Social Publishing bei Banken:
Einsatzszenarien im Vertrieb
      Wissensmanagement
          26.06.2008
Aktueller Stand

    eher seltener Einsatz von Web 2.0 Aktivitäten
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    Pushmarketing
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    undifferenzierte Vermarktung
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Kulturfrage

• keine technologische sondern eine kulturelle
  Entwicklung
• demokratischer Wissensaustausch steht im
  Kon...
Foren

• Forum zwar kein neuer Internetdienst, ist dennoch
  ein Kommunikationskanal
• Asynchrone Kommunikation
• Generier...
Blogs

• Blogs
  – Kernelement von web 2.0
• Einsatz
  – Corporate Blogs (wichtige Ereignisse im Umfeld
    der Bank)
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Blogs

• Erfolgskriterien exemplarisch:
   – Interessante Inhalte, provokante Thesen, kritische
     Inhalte
   – Die Wahr...
Social Bookmarking

• Social Bookmarks sind im Bezug auf Kritik oder
  heikles Benutzerfeedback unproblematisch
• Ablegen ...
RSS-Feed

• RSS-Feed ein mächtiges Tool  Push-Prinzip im
  Web 2.0
• Nutzer abonnieren interessante
  Nachrichtenkanäle
•...
Podcast & Videocast

  Ermöglicht Nutzung vom viralen Marketing
•
  quot;Internet-Qualitätquot;, nicht ganz professionell ...
Fazit

• Die Banken müssen ihre Kultur ändern und sich
  an die Beschaffenheit der Internetcommunity
  anpassen.
• Die Anw...
Umsetzungen im IT Bereich

• Intel: quot;Suite Twoquot; integriert Anwendungen für Blogs,
  Wikis und Social Networking vo...
Vielen Dank!

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http://www.die-bank.de/index.asp/issue=012008&art=591

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Einsatz Social Publishing

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Social Publishing bei Banken: Einsatzszenarien im Vertrieb

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Einsatz Social Publishing

  1. 1. Social Publishing bei Banken: Einsatzszenarien im Vertrieb Wissensmanagement 26.06.2008
  2. 2. Aktueller Stand eher seltener Einsatz von Web 2.0 Aktivitäten • Pushmarketing • undifferenzierte Vermarktung • Verlinkungen auf fremde Dienste nahezu nicht • vorhanden Social Bookmarking nicht vorhanden • Rückkanäle von Kunden und Interessenten • beschränken sich auf E-Mail-Kommunikation Pull-Marketing möglich, wird aber noch kaum • eingesetzt Einsatzfeld: Kundenanfragen nach Informationen, • Service und Leistungen
  3. 3. Kulturfrage • keine technologische sondern eine kulturelle Entwicklung • demokratischer Wissensaustausch steht im Konflikt zu hierarchischen Unternehmenskulturen • Benutzerbeteiligung muss bei den Banken erwünscht sein • Netzwerkeffekte müssen erzielt werden
  4. 4. Foren • Forum zwar kein neuer Internetdienst, ist dennoch ein Kommunikationskanal • Asynchrone Kommunikation • Generierung der Inhalte durch die Benutzer - Informationen stammen von eigenen Kunden und Nichtkunden • Direkte Beteiligung der Verantwortlichen • Nutzer will erst dann kommunizieren, wenn seine Meinung öffentlich zur Kenntnis genommen wird
  5. 5. Blogs • Blogs – Kernelement von web 2.0 • Einsatz – Corporate Blogs (wichtige Ereignisse im Umfeld der Bank) – Produkt-Blogs (eigene Bankprodukte) – Experten-Blogs (Beziehen sich meist auf Spezialthemen oder fremde Inhalte) – Mitarbeiter-Blogs
  6. 6. Blogs • Erfolgskriterien exemplarisch: – Interessante Inhalte, provokante Thesen, kritische Inhalte – Die Wahrnehmung des Unternehmens wird persönlicher, sofern der Autor als Person identifizierbar ist • 28 Finanzdienstleister: 18% Produktblogs – 14%Corporate Blog – 11% Experten-Blogs – Ein Mitarbeiterblog – • Blogs sind insgesamt mehr verbreitet als Foren
  7. 7. Social Bookmarking • Social Bookmarks sind im Bezug auf Kritik oder heikles Benutzerfeedback unproblematisch • Ablegen der Bookmarking Links auf der eigenen Webseiten und das Eintragen der Seiten durch die Nutzer • Interessant im Zusammenhang mit besonderen interaktiven Inhalten, Webcampagnen etc. Durch die Verlinkung der Nutzer steigt der Bekanntheitsgrad der Ressource.
  8. 8. RSS-Feed • RSS-Feed ein mächtiges Tool  Push-Prinzip im Web 2.0 • Nutzer abonnieren interessante Nachrichtenkanäle • Benutzer holen die Informationen nicht mehr auf der Webseite ab sondern lassen die Informationen zustellen • Aus Benutzersicht effizienter als Newsletter- Immerhin 30% der Banken nutzen RSS-Feed • Die Nutzung von RSS-Feed Readern steigt.
  9. 9. Podcast & Videocast Ermöglicht Nutzung vom viralen Marketing • quot;Internet-Qualitätquot;, nicht ganz professionell au • Witzige Botschaften • Webefilme, die sich von TV-Spots • unterscheiden • Mehr als 1/3 der Finanzinstituten setzen Podcasts oder Videocasts ein
  10. 10. Fazit • Die Banken müssen ihre Kultur ändern und sich an die Beschaffenheit der Internetcommunity anpassen. • Die Anwendung der Technik reicht heute nicht mehr aus, die internen Strukturen bedürfen einer Änderung, sollte sich ein Finanzinstitut an die Web 2.0 Aktivitäten wagen
  11. 11. Umsetzungen im IT Bereich • Intel: quot;Suite Twoquot; integriert Anwendungen für Blogs, Wikis und Social Networking von den Firmen Six Apart, Socialtext und Newsgator • Oracle: quot;Webcenter-Suitequot; bietet Wikis und Diskussionsforen • IBM: Lotus Connections bietet Communities, Blogs, Social Bookmarking - wofür bisher isolierte Technologien von IBM wie BluePages und DogEar integriert worden sind • Microsoft: Wikis und Foren werden von der Team/Community-Portal-Lösung SharePoint bereitgestellt. Für Blogs bietet Microsoft ein neues Produkt namens LiveWriter
  12. 12. Vielen Dank! Zusammenfassung des Beitrags: http://www.die-bank.de/index.asp/issue=012008&art=591 Web 2.0-Dienste bei Banken: Einsatzszenarien im Vertrieb Thomas Bahlinger

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