Atelier 5 
Architekten und 
Planer AG 
Sandrainstrasse 3 
Postfach 5263 
CH 3001 Bern 
T +41 31 327 52 52 
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Atelier 5 Swisscom Businesspark Ittigen Städtebauliche Setzung & Gebäudtypus 
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SBB 
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Atelier 5 Swisscom Businesspark Ittigen Äussere Erscheinung 
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Atelier 5 Swisscom Businesspark Ittigen Atrium als Lunge 
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Swisscom Businesspark Ittigen Atrium als Ort der Bewegung und Begegnung
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Swisscom Businesspark Ittigen Bürogeschosse
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Minergie ECO bei dem Projekt
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Tageslicht: 
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Atelier 5 Swisscom Businesspark Ittigen Minergie ECO In der Planung (nicht abschliessend) 
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Flexibilität: 
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Atelier 5 Swisscom Businesspark Ittigen Minergie ECO In der Planung (nicht abschliessend) 
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Atelier 5 Swisscom Businesspark Ittigen Minergie ECO In der Ausschreibung (nicht abschliessend) 
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Atelier 5 Swisscom Businesspark Ittigen Minergie ECO In der Ausführung (nicht abschliessend) 
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Logische Aspekte: 
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Fachreferat Atelier 5, Swisscom Business Park Ittigen

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Fachreferat Minergie-P-Eco am Objekt Swisscom Business Park in Ittigen
Florian Lünstedt, Atelier 5 Architekten und Planer AG

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Fachreferat Atelier 5, Swisscom Business Park Ittigen

