Einführung<br />
Einführung<br />Aniello Bove<br />Business<br /><ul><li>Wirtschaftsinformatiker / HWV
Applikationsentwickler, RUF AG
Applikationsentwickler, Credit Suisse Group
Research Verantwortlicher, OPACC Laboratory AG
ExecutiveDirector, UBS AG
Member of Advisory Board, IBM AG
Patent zu „Platform-independentservicemodelingtechnique“
INM AG, COO & Partner, Wetzikon/Zürich
aniello.bove@inm.ch / www.inm.ch</li></ul>Privat<br /><ul><li>Im Hochzeitsstress ;-), Hergiswil NW  Birmensdorf ZH
Jogging, Rennvelo, Mountainbiking, Gigathlon, Triathlon
Innovationen, Technologien, Investments & neue Geschäftsideen
twitter.com/nellito, facebook.com, website-marketing.ch</li></li></ul><li>CMS<br />Content<br />Management<br />Systeme<br...
CMS<br />Fragen <br />Was ist ein CMS?<br />______________________________________________________________________________...
CMS<br />Fragen<br />Nennen Sie ein paar Kernfunktionen eines CMS.<br />__________________________________________________...
CMS<br />CMS<br />Content Management ist die Zusammenfassung aller Tätigkeiten, Prozesse und Hilfsmittel, die den Lebenszy...
CMS<br />CMS Funktionen<br />Autor<br />Entwickler<br />Allgemein<br /><ul><li>Trennung von Layout und Inhalt
Leicht erstellbareTemplates (Grafik etc.)
Cross-Browser-Kompatibilität
Automatische Navigation &Sitemap Erstellung
Lesbare Web-Adressen & Linkchecker
Verwaltung mehrsprachiger Inhalte
Kategorisierung der Inhalte
Kommentare
Kontakte
Konfigurationseinstellungen
Statische und dynamische Seiten
Integriertes Caching
Workflow-Unterstützung inkl. Freigabeverfahren
Suche (auch PDF-Dokumente)
Veranstaltungskalender
Newsmitteilungen
Bildverwaltung
Etc.
Objektorientierte Architektur basierend auf MVC (Model-View-Controller) Ansatz
Flexibles und leistungsfähiges Template System/Framework
Versionsverwaltung des Codes
DeveloperAPI
Pluggable Authentisierung (openID)
SSL Unterstützung
Package Ausbreitung (Entwicklung von Komponenten, welche durch Kunde  on demand installiert werden können)
Zentralisierte Multi-Site Verteilung
XML Unterstützung
Offene Programmierschnittstellen
Einfache Google Analyticsintegration
etc.
WYSIWYG Editor zur  imkl. Drag-n-Drop Bedienung
Import bestehender Webseiten
In-time Wechsel zwischen Edit & Vorschau
Versionsverwaltung inkl. Vergleichsfunktion (side-by-side)
Login History
Dateimanagement inkl. Bulk-Upload
Detaillierte Benutzerverwaltung
Scrapbook/Zwischenablage etc.
Integrierter spellchecker
Flexibles Metadaten Management für SearchEngineOptimization
Integriertes Hilfesystem
Autom. Inst. und Konfiguration von Plugins, Add-ons & Themes
Scheduling Unterstützung
Out-of-the-box Unterstützung von:
RSS
Youtube
GoogleMaps
Etc.</li></li></ul><li>CMS<br />CMS Typen<br />Lokale clientseitige CMS (offline)<br />Verteilte serverseitige CMS (online...
Üblicherweise normale Entwicklung von Webseiten mit getrennten Layout-Templates
Daten (Inhalte und Templates) werden auf einem Web/Applikationsserver hochgeladen
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HWZ - Web, CMS &amp; e-commerce

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Web Technologies &amp; Development, CMS, e-Commerce, Security and Apps

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HWZ - Web, CMS &amp; e-commerce

  1. 1. Einführung<br />
  2. 2. Einführung<br />Aniello Bove<br />Business<br /><ul><li>Wirtschaftsinformatiker / HWV
  3. 3. Applikationsentwickler, RUF AG
  4. 4. Applikationsentwickler, Credit Suisse Group
  5. 5. Research Verantwortlicher, OPACC Laboratory AG
  6. 6. ExecutiveDirector, UBS AG
  7. 7. Member of Advisory Board, IBM AG
  8. 8. Patent zu „Platform-independentservicemodelingtechnique“
  9. 9. INM AG, COO & Partner, Wetzikon/Zürich
  10. 10. aniello.bove@inm.ch / www.inm.ch</li></ul>Privat<br /><ul><li>Im Hochzeitsstress ;-), Hergiswil NW  Birmensdorf ZH
  11. 11. Jogging, Rennvelo, Mountainbiking, Gigathlon, Triathlon
  12. 12. Innovationen, Technologien, Investments & neue Geschäftsideen
  13. 13. twitter.com/nellito, facebook.com, website-marketing.ch</li></li></ul><li>CMS<br />Content<br />Management<br />Systeme<br />Ein Content Management System (kurz CMS, übersetzt Inhaltsverwaltungssystem) ist ein Anwendungsprogramm, das die gemeinschaftliche Erstellung und Bearbeitung des Inhalts von Text- und Multimedia-Dokumenten ermöglicht und organisiert, meist für das World Wide Web.<br />Ein Autor kann ein solches System auch ohne Programmier- oder HTML-Kenntnisse bedienen.<br />Der darzustellende Informationsgehalt wird in diesem Zusammenhang als Inhalt bezeichnet.<br />Besonderer Wert wird bei CMS auf eine medienneutrale Datenhaltung gelegt.<br />Weitere Informationen:http://de.wikipedia.org/wiki/Content-Management-System<br />
  14. 14. CMS<br />Fragen <br />Was ist ein CMS?<br />______________________________________________________________________________<br />______________________________________________________________________________<br />Welche CMS Lösungen kennen Sie?<br />______________________________________________________________________________<br />______________________________________________________________________________<br />Welches CMS setzen Sie schon ein?<br />______________________________________________________________________________<br />______________________________________________________________________________<br />
  15. 15. CMS<br />Fragen<br />Nennen Sie ein paar Kernfunktionen eines CMS.<br />______________________________________________________________________________<br />______________________________________________________________________________<br />Nennen Sie ein paar CMS Typen.<br />______________________________________________________________________________<br />______________________________________________________________________________<br />Nennen Sie ein paar Merkmale eines Enterprise Content Management System.<br />______________________________________________________________________________<br />______________________________________________________________________________<br />
  16. 16. CMS<br />CMS<br />Content Management ist die Zusammenfassung aller Tätigkeiten, Prozesse und Hilfsmittel, die den Lebenszyklus digitaler Informationen in Form von Unterlagen und Dokumenten unterstützen. Die digitalen Informationen - Text, Bild, Audio, Video – werden als Inhalt bezeichnet, sie können als Dateien vorliegen, die einzeln verarbeitet werden oder auch als zusammenhängende Dateisysteme wie Webseiten oder in strukturierter Form wie in Datenbanken. Der Lebenszyklus solcher Inhalte durchläuft typischerweise folgende grundlegende Phasen:<br />Erstellung/Erfassen<br />Verwaltung/Überarbeitung<br />Speicherung/Kontrolle<br />Bereitstellung/Veröffentlichung/Ausgabe<br />Archivierung/Aufbewahrung<br />Ein System ist eine nach Prinzipien geordnete Gesamtheit von Komponenten, welche in einer Beziehung zueinander stehen. Ein System lässt sich von den übrigen Systemen abgrenzen und ist selber wieder ein Element eines übergeordneten Systems.<br />Und für diejenigen, die es lieber in Englisch haben:<br />“A content management system is software that keeps track of every piece of content on your Web site, much like your local public library keeps track of books and stores them. Content can be simple text, photos, music, video, documents, or just about anything you can think of. A major advantage of using a CMS is that it requires almost no technical skill or knowledge to manage. Since the CMS manages all your content, you don't have to.”<br />
  17. 17. CMS<br />CMS Funktionen<br />Autor<br />Entwickler<br />Allgemein<br /><ul><li>Trennung von Layout und Inhalt
  18. 18. Leicht erstellbareTemplates (Grafik etc.)
  19. 19. Cross-Browser-Kompatibilität
  20. 20. Automatische Navigation &Sitemap Erstellung
  21. 21. Lesbare Web-Adressen & Linkchecker
  22. 22. Verwaltung mehrsprachiger Inhalte
  23. 23. Kategorisierung der Inhalte
  24. 24. Kommentare
  25. 25. Kontakte
  26. 26. Konfigurationseinstellungen
  27. 27. Statische und dynamische Seiten
  28. 28. Integriertes Caching
  29. 29. Workflow-Unterstützung inkl. Freigabeverfahren
  30. 30. Suche (auch PDF-Dokumente)
  31. 31. Veranstaltungskalender
  32. 32. Newsmitteilungen
  33. 33. Bildverwaltung
  34. 34. Etc.
  35. 35. Objektorientierte Architektur basierend auf MVC (Model-View-Controller) Ansatz
  36. 36. Flexibles und leistungsfähiges Template System/Framework
  37. 37. Versionsverwaltung des Codes
  38. 38. DeveloperAPI
  39. 39. Pluggable Authentisierung (openID)
  40. 40. SSL Unterstützung
  41. 41. Package Ausbreitung (Entwicklung von Komponenten, welche durch Kunde on demand installiert werden können)
  42. 42. Zentralisierte Multi-Site Verteilung
  43. 43. XML Unterstützung
  44. 44. Offene Programmierschnittstellen
  45. 45. Einfache Google Analyticsintegration
  46. 46. etc.
  47. 47. WYSIWYG Editor zur imkl. Drag-n-Drop Bedienung
  48. 48. Import bestehender Webseiten
  49. 49. In-time Wechsel zwischen Edit & Vorschau
  50. 50. Versionsverwaltung inkl. Vergleichsfunktion (side-by-side)
  51. 51. Login History
  52. 52. Dateimanagement inkl. Bulk-Upload
  53. 53. Detaillierte Benutzerverwaltung
  54. 54. Scrapbook/Zwischenablage etc.
