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Konsummärkten
Referat und Chat in der
7. kollektiven Intelligenz Eventwoche
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Thesen:
Nur wer besitzt, ist ein wichtiger
Teil unserer Gesellschaft!
Besitz von
Häusern, Autos, Handys, Kleidung zeigt
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Thesen:
Konsum muss immer zum Besitz der Sache
führen.
Konsum und Besitz sind als Einheit in
unserer Gesellschaft definier...
Shareconomy
Shareconomy macht die Nutzung der Ware
möglich. Nutzung ähnlich dem Konsum.
Aber ich bin nicht der Besitzer.
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Das gab es doch schon immer!
Vieles konnte man schon immer mieten.
Wo ist der Unterschied?
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Die Schwäche (fehlendes Kapital) des
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Nur wer Kühe kauft, wird als Mitglied
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In dieser Woche werden 11 Referenten
in 18 Präsentationen zeigen wie
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Shareconomy Revolution und Anarchie in den Konsummärkten

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Referat und Chat in der
7. kollektiven Intelligenz Eventwoche
Freitag 4.4.2014 10:00 – 11:00 Uhr
Referent: Wolfhart Hildebrandt
www.netbaes.com

Mehr Informationen im Chat auf
www.netbaes.net

Veröffentlicht in: Business
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Shareconomy Revolution und Anarchie in den Konsummärkten

  1. 1. Shareconomy Revolution und Anarchie in den Konsummärkten Referat und Chat in der 7. kollektiven Intelligenz Eventwoche Freitag 4.4.2014 10:00 – 11:00 Uhr Referent: Wolfhart Hildebrandt www.netbaes.com Mehr Informationen im Chat auf www.netbaes.net
  2. 2. Thesen: Nur wer besitzt, ist ein wichtiger Teil unserer Gesellschaft! Besitz von Häusern, Autos, Handys, Kleidung zeigt anderen, wer wir sind. Konsum bestätigt und zeigt die Verfassung der Persönlichkeit. Konsum ist der Motor unser Wirtschaft, unserer Gesellschaft!
  3. 3. Thesen: Konsum muss immer zum Besitz der Sache führen. Konsum und Besitz sind als Einheit in unserer Gesellschaft definiert! Ist das so? Nein, es geht auch anders.
  4. 4. Shareconomy Shareconomy macht die Nutzung der Ware möglich. Nutzung ähnlich dem Konsum. Aber ich bin nicht der Besitzer. Der große Unterschied! Ich besitze nichts aber benutze alles bzw. vieles.
  5. 5. Das gab es doch schon immer! Vieles konnte man schon immer mieten. Wo ist der Unterschied? Unterschied!? Das Internet macht viele, kleine und einfache Lösungen möglich. Kleine Lösungen ohne große Investitionen zwischen/für Mitmenschen.
  6. 6. Die Schwäche (fehlendes Kapital) des Einzelnen wurde zum Systemansatz. Es ging zuerst nicht um den Konsum oder Autos, Fahrräder, Sofas oder Wohnungen. Es ging um das individuelle Problem, das im Kollektiv gelöst wird. Wer kauft schon eine Kuh, wenn er ein Glas Milch will. Dieser alte Witz wurde zum Systemgedanken.
  7. 7. Nur wer Kühe kauft, wird als Mitglied unserer Gesellschaft angesehen. Das geht nun langsam zu Ende. Konsum und Besitz verlieren ihre verbundene Macht. Dynamische Intelligenz des Kollektivs hat Lösungen geschaffen, die nicht Anarchie oder Revolution bedeuten sondern die nächste höhere und ökologisch sinnvollere Stufe unserer Gesellschaft.
  8. 8. In dieser Woche werden 11 Referenten in 18 Präsentationen zeigen wie erfolgreich heute Shareconomy schon ist. Sie sind eingeladen sich daran zu beteiligen. Teilen Sie unser Wissen. 31.3.2014 – 4.4.2014 www.netbaes.net

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