Media Management und Social Media
                   …im Behördenalltag



                   Klaus Röhlig                ...
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Einführung
  Auftrag
     E-Government 2.0
      –  Das Programm des Bundes (2006)
      –  Vision

     EU-Initiative ...
2.0 trifft Verwaltung

         Spontane,
selbstkontrollierte Netzwerke



                                               ...
Es geht immer um die Menschen




                                            Mitarbeiter erhalten einen besseren
       ...
Kollaborative Verwaltung bindet die Prozesse ein




                Verantwortung
                vs. „just a Job“

     ...
Partizipation und sichere Dialoge mit dem Bürger



    Bildung einer
  digitalen Identität
                              ...
In   3   Schritten zum vernetzen Arbeitsplatz




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Mitarbeiter ...
Schritt 1: Zugang zu Wissen, Experten und Anerkennung
Schritt I: Zugang


            Vereinfachter Zugang zu
            Wissen, den Experten und
              deren Anerkennu...
Schritt 2: Vernetzung der Menschen & Förderung des Dialoges
Schritt II: Vernetzung



                                                      Vernetzung der Menschen
                  ...
Schritt 3: Einbindung externer Ressourcen
Schritt 3: Externe Ressourcen



                                                                                         ...
Unser Verständnis des Social Workplace


                Vereinfachter Zugang zu
                                         ...
2.0 trifft Verwaltung




                                           Es gibt einen klaren Auftrag
                       ...
Fall-Beispiele (Use Cases)

 einige Beispiele
    Kooperationsprozesse – Stadionbad Bremen
    Partizipation – Online B...
Kooperationsprozesse – Stadionbad Bremen
                                             Business Herausforderung

          ...
Dialog – Unortkataster Köln
                                          Business Herausforderung

                          ...
Dialog-Plattform zum Bürger
                                             Business Herausforderung

                       ...
Content in heterogenen Organisationen verwalten
WCM/DMS unabhängige Lösung
                                               ...
Austausch der Informationen
                                                                                              ...
Open Text ECM Suite

                        User Experience Services

     Engagement               Transaction          ...
Open Text ECM Suite

                        User Experience Services

     Engagement               Transaction          ...
Vielen Dank




                                         Es gibt einen klaren Auftrag
                                   ...
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netmedia präsentiert Enterprise 2.0 im Behördenalltag

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Klaus Röhlig von Open Text und Daniel Kraft von netmedia präsentierten Enterprise 2.0 im Behördenalltag auf den Open Text Content Days 2010 in München.

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netmedia präsentiert Enterprise 2.0 im Behördenalltag