  55. 55. Integrierter spellchecker
  56. 56. Flexibles Metadaten Management für SearchEngineOptimization
  57. 57. Integriertes Hilfesystem
  58. 58. Autom. Inst. und Konfiguration von Plugins, Add-ons & Themes
  59. 59. Scheduling Unterstützung
  60. 60. Out-of-the-box Unterstützung von:
  61. 61. RSS
  62. 62. Youtube
  63. 63. GoogleMaps
  64. 64. Etc.</li></li></ul><li>CMS<br />CMS Typen<br />Lokale clientseitige CMS (offline)<br />Verteilte serverseitige CMS (online)<br /><ul><li>Installation auf einem lokalen Benutzer PC, MAC etc. (z.B. FrontPage, Dreamweaver, Contribute, Vignette)
  65. 65. Üblicherweise normale Entwicklung von Webseiten mit getrennten Layout-Templates
  66. 66. Daten (Inhalte und Templates) werden auf einem Web/Applikationsserver hochgeladen
  67. 67. Betrieb als Webseiten bei herkömmlichen Web Hostern
  68. 68. Installation auf einem zentralen Server und abhängig von Betriebssystem, Technologie, Programmiersprache etc.
  69. 69. Zentrale Rechenkapazität und Benutzer-verwaltung
  70. 70. Layoutentwicklung getrennt von der Inhaltspflege
  71. 71. Inhaltspflege durch Kunde direkt im System</li></ul>Micro CMS<br /><ul><li>„Abgespeckte“ CMS Lösung
  72. 72. Limitierte Anpassungsfähigkeit
  73. 73. Passend für einfache kleinere Webauftritte, mit wenig Grafik aber dafür auch gut geeignet für „Mobile Pages“</li></ul>Web CMS<br />Enterprise CMS<br /><ul><li>Konzentration auf WebChannel
  74. 74. Erfordert wenig oder kein technisches Wissen zur Bewirtschaftung des Inhaltes und zur Gestaltung des Layouts (limitierter WYSIWYG Editor)
  75. 75. Daten werden entweder in einer Datenbank oder in XML Files gehalten
  76. 76. Gesamtlösung bestehend aus mehrerenkonfigurierbaren Komponenten
  77. 77. Web CMS
  78. 78. DMS (Document Management System)
  79. 79. Collaboration Tools
  80. 80. Workflow Unterstützung
  81. 81. Schnittstellen zu/von Drittsysteme
  82. 82. Archivierungssystem
  83. 83. etc.</li></li></ul><li>CMS<br />CMS Produkte<br />Open Source CMS<br />Web CMS<br />Enterprise CMS<br />Web ApplicationFrameworks<br />Weitere Informationen: http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_Content_Management_Systems<br />
  84. 84. CMS<br />CMS Evaluation<br />Content Management Systeme spielen unterdessen eine wichtige technologische Rolle, die Organisationen in der Verwaltung wichtiger Dokumente und anderen unstrukturierten Informationen, wie z.B. Fotos, Videoclips, Podcasts und E-Mail-Nachrichten, hilft. Anbieter von Content Management Systeme adressieren eine breite Palette an Benutzeranforderungen und auch eine Reihe von Funktionen mit Schwerpunkt auf Prozessanwendungen und anderen grundlegenden Content Services. IT Architekten und IT Verantwortliche müssen zudem bei der Wahl ihrer strategische CMS Technologie folgende Aspekte mitberücksichtigen:<br /><ul><li>ECM wir immer mehr als wichtiger Bestandteil derIT Infrastruktur angesehen.
  85. 85. Compliance und Informationsgeheimhaltung werden aufhoher Führungsebene als immer kritischer betrachtet.
  86. 86. Web 2.0 und Mobile-Technologien beeinflussendas Benutzerverhalten und Interesse drastisch.
  87. 87. Integration und Vereinigung von ContentRepositorieswerden in Zukunft eine zentrale Rolle spielen.
  88. 88. Alternative Modelle, wie „Software as a Service (SaaS)“ und„Open Source“ gewinnen immer mehr an Bedeutung unddürfen nicht ausser Acht gelassen werden.
  89. 89. Mandantenfähigkeit mit Unterstützung unterschiedlicherRegionen und Sprachen</li></li></ul><li>CMS<br />CMS Hersteller<br />Es gibt unzählige CMS Hersteller, dabei ist grundsätzlich zu unterscheiden ob man ein Open Sourceoder ein Hersteller Produkt sucht.<br />Beide haben ihre Vorteile, wobei opensource CMS bei kleineren Unternehmen aktuell einen enormen Hype erleben. <br />Trotzdem ist der Markt zurzeit noch sehr umstritten und selbst die grossen Hersteller investieren viel Zeit und Geld in ihre Produktentwicklung um mehr Marktanteil zu gewinnen.<br />
  90. 90. CMS<br />CMS Szenario anhand www.universal-job.ch<br />CMS Administration<br />CMS Frontend<br />iPhone Applikation<br />Programmierung<br />Struktur, Inhalt<br />Templates, Stylesheets<br />Internet Auftritt<br />Mobile Applikation<br />Technologien<br />Web-/Applikationsserver<br />Analytics<br />Security<br />Offene Stellen<br />Inserate<br />Datenbank<br />Import<br />Schnittstelle<br />Export<br />Schnittstelle<br />
  91. 91. CMS<br />CMS Lösungen<br />www.wikipedia.org<br />www.facebook.com<br />www.youtube.com<br />www.<yourcompany>.com<br />www.<yourblogg>.com<br />www.flickr.com<br />intranet.<yourcompany>.com<br />www.myspace.com<br />
  92. 92. CMS<br />CMS Beispiele<br />www.inm.ch<br />Internet mit G3 (INM ECM)<br />edit<br />intra.inm.ch<br />Intranet mit MOSS (MS Office Sharepoint Server)<br />admin<br />
  93. 93. CMS<br />!<br />!<br />Aufgabe<br />Erstellen Sie im CMS eine neue Seite in der Seitenstruktur ‚HWZ‘ mit Ihrem Login und fügen Sie auf der Seite einen Titel und Text ein.<br />http://demog3.inm.ch/ (Benutzer: demog3 / Passwort: demog309inm)_______________________G3 Benutzer und Passwort: hwz01 … hwz30__________________________________________<br />Erstellen Sie in der Navigation unter „leftmainmenu“ einen Eintrag mit dem Link zu Ihrer neu erstellen Seite.<br />______________________________________________________________________________<br />______________________________________________________________________________<br />Nehmen Sie zu Ihrer neuen Seite die SEO relevanten Anpassungen vor, unter welchen Sie gefunden werden wollen.<br />______________________________________________________________________________<br />______________________________________________________________________________<br />!<br />!<br />
  94. 94. Web Technologien<br />Web<br />Technologien<br />Das Web entstand 1989 als Projekt am CERN in Genf (Schweiz). Das ursprüngliche Ziel des Systems war es, Forschungsergebnisse auf einfache Art und Weise mit Kollegen auszutauschen. <br />Das World WideWeb - Web oder WWW oder W3 - ist ein über das Internet abrufbares Hypertext-System. Das WWW wird im allgemeinen Sprachgebrauch oft auch mit dem Internet gleichgesetzt. Es wurde am 6. August 1991 weltweit zur allgemeinen Benutzung freigegeben.<br />Das WWW wurde und wird fortlaufend durch Technologien ergänzt. Schon sehr früh wurden Bilder zur Illustration benutzt; die Formate GIF, PNG und JPEG herrschen vor. Weitere beliebte Formate sind PDF zum Anzeigen von Dokumenten und Flash für interaktive Inhalte oder Animationen. Heute gibt es im WWW beinahe keine Einschränkungen mehr in Bezug auf Text-, Audio-, Bild- und Video Datenformate.<br />Weitere Informationen:http://de.wikipedia.org/wiki/World_Wide_Web<br />
  95. 95. Web Technologien<br />Fragen <br />Welches ist das wichtigste Web Protokoll?<br />______________________________________________________________________________<br />______________________________________________________________________________<br />Welches ist das wichtigste Web Gremium? Nennen Sie 5 Standards, welches dieses Gremium etabliert hat.<br />______________________________________________________________________________<br />______________________________________________________________________________<br />Wer verwaltet in der Schweiz die Web Domain Adressen?<br />______________________________________________________________________________<br />______________________________________________________________________________<br />
