MOBILE BUSINESS
CAS Mobile Business
Milos Radovic
3. September 2016
Agenda
1. Einleitung
2. Wie ist Mobile Business zu verstehen?
3. Gruppenarbeit #1
4. Mobile Business Geschäftsmodelle
5. A...
Über mich
Beruflich
Senior Business Developer bei Swisscom im Bereich
Digital Innovations. Vorher bei Namics als Senior
Co...
Mehr als 6 Milliarden Smartphones weltweit
> 6 Milliarden Smartphones
Quelle: https://techcrunch.com/2015/06/02/6-1b-smart...
2.5 Milliarden mehr als Zahnbürsten
2.5 Milliarden weniger als Zahnbürsten
Wie kommt das?
6
30 Jahre Personal Computer
Von 9 Millionen Units zu 300+ Millionen Units in 3 Jahrzehnten
Quelle: http://ben-evans.com/ben...
Ein neues Ecosystem auf Siegeszug
Fundamentaler Shift: Von 300+ Millionen PCs auf 6 Milliarden Smartphones (wachsend)
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Die Welt bis 2020
Stetiger Wachstum: Über 5 Milliarden Menschen besitzen bis 2020 ein Smartphone
Quelle: http://ben-evans....
Supercomputer immer zur Hand
Durchschnittliche Kapazität
Eine Verzenfachung in nur 7 Jahren
Durchschnittliche Speicherleistung
Bald auf dem Niveau eines PCs
2.5 Milliarden weniger als
Zahnbürsten
Mobile Devices sind
die direkteste,
persönlichste und
relevanteste Verbindung
zu un...
Health & Fitness
Wichtigstes Differenzierungsmerkmal
Beispiel UBS: Konsequent auf Mobile Apps und Mobile Banking gesetzt
Health & Fitness
Kundenbindung im Vordergrund
Beispiel Migros: Aus einem Prototypen entstanden. Die App ist nicht mehr weg...
Health & Fitness
Immer zur Hand, wenn man es braucht.
Beispiel Paymit: Spezifischer, mobiler Use Case. Mobile Moment.
Kontextbezogen dank Instant Apps
Artikel dazu: https://goo.gl/jMRAkd
Noch ein Konzept: Die Weiterführung der Appnutzung?
Noch persönlicher dank Chatbots und Chat UIs
Beispiel Facebook: Konsequent auf Mobile Apps und Mobile Banking gesetzt
Health & Fitness
Health & Fitness
http://www.appleiphoneschool.com/wp-content/uploads/2013/08/Untitled-1.jpg
Mit Mobile aufgewachsen
http://www.appcertain.com/blog/wp-content/uploads/2013/07/steps-to-setup-a-kids-iphone.jpg
Soziales Verhalten verändert si...
http://media.apnarm.net.au/img/media/images/2013/05/06/9-1833262-
ips060513ebook06c_t620.jpg
Senioren sind eine stark wach...
http://mspmentor.net/site-files/mspmentor.net/files/archive/mspmentor.net/wp-
content/uploads/2012/11/doctor-ipad.jpeg
Aus...
Bald in jeder Hosentasche!
>
Every
corporation
Every home and
Every desk
Leistungsstarke Computer sind nicht mehr nur in U...
Was macht den «Vormarsch
Mobile» eigentlich aus?
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These: Simplicity und Nutzungskontext
+
Simplicity Kontext
In Kombination mit der schnelle Verbesserung und Adaption von n...
These: Simplicity und Nutzungskontext
+
Simplicity Kontext
In Kombination mit der schnelle Verbesserung und Adaption von n...
Es war einmal...
Altavista 1999. Was ist geschehen?
... und dann kam Google.
Innerhalb weniger Wochen war es vorbei mit der Vorherrschaft.
Das einstige “Smarte“ Phone
Nicht gerade einfach zu bedienen und auch nicht wirklich massentauglich
Who wants a stylus?
Gutes Design ist, wenn man nichts mehr weglassen kann.
These: Simplicity und Nutzungskontext
+
Simplicity Kontext
In Kombination mit der schnelle Verbesserung und Adaption von n...
Relevanz im jeweiligen Nutzungskontext
Quelle: http://www.web-strategist.com/blog/2011/05/09/
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Das Medium und ...
Beispiel: Location-Aware
Quelle: http://appleinsider.com/articles/14/06/03/apples-ios-8-uses-ibeacon-tech-brings-
location...
Beispiel: Physical Intelligence
Quelle: http://www.slashgear.com/apple-iwatch-wearable-event-tipped-for-october-06332407/
Beispiel: Personal and Social
37, 3.
Septe
Beispiel: Relevant at Point of Consideration
38, 3.
Septe
Schnelle Adaption neuer Technologien
Die Affinität zu neuen Technologien steigt stetig und Hemmschwellen sinken.
39
Wie ist «Mobile Business» zu
verstehen?
Mobile Business
Begriffsdefinition - «Mobile Business»
«Mobile business (m-business) refers to new business
models enabled by the extensiv...
Kunden geben den Ton an
>
Every
corporation
Every home and
Every desk
In Kombination mit der schnelle Verbesserung und Ada...
Verständnis für „Mobile“ schaffen
Desktop
UnterwegsHome
Tablets
Anwendungsort
• Zuhause
• Business (B2B)
Art der Aufgaben
...
Mobile Business?
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http://www.flickr.com/photos/pkobayashi/5546417512/sizes/l/in/photostream
Mobile Business?
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http://www.sportupyourlife.com/wp-content/uploads/2011/11/HandyJogging21.jpg
Mobile Business?
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Mobile – Nutzung in der Schweiz
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http://think.withgoogle.com/mobileplanet/en/
Mobile – Nutzung in der Schweiz
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http://think.withgoogle.com/mobileplanet/en/
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Mobile – Nutzung in der Schweiz
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Business
Business
Business
Business
Business
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Mobile – Nutzung in der Schweiz
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http://think.withgoogle.com/mobileplanet/en/
Mobile – Nutzung in der Schweiz
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http://think.withgoogle.com/mobileplanet/en/
Mobile Umsätze in der Schweiz
 Grundlagen
 Onlineumsätze 2013: min. CHF 11.5 Mrd
 Anteil Mobile: 5 – 30 % je nach Branc...
Ein, zwei Beispiele aus der Schweiz
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430 Mio Online
13% eTickets
70% Mobile
4 Mio Downloads
Ca 50% Online
20% Mobile
+ 4...
Wie sieht es in Ihrem
Arbeitsumfeld aus?
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Mobile Business im Arbeitsumfeld
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Wer von Ihnen verwendet ein
Geschäfts Smartphone?
Wer von Ihnen verwendet ein
Geschäft...
Mobile – IT Consumerization
 52 % der Mitarbeitenden verwenden private Geräte für Aufgaben, die
die Arbeit betreffen.
 2...
Mobile – IT Consumerization
 Etwa 50 % der Mitarbeitenden denken, dass sie innovativer,
produktiver und zufriedener wären...
