Peter Klein, Stefanie Müller
User Interface Design GmbH
PERSONAS UND
SZENARIEN
März 2012
Agenda
Szenario 1: ÖPNV mit Streckensperrung
Szenario 2: Fernverkehrsanschluss
Szenario 3: Hilfe-Funktion
Szenario 4: Auto...
SZENARIO 1
• Frau Herzig hat einen Termin bei ihrem Orthopäden in Darmstadt. Das inDAgo-System
hat diesen Termin gespeichert und erin...
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Fußweg von zuhause zur Haltestelle
„Neutsch Denkmal“ (3 Min.)
Start
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Bus ...
SZENARIO 2
• Herr Brenner reist gemeinsam mit seiner Frau mit dem Zug nach Darmstadt, um die
Stadt kennenzulernen.
• Am Hauptbahnhof ...
• Als Herr Brenner in der Straßenbahn ist, fällt ihm ein, dass er vergessen hat, sein
Insulin mitzunehmen. Also teilt er i...
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3.
2.
1.
Fußweg von Hauptbahnhof zum Info-Point
(? Min.)
1.
2.
Tram 5 nach „Luisenplatz...
SZENARIO 3
• Frau Herzig muss auf dem Luisenplatz umsteigen. Sie findet jedoch nicht den
Bahnsteig, auf dem ihre Straßenbahn abfährt....
März 2012 Personas und Szenarien 12
Quelle: www.dadina.de
SZENARIO 4
• Herr Fischer arbeitet in der HEAG-Zentrale und hat heute neue Informationen über
die Barrierefreiheit und Verfügbarkeit ...
• Frau Baum arbeitet beim Stadtmarketing in Darmstadt. Sie hat gemeinsam mit
Kollegen eine neue Route für Stadtführungen a...
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Mobile Serious Games für Senioren - Szenarien

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Am Fachgebiet Multimedia Kommunikation an der TU Darmstadt forschen wir im Projekt “inDAgo” (Leitmotiv: “Länger unabhängig und mobil im Alter leben”) an Konzepten und Technologien, die Smartphones und Tablets als sinnvolle Unterstützung in den Alltag von Senioren integrieren. Mögliche Szenarien werden in dieser Präsentation beschrieben. Mehr Informationen gibt es unter: http://blog.multimedia-communications.net/multimedia-fuer-senioren-mobil-und-sicher-im-alter/

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Mobile Serious Games für Senioren - Szenarien

