Multimedia Storytelling
Michael Netsch
Bild: E. Irving Couse
● faktisches Gedächtnis
● episodisches Gedächtnis

Bild: Gutenberg Encyclopedia (CC Attribution-Share Alike 3.0 Unported)
Nicht Fakten, sondern Geschichten
treiben uns an, lassen uns
aufhorchen, treffen uns und
gehen uns nicht mehr aus dem
Sinn...
Bild: Wade M (CC BY-SA 2.0)
Zielgruppe

Bild: Trenton Schulz (CC BY 2.0)
Botschaft
Jede Geschichte hat einen Protagonisten, eine
Ausgangssituation, eine Endsituation.
Zwischen Ausgangs- und Endsituation
ge...
Bild: Liam Quimm (CC By-Sa 2.0)
Bild: Gerbil (CC BY-SA 3.0)
Bild: txd (CC BY 2.0)
Bild: Mario Spann (CC BY-SA 2.0)
Joseph Campbell
Bild: Joan Halifax (CC BY 2.0)
FORM

Bild: Wickerfurniture (CC BY 2.0)
Bild: SElefant (CC BY-SA 3.0)
Apple
Checkliste Geschichtenerzählen
1. Hat die Geschichte eine klare Botschaft?
2. Unterscheiden sich Anfangs- und Endzustand?
...
Bild: Dennis Skley (CC BY-ND 2.0)
Echtzeit-Aktualität

Bild: Curtis Kennington (CC BY 2.0)
Interaktivität

Bild: Melissa Marques (CC BY 2.0)
Nonlinearität
Hypertext-Verlinkung
Individualisierbarkeit
Bildcredit: Hey Paul Studios (CC BY 2.0)
Geo-Codierung
Crossmedialität
Zeitsouveränität

Bild: Rebecca Partington (CC BY-SA 2.0)
vs.
● Augenhöhe
● Mobile Geräte
● Eine starke Idee
● Inspirieren Sie!
● Keine Langeweile
● Mehrwert

Bild: Annie Roi (CC BY 2....
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Storytelling bedeutet nichts anderes als Aufmerksamkeit zu holen und zu halten. Doch wie tut man das am besten im Internet? Wie lenken wir die Aufmerksamkeit der User am besten auf unsere Botschaft? Wie setzen wir Text, Bilder, Audio, Video und Animationen ein, um den User zu begeistern? In meinem Vortrag erkläre ich, wie Geschichten online erzählt werden müssen, damit sich das Publikum danach nicht nur an sie erinnert, sondern sie auch weiter verbreitet.

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Multimedia Storytelling

  1. 1. Multimedia Storytelling Michael Netsch
  2. 2. Bild: E. Irving Couse
  3. 3. ● faktisches Gedächtnis ● episodisches Gedächtnis Bild: Gutenberg Encyclopedia (CC Attribution-Share Alike 3.0 Unported)
  4. 4. Nicht Fakten, sondern Geschichten treiben uns an, lassen uns aufhorchen, treffen uns und gehen uns nicht mehr aus dem Sinn. Ganz gleich, ob es wollen oder nicht, ob wir es merken oder nicht, und ob wir es für richtig halten oder nicht: es ist ein Faktum, dass Menschen so funktionieren. Geschichten, nicht Fakten, machen und gehen uns an. Manfred Spitzer
  5. 5. Bild: Wade M (CC BY-SA 2.0)
  6. 6. Zielgruppe Bild: Trenton Schulz (CC BY 2.0)
  7. 7. Botschaft
  8. 8. Jede Geschichte hat einen Protagonisten, eine Ausgangssituation, eine Endsituation. Zwischen Ausgangs- und Endsituation geschieht eine Transformation, die dazu führt, dass Ausgangszustand und Endzustand sich unterscheiden. Frenzel/Müller/Sottong: Storytelling (Wien 2006)
  9. 9. Bild: Liam Quimm (CC By-Sa 2.0)
  10. 10. Bild: Gerbil (CC BY-SA 3.0)
  11. 11. Bild: txd (CC BY 2.0)
  12. 12. Bild: Mario Spann (CC BY-SA 2.0)
  13. 13. Joseph Campbell Bild: Joan Halifax (CC BY 2.0)
  14. 14. FORM Bild: Wickerfurniture (CC BY 2.0)
  15. 15. Bild: SElefant (CC BY-SA 3.0)
  16. 16. Apple
  17. 17. Checkliste Geschichtenerzählen 1. Hat die Geschichte eine klare Botschaft? 2. Unterscheiden sich Anfangs- und Endzustand? 3. Wer ist mein Held? 4. Was ist das zentrale Ereignis? 5. Gibt es einen Konflikt? 6. Gibt es Elemente, die überflüssig sind?
  18. 18. Bild: Dennis Skley (CC BY-ND 2.0)
  19. 19. Echtzeit-Aktualität Bild: Curtis Kennington (CC BY 2.0)
  20. 20. Interaktivität Bild: Melissa Marques (CC BY 2.0)
  21. 21. Nonlinearität
  22. 22. Hypertext-Verlinkung
  23. 23. Individualisierbarkeit Bildcredit: Hey Paul Studios (CC BY 2.0)
  24. 24. Geo-Codierung
  25. 25. Crossmedialität
  26. 26. Zeitsouveränität Bild: Rebecca Partington (CC BY-SA 2.0)
  27. 27. vs.
  28. 28. ● Augenhöhe ● Mobile Geräte ● Eine starke Idee ● Inspirieren Sie! ● Keine Langeweile ● Mehrwert Bild: Annie Roi (CC BY 2.0)

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