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  1. 1. «Miuch», ich wollte «i ha welle» und nicht «i ha wöue» Gewisse Besonderheiten zeichnen ausschliesslich die Sprache des Berner Patriziats aus, welche sich aber immer mehr verlieren Eine zusätzliche Eigenheit des Berndeutschen ist die Übernahme einiger Wörter aus dem früheren Unterschichtsquartier Matte, das mit dem Mattenenglisch über eine Geheimsprache verfügte, die heute noch folkloristisch gepflegt wird – etwa «jiu» für «ja» oder «Giel» für «Bueb» – und die in der übrigen Schweiz häufig als Inbegriff des Berndeutschen angesehen werden [45] Alterspyramide der Bevölkerung (2007) Religionsgemeinschaften und Konfessionen Die Stadt und der Kanton Bern kennen staatlich anerkannte Religionen und Konfessionen: Die evangelisch- reformierte, die evangelisch-lutherische, die römisch- katholische und die christkatholische Konfession sowie die israelitische Religionszugehörigkeit Die Mehrheit der Stadtberner Bevölkerung gehört einer Religions- gemeinschaft an In der Volkszählung des Jahres 2000 bezeichneten sich lediglich 16'363 (12,7 Prozent) Personen als konfessionslos, 7'855 machten keine Angabe Für die schweizerische Wohnbevölkerung ergaben sich folgende Anteile laut Volkszählung des Jahres 2000: evangelisch-reformierte Kirche knapp 59 Prozent, römisch- katholische Kirche knapp 20 Prozent, keine Zugehörigkeit gut 13 Prozent und keine Angabe gut 4 Prozent Bei den Ausländern steht die römisch- katholische Kirche mit 43 Prozent an der Spitze, gefolgt von den islamischen Gemeinschaften mit knapp 15 Prozent, der evangelisch-reformierten Kirche mit über 5 Prozent und den christlich-orthodoxen Kirchen mit knapp 5 Prozent Beinahe 11 Prozent der ausländischen Bevölkerung gehört keiner Religionsgemeinschaft an und 13 Prozent haben keine Angabe zu dieser Frage gemacht [46] Zwischen 1999 und 2009 hat die evangelisch- reformierte Kirche ihre Mehrheit verloren, waren 1999 52 Prozent der Gesamtbevölkerung der Stadt Bern Mitglied diese Kirche, waren es 2009 nur noch 44 Prozent,[47] auch der Anzahl der Katholiken hat abgenommen von 27 Prozent 1999 auf 24 Prozent 2009 Christentum Die Stadt Bern ist seit ihrer Gründung eine christliche Stadt Bereits Ende des 12 Jahrhunderts wurde eine Kirche errichtet, die sich wie ihr seit 1255 als Stadtkirche St Vinzenz belegter Nachfolgebau an der gleichen Stelle befand, an der das heutige spätgoti- sche Münster steht Nachdem sich in Bern 1528 mit der Berner Disputation die Reformation durchgesetzt hatte und 1532 eine Kirchenordnung erlassen worden war, bildete die Stadt eine einzige reformierte Kirchgemeinde mit dem Münster als Pfarrkirche, die 1720 in fünf – heute zwölf – reformierte Kirchgemeinden aufgeteilt wurde Die französischsprachigen Protestanten hatten mit der Französischen Kirche, der Kirche des früheren Dominikanerklosters, der ältesten erhaltenen Kirche Berns, seit 1623 ihre eigene Kirche 46 Prozent der Stadtberner Bevölkerung, rund 60'000 Personen, sind evangelisch- reformiert Die nach der Reformation in Bern nicht mehr vertretene römisch-katholische Kirche unterhält seit 1799 wieder eine Kirchgemeinde in Bern, aber erst 1853 gestattete die Berner Regierung den katholischen Einwohnern den Bau einer eigenen Kirche Die 1858 bis 1864 neben dem Rathaus erbaute