  96. 96. Web Technologien<br />Web Basics<br />Das Internet existiert nur, weil klar definierte Schichten, Prinzipien, Mechanismen und schlussendlich Standards der Netzwerkkommunikation festgelegt wurden. Sogenannte Protokolle (z.B. TCP/IP) stellen eine Datenübermittlung im Internet sicher, und bilden heute noch das Kernstück der Internet-Technologie dar.<br />Lokale Netze - sogenannte LANs (LocalArea Networks) - verbinden Rechner in räumlich enger Nachbarschaft. <br />Jenseits der engen räumlichen Grenzen eines LANs bieten WANs (WideAreaNetwork) die Möglichkeit, auch sehr weite Entfernungen zwischen einzelnen Rechnern und Rechnernetzen zu überbrücken. Um sich über ein WAN mit dem Internet zu verbinden, gibt es eine Vielzahl von Zugangsmöglichkeiten (z.B. ADSL). <br />Sämtliche Dienste und Anwendungen im Internet basieren auf einem Client/Server-Modell: Namens- und Verzeichnisdienste, Email, Dateitransfer, Netzwerkmanagement und multimediale Echtzeit-Kommunikation.<br />Die Abwicklung von geschäftlicher und privater Kommunikation im Internet ist nur dann sinnvoll möglich, wenn ihre Vertraulichkeit, Unversehrtheit, Verfügbarkeit und Nachweisbarkeit garantiert ist. Diese dazu notwendigen Verfahren und Techniken werden unter dem Begriff der Netzwerk-Sicherheit bzw. Internet-Sicherheit zusammengefaßt. <br />
  97. 97. Web Technologien<br />Web Protokolle<br />Die Internetprotokollfamilie ist eine Familie von rund 500 Netzwerkprotokollen, die die Basis für die Netzkommunikation im Internet bilden. Häufig wird auch die Bezeichnung TCP/IP Protokollfamilie verwendet. <br />TCP/IP steht für „Transmission ControlProtocol / Internet Protocol“.<br />Das TCP/IP Referenzmodell ist auf die Internet-Protokolle zugeschnitten, die den Datenaustausch über die Grenzen lokaler Netzwerke hinaus ermöglichen.<br />Zur Identifikation und Beschreibung einer eindeutigen Ressource (wie Webseiten, Aufruf von Webservices, aber auch z. B. E-Mail-Empfängern) setzt man im WWW sogenannte URL (Uniform ResourceLocator) ein.<br />
  98. 98. Web Technologien<br />Web Technologien<br />Hyperlinks sind Charakteristikum und Kernelement des WWWs. Sie verknüpfen weltweit die unterschiedlichsten Informationsressourcen miteinander des WWWs. Damit eine einzelne Informationseinheit auch tatsächlich im WWW gefunden und referenziert werden kann, benötigt sie einen eindeutigen Namen (Universal Ressource Identifier).<br />Wenn sich WWW-Browser und WWW-Server unterhalten, folgen sie einem gemeinsamen Kommunikationsprotokoll, dem HTTP (Hypertext Transfer Protocol). Als sehr einfaches und vor allen Dingen schnelles Protokoll wurde es seit seiner Einführung beständig erweitert und bietet heute ergänzt um Komponenten wie SSL (SecureSocketLayer) eine flexible und sichere Infrastruktur für den effizienten Datentransfer im WWW. <br />Die Markup-SpracheHTML (Hypertext MarkupLanguage) ist die erste Beschreibungssprache des WWWs und bildet die Basis sämtlicher Inhalte im WWW. Die Trennung von Struktur und Darstellung ist eine der Grundideen der Markup Sprachen. Beschreibt HTML die Dokumentenstruktur, so ist für die layoutmäßige Umsetzung und Darstellung dieser Struktur auf einem spezifischen Ausgabemedium ein sogenanntes CascadingStylesheets (CSS).<br />Der Wunsch nach größerer Flexibilität und zur Festlegung eigener Auszeichnungselemente und Markup-Sprachen führte zur Entwicklung von XML (Extensible MarkupLanguage). XML schnell zur Ausgangsbasis einer ganzen Reihe von anwendungsspezifischenMarkup-Sprachen, die auf die Bedürfnisse ganz spezieller Ausgabegeräte, wie z.B. mobile Endgeräte (WML), oder auf ganz spezifische Anwendungsbereiche (MathML, CML, SVG, SMIL, u.a.) zugeschnitten sind. XPath und XLink ermöglichen die Navigation im XML-Dokumentenraum und XSLT bietet Möglichkeiten zur Formatierung und Transformation von XML Dokumenten. <br />Das WWW stellt nicht nur statisch erzeugte Informationsressourcen zur Verfügung. Java und JavaScript ermöglichen die Einbindung interaktiver Funktionselemente und Applikationen. CGI (Common Gateway Interface) und DOM (Domain Object Model) stellen dem WWW-Autor und -Programmierer dazu einheitliche Schnittstellen zur Verfügung, die Anwendungen aus unterschiedlichsten Programmier- und Skriptsprachen, wie z.B. C, Perl oder PHP, und seit ein paar Jahren auch Rich Internet Applicationsmit dem WWW verknüpfen und so das WWW mit Leben erfüllen. <br />
  99. 99. Web Technologien<br />Web Standards & Guidelines<br />Das World Wide Web Consortium (W3C) ist das bekannteste Gremium zur Standardisierung der das World Wide Web betreffenden Techniken. Es wurde 1994 gegründet. Gründer und Vorsitzender des W3C ist Tim Berners-Lee,der auch als der Erfinder des World Wide Web bekannt ist.<br /><ul><li>Tutorials
  100. 100. Technical Reports
  101. 101. Validators
  102. 102. Timeline</li></ul>Weitere Gremien:<br />
  103. 103. Web Technologien<br />Web Sites<br />Die Gesamtheit der Webseiten einer Organisation wird als Website, Webpräsenz, Webauftritt oder oft auch als Homepage oder Internetpräsenz bezeichnet. Meistens entspricht sie der Gesamtheit der Webseiten, die unter einer Domainerreichbar sind.<br />Top-Level-Domains stehen in so einem Domain-Namen an letzter Stelle. Es handelt sich um einigermaßen sprechende Abkürzungen. Die Abkürzungen, die solche Top-Level-Domains bezeichnen, sind entweder Landeskennungen oder Typenkennungen. Beispiele sind:<br /><ul><li>ch Schweiz (verwaltete durch SWITCH)
  104. 104. It Italien
  105. 105. my Malaysia
  106. 106. com Kommerziell orientierter Namensinhaber
  107. 107. org Organisation
  108. 108. net Allgemeines Netz
  109. 109. edu amerikanische Hochschulen
  110. 110. gov amerikanische Behörden
  111. 111. mil amerikanische Militäreinrichtungen
  112. 112. biz Unternehmen
  113. 113. pro Professionals (Anwälte, Steuerberater, Ärzte usw., die eine staatliche Zulassung nachweisen können)
  114. 114. name Privatpersonen
  115. 115. info Informationsdienste aller Art
  116. 116. museum Museen
  117. 117. aero Flugunternehmen, Flughäfen, Reiseveranstalter usw.
  118. 118. coop Genossenschaften, Verbände, Organisationen</li></li></ul><li>Web Technologien<br />Ein paar Beispiele…<br />Notationssprachen<br />Netzwerk Protokolle<br />HTML<br />URL<br />URI<br />Web Protokolle<br />TCP<br />CSS<br />DNS<br />IP<br />XHTML<br />HTTP<br />Web Browser<br />TAG<br />Internet Explorer<br />HTTPS<br />DOM<br />SSL<br />FireFox<br />Safari<br />Webservice Protokolle<br />XML<br />Opera<br />XSL<br />Programmiersprachen<br />WSDL<br />JavaScript<br />SOAP<br />Java<br />PHP<br />Perl<br />
  119. 119. Web Programmierung<br />Web<br />Programmierung<br />Seit über 50 Jahren entstanden immer wieder neue Programmiersprachen und –technologien. Seit der Entstehung des Internet (1989) wurden nicht nur weitere Web Programmiersprachen lanciert, sondern auch eine grosse Anzahl von Werkzeuge, Utilities, Libraries & Frameworks, Muster, Standards, Gremien etc.<br />seit der Entstehung des www<br />Weitere Informationen: <br />http://en.wikipedia.org/wiki/Timeline_of_programming_languages<br />http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Hallo-Welt-Programmen/Sonstige#Web-Technologien<br />
  120. 120. Web Programmierung<br />Fragen <br />In welcher Sprache werden Webseiten realisiert?<br />______________________________________________________________________________<br />______________________________________________________________________________<br />Mit welcher Notationssprache definieren Sie das Layout von Webseiten?<br />______________________________________________________________________________<br />______________________________________________________________________________<br />Wie realisieren Sie dynamische Funktionen in einer HTML Seite?<br />______________________________________________________________________________<br />______________________________________________________________________________<br />