Vorsicht: Technostress!
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Forschungsergebnisse: Ayyagari, R., Grover, V., & Purvis, R. (2011). Technostress: Technologica...
Handlungsbedarf ist vorhanden
60
Mobile und Business?
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http://wpuploads.appadvice.com/wp-content/uploads/2012/06/dataonlyyall.jpg
«Ja, ja, Ich gebe es ja...
Mobile und Business.
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http://www.finews.ch/news/finanzplatz/6139-postfinance-setzt-auf-ipad-kundenberatung
Beispiele. Namics.
Quelle: Namics
Kein Mobile Business ohne Apps
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http://www.finews.ch/news/finanzplatz/6139-postfinance-setzt-auf-ipad-kundenberatung
30 Mrd App Downloads sind unglaublich viel
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Quelle: http://www.kpcb.com/insights/2012-internet-trends
Die 3 relevantesten App Stores im Überblick
Entwickler gehen dorthin wo es User hat
Eigene Darstellung basierend auf dem Prozess bspw. von Windows XP.
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Internet
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Upload Download
...
Entwickler Benutzer
Upload
Download
Suche
$
70% $
App
Plattform
Uns allen bekannt und dennoch faszinierend.
Der Softwareve...
Things have changed. For real!
Uns es geht weiter....
Forecast als Indikator
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Quelle: BI Intelligence Estimates
Forecast als Indikator
73
Quelle: BI Intelligence Estimates
Was meint der Gartner Hype-Cycle?
74
Quelle: Gartner Hype Cycle
Mobile App Geschäftsmodelle
Mobile Business
Definition Geschäftsmodell
«Ein Geschäftsmodell beschreibt die logische Funktionsweise wie ein
Unternehmen Gewinne erwirts...
Gruppenarbeit #1
Wo steht Ihr Unternehmen?
1. Was bieten Sie wem an?
2. Welche „mobile Geschäftsmodelle“ wenden Sie an?
3....
Geschäftsmodelle für App Entwickler
Freemium-Modell
 Applikation wird kostenlos verteilt
 Die Nutzung eines eingeschränk...
Geschäftsmodelle für App Entwickler
Abo-Modell
 Abo-Modell: Weitergehende Nutzung oder die Freischaltung weiterer
Funktio...
Geschäftsmodelle für App Entwickler
Werbung
 Darstellung von verschiedenen Werbeformen:
 Banner
 Interstitial
 Eingebe...
Klever gemacht und richtig viel Geld verdient.
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Geschäftsmodelle für App Entwickler
Kostenpflichtige App
• Wird eingesetzt
• Falls die App Inhalte anbietet, die einzigart...
Kostenpflichtige App
83
Quelle: http://www.distimo.com/blog/2012_09_do-free-apps-really-account-for-89-of-all-downloads/
iOS User sind kommerziell relevanter
Android User machen mehr Downloads als iOS und geben trotzdem deutlich weniger
Geld (...
Geschäftsmodelle für B2C Apps
Verschiedene Modellvarianten
 Gratis-App dient der Marke und führt indirekt zum Verkauf and...
Direkter Verkauf
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Kundendienst und Kundenbindung
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Geschäftsmodelle für B2B Apps
Geschäftsmodell
 Tiefere Vertriebskosten:
 Prospekte, Preislisten, Schulungsunterlagen
 H...
Website vs App
89
«Technology is nothing. What's
important is that you have a
faith in people, that they're
basically good...
Apps oder reicht der Browser?
Mobile Business
Mobile Basis-Architektur
Native Applications Hybrid Applications Web Applications
& Web Sites
Device API
Native
Applicatio...
«Mobile» aus drei Perspektiven betrachten
+ +
Business Technologie User Experience
User First!
+ +
Business Technologie User Experience
Was sind die zentralen Unterschiede?
VS
Browser App
Was sind die zentralen Unterschiede?
VS
Browser App
App
Wichtigste Unterschiede aus Benutzer-Sicht
Mobile Website
 Benutzer muss online
sein
 Über jeden Browser
erreichbar
...
Nutzerumfrage Apps vs. Mobile Websites
85% of mobile device users prefer apps over mobile
websites.
Quelle: http://www.com...
Online vs. Offline
VS
Browser App
Online vs. Offline
VS
Browser App
Aus Sicht der Technologie
+ +
Business Technologie User Experience
Wichtigste Unterschiede aus technischer Sicht
Mobile Website
 Bekannte Technologie
 Einfache Updates
 Wiederverwendung ...
Software API-Support: Beispiel Kontakte
Software API-Support: Beispiel Kalender-Zugriff
BrowserAppApp
Hybrid-Apps
 Multi-Channel / Multi-Device mit geringerem Aufwand ("nur"
Container) für die nativen Plattformen
 App in d...
Schon mal gehört? Cross-Platform Mobile Development
http://blog.namics.com/2014/07/xamarin-cross-platform-mobile-developme...
Aus Sicht des Business
+ +
Business Technologie User Experience
Wichtigste Unterschiede aus Unternehmens-Sicht
Mobile Website
 Multi-Channel / Multi-
Device: Geringere
Entwicklungskoste...
It‘s all about the money! Entwicklungskosten.
vs.
It‘s all about the money! Entwicklungskosten.
Fazit
+ +
Business Technologie User Experience
Entscheidungs-Hilfe «Mobile»
User
Experience
Return on investment
 Apps oder reicht der Browser?
 Im einfachsten Fall gibt keine spezifische Mobile
Lösung. Bei der Entwicklung der Deskto...
 Apps oder reicht der Browser?
 Spezifische browserbasierte mobile Version.
Entweder als Adaptive Shop oder Responsive S...
 Apps oder reicht der Browser?
 Symbiose: Mobile Website in Kombination mit einer
Hybrid App mit Extrafeatures (Scanning...
 Apps oder reicht der Browser?
 Symbiose: Mobile Website in Kombination mit einer
Hybrid App mit Extrafeatures (Scanning...
 Apps oder reicht der Browser?
 Maximum User Experience im Vergleich zu
browserbasierten Mobile Lösungen für High End
Lö...
Mobile Angebot – Entscheidungshilfe
User
Experience
Low end
High End
Fit to cost
Plus
#1 #2
#3#4
Native
Apps
Mobile Websit...
Mobile Angebot – Entscheidungshilfe
Apps oder reicht der Browser?
▪ Aus Benutzer-Sicht gibt es klare Vorteile bei den Apps...
Der Weg zur Mobile Strategie.
Mobile Business
Begriffsdefinition - «Strategie»
Was ist eine Strategie?
 „genauer Plan des Vorgehens, um ein militär., polit. oder
ähnl....
Begriffsdefinition - «Strategie»
Strategie vs. Taktik
 Strategien sind Massnahmen und Handlungen, in der Regel für die nä...
Begriffsdefinition - «Strategie»
Klassische Fragen einer Strategie
 Grundfragen
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 Wohin will ich?