katholische Kirche St Peter und Paul wurde jedoch nach der Abspaltung der Alt- oder Christkatholiken von der römisch-katholischen Kirche nach dem ersten Vatikanischen Konzil 1876 christkatholisch und Sitz des christkatholischen Bischofs Sie zählt rund 300 Mitglieder Die älteste römisch-katholische Kirche der Stadt Bern ist die 1899 nach dreijähriger Bauzeit eingeweihte Dreifaltigkeitskirche Knapp 25 Prozent der Bevölkerung Berns oder 31'500 Personen gehören der römisch-katholischen Kirche an Die christlich-orthodoxe Glaubensgemeinschaft zählt laut Volkszählung des Jahres 2000 weniger als 2'000 Personen Neben den grossen Kirchen befinden sich in Bern eine Vielzahl von freikirchlichen Gemeinden Das Evangelische Gemeinschaftswerk wurde im Jahr 1831 in Bern, damals noch als Evangelische Gesellschaft, gegründet und ist nach wie vor eine der grössten freikirchlichen Gemeinden der Stadt Daneben sind zahlreiche Mitglieder der [48] Evangelischen Allianz mit eigenen Gemeinden vertreten Im Weiteren gibt es in Bern die Die Kirche St Peter und Paul Siebenten-Tags-Adventisten und zwei Gemeinden der Neuapostolischen Kirche Die evangelischen Freikirchen haben rund 2'650 Mitglieder Auch die Heilsarmee ist in Bern seit 1895, seit 1915 am heutigen Ort an der Laupenstrasse vertreten Ihr gehören nach eigenen Angaben rund 350 Mitglieder an Judentum Juden sind in Bern 1259 erstmals urkundlich erwähnt Im Jahr 1294 wurden sie des Ritualmordes an einem Kind, das tot aufgefunden worden war und als Rudolf von Bern bekannt wurde, bezichtigt Obwohl die Obrigkeit nicht an eine Schuld der Juden glaubte, fasste sie den Beschluss, die Aufgebrachtheit der Bevölkerung zu nutzen und die Juden aus der Stadt zu vertreiben, um sich ihrer Schulden bei den jüdischen Geldgebern zu entledigen Juden dürften sich jedoch schon bald danach wieder in Bern angesiedelt haben Während der Zeit der grossen Pest Mitte des 14 Jahrhunderts wurden sie erneut verfolgt und vertrieben In der Justingerchronik werden die Juden stark verunglimpft,[49] kurz danach wurden sie 1427 auf Beschluss von Schultheiss und Rat der Stadt Bern «für ewig» aus der Stadt verbannt [50] Die auf Karl Howald zurückgehende Theorie, der Kindlifresserbrunnen erinnere an den angeblichen Ritualmord und stelle einen Kinder verschlingenden Juden dar, gilt als überholt Seit 1848 gibt es in Bern wieder eine jüdische Gemeinde Eine erste Synagoge bestand seit 1856 in der heutigen Genfergasse, der jüdische Friedhof wurde 1871 angelegt, 1906 wurde die im so genannten maurischen Stil erbaute Synagoge im Monbijouquartier eingeweiht 1996 wurde die jüdische Gemeinde Berns öffentlich-rechtlich anerkannt Sie zählt rund 300 Mitglieder Islam Seit 1979 besteht in Bern ein islamisches Zentrum Die Berner Muslime sind seit 2005 im Dachverband der islamischen Zentren und Moschee-Vereine des Kantons Bern Umma zusammengeschlossen Gemäss Volkszählung des Jahres 2000 leben rund 5'000 Muslime in Bern, also ungefähr 4 Prozent der Gesamtbevölkerung Hinduismus Die hinduistischen Vereinigungen der Stadt Bern zählen knapp 1'500 Mitglieder 1994 wurde der grösste Tempel der Schweiz in Bern-Bethlehem eröffnet [51] In Zollikofen bei Bern befindet sich ein Sathya-Sai-Baba-Zentrum [52] Mord an Rudolf von Bern, Berner Chronik von Diebold Schilling d Ä Mitte des 