  121. 121. Web Programmierung<br />Webseiten<br />Die erste Webseite wurde am 13. November 1990 verfasst und veröffentlicht.<br />Webseiten können statische oder dynamische Inhalte haben. Dynamische Inhalte werden bei jedem Aufruf neu generiert, vorzugsweise basierend auf dem Ergebnis einer Datenbankanfrage.<br />Webseiten können aus mehreren Segmenten, sogenannten Frames, zusammengesetzt werden (ausser Mode!).<br />Webseiten bestehen zumeist aus strukturiertem Text, in dem Bilder und andere Multimediaelemente eingebunden sein können. <br />Webseiten werden meist aus dem Internet oder einem Intranet geladen, können aber auch auf einem lokalen Speichermedium, zum Beispiel einer Festplatte, abgelegt sein.<br />Um Webseiten zu erstellen, kommt hauptsächlich die Auszeichnungssprache HTML zur Anwendung, was jedoch langsam von XHTML abgelöst wird. Zusätzliche Technologien wie CSS und JavaScript werden in vielen Webdokumenten verwendet, um die optische Darstellung im Webbrowser zu beeinflussen oder Interaktivität hinzuzufügen.<br />Webseite<br />FRAME1<br />HTML:Struktur & Inhalt<br />CSS:Layout & Design<br />JavaScript:Dynamik & Logik<br />FRAME3<br />FRAME2<br /><!-- Zuerst wird die Seite in 2Frames geteilt --><br /><frameset rows=„30%,70%"><br /> <!-- Anschl. Wird das untere Frame auch nochmals in 2 Frames unterteilt --><br /> <frameset cols=„45%,55%„><br /> </frameset><br /></frameset><br />
  122. 122. Web Programmierung<br />HTML – Hypertext MarkupLanguage<br />Die Hypertext MarkupLanguage - oft kurz als Hypertext bezeichnet- ist eine textbasierte Sprache zur Strukturierung von Inhalten wie Texten, Bildern und Hyperlinks in Dokumenten. <br />HTML Dokumente sind die Grundlage des World Wide Web und werden von einem Web Browser dargestellt.<br />Neben den vom Web Browser angezeigten Inhalten einer Webseite enthält HTML zusätzliche Angaben in Form von Metainformationen, die z. B. über die im Text verwendete Sprache oder den Autor Auskunft geben oder den Inhalt des Textes zusammenfassen. <br /><html><br /> <head><br /> <metaname="keywords" content="Wort, Wort, Wort“><br /><basehref="http://www.inm.ch"><br /> <link target="_blank"><br /> <link rel="author" title="Impressum" href="../impressum.htm"><br /> <title>Titel</title><br /><style type="text/css„><!-- Zentrale Formate --></style><br /> <scripttype="text/javascript„> <!-- /* Code */ //--></script><br /> <noscript>Inhalt, wenn kein JavaScript möglich ist</noscript> <br /> </head><br /> <body><br /> <!-- Seiteninhalt --><br /> </body><br /></html> <br />HTML<br />DOCTYPE<br />HEAD<br />META<br />BASE<br />LINK<br />TITLE<br />STYLE & SCRIPT<br />BODY<br />TextElemente & Links<br />Tabellen<br />Grafiken<br />Formulare<br />Multimediaobjekte<br />
  123. 123. Web Programmierung<br />XHTML5 - Extensible Hypertext MarkupLanguage 5<br />HTML 4.01 wurde mit Hilfe von XML neu formuliert, woraus XHTML 1.0 entstand. Beide Sprachen besitzen ein identisches Vokabular. HTML5 ändert dies. Der aktuelle Entwurf definiert nicht nur HTML5 als eigene Sprache, sondern ein allgemeines Vokabular, das als HTML, XHTML und als DOM Abbildung nutzbar ist.<br />XHTML oder »die Neuformulierung von HTML in XML-Syntax« hat prinzipiell folgende Vorteile: XHTML ist durch seine strengeren Regeln leichter zu erstellen und zu warten, es ist einfacher zu erlernen, es kann sofort via XSL verändert und transformiert werden, es eignet sich besser für die unterschiedlichsten Endgeräte und es ist (soweit möglich) zukunftssicher, da es leicht zukünftigen Versionen angeglichen werden kann (zum Beispiel über ein entsprechendes XSL-Stylesheet).<br />
  124. 124. Web Programmierung<br />Webseiten Formatierung<br />CSS ist eine Sprache zum Formatieren von HTML Elementen. Verglichen mit den HTML Formatierungen bietet CSS erheblich mehr Möglichkeiten, wie z.B. Schriftgestaltung, Rahmen, Innen- und Aussenabstände, Listen, Hintergründe, Positionieren etc.<br />Ein wichtiger Punkt ist die Möglichkeit, Formate zentral festzulegen, d.h. entweder im <HEAD> Bereich eines Dokuments oder ausgelagert in einer separaten Datei. Dies hat den Vorteil, dass Formate nur einmal festlegen werden und diese für das gesamte Dokument, bzw. das gesamte Projekt gültig sind. Damit erreicht man ein über alle Seiten einheitliches Erscheinungsbild, was für einen gelungenen Webauftritt besonders wichtig ist. <br />Natürlich lassen sich einzelne Tags auch direkt formatieren, indem das Attribute style hinzugefügt wird.<br />Styles ausgelagert in separate Datei:<br />Styles im HTML Dokument:<br />style.css<br />HTML<br />DOCTYPE<br />HTML<br />DOCTYPE<br />HEAD<br />HEAD<br />STYLE<br /><link rel="stylesheet" type="text/css" href="../style.css"><br />BODY<br />BODY<br />Elemente<br />Elemente<br />
  125. 125. Web Programmierung<br />CSS – Cascading Style Sheets<br />Trennung von Inhalt und Layout<br />Ein CSS basiertes Layout setzt das CSS zugrunde liegende Konzept der Trennung des Inhalts & der Struktur einer Seite von deren Präsentation um. Layoutänderungen sind dadurch bereits mit nur geringer Modifikation der CSS Definitionen zu realisieren und sofern diese in separaten Dateien notiert sind, können Sie das Layout für das gesamte Projekt hierüber einheitlich bestimmen.<br />Das Boxmodell als Grundlage CSS basierter Layouts<br />Für jedes Element einer Seite wird nach den CSS Regeln ein rechteckiger Bereich reserviert, der in dem sog. Boxmodell beschrieben ist. Dieser Bereich besteht aus:<br /><ul><li>dem eigentlichen Inhalt
  126. 126. einem Innenabstand zu dem Rahmen des Elements
  127. 127. dem Rahmen
  128. 128. und dem Abstand zu anderen Elementen, die auf einer Seite zu finden sind.</li></ul><html><br /> <head><br /> <style type="text/css"><br /> .margin {margin-top:100px; margin-left:100px; margin-bottom:100px; margin-right:100px;}<br /> </style><br /> </head><br /> <body><br /> <p style="border:5pt solid #0000ff;" style="padding:35px„<br /> width:200px;height:100px;"> Webseiten Text<br /> </p><br /> </body><br /></html><br />
  129. 129. Web Programmierung<br />Webseiten Dynamik<br />Dynamische Webseiten werden hauptsächlich mittels der folgenden Techniken realisiert:<br /><ul><li>HTML zum Verfassen von Dokumenten
  130. 130. eine clientseitige Skriptsprache (JavaScript)
  131. 131. eine Schnittstelle zur Änderung und Erweiterung des HTML-Dokuments (DOM - DocumentObject Model)</li></ul>Dynamische Webseiten können bestimmte angezeigte Inhalte austauschen, ohne dafür jedesmal vollständige neue Seiten laden zu müssen. Eine Web-Seite verhält sich also plötzlich wie eine Anwendung, die einmal in den Arbeitsspeicher geladen wird und dann z.B. durch Interaktion mit dem Anwender das Geschehen am Bildschirm bestimmt.<br />Dynamische Bereiche können in HTML Dokumenten direkt eingeleitet werden. Im Verlauf der letzten Jahren hat sich jedoch eine Auslagerung sämtlicher Funktionen in separate JavaScript Dateien als de-facto-standard entwickelt.<br />JavaScript ausgelagert in separate Datei:<br />JavaScript im HTML Dokument:<br />funktionen.js<br />HTML<br />DOCTYPE<br />HTML<br />DOCTYPE<br />HEAD<br />HEAD<br />SCRIPT<br /><scriptsrc=„funktionen.js" type="text/javascript"></script><br />BODY<br />BODY<br />Elemente<br />Elemente<br />
  132. 132. Web Programmierung<br />DHTML - Dynamisches HTML <br />Dynamisches HTML ermöglicht das Schreiben von Webseiten, deren Inhalte sich während der Darstellung im Browser „dynamisch“ ändern, insbesondere in Reaktion auf die Eingabe. Das kann zum Beispiel bedeuten, dass ein Menü aufklappt, Texte hervorgehoben oder eingeblendet werden, Objekte sich per Drag & Drop bewegen lassen oder ein Formular automatisch Berechnungen durchführt oder Farben verändert. <br />Typische Anwendungsgebiete von JavaScript sind:<br /><ul><li>Animation: Mit Hilfe von JavaScript können Sie Animationen wie z.B. Marquees (Lauftexte) programmieren und in WWW-Seiten einbinden. Dabei steht Ihnen nicht nur das Anzeigefenster zur Verfügung, sondern auch Dialogbereiche des WWW-Browsers, etwa die Statuszeile.
  133. 133. Steuerung: Mit Hilfe von JavaScript können Sie einige "Lücken" in HTML umgehen, indem beispielsweise innerhalb eines FRAME die Inhalte mehrerer FRAMES gleichzeitig aktualisiert werden.
  134. 134. Validierung: Mit Hilfe von JavaScript können Sie Anwendereingaben in einem HTML Formular während der Eingabe überprüfen. Auf diese Weise können Sie z.B. unzulässige oder sinnlose Eingaben unterbinden.
  135. 135. Generierung: Mit Hilfe von JavaScript können Sie zur Laufzeit HTML formatierten Text generieren. So ist es mit JavaScript z.B. möglich, aktuelles Datum und aktuelle Uhrzeit auszulesen und dem Anwender anzuzeigen.
