Case Study                                              AWD setzt auf NoSpamProxy: E-Mail-                                ...
Case StudyDrei Millionen Spam-Nachrichten pro Monat                      Für AWD bietet die Spam-Ablehnung vor dem Erreich...
„Der Level-of-Trust-Filter ist eine ausgezeichnete Idee“, lobt      E-Mail erkennt NoSpamProxy den Empfänger automatisch a...
Case StudyWartungsvertrag macht sich bezahlt                                       Daten & Fakten zum Projekt„Auf die TLS-...
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Fallstudie Nospamproxy AWD Gruppe

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Fallstudie Nospamproxy AWD Gruppe

  1. 1. Case Study AWD setzt auf NoSpamProxy: E-Mail- Optimierung für die Finanzoptimierer Spam-Abwehrlösung von Net at Work stoppt jeden Monat drei Millionen Spams, ehe sie das AWD-Netzwerk erreichen Für die Finanzberater des AWD ist die E-Mail-Kommuni- Mit Erfolg: Die clevere Spam-Abwehrlösung weist uner-kation beim Austausch mit Kunden, Kollegen, Partnern und wünschte E-Mails zuverlässig ab, bevor sie das NetzwerkLieferanten erste Wahl. Um das Medium trotz eines Spam- erreichen. Das entlastet die Infrastrukturen, ermöglicht es denAnteils von über 90 Prozent produktiv nutzen zu können, setzt Mitarbeitern, produktiv zu arbeiten – und garantiert AWD eindas Unternehmen auf die Anti-Spam-Lösung NoSpamProxy hohes Maß an Rechtssicherheit.der Net at Work Netzwerksysteme GmbH.Das UnternehmenDie AWD Gruppe gehört seit über 20 Jahren zu den führen- trotz ihrer dezentralen Organisationsstruktur auf eine zentrali-den Finanzdienstleistern in Europa. Über 5.700 qualifizierte sierte Messaging-Architektur, erklärt Jürgen Lalla, Abteilungslei-Finanzberater analysieren für die AWD Kunden deren Einnah- ter Technologiemanagement: „An unserem Firmensitz Hannovermen und Ausgaben, decken Optimierungspotenziale, Versor- betreiben wir einen zentralen Microsoft Exchange Server, aufgungs- und Absicherungslücken auf, erstellen Liquiditätsprog- dem aktuell etwa 4.000 Mitarbeiter-Accounts eingerichtet sind.nosen und Altersvorsorgechecks und prüfen die Absicherung Auf diese Weise können wir die Netzwerk-Administration und diebei Krankheit und Berufsunfähigkeit. Basierend auf diesen IT-Security an einem zentralen Punkt bündeln und optimal kon-Analysen entwickeln die Consultants für die Kunden anschlie- trollieren – und benötigen nicht in jeder Repräsentanz ein eige-ßend individuelle Vorsorgepläne und empfehlen ihnen aus nes IT-Team. Zudem lässt sich in einer zentralisierten Messaging-einem breiten Best-of-Breed-Portfolio die sichersten rendite- Architektur wesentlich besser Hochverfügbarkeit gewährleisten.“stärksten Finanzprodukte auf dem Markt. „Neun von zehn E-Mails, die uns erreichen, sind Spam. WennDas Erfolgsrezept geht auf: Die AWD Gruppe betreut von rund wir die alle von Hand löschen müssten, kämen unsere Mitar-500 Repräsentanzen aus fast eine halbe Million Kunden in beiter gar nicht mehr zum produktiven Arbeiten.“ganz Europa und erwirtschaftete im Jahr 2009 einen Umsatz Jürgen Lalla, IT-Leiter beim AWDvon 528,7 Millionen Euro.Kundennähe ist für die Betreuer von AWD eine Selbstverständlich-keit: Die Berater stehen den Kunden jederzeit für eine persönlicheund umfassende Beratung vor Ort zur Verfügung, und sind für siejederzeit über eine breite Palette von Kommunikationskanälenerreichbar. Neben dem Telefon kommt dabei insbesondere derE-Mail-Kommunikation immer mehr eine Schlüsselrolle zu.Um einen reibungslosen E-Mail-Verkehr mit Kollegen, Kunden, AWD Service-Zentrale HannoverPartnern und Lieferanten sicherzustellen, setzt die AWD Gruppe Net at Work Netzwerksysteme GmbH Am Hoppenhof 32 33104 Paderborn www.netatwork.de/software
