Digitale Medien - Ein Buch mit sieben Siegeln?

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Einheit (4 UStd.) im Rahmen des Seminars "Graue Haare - buntes Leben" am 25. Juni 2013 im Ludwig-Windthorst-Haus, Lingen (Ems). Referent: Michael Brendel

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Digitale Medien - Ein Buch mit sieben Siegeln?

  1. 1. Digitale MedienEin Buch mit sieben Siegeln?Mediennutzung für Senioren
  2. 2. Übersicht digitale Medien Internet im Browser (World Wide Web) Emails Soziale Netzwerke („Web 2.0“) Freundschaftsbörsen Smartphones Tablet-PCs Ebooks
  3. 3. Was ist das Internet? Im Internet sind weltweit Netzwerke vonComputern zusammengeschlossen, diekontinuierlich Daten austauschen. So lassen sich Nachrichten versenden,Datenpakete übertragen und so stehenauch ganze Radio- undFernsehsendungen auf Abruf bereit.
  4. 4. Was ist das Internet? Da es feste technische Regeln für dieseDatenübertragung gibt (das sog. Internet-Protokoll), kann im Prinzip jeder Rechnerin dieses Netzwerk eingegliedert werden. Entstanden: 1969 als Netzwerk zwischenUS-Universitäten 1990 auch für private und kommerzielleNutzer frei
  5. 5. Was ist das Internet? Das World Wide Web (WWW) ist einegrafische Oberfläche für das Internet Es wird häufig alsSynonym fürdas Internetbenutzt
  6. 6. Internet - Voraussetzungen PC, Notebook, „Mac“ oder Tablet-PC PC maximal 10 Jahre alt mit Bildschirm, Maus und Tastatur Internetverbindung über Telefon,Kabelanschluss, WLAN oderNetzwerkbuchse Internetbrowser (kostenlose Programmezum Anzeigen der Seiten)
  7. 7. Internet - Voraussetzungen
  8. 8. Internet - Kosten PC ab 200 Euro Tablet-PC ab 300 Euro Internet über Telefon oder Kabelmaximal 25 Euro / Monat inkl.Telefonanschluss
  9. 9. WWW-Programm: Der Browser Chrome Firefox InternetExplorer Safari Opera… Internet-browser,Funktionenweitgehendidentisch
  10. 10. Warum das Internet nutzen? Ihre Freunde und Freundinnen tun es! Jeder zweiteDeutsche über50 Jahren nutztdas Internet. Jeder Dritteüber 65 Jahren. Warum?Quellen: Studien (N)Onlineratlas 2011, Bitkom 2012
  11. 11. Warum das Internet nutzen? Sie können zeitlich und räumlichuneingeschränkt einkaufen und verkaufen. Ihre Urlaubsreisen können Sie im Internetrecherchieren und buchen. Auf Wunsch können Sie IhreBankgeschäfte mit gesicherterDatenübertragung daheim erledigen. Lesen, hören und schauen Sie Medien wieZeitung, Radio, Fernsehenim Internet.
  12. 12. Warum das Internet nutzen? In Ratgebern, Lexika undDiskussionsgruppen können SieInteressantes zu Gesundheitsfragen,Bewegungstipps und zumVerbraucherschutz erfahren. Nutzen Sie soziale Netzwerke, um sich zuunterhalten oder Fotos mit Ihrer Familieoder Ihren Freunden auszutauschen! Lernen Sie neue Freunde kennen!
  13. 13.  Wandernin der weiten Welt
  14. 14. WWW - (W)andern in der (w)eiten (W)elt Die meisten großen Webseiten sindübersichtlich und benutzerfreundlich Aber: Auf kleineren, speziellen oderregionalen Seiten kann man sich jedochleicht verirren! Viele Webseiten enthaltenSchadprogramme 1/3 des gesamten Internetverkehrs wirdauf Pornoseiten erzeugt(Quelle: paintbottle.com)
  15. 15. Internet erlernen Empfehlung: Lassen Sie sich dasInternet von IhrenKindern, Enkelnerklären! Besuchen Sie einenComputerkurs fürSenioren! Vor allem: FühlenSie sich nichtgedrängt – es gehtauch ohne Internet!
  16. 16. Aber wenn Sie‘s wagen… Es gibt keine„dummen“ Fragen! Niemand hat dasInternet mit in dieWiege gelegtbekommen! Nutzen Sie IhreErfahrung aus einerZeit ohne Internet, umdie Onlinewelt kritischzu prüfen!
