Ertragsbausteinekollektiver Intelligenz
Ertragsbausteine kollektiver Intelligenz                 Teil 1Webinar Dienstag 5.3.2013 19:00 – 20:00 UhrReferent: Wolfha...
IEinleitung
I/IIm Rahmen der letzten kollektiven IntelligenzEventwochen haben Teilnehmer wiederholt nachden Merkmalen und Methoden zum...
I/IIDie jeweiligen Verfahren bzw. Vorgehensweisen sindauch zu unterschiedlich. Besonders erfolgreicheVorgehensweisen und G...
I/IIIDie Werte      in Unternehmen      im konkretenAnwendungsfall      können     erheblich    davonabweichen.      Auch ...
IIAufbauphase
II/I                   MerkmaleBenennung eines Managers für den Aufbau derkollektiven Intelligenz im Unternehmen. Es könne...
II/IIEin weiteres Merkmal ist die Veränderung derUnternehmenskommunikationsstruktur.Schwerpunkte oder neue Verfahren sind ...
II/IIIOft lassen die Unternehmen anfänglich nur sehr klarbegrenzte Öffnungen und Mitarbeit bzw. Gestaltungder kollektiven ...
II/IVKomplexe Öffnungen der Kommunikation imUnternehmen, gerade in der Anfangsphase, sindsehr selten. Daher empfehlen wir ...
II/V                ErtragseffekteDie oben beschrieben Vorgehensweisen haben nochkeine     signifikanten    Effekte     au...
IIIAusbauphase
III/I                    MerkmaleNach den oben beschriebenen sehr unter-schiedlichen partiellen Vorgehen der Unternehmener...
III/IIZum späteren Zeitpunkt werden horizontale undvertikale Strukturen geöffnet. Noch halten dieUnternehmen        sehr  ...
III/IIIInsbesondere im Vertrieb und im Marketing werdenschneller    als   in    anderen    Bereichen    desUnternehmens di...
III/IV                ErtragseffekteIn dieser Phase der Umsetzung der kollektivenIntelligenz zeigen sich schon erhebliche ...
IVStrategische Phase
IV/I                   MerkmaleInnerhalb    von     wenigen     Monaten      oderJahren, erkennen die Unternehmen die Bede...
IV/IIEs entstehen neue Produkte, neue Lieferanten-beziehungen, neue Kundenbeziehungen und eineneue Unternehmensphilosophie...
IV/IIIWo die Grenzen zwischen dem Unternehmen undseinen Kunden, seinen Lieferanten und anderenProzessbeteiligten verlaufen...
IV/IV                ErtragseffekteSo lange noch viele Unternehmen sich der Nutzungder Methoden der kollektiven Intelligen...
Weitere Ausbildungen Einweisungen in die Ertragsbausteine kollektiver                   IntelligenzMehrfach pro Monat führ...
Darüber hinaus führen wir alle drei Monate diekollektive Intelligenz Eventwoche durch. Auch dieseTermine und Inhalte werde...
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Ertragsbausteine kollektiver Intelligenz

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Präsentation zum Webinar:
Sofort Realisierung von eigenen Ertragsstrukturen in der kollektiven Intelligenz

Teil 2 + 3 der Präsentationen werden im Webinar veröffentlicht.

Mehr Umsatz, Mehr Ertrag durch die Nutzung der kollektiven Intelligenz!

Webinar am: 5.3.2013 19:00 – 20:00 Uhr

Nutzen:

Eigener Umsatz- und Ertragsaufbau im wichtigsten Markt der Gegenwart!
Sofort Aktivitäten im eigenen Unternehmen umsetzen.
Weitere Ideen und Beispiele für die Praxis.
Wo finde ich Hilfe?

Programm:

Blick in die Ertragsmodelle der Produkte der kollektiven Intelligenz.
Vorstellung der größten Erfolge der kollektiven Intelligenz in der Unternehmenspraxis.
Sofort Übernahme der Erolgskonzepte in das eigene Unternehmen.
Praxistipps für jedes Unternehmen und sein Management.
Zusatznutzen durch neue Partnerschaften.

Referent: Wolfhart Hildebrandt und das kollektive Intelligenz-Chapter der Netbaes

Anmeldung: Über XING, Facebook oder hier: info@netbaes.com

Keine Teilnahmegebühr!