  2. 2. Case StudyDrei Millionen Spam-Nachrichten pro Monat Für AWD bietet die Spam-Ablehnung vor dem Erreichen des eigenen Netzwerks drei entscheidende Vorteile:Der Mail-Traffic auf den AWD-Accounts ist hoch: Pro Monatversenden die AWD-Mitarbeiter rund 200.000 Nachrichten. Entlastung der Messaging-Infrastruktur:Dem stehen im Eingang jeden Monat etwa 300.000 erwünsch- Die E-Mail-Übertragung beansprucht nur noch einen Bruchteilte und rund drei Millionen unerwünschte E-Mails gegenüber. der bisherigen Bandbreite und der bisherigen Prozessor-Leis-„Unser Spam-Aufkommen hat sich in den vergangenen Jahren tung, da die Übertragung der als Spam erkannten Mails früh-bei etwas über 90 Prozent eingependelt“, berichtet Siegfried zeitig gestoppt wird. Der Speicherbedarf auf dem Exchange-Kanthak, Security-Administrator in der AWD-Zentrale. „Wenn Server und den AWD-Clients konnte ebenfalls nachhaltigunsere Anwender diese Spam-Flut manuell aussortieren gemindert werden.müssten, hätten sie keine Chance, produktiv zu arbeiten.Daher nutzen wir seit 2007 die Spam-Abwehrlösung NoSpam- Automatische Benachrichtigung der Absender überProxy, um unerwünschte Nachrichten schon vor unserem abgelehnte E-Mails:Netzwerk zu stoppen.“ Jedes Mal, wenn NoSpamProxy eine Nachricht als Spam iden- tifiziert und ablehnt, erhält der Absender von seinem E-Mail-Die von der Net at Work GmbH entwickelte Lösung NoSpam- Provider automatisch einen Non-Delivery Report. Handelt esProxy überzeugte AWD mit einem einfachen, aber innova- sich um eine zu Unrecht abgelehnte E-Mail (False Positive) hattiven technologischen Konzept: Anders als herkömmliche der Versender so die Möglichkeit, bei AWD zu reklamierenAnti-Spam-Systeme, die unerwünschte E-Mails erst auf dem und sich auf eine White List setzen zu lassen. Im Falle einer zuE-Mail-Gateway, dem E-Mail-Server oder dem E-Mail-Client Recht abgelehnten Spam-Nachricht muss der Spammer denaussortieren, überprüft NoSpamProxy die Nachrichten bereits Non-Delivery Report löschen – und wird aufgrund des Mehr-während der Übertragung – und kappt, sobald eine Nachricht aufwands mit hoher Wahrscheinlichkeit auch den Adressatenals Spam identifiziert wird, umgehend die Verbindung. aus seiner Verteilerliste nehmen. Rechtssicherheit für AWD: Da die Spam-Nachrichten niemals das AWD-Netzwerk errei- chen, ist AWD weder verpflichtet, sie den Empfängern zur manuellen Nachbearbeitung zuzustellen, noch sie zu archi- vieren – zwei Prozesse, die Juristen bei klassischen Server- oder Client-basierten Spam-Filtern immer wieder einfordern, und die in der Praxis hohe Zusatzkosten verursachen. Für eine zuverlässige Spam-Erkennung nutzt AWD in seiner NoSpamProxy-Umgebung mehrere in Reihe geschaltete Filtertechnologien. Eine zentrale Rolle übernimmt dabei der so genannte Level-of-Trust-Wert. Dieser mathematische Wert, der sich stets zwischen „-100“ (nicht vertrauenswürdig) und 100 (vollkommen vertrauenswürdig) bewegt, wird von NoSpamProxy für jeden Absender beim ersten Mail-Kontakt angelegt und ab dann je nach User-Verhalten gepflegt und aktualisiert. Alternativ hat der Administrator außerdem die Möglichkeit, den Level-of-Trust-Wert für ausgewählte E-Mail- Domänen manuell einzustellen, damit Mails von dort stets oder nie geblockt werden.
  3. 3. „Der Level-of-Trust-Filter ist eine ausgezeichnete Idee“, lobt E-Mail erkennt NoSpamProxy den Empfänger automatisch alsJürgen Lalla. „Er stoppt sehr zuverlässig bekannte Spammer legitimen und regelmäßigen Korrespondenzpartner von AWD,und stellt sicher, dass E-Mails unserer regelmäßigen Korres- erhöht seinen Level-of-Trust-Wert und lässt seine künftigenpondenzpartner garantiert zugestellt werden.“ In der Praxis E-Mails garantiert anstandslos passieren.bewährt hat sich der Filter insbesondere bei der Zustellungvon E-Mail-Newslettern: Als HTML-Mails, die inhaltsgleich anviele hundert Empfänger geschickt werden, landen E-Mail- Nahtlose Antivirus-IntegrationNewsletter bei vielen Anti-Spam-Lösungen versehentlich imQuarantäne-Ordner. Nicht so bei AWD: Dort bekommen alle Auch im Bereich Virenschutz profitiert AWD von NoSpamProxy:Newsletter, welche die Berater regelmäßig beziehen, einfach Die Spam-Abwehrlösung unterstützt standardmäßig den Zero-einen Level-of-Trust-Wert von 100 – und schon ist die pünkt- Hour-Virenschutz von Commtouch – eine Antivirus-Lösung, dieliche Zustellung garantiert. weltweite Virenausbrüche registriert und die infizierten Mails anschließend anhand ihrer Verbreitungswege filtert. AWD nutzt diesen Service seit 2010, und hat