  17. 17. Internet Anwendungsgebiete
  18. 18. Suchmaschinen
  19. 19. Suchmaschinen … helfen durch Stichworteingabe die richtigenWebseiten zu finden Google.de(89% allerAnfragen) T-Online.de Yahoo.de … gebenErgebnisseals Auswahlliste aus
  20. 20. Lexika / Enzyklopädien Wikipedia: Enzyklopädie, die vonjedermann bearbeitet und erweitertwerden kann will das ganze Wissen der Menschheitsammeln Schutzmechanismus für hohe Qualität:Sozialkontrolle!
  21. 21. Nachschlagen Telefonbuch Bahn- / Busfahrpläne Gesetze Testberichte Wetterbericht … alles kostenlos!
  22. 22. Veranstaltungen Veranstaltungen von über 200Veranstaltern für Senioren(Freizeitgestaltung, Hobby, Lernen):
  23. 23. Gesundheit
  24. 24. Gesundheit Gesundheitsportale informieren überKrankheiten, Medikamente und gebenGesundheitstipps apotheken-umschau.de netdoktor.de onmeda.de Versandapotheken sind bei nicht-rezeptpflichtigen Medikamentenmeist preiswerter als die örtliche Apotheke! Preisvergleich: medpreis.de
  25. 25. Gesundheit – weitere Angebote Selbsthilfegruppen Ärztebewertungen Krankenhaussuche Heimverzeichnis(Pflege /Betreuung)
  26. 26. Einkaufen im WWW
  27. 27. Einkaufen Im Internet kann man alles kaufen, wasman auch im Laden kaufen kann … allerdings ohne Öffnungszeiten! … und meist preiswerter! Grund: Händler sparen sich Lager- undPräsentationsräume und bestellen oft direktbeim Produzenten Beim Finden eines günstigen Angebotshelfen Preissuchmaschinen wie z.B.idealo.de
  28. 28. Nachteile Keine persönliche Beratung Versandkosten müssen getragen werden Keine Barzahlung (Lastschrift, Kreditkarte) Viele „schwarze Schafe“
  29. 29. Verlässlicher Internethändler? Sind die AGB (Geschäftsbedingungen)einzusehen? Hat die Seite ein Impressum? Können Sie Nachfragen stellen? Wenn Sitz der Firma in Deutschland ist,gilt das 14tägige Widerrufsrecht!
  30. 30. Verlässlicher Internethändler? Internetsiegel weisen auf seriöse Anbieter hin
  31. 31. Und ver kaufen…?
  32. 32. Und verkaufen…? Selbst hergestellte oder gebrauchteProdukte können von jedermann verkauftwerden, auch ohne eigenen Onlineshop Ebay: Entweder als Auktion (an denMeistbietenden) oder per Festpreis Unternehmen verlangt kleine Provision Online-Kleinanzeigen: kostenlos Gebrauchte Technik, Bücher, CDs,Platten: Z. B. über Rebuy.de oderAmazon.de
  33. 33. Reiseportale im WWW
  34. 34. Reiseportale im WWW Auch Reisen lassen sich online buchen Hotels Flüge Reisen für Gruppen Auch hier sind die Preise meist niedriger,Sie verzichten aber auf Beratung Vergleichsportale finden die günstigsteVerbindung / Übernachtung Große Portale kontrollierenSeriösität der Anbieter
  35. 35. Reiseportale im WWW Beispiele: opodo.de expedia.de holidaycheck.de (für Unterkunft)
  36. 36. Onlinebanking
  37. 37. Onlinebanking Onlinebanking lässt Sie alle üblichenBankgeschäfte von zuhause aus erledigen Überweisungen tätigen Daueraufträge verwalten Kontoauszüge ansehen mit Ihrer Bank kommunizieren sogar Aktien handeln … und zwar auch außerhalb derÖffnungszeiten! 70% der Internetnutzer nutzenOnlinebanking!
  38. 38. Onlinebanking Die meisten Banken bieten spezielle„Onlinekonten“ an, bei denen Sie auf eineKontoführungsgebühr verzichten Onlinebanking funktioniert über spezielleSoftware (i.d.R. kostenpflichtig) oderkostenlos im Browser
  39. 39. Onlinebanking - Sicherheit
  40. 40. Onlinebanking - Sicherheit 72% der Internetnutzer, die keinOnlinebanking machen, lehnen es ausSicherheitsbedenken ab Die Banken haften, wenn Sie betrogenwerden Aber: An den meisten Betrugsfällenträgt der Bankkunde Mitschuld!
