2013
Ein Jahresrückblick in Bildern
Hilfsgütertransporte und Projekte in
Rumänien, Moldawien und der Ukraine
95 Sattelschlepper mit Hilfsgütern und über 10'000
Lebensmittel- und Weihnachtsgeschenke wurden auch dieses
Jahr wieder vo...
22 Transporte gingen in die Ukraine
58 Transporte gingen nach Rumänien
7 Transporte gingen nach Lettland
3 Transporte ging...
Osteuropahilfe Schweiz 50 Hilfsgütertransporte
Osteuropahilfe Deutschland 31 Hilfsgütertransporte
Ukrainehilfe Österreich ...
Beladung eines Hilfsgütertransports
Pro Jahr werden rund 100 Hilfsgütertransporte nach Osteuropa gebracht
Unterstützung von bedürftigen, kinderreichen Familien
Schulmöbel und –Materialien für Schulen,Waisenhäuser und Kinder
Möbel, Kleider, Schuhe und Haushaltsartikel für bedürftige Menschen
Krankenbetten und medizinisches Inventar für Spitäler und Krankenhäuser
Lebensmittelpakete für die Ärmsten in Rumänien, der Ukraine und Lettland
Unterstützung von alten und vernachlässigten Menschen in den ländlichen Regionen
Kleider, Lebensmittel und Haushaltsartikel für die Ärmsten in Moldawien
Betriebsrechnung Hilfsgütertransporte
AUSGABEN Rechnung 2012 Rechnung 2013
LKWs CHF in % LKWs CHF in %
Frachtkosten
Rumäni...
Das Hilfswerk «Triumph des Herzens» hat in den letzten
fünfzehn Jahren insgesamt sieben Kinderzentren gebaut, in
denen Kin...
Im Kinderzentrum in Bocșa, (Rumänien) werden über 100 Kinder betreut
Sie verbringen ihrenTag im Zentrum und werden von Fachkräften betreut
Hier leben sie in einer familiären Gemeinschaft und erhalten Kleidung und Nahrung
In unseren Kinderhäusern werden jährlich über 50‘000 Mahlzeiten an Kinder ausgegeben
Im Kinderzentrum in Bocșa haben wir einen Kindergarten für 30 Kleinkinder
Fachlehrer unterrichten die Kinder halbtags in verschiedenen Fächern
Die Jugendlichen erhalten praktische Ausbildung und Anleitung für ihr zukünftiges Leben
In Russland betreuen wir vor allem Sozialwaisen und behinderte Kinder
Betriebsrechnung Kinderzentrum Bocsa
AUSGABEN Rechnung 2012 Budget 2013
CHF in % CHF in %
Allgemeine Betriebskosten 43'550...
Unsere Hilfe ist darauf ausgerichtet, die soziale Integrations-
fähigkeit und Gesellschaftsfähigkeit junger Menschen zu
fö...
Carepakete und Beratung für Mütter in Not
Kostenlose medizinische Betreuung der ärmsten Bevölkerungsschichten (Ukraine)
Die Sozialstation in Mala Racha (Ukraine) betreut alte Menschen in der Region
Hilfsgütertransporte und caritative Projekte sind notwendig,
weil sie die unmittelbare Not der Bevölkerung lindern. Sie
ve...
Renovationen von Wohnhäusern und Schulen unter Miteinbezug der Bevölkerung
22 Sattelschlepper mit Dachziegeln für die Sanierung von Schulhäusern im 2013
In Bocșa, Rumänien haben wir für 600 Jugendliche einen Sportplatz gebaut
Schaffung von lokalen Arbeitsplätzen durch Selbsthilfe-Projekte
Impressionen aus dem Jahr 2013
Rumänien
Rumänien 2013
Der neue Lastwagen
Der neue Lastwagen, den wir von der Firma Galliker erhalten haben
Der neue Lastwagen, den wir von der Firma Galliker erhalten haben
Der neue Lastwagen, den wir von der Firma Galliker erhalten haben
Der neue Lastwagen, den wir von der Firma Galliker erhalten haben
Rumänien 2013
Eine Holzheizung für die
Schule Tata Oancea in Bocsa
Die Heizung, die wir von der Firma Schmid in Eschlikon erhalten haben, trifft in Bocșa ein.
Die Heizung wird entladen
Die Heizung wird entladen
Die Heizung wird entladen
Die Heizung wird entladen
Die Speicherelemente
Die Speicherelemente
Die Speicherelemente
Eugen Cismaneantu, der Bürgermeister der Stadt Bocșa, ist vor Ort.
Rumänien 2013
Hilfsgüter für die Bevölkerung
der Stadt und Region Bocsa
Die Mitarbeiter unseres Zentrums entladen einen Hilfsgüter-LKW
Die Mitarbeiter unseres Zentrums entladen einen Hilfsgüter-LKW
Die Mitarbeiter unseres Zentrums entladen einen Hilfsgüter-LKW
Die Mitarbeiter unseres Zentrums entladen einen Hilfsgüter-LKW
Die Mitarbeiter unseres Zentrums entladen einen Hilfsgüter-LKW
Daniela Cismaneantu, die Leiterin unseres Zentrums in Bocșa, im Lager
Daniela Cismaneantu, die Leiterin unseres Zentrums in Bocșa, im Lager
Die Mitarbeiter unseres Zentrums entladen einen Hilfsgüter-LKW
Die Mitarbeiter unseres Zentrums entladen einen Hilfsgüter-LKW
Rumänien 2013
Schulbänke aus der Schweiz
für die Schulen in Bocsa
Ein Lastwagen, vollgepackt mit Schulbänken und Hilfsgütern, trifft in Bocșa ein.
Ein Lastwagen, vollgepackt mit Schulbänken und Hilfsgütern, trifft in Bocșa ein.
Ein Lastwagen, vollgepackt mit Schulbänken und Hilfsgütern, trifft in Bocșa ein.
Ein Lastwagen, vollgepackt mit Schulbänken und Hilfsgütern, trifft in Bocșa ein.
Ein Lastwagen, vollgepackt mit Schulbänken und Hilfsgütern, trifft in Bocșa ein.
Die Hilfsgüter werden abgeladen
Die Hilfsgüter werden abgeladen
Die Schulbänke, Stühle undWandtafeln im Innenhof unseres Zentrums
Schulbänke aus der Schweiz in einer Schule in Bocsa
Schulbänke aus der Schweiz in einer Schule in Bocsa
Schulbänke aus der Schweiz in einer Schule in Bocsa
Neonleuchten aus der Schweiz in einer Schule in Bocsa
Linoleumböden aus Österreich wurden in mehreren Schulen in Bocșa verlegt
Tische und Stühle in einem Lehrerzimmer
Rumänien 2013
500 Spitalbetten aus der Schweiz
und Deutschland für mehrere
Spitäler in Rumänien
Das Spitalul Municipal 'Dr.Teodor Andrei' in Lugoj
Der Transport aus Deutschland trifft ein
Der Transport aus Deutschland trifft ein und wird entladen
Der Transport aus Deutschland trifft ein und wird entladen
Der Transport aus Deutschland trifft ein und wird entladen
Der Transport aus Deutschland trifft ein und wird entladen
Die Betten werden sofort in der Abteilung für Innere Medizin eingesetzt
Die Betten werden sofort in der Abteilung für Innere Medizin eingesetzt
Die Betten werden sofort in der Abteilung für Innere Medizin eingesetzt
Die Betten werden sofort in der Abteilung für Innere Medizin eingesetzt
Rumänien 2013
Die Kirchenbänke und die Orgel der
Institutskapelle in Menzingen
werden abgebaut und in der Kirche
von Resit...
Die Kirchenbänke von Menzingen in der Kirche von Resita
Die Kirchenbänke von Menzingen in der Kirche von Resita
Die leere Orgelempore
Die Einzelteile der Orgel von Menzingen warten auf den Zusammenbau
Der Orgelbauer, Dan Pelics, bei der Montage
Der Orgelbauer, Dan Pelics, bei der Montage
Tausend Einzelteile müssen wieder zusammengebaut werden
Der Orgeltisch mit den Pedalen.
Der Aufbau für die Orgel wird angepasst
Blick in die innere Mechanik
Stück um Stück entsteht die Orgel neu
Stück um Stück entsteht die Orgel neu
Stück um Stück entsteht die Orgel neu
Rumänien 2013
Harmonien aus der Schweiz
für die Kirchen in Timisoara
Ein weitererTransport kommt in Bocșa an und wird entladen
Die kostbaren Instrumente sind in den Matratzen gut verpackt .
Die kostbaren Instrumente sind in den Matratzen gut verpackt .
Die kostbaren Instrumente sind in den Matratzen gut verpackt .
Die kostbaren Instrumente sind in den Matratzen gut verpackt .
