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Technik-Dialog der Bundesnetzagentur zum Thema Konverter: Matthias Otte, Bundesnetzagentur: Die Konverterstation – Vom »Warum« zum »Wo«

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Vortrag auf dem Technik-Dialog der Bundesnetzagentur zum Thema Konverter in Köln. Mehr erfahren Sie auf www.netzausbau.de/technikdialog-konverter-2015.

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Technik-Dialog der Bundesnetzagentur zum Thema Konverter: Matthias Otte, Bundesnetzagentur: Die Konverterstation – Vom »Warum« zum »Wo«

  1. 1. www.bundesnetzagentur.de Matthias Otte, Abteilungsleiter Netzausbau Bundesnetzagentur Köln, 17.11.2015 Die Konverterstation Vom „Warum“ zum „Wo“
  2. 2.  Ohne Ausbau kann das Netz den Stromtransportbedarf im Jahr 2024 nicht mehr bewältigen  Hintergrund: statt Kernkraft im Süden vielmehr Windkraft im Norden (on- & offshore)  Entscheidung für Gleichstrom hilft dabei, Ausbau zu reduzieren  Bedarf wird in sich wiederholendem System (Szenariorahmen und Netzentwicklungsplan) überprüft Auslastung des Bestandnetzes im Jahr 2024 Warum Gleichstrom?
  3. 3. Konverterstandorte im Verfahren 3 Verfahrens- schritte für die Stromleitung Schritte für den Konverter Suche möglicher Standorte und Prüfung der Realisierbarkeit durch Übertragungsnetz- betreiber Genehmigung durch Behörde Netzverknüpfungs- punkte maßgeblich Einfluss auf Trassenkorridore u.U. verbunden
  4. 4. 4 Bundesfachplanung legt Trassenkorridore für Leitungen fest Konverter ≠ Leitung Dennoch: Betrachtung des Konverters in der Bundesfachplanung  kein unüberwindbares Hindernis für das Vorhaben, wenn mögliche Standorte vorhanden  Entstehen alternative Trassenkorridore durch Leitungsanbindung von möglichen Standorten? Konverter in der Bundesfachplanung Der Standort eines Konverters wird in der Bundesfachplanung nicht genehmigt.
  5. 5. Verhältnis Trassenkorridor und Konverterstandort 5 Trassenkorridor Anbindungskorridor
  6. 6. Wer entscheidet, wo ein Konverter gebaut wird? 6 Für den Bau und den Betrieb des Konverters ist der Übertragungsnetzbetreiber verantwortlich, welcher auch die Leitung baut und betreibt. Der Übertragungsnetzbetreiber hat die Wahl, in welchem Verfahren er die Genehmigung für den Konverter an einem konkreten Standort stellt: Planfeststellungsverfahren für die Leitung Bundesnetzagentur Separates Genehmigungsverfahren Landesbehörden
  7. 7. Was passiert nach der Bundesfachplanung? 7 Wenn sich der Übertragungsnetzbetreiber dazu entschließt, die Genehmigung des Konverters in der Planfeststellung zu beantragen:  Umfangreiche Prüfung der umweltrechtlichen und planungsrechtlichen Aspekte, z.B. • Immissionen • Eingriffe in Natur und Landschaft • Wasser- und Bodenschutz  Auch das Planfeststellungsverfahren sieht – ähnliche wie die Bundesfachplanung – Beteiligungsschritte vor, samt einer Behörden- und Öffentlichkeitsbeteiligung
  8. 8. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! © Bundesnetzagentur
  9. 9. So können Sie sich informieren  Infotage, diverse Dialogveranstaltungen  Bürgerservice info@netzausbau.de  Publikationen Flyer und Broschüren  Internet netzausbau.de  E-Mail-Newsletter netzausbau.de/newsletter  RSS-Feed netzausbau.de/rss  Twitter twitter.com/netzausbau  YouTube youtube.com/netzausbau  Slideshare slideshare.net/netzausbau 9© Bundesnetzagentur

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