei Drittel gesenkt werden.
    76. 100. MDG 5: Verbesserung der Gesundheit von Müttern: Die Müttersterblichkeit soll um drei Viertel gesenkt werden.
    77. 101. MDG 6: Bekämpfung von HIV/AIDS, Malaria und anderen Krankheiten: Die Ausbreitung von HIV/Aids soll zum Stillstand gebracht und zum Rückzug gezwungen werden. Der Ausbruch von Malaria und anderer schwerer Krankheiten soll unterbunden und ihr Auftreten zum Rückzug gezwungen werden.
    78. 102. MDG 7: Sicherung der ökologischen Nachhaltigkeit: Die Grundsätze der nachhaltigen Entwicklung sollen in der nationalen Politik übernommen werden; dem Verlust von Umweltressourcen soll Einhalt geboten werden. Die Zahl der Menschen, die über keinen nachhaltigen Zugang zu gesundem Trinkwasser verfügen, soll um die Hälfte gesenkt werden. Bis zum Jahr 2020 sollen wesentliche Verbesserungen in den Lebensbedingungen von zumindest 100 Millionen Slumbewohnern erzielt werden.
    79. 103. MDG 8: Sicherung der ökonomischen Nachhaltigkeit: Ein offenes Handels- und Finanzsystem , das auf festen Regeln beruht, vorhersehbar ist und nicht diskriminierend wirkt, soll weiter ausgebaut werden. Auf die besonderen Bedürfnisse der am wenigsten entwickelten Länder muss entsprechend eingegangen werden. Die Schuldenprobleme der Entwicklungsländer mit niedrigen und mittleren Einkommen müssen durch Maßnahmen auf nationaler und internationaler Ebene umfassend und wirksam angegangen werden, damit ihre Schulden auf lange Sicht tragbar werden. </li></ul>
    80. 104. Inhalt – Global Marshall Plan Initiative (GMPI) <ul>Durchsetzung der weltweit vereinbarten Millenniumsziele der Vereinten Nationen bis zum Jahr 2015 Aufbringung der zur Erreichung der Millenniumsziele zusätzlich erforderlichen 100 Mrd. US$ jährlich zur Förderung weltweiter Entwicklung Gerechte und wettbewerbsneutrale Aufbringung der benötigten Mittel auch über Belastung globaler Transaktionen Schrittweise Realisierung einer weltweiten Ökosozialen Marktwirtschaft durch Etablierung eines besseren Ordnungsrahmens der Weltökonomie z. B. über eine Verknüpfung etablierter Regelwerke und vereinbarter Standards für Wirtschaft, Umwelt und Soziales (WTO, UNEP und ILO-Kernstandards) Neuartige Formen basisorientierter Mittelverwendung bei gleichzeitiger Bekämpfung von Korruption </ul>
    81. 106. Es kommt auf die Gerechtigkeit und das Gleichgewicht an
    82. 108. Die Natur braucht Zeit für das Wachstum
    83. 110. www.globalmarshallplan.org
    84. 111. Felix Finkbeiner
    85. 112. <ul>Chinesische Ministerin – Felix Finkbeiner – Wei Wei </ul>
    86. 113. Felix Finkbeiner im EU Parlament
    87. 114. <ul>Felix Finkbeiner und der chinesische Forstminister Jia Zhibang </ul>
    88. 118. Felix Finkbeiner bei der UNO
    89. 119. Felix mit Gabriel und Al Gore
    90. 120. Alles Große beginnt klein ...