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Begriffsdefinition - «Strategie»
Business- und funktionale Strategien
 Die Geschäftsbereiche einer Unternehmung müssen au...
Gruppenarbeit #2 – Strategie im Unternehmen
Gruppe (4-5 Personen), 30 Min Erarbeitung
▪ Warum ist eine Strategie notwendig...
Wieso Mobile Strategie?
Das hört man oft in Unternehmen:
▪ „Unser Marketingleiter hat eine App für unsere Kunden
vorgeschl...
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Eine klare Ausrichtung ist meinst nicht zu erkennen.
Unternehmen
App
Web
Herausforderung: immer mehr Kanäle.
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Zeit
WAP WAP
TV?
Retina
#Kanäle
Herausforderungen.
Steigender Aufwand
▪ Gerätevielfalt nimmt zu: Nicht nur Smartphones, sondern auch Tablets,
TV-Geräte,.....
Zielgerichtet zur Vision.
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Vision
Unternehmen
App
Web
Mobile Strategie. Zielgerichtet zur Vision.
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?
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Vision
Unternehmen
Eigentlich geht es um das Kundenerlebnis
© Namics
Mobile Strategie. Omni-Channel Ziele.
Strategie
Prozesse
Applikationen
Ziele  Aufmerksamkeit
schaffen
 Interesse
erzeuge...
Mögliches Vorgehensmodell.
• Analyse der
Onlinestrategie &
bereits bestehender
Lösungen
• Marktanalyse
• Verstehen der
Ges...
Tipp: Empathy Map
134
Tipp: Kundenerlebniskette gestalten
135
wahrnehmen informieren bestellen in Betrieb
nehmen
nutzen bezahlen Hilfe
bekommen
...
Tipp: Kundenerlebniskette gestalten
136
wahrnehmen
«Ich verstehe
die Angebote
und es fällt
mir einfach
mich zu
entscheiden...
Gruppenarbeit #3 – Kundenerlebnis gestalten
Gruppe (4-5 Personen), 30 Min Erarbeitung
▪ Wählen Sie ein Unternehmen aus Ihr...
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HWZ - CAS Mobile Business - Mobile Business und Mobile Strategie

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In dieser Präsentation - erstellt für den CAS Mobile Business an der HWZ - gehen wir der Frage "Wie ist mobile Business zu verstehen?" nach. Wir schauen uns Mobile Geschäftsmodelle an, besprechen und diskutieren das Thema "Apps vs Websites" und machen uns Gedanken zur Mobile Strategie.

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  • > My Historie: 7 Jahre mit Namics > Davon 5 Jahre im Mobile Umfeld und Commerce Umfeld > Heute als Senior Manager für das Mobile Team in SG verantwortlich > Business Background
  • Mobile = Unterwegs 24/7
  • Mobile = Unterwegs 24/7
  • Mobile = Unterwegs 24/7
  • Mobile = Unterwegs 24/7
  • Mobile = Unterwegs 24/7
  • Mobile = Unterwegs 24/7
  • Mobile = Unterwegs 24/7
  • Mobile = Unterwegs 24/7
  • Mobile = Unterwegs 24/7
  • Und dabei sind es nicht nur die Jungen. Das zieht sich durch bis zum CEO.
    Gerade hier haben wir viel Feedback aus der Praxis, dass Smartphones oft auch Top-Down eingeführt werden. Es ist der CEO – also sagen wir 40+ - der sein Smartphones im Business nutzen möchte.
    Das ist also eine Sache, mit der sich jeder auseinander setzen muss.
    Das Smartphone und das Tablet sind im Business angekommen.
  • Nun ja – die Hardware ist wichtig – ist aber nur ein Enabler für die Software. Viele der Apps, die hier verwendet werden, existieren schon seit Jahren, als Web-Basierte Anwendungen, die im Browser – also dem Internet Explorer oder Firefox – laufen. Ohne Installation, meist gratis und unabhängig von Ihrem Gerät. Die Daten liegen in der Cloud – also dem Internet.
  • Nun ja – die Hardware ist wichtig – ist aber nur ein Enabler für die Software. Viele der Apps, die hier verwendet werden, existieren schon seit Jahren, als Web-Basierte Anwendungen, die im Browser – also dem Internet Explorer oder Firefox – laufen. Ohne Installation, meist gratis und unabhängig von Ihrem Gerät. Die Daten liegen in der Cloud – also dem Internet.
  • Smartphones und Tablets haben dazu beigetragen, dass zeitgemässe Software boomt. Und sie boomt so, dass ich auch keinen Ländervergleich anstellen kann.
    So kann allein nur der Apple App-Store auf 30 Milliarden App-Downloads seit seinem Start zurück blicken.
    30 Milliarden.
  • Nun ja – die Hardware ist wichtig – ist aber nur ein Enabler für die Software. Viele der Apps, die hier verwendet werden, existieren schon seit Jahren, als Web-Basierte Anwendungen, die im Browser – also dem Internet Explorer oder Firefox – laufen. Ohne Installation, meist gratis und unabhängig von Ihrem Gerät. Die Daten liegen in der Cloud – also dem Internet.
  • Nun ja – die Hardware ist wichtig – ist aber nur ein Enabler für die Software. Viele der Apps, die hier verwendet werden, existieren schon seit Jahren, als Web-Basierte Anwendungen, die im Browser – also dem Internet Explorer oder Firefox – laufen. Ohne Installation, meist gratis und unabhängig von Ihrem Gerät. Die Daten liegen in der Cloud – also dem Internet.
  • Wer möchte kurz erklären, was ein App-Store ist?
  • Wer möchte kurz erklären, was ein App-Store ist?
  • Auch für den Mobile Markt beherrschen wir alle führenden Technologien...

    - - -

    Für BlackBerry wurden auch schon Projekte realisiert, jedoch sehen wir aktuell keine Chancen für das Produkt.
  • Auch für den Mobile Markt beherrschen wir alle führenden Technologien...

    - - -

    Für BlackBerry wurden auch schon Projekte realisiert, jedoch sehen wir aktuell keine Chancen für das Produkt.
  • Die hohe Komplextität auf die 2 Entscheiden faktoren herunter gebroachen 1) ROI = Business Sicht 2) Shopping Experience
  • TABLET = DESKTOP
  • TABLET = DESKTOP
  • TABLET = DESKTOP
  • TABLET = DESKTOP
  • TABLET = DESKTOP
  • Fazit: 1) Tablet = Desktop  Fokus der Investitionen auf Smallscreen 1) Choice oben rechts 2) Gründe doch Native zu machen: Performance, 3D, User Experience, etc…? 3) Gründe doch “nur” Web zu machen – wenn man sich die 30% upsight für Hybris sparen möchte
  • Eine etwas andere Sichte auf Ominchannel Commerce
    Ominchannel = Keine Silos sondern Vernetzung
    HEUTE: Fokus auf den Mobile Kanal: Wie sieht dieser aus?