  41. 41. Onlinebanking - Sicherheit Sie tätigen Bankgeschäfte sicher, wenn Sie ein sicheres Passwort haben Ihr Betriebssystem aufdem PC/Laptop und IhrInternetbrowser aktuellist („Update“) Sie ein Virenschutz-programm nutzen Sie auf das Zeichen„https“ für eine sichereVerbindung im Browser achten
  42. 42. Nachrichten im WWW
  43. 43. Nachrichten im WWW Fast alle Verlagshäuser haben diewichtigsten Artikel der Print-Ausgabe ihresProdukts kostenlos im Netz noz.de welt.de sueddeutsche.de zeit.de brigitte.de geo.de (tagesschau.de)
  44. 44. TV im WWW In den „Mediatheken“ der TV-Senderfinden Sie viele vergangene Sendungenzum Nachschauen
  45. 45. Radio im WWW Über das Internet können sie Radiosenderaus der ganzen Welt hören! Sie hören Sender in ihrer Lieblings-Musiksparte Sie bekommen Informationen aus fremdenLändern aus erster Hand Sie können Themensendungen nachhören,wann immer Sie wollen! … und alles kostenfrei!
  46. 46. Wie finde ich „mein“ Radio? Einige Internetseiten helfen Ihnen dabei! radio.de shoutcast.com surfmusik.de phonostar.de Sie können das Radio-programm direkt imBrowser abspielen!
  47. 47. Email
  48. 48. Email – Die Vorteile Abgeschickte Mail ist innerhalb vonwenigen Sekunden beim Empfänger Wird zwischengespeichert, bis Empfängersie liest Email kostet kein Geld Die Entfernung zwischen Absender undAdressat spielt keine Rolle Sie können Dateien und Bildermitversenden
  49. 49. Email Übersetzung: „Elektronische Post“ Text und Bild (Video, Sprachnachricht), dieüber das Internet von einem Absender zueinem oder mehreren Adressaten geschicktwerden Absender und Adressat müssen beide Emailnutzen Verfassen und Lesen entweder in einemEmailprogramm (kostenlos) oder imInternetbrowser
  50. 50. Voraussetzung: Emailadresse Jede Emailadresse gibt es nur 1x auf der Welt! Sie besteht aus einem Namen, einem „ät“Zeichen und der Internetadresse desgewählten Emailanbieters (z.B. GMX.de,Googlemail, Hotmail (Microsoft), Web.de, T-Online.de) Beispiele:hans_mueller@gmx.de, brendel@lwh.de Emailadressen sind meistkostenfrei
  51. 51. Das Emailprogramm Mail Outlook OutlookExpress Windows Mail Email aufWebseite imBrowser
  52. 52. Problem: Email-Werbung Viele kostenlose Emailanbieter schickeneinmal pro Woche Email mit Werbung … entweder irgendwelche oder„personalisierte“ d.h. Werbung nach Ihren Interessen die der Anbieter aus dem Inhalt Ihrer Mailskennt dem „Mitlesen“ können Siewidersprechen!
  53. 53. Problem: Spam Spam ist illegal zugesandte Werbung 60% aller Emails sind Spam-Emails! Inhalt: Dubiose Geldtransferangebote Unbekannte Lotteriegewinne Medikamenten-Angebote „Echt aussehende“ Aufforderung von Banken,Passwörter zu ändern („Phishing“) In Wirklichkeit schöpfen Betrüger diePasswörter ab, um sich selbst anIhrem Konto zu bedienen!
  54. 54. Problem: Spam
  55. 55. Problem: Spam Die Emailanbieterversuchen mehr oderweniger erfolgreich,dem Spam Herr zuwerden Gut funktioniert dasz. B. bei Googlemailoder Hotmail Die Internetbranche (Verband Eco) hat eineMeldeseite eingerichtet, auf der Spamgemeldet werden kann
  56. 56. Soziale Netzwerke
  57. 57. Soziale Netzwerke Soziale Netzwerke sind Teil des Web 2.0 Web 1.0 (vor 2006) bedeutet, dass dieNutzer die Inhalte im Netz konsumierthaben Im Web 2.0 (ab 2006) gestalten Sie sieselbst mit Andere Web 2.0-Teile sind z. B.: Blogs,Kommentare unter Artikeln,Selbsthilfe-Portale etc.