    91. 121. www.plant-for-the-planet.org
    92. 124. Die Sekem Initiative hat sich entlang des gesamten Nils entwickelt
    93. 125. Mikrokredite <ul>Muhammed Yunus . Alternativer Nobelpreisträger http://www.grameen-info.org/ Hilfe zur Selbsthilfe an der Basis. http://www.oikocredit.org/site/de/ http://www.kiva.org/ Regionale Wirtschaft <li>„Regionale“ Globalisierung. </li></ul>
    94. 126. <ul>Von der Wegwerfgesellschaft zur Nachhaltigkeitsgesellschaft Erhaltung sozialer Strukturen Langlebige Produkte Reparaturwirtschaft Energiesparende Wirtschaft Erneuerbare Energie Rohstoffschonende Produktion </ul>
    95. 130. Die Zukunft gehört den alternativen Energiequellen
    96. 131. Internetplattformen für die direkte Kreditvergabe haben Zukunft
    97. 133. <ul>WENN EINE GLOBALISIERUNG - DANN EINE GERECHTE GLOBALISIERUNG </ul>
    98. 134. <ul>„ Die Globalisierung ist weder gut noch schlecht, sie „wird das sein, was die Menschen daraus machen”. (Papst Benedikt XVI) Der Papst macht deutlich, die „geplanten und ausgeführten Globalisierungsprozesse machen auf weltweiter Ebene eine noch nie da gewesene große Neuverteilung des Reichtums möglich; wenn diese Prozesse jedoch schlecht geführt werden, können sie hingegen zu einer Zunahme der Armut und der Ungleichheit führen sowie mit einer Krise die ganze Welt anstecken.” Der Papst ist überzeugt, dass die wirtschaftliche Globalisierung durch nationale und internationale Politik gelenkt werden muss, um zu verhindern, dass die Globalisierung “de facto die Fundamente die Demokratie untergräbt”. Gerechte Globalisierung Was ist Gerechtigkeit? </ul>
    99. 135. Netzwerk von Christen zur Unterstützung der Global Marshall Plan Initiative <ul><li>Eine politisch-ethische Kultur gilt es ins Leben zu rufen, in der sich alle Kräfte sammeln, die um den Aufbau institutioneller Rahmenbedingungen ringen, die die Einheit der Menschheit in Freiheit fördern. Den Christen kommt bei diesem Aufbau eine grundlegende Rolle zu.
    100. 136. Das Netzwerk von Christen zur Unterstützung der Global Marshall Plan Initiative versteht sich als eine Aktionsgemeinschaft, deren Spezifikum sie darin sieht, die Botschaft Jesu vom Reiche Gottes im Rahmen der Global Marshall Plan Initiative zu verkünden, zu leben und in die politische Praxis umzusetzen. Politische Imperative der Reich-Gottes-Botschaft (Bergpredigt – Matthäus 5 – 7) )sind vor allen:
    101. 137. Option für die Gewaltfreiheit und Feindesliebe
    102. 138. Option für die Ausgegrenzten und Entrechteten
    103. 139. Option für die Überwindung jedes Freund-Feind-Denkens
    104. 140. Option für die Strategie einer „kalkulierten Vorleistung&quot;
    105. 141. Option für eine freie Öffentlichkeit
    106. 142. Das Netzwerk von Christen betont den Vorrang der geistig-spirituellen Dimension vor allen anderen gesellschaftlichen Dimensionen . Geschieht das nicht, rücken die Mittel zu Selbstzwecken auf. Die Bibel nennt das die Welt der Götzen. Die weltweite Krise auf den internationalen Finanzmärkten ist ein gutes Beispiel für die Wahrheit diese Prinzips.
    107. 143. www.netzwerkvonchristen.at </li></ul>
    108. 144. <ul>Reich-Gottes-Botschaft (Bergpredigt – Matthäus 5 – 7) Option für die Gewaltfreiheit und Feindesliebe Option für die Ausgegrenzten und Entrechteten Option für die Überwindung jedes Freund-Feind-Denkens Option für die Strategie einer „kalkulierten Vorleistung&quot; Option für eine freie Öffentlichkeit </ul>
    109. 146. In der Anziehungskraft des Geldes steckt die Angst vor dem Tod
    110. 147. Gleichnis vom unbarmherzigen Knecht Matt 18, 21 Vergebung aller Schuld
    111. 148. Plastizität der Politik Starre Strukturen sind nicht lebendig. Leben ist auch Beweglichkeit. Nicht Verträge sind das Erste, sondern die guten Auswirkungen politscher Entscheidungen im Sinne der Bevölkerung.