  1. 1. Media Management und Social Media …im Behördenalltag Klaus Röhlig Daniel Kraft Account Executive Gesellschafter Open Text Software GmbH netmedianer GmbH Large Enterprise Accounts Mai 07, 2010 Slide 1 Rev 1.1 02092009 Copyright © Open Text Corporation 2008 - 2009. All rights reserved.
  2. 2. Slide 2 Copyright © Open Text Corporation 2008 - 2009. All rights reserved.
  3. 3. Einführung   Auftrag   E-Government 2.0 –  Das Programm des Bundes (2006) –  Vision   EU-Initiative i2010 – Eine europäische Informationsgesellschaft für Wachstum und Beschäftigung –  Aktionsplan E-Government (2006)   Open Government –  Partizipation und elektronische Öffentlichkeitsarbeit –  Die 8 Open Government Prinzipien   Stand heute Slide 3 Copyright © Open Text Corporation 2008 - 2009. All rights reserved.
  4. 4. 2.0 trifft Verwaltung Spontane, selbstkontrollierte Netzwerke   Große Unsicherheit in den Verwaltungen und Institutionen   Ungeklärte Risiken und Gefahren 2.0  trifft  Verwaltung     Es gibt kaum Best Practices   Keine Erfahrungen in den Institutionen   Externe Unterstützung war bisher nur bedingt verfügbar Klare Strukturen und organisatorische Hierarchie
  5. 5. Es geht immer um die Menschen   Mitarbeiter erhalten einen besseren Informationszugang Schaffung von Communities   Die Teams arbeiten enger und besser zusammen Kollektives Wissen   Gruppen bleiben im Dialog auch über Verwaltungsstellen und Behörden hinweg   Die Organisation erhält mehr Agilität und kann auf Veränderung besser reagieren Soziale Vernetzung   Bürgerinnen und Bürger profitieren auch vom kollektiven Wissen und der Vernetzung Anerkennung
  6. 6. Kollaborative Verwaltung bindet die Prozesse ein Verantwortung vs. „just a Job“   Einbindung in die Verwaltungsorganisation Dialoge entlang der   Verwaltungsprozesse werden für den einzelnen Verwaltungsprozesse transparenter und leichter verständlich   Netzwerke entstehen entlang der Arbeitsabläufe   Die Strukturen passen sich den Vorgängen an
  7. 7. Partizipation und sichere Dialoge mit dem Bürger Bildung einer digitalen Identität   Beobachtung der externen Netzwerkkommunikation   Analyse der digitalen Erwartungshaltung der Bürger   Ausbildung der kommunizierenden Mitarbeiter   Schaffung von Standards und klaren Verhaltensregeln   Sichere Nutzung des Netzwerkeffektes Dialoge mit und Partizipation von   Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger an Bürgerinnen und Reaktionen auf Kritik Bürger und Anregungen Diskussionen und ggf. an Entscheidungen
  8. 8. In 3 Schritten zum vernetzen Arbeitsplatz 1 2 3 Mitarbeiter Team Organisation Community
  9. 9. Schritt 1: Zugang zu Wissen, Experten und Anerkennung
  10. 10. Schritt I: Zugang Vereinfachter Zugang zu Wissen, den Experten und deren Anerkennung 1 2 3 Mitarbeiter Team Organisation Community Wissen teilen & Suchen & Finden Experten identifizieren Wall Profile Blog Status E-Mail Favorits Tags
  11. 11. Schritt 2: Vernetzung der Menschen & Förderung des Dialoges
  12. 12. Schritt II: Vernetzung Vernetzung der Menschen und Förderung des Dialoges 1 2 3 Mitarbeiter Team Organisation Community Wissen teilen & Zur Mitarbeit Dialoge fördern, Suchen & Finden Experten begeistern & Aufgaben identifizieren Ideen generieren gemeinsam lösen Wall Profile Blog Status IM Geo-Pos Team Space Wiki E-Mail Favorits Tags Screensharing Location Realtime Collab. Rating
  13. 13. Schritt 3: Einbindung externer Ressourcen
  14. 14. Schritt 3: Externe Ressourcen Einbindung externer Ressourcen 1 2 3 Mitarbeiter Team Organisation Community Wissen teilen & Zur Mitarbeit Dialoge fördern, Transparenz und Externes Wissen Suchen & Finden Experten begeistern & Aufgaben Effizienz durch identifizieren Ideen generieren gemeinsam lösen einbinden Vernetzung Wall Profile Blog Status IM Geo-Pos Team Space Wiki Calendar Comments E-Mail Favorits Tags Screensharing Location Realtime Collab. Rating Search Polls
  15. 15. Unser Verständnis des Social Workplace Vereinfachter Zugang zu Vernetzung der Menschen Einbindung externer Wissen, den Experten und und Förderung des Dialoges Ressourcen deren Anerkennung 1 2 3 Mitarbeiter Team Organisation Community Wissen teilen & Zur Mitarbeit Dialoge fördern, Transparenz und Externes Wissen Mehrwert Suchen & Finden Experten begeistern & Aufgaben Effizienz durch einbinden identifizieren Ideen generieren gemeinsam lösen Vernetzung Wall Profile Blog Status IM Geo-Pos Team Space Wiki Calendar Comments Features E-Mail Favorits Tags Screensharing Location Realtime Collab. Rating Search Polls
  16. 16. 2.0 trifft Verwaltung   Es gibt einen klaren Auftrag   Die Konzepte sind ausgereift 2.0  trifft  Verwaltung     Der Bürger nutzt es bereits im Alltag   Es macht Sinn
  17. 17. Fall-Beispiele (Use Cases)  einige Beispiele   Kooperationsprozesse – Stadionbad Bremen   Partizipation – Online Bürgerportal Bristol   Dialog – Unortkataster Köln   Dialog-Plattform zum Bürger   Media Management und Social Media  …   Ideenmanagement   Bewertungen   Transparenz / Personalisierung   Expertensystem   Wissensmanagement Slide 17 Copyright © Open Text Corporation 2008 - 2009. All rights reserved.