  58. 58. Populäre soziale Netzwerke
  59. 59. Wie funktionieren soz. Netzwerke?
  60. 60. Wie funktionieren soz. Netzwerke? Beispiel Facebook, Google+, VZ-Netzwerke: Jeder Nutzer meldet sich einmalig an undhinterlässt einige persönlichen Daten und einBild Anhand derer können ihn Schulfreunde,Arbeitskollegen oder Vereinskameradenfinden Der Nutzer kannsich mit Ihnen vernetzen
  61. 61. Wie funktionieren soz. Netzwerke? Vernetzte Nutzer (bei Facebook:„Freunde“) können sich persönlich oder analle Freunde Nachrichten + Bilderschicken Die können die Empfänger bewerten(„Gefällt mir“) oder kommentieren Je nach Einstellung lesen die Freunde derFreunde die Nachricht ebenfalls
  62. 62. Soziale Netzwerke Vorteile Über das Netzwerklassen sich neueFreunde, alteFußballmannschaftenoder neueInteressengruppenfinden Netzwerke sind in derRegel kostenfrei
  63. 63. Soziale Netzwerke Nachteile Persönliche Daten und Informationen werdenpreisgegeben Es muss immer abgewogen werden, wenwelche Info erreichen soll Die Anbieter des Netzwerks lesen mitgeteilteInfos mit … und schalten daraufhin personalisierteWerbung Infos nachträglich aus dem Netz zu löschenist unmöglich
  64. 64. Soziale Netzwerke für Senioren
  65. 65. Spezielle Soziale Netzwerke Viele Netze setzen auf ein bestimmtes Medium ein bestimmtes Thema eine bestimmte Zielgruppe
  66. 66. Spezielle Soziale Netzwerke Video-Netzwerke Youtube Myvideo Bild-Netzwerke Flickr Geschäfts-Netzwerke Xing Werkenntwen.de
  67. 67. … und es gibt auch: Soziale Netzwerke für Senioren! 41 Prozent aller Deutschen ab 65Jahren ist in sozialen Netzwerkenaktiv
  68. 68. Soziale Netzwerke für Senioren Feierabend.de hat 160.000 Mitglieder Platinnetz.de hat 150.000 Mitglieder Diese Portale haben auch „Netzwerk“-Funktionen aber es geht stärker um den direktenKontakt zwischen Personen und umInteressengruppen Dennoch: Auch hier prüfen, welche DatenSie weitergeben!
  69. 69. Soziale Netzwerke für Senioren
  70. 70. Freundschaftsbörsen im WWW
  71. 71. Freundschaftsbörsen Nicht immer leicht von sozialenNetzwerken zu trennen Ziel ist es, Menschen im realen Lebenzusammen zu bringen (Freundschaft /Partnerschaft) Spezielle Börsen für Senioren: 50plus-treff.de seniorentreff.de Viele Funktionen auch inPlatinnetz und Feierabend
  72. 72. Freundschaftsbörsen Vorteile Es können Menschen über das Internet imreellen Leben zusammenfinden Über das Portal wissen Sie vor dem erstenTreffen schon voneinander Bild, Interessen, Kontakt über Email oder Chat Nachteile Anonymität: Wer steckt wirklich hinter demFoto im Netz? Jemand mit einer„falschen Identität“?