NoSpamProxy zusätz-Black-, White- und Grey-Listing lich eng mit seinem vorhandenen Server-Virenschutz ver- zahnt: Eingehende Nachrichten werden vor der endgültigen Hat eine Nachricht den Level- Zustellung an die Mitarbeiter-Accounts auf dem Exchange- of-Trust-Filter passiert, wird sie Server gespeichert – und dabei automatisch auf Viren geprüft. von NoSpamProxy mithilfe einer Auf diese Weise ist garantiert, dass nicht nur Spam, sondernReihe zusätzlicher Spam-Filter analysiert. Der AWD nutzt auch Malware bereits vor dem Netzwerk gestoppt wird.hierfür unter anderem Black-, Grey- und White-Lists, einenselbstlernenden Bayes-Filter, einen Prüfsummenfilter sowie Ebenfalls seit 2010 nutztTextanalysewerkzeuge für den E-Mail-Betreff und den E-Mail- AWD die in NoSpamProxyBody. Bei der Entscheidung, ob die E-Mail angenommen wird integrierte TLS-Verschlüs-oder nicht, berücksichtigt NoSpamProxy die Ergebnisse aller selung. TLS ist ein offenerFilter. Wie stark welcher Filter in die Gesamtbewertung ein- Protokollstandard für diefließt, legt der Administrator der Lösung fest. Bei AWD etwa Verbindungsverschlüsselung.ist der Level-of-Trust-Filter besonders hoch gewichtet, um „Die TLS-Unterstützung insicherzustellen, dass die Nachrichten langjähriger Geschäfts- NoSpamProxy hat es uns er-partner garantiert zugestellt werden. möglicht, unternehmensweit eine leistungsstarke Verschlüsselung der Verbindungen unter„Im Zusammenspiel erreichen diese Filter bei uns eine aus- den Mail-Servern einzuführen“, erklärt Siegfried Kanthak.gezeichnete Erkennungsrate“, berichtet Siegfried Kanthak. In der Praxis funktioniert die TLS-Verschlüsselung denkbar„Hinzu kommt, dass die False Positive-Raten minimal sind, einfach: Sobald das Feature über die Windows Managementund mit NoSpamProxy bei Weitem nicht den Schaden an- Console aktiviert wird, überprüft NoSpamProxy bei jederrichten können wie bei anderen Spam-Filtern. Die Absender Verbindung zu einem externen Mail-Gateway, ob dieses eben-werden ja automatisch über die Ablehnung ihrer Nachricht falls TLS unterstützt. Wenn ja, wird der gesamte Mail-Trafficinformiert, wir riskieren also nicht, einen wichtigen Auftrag bidirektional verschlüsselt. Wenn nicht, erfolgt die Kommu-zu verpassen oder einen Kunden zu verärgern.“ Um sicher- nikation unverschlüsselt. Um eine schnelle und zuverlässigezustellen, dass kein Kunde zweimal zu Unrecht geblockt wird, Nachrichtenübermittlung zu garantieren, erhalten Partner, diehat AWD für den Umgang mit False Positives einen sehr mit TLS arbeiten, außerdem automatisch einen Level-of-Trust-pragmatischen Prozess definiert: Wenn ein Kunde reklamiert, Wert von 100.dass seine Nachricht abgewiesen wurde, erhält er von seinempersönlichen AWD-Berater eine kurze E-Mail, der sich fürdas Versehen entschuldigt und dieses mit den hohen Sicher-heitsstandards des Unternehmens erklärt. Anhand dieser
  4. 4. Case StudyWartungsvertrag macht sich bezahlt Daten & Fakten zum Projekt„Auf die TLS-Unterstützung haben wir sehnlichst gewartet Spam-Abwehrlösung für 4.000 Exchange-Accounts– Verschlüsselung ist aus unserer Sicht das A und O jedes trag-fähigen Datenschutzkonzepts“, erklärt Jürgen Lalla, und zeigt Integration mit der vorhandenen Antivirus-Lösungsich mit der Spam-Abwehrlösung NoSpamProxy jetzt uneinge-schränkt zufrieden: „Die Idee hinter dem Produkt ist einfach TLS-basierte Mail-Verschlüsselunggut. Sehr gelohnt hat sich für uns auch der Service-Vertrag.Dadurch profitieren wir von allen neuen Features und Filtern, Redundante Internet-Anbindung für lückenlosedie im Lauf der Zeit entwickelt werden. Die Erkennungsrate ist Verfügbarkeitüber die Jahre kontinuierlich gestiegen, und auch die Spei-cher- und CPU-Auslastung werden mit jedem Update besser.“ Weitere Informationen Referenzkunde AWD Holding AG AWD Platz 1, 30659 Hannover Deutschland www.AWD-Gruppe.de Partner Net at Work Netzwerksysteme GmbH Am Hoppenhof 32 33104 Paderborn Weitere Kundenreferenzen unter: www.netatwork.de/referenzen.aspx Net at Work Netzwerksysteme GmbH Am Hoppenhof 32 33104 Paderborn www.netatwork.de/software

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