Ein Instrument nach dem anderen wird vorsichtig entladen
Ein Instrument nach dem anderen wird vorsichtig entladen
Ein Instrument nach dem anderen wird vorsichtig entladen
Ein Instrument nach dem anderen wird vorsichtig entladen
Rumänien 2013
Ein neues Dach für die
Pfarrkirche in Tileagd
Die Dachziegel der Pfarrkirche vonTileagd vor der Renovation
Die Dachziegel der Pfarrkirche vonTileagd vor der Renovation
Die Pfarrkirche inTileagd mit dem neuen Dach
Die Pfarrkirche inTileagd mit dem neuen Dach
Rumänien 2013
Renovation des Pfarreizentrums
in Oradea
So sah das Pfarreizentrum in Oradea vor seiner Renovation aus.
Der Dachstuhl wird komplett erneuert
Und das ist das Ergebnis nach der Renovation
Und das ist das Ergebnis nach der Renovation
Rumänien 2013
Das Kinderzentrum in Bocsa
Das weihnachtlich beleuchtete Kinderzentrum
Die Kinder beim Essen
Im Innenhof
Im Innenhof
Die Kinder werden im Zentrum unterrichtet
Die Kinder werden im Zentrum unterrichtet
Über 100 Kinder besuchen täglich das Kinderzentrum
Rumänien 2013
Die Kinder des Zentrums gehören
zu den besten Schüler im
Nationalen Wettbewerb ‚Piticot‘.
Im Frühling 2013 wird in Rumänien ein nationaler Schulvergleich durchgeführt.
Die Schüler sämtlicher Schulen müssen unter Aufsicht einen Prüfungsbogen lösen.
Dabei werden Arbeitsmethodik, Intelligenz, Wissen und Schulreife getestet.
Dabei werden Arbeitsmethodik, Intelligenz, Wissen und Schulreife getestet.
Dabei werden Arbeitsmethodik, Intelligenz, Wissen und Schulreife getestet.
DieTests wurden ausgewertet und national verglichen.
Im nationalen Vergleich gehören unsere Kinder zu den besten Schülern Rumäniens.
Im nationalen Vergleich gehören unsere Kinder zu den besten Schülern Rumäniens.
Rumänien 2013
‚Mutter und Kind‘ - Projekt
Im Zentrum in Bocșa werden regelmässig Informationsveranstaltungen durchgeführt.
Werdende Mütter und Mütter mit Kleinkindern werden mit Care-Paketen unterstützt.
Die Familien erhalten Unterstützungspakete für die Pflege ihrer Kleinkinder.
Über 200 Frauen haben sich in diesem Programm eingeschrieben…
… und erhalten regelmässige Unterstützung durch das Zentrum.
Die Pakete enthalten alles, was die Mütter für die Pflege ihrer Kinder benötigen...
...Windeln, Babynahrung, Schnuller, Kinderkleider und vieles mehr.
Die Hilfspakete werden in Deutschland hergestellt und nach Bocșa gebracht.
Das Programm wird von der Stiftung „Ja zum Leben“ unterstützt.
Rumänien 2013
Weihnachtsaktion:
Lebensmittelpakete für die Ärmsten
in der Stadt und Region von Bocsa
Jedes Jahr werden in derWeihnachtswoche rund 4‘500 Lebensmittelpakete abgegeben.
20-30 Schüler des Lyzeums…
… und über 40 Helfer sind an der Aktion beteiligt.
Die Helfer gehen zu den Ärmsten Menschen in der Region Bocșa ...
... und bringen Ihnen die Lebensmittelpakete, welche in Luxemburg hergestellt wurden.
Die Aktion dauert eine ganze Woche und umfasst die ganze Region von Bocșa.
Die Helfer gehen mit Listen vonTür zuTür und geben die Lebensmittelpakete ab.
Die Helfer gehen mit Listen vonTür zuTür und geben die Lebensmittelpakete ab.
Die Helfer gehen mit Listen vonTür zuTür und geben die Lebensmittelpakete ab.
Die Helfer gehen mit Listen vonTür zuTür und geben die Lebensmittelpakete ab.
Die Helfer gehen mit Listen vonTür zuTür und geben die Lebensmittelpakete ab.
Die Helfer gehen mit Listen vonTür zuTür und geben die Lebensmittelpakete ab.
Die Helfer gehen mit Listen vonTür zuTür und geben die Lebensmittelpakete ab.
Die Helfer gehen mit Listen vonTür zuTür und geben die Lebensmittelpakete ab.
Die Helfer gehen mit Listen vonTür zuTür und geben die Lebensmittelpakete ab.
Die Helfer gehen mit Listen vonTür zuTür und geben die Lebensmittelpakete ab.
Die Wohnverhältnisse sind vieler orten erbärmlich
Die Wohnverhältnisse sind vieler orten erbärmlich
Die meisten Menschen müssen mit weniger als 5 Franken amTag auskommen.
Die meisten Menschen müssen mit weniger als 5 Franken amTag auskommen.
Die Menschen sind sehr dankbar für die Hilfe.
Die Helfer besuchen in Gruppen die verschiedenen Quartiere und Bezirke der Stadt.
Die Liebesgabe lässt niemanden unberührt.
Die Liebesgabe lässt niemanden unberührt.
Die Liebesgabe lässt niemanden unberührt.
Die Liebesgabe lässt niemanden unberührt.
In den Wohnblöcken der Stadt leben die Menschen in erbärmlichstenVerhältnissen.
In den Wohnblöcken der Stadt leben die Menschen in erbärmlichstenVerhältnissen.
In den Wohnblöcken der Stadt leben die Menschen in erbärmlichstenVerhältnissen.
In den Wohnblöcken der Stadt leben die Menschen in erbärmlichstenVerhältnissen.
In den Wohnblöcken der Stadt leben die Menschen in erbärmlichstenVerhältnissen.
In den Wohnblöcken der Stadt leben die Menschen in erbärmlichstenVerhältnissen.
In den Wohnblöcken der Stadt leben die Menschen in erbärmlichstenVerhältnissen.
In den Wohnblöcken der Stadt leben die Menschen in erbärmlichstenVerhältnissen.
In den Wohnblöcken der Stadt leben die Menschen in erbärmlichstenVerhältnissen.
Die Kühlschränke sind leer. Die Menschen hier leben von der Hand in den Mund.
Ein Leben unter solchenVerhältnissen ist eine tägliche Herausforderung.
Ein Leben unter solchenVerhältnissen ist eine tägliche Herausforderung.
Ein Leben unter solchenVerhältnissen ist eine tägliche Herausforderung.
Ein Leben unter solchenVerhältnissen ist eine tägliche Herausforderung.
Oft lebt eine ganze Familie in einem einzigen Zimmer.
Eine Matratze, ein Holzofen, kein Strom ,kein Wasser…
DieVerhältnisse sind bedrückend.
DieVerhältnisse sind bedrückend.
DieVerhältnisse sind bedrückend.
Auch in der ländlichen Peripherie sind dieVerhältnisse nicht besser
DasWasser wird aus einem Ziehbrunnen bezogen…
… Heizungen gibt es keine.
Für die Menschen sind die Lebensmittelpakete eine grosse Hilfe.
Für die Menschen sind die Lebensmittelpakete eine grosse Hilfe.
Für die Menschen sind die Lebensmittelpakete eine grosse Hilfe.
Für die Menschen sind die Lebensmittelpakete eine grosse Hilfe.
Für die Menschen sind die Lebensmittelpakete eine grosse Hilfe.
Für die Menschen sind die Lebensmittelpakete eine grosse Hilfe.
Impressionen aus dem Jahr 2013
Moldawien
Moldawien 2013
Hilfsgüter für die Region Chisinau
Moldawien gehört zu den ärmsten Gebieten Osteuropas.
Viele Menschen leben dort in für uns unvorstellbarenVerhältnissen.
Viele Menschen leben dort in für uns unvorstellbarenVerhältnissen.
Die Unterstützung durch Nahrungsmittel und Kleider sind überlebensnotwendig.
Wir arbeiten in Moldawien mit der Caritas zusammen, welche die Hilfsgüter verteilt.
Wir arbeiten in Moldawien mit der Caritas zusammen, welche die Hilfsgüter verteilt.
Wir arbeiten in Moldawien mit der Caritas zusammen, welche die Hilfsgüter verteilt.
Wir arbeiten in Moldawien mit der Caritas zusammen, welche die Hilfsgüter verteilt.
Wir arbeiten in Moldawien mit der Caritas zusammen, welche die Hilfsgüter verteilt.
Wir arbeiten in Moldawien mit der Caritas zusammen, welche die Hilfsgüter verteilt.
Wir arbeiten in Moldawien mit der Caritas zusammen, welche die Hilfsgüter verteilt.
Wir arbeiten in Moldawien mit der Caritas zusammen, welche die Hilfsgüter verteilt.
Wir arbeiten in Moldawien mit der Caritas zusammen, welche die Hilfsgüter verteilt.
Impressionen aus dem Jahr 2013
Ukraine
Ukraine 2013
Das Kinderzentrum in Kiew
Im Kinderzentrum in Kiew betreuen wir 35 Kinder aus sozialschwachen Familien.