  73. 73. Smartphones
  74. 74. Smartphones Smartphones sind Mobiltelefone (Handies)mit den Funktionen eines Computers (Internetzugang,Programme) einer Fotokamera eines Bildtelefons eines Musikspielers eines Kalenders eines Navigationsgerätes
  75. 75. Smartphones Bedienung über Touch-Screen(berührungsempfindlicher Bildschirm)durch Tippen undZiehen
  76. 76. Smartphones Vorteil gegenüber normalen Handies viele Funktionen, spart evtl. Anschaffunganderer Geräte Internet (Auskünfte, Browser, Onlinebanking)auch unterwegs immer dabei Nachteil gegenüber normalen Handies schwierigere Bedienbarkeit unübersichtliche Auswahl anErweiterungsprogrammen (Apps) höhere Anschaffungskosten
  77. 77. Smartphones Kosten Leistungsfähige Smartphones ab 250,-Euro Höchstklassige Geräte (Iphone 5,Samsung Galaxy S4) ca. 500,- Euro Mobilfunkverträge inkl. Internetzugang ab15,- Euro pro Monat
  78. 78. Tablets
  79. 79. Tablets Ein Tablet PC (engl.„Schreibtafel“) ist einflacher Computer ohneTastatur Tablets nutzen dieselbenNutzeroberflächen wieSmartphones Bedienung über Ziehenund Tippen – oder überoder Bildschirmtastatur
  80. 80. Tablets Für den Gebrauch vonInternetanwendungen sind Tablets heuteeine ernsthafte Alternative zu Notebooks /PCs Besuchen von Internetseiten Auskünfte einholen Nachschlagewerke nutzen Ebooks lesen Video-Telefonate führen
  81. 81. Tablets Vorteile gegenüber PC / Notebook sehr flach und handlich spezielle, intuitive Betriebssysteme iOS auf Apple Ipad Android auf den meisten anderen Geräten kleine, hilfreiche Erweiterungsprogr. (Apps) über Mobilfunk-Simkarte Internet auch außerhHaus Nachteile keine echte Tastatur weniger Anschlussmöglichkeiten
  82. 82. Tablets Kosten Geräte mit „Android“-Betriebssystem200,- - 300,- Euro Samsung Galaxy Tab 10.1 Google Nexus 7 Apple Ipad ab450,- Euro Vom Funktions-umfang vergleichbar
  83. 83. „Apps“ für Smartphones / Tablets
  84. 84. „Apps“ für Smartphones / Tablets Smartphones und Tablets nutzendieselben Erweiterungsprogramme:„Apps“ Apps können über das Internet „herunter-geladen“ werden Kosten: Gratis bis wenige Euro Ermöglichen mehr Funktionen auf demSmartphone / Tablet PC
  85. 85. „Apps“ für Smartphones / Tablets Prinzipiell jede PC-/Notebook-Anwendunggibt es auch als App für Tablets /Smartphones Internetbrowser Spezielle Apps für Nachrichten,Onlineshopping, Onlinebanking Nachschlagewerke Textbearbeitung
  86. 86. „Apps“ für Smartphones / Tablets Wegen der Ausstattung der Tablets /Smartphones bieten sich einigeAnwendungen besonders an Kommunikation: Soziale Netze (Facebook),Chat (Echtzeitgespräche) Foto: Foto-Aufnahme über eingebauteKamera, Bildbearbeitung Navigation
  87. 87. Ebooks
  88. 88. Ebooks Ebooks sind elektronische Bücher Es gibt sowohl Sachbücher als auchFachbücher und Romane als Ebooks Sie werden über das Internet auf den PC,den Tablet PC oder das Smartphonegeladen und dort gelesen Spezielle Ebook-Lesegeräte (E-Reader)sind Tablet-PCs, die nur zum Lesen vonEbooks benutzt werden
  89. 89. Ebook – Reader (E-Reader)
  90. 90. Ebooks Ebooks brauchen – angesichts der großenSpeicherkapazität der Geräte –sehr wenig Speicherplatz Die Kosten sind geringer als beim Kaufeines gedruckten Buchs Auch Stadtbüchereien bieten Ebooks zumAusleihen an
  91. 91. Ebooks Vorteile Viel leichter als Bücher Auf einen E-Reader oder einen Tablet-PCpassen 10.000 – 100.000 Bücher! Es lassen sich Anmerkungen machen oderLesezeichen setzen, die wieder rückgängiggemacht werden können Elekronische Bücher zerfleddern nicht Sie sind in der Regel preiswerter
  92. 92. Ebooks Nachteile: Kein„Buchgefühl“ Kein echtes Umblättern Keine Büchersammlung imRegal Kontrast ist bei E-Readernnicht so hoch wie bei echtenBüchern Meist keine Farbwiedergabe Beim Lesen auf Tablet PCwirkt der beleuchteteBildschirm auf Dauerermüdend
  93. 93. Ebooks Kosten E-Reader Amazon Kindle 70,- Euro Amazon Kindle Paperwhite 120,- Euro Kobo Glo 120,- Euro Ebooks (Bücher) Neuerscheinungen 5-15 Euro Andere Ebooks unter 10 Euro Stadtbücherei ermöglichen kostenlosesRunterladen „auf Zeit“
  94. 94. Digitale Medien – Ein Buch mit sieben Siegeln?Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen:„Wegweiser durch die digitale Welt“Online unter www.bagso.deAls kostenlose Broschüre beim Publikationsversand der Bundesregierung,Postfach 481009, 18132 RostockTel: 01805–778090

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