  136. 136. Anwendungen: Mit Hilfe von JavaScript können Sie einfache Anwendungen programmieren. Das können z.B. wissenschaftliche oder kaufmännische Taschenrechner sein. Auch einfache Spiele sind denkbar. </li></li></ul><li>Web Programmierung<br />JavaScript – Browser Skriptsprache<br />JavaScript ist eine in 1995 von Netscape entwickelte Programmiersprache. Die Sprache lehnt sich in der Syntax an die von Sun Microsystems entwickelte Programmiersprache Java an. JavaScript ist jedoch anspruchsloser im Aufbau als Java, eingeschränkter in den Möglichkeiten und für andere Zwecke gedacht. JavaScript ist im Gegensatz zu Java eine unmittelbare Ergänzung und Erweiterung zu HTML. <br />JavaScript Programme werden im Gegensatz zu Java Programmen direkt in der HTML-Datei notiert. Sie werden auch nicht - wie Java-Programme - kompiliert, sondern als Quelltext zur Laufzeit interpretiert. Dadurch bleibt JavaScript unkompliziert für den Programmierer, doch kritisch für den Anwender. Das Interpretieren von Quellcode ist ungleich langsamer als das Interpretieren von kompiliertem Code. Deshalb ist JavaScript nur für kleine und einfache Programmabläufe sinnvoll. Da kein Kompilierungslauf und somit keine Fehlerprüfung stattfindet, gibt es bei JavaScript auch keinen Schutz vor schweren Programmfehlern, z.B. vor "Endlosschleifen", die beim Anwender zum Systemabsturz führen können. <br />JavaScript Beispiel in einem HTML Dokument:<br />JavaScript Interpretierumg im Browser:<br /><html><br /> <head><br /> <title>JavaScript Test</title><br /> <script type="text/javascript"><br />document.write("DankefürIhrenBesuch am " + new Date());<br /> </script><br /> </head><br /> <body><br /> <noscript>DankefürIhrenBesuch!</noscript><br /> </body><br /></html><br />
  137. 137. Web Programmierung<br />AJAX – Asynchronous JavaScript and XML<br />AJAX wird als ein Konzept der asynchronen Datenübertragung zwischen einem Server und dem Browser bezeichnet. Es ermöglicht, innerhalb einer HTML-Seite eine HTTP Anfrage durchzuführen, ohne die Seite komplett neu laden zu müssen.Das eigentliche Novum besteht in der Tatsache, dass nur gewisse Teile einer HTML Seite oder auch reine Nutzdaten sukzessiv bei Bedarf nachgeladen werden, womit AJAX eine Schlüsseltechnik zur Realisierung des Web 2.0 darstellt.<br />AJAX Anwendungen hingegen sind in der Lage, Anfragen an den Server zu schicken, bei denen nur die Daten angefordert werden, die tatsächlich benötigt werden. Dies geschieht über den Aufruf eines Web Services in einer der oben beschriebenen Varianten (REST, SOAP). Der Aufruf erfolgt als asynchrone Kommunikation, d. h. während die Daten vom Server geladen werden, kann der User weiter mit der Oberfläche interagieren. Sind die Daten fertig geladen, dann wird eine zuvor benannte JavaScript Funktion aufgerufen, die die Daten in die Webseite einbinden kann.<br />Im Ergebnis erhält man so eine Benutzeroberfläche, die sehr viel schneller auf Benutzereingaben reagiert. Ein Grund für dieses veränderte Verhalten ist die Tatsache, dass wesentlich weniger Daten zwischen Webbrowser und Webserver ausgetauscht werden müssen, und dass das Laden der Daten asynchron erfolgt. Zudem wird die Webserver Last reduziert, da schon viele Verarbeitungsschritte clientseitig getätigt werden können.<br />
  138. 138. Web Programmierung<br />Webseiten Aufbau (DOM – DocumentObject Model)<br />Das DocumentObject Model (DOM) ist eine Spezifikation einer Schnittstelle für den Zugriff auf HTML- oder XML-Dokumente. Es sorgt für eine strukturelle Darstellung des Dokuments, so dass Inhalt und visuelle Präsentation einfach und strukturiert modifiziert werden können. Im Wesentlichen verbindet es Webseiten mit Skript- und Programmiersprachen. <br />Das HTML DOM wird oft in Verbindung mit JavaScript gesetzt. Das heißt, dass die Struktur eines HTML Dokumentes aus JavaScript als DOM zur Verfügung steht, dabei nutzt JavaScript folgende vom DOM offengelegte Struktur und Schnittstelle:<br />HTML einer Webseite:<br />DOM Struktur der Webseite:<br />DOM Schnittstelle (Beispiel):<br /><html><br /> <head><br /> <title>Titeltext</title><br /> </head><br /> <body>Seitentext</body><br /></html><br />Datentypen<br /><ul><li>window
  139. 139. document
  140. 140. element
  141. 141. nodeList
  142. 142. attribute
  143. 143. namedNodeMap
  144. 144. …</li></ul>Funktionen<br /><ul><li>document.getElementByID
  145. 145. document.createElement
  146. 146. element.getAttribue
  147. 147. element.setAttribute
  148. 148. parentNode.appendChild
  149. 149. …</li></ul>HTML<br />HEAD<br />BODY<br />TITLE<br />#text<br />#text<br />
  150. 150. Web Programmierung<br />Web Werkzeuge & Hilfsprogramme<br />Heute findet jedermann sein geeignetes Entwicklerwerkzeug. Es stellt sich nur die Frage, ob man etwas dafür bezahlen möchte oder nicht. Viele Hersteller stellen zu ihren Produkte gleichzeitig auch ihre Tools zur Verfügung.<br />Microsoft empfiehlt für die Entwicklung von .NET Lösungen das Visual Studio. Adobe empfiehlt für die Entwicklung von ColdFusion oder Flex/Flash Applikationen hingegen wieder andere Tools (z.B. Dreamweaver oder FlexBuilder). IBM hingegen hat sich mehr auf Enterprise Entwicklungen ausgerichtet.<br />In der Zwischenzeit findet man eine Vielzahl von Entwicklertools und –utilities, welche kostenlos zur Verfügung gestellt werden. Eine der bekanntesten „opensource“ Entwicklungsplattform heisst eclipse.<br />Im Internet sind natürlich auch eine grosse Anzahl weiterer Tools & Utilities zu finden. Die Liste ist unendlich und Firmen wie IBM, Adobe, Microsoft etc. investieren jährlich Milliarden von CHF in die Weiter- und Neuentwicklung ihrer Produkte. Der Trend dieser Lösungen geht immer mehr in Richtung „integrierte Lösungen“, in welchen sämtliche Aspekte der Software Entwicklung eingebunden sind wie z.B. Anforderungsverwaltung, Grafik, Design, Entwicklung, Teamverwaltung, Collaboration, Test, Ausbreitung, Monitoring. <br />Text Editor (z.B. UltraEdit)<br />Adobe Dreamweaver<br />Microsoft Visual Studio<br />eclipse mit plugins<br />
  151. 151. Web Programmierung<br />Web Toolkits & Frameworks<br />Für die Erstellung von browserübergreifenden Webanwendungen mit Hilfe von JavaScript stehen JavaScript Bibliotheken (Toolkits) bereit. Es handelt sich dabei um eine Sammlung von JavaScript Funktionen, die den JavaScript Programmierer in seiner Arbeit unterstützen sollen. Toolkits, die nicht nur häufig benutzte Standardfunktionen zur Verfügung stellen, sondern durch ein besonderes Maß an Abstraktion eine grundlegend andere Programmierung nach sich ziehen, werden auch Frameworks genannt.<br />Ausgelöst von neuen Konzepten wie Ajax entstand seit 2004 ein neues Interesse für JavaScript. JavaScript wird zunehmend für Rich Client Anwendungen benutzt, die das Aussehen und die Bedienung von herkömmlichen Desktop Programmen auf Web gestützte Anwendungen übertragen. JavaScript spielt dabei eine Schlüsselrolle. Im Zuge dieser neuen Anforderungen entstanden verschiedene Bibliotheken, die die Entwicklung solcher Anwendungen vereinfachen wollen. Neben AJAX bieten die meisten dieser Bibliotheken eine eigene Basis für objektorientierte Programmierung, eine Abstraktionsschicht für das komfortable Arbeiten mit dem DOM sowie grafische Effekte wie Animationen. Aber auch schon vor dem breiten Einsatz von AJAX existierten Funktionssammlungen zur Unterstützung der browserübergreifenden Programmierung.<br />Zu den bekannten JavaScript Bibliotheken zählen Adobe Spry, DojoToolkit, ExtJS, jQuery, MooTools, Prototype, Qooxdoo, X Library und die Yahoo! UI Library. Speziell mit grafischen Effekten beschäftigen sich Moo.fx und Script.aculo.us.<br />Eine gute Übersicht bietet auch wikipedia:<br />http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Webframeworks<br />
  152. 152. Web Programmierung<br />Browser (In)Kompatibilität<br />Leider unterstützen noch nicht alle Browserhersteller sämtliche Standards zu 100%, sodass es immer wieder vorkommen kann, dass einzelne HTML oder vor allem CSS Definitionen je nach Browser unterschiedliche Effekte erzielen. Der Grund dazu liegt alleine in der verwendeten RenderingEngine.<br />Anbei eine gute Übersicht zu Browserkompatibilität :<br />http://www.css4you.de/browsercomp.html/standardbrowser/<br />
  153. 153. Web Programmierung<br />Web Nachschlagewerke<br />HTML<br />Definition http://de.wikipedia.org/wiki/Hypertext_Markup_Language<br />Kurzreferenz http://de.selfhtml.org/intro/technologien/index.htm<br />CSS<br />Definition http://de.wikipedia.org/wiki/Cascading_Style_Sheets<br />Kurzreferenz http://www.css4you.de/wscss/css01.html<br />JavaScript/DOM<br />Definition http://de.wikipedia.org/wiki/JavaScript<br />Kurzreferenz https://developer.mozilla.org/En/Core_JavaScript_1.5_Guide<br />https://developer.mozilla.org/En/Core_JavaScript_1.5_Reference<br />https://developer.mozilla.org/en/Gecko_DOM_Reference#Introduction<br />SelfHTML<br />css4you<br />mozilla<br />
  154. 154. Web Programmierung<br />!<br />!<br />Aufgabe<br />Erstellen Sie eine HTML Seite mit einer TITLE Definition und folgendem Inhalt:<br />Header „Willkommen zu meiner ersten HTML Seite-„ und einem beliebigen Paragraph Text.<br />______________________________________________________________________________<br />______________________________________________________________________________<br />Formatieren Sie den Paragraph mittels CSS wie Sie wollen z.B. mit einer gelben Box.<br />______________________________________________________________________________<br />______________________________________________________________________________<br />Fügen Sie eine kleine Skript Funktion am Ende der Seite ein, welches die aktuelle URL ausgibt.<br />______________________________________________________________________________<br />______________________________________________________________________________<br />Wichtig:<br />Nutzen Sie dabei das SELFHTML Kompendium unter http://aktuell.de.selfhtml.org<br />!<br />!<br />
