Reale Bildung in virtuellen Welten'

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Reale Bildung in virtuellen Welten'

  1. 1. <<<<<<<<<<< Pädagogische Hochschule Thurgau Reale Bildung in Virtuellen Welten Hanspeter Füllemann Opensim & Secondlife
  2. 2. Hanspeter Füllemann Medien- und Didaktikzentrum Pädagogische Hochschule Thurgau 
 Dozent Medienbildung Leiter Volksschulsupport ICT ! • Medienbildung • Web 2.0 und Schule • Mobile Learning • Lernen & Gamen • Robotik mit Lego Mindstorms • Virtuelle Welten ! hanspeter.fuellemann@phtg.ch medienbildung.phtg.ch www.lern-welten.ch www.pad2go.ch www.twitter.com/netexplorer www.facebook.com/digitale.lernwelten
  3. 3. Hanspeter FüllemannPädagogische Hochschule Thurgau Fragestellungen im unmittelbaren Arbeitsfeld Wie weit kann GameBased Learning in virtuellen Welten realisiert werden?
  4. 4. Hanspeter FüllemannPädagogische Hochschule Thurgau Fragestellungen im unmittelbaren Arbeitsfeld Welche Rahmenbedingungen bieten Opensimulator und Secondlife für die Umsetzung von solchen Lernszenarien? Wie weit kann GameBased Learning in virtuellen Welten realisiert werden?
  5. 5. Hanspeter FüllemannPädagogische Hochschule Thurgau Fragestellungen im unmittelbaren Arbeitsfeld Welche Rahmenbedingungen bieten Opensimulator und Secondlife für die Umsetzung von solchen Lernszenarien? Welche Aspekte prägen Umsetzungen mit diesen immersiven virtuellen Welten in Bezug auf obligatorische Präsenzschulen mit minderjährigen Schülerinnen und Schülern? Wie weit kann GameBased Learning in virtuellen Welten realisiert werden?
  6. 6. Hanspeter FüllemannPädagogische Hochschule Thurgau Fragestellungen im unmittelbaren Arbeitsfeld Welche Rahmenbedingungen bieten Opensimulator und Secondlife für die Umsetzung von solchen Lernszenarien? Welche Aspekte prägen Umsetzungen mit diesen immersiven virtuellen Welten in Bezug auf obligatorische Präsenzschulen mit minderjährigen Schülerinnen und Schülern? Welchen Mehrwert können virtuelle 3D-Welten im Vergleich zu traditionellen Szenarien bieten? Wie weit kann GameBased Learning in virtuellen Welten realisiert werden?
  7. 7. Hanspeter FüllemannPädagogische Hochschule Thurgau Fragestellungen im unmittelbaren Arbeitsfeld Welche Rahmenbedingungen bieten Opensimulator und Secondlife für die Umsetzung von solchen Lernszenarien? Welche Aspekte prägen Umsetzungen mit diesen immersiven virtuellen Welten in Bezug auf obligatorische Präsenzschulen mit minderjährigen Schülerinnen und Schülern? Welchen Mehrwert können virtuelle 3D-Welten im Vergleich zu traditionellen Szenarien bieten? Wie weit kann GameBased Learning in virtuellen Welten realisiert werden? Kann die Arbeit in virtuellen Welten grundlegende Kompetenzen im Rahmen der Medienbildung vermitteln?
  8. 8. Hanspeter FüllemannPädagogische Hochschule Thurgau
  9. 9. Hanspeter FüllemannPädagogische Hochschule Thurgau
  10. 10. Hanspeter FüllemannPädagogische Hochschule Thurgau Hinweise auf Blog/Lernwelten Neuland
  11. 11. Hanspeter FüllemannPädagogische Hochschule Thurgau Hinweise auf Blog/Lernwelten Neuland
  12. 12. Hanspeter FüllemannPädagogische Hochschule Thurgau Entscheidungskriterien Zielgruppe Betriebssystem Browser/Client Grafik (2D/3D) Kosten pro Monat Weitere Kosten User online
  13. 13. Hanspeter FüllemannPädagogische Hochschule Thurgau Entscheidungskriterien Ziel des «Spiels» Avatare editierbar Kommunikationsmöglichkeiten (Text/Voice/IM) Freundeslisten Gruppenfunktionen Perspektive Landbesitz Objekte erstellen Interaktive Objekte (Scripting?) Rechte an Objekten Verkauf von Objekten Wirtschaftssystem Einkünfte der Betreiberfirma Datenschutz Jugendschutz Einbezug der Eltern Persönlicher Eindruck Zielgruppe Betriebssystem Browser/Client Grafik (2D/3D) Kosten pro Monat Weitere Kosten User online
  14. 14. Hanspeter FüllemannPädagogische Hochschule Thurgau Das Experimentierfeld
  15. 15. Hanspeter FüllemannPädagogische Hochschule Thurgau Gamebased Learning in Opensimulator?