    112. 149. &quot;Es sollte überhaupt kein Armer unter euch sein&quot; (5. Mose 15,4) Die Kampagne &quot;Erlaßjahr 2000&quot; und die Idee der sozialen Gerechtigkeit
    113. 150. <ul>Das Netzwerk von Christen betont den Vorrang der geistig-spirituellen Dimension vor allen anderen gesellschaftlichen Dimensionen . </ul>
    114. 151. Brücken bauen – Neue Wege gehen Gegensätze verbinden
    115. 152. Papst Leo XIII. verfasste nicht weniger als 86 Enzykliken. Als epochal und als „Mutter aller Sozialenzykliken“ wird seine am 15. Mai 1891 veröffentlichte Enzyklika Rerum Novarum betrachtet, die Leo XIII. in die Papstgeschichte als den „Arbeiterpapst“ eingehen ließ.
    116. 153. <ul>1. Rerum Novarum 1891 2. Quadragesimo Anno 1931 3. Mater et Magistra 1961 4. Pacem in terris 1963 5. Populorum Progressio 1967 6. Laborem exercens 1981 7. Sollicitudo Rei Socialis 1987 8. Centesimus Annus 1991 9. Caritas in veritate 2009 </ul>
    117. 154. <ul>Soziallehre der Kath. Kirche </ul>
    118. 155. Unvorhergesehen wie jener Schiffbruch habe auch &quot;das Wort des Evangeliums die Kraft, in unser Leben hereinzubrechen und dessen Lauf zu ändern&quot;, sagte Benedikt nach einem stillen Gebet in den Katakomben. Papstbesuch in Malta, 18. April 2010
    119. 156. Verroht unsere Gesellschaft? Solidarisches Handeln in Zeiten der Ökonomisierung des Menschlichen Caritas Veranstaltung am 20. Nov. 2009 an der KTU Linz
    120. 157. Griechenland - Proteste
    121. 158. Mazal warnt: Gefahr für Familie durch Druck am Arbeitsplatz. Wirtschaft müsse aufhören, Humanressourcen auszubrennen, fordert Sozialexperte beim Gemeinde Familientag des Landes. Neues Volksblatt, 6 März 2010
    122. 159. Angesichts der notwendigen Budgetsanierung erwarten die Christgewerkschafter (FCG) für den Herbst einen &quot;massiven Verteilungskampf&quot;. Standard, 6. 4. 2010
    123. 160. Jugend in Bedrängnis: Psychische Probleme nehmen stark zu Denn der Druck auf die Menschen sei gestiegen, durch die aktuelle Wirtschaftskrise weiter verschärft worden. An erster Stelle steht die Arbeitsplatzproblematik. „Die Situation ist von Angst geprägt. Der Berufsstress ist gestiegen, ebenso die Angst, die Arbeit zu verlieren. Noch höher ist der Stress bei jenen, die die Arbeit verloren haben“, sagt Schöny. Quelle nachrichten.at 22 6 2010
    124. 161. Netzwerk von Christen Bewußtseinsbildung Eigener Lebensstil Brücken bauen – Gegensätze verbinden Eine christliche Gesprächskultur im Sinne der Bergpredigt Matt 5-7
    125. 162. Es geht nur miteinander
    126. 163. Kooperation statt Konkurrenz Prinzip Menschlichkeit - Warum wir von Natur aus kooperieren. Joachim Bauer – Neurologe Freiburg/Breisgau
    127. 164. DIREKTE DEMOKRATIE
    128. 165. VERANTWORTLICHE IN POLITIK UND GESELLSCHAFT MÜSSEN HINHÖRENDE SEIN
    129. 166. Aufforderung zu furchtlosem Bekenntnis Was ich euch im Dunkeln sage, davon redet am hellen Tag, und was man euch ins Ohr flüstert, das verkündet von den Dächern. Mt 10.27
    130. 167. NACHHALTIGKEITSSCHMIEDE
    131. 168. SPES ZUKUNFTSAKADEMIE - entstanden durch das Engagement einzelner Personen
    132. 169. Schwierige Wirtschaftsbedinungen
    133. 172. Kulturlandschaft
    134. 173. Die Stadt mit ihren Vorteilen und Problemen
    135. 174. CO2 Klimawandel
    136. 175. Nachhaltigkeit – Sustainability - war für frühere Generationen eine Selbstverständlichkeit
    137. 176. Man lernt durch Begreifen und schafft dadurch Begriffe.