Im Kinderzentrum in Kiew betreuen wir 35 Kinder aus sozialschwachen Familien.
Im Kinderzentrum in Kiew betreuen wir 35 Kinder aus sozialschwachen Familien.
Im Kinderzentrum in Kiew betreuen wir 35 Kinder aus sozialschwachen Familien.
Im Kinderzentrum in Kiew betreuen wir 35 Kinder aus sozialschwachen Familien.
Im Kinderzentrum in Kiew betreuen wir 35 Kinder aus sozialschwachen Familien.
Im Kinderzentrum in Kiew betreuen wir 35 Kinder aus sozialschwachen Familien.
Im Kinderzentrum in Kiew betreuen wir 35 Kinder aus sozialschwachen Familien.
Im Kinderzentrum in Kiew betreuen wir 35 Kinder aus sozialschwachen Familien.
Im Kinderzentrum in Kiew betreuen wir 35 Kinder aus sozialschwachen Familien.
Im Kinderzentrum in Kiew betreuen wir 35 Kinder aus sozialschwachen Familien.
Im Kinderzentrum in Kiew betreuen wir 35 Kinder aus sozialschwachen Familien.
Betreut werden die Kinder von den Schwestern des Karmel St. Josef in Kiew.
Die Kinder leben in familiärer Atmosphäre zusammen und helfen im Haus mit.
Wir unterstützen die Kinder in ihrer schulischen und persönlichen Entwicklung.
Wir unterstützen die Kinder in ihrer schulischen und persönlichen Entwicklung.
Wir unterstützen die Kinder in ihrer schulischen und persönlichen Entwicklung.
Wir unterstützen die Kinder in ihrer schulischen und persönlichen Entwicklung.
Das grosse Haus bietet den Kindern viel kreativen Lebensraum.
Die Kinder lernen im Umgang miteinander Fairness und soziale Kompetenz.
Aber natürlich dürfen auch Spiel und Spass nicht zu kurz kommen.
Aber natürlich dürfen auch Spiel und Spass nicht zu kurz kommen.
Ukraine 2013
Sommerlager in den Karpaten
Die Sommerferien verbrachten die Kindern und Jugendlichen in den Karpaten.
Die Sommerferien verbrachten die Kindern und Jugendlichen in den Karpaten.
Die Sommerferien verbrachten die Kindern und Jugendlichen in den Karpaten.
Gemeinsam mit vielen anderen Jugendlichen genossen sie das Lagerleben.
Gemeinsam mit vielen anderen Jugendlichen genossen sie das Lagerleben.
Gemeinsam mit vielen anderen Jugendlichen genossen sie das Lagerleben.
Gemeinsam mit vielen anderen Jugendlichen genossen sie das Lagerleben.
Gemeinsam mit vielen anderen Jugendlichen genossen sie das Lagerleben.
Gemeinsam mit vielen anderen Jugendlichen genossen sie das Lagerleben.
Gemeinsam mit vielen anderen Jugendlichen genossen sie das Lagerleben.
Gemeinsam mit vielen anderen Jugendlichen genossen sie das Lagerleben.
Gemeinsam mit vielen anderen Jugendlichen genossen sie das Lagerleben.
Gemeinsam mit vielen anderen Jugendlichen genossen sie das Lagerleben.
Gemeinsam mit vielen anderen Jugendlichen genossen sie das Lagerleben.
Gemeinsam mit vielen anderen Jugendlichen genossen sie das Lagerleben.
Gemeinsam mit vielen anderen Jugendlichen genossen sie das Lagerleben.
Gemeinsam mit vielen anderen Jugendlichen genossen sie das Lagerleben.
Ukraine 2013
Kinderzentrum und
ökumenisches Bildungshaus
Am Abend und an Wochenenden öffnen wir das Haus für Kurse ,Vorträge und Seminare.
Hier findet gerade ein Wochenend-Seminar mit Jugendlichen statt...
... welche aus sozialen Gründen keine angemesseneTätigkeit gefunden haben.
Sie erhalten Unterstützung und Anleitung durch Kirche und Sozialarbeiter ...
... und lernen, wie sie sich im Alltag einbringen müssen.
DieTeilnehmer kommen aus der ganzen Ukraine und wohnen in unserem Haus.
Hilfe zur Selbsthilfe ist das Motto, das wir in unserem Haus anbieten wollen.
Viele derTeilnehmer sind erfolgreiche Sportler ...
... weshalb das gemeinsame Spiel natürlich nicht fehlen darf.
... weshalb das gemeinsame Spiel natürlich nicht fehlen darf.
Ukraine 2013
Ein neuer Saal für 40-50 Personen
im Kinderzentrum Kiew
Der Leiter des Kinderzentrums in Kiew,VitaljTyron, bringt Sand uns Zement …
… für den geplanten Anbau.
Die Arbeiten schreiten zügig voran.
Das Haus wird um einen Saal im 1. Stock erweitert.
Die Ziegel für den Anbau werden gebracht.
Die Ziegel für den Anbau werden gebracht.
Die Stützmauern für den Anbau werden gesetzt.
Die Stützmauern für den Anbau werden gesetzt.
Die Stützmauern für den Anbau werden gesetzt.
Der Saal soll im Frühjahr 2014 fertiggestellt und eingeweiht werden.
Ukraine 2013
Die Sozialstation in Mala Racha
In Mala Racha haben wir ein altes Bauernhaus umgebaut...
... und daraus eine Sozialstation für die Menschen in der Region Zhytomir gemacht.
... und daraus eine Sozialstation für die Menschen in der Region Zhytomir gemacht.
Br. Bruno, der die Menschen hier viele Jahre von Kiew aus betreut hat, …
… leitet die Station und betreut die Dörfer in der Umgebung.
Eine Sozialarbeiterin unterstützt ihn bei der Betreuung der Familien.
Die Menschen der Gegend kommen hierher, wenn Sie Hilfe brauchen.
Die Menschen der Gegend kommen hierher, wenn Sie Hilfe brauchen.
Die Menschen der Gegend kommen hierher, wenn Sie Hilfe brauchen.
Br. Bruno unterstützt die Familien und alten Menschen mit Lebensmitteln...
... und besucht regelmässig die alten oder pflegebedürftigen Menschen der Region.
Viele von ihnen sind alleinstehend und leben unter minimalsten Verhältnissen.
Viele von ihnen sind alleinstehend und leben unter minimalsten Verhältnissen.
Wer noch kann, bebaut den Boden, weil die Rente zum Leben nicht ausreicht.
Wer noch kann, bebaut den Boden, weil die Rente zum Leben nicht ausreicht.
Viele sind jedoch dazu nicht mehr in der Lage und benötigen Unterstützung.
Viele sind jedoch dazu nicht mehr in der Lage und benötigen Unterstützung.
Für solche Menschen setzen wir uns in Mala Raccha ein.
Ukraine 2013
Weihnachtsaktion:
Lebensmittelpakete für die Ärmsten
in der Region Zhytomir
In der Ukraine haben wir die Lebensmittelpakete selber gemacht, …
… die wir in derWeihnachtszeit den bedürftigen Menschen gebracht haben.
Mit einem Bus voller Lebensmittelpakete sind wir in die Dörfer gefahren…
Mit einem Bus voller Lebensmittelpakete sind wir in die Dörfer gefahren…
… und haben die verarmten Familien und Menschen der Region bedacht.
… und haben die verarmten Familien und Menschen der Region bedacht.
Die Menschen in den Dörfern leben in grosser Armut…
Die Menschen in den Dörfern leben in grosser Armut…
... und sind auf sich selbst gestellt. Eine staatliche Unterstützung existiert nicht.
Die Dörfer sterben mehr und mehr aus, weil fast nur mehr alte Menschen hier wohnen.
Viele sind alleinstehend und leben von einer winzigen Rente und Gartengemüse.
Kranke und pflegebedürftige Menschen sind völlig sich selbst überlassen.
Um solche Menschen kümmert sich Br. Bruno und setzt sich für ihre Nöte ein.
Die Dörfer sind weitläufig zerstreut und viele Häuser sind in schlechtem Zustand.
Die Menschen sind unendlich dankbar für die Hilfe, die sie durch Br. Bruno erhalten.
Die Menschen sind unendlich dankbar für die Hilfe, die sie durch Br. Bruno erhalten.
Oftmals ist Br. Bruno der einzige Besucher , der einmal die Woche vorbeikommt.
Oftmals ist Br. Bruno der einzige Besucher , der einmal die Woche vorbeikommt.
Die Lebenssituation für die Familien auf dem Land ist schwierig.
Insbesondere die Kinder haben nur wenig Perspektiven, die Armut zu überwinden.
Die Armut macht das Leben in den ländlichen Gebieten der Ukraine hart und trostlos.