  • HWZ - CAS Mobile Business - Mobile Business und Mobile Strategie

    1. 1. MOBILE BUSINESS CAS Mobile Business Milos Radovic 3. September 2016
    2. 2. Agenda 1. Einleitung 2. Wie ist Mobile Business zu verstehen? 3. Gruppenarbeit #1 4. Mobile Business Geschäftsmodelle 5. Apps oder reicht der Browser? 6. Der Weg zur Mobile Strategie 7. Gruppenarbeit #2 8. Gruppenarbeit #3 2
    3. 3. Über mich Beruflich Senior Business Developer bei Swisscom im Bereich Digital Innovations. Vorher bei Namics als Senior Consultant für Mobile Business und Spezialist für die strategische- und konzeptionelle Entwicklung professioneller Mobile Lösungen. Zuvor rund 10 Jahre bei der Migros in der Web- und Digital-Welt. Privat Geboren in Herisau. Wurzeln auf dem Balkan. Liebe zu Skandinavien. Glücklich verheiratet. Vater von zwei Kindern und interessiert in Musik, Fotografie und Interaction Design. @milosradovic - milos.radovic@swisscom.com
    4. 4. Mehr als 6 Milliarden Smartphones weltweit > 6 Milliarden Smartphones Quelle: https://techcrunch.com/2015/06/02/6-1b-smartphone-users-globally-by-2020-overtaking-basic-fixed-phone- subscriptions/
    5. 5. 2.5 Milliarden mehr als Zahnbürsten 2.5 Milliarden weniger als Zahnbürsten
    6. 6. Wie kommt das? 6
    7. 7. 30 Jahre Personal Computer Von 9 Millionen Units zu 300+ Millionen Units in 3 Jahrzehnten Quelle: http://ben-evans.com/benedictevans/2016/3/29/presentation-mobile-ate-the-world
    8. 8. Ein neues Ecosystem auf Siegeszug Fundamentaler Shift: Von 300+ Millionen PCs auf 6 Milliarden Smartphones (wachsend) Quelle: http://ben-evans.com/benedictevans/2016/3/29/presentation-mobile-ate-the-world
    9. 9. Die Welt bis 2020 Stetiger Wachstum: Über 5 Milliarden Menschen besitzen bis 2020 ein Smartphone Quelle: http://ben-evans.com/benedictevans/2016/3/29/presentation-mobile-ate-the-world
    10. 10. Supercomputer immer zur Hand
    11. 11. Durchschnittliche Kapazität Eine Verzenfachung in nur 7 Jahren
    12. 12. Durchschnittliche Speicherleistung Bald auf dem Niveau eines PCs
    13. 13. 2.5 Milliarden weniger als Zahnbürsten Mobile Devices sind die direkteste, persönlichste und relevanteste Verbindung zu unseren Kunden
    14. 14. Health & Fitness Wichtigstes Differenzierungsmerkmal Beispiel UBS: Konsequent auf Mobile Apps und Mobile Banking gesetzt
    15. 15. Health & Fitness Kundenbindung im Vordergrund Beispiel Migros: Aus einem Prototypen entstanden. Die App ist nicht mehr wegzudenken.
    16. 16. Health & Fitness Immer zur Hand, wenn man es braucht. Beispiel Paymit: Spezifischer, mobiler Use Case. Mobile Moment.
    17. 17. Kontextbezogen dank Instant Apps Artikel dazu: https://goo.gl/jMRAkd Noch ein Konzept: Die Weiterführung der Appnutzung?
    18. 18. Noch persönlicher dank Chatbots und Chat UIs Beispiel Facebook: Konsequent auf Mobile Apps und Mobile Banking gesetzt
    19. 19. Health & Fitness
    20. 20. Health & Fitness
    21. 21. http://www.appleiphoneschool.com/wp-content/uploads/2013/08/Untitled-1.jpg Mit Mobile aufgewachsen
    22. 22. http://www.appcertain.com/blog/wp-content/uploads/2013/07/steps-to-setup-a-kids-iphone.jpg Soziales Verhalten verändert sich
    23. 23. http://media.apnarm.net.au/img/media/images/2013/05/06/9-1833262- ips060513ebook06c_t620.jpg Senioren sind eine stark wachsende Zielgruppe
    24. 24. http://mspmentor.net/site-files/mspmentor.net/files/archive/mspmentor.net/wp- content/uploads/2012/11/doctor-ipad.jpeg Aus dem Berufsalltag nicht mehr wegzudenken
    25. 25. Bald in jeder Hosentasche! > Every corporation Every home and Every desk Leistungsstarke Computer sind nicht mehr nur in Unternehmen und Haushalten vertreten. Every pocket! >
    26. 26. Was macht den «Vormarsch Mobile» eigentlich aus? 26
    27. 27. These: Simplicity und Nutzungskontext + Simplicity Kontext In Kombination mit der schnelle Verbesserung und Adaption von neuen Technologien
    28. 28. These: Simplicity und Nutzungskontext + Simplicity Kontext In Kombination mit der schnelle Verbesserung und Adaption von neuen Technologien
    29. 29. Es war einmal... Altavista 1999. Was ist geschehen?
    30. 30. ... und dann kam Google. Innerhalb weniger Wochen war es vorbei mit der Vorherrschaft.
    31. 31. Das einstige “Smarte“ Phone Nicht gerade einfach zu bedienen und auch nicht wirklich massentauglich
    32. 32. Who wants a stylus? Gutes Design ist, wenn man nichts mehr weglassen kann.
    33. 33. These: Simplicity und Nutzungskontext + Simplicity Kontext In Kombination mit der schnelle Verbesserung und Adaption von neuen Technologien
    34. 34. Relevanz im jeweiligen Nutzungskontext Quelle: http://www.web-strategist.com/blog/2011/05/09/ > > > > > 34 Das Medium und den Kontext bewusst wahrnehmen und verstehen.
    35. 35. Beispiel: Location-Aware Quelle: http://appleinsider.com/articles/14/06/03/apples-ios-8-uses-ibeacon-tech-brings- location-aware-app-access-to-lock-screen Durch Geofancing oder auch mit Beacons getrittgert
    36. 36. Beispiel: Physical Intelligence Quelle: http://www.slashgear.com/apple-iwatch-wearable-event-tipped-for-october-06332407/
    37. 37. Beispiel: Personal and Social 37, 3. Septe
    38. 38. Beispiel: Relevant at Point of Consideration 38, 3. Septe
    39. 39. Schnelle Adaption neuer Technologien Die Affinität zu neuen Technologien steigt stetig und Hemmschwellen sinken. 39
    40. 40. Wie ist «Mobile Business» zu verstehen? Mobile Business
    41. 41. Begriffsdefinition - «Mobile Business» «Mobile business (m-business) refers to new business models enabled by the extensive deployment of key mobile and wireless technologies and devices (for example, Bluetooth, e-purses, smartphones, UMTS, WAP), and by the inherent mobility of most people’s work styles and lifestyles. The value proposition of m-business is that the user can benefit from information or services any time and in any place.» http://www.gartner.com/it-glossary/m-business-mobile-business/ 41 In Kombination mit der schnelle Verbesserung und Adaption von neuen Technologien
    42. 42. Kunden geben den Ton an > Every corporation Every home and Every desk In Kombination mit der schnelle Verbesserung und Adaption von neuen Technologien Every pocket!> Kunden geben den Ton an!