    138. 177. Vom Kleinen zum Großen Von unten nach oben
    139. 178. Lernen durch Nachahmung
    140. 182. Kreislaufwirtschaft
    141. 186. Biolandbau
    142. 187. Der Reichtum des Selbstverständlichen
    143. 188. Brunnen in Indien
    144. 189. Bürgerbeteiligung - Bürgerparlament
    145. 190. HINHÖREN - DIE MITMENSCHEN VERSTEHEN WOLLEN
    146. 191. Viele Probleme sind Kommunikationsprobleme
    147. 193. <ul>Der Bauer, der die ganze Arbeit tut, soll als Erster seinen Teil von der Ernte erhalten. 2 Tim 2,6 </ul>
    148. 194. <ul>„ Das Umgrenzte gehört zur Natur des Guten“ Aristoteles </ul>
    149. 195. Nachhaltigkeit <ul>Jahr 1713 erstmals von Hans Carl von Carlowitz in Bezug auf Waldbewirtschaftung erwähnt. </ul>
    150. 198. Die Frage nach der Grenze
    151. 199. <ul>ZUVIEL </ul>
    152. 200. <ul>ZUWENIG </ul>
    153. 201. Der Begriff „Ich-AG“ wurde von der Gesellschaft für deutsche Sprache zum Unwort des Jahres 2002 erklärt. Begründung: Diese Wortschöpfung aus dem aktuellen Managementdiskurs verfehle „die Erfordernisse sachlicher Angemessenheit und humanen Miteinanders besonders deutlich … weil es Individuen auf sprachliches Börsenniveau reduziert.“
    154. 202. McKinsey kommt „ McKinsey kommt“ ist ein Drama des deutschen Autors Rolf Hochhuth, das von dem als &quot;neoliberal&quot; bezeichneten &quot;Zeitgeist&quot; handelt. Das Stück setzt die Macht der Wirtschaft in Relation zu der der Politik.
    155. 203. <ul>Burnout Mobbing Angst kostet Geld &quot;Angst kostet Geld&quot;, sagt Wolfgang Stegmann von der Fachhochschule Köln, &quot;dafür zahlen die Unternehmen, dafür zahlt die Wirtschaft - und zwar jährlich mindestens 100 Mrd. Euro. </ul>
    156. 204. Grenzen des Wachstums
    157. 206. Werkzeuge - Der Schlüssel für den wirtschaftlichen Fortschritt
    158. 208. Die Naturereignisse zeigen uns die Grenzen auf … (Vulkan Island)
    159. 209. Fortschritt der Wissenschaften
    160. 213. Weltkarte Internet
    161. 218. Fortschritt der Herzen
    162. 219. <ul><li>„Je mehr Du hast, umso mehr hat es Dich“
    163. 220. Reise mit leichtem Gepäck
    164. 221. Dankbarkeit führt zum
    165. 222. Glück
    166. 223. (Athosmönch) </li></ul>
    167. 224. Schulterschluss der Schwellenländer 14. April 2010, 19:32 Lula da Silva, Dmitri Medwedew, Hu Jintao und Manmoham Singh (v. li.). Brasilien, Russland, Indien und China haben ihr politisches (Schwer-) Gewicht entdeckt
    168. 226. <ul>»Alles was Gott vernichten will, schlägt er mit Größe« Leopold Kohr </ul>
    169. 227. Sechs Millionen Chinesen schließen in diesem Jahr ihr Studium ab. Rund ein Viertel wird keinen Job finden. Die Regierung legt nun Förderprogramme auf. Feb. 2009 - Zeit online
    170. 228. Ethiopian Review Ethiopian News and Opinion Journal Chinese Marshall Plan: Build low-cost factories in Africa (December 6th, 2009 at 6:17 pm)
    171. 229. 70 % der Iraner sind unter 25 Jahre alt.