16 Jahrhun- derts errichtete Persönlichkeiten In der Stadt geborene Persönlichkeiten werden in der Liste von Persönlichkeiten der Stadt Bern aufgeführt, Biografien von Menschen mit deutlichem Bezug zu Bern werden in der Kategorie Person (Bern) gesammelt Wichtige Politiker finden sich in der Auflistung der Stadtpräsidenten von Bern Politik Gemeinderat Der Gemeinderat der Stadt Bern umfasst fünf Mitglieder, die alle vier Jahre von den Stimmberechtigten der Gemeinde Bern gewählt werden Im Gegensatz zu den meisten Gemeinden der Schweiz ist der Gemeinderat die Exekutive und der Stadtrat die Legislative [53] Zudem wird der Berner Gemeinderat im Unterschied zu anderen Schweizer Exekutiven nach dem Proporzprinzip gewählt [54] Die letzten Wahlen fanden am 30 November 2008 statt [55] Der Gemeinderat setzt sich gegenwärtig aus drei Frauen und zwei Männern zusammen Er trifft sich wöchentlich zur Sitzung im Erlacherhof Jedes Mitglied leitet eine der fünf Direktionen der Stadt Ein Mitglied des Gemeinderats wird von den Stimmberechtigten in direkter Wahl zum Stadtpräsidenten gewählt Dieser steht der Präsidialdirektion vor und leitet die Sitzungen des Gemeinderats Zudem vertritt er die Stadt nach aussen [53] Seit 2005 ist Alexander Tschäppät von der Sozialde- mokratischen Partei (SP) Berner Stadtpräsident [56] Die übrigen vier Gemeinderäte sind Barbara Hayoz von der Freisinnig-Demokratischen Partei (FDP), Vizepräsidentin und Direktorin für Finanzen, Personal und Informatik, Reto Nause von der Christlichdemokratischen Volkspartei (CVP), Direktor für Sicherheit, Umwelt und Energie, Edith Olibet von der SP, Direktorin für Bildung, Soziales und Sport und Regula Rytz vom Grünen Bündnis (GB), Direktorin für Tiefbau, Verkehr und Stadtgrün Gemeinderat nach Parteien Wahlen 2008 Der Erlacherhof, Sitz der Berner Regierung Fraktion SP GB CVP FDP Sitze 2 1 1 1 Stadtrat Der Stadtrat hat 80 Abgeordnete, die wie der Gemeinderat alle vier Jahre, letztmals im November 2008, im Proporzverfahren gewählt werden In der laufenden Legisla- turperiode sind 18 Parteien im Stadtrat vertreten Sie bilden sieben Fraktionen, vier Abgeordnete von drei Parteien sind fraktionslos Für eine Fraktion sind mindes- tens vier Mitglieder erforderlich; eine Fraktionsmitgliedschaft ist Voraussetzung für einen Sitz in einer Kommission SP FDP GFL EVP SVP SD Liste J H GB JA BDP CVP GLP Fraktionslos Sitze 20 10 9 2 8 1 1 8 2 6 3 5 4 Fraktion 20 10 11 11 10 10 10 10 10 10 10 5 Die stärkste Partei ist mit 20 Sitzen die Sozialdemokrati- sche Partei, gefolgt von der Freisinnig- Demokratischen Partei mit zehn und der Grünen Freien Liste (GFL) mit neun Sitzen Sowohl die SP als auch die FDP bilden eine eigene Fraktion, die GFL bildet mit der Evangelischen Volkspartei (EVP), die über zwei Sitze verfügt, eine Fraktion von elf Sitzen Die Schweizerische Volkspartei (SVP) hat acht Sitze und bildet am rechten Ende des politischen Spektrums mit einem Schweizer Demokraten und einem Vertreter der «Liste Jimy Hofer» eine «SVPplus» genannte Fraktion mit zehn Sitzen Das linke Grüne Bündnis, das auch in der Regierung vertreten ist, hat acht Sitze und bildet gemeinsam mit der Jungen Alternative JA! eine Fraktion mit zehn Sitzen Die von der SVP abgespaltene BDP bildet mit ihren sechs Sitzen mit den drei Vertretern der CVP