Ukraine 2013
Hilfsgüter für die Menschen in der
Poltava-Region (Ost-Ukraine)
Die Poltava-Region zählt zu den ärmsten Gebieten der Ukraine.
Die Hilfsgüter verteilen wir über lokale Hilfsorganisationen,…
… welche vor Ort die Menschen betreuen, die unsere Hilfsgüter erhalten.
Vor allem alte und alleinstehende Menschen…
… zählen in der Ukraine zu den ärmsten Menschengruppen.
Sie benötigen unsere Hilfe und sind froh um jede Unterstützung.
Sie benötigen unsere Hilfe und sind froh um jede Unterstützung.
Aber auch viele Familien leben in unsagbarenVerhältnissen…
… und sind dankbar für jede Hilfe.
Auch die Kinder freuen sich sehr über unsere Spielsachen...
… weil in armen Familien niemand Geld dafür hat.
Kinderreiche Familien sind besonders oft von der Armut betroffen und brauchen Hilfe.
Ukraine 2013
Hilfsgüter für die Menschen in
der Hauptstadt Kiew
In Kiew beliefern wir Kleiderstuben, welche an arme MenschenTextilien abgeben.
Die Leute kommen her und suchen sich die Kleider aus, die sie benötigen.
Auch Schuhe sind begehrt.
Auch Schuhe sind begehrt.
Das Einkommen reicht oft kaum für‘s Essen.
Viele sind deshalb sehr auf die Hilfsgüter aus dem Westen angewiesen.
Ukraine 2013
Betten für die Krebs-Abteilung
des Okhmatdet-Kinderspitals
in Kiew
Die Kinder in diesem Spital sind alle unheilbar an Krebs erkrankt.
Das Spital war sehr dankbar für die Betten, weil kein Geld für Einrichtung vorhanden ist.
Wir unterstützen das Kinderspital auch mit weiteren medizinischen Geräten.
Ukraine 2013
Kleidung für die Jugend-Strafkolonie
in Chernigov
Die Bedingungen in den Straflagern der Ukraine sind bekanntermassen sehr hart.
Kleidung und Schuhe sind für Strafgefangene auf einige wenige Stücke begrenzt.
Die Lebensbedingungen der Strafgefangenen sind schlecht.
Selbstmorde sind nicht selten und rund 25% der Insassen sind mit HIV infiziert.
Selbstmorde sind nicht selten und rund 25% der Insassen sind mit HIV infiziert.
Wir bringen den Gefangenen Kleidung, Schuhe, Betten, Matratzen, Bettzeug,
Essenspakete und andere, durch die Strafvollzugs...
Ukraine 2013
Weihnachtsaktion:
Lebensmittelpakete für Kiew
Auch in Kiew haben wir wieder zurWeihnachtszeit Lebensmittelpakete gemacht, …
… die P. Rolf eigenhändig an bedürftige Familien verteilt hat.
Einige davon gingen an die Schwestern der MutterTeresa, …
… welche in Kiew die Obdachlosen und ärmsten Menschen auf der Strasse betreuen.
Ukraine 2013
Ukraine im Umbruch.
Die derzeitige politische Situation.
Im November 2013 hat der ukrainische Präsident Janukowytsch verkündet, …
… dass er das Assoziierungsabkommen mit der EU nicht unterzeichnen werde.
Stattdessen hat er mit Russland eine Annäherung gesucht, welches Erdgas dafür bot.
Diese Abkehr von der EU löste grösste Massenproteste aus, welche bis heute andauern.
Die ukrainische Protestbewegung besetzte den Majdan-Platz in Kiew , errichtete
Strassensperren und verlangte die Absetzung...
P. Rolf am 1. Januar 2014 zusammen mitVitaljTyron auf dem Majdan-Platz in Kiew.
Ein massives Aufgebot der Polizei verhindert die Besetzung des Regierungssitzes in Kiew
durch die Demonstranten.
Die bisher friedliche Demonstration eskaliert zunehmend.
Es kommt zu gewaltsamen Ausschreitungen und erstenToten.
Die Situation droht weiter zu eskalieren. Eine friedliche Lösung ist nicht in Sicht.
Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung.
Weitere aktuelle Informationen über dieTätigkeiten der
Osteuropahilfe finden Sie u...
Osteuropahilfe - 2013 Ein Jahresrückblick in Bildern
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Ein Rückblick über die Aktivitäten der Osteuropahilfe im Jahre 2013. Weitere Informationen finden Sie unter: www.osteuropahilfe.ch

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Osteuropahilfe - 2013 Ein Jahresrückblick in Bildern

  1. 1. 2013 Ein Jahresrückblick in Bildern Hilfsgütertransporte und Projekte in Rumänien, Moldawien und der Ukraine
  2. 2. 95 Sattelschlepper mit Hilfsgütern und über 10'000 Lebensmittel- und Weihnachtsgeschenke wurden auch dieses Jahr wieder von unserem Hilfswerk nach Osteuropa gebracht und an Pfarreien, Kinder- und Altersheime, Krankenhäuser, verschiedene soziale Einrichtungen und Familien verteilt. Insgesamt konnten wir in den 20 Jahren unsererTätigkeit über 1'800 LKWs mit Hilfsgütern in Osteuropa verteilen. Darüberhinaus unterhalten wir in Russland, der Ukraine und in Rumänien Kinderhäuser und engagieren uns in vielen weiteren Sozialprojekten. Jahresrückblick 2013
  3. 3. 22 Transporte gingen in die Ukraine 58 Transporte gingen nach Rumänien 7 Transporte gingen nach Lettland 3 Transporte gingen nach Litauen 5 Transporte gingen nach Moldawien __________________________________ 95 Total Hilfsgütertransporte 2013 Die Hilfsgütertransporte gingen in folgende Länder:
  4. 4. Osteuropahilfe Schweiz 50 Hilfsgütertransporte Osteuropahilfe Deutschland 31 Hilfsgütertransporte Ukrainehilfe Österreich 10 Hilfsgütertransporte Osteuropahilfe Luxemburg 4 Hilfsgütertransporte _________________________________________________ Total 2013 95 Hilfsgütertransporte Folgende Organisationen haben sich daran beteiligt:
  5. 5. Beladung eines Hilfsgütertransports
  6. 6. Pro Jahr werden rund 100 Hilfsgütertransporte nach Osteuropa gebracht
  7. 7. Unterstützung von bedürftigen, kinderreichen Familien
  8. 8. Schulmöbel und –Materialien für Schulen,Waisenhäuser und Kinder
  9. 9. Möbel, Kleider, Schuhe und Haushaltsartikel für bedürftige Menschen
  10. 10. Krankenbetten und medizinisches Inventar für Spitäler und Krankenhäuser
  11. 11. Lebensmittelpakete für die Ärmsten in Rumänien, der Ukraine und Lettland
  12. 12. Unterstützung von alten und vernachlässigten Menschen in den ländlichen Regionen
  13. 13. Kleider, Lebensmittel und Haushaltsartikel für die Ärmsten in Moldawien
  14. 14. Betriebsrechnung Hilfsgütertransporte AUSGABEN Rechnung 2012 Rechnung 2013 LKWs CHF in % LKWs CHF in % Frachtkosten Rumänien 32 76'320 26.4 % 58 120‚650 48.6 % Ukraine 45 139'980 48.5 % 22 60‚950 24.5 % Lettland 4 11'760 4.1 % 7 18‚350 7.4 % Litauen 3 10'020 3.5 % 3 6‚750 2.7 % Russland / Belarus 5 21'840 7.6 % 0 0 0.0 % Moldawien 1 2'640 0.9 % 5 13‚000 5.2 % Fahrzeugunterhalt 15'360 5.3 % 18'000 7.2 % Personalkosten 6'800 2.4 % 7'200 2.9 % Lager 3'840 1.3 % 3'600 1.4 % TOTAL AUSGABEN 90 288'560 100 % 95 248‚500 100 %
  15. 15. Das Hilfswerk «Triumph des Herzens» hat in den letzten fünfzehn Jahren insgesamt sieben Kinderzentren gebaut, in denen Kinder aus sozial benachteiligten Familien eine nachhaltige Betreuung bekommen. Die Häuser werden von uns selber geführt und sind die zentralen Stützpunkte für unsere caritative Hilfe vor Ort. Die Kinder und Jugendlichen, die in unsere Häuser kommen, erleben eine familiäre Gemeinschaft und erhalten nebst der Fürsorge um ihre unmittelbaren Bedürfnisse,Ausbildung und Anleitung für ihr zukünftiges Leben. Kinderhäuser
  16. 16. Im Kinderzentrum in Bocșa, (Rumänien) werden über 100 Kinder betreut
  17. 17. Sie verbringen ihrenTag im Zentrum und werden von Fachkräften betreut