    172. 230. 40% der spanischen Erwachsenen unter 25 Jahren sind arbeitslos. (Stand 4. Dez. 2009 lt. ORF)
    173. 231. Wachstum <ul>Geistiges Wachstum – Spiritualität - Religion Bildung – Kultur – Soziale Werte Materielles Wachstum Körperliche Existenzbedürfnisse: Atmung, Schlaf, Nahrung, Wärme, Gesundheit, Wohnraum, Sexualität, Bewegung Sicherheit: Recht und Ordnung, Schutz vor Gefahren, festes Einkommen, Absicherung, ein Dach über dem Kopf Soziale Bedürfnisse (Anschlussmotiv): Familie, Freundeskreis, Partnerschaft, Liebe, Intimität, Kommunikation Individualbedürfnisse: Höhere Wertschätzung durch Status, Respekt, Anerkennung (Auszeichnungen, Lob), Wohlstand, Geld, Einfluss, private und berufliche Erfolge, mentale und körperliche Stärke </ul>
    174. 232. Frage - Wer bestimmt die Regeln? <ul>Von oben nach unten Von unten nach oben Macht Machtlosigkeit Selbstbestimmung Fremdbestimmung </ul>
    175. 233. Iran Mussawi
    176. 234. Die Frage nach der Gerechtigkeit
    177. 235. Jedes Bauwerk wir von unten nach oben gebaut – so muss auch Politik gestaltet werden
    178. 236. 500 Millionen Inder sind unter 25 Jahre alt.
    179. 239. <ul>Globalisierung, Wirtschaftskrise und Mobbing </ul><ul>Globalisierung und Wirtschaftskrise haben die Arbeitsbedingungen für die Mehrheit der Arbeitnehmer verschlechtert. Immer häufiger konfrontieren global agierende Konzerne ihre Mitarbeiter mit der Forderung, für weniger Geld länger zu arbeiten - ansonsten müßten die Arbeitsplätze in Länder mit einem günstigeren Lohnniveau verlagert werden. </ul>
    180. 241. <ul>Verzichten können nur jenen Menschen, die auch verzichten können . </ul>
    181. 242. Chinesische Wanderarbeiter
    182. 243. Die Frage nach der Macht <ul>Da rief Jesus sie zu sich und sagte: Ihr wisst, dass die Herrscher ihre Völker unterdrücken und die Mächtigen ihre Macht über die Menschen missbrauchen. (Matt. 20,25) </ul>
    183. 244. Chinesische Wanderarbeiter
    184. 245. <ul>Der Bürgerrechtler Liu Xiaobo muss für elf Jahre ins Gefängnis. Chinesischer Regimekritiker wird inhaftiert. Systemkritik. 25. Dez. 2009 </ul>
    185. 246. Schichtarbeit
    186. 248. <ul>Denn der Druck auf die Menschen sei gestiegen, durch die aktuelle Wirtschaftskrise weiter verschärft worden. An erster Stelle steht die Arbeitsplatzproblematik. „Die Situation ist von Angst geprägt. Der Berufsstress ist gestiegen, ebenso die Angst, die Arbeit zu verlieren. Noch höher ist der Stress bei jenen, die die Arbeit verloren haben“, sagt Schöny. Quelle nachrichten.at 22 6 2010 </ul>
    187. 249. Mein Lebensbereich – der Aktionsradius des Menschen. Was kann ich tun?