und einem Abgeordneten der «Liste Jimy Hofer» eine gemeinsame Fraktion mit zehn Sitzen Die Grünliberalen bilden mit fünf Sitzen eine eigene Fraktion Die vier Abgeordneten der Grünen Partei Bern, der Partei der Arbeit und der Eidgenössisch-Demokratischen Union sind fraktionslos Der Frauenanteil beträgt 42,5 Prozent [57] Der Stadtrat tagt im Berner Rathaus, jeweils am Donnerstagabend Die Sitzungen sind öffentlich Städtepartnerschaften Im Gegensatz zu vielen anderen Städten verzichtet die Stadt Bern auf Städtepartnerschaften Eine Ausnahme bildete die befristete Städtepartnerschaft, die Bern anlässlich der Fussball- Europameisterschaft 2008 mit Salzburg und den drei Schweizer Austragungsorten Basel, Genf und Zürich eingegangen war In seiner Antwort auf eine Interpellation der Fraktion der SP und JUSO im Stadtrat hält der Gemeinderat im Oktober 2008 fest, dass «die Stadt Bern [bisher] bewusst auf eine Städtepartnerschaft verzichtet [hat] Diese Haltung wurde vom Gemeinderat erstmals 1979 in Zusammenhang mit einem Postulat […], das Städtepartnerschaften für Bern vorschlug, ausformuliert Der Gemeinderat hat seitdem an dieser Strategie festgehalten und alle Anfragen für Städtepartnerschaften abgelehnt Die Stadt Bern pflegt aktiv Beziehungen zu verschiedensten Städten Diese Beziehungen sind meist organisationsbezogen […] oder themen- beziehungsweise projektspezifisch […] Der Gemeinderat ist bereit zu prüfen, ob zusätzlich eine oder mehrere Städtepartnerschaften eingegangen werden sollen »[58] Wappen Der Bär als Wappentier Berns ist bereits für das 13 Jahrhundert belegt Das erste Wappen Berns soll gemäss Justingerchronik einen schwarzen, nach (heraldisch) rechts aufwärts schreitenden Bären auf silbernem Hintergrund gezeigt haben Die Änderung zum heutigen Wappen dürfte bereits Ende des 13 Jahrhunderts erfolgt sein [59] Bei der Trennung von Stadt und Kanton Bern 1831 wurde das Berner Wappen sowohl das Wappen des Kantons wie der Stadt Bern, seit 1944 ist es das Wappen des Amtsbezirks Bern Die Blasonierung lautet: «In Rot ein goldener Rechtsschrägbalken, belegt mit einem schreitenden schwarzen Bären mit roten Krallen» [60] Das Berner Wappen ist ebenfalls das Wappen der Stadt New Bern in North Carolina Infrastruktur Wirtschaft Die Stadt Bern ist das Zentrum der Wirtschaftsregion Bern-Mittelland, die mit rund 350'000 Einwohnern und 240'000 Beschäftigten etwa einen Drittel des Kantons Bern umfasst [61] Gemäss Betriebszählung von 2008 existieren in der Stadt Bern 8'605 Arbeitsstätten mit 152'560 Beschäftigten, 81'087 Männer, 71'473 Frauen Die Arbeitslosenquote betrug 2007 3,5 Prozent Mit 52'000 Franken lag das Volkseinkommen pro Kopf im Jahr 2005 in der Stadt unter demjenigen der Agglomeration, die im schweizerischen Durchschnitt liegt [62] Die Stadt Bern ist nicht nur Sitz der städtischen und kantonalen, sondern als Bundesstadt auch der eidgenössischen Verwaltung und damit das grösste Verwaltungszentrum der Schweiz Zudem haben die Bundesbetriebe Post, die Schweizerischen Bundesbahnen [63] sowie die Bern-Lötschberg-Simplonbahn BLS[64] ihren Hauptsitz in Bern Hinzu kommen nationale Organisationen wie zum Beispiel Swissmedic, das schweizerische Heilmittelinstitut, die diplomatischen Vertretungen und der Weltpostverein [65] Nach der öffentlichen Verwaltung weist