DESIGN THINKINGWORKSHOP                    DESIGN                  THINKING                   Werner   Ahmet              ...
AGENDA     INTRO RESEARCH  IDEATIONPROTOTYPE ITERATION
EinekleineÜBUNG           MEINE BRIEFTASCHEIn 60min
Am Anfang steht die Recherche:Verstehen + Beobachten
VERSTEHEN                     WAS IST EINE BRIEFTASCHE?            WAS IST IN BRIEFTASCHEN ZU FINDEN?3min   WELCHE BEDEUTU...
„Hi, ich bin Tina und das istder Inhalt meiner Tasche...“
BEOBACHTEN  KARTEN?                      BILDER? WER?  WELCHE?                      SEIT WANN?  WARUM?                    ...
Vor der Problemlösung:Definition des Problems ausSicht der Nutzer
DEFINIEREN             Nutzer + Bedürfnis + Erkenntnis                         Nutzer + Bedürfnis + Erkenntnis       TINAS...
Ideenbildung in Gruppenund Einzelarbeit
IDEEN BILDEN                         3 KLEINE IDEEN                  JEDER KANN ZEICHNEN!9min           BASIEREND AUF DEFI...
Welche der Ideen klingtspannend? Interessante Aspektewerden visualisiert.
VISUALISIEREN                        ELEMENTE AUSWÄHLEN             1 EINFACHEN PROTOTYPEN BASTELN15min    ES MUSS KEIN DE...
Diskussion und Selektion vonIdeen erfolgt im DT anhand vonPrototypen durch User-Feedback.
Nur vorstellen, nicht verkaufen,TESTEN   nicht verteidigen. Wie ist die         Reaktion?                ASPEKTE ERKLÄREN ...
Bevor nach dem Test die nächsteSchleife vollzogen wird, umweitere Ideen zu testen undgute Ideen zu entwickeln...
Neue Ideen können Nutzer schlecht selbstREFLEKTION   einschätzen. In dem Fall dient der Test             dazu, das System ...
GRUPPENARBEIT           NEUE HERAUSFORDERUNG:           THE DIGITAL WALLET
ITERATION!!!
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MobileMonday Austria #11 - Usability - Design Thinking Workshop

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MobileMonday Austria #11 - Usability - Design Thinking Workshop

  1. 1. DESIGN THINKINGWORKSHOP DESIGN THINKING Werner Ahmet Alex Emre Jansen Acar
  2. 2. AGENDA INTRO RESEARCH IDEATIONPROTOTYPE ITERATION
  3. 3. EinekleineÜBUNG MEINE BRIEFTASCHEIn 60min
  4. 4. Am Anfang steht die Recherche:Verstehen + Beobachten
  5. 5. VERSTEHEN WAS IST EINE BRIEFTASCHE? WAS IST IN BRIEFTASCHEN ZU FINDEN?3min WELCHE BEDEUTUNG HABEN BRIEFTASCHEN?
  6. 6. „Hi, ich bin Tina und das istder Inhalt meiner Tasche...“
  7. 7. BEOBACHTEN KARTEN? BILDER? WER? WELCHE? SEIT WANN? WARUM? WARUM? ANDERE OBJEKTE? QUITTUNGEN?WOHER? WARUM? WELCHE? SEITVON WEM? WANN?SEIT WANN? GELD? WIEVIEL?8min NUTZUNG?
  8. 8. Vor der Problemlösung:Definition des Problems ausSicht der Nutzer
  9. 9. DEFINIEREN Nutzer + Bedürfnis + Erkenntnis Nutzer + Bedürfnis + Erkenntnis TINAS BRIEFTASCHE IST IHRE VISITENKARTE, WEIL SIE ALS TEXTILHÄNDLERIN STOFFE VORZEIGEN MÖCHTE.7min
  10. 10. Ideenbildung in Gruppenund Einzelarbeit
  11. 11. IDEEN BILDEN 3 KLEINE IDEEN JEDER KANN ZEICHNEN!9min BASIEREND AUF DEFINITION
  12. 12. Welche der Ideen klingtspannend? Interessante Aspektewerden visualisiert.
  13. 13. VISUALISIEREN ELEMENTE AUSWÄHLEN 1 EINFACHEN PROTOTYPEN BASTELN15min ES MUSS KEIN DESIGNPREIS GEWINNEN!
  14. 14. Diskussion und Selektion vonIdeen erfolgt im DT anhand vonPrototypen durch User-Feedback.
  15. 15. Nur vorstellen, nicht verkaufen,TESTEN nicht verteidigen. Wie ist die Reaktion? ASPEKTE ERKLÄREN FEEDBACK EINHOLEN5min ERKENNTNISSE EINBAUEN
  16. 16. Bevor nach dem Test die nächsteSchleife vollzogen wird, umweitere Ideen zu testen undgute Ideen zu entwickeln...
  17. 17. Neue Ideen können Nutzer schlecht selbstREFLEKTION einschätzen. In dem Fall dient der Test dazu, das System als Ganzes (inklusive dem Menschen) zu beobachten. Als Entscheidungshilfe dienen die Aspekte: BEZUG ZUM NUTZER BEZUG ZUM KONTEXT5min ERKENNTNISSE AUS NUTZUNG
  18. 18. GRUPPENARBEIT NEUE HERAUSFORDERUNG: THE DIGITAL WALLET
  19. 19. ITERATION!!!

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