  18. 18. Hier leben sie in einer familiären Gemeinschaft und erhalten Kleidung und Nahrung
  19. 19. In unseren Kinderhäusern werden jährlich über 50‘000 Mahlzeiten an Kinder ausgegeben
  20. 20. Im Kinderzentrum in Bocșa haben wir einen Kindergarten für 30 Kleinkinder
  21. 21. Fachlehrer unterrichten die Kinder halbtags in verschiedenen Fächern
  22. 22. Die Jugendlichen erhalten praktische Ausbildung und Anleitung für ihr zukünftiges Leben
  23. 23. In Russland betreuen wir vor allem Sozialwaisen und behinderte Kinder
  24. 24. Betriebsrechnung Kinderzentrum Bocsa AUSGABEN Rechnung 2012 Budget 2013 CHF in % CHF in % Allgemeine Betriebskosten 43'550 18.1 % 41'000 16.7 % Küche und Essen für Kinder 74'420 31.0 % 75'000 30.6 % Reinigung und Unterhalt 8'045 3.3 % 8'000 3.3 % Unterrichtsmaterialien 2'640 1.1 % 3'000 1.2 % Management & Administration 28'700 11.9 % 30'000 12.2 % Betriebspersonal 37'890 15.8 % 40'000 16.3 % Lehrpersonal 32'450 13.8 % 35'000 14.3 % Verwaltungsaufwand 5'760 2.4 % 6'000 2.4 % Administration 6'910 2.9 % 7'000 2.9 % TOTAL AUSGABEN 240'365 100 % 245'000 100 %
  25. 25. Unsere Hilfe ist darauf ausgerichtet, die soziale Integrations- fähigkeit und Gesellschaftsfähigkeit junger Menschen zu fördern, damit sie ihr Lebensschicksal selbst in die Hände nehmen können. Wir bauen lokale soziale Infrastrukturen auf und initiieren Selbsthilfeprogramme, um die Nachhaltigkeit unsererAufbauhilfe sicherzustellen. Von unseren Niederlassungen aus betreuen wir eineVielzahl an sozio-caritativen Projekten: Mütterberatungsstellen, Renovation von baufälligen Häusern und Schulen, medizinische Hilfe für die Landbevölkerung und vieles mehr. Sozio-caritative Projekte
  26. 26. Carepakete und Beratung für Mütter in Not
  27. 27. Kostenlose medizinische Betreuung der ärmsten Bevölkerungsschichten (Ukraine)
  28. 28. Die Sozialstation in Mala Racha (Ukraine) betreut alte Menschen in der Region
  29. 29. Hilfsgütertransporte und caritative Projekte sind notwendig, weil sie die unmittelbare Not der Bevölkerung lindern. Sie verändern aber nicht die Grundlage der Armut. Rund 2/3 unseres Engagements fliessen deshalb in Projekte, welche die Infrastrukturen und das soziale Gefüge nachhaltig verbessern. Nebst den Kinderhäusern beteiligen wir uns am Aufbau nachhaltiger Infrastrukturen des öffentlichen Lebens, insbesondere für Schulen, Jugend- und Kultureinrichtungen und die Sicherstellung medizinischerVersorgung. Infrastruktur-Projekte
  30. 30. Renovationen von Wohnhäusern und Schulen unter Miteinbezug der Bevölkerung
  31. 31. 22 Sattelschlepper mit Dachziegeln für die Sanierung von Schulhäusern im 2013
  32. 32. In Bocșa, Rumänien haben wir für 600 Jugendliche einen Sportplatz gebaut
  33. 33. Schaffung von lokalen Arbeitsplätzen durch Selbsthilfe-Projekte
  34. 34. Impressionen aus dem Jahr 2013 Rumänien
  35. 35. Rumänien 2013 Der neue Lastwagen
  36. 36. Der neue Lastwagen, den wir von der Firma Galliker erhalten haben
  37. 37. Der neue Lastwagen, den wir von der Firma Galliker erhalten haben
  38. 38. Der neue Lastwagen, den wir von der Firma Galliker erhalten haben
  39. 39. Der neue Lastwagen, den wir von der Firma Galliker erhalten haben
  40. 40. Rumänien 2013 Eine Holzheizung für die Schule Tata Oancea in Bocsa
  41. 41. Die Heizung, die wir von der Firma Schmid in Eschlikon erhalten haben, trifft in Bocșa ein.
  42. 42. Die Heizung wird entladen
  43. 43. Die Heizung wird entladen
  44. 44. Die Heizung wird entladen
  45. 45. Die Heizung wird entladen
  46. 46. Die Speicherelemente
  47. 47. Die Speicherelemente
  48. 48. Die Speicherelemente
  49. 49. Eugen Cismaneantu, der Bürgermeister der Stadt Bocșa, ist vor Ort.
  50. 50. Rumänien 2013 Hilfsgüter für die Bevölkerung der Stadt und Region Bocsa
  51. 51. Die Mitarbeiter unseres Zentrums entladen einen Hilfsgüter-LKW
  52. 52. Die Mitarbeiter unseres Zentrums entladen einen Hilfsgüter-LKW
  53. 53. Die Mitarbeiter unseres Zentrums entladen einen Hilfsgüter-LKW
  54. 54. Die Mitarbeiter unseres Zentrums entladen einen Hilfsgüter-LKW
  55. 55. Die Mitarbeiter unseres Zentrums entladen einen Hilfsgüter-LKW
  56. 56. Daniela Cismaneantu, die Leiterin unseres Zentrums in Bocșa, im Lager
  57. 57. Daniela Cismaneantu, die Leiterin unseres Zentrums in Bocșa, im Lager
  58. 58. Die Mitarbeiter unseres Zentrums entladen einen Hilfsgüter-LKW
  59. 59. Die Mitarbeiter unseres Zentrums entladen einen Hilfsgüter-LKW
  60. 60. Rumänien 2013 Schulbänke aus der Schweiz für die Schulen in Bocsa
  61. 61. Ein Lastwagen, vollgepackt mit Schulbänken und Hilfsgütern, trifft in Bocșa ein.
  62. 62. Ein Lastwagen, vollgepackt mit Schulbänken und Hilfsgütern, trifft in Bocșa ein.
  63. 63. Ein Lastwagen, vollgepackt mit Schulbänken und Hilfsgütern, trifft in Bocșa ein.
  64. 64. Ein Lastwagen, vollgepackt mit Schulbänken und Hilfsgütern, trifft in Bocșa ein.
  65. 65. Ein Lastwagen, vollgepackt mit Schulbänken und Hilfsgütern, trifft in Bocșa ein.
  66. 66. Die Hilfsgüter werden abgeladen
  67. 67. Die Hilfsgüter werden abgeladen
  68. 68. Die Schulbänke, Stühle undWandtafeln im Innenhof unseres Zentrums
  69. 69. Schulbänke aus der Schweiz in einer Schule in Bocsa
  70. 70. Schulbänke aus der Schweiz in einer Schule in Bocsa
  71. 71. Schulbänke aus der Schweiz in einer Schule in Bocsa
  72. 72. Neonleuchten aus der Schweiz in einer Schule in Bocsa
  73. 73. Linoleumböden aus Österreich wurden in mehreren Schulen in Bocșa verlegt
  74. 74. Tische und Stühle in einem Lehrerzimmer
  75. 75. Rumänien 2013 500 Spitalbetten aus der Schweiz und Deutschland für mehrere Spitäler in Rumänien
  76. 76. Das Spitalul Municipal 'Dr.Teodor Andrei' in Lugoj
  77. 77. Der Transport aus Deutschland trifft ein
  78. 78. Der Transport aus Deutschland trifft ein und wird entladen
  79. 79. Der Transport aus Deutschland trifft ein und wird entladen
  80. 80. Der Transport aus Deutschland trifft ein und wird entladen
  81. 81. Der Transport aus Deutschland trifft ein und wird entladen
  82. 82. Die Betten werden sofort in der Abteilung für Innere Medizin eingesetzt
  83. 83. Die Betten werden sofort in der Abteilung für Innere Medizin eingesetzt
  84. 84. Die Betten werden sofort in der Abteilung für Innere Medizin eingesetzt
  85. 85. Die Betten werden sofort in der Abteilung für Innere Medizin eingesetzt
  86. 86. Rumänien 2013 Die Kirchenbänke und die Orgel der Institutskapelle in Menzingen werden abgebaut und in der Kirche von Resita wieder aufgebaut
  87. 87. Die Kirchenbänke von Menzingen in der Kirche von Resita
  88. 88. Die Kirchenbänke von Menzingen in der Kirche von Resita
  89. 89. Die leere Orgelempore
  90. 90. Die Einzelteile der Orgel von Menzingen warten auf den Zusammenbau
  91. 91. Der Orgelbauer, Dan Pelics, bei der Montage
  92. 92. Der Orgelbauer, Dan Pelics, bei der Montage
  93. 93. Tausend Einzelteile müssen wieder zusammengebaut werden
  94. 94. Der Orgeltisch mit den Pedalen.