im tertiären Sektor das Gesundheits- und Sozialwesen am meisten Beschäftigte auf Im zweiten Sektor steht das Baugewerbe an erster Stelle, gefolgt vom Druck- und Verlagswesen Zu den wichtigsten Wirtschaftszweigen von Bern zählen ferner der Energiemarkt (die BKW FMB Energie AG ist alleinige Betreiberin des Kernkraft- werks Mühleberg), die Textilindustrie, der Maschinenbau, die Elektrotechnik, die Telekommunikation mit der Ascom, in der die Berner Hasler-Gruppe aufgegan- gen ist sowie die Produktion von Präzisionsinstrumenten und Messgeräten Auch die chemische Industrie ist in Bern vertreten mit der aus dem vom Schweizerischen Roten Kreuz in Bern 1949 errichteten Zentrallaboratorium Blutspendedienst entstandenen CSL Behring, der aus dem Schweizerischen Serum- & Impfinstitut Bern (Berna) hervorgegangenen, seit 2006 zur holländischen Crucell gehörenden, Berna Biotech und der Galenica Bern ist zudem bekannt als Herstellungsort der Schokolade Toblerone, die von der Chocolat Tobler AG neben anderen Schokoladeprodukten von 1908 bis 1984 im Länggassquartier hergestellt wurde Von der Tobler AG 1
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  10. 10. den darauffolgenden Wahlen blieb das Patriziat und später die Konservativen in der Stadt in der Mehrheit [30] Erst 1887 wurde in der Stadt Bern die Urnenwahl und -abstimmung eingeführt Die Arbeiterschaft Berns hatte sich seit Gründung der sogenannten ersten Internationalen von 1864 in verschiedenen Vereinen organisiert, die Sozialdemokratische Partei Berns wurde 1877 gegründet Die Zeitung Berner Tagwacht, die bis 1997 weiter bestand, wurde 1893 gegründet, im Jahr des Käfigturmkrawalls, einem Aufstand von Arbeitern, der mit Hilfe eidgenössischer Truppen niedergeschlagen wurde Im Mai 1895 führte die Stadt Bern als eine der ersten Gemeinden der Schweiz den Proporz für die Gemeindewahlen ein Im gleichen Jahr wurde Gustav Müller als erster Sozialdemokrat in den Gemeinderat gewählt; 1899 sassen bereits zwei Vertreter der Sozialdemokraten in der Berner Regierung [31] Bern als Bun- desstadt Den Widerständen bei der Hauptstadtfrage der Schweiz gegen eine zentrale Hauptstadt wurde dadurch Rechnung getragen, dass statt einer Hauptstadt lediglich eine Bundesstadt als Sitz von Bundesregierung, Bundesversammlung und Bundesverwaltung gewählt werden sollte Die Wahl der Bundesversammlung fiel auf Bern [32] National-, Stände-und Bundesrat tagten in drei verschie- denen Gebäuden in der Stadt, bevor das erste sogenannte Bundesrathaus 1857 eingeweiht wurde Als Bundesstadt wurde Bern attraktiv für internationale Organisationen Im Jahr 1868 wurde Bern Sitz der drei Jahre vorher in Paris gegründeten Internationalen Telegraphenunion (seit 1934 Internationale Fernmeldeunion (ITU)) [33] Am 9 Oktober 1874 wurde in Bern der Allgemeine Postver- ein von 22 Staaten gegründet, 1878 wurde er in Weltpostverein umbenannt und 1947 eine Sonderorganisation der Vereinten Nationen, der Hauptsitz blieb in Bern Die Verhandlungen zur Vereinheitlichung der technischen Mindestvoraussetzungen für den internationalen Eisenbahnverkehr wurden von 1882 bis 1886 in Bern geführt, der Technische Einheit im Eisenbahnwesen genannte Staatsvertrag, der 1887 in Kraft trat, enthält unter anderem eine Bestimmung, die als Berner Raum bezeichnet wird 1886 wurde