Best Practices im Enterprise 2.0<br />Communardo Trendforum Stuttgart 2011<br />Stuttgart, 08. Februar 2011<br />Joachim N...
Prozess(R)evolution im Enterprise 2.0<br />Arbeitsplätze in den Unternehmen<br />IT und Informationen<br />Quelle: Corpora...
Noch „Nice-to-have“ <br />oder schon<br />„a must-have“?<br />1<br />www.flickr.com/photos/timothygreigdotcom/4170276824/i...
Wie cool wäre es, wenn …<br />… man einen größeren Marktanteil und eine höhere Gewinnspanne erzielen könnte<br />… man die...
Wie uncool ist es, wenn …<br />… zwischen 5 und 20 Stunden pro Woche in das Lesen und Schreiben von E-Mail investiert werd...
Empfehlungen<br />Nutzenszenarien in Form von Erfolgsstories aufzeigen.<br />Das Aufzeigen von konkreten Einsparpotentiale...
Management in<br />Zeiten des<br />Kontrollverlustes<br />2<br />
Einführungsstrategie für Enterprise 2.0<br />% der untersuchten Unternehmen<br />http://www.centrestage.de/enterprise-2-0-...
Einführungsstrategie nach Unternehmensgröße<br />% der untersuchten Unternehmen<br />http://www.centrestage.de/enterprise-...
Festlegung der Einführungsstrategie<br />hoch<br />Erwartungen an Enterprise 2.0<br />niedrig<br />niedrig<br />hoch<br />...
Empfehlungen<br />Der Erfolg von Enterprise 2.0 ist abhängig vom Durchdringungsgrad der neuen Geschäftsparadigmen (Transpa...
„Mein 17-jähriger<br />Sohn macht auch<br />Facebook …“<br />3<br />http://www.flickr.com/photos/5tein/2347819459<br />
Wie erreicht man Veränderungen?<br />hoch<br />Kollaboration<br />niedrig<br />niedrig<br />hoch<br />Technologie<br />Ado...
Empfehlungen<br />Das Arbeiten in einer „2.0-Welt“ muss erst noch gelernt werden.<br />Persönliche Erfahrungen im Umgang m...
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Prof. Dr. Joachim Niemeier: "Best Practices im Enterprise 2.0"

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Vortrag auf dem ersten Communardo Trendforum in Stuttgart am 08.02.2011 unter dem Motto "Prozess(R)evolution im Enterprise 2.0"

Veröffentlicht in: Business, Technologie
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Prof. Dr. Joachim Niemeier: "Best Practices im Enterprise 2.0"