  95. 95. Der Aufbau für die Orgel wird angepasst
  96. 96. Blick in die innere Mechanik
  97. 97. Stück um Stück entsteht die Orgel neu
  98. 98. Stück um Stück entsteht die Orgel neu
  99. 99. Stück um Stück entsteht die Orgel neu
  100. 100. Rumänien 2013 Harmonien aus der Schweiz für die Kirchen in Timisoara
  101. 101. Ein weitererTransport kommt in Bocșa an und wird entladen
  102. 102. Die kostbaren Instrumente sind in den Matratzen gut verpackt .
  103. 103. Die kostbaren Instrumente sind in den Matratzen gut verpackt .
  104. 104. Die kostbaren Instrumente sind in den Matratzen gut verpackt .
  105. 105. Die kostbaren Instrumente sind in den Matratzen gut verpackt .
  106. 106. Ein Instrument nach dem anderen wird vorsichtig entladen
  107. 107. Ein Instrument nach dem anderen wird vorsichtig entladen
  108. 108. Ein Instrument nach dem anderen wird vorsichtig entladen
  109. 109. Ein Instrument nach dem anderen wird vorsichtig entladen
  110. 110. Rumänien 2013 Ein neues Dach für die Pfarrkirche in Tileagd
  111. 111. Die Dachziegel der Pfarrkirche vonTileagd vor der Renovation
  112. 112. Die Dachziegel der Pfarrkirche vonTileagd vor der Renovation
  113. 113. Die Pfarrkirche inTileagd mit dem neuen Dach
  114. 114. Die Pfarrkirche inTileagd mit dem neuen Dach
  115. 115. Rumänien 2013 Renovation des Pfarreizentrums in Oradea
  116. 116. So sah das Pfarreizentrum in Oradea vor seiner Renovation aus.
  117. 117. Der Dachstuhl wird komplett erneuert
  118. 118. Und das ist das Ergebnis nach der Renovation
  119. 119. Und das ist das Ergebnis nach der Renovation
  120. 120. Rumänien 2013 Das Kinderzentrum in Bocsa
  121. 121. Das weihnachtlich beleuchtete Kinderzentrum
  122. 122. Die Kinder beim Essen
  123. 123. Im Innenhof
  124. 124. Im Innenhof
  125. 125. Die Kinder werden im Zentrum unterrichtet
  126. 126. Die Kinder werden im Zentrum unterrichtet
  127. 127. Über 100 Kinder besuchen täglich das Kinderzentrum
  128. 128. Rumänien 2013 Die Kinder des Zentrums gehören zu den besten Schüler im Nationalen Wettbewerb ‚Piticot‘.
  129. 129. Im Frühling 2013 wird in Rumänien ein nationaler Schulvergleich durchgeführt.
  130. 130. Die Schüler sämtlicher Schulen müssen unter Aufsicht einen Prüfungsbogen lösen.
  131. 131. Dabei werden Arbeitsmethodik, Intelligenz, Wissen und Schulreife getestet.
  132. 132. Dabei werden Arbeitsmethodik, Intelligenz, Wissen und Schulreife getestet.
  133. 133. Dabei werden Arbeitsmethodik, Intelligenz, Wissen und Schulreife getestet.
  134. 134. DieTests wurden ausgewertet und national verglichen.
  135. 135. Im nationalen Vergleich gehören unsere Kinder zu den besten Schülern Rumäniens.
  136. 136. Im nationalen Vergleich gehören unsere Kinder zu den besten Schülern Rumäniens.
  137. 137. Rumänien 2013 ‚Mutter und Kind‘ - Projekt
  138. 138. Im Zentrum in Bocșa werden regelmässig Informationsveranstaltungen durchgeführt.
  139. 139. Werdende Mütter und Mütter mit Kleinkindern werden mit Care-Paketen unterstützt.
  140. 140. Die Familien erhalten Unterstützungspakete für die Pflege ihrer Kleinkinder.
  141. 141. Über 200 Frauen haben sich in diesem Programm eingeschrieben…
  142. 142. … und erhalten regelmässige Unterstützung durch das Zentrum.
  143. 143. Die Pakete enthalten alles, was die Mütter für die Pflege ihrer Kinder benötigen...
  144. 144. ...Windeln, Babynahrung, Schnuller, Kinderkleider und vieles mehr.
  145. 145. Die Hilfspakete werden in Deutschland hergestellt und nach Bocșa gebracht.
  146. 146. Das Programm wird von der Stiftung „Ja zum Leben“ unterstützt.
  147. 147. Rumänien 2013 Weihnachtsaktion: Lebensmittelpakete für die Ärmsten in der Stadt und Region von Bocsa
  148. 148. Jedes Jahr werden in derWeihnachtswoche rund 4‘500 Lebensmittelpakete abgegeben.
  149. 149. 20-30 Schüler des Lyzeums…
  150. 150. … und über 40 Helfer sind an der Aktion beteiligt.
  151. 151. Die Helfer gehen zu den Ärmsten Menschen in der Region Bocșa ...
  152. 152. ... und bringen Ihnen die Lebensmittelpakete, welche in Luxemburg hergestellt wurden.
  153. 153. Die Aktion dauert eine ganze Woche und umfasst die ganze Region von Bocșa.
  154. 154. Die Helfer gehen mit Listen vonTür zuTür und geben die Lebensmittelpakete ab.
  155. 155. Die Helfer gehen mit Listen vonTür zuTür und geben die Lebensmittelpakete ab.
  156. 156. Die Helfer gehen mit Listen vonTür zuTür und geben die Lebensmittelpakete ab.
  157. 157. Die Helfer gehen mit Listen vonTür zuTür und geben die Lebensmittelpakete ab.
  158. 158. Die Helfer gehen mit Listen vonTür zuTür und geben die Lebensmittelpakete ab.
  159. 159. Die Helfer gehen mit Listen vonTür zuTür und geben die Lebensmittelpakete ab.
  160. 160. Die Helfer gehen mit Listen vonTür zuTür und geben die Lebensmittelpakete ab.
  161. 161. Die Helfer gehen mit Listen vonTür zuTür und geben die Lebensmittelpakete ab.
  162. 162. Die Helfer gehen mit Listen vonTür zuTür und geben die Lebensmittelpakete ab.
  163. 163. Die Helfer gehen mit Listen vonTür zuTür und geben die Lebensmittelpakete ab.
  164. 164. Die Wohnverhältnisse sind vieler orten erbärmlich
  165. 165. Die Wohnverhältnisse sind vieler orten erbärmlich
  166. 166. Die meisten Menschen müssen mit weniger als 5 Franken amTag auskommen.
  167. 167. Die meisten Menschen müssen mit weniger als 5 Franken amTag auskommen.
  168. 168. Die Menschen sind sehr dankbar für die Hilfe.
  169. 169. Die Helfer besuchen in Gruppen die verschiedenen Quartiere und Bezirke der Stadt.
  170. 170. Die Liebesgabe lässt niemanden unberührt.
  171. 171. Die Liebesgabe lässt niemanden unberührt.
  172. 172. Die Liebesgabe lässt niemanden unberührt.
  173. 173. Die Liebesgabe lässt niemanden unberührt.
  174. 174. In den Wohnblöcken der Stadt leben die Menschen in erbärmlichstenVerhältnissen.
  175. 175. In den Wohnblöcken der Stadt leben die Menschen in erbärmlichstenVerhältnissen.
  176. 176. In den Wohnblöcken der Stadt leben die Menschen in erbärmlichstenVerhältnissen.
  177. 177. In den Wohnblöcken der Stadt leben die Menschen in erbärmlichstenVerhältnissen.
  178. 178. In den Wohnblöcken der Stadt leben die Menschen in erbärmlichstenVerhältnissen.
  179. 179. In den Wohnblöcken der Stadt leben die Menschen in erbärmlichstenVerhältnissen.
  180. 180. In den Wohnblöcken der Stadt leben die Menschen in erbärmlichstenVerhältnissen.
  181. 181. In den Wohnblöcken der Stadt leben die Menschen in erbärmlichstenVerhältnissen.
  182. 182. In den Wohnblöcken der Stadt leben die Menschen in erbärmlichstenVerhältnissen.
  183. 183. Die Kühlschränke sind leer. Die Menschen hier leben von der Hand in den Mund.
  184. 184. Ein Leben unter solchenVerhältnissen ist eine tägliche Herausforderung.
  185. 185. Ein Leben unter solchenVerhältnissen ist eine tägliche Herausforderung.
  186. 186. Ein Leben unter solchenVerhältnissen ist eine tägliche Herausforderung.
  187. 187. Ein Leben unter solchenVerhältnissen ist eine tägliche Herausforderung.
  188. 188. Oft lebt eine ganze Familie in einem einzigen Zimmer.
  189. 189. Eine Matratze, ein Holzofen, kein Strom ,kein Wasser…
  190. 190. DieVerhältnisse sind bedrückend.
  191. 191. DieVerhältnisse sind bedrückend.
  192. 192. DieVerhältnisse sind bedrückend.
