Didaktischer Mehrwert

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Didaktischer Mehrwert I und II

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  • Was heisst professionelle Betreuung? Der lösungs- u. ressourceorientierte Ansatz Good Practice Beispiele - Lösungszeitsprung - Ressourceorientierung (TRIOING) - Rollenspiele Vorteile des Online-Trainierens
  • Didaktischer Mehrwert

    1. 2. Herausforderungen
    2. 3. Reise zu den Vielfaltern “ Es gibt nichts Ungerechteres als die gleiche Behandlung von Ungleichen.” Paul F. Brandwein Heterogenität zu Heterogenialität machen z.B. durch Individualisierung
    3. 4. Anschluss nach dem Abschluss “ Lernen ist kein Ort, wo man ankommt. Lernen ist eine Art zu reisen.” Andreas Müller Anschlusskompetenz u. a. auch durch Medienkompetenz und Wissensmanagement
    4. 5. <ul><li>Die Lernumgebung ist eine Insel im Internet mit Inhalten und Werkzeugen. </li></ul><ul><li>Die Lehrperson überführt alle Ressourcen auf die Insel. </li></ul><ul><li>Die Lernenden nutzen die vorgegebenen Inhalte und Werkzeuge. </li></ul><ul><li>Die Lernumgebung ist ein Portal ins Internet mit Inhalten und Werkzeugen. </li></ul><ul><li>Die Lehrperson stellt Wegweiser auf und aggregiert Ressourcen. </li></ul><ul><li>Die Lernenden konfigurieren ihre persönlichen Arbeitsumgebungen selber. </li></ul>Mehrwert 1.0 Mehrwert 2.0 Quelle: Kerres (2006) Worum geht es?
    5. 6. Worum geht es? <ul><li>Didaktischer Mehrwert I: Individualisierung, Selbstkontrolle, Tracking, Methodenvielfalt Visualisierung, ICT-Kompetenz, Open Content </li></ul><ul><li>Didaktischer Mehrwert II: Web 2.0, „User Generated Content“, Social Software, Tagging fomelles u. informelles Lernen, selbstgesteuertes und selbstbestimmtes Lernen, LMS und PLE, Weblog, RSS, Portfolio, Wikis, Performance Based Assessment, Lehren des Nicht-Lehrbaren auch online </li></ul><ul><li>Mehrwert moodle.elearn.ch  Kurs: Unterrichten mit Neuen Medien </li></ul>
    6. 7. <ul><ul><li>« Die Mischung macht‘s » </li></ul></ul><ul><ul><li>M e t h o d e n m i x </li></ul></ul>Mehrwert generieren durch:
    7. 8. Blended Learning
    8. 9. Lehrperson gibt vor: (Beg)leitplanken Inhalte Ziele Methoden Medien Lernort Lernzeit Lerntempo Schwierigkeitsgrad LernpartnerInnen Beurteilung und Kriterien … LernerIn bestimmt: Selbstbestimmung Selbststeuerung Quelle: Prof. Dr. Thomas Häcker
    9. 10. Grenzverschiebungen <ul><li>User vs. Autor </li></ul><ul><li>lokal vs. entfernt </li></ul><ul><li>privat vs. öffentlich </li></ul>Grenzen im Internet Grenzen in Bildungskontexten <ul><li>LernerIn vs. LehrerIn: LernerInnen erzeugen Content </li></ul><ul><li>Zu Hause vs. Schule: Lernen wird allgegenwärtig </li></ul><ul><li>Lernen vs. Prüfen: Lernen wird zur Performanz </li></ul>Quelle: Kerres (2006)
    10. 11. Grenzverschiebungen
    11. 12. klick metakommunikation / eLearn.ch Max Woodtli Weinbergstrasse 13 CH-6300 Zug Tel. +41 41 760 62 61 Fax +41 41 760 62 01 E-Mail: m.woodtli@klick.ch Web: www.klick.ch / www.elearn.ch / www.blendedcoaching.ch Ressourcen zum Workshop: moodle.elearn.ch  Kurs: Unterrichten mit neuen Medien Weitere Infos

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