www.mobbing-web.de Bürgerinitiative 1999  Mobbing & Psychische Krankheiten bei jungen ArbeitnehmerInnen                   ...
www.mobbing-web.de Bürgerinitiative 1999Die Bürgerinitiative www.mobbing-web.de „Pro Fairness gegen Mobbing“ fordertdaher ...
www.mobbing-web.de Bürgerinitiative 1999sind somit ein wichtiger Bestandteil des Instrumentariums, mit dem dieArbeitsschut...
www.mobbing-web.de Bürgerinitiative 1999                                           15.02.2011                             ...
Nächste SlideShare
Wird geladen in …5
×

Mobbing am Arbeitsplatz

770 Aufrufe

Veröffentlicht am

Psychische Krankheiten bei jungen ArbeitnehmerInnen sind auf dem Vormarsch. Jeder Zehnte zwischen 15 und 29 Jahren hat Schmerzen oder andere körperliche Probleme ohne organische Ursache, oft begleitet von Depressionen. Ingrid Sehrbrock: "Diese Entwicklung ist nicht verwunderlich angesichts der Tatsache, dass unter jungen Beschäftigten der Arbeitsdruck stark zugenommen hat und sie darüber hinaus häufig von prekärer Beschäftigung betroffen sind. Junge Menschen brauchen eine Perspektive sowie stabilere und der Gesundheit förderliche Arbeitsbedingungen."

0 Kommentare
0 Gefällt mir
Statistik
Notizen
  • Als Erste(r) kommentieren

  • Gehören Sie zu den Ersten, denen das gefällt!

Keine Downloads
Aufrufe
Aufrufe insgesamt
770
Auf SlideShare
0
Aus Einbettungen
0
Anzahl an Einbettungen
134
Aktionen
Geteilt
0
Downloads
0
Kommentare
0
Gefällt mir
0
Einbettungen 0
Keine Einbettungen