  193. 193. Auch in der ländlichen Peripherie sind dieVerhältnisse nicht besser
  194. 194. DasWasser wird aus einem Ziehbrunnen bezogen…
  195. 195. … Heizungen gibt es keine.
  196. 196. Für die Menschen sind die Lebensmittelpakete eine grosse Hilfe.
  197. 197. Für die Menschen sind die Lebensmittelpakete eine grosse Hilfe.
  198. 198. Für die Menschen sind die Lebensmittelpakete eine grosse Hilfe.
  199. 199. Für die Menschen sind die Lebensmittelpakete eine grosse Hilfe.
  200. 200. Für die Menschen sind die Lebensmittelpakete eine grosse Hilfe.
  201. 201. Für die Menschen sind die Lebensmittelpakete eine grosse Hilfe.
  202. 202. Impressionen aus dem Jahr 2013 Moldawien
  203. 203. Moldawien 2013 Hilfsgüter für die Region Chisinau
  204. 204. Moldawien gehört zu den ärmsten Gebieten Osteuropas.
  205. 205. Viele Menschen leben dort in für uns unvorstellbarenVerhältnissen.
  206. 206. Viele Menschen leben dort in für uns unvorstellbarenVerhältnissen.
  207. 207. Die Unterstützung durch Nahrungsmittel und Kleider sind überlebensnotwendig.
  208. 208. Wir arbeiten in Moldawien mit der Caritas zusammen, welche die Hilfsgüter verteilt.
  209. 209. Wir arbeiten in Moldawien mit der Caritas zusammen, welche die Hilfsgüter verteilt.
  210. 210. Wir arbeiten in Moldawien mit der Caritas zusammen, welche die Hilfsgüter verteilt.
  211. 211. Wir arbeiten in Moldawien mit der Caritas zusammen, welche die Hilfsgüter verteilt.
  212. 212. Wir arbeiten in Moldawien mit der Caritas zusammen, welche die Hilfsgüter verteilt.
  213. 213. Wir arbeiten in Moldawien mit der Caritas zusammen, welche die Hilfsgüter verteilt.
  214. 214. Wir arbeiten in Moldawien mit der Caritas zusammen, welche die Hilfsgüter verteilt.
  215. 215. Wir arbeiten in Moldawien mit der Caritas zusammen, welche die Hilfsgüter verteilt.
  216. 216. Wir arbeiten in Moldawien mit der Caritas zusammen, welche die Hilfsgüter verteilt.
  217. 217. Impressionen aus dem Jahr 2013 Ukraine
  218. 218. Ukraine 2013 Das Kinderzentrum in Kiew
  219. 219. Im Kinderzentrum in Kiew betreuen wir 35 Kinder aus sozialschwachen Familien.
  220. 220. Im Kinderzentrum in Kiew betreuen wir 35 Kinder aus sozialschwachen Familien.
  221. 221. Im Kinderzentrum in Kiew betreuen wir 35 Kinder aus sozialschwachen Familien.
  222. 222. Im Kinderzentrum in Kiew betreuen wir 35 Kinder aus sozialschwachen Familien.
  223. 223. Im Kinderzentrum in Kiew betreuen wir 35 Kinder aus sozialschwachen Familien.
  224. 224. Im Kinderzentrum in Kiew betreuen wir 35 Kinder aus sozialschwachen Familien.
  225. 225. Im Kinderzentrum in Kiew betreuen wir 35 Kinder aus sozialschwachen Familien.
  226. 226. Im Kinderzentrum in Kiew betreuen wir 35 Kinder aus sozialschwachen Familien.
  227. 227. Im Kinderzentrum in Kiew betreuen wir 35 Kinder aus sozialschwachen Familien.
  228. 228. Im Kinderzentrum in Kiew betreuen wir 35 Kinder aus sozialschwachen Familien.
  229. 229. Im Kinderzentrum in Kiew betreuen wir 35 Kinder aus sozialschwachen Familien.
  230. 230. Im Kinderzentrum in Kiew betreuen wir 35 Kinder aus sozialschwachen Familien.
  231. 231. Betreut werden die Kinder von den Schwestern des Karmel St. Josef in Kiew.
  232. 232. Die Kinder leben in familiärer Atmosphäre zusammen und helfen im Haus mit.
  233. 233. Wir unterstützen die Kinder in ihrer schulischen und persönlichen Entwicklung.
  234. 234. Wir unterstützen die Kinder in ihrer schulischen und persönlichen Entwicklung.
  235. 235. Wir unterstützen die Kinder in ihrer schulischen und persönlichen Entwicklung.
  236. 236. Wir unterstützen die Kinder in ihrer schulischen und persönlichen Entwicklung.
  237. 237. Das grosse Haus bietet den Kindern viel kreativen Lebensraum.
  238. 238. Die Kinder lernen im Umgang miteinander Fairness und soziale Kompetenz.
  239. 239. Aber natürlich dürfen auch Spiel und Spass nicht zu kurz kommen.
  240. 240. Aber natürlich dürfen auch Spiel und Spass nicht zu kurz kommen.
  241. 241. Ukraine 2013 Sommerlager in den Karpaten
  242. 242. Die Sommerferien verbrachten die Kindern und Jugendlichen in den Karpaten.
  243. 243. Die Sommerferien verbrachten die Kindern und Jugendlichen in den Karpaten.
  244. 244. Die Sommerferien verbrachten die Kindern und Jugendlichen in den Karpaten.
  245. 245. Gemeinsam mit vielen anderen Jugendlichen genossen sie das Lagerleben.
  246. 246. Gemeinsam mit vielen anderen Jugendlichen genossen sie das Lagerleben.
  247. 247. Gemeinsam mit vielen anderen Jugendlichen genossen sie das Lagerleben.
  248. 248. Gemeinsam mit vielen anderen Jugendlichen genossen sie das Lagerleben.
  249. 249. Gemeinsam mit vielen anderen Jugendlichen genossen sie das Lagerleben.
  250. 250. Gemeinsam mit vielen anderen Jugendlichen genossen sie das Lagerleben.
  251. 251. Gemeinsam mit vielen anderen Jugendlichen genossen sie das Lagerleben.
  252. 252. Gemeinsam mit vielen anderen Jugendlichen genossen sie das Lagerleben.
  253. 253. Gemeinsam mit vielen anderen Jugendlichen genossen sie das Lagerleben.
  254. 254. Gemeinsam mit vielen anderen Jugendlichen genossen sie das Lagerleben.
  255. 255. Gemeinsam mit vielen anderen Jugendlichen genossen sie das Lagerleben.
  256. 256. Gemeinsam mit vielen anderen Jugendlichen genossen sie das Lagerleben.
  257. 257. Gemeinsam mit vielen anderen Jugendlichen genossen sie das Lagerleben.
  258. 258. Gemeinsam mit vielen anderen Jugendlichen genossen sie das Lagerleben.
  259. 259. Ukraine 2013 Kinderzentrum und ökumenisches Bildungshaus
  260. 260. Am Abend und an Wochenenden öffnen wir das Haus für Kurse ,Vorträge und Seminare.
  261. 261. Hier findet gerade ein Wochenend-Seminar mit Jugendlichen statt...
  262. 262. ... welche aus sozialen Gründen keine angemesseneTätigkeit gefunden haben.
  263. 263. Sie erhalten Unterstützung und Anleitung durch Kirche und Sozialarbeiter ...
  264. 264. ... und lernen, wie sie sich im Alltag einbringen müssen.
  265. 265. DieTeilnehmer kommen aus der ganzen Ukraine und wohnen in unserem Haus.
  266. 266. Hilfe zur Selbsthilfe ist das Motto, das wir in unserem Haus anbieten wollen.
  267. 267. Viele derTeilnehmer sind erfolgreiche Sportler ...
  268. 268. ... weshalb das gemeinsame Spiel natürlich nicht fehlen darf.
  269. 269. ... weshalb das gemeinsame Spiel natürlich nicht fehlen darf.
  270. 270. Ukraine 2013 Ein neuer Saal für 40-50 Personen im Kinderzentrum Kiew
  271. 271. Der Leiter des Kinderzentrums in Kiew,VitaljTyron, bringt Sand uns Zement …
  272. 272. … für den geplanten Anbau.
  273. 273. Die Arbeiten schreiten zügig voran.
  274. 274. Das Haus wird um einen Saal im 1. Stock erweitert.
  275. 275. Die Ziegel für den Anbau werden gebracht.
  276. 276. Die Ziegel für den Anbau werden gebracht.
  277. 277. Die Stützmauern für den Anbau werden gesetzt.
  278. 278. Die Stützmauern für den Anbau werden gesetzt.
  279. 279. Die Stützmauern für den Anbau werden gesetzt.
  280. 280. Der Saal soll im Frühjahr 2014 fertiggestellt und eingeweiht werden.
  281. 281. Ukraine 2013 Die Sozialstation in Mala Racha
  282. 282. In Mala Racha haben wir ein altes Bauernhaus umgebaut...
