Universität Augsburg                                         Prof. Dr. Hans Ulrich Buhl                 Podiumsdiskussion ...
Trias von Forschung, Lehre und Praxisprojekten amKernkompetenzzentrum Finanz- & Informationsmanagement                    ...
Zielorientierungsdefizit: If you don’t know what youwant, you don’t know what you get!                                    ...
Betriebswirtschaftlich fundierte Prozessmanagement-Entscheidungen durch Wertorientierte UnternehmensführungIm Rahmen einer...
Methodenwildwuchs: Stand heute existierenzahlreiche Methoden zur Prozessverbesserung             Welche Methoden der Proze...
Zentrale Fragen der Podiumsdiskussion                             1. Wie wird Prozessmanagement derzeit in der            ...
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Podiumsdiskussion "Erfolgsfaktoren und Best Practices im Wertorientierten Prozessmanagement" im Rahmen der EURO FINANCE WEEK 2012

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Podiumsdiskussion "Erfolgsfaktoren und Best Practices im Wertorientierten Prozessmanagement" im Rahmen der EURO FINANCE WEEK 2012

  1. 1. Universität Augsburg Prof. Dr. Hans Ulrich Buhl Podiumsdiskussion Prof. Dr. Maximilian Röglinger Erfolgsfaktoren und Wissenschaftlicher Leiter Fraunhofer-Projektgruppe Wirtschaftsinformatik des Fraunhofer FIT Best Practices im Inhaber Lehrstuhl für BWL, Wirtschaftsinformatik, Informations- & Finanzmanagement Wertorientierten Wissenschaftlicher Leiter Kernkompetenzzentrum Finanz- & Informationsmanagement Prozessmanagement Vorsitzender des Boards Elitenetzwerk-Studiengang Finanz- & Informationsmanagement Geschäftsführender Herausgeber Zeitschriften WIRTSCHAFTSINFORMATIK und Business & Information Systems Engineering 15. EURO FINANCE WEEK fim Finanz- & Informationsmanagement GmbH 20. November 2012 www.fit.fraunhofer.de/wi www.fim-online.euII/2010-101007
  2. 2. Trias von Forschung, Lehre und Praxisprojekten amKernkompetenzzentrum Finanz- & Informationsmanagement Privat geförderte Drittmittelprojekte mit renommierten Praxispartnern Praxis Projektgruppe Wirtschaftsinformatik Öffentlich EU-geförderte geförderte Science Factory FIM (1,5 Mio. € EFRE) Forschung „Professor des Jahres“ 2009 2 DFG-Projekte in der Kategorie WiWi/Jura von „UNICUM BERUF“ & KPMG Forschung Lehre „Preis der Besten Lehre“ 2009 der WiWi-Fakultät der Universität Augsburg Preise (Auswahl) Studiengänge Management International Review – Ranking 2004: Top 1% Informationsorientierte BWL/VWL (B.Sc./M.Sc.) IBM Services Science Faculty Award 2006 Wirtschaftsinformatik (B.Sc.) Wissenschaftspreis der Stiftung der Universität Augsburg 2006 Wirtschaftsingenieur (B.Sc.) Förderpreis der Vodafone-Forschungsstiftung 2007 Wirtschaftsmathematik (B.Sc.) Universitätspreis der Gesellschaft der Freunde der Universität Augsburg 2009 Global Business Management (B.Sc.) Fellow der Gesellschaft für Informatik e.V. 2009 Elitenetzwerk-Studiengang Finanz- & Informationsmanagement academics-Preis „Nachwuchswissenschaftlerin des Jahres“ 2009 Wissenschaftspreise der IHK, Daimler, UPM 2003, 2006 – 2010 (M.Sc. with honors) E.ON Kulturpreis Bayern 2010 Platz 1 im CHE Ranking für BWL-Master Fuggerpreis für die Wissenschaft 2010 2008 & 2011 Handelsblatt BWL-Ranking 2009 & 2012: Top 1% Informatik und Informationswirtschaft (M.Sc.)Wissenschaftspreise der Kurt und Felicitas Viermetz Stiftung 2007, 2009 & 2012 2 • EURO FINANCE WEEK 2012 © FIM Kernkompetenzzentrum