  16. 16. Hanspeter FüllemannPädagogische Hochschule Thurgau Gamebased Learning in Opensimulator?
  17. 17. Hanspeter FüllemannPädagogische Hochschule Thurgau Gamebased Learning in Opensimulator? Hilfe – was soll ich machen? • Fun, Romantik • Discos, Live-Musik • Shopping • Chatten • Bauen • Gestalten • Programmieren • Verkaufen • Entdecken • Ausstellungen besuchen • Networking • Lehren und Lernen
  18. 18. Hanspeter FüllemannPädagogische Hochschule Thurgau Mein Avatar und ich
  19. 19. Hanspeter FüllemannPädagogische Hochschule Thurgau Mein Avatar und ich Vertiefungsmodul PHTG Mobile Learning & Virtuelle Welten
  20. 20. Hanspeter FüllemannPädagogische Hochschule Thurgau Kommunikation
  21. 21. Hanspeter FüllemannPädagogische Hochschule Thurgau Kommunikation
  22. 22. Hanspeter FüllemannPädagogische Hochschule Thurgau Kommunikation
  23. 23. Hanspeter FüllemannPädagogische Hochschule Thurgau Kontakte – Gruppen
  24. 24. Hanspeter FüllemannPädagogische Hochschule Thurgau Kontakte – Gruppen
  25. 25. Hanspeter FüllemannPädagogische Hochschule Thurgau
  26. 26. Hanspeter FüllemannPädagogische Hochschule Thurgau
  27. 27. Hanspeter FüllemannPädagogische Hochschule Thurgau
  28. 28. Hanspeter FüllemannPädagogische Hochschule Thurgau Von Avataren erschaffen
  29. 29. Hanspeter FüllemannPädagogische Hochschule Thurgau
  30. 30. Hanspeter FüllemannPädagogische Hochschule Thurgau Traditionelles in 3D-Welten übertragen?
  31. 31. Hanspeter FüllemannPädagogische Hochschule Thurgau
  32. 32. Hanspeter FüllemannPädagogische Hochschule Thurgau Media on a prim
  33. 33. Hanspeter FüllemannPädagogische Hochschule Thurgau Holodeck – der Verwandlungskünstler
  34. 34. Hanspeter FüllemannPädagogische Hochschule Thurgau Holodeck – der Verwandlungskünstler
  35. 35. Hanspeter FüllemannPädagogische Hochschule Thurgau Holodeck – der Verwandlungskünstler
  36. 36. Hanspeter FüllemannPädagogische Hochschule Thurgau Immersion – Besuch des Holocaust-Museums(SL)
  37. 37. Hanspeter FüllemannPädagogische Hochschule Thurgau Literaria
  38. 38. Hanspeter FüllemannPädagogische Hochschule Thurgau Gäste – virtuelle Lesung
  39. 39. Hanspeter FüllemannPädagogische Hochschule Thurgau Gäste – virtuelle Lesung
  40. 40. Hanspeter FüllemannPädagogische Hochschule Thurgau Storytelling
  41. 41. Hanspeter FüllemannPädagogische Hochschule Thurgau Machinima ‣ Die Story
  42. 42. Hanspeter FüllemannPädagogische Hochschule Thurgau Machinima ‣ Die Story ‣ Das Casting
  43. 43. Hanspeter FüllemannPädagogische Hochschule Thurgau Machinima ‣ Die Story ‣ Das Casting ‣ Drehorte und Kulissen
  44. 44. Hanspeter FüllemannPädagogische Hochschule Thurgau Einbindung in weiteren Lernkontext www.sloodle.org/docs/
  45. 45. Hanspeter FüllemannPädagogische Hochschule Thurgau Einbindung in weiteren Lernkontext www.daden.co.uk www.sloodle.org/docs/
  46. 46. Hanspeter FüllemannPädagogische Hochschule Thurgau Grid – gebildet aus Regionen 25
  47. 47. Hanspeter FüllemannPädagogische Hochschule Thurgau Grid – gebildet aus Regionen 25
  48. 48. Hanspeter FüllemannPädagogische Hochschule Thurgau Das Hypergrid – ein 3D-Internet? 26
  49. 49. Hanspeter FüllemannPädagogische Hochschule Thurgau Das Hypergrid – ein 3D-Internet? 26