  283. 283. ... und daraus eine Sozialstation für die Menschen in der Region Zhytomir gemacht.
  284. 284. ... und daraus eine Sozialstation für die Menschen in der Region Zhytomir gemacht.
  285. 285. Br. Bruno, der die Menschen hier viele Jahre von Kiew aus betreut hat, …
  286. 286. … leitet die Station und betreut die Dörfer in der Umgebung.
  287. 287. Eine Sozialarbeiterin unterstützt ihn bei der Betreuung der Familien.
  288. 288. Die Menschen der Gegend kommen hierher, wenn Sie Hilfe brauchen.
  289. 289. Die Menschen der Gegend kommen hierher, wenn Sie Hilfe brauchen.
  290. 290. Die Menschen der Gegend kommen hierher, wenn Sie Hilfe brauchen.
  291. 291. Br. Bruno unterstützt die Familien und alten Menschen mit Lebensmitteln...
  292. 292. ... und besucht regelmässig die alten oder pflegebedürftigen Menschen der Region.
  293. 293. Viele von ihnen sind alleinstehend und leben unter minimalsten Verhältnissen.
  294. 294. Viele von ihnen sind alleinstehend und leben unter minimalsten Verhältnissen.
  295. 295. Wer noch kann, bebaut den Boden, weil die Rente zum Leben nicht ausreicht.
  296. 296. Wer noch kann, bebaut den Boden, weil die Rente zum Leben nicht ausreicht.
  297. 297. Viele sind jedoch dazu nicht mehr in der Lage und benötigen Unterstützung.
  298. 298. Viele sind jedoch dazu nicht mehr in der Lage und benötigen Unterstützung.
  299. 299. Für solche Menschen setzen wir uns in Mala Raccha ein.
  300. 300. Ukraine 2013 Weihnachtsaktion: Lebensmittelpakete für die Ärmsten in der Region Zhytomir
  301. 301. In der Ukraine haben wir die Lebensmittelpakete selber gemacht, …
  302. 302. … die wir in derWeihnachtszeit den bedürftigen Menschen gebracht haben.
  303. 303. Mit einem Bus voller Lebensmittelpakete sind wir in die Dörfer gefahren…
  304. 304. Mit einem Bus voller Lebensmittelpakete sind wir in die Dörfer gefahren…
  305. 305. … und haben die verarmten Familien und Menschen der Region bedacht.
  306. 306. … und haben die verarmten Familien und Menschen der Region bedacht.
  307. 307. Die Menschen in den Dörfern leben in grosser Armut…
  308. 308. Die Menschen in den Dörfern leben in grosser Armut…
  309. 309. ... und sind auf sich selbst gestellt. Eine staatliche Unterstützung existiert nicht.
  310. 310. Die Dörfer sterben mehr und mehr aus, weil fast nur mehr alte Menschen hier wohnen.
  311. 311. Viele sind alleinstehend und leben von einer winzigen Rente und Gartengemüse.
  312. 312. Kranke und pflegebedürftige Menschen sind völlig sich selbst überlassen.
  313. 313. Um solche Menschen kümmert sich Br. Bruno und setzt sich für ihre Nöte ein.
  314. 314. Die Dörfer sind weitläufig zerstreut und viele Häuser sind in schlechtem Zustand.
  315. 315. Die Menschen sind unendlich dankbar für die Hilfe, die sie durch Br. Bruno erhalten.
  316. 316. Die Menschen sind unendlich dankbar für die Hilfe, die sie durch Br. Bruno erhalten.
  317. 317. Oftmals ist Br. Bruno der einzige Besucher , der einmal die Woche vorbeikommt.
  318. 318. Oftmals ist Br. Bruno der einzige Besucher , der einmal die Woche vorbeikommt.
  319. 319. Die Lebenssituation für die Familien auf dem Land ist schwierig.
  320. 320. Insbesondere die Kinder haben nur wenig Perspektiven, die Armut zu überwinden.
  321. 321. Die Armut macht das Leben in den ländlichen Gebieten der Ukraine hart und trostlos.
  322. 322. Ukraine 2013 Hilfsgüter für die Menschen in der Poltava-Region (Ost-Ukraine)
  323. 323. Die Poltava-Region zählt zu den ärmsten Gebieten der Ukraine.
  324. 324. Die Hilfsgüter verteilen wir über lokale Hilfsorganisationen,…
  325. 325. … welche vor Ort die Menschen betreuen, die unsere Hilfsgüter erhalten.
  326. 326. Vor allem alte und alleinstehende Menschen…
  327. 327. … zählen in der Ukraine zu den ärmsten Menschengruppen.
  328. 328. Sie benötigen unsere Hilfe und sind froh um jede Unterstützung.
  329. 329. Sie benötigen unsere Hilfe und sind froh um jede Unterstützung.
  330. 330. Aber auch viele Familien leben in unsagbarenVerhältnissen…
  331. 331. … und sind dankbar für jede Hilfe.
  332. 332. Auch die Kinder freuen sich sehr über unsere Spielsachen...
  333. 333. … weil in armen Familien niemand Geld dafür hat.
  334. 334. Kinderreiche Familien sind besonders oft von der Armut betroffen und brauchen Hilfe.
  335. 335. Ukraine 2013 Hilfsgüter für die Menschen in der Hauptstadt Kiew
  336. 336. In Kiew beliefern wir Kleiderstuben, welche an arme MenschenTextilien abgeben.
  337. 337. Die Leute kommen her und suchen sich die Kleider aus, die sie benötigen.
  338. 338. Auch Schuhe sind begehrt.
  339. 339. Auch Schuhe sind begehrt.
  340. 340. Das Einkommen reicht oft kaum für‘s Essen.
  341. 341. Viele sind deshalb sehr auf die Hilfsgüter aus dem Westen angewiesen.
  342. 342. Ukraine 2013 Betten für die Krebs-Abteilung des Okhmatdet-Kinderspitals in Kiew
  343. 343. Die Kinder in diesem Spital sind alle unheilbar an Krebs erkrankt.
  344. 344. Das Spital war sehr dankbar für die Betten, weil kein Geld für Einrichtung vorhanden ist.
  345. 345. Wir unterstützen das Kinderspital auch mit weiteren medizinischen Geräten.
  346. 346. Ukraine 2013 Kleidung für die Jugend-Strafkolonie in Chernigov
  347. 347. Die Bedingungen in den Straflagern der Ukraine sind bekanntermassen sehr hart.
  348. 348. Kleidung und Schuhe sind für Strafgefangene auf einige wenige Stücke begrenzt.
  349. 349. Die Lebensbedingungen der Strafgefangenen sind schlecht.
  350. 350. Selbstmorde sind nicht selten und rund 25% der Insassen sind mit HIV infiziert.
  351. 351. Selbstmorde sind nicht selten und rund 25% der Insassen sind mit HIV infiziert.
  352. 352. Wir bringen den Gefangenen Kleidung, Schuhe, Betten, Matratzen, Bettzeug, Essenspakete und andere, durch die Strafvollzugsbehörden zugelassene Hilfsgüter.
  353. 353. Ukraine 2013 Weihnachtsaktion: Lebensmittelpakete für Kiew
  354. 354. Auch in Kiew haben wir wieder zurWeihnachtszeit Lebensmittelpakete gemacht, …
  355. 355. … die P. Rolf eigenhändig an bedürftige Familien verteilt hat.
  356. 356. Einige davon gingen an die Schwestern der MutterTeresa, …
  357. 357. … welche in Kiew die Obdachlosen und ärmsten Menschen auf der Strasse betreuen.
  358. 358. Ukraine 2013 Ukraine im Umbruch. Die derzeitige politische Situation.
  359. 359. Im November 2013 hat der ukrainische Präsident Janukowytsch verkündet, …
  360. 360. … dass er das Assoziierungsabkommen mit der EU nicht unterzeichnen werde.
  361. 361. Stattdessen hat er mit Russland eine Annäherung gesucht, welches Erdgas dafür bot.
  362. 362. Diese Abkehr von der EU löste grösste Massenproteste aus, welche bis heute andauern.
  363. 363. Die ukrainische Protestbewegung besetzte den Majdan-Platz in Kiew , errichtete Strassensperren und verlangte die Absetzung der Regierung.
  364. 364. P. Rolf am 1. Januar 2014 zusammen mitVitaljTyron auf dem Majdan-Platz in Kiew.
  365. 365. Ein massives Aufgebot der Polizei verhindert die Besetzung des Regierungssitzes in Kiew durch die Demonstranten.
  366. 366. Die bisher friedliche Demonstration eskaliert zunehmend.
  367. 367. Es kommt zu gewaltsamen Ausschreitungen und erstenToten.
  368. 368. Die Situation droht weiter zu eskalieren. Eine friedliche Lösung ist nicht in Sicht.
  369. 369. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung. Weitere aktuelle Informationen über dieTätigkeiten der Osteuropahilfe finden Sie unter: www.osteuropahilfe.ch

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