  1. 1. Peter Klein, Stefanie Müller User Interface Design GmbH PERSONAS UND SZENARIEN März 2012
  2. 2. Agenda Szenario 1: ÖPNV mit Streckensperrung Szenario 2: Fernverkehrsanschluss Szenario 3: Hilfe-Funktion Szenario 4: Autorenwerkzeug
  3. 3. SZENARIO 1
  4. 4. • Frau Herzig hat einen Termin bei ihrem Orthopäden in Darmstadt. Das inDAgo-System hat diesen Termin gespeichert und erinnert Frau Herzig pünktlich daran. • Das System kennt die Adresse des Arztes und schlägt ihr eine Reiseroute vor. Dabei werden eine langsame Laufgeschwindigkeit sowie Rollator-freundliche Haltestellen berücksichtigt. • Frau Herzig kann nun stressfrei die Reise zu ihrem Arzttermin antreten. Das System leitet sie zur Bushaltestelle, an der sie in den Bus steigt und von Neutsch nach Darmstadt fährt. An der Haltestelle „Böllenfalltor“ muss sie in die Straßenbahn umsteigen. • Während des Umsteigens verbindet sich ihr inDAgo-Gerät mit dem WLAN im Haltestellenbereich und erhält die Information, dass die Straßenbahnstrecke zum Luisenplatz blockiert ist. Das System weist Frau Herzig darauf hin, dass sie mit dem Bus zum Hauptbahnhof weiterfahren muss. Von dort aus gelangt sie mit einer weiteren Buslinie zu ihrer Zielhaltestelle „Berliner Allee“. • Dort angekommen leitet das inDAgo-System sie über einen kurzen Fußweg zu ihrem Ziel. Frau Herzig hat die Arztpraxis trotz Umleitung stressfrei und sicher erreicht. ÖPNV mit Streckensperrung SZENARIEN März 2012 Personas und Szenarien 4
  5. 5. März 2012 Personas und Szenarien 5 3. 2. 1. Fußweg von zuhause zur Haltestelle „Neutsch Denkmal“ (3 Min.) Start 1. 2. Bus NE nach „Böllenfalltor“ (31 Min.) Bus R nach „Hauptbahnhof“ (14 Min.) 4. 3. Bus H nach „Berliner Allee“ (2 Min.) 4. Fußweg zu Arztpraxis (1 Min.) Ziel Quelle: www.dadina.de
  6. 6. SZENARIO 2
  7. 7. • Herr Brenner reist gemeinsam mit seiner Frau mit dem Zug nach Darmstadt, um die Stadt kennenzulernen. • Am Hauptbahnhof angekommen gehen sie zum Servicepoint. Dort informiert inDAgo sie über touristische und kulturelle Angebote Darmstadts. • Frau Brenner entschließt sich, die Innenstadt zum Einkaufen aufzusuchen und Herr Brenner möchte lieber eine Kunstausstellung auf der Mathildenhöhe besuchen. • Da es zwei Haltestellen an der Mathildenhöhe gibt, fragt das System nach, ob er lieber den steileren oder den längeren Weg laufen möchten. • Da er kein Smartphone besitzt, leiht er sich ein inDAgo-Endgerät. Das inDAgo- System im Servicepoint kommuniziert mit diesem Gerät und teilt ihm das Ziel mit. Fernverkehrsanschluss SZENARIEN März 2012 Personas und Szenarien 7
  8. 8. • Als Herr Brenner in der Straßenbahn ist, fällt ihm ein, dass er vergessen hat, sein Insulin mitzunehmen. Also teilt er inDAgo mit, dass er zuerst eine Apotheke aufsuchen möchte. • Das Gerät lässt ihn am Luisenplatz aussteigen und leitet ihn direkt zur nächsten Apotheke. • Danach führt es ihn zur Bushaltestelle und mit dem Bus gelangt er zur gewählten Haltestelle an der Mathildenhöhe. Von dort leitet inDAgo ihn zu Fuß bis zum Ziel. • Da er sowieso am Luisenplatz hätte umsteigen müssen, ist er aufgrund des Apothekenbesuchs keinen Umweg gefahren und hat nicht viel Zeit verloren. Fernverkehrsanschluss (Planänderung) SZENARIEN März 2012 Personas und Szenarien 8
  9. 9. März 2012 Personas und Szenarien 9 3. 2. 1. Fußweg von Hauptbahnhof zum Info-Point (? Min.) 1. 2. Tram 5 nach „Luisenplatz“ (5 Min.) Bus F nach „Mathildenhöhe“ (6 Min.) 3. Fußweg zur Ausstellung (9 Min.) Ziel Quelle: www.dadina.de Start
  10. 10. SZENARIO 3
  11. 11. • Frau Herzig muss auf dem Luisenplatz umsteigen. Sie findet jedoch nicht den Bahnsteig, auf dem ihre Straßenbahn abfährt. Da sie immer mehr die Orientierung verliert, löst sie über ihr inDAgo-Endgerät die Hilfe-Funktion aus, um Unterstützung anzufordern. • Das inDAgo-System sucht nach Assistenzgebenden in der Nähe und startet die Kontaktaufnahme, sodass die beiden sich finden und erkennen. • Der Assistenzgebende beruhigt die verunsicherte Frau Herzig, führt sie zum richtigen Bahnsteig und wartet, bis ihre Straßenbahn einfährt. • Frau Herzig ist froh, nun auf dem richtigen Weg zu sein und der Helfende ist stolz auf seine gute Tat. Hilfe-Funktion SZENARIEN März 2012 Personas und Szenarien 11
  12. 12. März 2012 Personas und Szenarien 12 Quelle: www.dadina.de
  13. 13. SZENARIO 4
  14. 14. • Herr Fischer arbeitet in der HEAG-Zentrale und hat heute neue Informationen über die Barrierefreiheit und Verfügbarkeit von WLAN an den Haltestellen erhalten. • Er startet das Autoren- und Konfigurationstool von inDAgo in einem Browser und überträgt diese Informationen in das inDAgo-System. • Die Änderungen über das Tool werden ins inDAgo-System übernommen. Alle inDAgo-Endgeräte und -Anwendungen synchronisieren sich automatisch durch das System und greifen ab sofort auf die neuen Daten zu. Autorenwerkzeug (HEAG) SZENARIEN März 2012 Personas und Szenarien 15
  15. 15. • Frau Baum arbeitet beim Stadtmarketing in Darmstadt. Sie hat gemeinsam mit Kollegen eine neue Route für Stadtführungen ausgearbeitet. Diese möchte sie in das inDAgo-System hinzufügen, sodass Touristen mithilfe von inDAgo selbständig Darmstadt entdecken können. • Sie startet das Autoren- und Konfigurationstool über ihren Browser und gibt die Route ein. Diese besteht unter anderem aus den Koordinaten der einzelnen Stationen, Informationen bezüglich deren Barrierefreiheit und zielgruppengerechte Beschreibungen. • Die über das Autorenwerkzeug erstellte Route kann mit Bildern angereichert werden, um eine virtuelle Stadtführung zu erhalten. Diese kann dann von inDAgo- Interessierten ausprobiert werden, ohne dass sich diese vor Ort befinden müssen. Autorenwerkzeug (WDM) SZENARIEN März 2012 Personas und Szenarien 16
  16. 16. WWW.INDAGO-PROJEKT.DE DANKE FÜR IHRE AUFMERKSAMKEIT! PETER.KLEIN@UID.COM STEFANIE.MUELLER@UID.COM

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