Keine Notizen für die Folie

Mobbing am Arbeitsplatz

  1. 1. www.mobbing-web.de Bürgerinitiative 1999 Mobbing & Psychische Krankheiten bei jungen ArbeitnehmerInnen sind auf dem VormarschHoher Krankenstand unter jungen ArbeitnehmerInnenDGB Bundesvorstand, Abteilung Jugend und Jugendpolitik/15.02.2011: Zurgesundheitlichen Situation junger ArbeitnehmerInnen verwies die stell-vertretende DGB-Vorsitzende Ingrid Sehrbrock am Dienstag in Berlin auf die Ergebnisse der letztenSonderauswertung des DGB-Index Gute Arbeit für junge Beschäftigte: "Fast 80 Prozent derjungen Beschäftigten gehen zur Arbeit, auch wenn sie krank sind, und 46 Prozent unterihnen haben sich Medikamente verschreiben lassen, um fit für die Arbeit zu sein." Diesverschärfe die Situation hinsichtlich einer heute veröffentlichten Gesundheits-Studie, wonachjunge ArbeitnehmerInnen mehr als doppelt so häufig krankgeschrieben werden wie ihreälteren Kollegen.Laut heute vorgestelltem DAK-Gesundheitsbericht gaben 28 Prozent der Erwerbstätigen imAlter von 35 bis 65 Jahre an, dass bei ihnen in den letzten drei Monaten Schlafprobleme wieEin- und Durchschlafstörungen aufgetreten sind. Hierbei zeigt sich ein deutlicherZusammenhang zwischen Gesundheit und Arbeitsqualität: Von Schlafstörungen berichten 45Prozent derjenigen mit "schlechter Arbeit", aber nur fünf Prozent jener mit "guter Arbeit"."Dass bereits junge Beschäftigte unter gesundheitlichen Beschwerden leiden, machtdeutlich, dass vom ersten Arbeitstag an gute Arbeitsbedingungen und Prävention nötig sind."Psychische Krankheiten bei jungen ArbeitnehmerInnen sind auf dem Vormarsch. JederZehnte zwischen 15 und 29 Jahren hat Schmerzen oder andere körperliche Probleme ohneorganische Ursache, oft begleitet von Depressionen. Ingrid Sehrbrock: "Diese Entwicklung istnicht verwunderlich angesichts der Tatsache, dass unter jungen Beschäftigten derArbeitsdruck stark zugenommen hat und sie darüber hinaus häufig von prekärerBeschäftigung betroffen sind. Junge Menschen brauchen eine Perspektive sowie stabilereund der Gesundheit förderliche Arbeitsbedingungen." DGB Bundesvorstand,Abteilung Jugend und Jugendpolitik 1
  2. 2. www.mobbing-web.de Bürgerinitiative 1999Die Bürgerinitiative www.mobbing-web.de „Pro Fairness gegen Mobbing“ fordertdaher schon lange Zeit Gewerkschaften, Bundesregierung, ASMK und LASI auf, mitverbindlichen Gesetzen und Richtlinien, ArbeitnehmerInnen vor Mobbing undpsychische Krankheiten zu schützen!Solange die Bundesregierung, die ASMK und LASI* Handlungsanleitungen alleunverbindliche für die zuständigen Arbeitsschutzbehörden und Unternehmen inDeutschland sind, wird sich wohl leider nichts für die ArbeitnehmerInnen ändern.Klaus-Dieter Maywww.mobbing-web.de* Länderausschusses für Arbeitsschutz und Sicherheitstechnik (LASI)08.02.2011:Handlungsanleitungen alle unverbindlich!Vorsitzender des Länderausschusses für Arbeitsschutz und Sicherheitstechnik (LASI)08.02.2011:Die LV 34 „Gegen Mobbing“ entfaltet – genauso wie alle anderen 35 derzeit aktuellenVeröffentlichten LASI-Veröffentlichungen – keine Rechtsverbindlichkeit bzw.Vermutungswirkung.LASI-Veröffentlichungen dienen als Hilfestellung für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiterder staatlichen Arbeitsschutzverwaltungen der Länder, insbesondere zur Interpretationschwieriger bzw. rechtlich nicht eindeutiger Sachverhalte, zur beispielhaften Darstellungtechnischer und/ oder organisatorischer Gestaltungsmaßnahmen. In LASI-Veröffentlichungen werden u.a. abgestimmte Methoden und Verfahrensweisen für dieAufsichtstätigkeit der Länderbehörden beschrieben.Eine direkte Rechtsverbindlichkeit gegenüber den Ländern bzw. dem Aufsichtspersonal derLänder entfalten LASI-Veröffentlichungen nicht. Jedoch erfolgt durch sie eineKoordinierung der Arbeitsschutzbehörden der Länder mit dem Ziel der Gewährleistungeines gleichwertigen Vollzugs des Arbeitsschutzrechts, die Information über die jeweiligenArbeitsprogramme einschließlich der Durchführung gemeinsamer Schwerpunktmaßnahmensowie die Qualitätssicherung des Verwaltungshandelns, z.B. durch Vereinbarungtechnischer Anforderungen und methodischer Verfahrensweisen. LASI-Veröffentlichungen 2
  3. 3. www.mobbing-web.de Bürgerinitiative 1999sind somit ein wichtiger Bestandteil des Instrumentariums, mit dem dieArbeitsschutzbehörden der Länder ihr Verwaltungshandeln koordinieren und abstimmen.Aus Gründen der Transparenz behördlichen Handelns und der dabei angewandtenBeurteilungsmaßstäbe sind LASI-Veröffentlichungen so gestaltet, dass sie auch für Dritteverständlich sind. Sie sind öffentlich zugänglich und werden als Erkenntnisquelle für alleArbeitsschutzakteure (Arbeitgeber und Arbeitnehmer sowie deren Vertretungen,Aufsichtspersonen der Unfallversicherungsträger, Fachkräfte für Arbeitssicherheit undBetriebsärzte etc.) u.a. auch im Internet veröffentlicht.Steffen RöddeckeFreie Hansestadt BremenDie Senatorin für Arbeit, Frauen, Gesundheit, Jugend und SozialesVorsitzender des Länderausschusses fürArbeitsschutz und Sicherheitstechnik (LASI)Doventorscontrescarpe 172 D, 28195 Bremen_____________________________________________________________________________________www.mobbing-web.deKontakt:mobbi13 (at )hotmail.com 3
  4. 4. www.mobbing-web.de Bürgerinitiative 1999 15.02.2011 4

×