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Ertragsbausteine kollektiver Intelligenz

  1. 1. Ertragsbausteinekollektiver Intelligenz
  2. 2. Ertragsbausteine kollektiver Intelligenz Teil 1Webinar Dienstag 5.3.2013 19:00 – 20:00 UhrReferent: Wolfhart Hildebrandt und das kollektiveIntelligenz Chapter der NetbaesWeitere Informationen und Antworten im Webinar! www.netbaes.net
  3. 3. IEinleitung
  4. 4. I/IIm Rahmen der letzten kollektiven IntelligenzEventwochen haben Teilnehmer wiederholt nachden Merkmalen und Methoden zum Ertragsaufbauinnerhalb der unterschiedlichen Entwicklungsstufender kollektiven Intelligenz gefragt. Ein allgemeingültiges Lehrbuch oder Verfahren zur Anleitung desAufbaus oder der verifizierbaren Bemessung derErtragseffekte gibt es noch nicht. Erst seit dasSupergehirn Internet für alle Menschen zugänglichist, sind die komplexen und erfolgreichen Verfahrender Nutzung der Intelligenz der Massen entstanden.
  5. 5. I/IIDie jeweiligen Verfahren bzw. Vorgehensweisen sindauch zu unterschiedlich. Besonders erfolgreicheVorgehensweisen und Geschäftsmodelle sind nichtimmer vollständig veröffentlicht und somit auchnicht in die Entwicklung allgemein gültigerAussagen verarbeitet worden. Die Wissenschaftläuft der Entwicklung stark hinterher. Wir habendaher hier den Versuch unternommen, eineÜbersicht zu schaffen, die den Aufbau derkollektiven Intelligenz in Unternehmen sowie dieWirkung auf das Gesamtergebnis beschreibt.
  6. 6. I/IIIDie Werte in Unternehmen im konkretenAnwendungsfall können erheblich davonabweichen. Auch können an unserenBeschreibungen der einzelnen Phasen des Aufbausund/oder der Stufen der Realisierung Unternehmenerkannt werden, die sich dieser Nutzung sowie derUmsetzung verschrieben haben. Es geht hier auchum die Beantwortung der ebenso wiederkehrendenFrage der Teilnehmer: “Wir wollen gern mit diesenUnternehmen zusammenarbeiten, woran kann mansie erkennen?”
  7. 7. IIAufbauphase
  8. 8. II/I MerkmaleBenennung eines Managers für den Aufbau derkollektiven Intelligenz im Unternehmen. Es könnenauch Aufgaben aus den Bereichen der kollektivenIntelligenz anderen Managern entsprechend ihrenSchwerpunkten zugeordnet werden. Z.B.:Crowdsourcing, Open Innovation, Open SourceProjektentwicklung, Networking etc.
  9. 9. II/IIEin weiteres Merkmal ist die Veränderung derUnternehmenskommunikationsstruktur.Schwerpunkte oder neue Verfahren sind nicht sofortim oder von außen am Unternehmen feststellbarsondern vielmehr eine Öffnung der externenKommunikation gegenüber Kunden und Lieferantenkann ggf. erkannt oder so gedeutet werden. Auchder Einsatz von Open Innovation-Plattformen, Mitarbeit in Communitys oder diezentrale Einbindung der Social Medias für dieVernetzung und Kommunikation in dieUnternehmensabläufe kann ein erster Schritt sein.
  10. 10. II/IIIOft lassen die Unternehmen anfänglich nur sehr klarbegrenzte Öffnungen und Mitarbeit bzw. Gestaltungder kollektiven Intelligenz zu. Es werden Testfelderdefiniert und nur wenige Mitarbeiter oder Teams“losgelassen”. Auffällig sind neue Namen für dieseTätigkeiten oder Ziele.Auch hängen Unternehmen sich gern für ersteErfahrungen an andere bekannteGeschäftspartner, um noch eine gewisse Sicherheitbzw. zweite Meinung über die Erfahrungen zu haben.Die meisten Manager sind leider sehr starkRisikoavers.
  11. 11. II/IVKomplexe Öffnungen der Kommunikation imUnternehmen, gerade in der Anfangsphase, sindsehr selten. Daher empfehlen wir Rücksprache mitder Personalleitung, die oft involviert ist. Sie kenntwahrscheinlich die Testfelder und begleitet sie.Achtung! Oft benennen die Führungskräfte sowiedie Beteiligten die Ziele oder das Vorgehen andersals es in den üblichen Sprachformen derTeilbereiche der kollektiven Intelligenz üblich ist.
  12. 12. II/V ErtragseffekteDie oben beschrieben Vorgehensweisen haben nochkeine signifikanten Effekte auf dieUnternehmenserträge aber es lassen sich ersteHochrechnungen erstellen, die die Wirkungen in denUmsätzen, Kosteneinsparungen und demErtragsausbau bei umfassender Umsetzungerkennen lassen.