    43. 43. Verständnis für „Mobile“ schaffen Desktop UnterwegsHome Tablets Anwendungsort • Zuhause • Business (B2B) Art der Aufgaben • Repräsentierung / Präsentation • Medien Konsum Zugriffsdauer • variabel Anwendungsort • Überall (always on, always carried) Art der Aufgaben • Dringende Aufgaben • Wiederholte Aufgaben • Realtime Kommunikation Zugriffsdauer • Kurz und oft wiederholt Anwendungsort • Im Büro / Zuhause Art der Aufgaben • Komplexe Aufgaben • Research Aufgaben Zugriffsdauer • lang Smallscreen
    44. 44. Mobile Business? 44 http://www.flickr.com/photos/pkobayashi/5546417512/sizes/l/in/photostream
    45. 45. Mobile Business? 45 http://www.sportupyourlife.com/wp-content/uploads/2011/11/HandyJogging21.jpg
    46. 46. Mobile Business? 46
    47. 47. Mobile – Nutzung in der Schweiz 47 http://think.withgoogle.com/mobileplanet/en/
    48. 48. Mobile – Nutzung in der Schweiz 48 http://think.withgoogle.com/mobileplanet/en/
    49. 49. Mobile – Nutzung in der Schweiz 49 http://think.withgoogle.com/mobileplanet/en/
    50. 50. Mobile – Nutzung in der Schweiz 50 Business Business Business Business Business http://think.withgoogle.com/mobileplanet/en/
    51. 51. Mobile – Nutzung in der Schweiz 51 http://think.withgoogle.com/mobileplanet/en/
    52. 52. Mobile – Nutzung in der Schweiz 52 http://think.withgoogle.com/mobileplanet/en/
    53. 53. Mobile Umsätze in der Schweiz  Grundlagen  Onlineumsätze 2013: min. CHF 11.5 Mrd  Anteil Mobile: 5 – 30 % je nach Branche  Tablet wird dem mobile Umsatz / Traffic zugerechnet  Durchschnittlicher Anteil overall/defensiv: 7.5 – 10%  Schätzung: CHF 800 – 1‘150 Millionen mobile Umsatz! Quelle: HSG-Studie Internethandel 2012: CHF: 10.2 Mrd, März 2013 / Carpathia.ch 53
    54. 54. Ein, zwei Beispiele aus der Schweiz 54 430 Mio Online 13% eTickets 70% Mobile 4 Mio Downloads Ca 50% Online 20% Mobile + 40% 2013 500‘000 Downloads 158 Mio Umsatz 32 % Mobile X00‘000 Downloads Quelle: Carpathia.ch
    55. 55. Wie sieht es in Ihrem Arbeitsumfeld aus? 55
    56. 56. Mobile Business im Arbeitsumfeld 56 Wer von Ihnen verwendet ein Geschäfts Smartphone? Wer von Ihnen verwendet ein Geschäfts Tablet? Wer nimmt seine persönlichen mit zur Arbeit? Wer verwendet diese Geräte für Aufgaben, die mit der Arbeit zu tun haben? Längst schon nicht mehr aus dem Arbeitsumfeld wegzudenken.
    57. 57. Mobile – IT Consumerization  52 % der Mitarbeitenden verwenden private Geräte für Aufgaben, die die Arbeit betreffen.  22 % der Mitarbeitenden verwenden ihr privates Mobiltelefon, um Emails zu checken, bevor sie ins Bett gehen!  14 % verwenden regelmässig Firmendaten ausserhalb der Arbeitszeit auf ihren privaten Mobilgeräten. 57 Quelle: Harris, J., Ives, B., & Junglas, I. (2012). IT Consumerization: When Gadgets Turn Into Enterprise IT Tools. MIS Quarterly Executive, 11(3), 99–112.
    58. 58. Mobile – IT Consumerization  Etwa 50 % der Mitarbeitenden denken, dass sie innovativer, produktiver und zufriedener wären, wenn sie die Hard- und Software für ihre Arbeit selbst auswählen dürften. 58 Quelle: Harris, J., Ives, B., & Junglas, I. (2012). IT Consumerization: When Gadgets Turn Into Enterprise IT Tools. MIS Quarterly Executive, 11(3), 99–112.
    59. 59. Vorsicht: Technostress! 59 Forschungsergebnisse: Ayyagari, R., Grover, V., & Purvis, R. (2011). Technostress: Technological Antecedents And Implications. MIS Quarterly, 35(4), 831–858. Forschungsergebnisse zeigen einen signifikanten Zusammenhang zwischen der Nutzung von IT, um immer für die Arbeit erreichbar zu sein, und Burn-out- Fällen.
    60. 60. Handlungsbedarf ist vorhanden 60
    61. 61. Mobile und Business? 61 http://wpuploads.appadvice.com/wp-content/uploads/2012/06/dataonlyyall.jpg «Ja, ja, Ich gebe es ja zu... das Smartphone ist im Business angekommen und ein fester Bestandteil. Aber grundsätzlich ist es ein Konsumentengerät – entwickelt für den privaten Gebrauch!»
    62. 62. Mobile und Business. 62 http://www.finews.ch/news/finanzplatz/6139-postfinance-setzt-auf-ipad-kundenberatung
    63. 63. Beispiele. Namics. Quelle: Namics
    64. 64. Kein Mobile Business ohne Apps 64 http://www.finews.ch/news/finanzplatz/6139-postfinance-setzt-auf-ipad-kundenberatung
    65. 65. 30 Mrd App Downloads sind unglaublich viel 65 Quelle: http://www.kpcb.com/insights/2012-internet-trends
    66. 66. Die 3 relevantesten App Stores im Überblick
    67. 67. Entwickler gehen dorthin wo es User hat
    68. 68. Eigene Darstellung basierend auf dem Prozess bspw. von Windows XP. .exe Entwickler Benutzer Internet .exe Upload Download Geld Key, *.exe Damals... und immer seltener anzutreffen. Der Softwarevertrieb hat sich aufgrund des Siegeszuges Mobile grundlegend verändert.
    69. 69. Entwickler Benutzer Upload Download Suche $ 70% $ App Plattform Uns allen bekannt und dennoch faszinierend. Der Softwarevertrieb hat sich aufgrund des Siegeszuges Mobile grundlegend verändert.
    70. 70. Things have changed. For real!
    71. 71. Uns es geht weiter....