  155. 155. e-Business<br />e-Business<br />e-Commerce<br />Kosten<br />E-Business ist die integrierte Ausführung aller automatisierbaren Geschäftsprozesse eines Unternehmens mit Hilfe von Informations- und Kommunikationstechnologie.<br />E-Commerce ist die vollständig elektronische Abwicklung der Unternehmensaktivitäten im Internet.<br />Weitere Informationen:http://de.wikipedia.org/wiki/E-Business<br />Digitales & automatischesManagement vonGeschäftsbeziehungen<br />Effiziente Abwicklung von Geschäftsprozessen<br />Vertrieb & Marketingüber das Internet<br />Umsatz<br />
  156. 156. e-Business<br />Softwaresysteme im e-Business<br />Zur Ausführung aller automatisierbaren Geschäftsprozesse eines Unternehmens bedient man sich zahlreicher Systeme:<br /><ul><li>Dokumentenmanagementsysteme (DMS)
  157. 157. Groupwaresysteme
  158. 158. Enterprise ResourcePlanning (ERP)
  159. 159. Digital Office Systeme (DOS)
  160. 160. Produktionsplanungs- und Steuerungssysteme (PPS)
  161. 161. Workflow-Management-Systeme (WfMS)
  162. 162. Enterprise-Content-Management-Systeme (ECMS)
  163. 163. Portalext</li></ul>Enterprise Content Management (ECM) wird als eine der Basistechnologien für E-Business angesehen.<br />Heute hat sich die Situation deutlich geändert: die Technologie, um einen elektronischen Marktplatz zu realisieren, ist sehr viel günstiger geworden. Hinzu kommt der Trend, verschiedene Angebote über genormte Schnittstellen (APIs) miteinander zu vernetzen, so dass ein gemeinsamer Marktplatz mit hoher Angebotsdichte entsteht (zum Beispiel Amazon-Marketplace). Vormals eigenständige Marktplätze werden überdies zunehmend in übergreifende Portallösungen integriert.<br />
  164. 164. e-Business<br />e-Commerce (Electronic Commerce)<br /><ul><li>Consumer (Kunde)
  165. 165. C2C: Consumer-to-Consumer, Verbraucher an Verbraucher </li></ul>Auktionshandel zum Beispiel über eBay<br /><ul><li>C2B: Consumer-To-Business, Verbraucher an Unternehmen </li></ul>Dienstleistungsangebote der Verbraucher an Unternehmen<br /><ul><li>C2A: Consumer-To-Administration, Verbraucher an Regierung
  166. 166. Business (Verkäufer, Unternehmen)
  167. 167. B2C: Business-to-Consumer, Unternehmen an Verbraucher </li></ul>Versandhandel zum Beispiel Amazon, Otto etc.<br /><ul><li>B2B: Business-to-Business, Unternehmen an Unternehmen </li></ul>Handel zwischen Unternehmen und Lieferanten zum Beispiel IBX, Europace, etc.<br /><ul><li>B2A: Business-To-Administration, Unternehmen an öffentl. Verwaltung </li></ul>Durchführung der Leistung von Unternehmen an den Staat/öffentliche Stellen<br /><ul><li>B2E: Business-To-Employee, Unternehmen an Mitarbeiter
  168. 168. Administration (Regierung)
  169. 169. A2C: Administration-To-Consumer, Regierung an Verbraucher </li></ul>Elektronisch gestützte Steuererklärung zum Beispiel ELSTER<br /><ul><li>A2B: Administration-To-Business, Regierung an Unternehmen </li></ul>Leistungsangebot öffentlicher Stellen an Unternehmen<br /><ul><li>A2A: Administration-To-Administration, Regierung an Regierung </li></ul>Elektronischer Verkehr zwischen Behörden, Austausch von Informationen<br />
  170. 170. e-Business<br />Vor- und Nachteile von e-Commerce<br />Die Vorteile sowohl für Industrieunternehmen als auch für Handelsunternehmen können sein:<br /><ul><li>neue Kommunikation mit Kunden
  171. 171. Steigerung der Lieferanten- und Kundenzufriedenheit
  172. 172. Verbesserung des Firmenimages
  173. 173. Erschließung neuer Vertriebskanäle
  174. 174. Gewinnung von Neukunden
  175. 175. Umsatzerhöhung
  176. 176. Effizienzsteigerung</li></ul>Der elektronische Handel kann aber auch mit keineswegs kostenneutralen Nachteilen verbunden sein. Dies sind vor allem:<br /><ul><li>zusätzliche Absatz- und/oder Beschaffungsrisiken
  177. 177. sinkender Kundennutzen (bei Verzicht auf persönlichen Service)
  178. 178. sinkende Kundenzufriedenheit (Reaktanz-Reaktionen auf Anlegen von Kundenprofilen)
  179. 179. erhöhte Risiken des Zahlungsverkehrs
  180. 180. Aufbau und Pflege einer versandhandelstypischen Organisation (Lagerhaltung, Debitorenkontrolle etc.)</li></li></ul><li>e-Business<br />e-Shopsysteme und deren Bezahlverfahren<br />Der e-Shop stellt Waren und digitale Produkte im Internet zum Verkauf bereit. Dabei handelt es sich bei einem Shopsystem grundsätzlich um Software mit einer Warenkorbfunktionalität. Der Käufer wählt das Produkt aus und legt es in den Warenkorb. Hinter einem E-Shop steht ein physisches Geschäft, das die Bestellung abwickelt.<br />Ein Shopsystem ist die Softwaregrundlage von e-Shops. Die meisten e-Shopsysteme besitzen folgende grundlegende Softwarekomponenten:<br /><ul><li>Shop-Datenbank mit Produktinformation
  181. 181. Administrationsdatenbank
  182. 182. Präsentationssystem
  183. 183. RecommendationEngine
  184. 184. PaymentGateway</li></ul>Dabei spielt das unterstützte Bezahlungsverfahrendes PaymentGateway eine wichtige Rolle.<br />Herkömmliche Bezahlverfahren:<br /><ul><li>Rechnung
  185. 185. Nachnahme</li></ul>Elektronische Bezahlverfahren:<br /><ul><li>Kreditkarte
  186. 186. Online-Überweisung (Online-Banking)
  187. 187. Inkasso-/Billingsysteme: Der Kunde erhält eine Kundennummer und ein Passwort
  188. 188. Elektronische Lastschrift: Der Händler erhält eine Einzugsermächtigung vom Kundenkonto
  189. 189. Prepaid-Verfahren: Karte, die man mit einem bestimmten (meistens kleineren) Betrag auflädt.
  190. 190. Telefonrechnung: Der Betrag wird über die Telefonrechnung abgebucht.
  191. 191. Mobiltelefon: Die Swiss bietet z.B. ihren Kunden an, sich das e-Ticket auf das Handy schicken zu lassen. </li></li></ul><li>e-Business<br />Kriterien zur Beurteilung von e-Shopsysteme<br />Kundennutzen Welchen Mehrwert können die Unternehmen durch den Shop ihrem Kunden liefern?<br />Kundenanalyse Wie und in welchem Umfang lassen sich Erkenntnisse über die Kunden gewinnen?<br />Integrationsfähigkeit Wie und in welchem Umfang werden bestehende betriebswirtschaftliche Systeme eingebunden?<br />Administrationsfähigkeit Wie einfach und flexibel lässt sich das System gestalten/administrieren?<br />Zukunftssicherheit Wie zukunftssicher sind die getätigten Investitionen, die weit über die Softwareanschaffung hinausgehen?<br />Rentabilität Wie teuer ist die Lösung im Sinne von Total Cost of Ownership?<br />
  192. 192. e-Business<br />Online Supermarkt<br />Ein Online Supermarkt ist ein elektronischer Handelsanbieter, dessen Warenangebot an Lebensmitteln, Genussmitteln und Drogerieartikeln ungefähr dem eines konventionellen Supermarktes entspricht und insbesondere auch frische Lebensmittel umfasst. Über das Internet werden auch Benutzerkonten sowie persönliche Einstellungen wie etwa elektronische Einkaufslisten verwaltet. Teilweise bieten Online Supermärkte ihren Kunden auch die Möglichkeit eines konventionellen Lieferdienstes nach Bestellaufgabe über Fax oder Telefon. Den Kundenkreis von Online Supermärkten bilden vor allem Privathaushalte.<br />In der Schweiz gibt es zwei grosse Online Supermärkte, coop@homeund leshop.ch. Leshop war einer der ersten Online Supermarkt, inzwischen gehört er zu Migros.<br />
  193. 193. e-Business<br />m-Commerce (Mobile Commerce)<br />Mit der Weiterentwicklung des mobilen Internets, insbesondere auch der Einführung von UMTS und HSDPA und neuen Abrechnungsmodellen einerseits (landesspezifisch unterschiedlich), und leistungsfähiger Endgeräte mit ausgereiften, massenmarktauglichen Betriebssystemen (z. B. Symbian OS) nahmen die Beschränkungen für mobile Anwendungen deutlich ab. Gleichzeitig stellte sich heraus, dass wesentlich mobile Eigenschaften wie standortbezogene Dienste eher in Spezialanwendungen (z. B. digitales Flottenmanagement) als in der breiten Masse eine Rolle spielen.<br />Nicht zuletzt mit dem Apple iPhonewurde die Lücke zwischen dem, was mit mobilen Endgeräten sinnvoll nutzbar ist, und das was mit stationären Endgeräten nutzbar ist, kleiner. Die Nutzungen von mobilen Diensten wie das Surfen im Internet oder das Anschauen von Videos liegt beim iPhone deutlich über dem Durchschnitt<br />Mobile Commerce bezeichnet jede Art von geschäftlicher Transaktion, bei der die Transaktionspartner im Rahmen von Leistungsanbahnung, Leistungsvereinbarung oder Leistungserbringung mobile elektronische Kommunikationstechniken (wie z. B. Mobilfunk, Wireless LAN oder Bluetooth) in Verbindung mit mobilen Endgeräten einsetzen. <br />
  194. 194. e-Business<br />s-Commerce (Social Commerce)<br />Unter Social Commerce wird eine konkrete Ausprägung des e-Commerce verstanden, bei der die aktive Beteiligung der Kunden und die persönliche Beziehung sowie die Kommunikation der Kunden untereinander im Vordergrund stehen. Die verwendeten Systeme sind der Sozialen Software zuzurechnen. Dies geschieht z. B. indem Kunden Einkaufslisten mit Lieblingsangeboten in ihren Blogs oder Sites veröffentlichen. <br />Ein anderes Beispiel sind Social Commerce Portale, auf denen Händler und Produkte bewertet werden können. Auf diese Weise wird anderen Nutzern Hilfestellung bei der Suche nach Produkten und Dienstleistungen gegeben. Erste Elemente von Social Commerce Portalen können schon seit mehreren Jahren im Bereich Online-Shopping wie bei Ebay (Bewertung der Käufer- und Verkäufer durch die jeweiligen Gegenüber) oder Amazon.com(Buch-Bewertungssystem durch Käufer, RecommendationEngines) gesehen werden. <br />
  195. 195. e-Business<br />u-Commerce (die Zukunft!?)<br />u-Commerce (kurz für Ubiquitous Commerce) bezeichnet den ununterbrochenen nahtlosen Austausch von Kommunikation, Inhalten und Dienstleistungen mit und zwischen Kunden, Geschäften, Lieferanten und Systemen. Ziel ist das drahtlose Zusammenwirken von Einzelplattformen des Internets.<br />u-Commerce wird allgemein als Nachfolger von e-Commerce und m-Commerceangesehen. Des Weiteren umfasst U-Commerce die Gebiete des Voice-Commerce (V-Commerce), T-Commerce (Television Commerce) sowie des Silent Commerce (S-Commerce).<br />