  13. 13. IIIAusbauphase
  14. 14. III/I MerkmaleNach den oben beschriebenen sehr unter-schiedlichen partiellen Vorgehen der Unternehmenerfolgt oft der schrittweise Ausbau der Aktivitätendurch vertikale oder horizontale Öffnungen derUnternehmenskommunikation bzw. Integration derexterner Kommunikatoren. Es lassen sich oft zweiBereiche feststellen, die für die kontrolliert Öffnungund Vernetzung ausgesucht werden. Es ist derAbsatzbereich und/oder der Bereich F&E.
  15. 15. III/IIZum späteren Zeitpunkt werden horizontale undvertikale Strukturen geöffnet. Noch halten dieUnternehmen sehr stark an ihrenOrganisationssystemen fest. Die Dynamik der freienProzesse der verbundenen internen und externenBeteiligten versuchen gerade ältere Führungskräftezu begrenzen oder zu kontrollieren. Hier sindKonflikte ein auffälliges Merkmal bei denUnternehmen und leider auch oft in derKundenkommunikation. Es stehen sich zwei nichtmehr zu verbindende Fraktionen in denUnternehmen gegenüber.
  16. 16. III/IIIInsbesondere im Vertrieb und im Marketing werdenschneller als in anderen Bereichen desUnternehmens die Möglichkeiten der kollektivenIntelligenz sichtbar. Hier werden auch die Erfolgeveröffentlicht. Kunden erhalten eine neue Stellung inden Leistungsprozessen der Unternehmen. Auchder Einkaufsbereich kann hier mit ähnlichenEffekten genannt werden.
  17. 17. III/IV ErtragseffekteIn dieser Phase der Umsetzung der kollektivenIntelligenz zeigen sich schon erhebliche Ertrags-, Umsatz- oder Kosteneinsparungs-Effekte. Sind diebeteiligten Unternehmen in guterVerfassung, können die Umsatzeffekte imzweistelligen Prozentbereich liegen. Ertragsausbauist zwischenplus 5 – 10 % möglich.
  18. 18. IVStrategische Phase
  19. 19. IV/I MerkmaleInnerhalb von wenigen Monaten oderJahren, erkennen die Unternehmen die Bedeutungder kollektiven Intelligenz für den Erhalt derUnternehmen und Möglichkeiten des deutlichenAusbaus der Unternehmens-Werte undMöglichkeiten. Ein umfassendes Verständnis derManager und ein strategischer Ansatz zum Ausbaudieser Ideen und Kommunikationsformen istentstanden. Diese Ziele werden offen innerhalb undaußerhalb der Unternehmen kommuniziert.
  20. 20. IV/IIEs entstehen neue Produkte, neue Lieferanten-beziehungen, neue Kundenbeziehungen und eineneue Unternehmensphilosophie. Alle Signale desUnternehmens sind offen und auf barrierefreieKommunikation gestellt.
  21. 21. IV/IIIWo die Grenzen zwischen dem Unternehmen undseinen Kunden, seinen Lieferanten und anderenProzessbeteiligten verlaufen, ist nicht mehr ohneweiteres zu erkennen. Ein Wandel von derProduktkommunikation zur Nutzenerklärung für denKunden bzw. die Gesellschaft erfolgt. Z.B. in Blogswerden offene Diskussionen oder über die SocialMedias zu den Produkten, dem Produktnutzen undden Erfahrungen der Beteiligten geführt. Kundenentwickeln unaufgefordert neue Produkte undLösungen.
  22. 22. IV/IV ErtragseffekteSo lange noch viele Unternehmen sich der Nutzungder Methoden der kollektiven Intelligenz ver-schließen liegen die Erträge der Unternehmen, diediese Verfahren anwenden, weit über den deranderen. Sie werden oft als Branchenführer ange-sehen, somit ist auch der Unternehmenswert höheranzusetzen. 50% höhere Unternehmenserträgewerden als üblich für diese Unternehmen angesetztgegenüber den branchengleichen Unternehmen mitden etablierten, verschlossenen Prozessen.
  23. 23. Weitere Ausbildungen Einweisungen in die Ertragsbausteine kollektiver IntelligenzMehrfach pro Monat führen wir Einführungs-Webinare zu diesem Thema durch. Bitte informierenSie sich auf unserem Blog dazu. www.netbaes.netZu diesem Thema bieten wir auch Seminare an.Deren Termine und Inhalte werden auch auf demBlog veröffentlicht.
  24. 24. Darüber hinaus führen wir alle drei Monate diekollektive Intelligenz Eventwoche durch. Auch dieseTermine und Inhalte werden auf dem Blogveröffentlicht.Weitere Möglichkeiten der Ausbildung oderBegleitung der methodischen Umsetzung erfragenSie bitte bei info@netbaes.com. www.netbaes.net

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