die Berner Übereinkunft zum Schutz von Werken der Literatur und Kunst in Bern unterzeichnet; 1893 entstand daraus das Internationale Büro für geistiges Eigentum mit Sitz in Bern,[34] die Vorgängerorganisation der World Intellectual Property Organization (WIPO) Auch die Ligue internationale de la Paix und die Interparlamentarische Union, die mit Friedensnobelpreisen geehrt wurden, hatten ihren Sitz in Bern Das erste Bundesrathaus von 1857, heute Bundeshaus West 20 und 21 Jahrhundert 1914 fand die Schweizerische Landesausstellung in Bern statt, welche von rund 3,2 Millionen Personen besucht wurde und mit einem Einnahmenüberschuss von fast 35'000 Franken abschloss, obwohl dies zur gleichen Zeit wie der Erste Weltkrieg war 1918 wurde die Kunsthalle mit einem Überblick über das Berner Kunstschaffen eröffnet Im bereits seit 1879 bestehenden Kunstmuseum waren schon 1910 Arbeiten von Paul Klee ausgestellt worden [35] In diese Zeit fällt mit der Eingliederung von Bümpliz ins Berner Gemeindegebiet von 1919 die einzige Eingemeindung der Geschichte Berns Seit 1968 sind Frauen in der Gemeinde Bern stimm- und wahlberechtigt, 1988 wurde das Stimm- und Wahlrechtalter von 20 auf 18 Jahre gesenkt [36] Eine kulturelle Blütezeit erlebte Bern in den 1960er Jahren In den Klein- und Kellertheatern wurden Stücke zeitgenössischer Autoren aufgeführt, die Mundart wurde mit Kurt Marti und den Berner Chansons der Berner Troubadours, Berner Trouvères und Mani Matter neu belebt Unter Harald Szeemann wurde die Kunsthalle zu einem Ausstellungsforum der Avantgarde, so erhielt der Künstler Christo 1968 anlässlich des 50-jährigen Bestehens der Kunsthalle erstmals Gelegenheit, ein Gebäude zu verpacken [37] Als Ergebnis der 1968er Jugendbewegung wurden die Gaskessel des stillge- legten Gaswerkes als Jugendzentrum umgenutzt Die 1980er-Jugendunruhen führten in Bern zur Umnutzung der zentral gelegenen Reitschule, die schon nach ihrer Eröffnung 1897 ein gesellschaftliches Zentrum Berns gewesen war, als alternatives Kulturzentrum und zur Einrichtung der Dampfzentrale als weiteres Kulturzentrum Auch das aus der Hausbesetzerszene hervorgegangene alternative Wohnprojekt Zaffaraya besteht weiter [38] Der Beginn des 21 Jahrhunderts wurde geprägt durch die Realisierung der Erneuerung des Berner Bahnhofs, durch die schweren Krawalle anlässlich einer Demonstration gegen die bürgerlich- konservative SVP in der Innenstadt im Oktober 2007 und durch die Euro 08 Bevölkerung Bevölkerungsentwicklung Die Stadt Bern verdankt ihr Wachstum in erster Linie der Zuwanderung vom Land Zur Gründungszeit Ende des 12 Jahrhunderts zählte die Stadt etwa 500 Einwohner, 100 Jahre später waren es vermutlich bereits 3'000 In den folgenden Jahrhunderten nahm die Bevölkerung trotz der grassierenden Pest stetig zu und war zur Mitte des 15 Jahrhunderts auf 5'000 angewachsen Nach einem Rückgang in der zweiten Hälfte des 15 Jahrhun- derts wuchs die Bevölkerungszahl in den nachfolgenden Jahrhunderten kontinuierlich weiter [26] Im Jahr 1764, als die erste Bevölkerungszählung erfolgte, waren es 11'000, um 1800 vermutlich bereits 12'000 und 1850 schon beinahe 30'000 Einwohner, ohne dass die Stadt sich wesentlich vergrössert oder ihr Äusseres grundlegend verändert hätte [39] In der zweiten Hälfte des 19 Jahrhunderts verdoppelte