  3. 3. Zielorientierungsdefizit: If you don’t know what youwant, you don’t know what you get! Zahlreiche Prozessziele sind nicht Maximaler Maximale Maximaler mit marktwirtschaftlichen Umsatz? Zuverlässigkeit? Automatisierungsgrad? Unternehmenszielen konform. Mertens (1996); Mertens (1997) Minimale Bestände? Minimale Durchlaufzeit? Über Prozessverbesserungen wird i. d. R. Maximaler Ertrag? auf Basis von Plausibilitätsüberlegungen oder qualitativen bzw. technischen Kriterien entschieden. Minimale vom Brocke et al. (2009) Minimale Fehlerrate? Risiken? Erkenntnisse der Wertorientierten Maximale Qualität? Maximale Flexibilität? Unternehmensführung fließen kaum in Prozessmanagement-Entscheidungen ein. Maximale Minimale Kosten? Buhl et al. (2011) Auslastung? Wie kann eine Entscheidungsunterstützung anhand eines übergreifenden Bewertungskalküls realisiert werden?3 • EURO FINANCE WEEK 2012 © FIM Kernkompetenzzentrum
  4. 4. Betriebswirtschaftlich fundierte Prozessmanagement-Entscheidungen durch Wertorientierte UnternehmensführungIm Rahmen einer wertorientierten Unternehmensführung sind sämtliche Aktivitäten undEntscheidungen auf das Ziel der langfristigen Unternehmenswertmaximierung auszurichten.D Wertorientiertes Prozessmanagement umfasst alle Aktivitäten zur Gestaltung, Analyse und Verbesserung von (Geschäfts-) Prozessen, um eine Steigerung des Unternehmenswertes zu erreichen. Alle Entscheidungen zur Prozessgestaltung, -analyse und -verbesserung werden dementsprechend anhand Ihres Beitrags zur Unternehmenswertsteigerung beurteilt.4 • EURO FINANCE WEEK 2012 © FIM Kernkompetenzzentrum
  5. 5. Methodenwildwuchs: Stand heute existierenzahlreiche Methoden zur Prozessverbesserung Welche Methoden der Prozessverbesserung und des Prozessmanagements schaffen im Unternehmen Wert und warum?5 • EURO FINANCE WEEK 2012 © FIM Kernkompetenzzentrum
  6. 6. Zentrale Fragen der Podiumsdiskussion 1. Wie wird Prozessmanagement derzeit in der Praxis gelebt? 2. Was sind Erfolgs- bzw. Misserfolgsfaktoren im Prozessmanagement und warum? 3. Wo besteht aus heutiger Sicht noch Handlungsbedarf?6 • EURO FINANCE WEEK 2012 © FIM Kernkompetenzzentrum
  7. 7. Begrüßung und Vorstellung der Teilnehmer Holger Wegmann Global Head of Business Operations, Deutsche Bank AG Dr. Markus Walch Vorsitzender des Vorstandes, dwp Deutsche WertpapierService Bank AG Thomas Runge Bereichsvorstand Commerzbank Exzellenz, Commerzbank AG Hans-Jürgen Walter Partner, Deloitte Consulting GmbH Matthias Tomann Managing Director, Senacor Technologies AG Prof. Dr. Hans Ulrich Buhl Wissenschaftlicher Leiter, Kernkompetenzzentrum Finanz- & Informationsmanagement und Fraunhofer-Projektgruppe Wirtschaftsinformatik, Universität Augsburg7 • EURO FINANCE WEEK 2012 © FIM Kernkompetenzzentrum

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