  50. 50. Hanspeter FüllemannPädagogische Hochschule Thurgau Das Hypergrid – ein 3D-Internet? 26
  51. 51. Hanspeter FüllemannPädagogische Hochschule Thurgau Opensim lokal
  52. 52. Hanspeter FüllemannPädagogische Hochschule Thurgau Opensim lokal
  53. 53. Hanspeter FüllemannPädagogische Hochschule Thurgau
  54. 54. Pädagogische Hochschule Thurgau Hanspeter Füllemann Elemente eines Bildungsgrids Sammlung von Gegenständen und Werkzeugen, welche für den Aufenthalt und das Lehren/Lernen im Grid hilfreich sind. Immersive Szenarien, welche dauernd frei genutzt werden können. Als mögliche Umsetzungen kommen in Frage: Wissensvermittlung anhand von Modellen und Simulationen: als konzeptionelles Beispiel kann die Region TÜV Nord in Secondlife dienen. Erlebnishafte Regionen nach dem Muster des United States Holocaust Memorial Museum Engagement mit anderen Schulen/Klassen: Virtuelle Parlamentssitzungen von Jugendlichen aus anderen Regionen Aus dem realen Leben transferierte Lernszenarien, wie etwa die Lesespuren & Webquests Praktische Medienarbeit: Machinimawelt, die fürs Digital Storytelling genutzt werden kann.
  55. 55. Hanspeter FüllemannPädagogische Hochschule Thurgau Im Webbrowser
  56. 56. Pädagogische Hochschule Thurgau Hanspeter Füllemann Fazit Aspekte Gaming • Keine Gameengine enthalten • eigene Game-Elemente nur schwer realisierbar • etwas limitierte Programmiersprache Nutzung durch User • wenig intuitiv • Anforderungen an Leistung Computer & Internetverbindung sehr hoch • Grafik nicht auf dem aktuellsten Stand • Inhaltserstellung sehr anspruchsvoll
  57. 57. Hanspeter FüllemannPädagogische Hochschule Thurgau Erfahrungen «eLeaning»-Szenarien
  58. 58. Hanspeter FüllemannPädagogische Hochschule Thurgau Erfahrungen «eLeaning»-Szenarien
  59. 59. Hanspeter FüllemannPädagogische Hochschule Thurgau Erfahrungen «eLeaning»-Szenarien
  60. 60. Hanspeter FüllemannPädagogische Hochschule Thurgau Erfahrungen «eLeaning»-Szenarien
  61. 61. Hanspeter FüllemannPädagogische Hochschule Thurgau Erfahrungen «eLeaning»-Szenarien Erfahrungen • Hardware, Internet • Technik (z. B. Headset) • allg. Kompetenzen ICT • Grundkenntnisse Opensim • Sozialkompetenz Opensim • kompetente Lerner/innen
  62. 62. Hanspeter FüllemannPädagogische Hochschule Thurgau Gartner Hype Cycle Virtuelle Welten im «Gartner Hype Cycle» (2007-2012)
  63. 63. Hanspeter FüllemannPädagogische Hochschule Thurgau Fragestellungen im unmittelbaren Arbeitsfeld Welche Rahmenbedingungen bieten Opensimulator und Secondlife für die Umsetzung von solchen Lernszenarien? Welche Aspekte prägen Umsetzungen mit diesen immersiven virtuellen Welten in Bezug auf obligatorische Präsenzschulen mit minderjährigen Schülerinnen und Schülern? Welchen Mehrwert können virtuelle 3D-Welten im Vergleich zu traditionellen Szenarien bieten? Wie weit kann GameBased Learning in virtuellen Welten realisiert werden? Kann die Arbeit in virtuellen Welten grundlegende Kompetenzen im Rahmen der Medienbildung vermitteln?
  64. 64. Hanspeter FüllemannPädagogische Hochschule Thurgau Besichtigung – eigene Erfahrungen Seminarraum Bauplatz expoEmpfang Lernlabor Expo Welcome Tutorial 1 Landeplatz Machinima City Auditorium Literaria >> Tutorial 2 << Bibliothek

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