sich die Einwohnerzahl und überschritt 1920 die 100'000-Marke Das Bevölkerungswachstum dauerte bis in die 1960er Jahre weiter an, erreichte mit über 165'000 Einwohnern 1963 seinen vorläufigen Höhepunkt und entwickelte sich danach rückläufig [40] Im Jahr 2008 ist die Bevölkerungszahl zum vierten Mal in Folge dank der Zuwanderung wieder gestiegen: Um 0,8 Prozent von 128'345 Einwohnern Ende 2007 auf 129'418 Ende 2008 Von den 1'073 Personen, um die die Bevölkerung zugenommen hat, sind 291 Schweizer und 782 Ausländer Im ersten Halbjahr 2009 stieg die Bevölkerung weiter auf 129'896 Perso- nen [41] Bevölkerungsentwicklung 1200 bis 2000 Bevölkerungszusammensetzung 101'381 (78,3 Prozent) der Einwohner der Stadt Bern sind Schweizer, 28'037 (21,7 Prozent) sind Ausländer Die grössten Ausländergruppen stammen aus: Deutschland: 5'946, Italien: 4'170, Spanien: 1'837, Portugal: 1'311, Türkei: 1'112, Sri Lanka: 1'066, Mazedonien: 1'061 und aus dem Kosovo: 1'015 Personen Bern hat einen Frauenüberschuss; 52,7 Prozent (68'226) sind Frauen, 47,3 Prozent (61'192) Männer, aber es gibt markante Unterschiede zwischen der schweizerischen und der ausländischen Wohnbevölkerung Auf 100 Schweizerinnen kommen 83,6 Schweizer, auf 100 Ausländerinnen jedoch 115,6 Ausländer Das Durchschnittsalter der Berner Bevölkerung ist in den letzten Jahren gesunken, es betrug 2008 41 Jahre und neun Monate Bei den Schweizern sind die Männer jünger als die Frauen, 2008 im Durch- schnitt 1'616 Tage mit abnehmender Tendenz, während es bei der ausländischen Wohnbevölkerung umgekehrt ist Die Männer sind älter als die Frauen, 2008 um 477 Tage, und bei beiden steigt das Durchschnittsalter Es betrug 2008 bei den Männern 36,05 und bei den Frauen 34,75 Jahre Die Zahl der Ledigen an der Gesamtbevölkerung hat 2008 auf 51,1 Prozent zugenommen; bei den Schwei- zern sind es 52,3 Prozent und bei den Ausländern 46,9 Prozent Die Zahl der Verheirateten beträgt noch 34,6 Prozent; 31,9 Prozent bei den Schweizern, 44,6 Prozent bei den Ausländern Geschieden sind 8,3 Prozent der Gesamtbevölkerung, bei den Schweizern sind es 8,8 Prozent, bei den Ausländern immerhin schon 6,4 Prozent Eingetragene Partnerschaften gibt es 2008 in Bern 160 (0,1 Pro- zent), davon 111 unter Schweizern und 49 unter Ausländern [42] Bürgerrecht Die Stadt Bern ist eine zweiteilige Bürgergemeinde Neben der 1832 geschaffenen Einwohnergemeinde als Territorialgemeinde existiert die Burgergemeinde Bern mit 13 Gesellschaften und Zünften als öffentlich rechtlich anerkannte Personalgemeinde mit rund 17'300 Mitgliedern weiter [43] Sprachen Die Amts- und Schriftsprache in der Stadt Bern ist Deutsch In der eidgenössischen Volkszählung von 2000 gaben gut 81 Prozent der Berner Wohn- bevölkerung Deutsch als Hauptsprache an, je knapp vier Prozent Französisch und Italienisch [44] Die gesprochene Umgangssprache ist Berndeutsch, ein hochalemannischer Dialekt Die Stadtberner Mundart weist eine in anderen Schweizer Städten kaum mehr zu beobachtende soziale Gliederung auf, die heute aber auch weniger ausgeprägt ist als noch Mitte des 20 Jahrhunderts Eines der auffallendsten Merkmale der «gehobenen» Stadtberner Mundart ist das Fehlen des vokalisierten «L»: So heisst etwa die Milch «Milch» und nicht 10
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