  18. 18. Kooperationsprozesse – Stadionbad Bremen Business Herausforderung   Entwicklung eines Konzeptes zur Sanierung des meistbesuchten Freibads Bremens   Wunsch das Bad nach den Bedürfnissen der Nutzerinnen und Nutzer aber der relevanten Gruppen Bedarf: Zeitnahe Zusammenarbeit mit den Interessensgruppen Nutzen der Lösung Einbindung einer breiten Öffentlichkeit in den Prozess   Online-Diskussion zur Zukunft des Stadionbads als Teil eines umfangreichen Links   Einbindung von Repräsentanten relevanter Gruppen, der kooperativ und   http://www.stadionbad.bremen.de/ unter Konsultation der breiteren Öffentlichkeit ein Konzept für die Zukunft des Bades entwickelte   Über die sehr weit gehende Zuweisung von Entscheidungskompetenzen an den Repräsentantenkreis kam dem Prozess eine hohe politische Relevanz zu
  19. 19. Dialog – Unortkataster Köln Business Herausforderung   Viele Belange, insbesondere über den Zustand mancher Orte, werden in kleinen Gruppen, in der Kneipe, in Vereinen oder auf Feste diskutiert. Sie erreichen oft aber nicht oder sehr spät die politischen oder administrativen Verantwortlichen   Es entsteht Unmut, der vermieden werden soll bzw. die Verwaltung soll die Gelegenheit erhalten, sich dazu zu äußern Bedarf: Schneller erfahren was die Menschen in ihrer Umgebung bewegt Nutzen der Lösung   Überblick über Probleme aus baulichen oder landschaftspflegerischen Links Gesichtspunkten   http://www.unkataster.de   Aktueller Stand über Diskussionen vor Ort   http://maerker.brandenburg.de   http://www.fixmystreet.com (GB)   Diskussion mit den Betroffenen über Priorisierung   Bilder einstellen über Stand der Dinge   Möglichkeiten der Verwaltung zu reagieren
  20. 20. Dialog-Plattform zum Bürger Business Herausforderung   Die öffentliche Verwaltung möchte echte ePartizipation bieten und dabei die Innovationskraft der Community (oder "Cloud") voll nutzen   Diskussion von Ideen und Vorschlägen politisch interessierte Bürger   Reaktionen auf politische Initiativen zeitnah erfassen   Bürger unmittelbar in Initiativen und Projekte der Politik einbeziehen Bedarf:   Enge Einbindung von MS Office Zeitnahe Zusammenarbeit mit den Bürgern verbessern Nutzen der Lösung Informationsaustausch auf einer (rechts-) sicheren Plattform   Reaktionen auf politische Initiativen können unmittelbar und ungefiltert (ohne Umwege über Verwaltung, Vereine und Verbände) die politische Leitung Beispielszenarien erreichen   Gruppenraum mit Einhaltung gesetzlicher Vorgaben   Politische Initiativen können durch die Nutzung des Wissens und der Expertise vieler verbessert werden   Es kann gezielt auf einzelne Vorschläge und Besorgnisse der Bürger geantwortet werden. Der Bürger erfährt unmittelbar, was aus seinen Vorschlägen geworden ist und fühlt sich ernst genommen
  21. 21. Content in heterogenen Organisationen verwalten WCM/DMS unabhängige Lösung Business Herausforderung   Relevante Inhalte entstehen in einer verteilten Organisation   Projektmitglieder können Inhalte nicht austauschen, keine gemeinsame Nutzung einmal produzierter Inhalte möglich   Keine Auszeichnung mit übergreifend nutzbaren Metadaten   Nicht aufeinander abgestimmte Systeme und Prozesse zur Erstellung und Bedarf: Verwaltung der Inhalte WCM/DMS unabhängige Lösung, Einsatz in einer Systemumgebung mit Nutzen der Lösung heterogenen WCM/DMS Lösungen   Zentrale Plattform zur Verwaltung, Recherche und Bereitstellung von Inhalten Beispielszenarien aus der Organisation   Web Site Management, Media Manager und Social Media Server als Infrastruktur   Qualitätssicherung über Workflows und Prüfung der Inhalte in zentraler Redaktion   Redaktioneller Content Pool (Intentive) konsolidiert die Inhalte   Mehrfachnutzung der Inhalte in verschieden Formaten   Vorhandene eGovernment- Anwendungen, WCM und DMS Systeme   Überwindung von Systemgrenzen und Medienbrüchen liefern Inhalte   Grundlage für zentrales Media Management
  22. 22. Austausch der Informationen Datenverbindung Social Media Layer - extern Social Media Layer - extern Twitter Facebook Google Wave Socialcast Google Apps Kollaborationsschicht - Anwendungen Social Media/Application Layer Social Media Bus RSS Sozialer Arbeitsraum Wiki Menschen Prozesse Blog Inhalte Andere Anwendungen Präsentationsschicht Delivery Layer Delivery Server Portal Internet Intranet Extranet Applikationsschicht Application Layer Web Content Management Media Management Kollaborations-Server Dokumenten-Management Andere Anwendungen Slide 22 Copyright © Open Text Corporation 2008 - 2009. All rights reserved.
  23. 23. Open Text ECM Suite User Experience Services Engagement Transaction Lifecycle Capture and Imaging Document Management Social Media OCR/ICR and Records Management Classification Collaboration Business Process Web Content Rights Management Management Management Digital Asset Fax Management Management Enterprise Process Services Enterprise Library Slide 23 Copyright © Open Text Corporation 2008 - 2009. All rights reserved.
  24. 24. Open Text ECM Suite User Experience Services Engagement Transaction Lifecycle Capture and Imaging Document Management Social Media OCR/ICR and Records Management Classification Collaboration Business Process Web Content Rights Management Management Management Digital Asset Fax Management Management Enterprise Process Services Enterprise Library Slide 24 Copyright © Open Text Corporation 2008 - 2009. All rights reserved.
  25. 25. Vielen Dank   Es gibt einen klaren Auftrag   Die Konzepte sind ausgereift 2.0  trifft  Verwaltung     Der Bürger nutzt es bereits im Alltag   Es macht Sinn

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