    72. 72. Forecast als Indikator 72 Quelle: BI Intelligence Estimates
    73. 73. Forecast als Indikator 73 Quelle: BI Intelligence Estimates
    74. 74. Was meint der Gartner Hype-Cycle? 74 Quelle: Gartner Hype Cycle
    75. 75. Mobile App Geschäftsmodelle Mobile Business
    76. 76. Definition Geschäftsmodell «Ein Geschäftsmodell beschreibt die logische Funktionsweise wie ein Unternehmen Gewinne erwirtschaftet.» Geschäftsmodell (nach Stähler): • Nutzenversprechen: Welchen Nutzen und Wert stiftet das Unternehmen für Kunden und strategische Partner? • Architektur der Wertschöpfung: Wie wird die Leistung in welcher Konfiguration erstellt? Welche Leistungen werden auf welchen Märkten angeboten? • Ertragsmodell: Wodurch wird Geld verdient Quelle: http://www.business-model-innovation.com/definitionen/geschaeftsmodell.htm 76
    77. 77. Gruppenarbeit #1 Wo steht Ihr Unternehmen? 1. Was bieten Sie wem an? 2. Welche „mobile Geschäftsmodelle“ wenden Sie an? 3. Welche Daten werden verwendet und wo liegen diese? 4. Wer Entscheidet über “mobile“? 77
    78. 78. Geschäftsmodelle für App Entwickler Freemium-Modell  Applikation wird kostenlos verteilt  Die Nutzung eines eingeschränkten Feature-Sets oder die Nutzung für eine beschränkte Zeit ist kostenlos  Der aktivste Teil der Benutzer wird in ein Abomodell überführt oder aber die Nutzer kaufen virtuelle Güter  Funktioniert gut  Falls Kundennutzen über den gesteigerten Gebrauch oder über die Zeit erhöht wird  Falls der Benutzer abhängig gemacht wird (“Lock-in”)  Falls das Produkt breit verteilt wird und die Masse der Gratisnutzer zahlende anzieht 78 Quelle: http://goo.gl/byDLL0, Joachim Hagger
    79. 79. Geschäftsmodelle für App Entwickler Abo-Modell  Abo-Modell: Weitergehende Nutzung oder die Freischaltung weiterer Funktionen bedingt ein Abo oder eine Mitgliedschaft  In-app Purchase: Kauf von virtuellen Gütern aus der App heraus  Light-/Pro-Version: Zwei verschiedene Versionen, die sich in Funktion und/oder Werbung unterscheiden  Braucht eine kostenpflichtige Zusatzapplikation oder Produkt zur Nutzung 79 Quelle: http://goo.gl/byDLL0, Joachim Hagger
    80. 80. Geschäftsmodelle für App Entwickler Werbung  Darstellung von verschiedenen Werbeformen:  Banner  Interstitial  Eingebettet  Gesponsorte Inhalte  Funktioniert gut  Falls die App regelmässig genutzt wird und prominent auf dem Homescreen platziert wird  Falls die App über längere Zeit gebraucht wird  Beachtung von Werbung auf Mobiles gut, aber Platz beschränkt 80 Quelle: http://goo.gl/byDLL0, Joachim Hagger
    81. 81. Klever gemacht und richtig viel Geld verdient. 81
    82. 82. Geschäftsmodelle für App Entwickler Kostenpflichtige App • Wird eingesetzt • Falls die App Inhalte anbietet, die einzigartig und von guter Qualität sind • Falls andere Geschäftsmodelle für die App nicht funktionieren • Die Mitbewerber ebenfalls dieses Modell nutzen • Bereitschaft der Nutzer für kostenpflichtige Apps ist unterschiedlich hoch • Ertragsmodell ist stark von der Verbreitung abhängig. 82 Quelle: http://goo.gl/byDLL0, Joachim Hagger
    83. 83. Kostenpflichtige App 83 Quelle: http://www.distimo.com/blog/2012_09_do-free-apps-really-account-for-89-of-all-downloads/
    84. 84. iOS User sind kommerziell relevanter Android User machen mehr Downloads als iOS und geben trotzdem deutlich weniger Geld (Umsatz weltweit Q1 2013). http://techland.time.com/2013/04/16/ios-vs-android/
    85. 85. Geschäftsmodelle für B2C Apps Verschiedene Modellvarianten  Gratis-App dient der Marke und führt indirekt zum Verkauf anderer Güter  Gratis-App führt direkt zu höherem Produkte- oder Dienstleistungsverkauf (M-Commerce)  Gratis-App verbessert den Kundendienst oder die Kundenbindung  Freemium-Modelle  App ist besser oder günstiger als Alternativen von Mitbewerbern  App dient dem Stolz und nicht dem Geldverdienen 85 Quelle: http://goo.gl/byDLL0, Joachim Hagger
    86. 86. Direkter Verkauf 86
    87. 87. Kundendienst und Kundenbindung 87
    88. 88. Geschäftsmodelle für B2B Apps Geschäftsmodell  Tiefere Vertriebskosten:  Prospekte, Preislisten, Schulungsunterlagen  Höhere Produktivität  Medienbrüche vermeiden  Höhere Datenqualität  Höhere Qualität der Beratung  Interaktive Beratungstools  Zugang zu Expertensystemen  Bessere Entscheidungsgrundlagen  Aktuelle Daten, flexible Datenaufbereitung 88 Quelle: http://goo.gl/byDLL0, Joachim Hagger
    89. 89. Website vs App 89 «Technology is nothing. What's important is that you have a faith in people, that they're basically good and smart, and if you give them tools, they'll do wonderful things with them.»
    90. 90. Apps oder reicht der Browser? Mobile Business
    91. 91. Mobile Basis-Architektur Native Applications Hybrid Applications Web Applications & Web Sites Device API Native Application Mobile Browser Web Code Device API Native Container Web Code
    92. 92. «Mobile» aus drei Perspektiven betrachten + + Business Technologie User Experience
    93. 93. User First! + + Business Technologie User Experience
    94. 94. Was sind die zentralen Unterschiede? VS Browser App
    95. 95. Was sind die zentralen Unterschiede? VS Browser App
    96. 96. App Wichtigste Unterschiede aus Benutzer-Sicht Mobile Website  Benutzer muss online sein  Über jeden Browser erreichbar  URL muss eingetippt werden...  User Experience: Beschränkte "Fluidity"  Offline Verfügbarkeit von bereits geladenen Daten  Zusätzlich über App- Store auffindbar  User Experience: Meist sehr gute "Fluidity"
    97. 97. Nutzerumfrage Apps vs. Mobile Websites 85% of mobile device users prefer apps over mobile websites. Quelle: http://www.compuware.com/en_us/application-performance- management.html Die wichtigsten 3 Gründe, welche die User nannten: 1. Apps are considered more convenient 2. Apps are faster 3. Apps are "easier to browse"
    98. 98. Online vs. Offline VS Browser App
    99. 99. Online vs. Offline VS Browser App
    100. 100. Aus Sicht der Technologie + + Business Technologie User Experience
    101. 101. Wichtigste Unterschiede aus technischer Sicht Mobile Website  Bekannte Technologie  Einfache Updates  Wiederverwendung von Content/Applikationen  Beschränkter Hardware-Support  Beschränkter Software- API-Support (Geolocation, Kontakte, etc.) App  Voller Hardware- Support (z.B. Barcode- Scanner, etc.)  Voller Software API- Support  Bessere Security  Sourcecode not open  Data at rest on device  VPN without ruining performance  No URL vulnerability
    102. 102. Software API-Support: Beispiel Kontakte
    103. 103. Software API-Support: Beispiel Kalender-Zugriff BrowserAppApp
    104. 104. Hybrid-Apps  Multi-Channel / Multi-Device mit geringerem Aufwand ("nur" Container) für die nativen Plattformen  App in den App-Stores  Voller Hardware- und Software API-Support  Updates auf "Web-Module" ohne App-Updates  Wiederverwendung von bereits erstellem Web-Content  Nachteile:  Komplexität im Bereich der technischen Konzeption steigt.  Multi-Plattform / Multi-Device-Optimierung auch im Web- Teil potentiell teuer.