  1. 1. Atelier 5 Architekten und Planer AG Sandrainstrasse 3 Postfach 5263 CH 3001 Bern T +41 31 327 52 52 F +41 31 327 52 50 www.atelier5.ch atelier5@atelier5.ch Borter Breil Chini Genuise Lünstedt Müller Petterino BSA SIA SWB Müller Mutzke Sauter Swisscom Businesspark Ittigen Das Projekt Gebäudeart: Bürogebäude mit EDV Laboren, Netzwerküberwa-chungszentrum, Konferenzzentrum und Restaurant so-wie Cafeteria Zertifizierung: Minergie P eco GF: ca. 45'000 qm Anzahl Arbeitsplätze: 1'700 Investitionsvolumen: 130'000'000 CHF ohne MwSt. und ohne Grundstück Bauherrschaft: Swisscom Immobilien AG Generalplaner: Atelier 5 Architekten und Planer AG Gesamtleitung: Andreas Akeret Baumanagement Bauingenieur: WAM Planer und Ingenieure AG Planung Gebäudetechnik: Ernst Basler und Partner AG Bauzeit Gesamtgebäude: 02/2012 bis 04/2014
  2. 2. Atelier 5 Swisscom Businesspark Ittigen Ort 2
  3. 3. Atelier 5 Swisscom Businesspark Ittigen Städtebauliche Setzung & Gebäudtypus 3 Worble Worble Worble SBB SBB RBS RBS RBS SITUATION MST 1:1000 / A2
  4. 4. Atelier 5 Swisscom Businesspark Ittigen Äussere Erscheinung 4
  5. 5. Atelier 5 Swisscom Businesspark Ittigen Äussere Erscheinung 5
  6. 6. Atelier 5 Swisscom Businesspark Ittigen EG mit Eingang und Sondernutzungen 6 Lignoform Bank M500
  7. 7. Atelier 5 Swisscom Businesspark Ittigen Eingang 7
  8. 8. Atelier 5 Swisscom Businesspark Ittigen Eingangshalle 8
  9. 9. Atelier 5 Swisscom Businesspark Ittigen Eingangshalle 9
  10. 10. Atelier 5 Swisscom Businesspark Ittigen Restaurant 10
  11. 11. Atelier 5 Swisscom Businesspark Ittigen Terrasse 11
  12. 12. Atelier 5 Swisscom Businesspark Ittigen Atrium als Tageslichtspender 12 swisscom
  13. 13. Atelier 5 Swisscom Businesspark Ittigen Atrium als Lunge 13
  14. 14. Atelier 5 Swisscom Businesspark Ittigen Atrium als Lunge 14
  15. 15. Atelier 5 15 M500 Swisscom Businesspark Ittigen Atrium als Ort der Bewegung und Begegnung
  16. 16. Atelier 5 Swisscom Businesspark Ittigen Atrium als Ort der Bewegung und Begegnung 16
  17. 17. Atelier 5 Swisscom Businesspark Ittigen Atrium als Ort der Bewegung und Begegnung 17
  18. 18. Atelier 5 18 M500 Swisscom Businesspark Ittigen Bürogeschosse
  19. 19. Atelier 5 Swisscom Businesspark Ittigen Bürogeschosse 19
  20. 20. Atelier 5 Swisscom Businesspark Ittigen Bürogeschosse 20
  21. 21. Atelier 5 Swisscom Businesspark Ittigen OCC 21
  22. 22. Atelier 5 Swisscom Businesspark Ittigen 22 Minergie ECO bei dem Projekt
  23. 23. Atelier 5 Swisscom Businesspark Ittigen Minergie ECO In der Planung (nicht abschliessend) 23 Tageslicht: Der geforderte hohe Tagelichtanteil hat die Konzeption des Gebäudes wesentlich mit be-einflusst. Das beginnt bereits mit der städtebaulichen Disposition. So spannt das Ge-bäude zum Wald bewusst einen Raum auf. Um eine bestmögliche Tageslichtversorgung über das Atrium zu erzielen, ist dessen Bo-den sowie sämtliche Einbauten in weiss gehalten (maximale Reflexion). Die Tageslicht-qualität der Arbeitsplätze am Atrium wurde nicht allein über die zur Verfügung stehen-den Tools, sondern zusätzlich mittels einer präzisen Tageslichtanalyse nachgewiesen. Die Sitzungszimmer in den Bürobereichen sind so aufgebaut, dass sie verglaste Seiten zu den Fassaden aufweisen und somit auch viel Tageslicht bekommen. Auch die Anordnung der Arbeitsplätze - temporäre Arbeitsplätze im EG und flexible Ar-beitsplätze am Atrium - folgt der Logik möglichst guter Tageslichtverhältnisse. Tageslichtsimulation Swisscom 16.06.2011 Bearbeiter (in) A.Untergutsch Telefon +49-30-65 01 30 71 Fax +49-30-65 01 30 68 e-Mail a.untergutsch@csdingenieure.de 2. Obergeschoss, Achsen A-C / 10-22 / Tageslichtsimulation / Nutzebene / Isolinien (E) 50 50 100 100 100 100 100 100 100 100 100 150 150 150 150 150 200 250 250 250 250 250 250 350 350 350 350 400 71.49 m 0.00 0.00 42.43 m Werte in Lux, Maßstab 1 : 560 M500
  24. 24. Atelier 5 Swisscom Businesspark Ittigen Minergie ECO In der Planung (nicht abschliessend) 24 Flexibilität: Das Gebäudekonzept lässt Grossraum-und Kombibüroeinheiten zu. Durch die vielen Ein-gänge lassen sich auch selbstständige Sektoren ausbilden. Das 4.OG alleine und das 3. und 4.OG zusammen liessen sich separat vermieten. Somit wird die Notwendigkeit von Umbauten bei veränderten Rahmenbedingungen reduziert. Lärmschutz: Selbstverständlich schützt die Fassade vor dem Lärm der Autobahn und der Bahngleise. Möglichst ruhige und angenehme Arbeitsbedingungen erreicht das Gebäude aber auch mit seiner inneren Organisation. So werden sämtliche störenden Bewegungen ins Atrium verschoben. Die Grossräume sind zoniert, so dass sich der Einflussbereich von Störungen reduziert. Innenraumklima: Die bedarfsabhängig arbeitende Lugenlüftung mit hohen Luftwechseln ist ein Beitrag für ein gutes Innenraumklima auf der konzeptionellen Ebene. M500 M500
  25. 25. Atelier 5 Swisscom Businesspark Ittigen Minergie ECO In der Planung (nicht abschliessend) 25 Material- und Konstruktionswahl: Bauteiltrennung: Wichtig war das Bewusstsein für eine möglichst weitgehende Bauteiltrennung. So konnte beispielweise dem Bauherrenwunsch nach einem Kompaktdach nicht entsprochen werden. Überall dort, wo dies möglich war, wurde Recyclingbeton verwendet. Die Materialwahl insbesondere im Innenausbau wurde wesentlich geprägt durch Miner-gie ECO. Zur Überprüfung der Materialtauglichkeit wurde auf die ECO BKP Merkblätter zurückgegriffen. Sofern Unsicherheit bestand, konnte auf Edi Monaco von CSD fragend zurückgreifen wer-den, was in vielen Situationen hilfreich war.
  26. 26. Atelier 5 Swisscom Businesspark Ittigen Minergie ECO In der Ausschreibung (nicht abschliessend) 26 Es wurden entweder ganz bestimmte Minergie ECO taugliche Produkte vorgeschrieben oder aber die entsprechende Produkteigenschaften vorgegeben. Die Tatsache, dass es sich hier um ein Minergie ECO Gebäude handelt wurde in den allge-meinen Bedingungen der Ausschreibungen klar definiert. Ausdrücklich wurde auf die ECO BKP Merkblätter hingewiesen. Mit Abgabe der Offerte musste der Unternehmer ein Zusatzblatt unterschreiben. Da-mit hat er bestätigt, von der erwünschten Minergie Eco Zertifizierung Kenntnis genom-men zu haben und zugesichert, ausschliesslich Minergie ECO taugliche Materialien zu verwenden. Auch in den Vergabeverhandlungen wurde der Aspekt Minergie ECO ausdrücklich hervor-gehoben und im Protokoll festgehalten.
  27. 27. Atelier 5 Swisscom Businesspark Ittigen Minergie ECO In der Ausführung (nicht abschliessend) 27 Logische Aspekte: Die weiss lackierten Passerellen aus Stahl wurden vollkommen fertig auf die Baustelle transportiert und dort versetzt sowie anschliessend geschützt. Schäden mussten im Roll-verfahren ausgebessert werden. Sammlung von Produktdatenblättern: Die Bauleitung hat die Produktdatenblätter sämtlicher eingesetzter Materialien nach BKP sortiert geprüft und gesammelt. Diese wurden stichprobenartig durch die Geschäfts-stelle von Minergie ECO kontrolliert. Baustellenkontrollen: Alle 2 Monate haben Rundgänge der Bauleitung mit Edi Monaco von CSD stattgefunden. Dabei wurden Materialien kontrolliert mit besonderem Augenmerk auf Dichtstoffe und Kleber. Infotafeln: Infotafeln neben Sicherheitshinweisen im Containerdorf und bei allen Zugängen zum Ge-bäude haben auf Minergie ECO und immer stattfindende Kontrollen durch die Bauleitung hingewiesen. Messungen nach der Fertigstellung: Formaldehydmessung Radonmessung

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