    188. 250. Rhythmik des Lebens <ul>Eine circadiane Rhythmik oder einen circadianen Rhythmus (lateinisch circa, „um“, „um herum“, „ungefähr“, lateinisch dies, „der Tag“, griechisch ρυθμική, rithmikí bzw. ρυθμός, rithmós, „der Rhythmus“) nennt man in der Chronobiologie die endogenen (inneren) Rhythmen, die eine Periodenlänge von circa 24 Stunden haben. Dieser Begriff wurde 1959 von Franz Halberg eingeführt[1]. Er wird heute häufig auch eingedeutscht zirkadianer Rhythmus geschrieben. </ul>
    189. 251. <ul>&quot;Ob als gescheiterte Ich-AGs, ob als Geschiedene, die aus der Krankenversicherung des langjährigen Partners gefallen sind - viele Deutsche können sich eine Krankenversicherung einfach nicht mehr leisten.&quot; (Malteser Hilfsdienst) </ul>
    190. 252. <ul>Der tägliche Wahnsinn Überforderung - der neue Standard? 100 - 200 E-Mails, 150 Telefonate am Handy und Festnetz, 3 - 4 Meetings pro Tag, ein bis zwei Auslandreisen pro Monat, generell immer erreichbar, immer verfügbar. Die Arbeitsplatzbeschreibung eines Spitzenmanagers? - Nein der ganz normale Alltag von vielen </ul>
    191. 253. Empowerment - Selbstermächtigung <ul>Mit Empowerment bezeichnet man Strategien und Maßnahmen, die geeignet sind, den Grad an Autonomie und Selbstbestimmung im Leben von Menschen oder Gemeinschaften zu erhöhen und die es ihnen ermöglichen, ihre Interessen (wieder) eigenmächtig, selbstverantwortlich und selbstbestimmt zu vertreten und zu gestalten. Empowerment bezeichnet dabei sowohl den Prozess der Selbstbemächtigung als auch die professionelle Unterstützung der Menschen, ihre Gestaltungsspielräume und Ressourcen wahrzunehmen und zu nutzen. Wörtlich aus dem Englischen übersetzt bedeutet Empowerment „Ermächtigung“ oder Bevollmächtigung. </ul>
    192. 254. Erddemokratie
    193. 255. Die Frage nach dem Ziel <ul>Ziel des Lebens ? Sinn des Lebens ? Mein Weg ? </ul>
    194. 256. <ul>Es ist schon alles gesagt. (nämlich das, was Jesus gesagt hat) Aber es ist noch nicht alles getan. </ul>
    195. 257. Früher haben die Menschen 30 Jahre gelebt, dann hatten sie die Ewigkeit. Heute leben die Menschen 90 Jahre, dann haben sie das Nichts. (Paul Zulehner, Pastoraltheologe)
    196. 259. Die Reise geht nach Innen. (Heiliger Basilius)
    197. 260. Lukas 4,20 <ul>Dann schloss er das Buch, gab es dem Synagogendiener und setzte sich. Die Augen aller in der Synagoge waren auf ihn gerichtet. </ul>
    198. 262. <ul>Dostojewski: Die Schönheit wird uns erlösen. Man vergißt aber meistens zu erwähnen, daß Dostojewski mit der erlösenden Schönheit Christus meint. Ihn müssen wir sehen lernen. </ul>
    199. 263. Christozentrik
    200. 264. Als er seine Rede beendet hatte, sagte er zu Simon: Fahr hinaus auf den See! Dort werft eure Netze zum Fang aus! (Lukas 5,4)
    201. 265. <ul>www.globalmarshallplan.org www.oekosozial.at www.spes.co.at </ul>
    202. 266. <ul>Wir danken für Ihre Aufmerksamkeit www.netzwerkvonchristen.at </ul>

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