    105. 105. Schon mal gehört? Cross-Platform Mobile Development http://blog.namics.com/2014/07/xamarin-cross-platform-mobile-development-13.html
    106. 106. Aus Sicht des Business + + Business Technologie User Experience
    107. 107. Wichtigste Unterschiede aus Unternehmens-Sicht Mobile Website  Multi-Channel / Multi- Device: Geringere Entwicklungskosten  Geringere Betriebskosten  KnowHow im Unternehmen vorhanden  Höhere Reichweite? App  Zusätzliche Reichweite (App-Stores)  App-Marketing einfacher als URL- Marketing  Möglichkeit kostenpflichtiger Apps  Image
    108. 108. It‘s all about the money! Entwicklungskosten. vs.
    109. 109. It‘s all about the money! Entwicklungskosten.
    110. 110. Fazit + + Business Technologie User Experience
    111. 111. Entscheidungs-Hilfe «Mobile» User Experience Return on investment
    112. 112.  Apps oder reicht der Browser?  Im einfachsten Fall gibt keine spezifische Mobile Lösung. Bei der Entwicklung der Desktop Version werden Stolpersteine (grosszügiges Design, Touch, no Flash, Klickflächen, Image-Slider,...) betrachtet. Option #1 – Optimierung Desktop Return on investment User Experience
    113. 113.  Apps oder reicht der Browser?  Spezifische browserbasierte mobile Version. Entweder als Adaptive Shop oder Responsive Shop. Option #2 – Mobile Website Return on investment User Experience
    114. 114.  Apps oder reicht der Browser?  Symbiose: Mobile Website in Kombination mit einer Hybrid App mit Extrafeatures (Scanning, Store Locator, Coupons...) und Appstore Präsenz anbieten. Option #3 – Mobile Website + Hybride App Return on investment User Experience
    115. 115.  Apps oder reicht der Browser?  Symbiose: Mobile Website in Kombination mit einer Hybrid App mit Extrafeatures (Scanning, Store Locator, Coupons...) und Appstore Präsenz anbieten. Option #3 – Mobile Website + Hybride App Return on investment User Experience
    116. 116.  Apps oder reicht der Browser?  Maximum User Experience im Vergleich zu browserbasierten Mobile Lösungen für High End Lösungen (flüssig, schnell, offline,...) Option #4 – Native App Return on investment User Experience
    117. 117. Mobile Angebot – Entscheidungshilfe User Experience Low end High End Fit to cost Plus #1 #2 #3#4 Native Apps Mobile Website + Hybrid Apps Mobile Website © Namics Return on investment
    118. 118. Mobile Angebot – Entscheidungshilfe Apps oder reicht der Browser? ▪ Aus Benutzer-Sicht gibt es klare Vorteile bei den Apps ▪ Aus Unternehmens-Sicht sind die potentiell höheren Kosten bei Apps sowie das fehlende Spezial-KnowHow abzuwägen. ▪ Aus technischer Sicht wird man Web-Apps vorziehen, solange die Zugriffe auf die Hardware- und Software API's nicht zwingend benötigt werden, ausser die Security wird sehr hoch gewichtet.
    119. 119. Der Weg zur Mobile Strategie. Mobile Business
    120. 120. Begriffsdefinition - «Strategie» Was ist eine Strategie?  „genauer Plan des Vorgehens, um ein militär., polit. oder ähnl. Ziel zu erreichen (Quelle: Duden)  Stammt aus dem griechischen (ΣΤΡΑΤΗΓΙΚΗ) und bedeutete Heeresführung (ΣΤΡΑΤOΣ = Heer, AΓΩ = ich führe) «Angesichts von Hindernissen mag die kürzeste Linie zwischen Zwei Punkten die krumme sein.», Berthold Brecht 120
    121. 121. Begriffsdefinition - «Strategie» Strategie vs. Taktik  Strategien sind Massnahmen und Handlungen, in der Regel für die nächsten 3-5 Jahren, die das Erreichen der mittel- bis langfristigen strategischen Ziele absichern  Dienen als Orientierungshilfe und Rahmenvorgabe für Entscheidungen  Als Taktik (griech. TAKTIKH) bezeichnet man militärisch die Führung der Truppen in das Gefecht, also die unmittelbare Art des Einsatzes von Streitkräften in einem Gefecht. In politischen und wirtschaftlichen Kontexten beschreibt Taktik Massnahmen und Handlungen, die mit den gegebenen Mitteln kurz- oder mittelfristige Ziele zu erreichen suchen. Taktik kann man auch zur Anwendung bringen, ohne eine Strategie zu haben.  Strategien müssen klar festgeschrieben sein, sodass deren Umsetzungsgrad messbar und somit steuerbar wird, z.B. im Rahmen des Projektportfoliomanagements 121
    122. 122. Begriffsdefinition - «Strategie» Klassische Fragen einer Strategie  Grundfragen  Wo stehe ich?  Wohin will ich?  Wie komme ich dahin?  Woran messe ich die Zielerreichung?  Wann messe ich? 122  Anschlussfragen  Sind die Ziele realistisch  Welche finanziellen und pers. Ressourcen kostet das?  Welche Alternativen bestehen?  Welche Risiken drohen?