  196. 196. e-Business<br />!<br />!<br />Aufgabe<br />Erstelle eine Sitemap einer e-Commerce Website, welche einen Weinhandel anbietet. Nutze dabei irgendeine Technik wie z.B. Mindmap, Baumstruktur, Mockups etc.<br />______________________________________________________________________________<br />______________________________________________________________________________<br />Beschreibe die wichtigsten Schritte des Online Bezahlprozesses für den „Weinhandel“.<br />______________________________________________________________________________<br />______________________________________________________________________________<br />______________________________________________________________________________<br />______________________________________________________________________________<br />!<br />!<br />
  197. 197. Schnittstellen<br />Schnittstellen<br />Die Schnittstelle dient zur Kommunikation zwischen zwei oder mehreren Systemen.<br />Man unterscheidet in der Informatik zwischen folgenden wichtigsten Typen von Schnittstellen:<br /><ul><li>Hardwareschnittstelle - Schnittstellen zwischen physischen Systemen der Computertechnik
  198. 198. Netzwerkschnittstelle - Schnittstellen zwischen Netzwerkkomponenten
  199. 199. Datenschnittstelle - Schnittstellen zur Datenübermittlung
  200. 200. Softwareschnittstelle - Schnittstellen zwischen Programmen
  201. 201. Benutzerschnittstelle - Schnittstellen zwischen Mensch und Gerät</li></ul>Standardisierte Schnittstellen bieten den Vorteil, dass Systeme, die die gleiche Schnittstelle unterstützen, gegeneinander ausgetauscht werden können, das heißt sie sind zueinander kompatibel (z.B. USB).<br />Weitere Informationen:http://de.wikipedia.org/wiki/Schnittstelle<br />
  202. 202. Schnittstellen<br />Daten Schnittstelle „XML – Extensible MarkupLanguage“<br />XML ist ein Meta Dateiformat. Es definiert, in welchem Format definiert wird, wie die Struktur einer Datei aussieht. XML ist dabei bewusst ein Textformat und ist für Mensch und Maschine gleichermaßen lesbar, auch ist ein systemübergreifender Austausch von XML Daten problemlos möglich.<br />XML Dateien sind also grundsätzlich Textdateien, deren grobe Strukturierung standardisiert ist und die vor allem zum Datenaustausch oder zur Datenspeicherung verwendet werden. <br />Die Dateiformate der Textverarbeitungen OpenOffice.org (OpenDocument) und der neueren Versionen von Microsoft Word (Office Open XML, erkennbar an der Dateierweiterung .docx statt .doc) basieren auf XML, und die gespeicherten Dateien sind demzufolge Textdateien. <br />Eine DTD (auch Schema-Definition oder DOCTYPE genannt) ist ein Satz an Regeln, der benutzt wird, um Dokumente eines bestimmten Typs zu deklarieren. Ein Dokumenttyp ist dabei eine Klasse ähnlicher Dokumente, wie beispielsweise Telefonbücher.<br />Die Syntax und Semantik einer DTD ist Bestandteil der XML Spezifikation.<br />
  203. 203. Schnittstellen<br />Software Schnittstelle „WebService“<br />Ein Webservice unterstützt die direkte Interaktion mit anderen Software Systeme unter Verwendung von XML und mittels Austausch über internetbasierte Protokolle.<br />Der Service Broker figuriert dabei als zentraler Verzeichnisdienst, in welchem sämtliche verfügbaren Services registriert sind (analog einem Telefonbuch).<br />WSDL (Web Service Definition Language) ist die Metasprache zur Beschreibung eines Webservice.<br />SOAP (Simple Object Access Protocol) ist ein Netzwerkprotokoll, mit dessen Hilfe Daten zwischen Systemen ausgetauscht werden können.<br />Webservices orientieren sich an der Serviceorientierten Architektur (SOA) und vereinen daher verteilte und objektorientierte Programmierstandards und richten sich auf betriebswirtschaftliche Lösungen im Internet.<br />SOA ist ein Architekturparadigma für die Strukturierung und Nutzung verteilter Funktionalität, die von unterschiedlichen Besitzern verantwortet wird<br />
  204. 204. Schnittstellen<br />Unternehmens Anwendungs Integration (UAI)<br />UAI – oder besser bekannt unter EAI (Enterprise Application Integration) - ist ein Konzept zur unternehmensweiten Integration der Geschäftsfunktionen entlang der Wertschöpfungskette, die über verschiedene Applikationen auf unterschiedlichen Plattformen verteilt sind, und die im Sinne der Daten- und Geschäftsprozessintegration verbunden werden können. <br />Das Ziel ist die integrierte Geschäftsabwicklung mittels unternehmensinterner Applikationen und Integration basierend auf Daten (XML) und Software (WebService) Schnittstellen.<br />
  205. 205. Schnittstellen<br />Elektronischer Datenaustausch (EDI)<br />Elektronischer Datenaustausch - in englisch Electronic Data Interchange (EDI) - bezeichnet als Sammelbegriff alle elektronischen Verfahren zum Versand von strukturierten Informationen zwischen Anwendungssystemen unterschiedlicher Institutionen. EDI bedeutet deshalb immer die Beteiligung mindestens zweier verschiedener Institutionen.<br />Damit EDI Nachrichten vom Empfänger verarbeitet werden können, müssen sie einer vorher bekannten Struktur entsprechen. Es gibt weltweit unzählige verschiedene Strukturen für EDI Nachrichten. Einige prominente Standards werden im Folgenden aufgelistet:<br /><ul><li>SWIFT - für Banken
  206. 206. UN/EDIFACT – der umfassendste und weltweit gebräuchlichste Standard, wird von der Wirtschaftskommission für Europa (UN/ECE) der Vereinten Nationen verantwortet.
  207. 207. ANSI ASC X12 – hauptsächlich in Amerika verbreiteter Standard
  208. 208. GTDI (Guidelinesfor Trade Data Interchange) - ein von der UN/ECE in Genf entwickeltes und in Großbritannien heute noch stark vertretenes Standardformat.
  209. 209. VDA – Standard der deutschen Automobilindustrie, welcher auch immer öfter durch EDIFACT ersetzt wird.
  210. 210. GAEB - für das Bauwesen (Gemeinsamer Ausschuss Elektronik im Bauwesen)
  211. 211. ODETTE – Standard der europäischen Automobilindustrie, welcher stetig durch EDIFACT ersetzt wird
  212. 212. GALIA – Automobilstandard vor allem in Frankreich, sehr ähnlich Odette
  213. 213. ebXML – offener Standard von OASIS und CEFACT
  214. 214. Fortras - für den Datenaustausch zwischen Speditionen
  215. 215. XBRL – Finanzberichterstattung
  216. 216. myOpenFactory – deutscher Standard für den elektronischen Datenaustausch zur überbetrieblichen Auftrags- und Projektabwicklung
  217. 217. openTRANS - Transaktionsstandard zum Austausch von Geschäftsdokumenten wie zum Beispiel Rechnung, Bestellung oder Lieferavis und Zahlungsavis etc</li></li></ul><li>Schnittstellen<br />Katalogdaten und -management<br />Als Katalogmanagement wird die Verwaltung von elektronischen Produktkatalogen und der zugehörigen Katalogdaten verstanden.<br />Artikel- und Produktdaten sind derzeit in der Regel in PPS- und ERP-Systemen gepflegt, jedoch nur in dem Umfang, wie sie für die jeweiligen produktions- und warenwirtschaftlichen Zusammenhänge benötigt werden.<br />Die Layoutgestaltung und Erstellung des klassischen Printkatalogs erfolgt aufwendig in DTP-Programmen.<br />Ein weiterer Aspekt hat sich mit der Verbreitung des Internets und des e-commerce in den letzten Jahren ergeben. Produktdaten müssen für die Darstellung in den unterschiedlichsten Medien bereitgestellt werden. Zu dem eher klassischen Papierkatalog sind CD-Kataloge, Internet-Shops und auch individualisierte elektronische Kundenkataloge gekommen.<br />Eine konsolidierte und gesicherte Basis mit zentralem Zugriff auf alle Produktinformationen ist jedoch nicht vorhanden. Diese Lücke wird durch ein Katalog Management System (eCatalog System) geschlossen.<br />Viele Enterprise CMS bieten solche Katalogsysteme als Zusatzmodule an, um e-Commerce Lösungen abzudecken.<br />
  218. 218. Schnittstellen<br />!<br />!<br />Aufgabe<br />Definiere eine XML Schnittstelle, welche alle italienischen Weine ausgibt (Ein Ausschnitt eines Weines genügt):<br />______________________________________________________________________________<br />______________________________________________________________________________<br />______________________________________________________________________________<br />______________________________________________________________________________<br />______________________________________________________________________________<br />______________________________________________________________________________<br />______________________________________________________________________________<br />______________________________________________________________________________<br />______________________________________________________________________________<br />______________________________________________________________________________<br />______________________________________________________________________________<br />!<br />!<br />
  219. 219. Applikationen<br />Applikationen<br />Eine Applikation ist meistens mit der Benutzerschnittstelle konfrontiert, sprich sie hat sich mit Themen wie Usability, Look & Feel auseinanderzusetzen. <br />Es gibt unendliche viele Typen von Applikationen, wobei im Web Umfeld folgende wichtigsten Typen zu unterscheiden sind:<br /><ul><li>Thin Client Applications
  220. 220. Rich Client Applications
  221. 221. Fat Client Applications</li></ul>Abhängig des Types der Applikation, sind die Usablity, Look & Feel Herausforderungen unterschiedlich zu meistern bzw. bestehen verschiedene Vor- und Nachteile bzw. Möglichkeiten und Einschränkungen.<br />