  1. 1. Best Practices im Enterprise 2.0<br />Communardo Trendforum Stuttgart 2011<br />Stuttgart, 08. Februar 2011<br />Joachim Niemeier<br />
  2. 2. Prozess(R)evolution im Enterprise 2.0<br />Arbeitsplätze in den Unternehmen<br />IT und Informationen<br />Quelle: Corporate Executive Board<br />Quelle: McKinsey<br />
  3. 3. Noch „Nice-to-have“ <br />oder schon<br />„a must-have“?<br />1<br />www.flickr.com/photos/timothygreigdotcom/4170276824/in/set-721576227316431855<br />
  4. 4. Wie cool wäre es, wenn …<br />… man einen größeren Marktanteil und eine höhere Gewinnspanne erzielen könnte<br />… man die Zeit, um ein Produkt oder eine Dienstleistung auf den Markt zu bringen, um 25% verkürzen könnte?<br />… wichtige strategische Projekte im Vergleich zum Branchen-durchschnitt in der Hälfte der Zeit realisieren könnte und dabei noch 35% der Kosten sparen würde<br />… die Rüstzeiten für Projekte um 75% senken könnte<br />… die Geschwindigkeit, um auf Kundenfeedback zu reagieren, um 35% steigern könnte<br />… den richtigen Mitarbeiter für eine bestimmte Aufgabe im Vergleich zum Branchendurchschnitt in 10% der Zeit identifizieren könnte?<br />… deutlich zufriedenere, motiviertere und engagiertere Mitarbeiter haben würde<br />Quelle: verschiedene Studien<br />
  5. 5. Wie uncool ist es, wenn …<br />… zwischen 5 und 20 Stunden pro Woche in das Lesen und Schreiben von E-Mail investiert werden muss<br />… ein Mitarbeiter im Unternehmen durchschnittlich pro Tag 200 E-Mails bekommt, von denen 18% Spam ist<br />… 25% der Arbeitszeit auf die Suche nach Informationen verwendet werden muß<br />… sich 40% der wichtigen Informationen, die von den Mitarbeitern erzeugt und genutzt werden, nicht von den IT-Plattformen des Unternehmens unterstützt werden<br />Quelle: verschiedene Studien<br />
  6. 6. Empfehlungen<br />Nutzenszenarien in Form von Erfolgsstories aufzeigen.<br />Das Aufzeigen von konkreten Einsparpotentialen und der Chancen zum Lösen von „Pain Points„ überzeugt eher als eine philosophische RONI („Risks of not investing“)-Argumentation.<br />Keine Angst vor der Ermittlung von quantitativen und qualitativen Wertversprechen haben.<br />Enterprise 2.0 muss zu einem Thema in der Strategiearbeit des Unternehmens, bei Führungskräfte-Meetings und Mitarbeiterveranstaltungen werden.<br />
  7. 7. Management in<br />Zeiten des<br />Kontrollverlustes<br />2<br />
  8. 8. Einführungsstrategie für Enterprise 2.0<br />% der untersuchten Unternehmen<br />http://www.centrestage.de/enterprise-2-0-studie/<br />
  9. 9. Einführungsstrategie nach Unternehmensgröße<br />% der untersuchten Unternehmen<br />http://www.centrestage.de/enterprise-2-0-studie/<br />
  10. 10. Festlegung der Einführungsstrategie<br />hoch<br />Erwartungen an Enterprise 2.0<br />niedrig<br />niedrig<br />hoch<br />Zufriedenheit mit den bisherigen Praktiken<br />nach Hutch Carpenter (2010):<br />http://www.business-strategy-innovation.com/wordpress/2010/06/when-should-management-push-enterprise-2-0-adoption<br />
  11. 11. Empfehlungen<br />Der Erfolg von Enterprise 2.0 ist abhängig vom Durchdringungsgrad der neuen Geschäftsparadigmen (Transparenz, Vertrauen, Offenheit). Es geht um eine neue Art des Managements, der Kommunikation und der Kollaboration.<br />"Strong Backing from the Top“: Ohne proaktives Engagement des Top-Managements und der Führungskräfte wird sich Enterprise 2.0 nicht auf breiter Ebene realisieren lassen.<br />Die Frage nach den passenden Werkzeugen ist wichtig, aber ohne eine intensive Beschäftigung mit konkreten Anwendungen und deren Rahmenbedingungen (z.B. Organisation, Unternehmenskultur) wenig nützlich.<br />Die Einführung von Enterprise 2.0 muss als komplexes Vorgehen verstanden und gesteuert werden (Change Management).<br />
  12. 12. „Mein 17-jähriger<br />Sohn macht auch<br />Facebook …“<br />3<br />http://www.flickr.com/photos/5tein/2347819459<br />
  13. 13. Wie erreicht man Veränderungen?<br />hoch<br />Kollaboration<br />niedrig<br />niedrig<br />hoch<br />Technologie<br />Adopted from: http://www.workingwikily.net/Working_Wikily_2.0.pdf<br />
  14. 14. Empfehlungen<br />Das Arbeiten in einer „2.0-Welt“ muss erst noch gelernt werden.<br />Persönliche Erfahrungen im Umgang mit sozialen Technologien sammeln (gilt insbesondere auch für auch Entscheider), um sich auch kritisch damit auseinandersetzen zu können.<br />Kollaboration lernt man am besten anhand einer konkreten Aufgabe (z.B. Strategieentwicklung, Prozessverbesserung, Projektaufgabe usw.).<br />Mitarbeiter durch relevante Arbeitsprozesse aktivieren: Erfolgreiche Unternehmen sprechen davon, dass die Motivation zur Nutzung dort am höchsten ist, wo die Mitarbeiter und das Management bei ihrem täglichen Geschäft abgeholt werden und Enterprise 2.0 dieses Geschäft maßgeblich unterstützt und verbessert.<br />Qualifizierung ist notwendig, damit die Enterprise 2.0-Werkzeuge in breiter Form eingesetzt werden können.<br />

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