    123. 123. Begriffsdefinition - «Strategie» Business- und funktionale Strategien  Die Geschäftsbereiche einer Unternehmung müssen auf Basis der übergreifenden Unternehmensziele (manchmal als Dachstrategie genannt) ihre Business-Strategien erstellen  Die funktionalen Bereiche wie Mobile, IT, HR, Finanzen und Marketing müssen sowohl auf die übergreifenden Unternehmensziele wie auch auf die jeweiligen Business- Ziele der Geschäftsbereiche ausgerichtet sein. 123
    124. 124. Gruppenarbeit #2 – Strategie im Unternehmen Gruppe (4-5 Personen), 30 Min Erarbeitung ▪ Warum ist eine Strategie notwendig? ▪ Was sind Gefahren, falls eine Strategie fehlt? ▪ Was könnte eine Strategie mit Bezug zu Mobile Business sein? ▪ Welche «Arten» von Strategie sind im Bereich Mobile Business denkbar? 124
    125. 125. Wieso Mobile Strategie? Das hört man oft in Unternehmen: ▪ „Unser Marketingleiter hat eine App für unsere Kunden vorgeschlagen. Das kostet aber 'ne ganze Stange Geld. Lohnt sich das?“ ▪ „Müssen wir unsere Website so rasch wie möglich responsive machen?“ ▪ „Unser Konkurrent hat letzte Woche eine iPhone App lanciert. Nun stehen wir unter Zugzwang“ ▪ „Bei uns herrscht Wildwuchs an Apps“ 125
    126. 126. 126 2 1 ? ? ? 3 Eine klare Ausrichtung ist meinst nicht zu erkennen. Unternehmen App Web
    127. 127. Herausforderung: immer mehr Kanäle. 127 Zeit WAP WAP TV? Retina #Kanäle
    128. 128. Herausforderungen. Steigender Aufwand ▪ Gerätevielfalt nimmt zu: Nicht nur Smartphones, sondern auch Tablets, TV-Geräte,..  x Versionen? ▪ Content-Pflege  alles in einem CMS oder Insellösungen? Unterschiedliche Inhalte für einzelne Geräte? Vielfalt der Lösungsvarianten / Technologien ▪ Verschiedene Ansätze, mobile Dienste zu implementieren, je mit spezifischen Eigenschaften, Vor- und Nachteilen ▪ Kein pauschales „Richtig / Falsch“ möglich Wirtschaftlichkeit ▪ Perfekte Lösung wäre, für alle Geräte einzeln zu optimieren ▪ Aber: beschränkte Mittel  Pragmatismus nötig 128
    129. 129. Zielgerichtet zur Vision. 129 2 ? 1 3? ? Vision Unternehmen App Web
    130. 130. Mobile Strategie. Zielgerichtet zur Vision. 130 1 3 4 ? ? 2 6 7 5 Vision Unternehmen
    131. 131. Eigentlich geht es um das Kundenerlebnis © Namics
    132. 132. Mobile Strategie. Omni-Channel Ziele. Strategie Prozesse Applikationen Ziele  Aufmerksamkeit schaffen  Interesse erzeugen  Interesse entwickeln  Zum Produkt führen  Engagement & Involvement erreichen  Überzeugen  Entscheidung unterstützen  Handlung initiieren  Bindung erreichen  Wieder-Initiierung Catch Conduct Convince Convert Connect Prozesse der Zielgruppen (Informieren, Finden, Bestellen, Weitere Dienstleistungen) Bewirtschaften und managen der Kannäle (Produkte, Inhalte, Kampagenen, Support) Unternehmens-, Marketing- und Kommunikationsstrategie. Brand, Sortiment, Preise. Zielgruppen und Ansprachen. Kanäle (Produktkataloge, Filialen/Distributionspartner, B2X, Verkäufer, eShop, Mobile, ...) Produktinformationen (PCM), Kundeninformationen (CRM), Kampagnen, Fulfillment (ERP), Support
    133. 133. Mögliches Vorgehensmodell. • Analyse der Onlinestrategie & bereits bestehender Lösungen • Marktanalyse • Verstehen der Geschäftsprozesse • Identifikation der Zielgruppen Analyse Potenzielle Einsatzfelder und Zielgruppen Ergebnisse  Ident. potenzieller Einsatzfelder und Zielgruppen Design • Ideation • Proto-Typing • Entwurf • Iteration • Vision (fassbar) 1. Entwurf 2. Prototypen  Modellierung der Vision Umsetzungs- Planung • Definition der Projekte • Priorisierung • Welche Projekte müssen wir durchführen, um die Mobile Lösung umzusetzen? Mobile Roadmap  Definition nötiger Projekte und Meilensteine Visions- & Zielfindung • Wo wollen wir hin? • Wie wollen wir uns positionieren? • Welche Ziele wollen wir mit Mobile erreichen? Mobile Vision und Ziele  Definition von Vision, Ziel und Vorgehen 133 • Definition der Ver- antwortlichkeiten und Führungsprozesse • Festlegen der mobile Guidelines • Security Organisations- strukturen und Guidelines  Definition der Strukturen und Guidelines Organisations- entwicklung
    134. 134. Tipp: Empathy Map 134
    135. 135. Tipp: Kundenerlebniskette gestalten 135 wahrnehmen informieren bestellen in Betrieb nehmen nutzen bezahlen Hilfe bekommen wechseln
    136. 136. Tipp: Kundenerlebniskette gestalten 136 wahrnehmen «Ich verstehe die Angebote und es fällt mir einfach mich zu entscheiden. » «Die Bestellung ist einfach, schnell und unkompliziert. Ich weiss wie ich vorgehen muss.» «Ich muss mich um nichts kümmern und weiss, ab wann es läuft.» «Die Nutzung ist einfach. Dank Managed muss ich mich nicht um den Betrieb kümmern.» «Meine Kosten für die erbrachte Leistung sind in der Rechnung ersichtlich» «Ich weiss an wen ich mich bei Fragen wenden kann und mein Anliegen wird umgehend gelöst.» «Ich begrüsse die flexible Servicegest altung und Beratung durch Swisscom.» informieren bestellen in Betrieb nehmen nutzen bezahlen Hilfe bekommen wechseln «Eine neue Innovation der Swisscom! Das Angebot muss ich mir anschauen.» «Die Nutzung ist einfach. Dank Managed muss ich mich nicht um den Betrieb kümmern.» Was brauchen wir dafür? Was tun wir dafür? Was brauchen wir dafür? Was tun wir dafür? Was brauchen wir dafür? Was tun wir dafür? Was brauchen wir dafür? Was tun wir dafür? Was brauchen wir dafür? Was tun wir dafür? Was brauchen wir dafür? Was tun wir dafür? Was brauchen wir dafür? Was tun wir dafür? Was brauchen wir dafür? Was tun wir dafür?
    137. 137. Gruppenarbeit #3 – Kundenerlebnis gestalten Gruppe (4-5 Personen), 30 Min Erarbeitung ▪ Wählen Sie ein Unternehmen aus Ihrer Gruppe ▪ Schritt 1: Erarbeiten Sie gemeinsam eine Empathy Map für eine bestimmte Zielgruppe oder Persona. ▪ Schritt 2: Gestalten Sie eine Mobile Kundenerlebniskette für die gewählte Zielgruppe. ▪ Schritt 2: Überlegen Sie sich, welche Massnahmen für die Erreichung einer solchen Erlebniskette benötigt werden. 137
    138. 138. Danke! That‘s it

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