  222. 222. Applikationen<br />Thin Client – Web Browser<br />Webbrowser – kurz Browser - sind spezielle Computerprogramme zum Betrachten von Webseiten im World Wide Web. Neben HTML-Seiten stellen Webbrowser die Benutzeroberfläche für Webanwendungen dar.<br />Browser werden hauptsächlich auf PCs eingesetzt. Aber auch mobile Endgeräte (Smartphones) verfügen über Browsersoftware für den Zugriff auf das World Wide Web. <br />Aufgrund ihrer großen Verbreitung haben Webbrowser eine wichtige Funktion als so genannte Thin Clients von Webanwendungen.<br />Mit dem fortschreitenden Trend zum Internet und später Multimedia wandelte sich der Webbrowser zur zentralen Anwendersoftware auf einem heute üblichen PC. Heutige Browser zeigen Inhalte wie Computergrafiken, Musik, Radio oder Filme und benutzen dazu ggf. externe Bausteine, wie Java-Applets oder so genannte Plug-ins.<br />Die verbreitesten Webbrowser sind:<br />
  223. 223. Applikationen<br />Thin Client Applications - Web Anwendungen<br />Eine Webanwendung ist ein Computer-Programm, das auf einem Webserver ausgeführt wird, wobei eine Interaktion mit dem Benutzer über einen Webbrowser erfolgen kann. Hierzu sind der Computer des Benutzers (Client) und der des Dienstanbieters (Server) über ein Netzwerk (Internet oder Intranet) miteinander verbunden.<br />Betrachtet man Webanwendungen als Schichtenarchitekturen, so entspricht der Browser der Präsentationsschicht (Thin Client).<br />Während eine Webanwendung ursprünglich nur den HTML-Quellcode der Webseiten generiert hat, werden inzwischen auch beliebige andere Elemente, die in einem Browser dargestellt werden können, erzeugt. Dazu gehören vor allem Bilder, PDF-Dokumente oder Flash-Animationen.<br />Web Anwendung<br />
  224. 224. Applikationen<br />Rich Client Applications<br />Der Begriff Rich Client Application beschreibt eine Anwendung, die eine intuitive Benutzeroberfläche bietet. Rich Internet Applications (RIA) sind Anwendungen, die Internet Techniken nutzt auf Basis von Richt Client Technologien.<br />Eine RIA erkennt man daran, dass<br /><ul><li>sie nicht installiert werden muss
  225. 225. auf sie über Internet-Techniken zugegriffen wird
  226. 226. sie mit dem Nutzer interagiert.</li></ul>Zu den RIAs werden auch Anwendungen gezählt, die Technologien von Drittanbietern erfordern (z. B. Flash, Java). Diese Technologien werden typischerweise als Browser Plugins auf dem lokalen Rechner installiert. Andere RIAs basieren ausschließlich auf Web-Technologien (wie HTML, CSS, JavaScript, AJAX), die von den meisten gängigen Browsern ohne zusätzliche Plugins unterstützt werden.<br />Typischerweise werden RIAs als Flash- oder AJAX-Applikation erstellt.<br />Rich Internet Applications werden als nächste Generation von Software-Anwendungen gesehen. Speziell im Intranet bietet dieses enorme Vorteile, da bei neueren Versionen die aktuelle Software nicht verteilt/installiert werden muss. Aber auch im Internet nutzen immer mehr Firmen RIAs.<br />
  227. 227. Applikationen<br />Fat Client Applications<br />Bei einem Fat Client wird die Verarbeitung der Daten vor Ort auf dem Client vollzogen, er stellt auch meistens die grafische Benutzeroberfläche zur Verfügung. Dabei wird meistens nicht nur die Bezeichnung Fat Client, sondern auch Smart Client verwendet. Gegensatz dazu ist der Thin Client.<br />Ein Smartphone ist ein hervorragendes Gerät für den Betrieb von Fat Client Applications. Smartphones vereinen den Leistungsumfang eines Mobiltelefons mit dem eines Personal Digital Assistants (PDA). <br />Das iPhoneist ein von Apple entwickeltes Smartphone, welches via AppStore unzählige Menge von Fat Client Applications vertreibt. Die Bedienung erfolgt weitgehend über den Bildschirm. Das iPhone ist das meist bekannteste Smartphone weltweit.<br />
  228. 228. Applikationen<br />!<br />!<br />Aufgabe<br />Finde ein Beispiel einer typischen Thin Client Application.<br />______________________________________________________________________________<br />______________________________________________________________________________<br />Finde ein Beispiel einer typischen Rich Client Application.<br />______________________________________________________________________________<br />______________________________________________________________________________<br />Finde ein Beispiel einer typischen Fat Client Application.<br />______________________________________________________________________________<br />______________________________________________________________________________<br />!<br />!<br />
  229. 229. Security<br />Security<br />Sicherheit an sich ist dabei immer nur relativ zu sehen und kein fester Zustand. Einerseits muss überlegt werden, wie wertvoll die Daten sind, die im Netzwerk kursieren und andererseits ist das Netzwerk durch Ausbau und technische Weiterentwicklung immer Veränderungen unterworfen, die sich auch in geänderter Sicherheitsarchitektur widerspiegeln müssen. <br />Das Thema Sicherheit beginnt oft mit der Frage, wie ein Netz gegen den Zugriff von außen geschützt werden kann (Firewall/DMZ). Anwender können die Ressourcen des Netzwerks erst nach einer Identifizierung und einer anschließenden Authentifizierung und Autorisierung nutzen.<br />Weil die Vernetzung des Internets immer mehr zunimmt, spielt das Thema Netzwerksicherheit auch eine immer größere Rolle. Die Infrastrukturen von Firmen werden komplizierter, immer mehr Informationen müssen online verfügbar sein und/oder verwaltet werden.<br />Weitere Informationen:http://de.wikipedia.org/wiki/Netzwerksicherheit<br />
  230. 230. Security<br />Authentifizierung/Authentisierung & Autorisierung<br />Authentifizierung ist der Nachweis (Verifizierung) einer behaupteten Eigenschaft einer Partei, die beispielsweise ein Mensch, ein Gerät, ein Dokument oder eine Information sein kann, und die dabei durch ihren Beitrag ihre Authentisierung durchführt. Die Authentisierung (Nachweisen der eigenen Identität) kann ein Subjekt auf drei verschiedenen Wegen erreichen:<br /><ul><li>Nachweis der Kenntnis einer Information (Das Subjekt weiß etwas) Beispiel: Passwort.
  231. 231. Benutzung eines Besitzes (Das Subjekt hat etwas) Beispiel: Schlüssel.
  232. 232. Anwesenheit des Subjektes selbst (Das Subjekt ist etwas) Beispiel: biometrisches Merkmal.</li></ul>Autorisierung ist im weitesten Sinne eine Zustimmung, spezieller, die Einräumung von Rechten an einen Mensch, ein Gerät, ein Dokument oder eine Information. Autorisierungen werden meistens durch Zugriffskontrollen und Zugriffsrechte gesteuert.<br />
  233. 233. Security<br />Verschlüsselung & Zertifizierung<br />Verschlüsselung nennt man den Vorgang, bei dem ein klar lesbarer Text (Klartext) mit Hilfe eines Verschlüsselungsverfahrens in eine „unleserliche“, das heißt nicht einfach interpretierbare Zeichenfolge (Geheimtext) umgewandelt wird. <br />HTTPS ist ein Verfahren, um Daten im World Wide Web abhörsicher zu übertragen. Das HTTPS-Protokoll wird zur Verschlüsselung und zur Authentifizierung der Kommunikation zwischen Webserver und Browser im World Wide Web verwendet.<br />Ohne Verschlüsselung sind Web-Daten für jeden, der Zugang zum entsprechenden Netz hat, als Klartext lesbar.<br />Weiterhin ist ein Digitales Zertifikat für SSL notwendig: Ein Binärdokument, das im Allgemeinen von einer Zertifizierungsstelle ausgestellt wird, das den Server und die Domain eindeutig identifiziert. Bei der Beantragung werden dazu etwa die Adressdaten und die Firmierung des Antragstellers geprüft.<br />
  234. 234. Analytics<br />Analytics<br />Web ist die Sammlung und Auswertung des Verhaltens von Besuchern auf Websites.<br />Ein Analytic-Tool untersucht typischerweise, woher die Besucher kommen, welche Bereiche auf einer Internetseite aufgesucht werden und wie oft und wie lange welche Unterseiten und Kategorien angesehen werden. Für professionell betriebene Websites wird diese Analyse vor allem zur Optimierung der Website und zur besseren Erreichung von Zielen der Website (z. B. Häufigkeit von Besuchen, Vermehrung von Seitenaufrufen, Bestellungen, Newsletter-Abonnements) eingesetzt. Wenn ein Analytic-Tool beispielsweise analysiert, wie viele „Klicks“ auf eine bestimmte Unterseite einer Internetseite erfolgen, so erfährt der Betreiber welche konkreten Unterseiten besonders beliebt sind. Auf diese Weise ist es dem Betreiber möglich, sich auf die Gewohnheiten des Publikums einzustellen. Der Betreiber wird dann versuchen, sein Angebot so gezielt wie möglich an der Nachfrage auszurichten. Dies muss aus Verbrauchersicht nicht per se schlecht sein.<br />Weitere Informationen:http://de.wikipedia.org/wiki/Web_Analytics<br />
  235. 235. Analytics<br />Google Analytics & Adwords<br />Google Analytics ist ein kostenloser Dienst, welcher der Analyse von Zugriffen auf Webseiten. Google Analytics ist das mit Abstand meistverwendete Web Analytics Werkzeug.<br />Neben den von anderer Analysesoftware bekannten Funktionen wie Herkunft der Besucher, Verweildauer und Suchbegriffe in Suchmaschinen bietet Google Analytics eine Integration in die Benutzeroberfläche von Google AdWords und erlaubt so eine bessere Erfolgskontrolle von AdWords Kampagnen. <br />Google AdWords (Wortspiel auf englisch „Adverts“ = Werbeanzeigen und „Words“ = Wörter) ist als KeywordAdvertising eine Form der Internetwerbung des Suchmaschinenbetreibers Google.<br />
  236. 236. Analytics<br />Urchin<br />Urchin ist eine Software, die von Webservern erstellte Logfiles auswertet, um Informationen über das Verhalten von Nutzern grafisch darzustellen. <br />Die grafisch aufbereiteten Daten werden in 114 Berichten angezeigt, die sich verteilt unter den fünf Berichtssektionen Weboptimierung, Marketing-Optimierung, Content-Optimierung, E-Commerce-Analyse und IT-Berichte befinden.<br />Es können unterschiedliche Protokol-lquellenformate ausgewertet werden, wie z.B. die von Apache und Microsoft IIS. Weiterhin besteht auch die Möglichkeit, eigene Logdateiformate zu erstellen.<br />Urchin Software kann auf den Betriebssystemen Windows und Linux eingesetzt werden. <br />

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