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CSS 2.0: Kollaborationsunterstützung als  Mashup <ul><li>Bedarfsorientierte  Konfiguration durch Kombination  von Diensten...
CSS 2.0:  Aspekte, Verbinder und Partner <ul><li>Aspekte : Quer liegende Funktionen </li></ul><ul><li>Verbinder : Aufbau e...
Fazit und Ausblick <ul><li>Eine Mustersprache für flexible Systeme </li></ul><ul><ul><li>Gemeinsames Erzeugen von Inhalten...
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Web 2.0 and Collaboration Support Systems: Mensch und Computer 2008.

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These slides show an effort of Carsten Ritterskamp and me in merging the worlds of traditional collaboration support and Web 2.0. Looking at them from todays point of view, they are still relevant, although they were ahead of their time in 2008.

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  • So oder so ähnlich wird Web 2.0 derzeit diskutiert: Meinungen, unterschiedliche Ansichten, was Web 2.0 ist. Forschungsfrage  Ziel ist Beantwortung durch Verstehen von Web 2.0 und Analyse resultierende Unterstützungsmöglichkeiten
  • Web 2.0 and Collaboration Support Systems: Mensch und Computer 2008.

    1. 1. Combining Web 2.0 and Collaboration Support Systems Michael Prilla , Carsten Ritterskamp {michael.prilla,carsten.ritterskamp}@iaw.rub.de slides@http://kolumbus2.de
    2. 2. Wie kann Web 2.0 im Kollaborations-geschehen wirklich helfen? <ul><li>Anwendungen des Web 2.0 lösen bekannte Probleme in Systemen der Kollaborationsunterstützung : </li></ul><ul><li>Sie ermöglichen kollaboratives Arbeiten bottom-up , fördern die Aneignung durch Nutzer , konzentrieren sich auf Partizipation durch Nutzer und sind gute Beispiele für gelungene Werkzeugintegration . </li></ul><ul><li>Anwendungen des Web 2.0 fehlen jedoch anerkannte Funktione n : Beispiele sind unzureichende Unterstützung für Awareness , Kommunikation und Rollen . </li></ul>Web 2.0 und kollaborative Systeme können sich ergänzen .
    3. 3. Unterschiede und Gemeinsamkeiten Groupware CSCW Web 2.0 Wiki AoW Tagging Social Netw. CSCL WM WA Aggregatoren Nutzungserlebnis Spielerischer Umgang Kommunikation und Koordination Fokus auf Arbeit und Zielstellung Gegenseitige Ergänzung
    4. 4. Web 2.0: Update für Kollaborations-unterstützung (Beispiel) <ul><li>Gegenseitige Ergänzung und Integration für Synergien bei der Kollaborationsunterstützung </li></ul>Awareness Rollen Aneignung Werkzeug-integration AoW O O + ++ CSS ++ + O O Awareness Rollen Applications on the Web Social Tagging Wikis Blogs Soziale Netzwerke
    5. 5. Kombination von Web 2.0 und CSS <ul><li>Problemorientierte Integration </li></ul><ul><li>Umsetzung in Kolumbus 2 (K2) http://kolumbus2.de </li></ul><ul><ul><li>Prototypen der Integration </li></ul></ul><ul><ul><li>Evaluation vorher/nachher </li></ul></ul><ul><li>Beispiel: Gemeinsames Erzeugen von Inhalten Online Texteditor (K2 CoWriter) </li></ul><ul><li>(Prilla & Ritterskamp, ECSCW Demo 2007) </li></ul>
    6. 6. Material öffentlich machen <ul><li>Problem </li></ul><ul><li>Geschlossene Gruppen und Integration externen Wissens </li></ul><ul><li>Lösung </li></ul><ul><li>Wiki-öffentliches Material </li></ul><ul><li>Umsetzung </li></ul><ul><li>Veröffentlichung von Inhalten, Nutzerkontrolle </li></ul><ul><li>Wirkung </li></ul><ul><li>Gezielte Integration externer Beiträge </li></ul>
    7. 7. Material öffentlich machen K2 goes public Ideen entwickeln Wissen anreichern Öffentlichkeit einbinden geschlossen öffentlich
    8. 8. Inhalte in Kontext setzen <ul><li>Problem </li></ul><ul><li>Inhalte kontextualisieren und Perspektiven erkennen, geringer Zusatzaufwand </li></ul><ul><li>Lösung </li></ul><ul><li>Social Tagging </li></ul><ul><li>Umsetzung </li></ul><ul><li>Vergabe von Tags ergänzt vorhandene Struktur </li></ul><ul><li>Wirkung </li></ul><ul><li>Kontext, vom PIM zum GIM, Auffindbarkeit </li></ul>
    9. 9. Inhalte in Kontext setzen K2 Tagger Inhalte finden Strukturen anreichern Perspektiven aufzeigen
    10. 10. Bestandsaufnahme <ul><li>CSS und Web 2.0: Eine sinnvolle Ergänzung </li></ul><ul><ul><li>Problemorientierte Kombination </li></ul></ul><ul><ul><li>Mustersprache für Kollaborationsunterstützung mit Web 2.0 </li></ul></ul><ul><li>Kombination statt Integration </li></ul><ul><ul><li>Flexibilität statt monolithischer Anwendungen </li></ul></ul><ul><ul><li>Mashup einzelner Dienste </li></ul></ul><ul><li>Interoperabilität herstellen </li></ul><ul><ul><li>Dienste und Schnittstellen: Flexible (Re-)Kombination </li></ul></ul><ul><ul><li>Klassifikation von Diensten: Aspekte, Verbinder und Partner </li></ul></ul>
    11. 11. CSS 2.0: Kollaborationsunterstützung als Mashup <ul><li>Bedarfsorientierte Konfiguration durch Kombination von Diensten </li></ul><ul><ul><li>Notwendige Funktionen </li></ul></ul><ul><ul><li>Individuelle Orchestrierung </li></ul></ul><ul><ul><li>Integration von Inhalten </li></ul></ul>
    12. 12. CSS 2.0: Aspekte, Verbinder und Partner <ul><li>Aspekte : Quer liegende Funktionen </li></ul><ul><li>Verbinder : Aufbau eines Dienste-Netzwerks </li></ul><ul><li>Partner : Austausch und Integration von Inhalten </li></ul>Aspekte Tagging Wiki-Öffentlichkeit AoW Verbinder Feeds (RSS, ATOM, …) Standards (REST, …) Widget-Engines , Portlets, … Partner Blogs Social Networking Wikis
    13. 13. Fazit und Ausblick <ul><li>Eine Mustersprache für flexible Systeme </li></ul><ul><ul><li>Gemeinsames Erzeugen von Inhalten </li></ul></ul><ul><ul><li>Material öffentlich machen </li></ul></ul><ul><ul><li>Inhalte in Kontext setzen </li></ul></ul><ul><ul><li>Diskussionsinput: Integration externer Inhalte (Wikis, …) </li></ul></ul><ul><ul><li>Öffentlichkeit erzeugen durch Publikation in Blogs </li></ul></ul><ul><li>Herausforderungen </li></ul><ul><ul><li>Problemorientierte Integration: Verstehen vor Einsetzen </li></ul></ul><ul><ul><li>Organisatorischer Wandel: Offenheit und Eigendynamik </li></ul></ul><ul><ul><li>Technische Unterstützung: Standards (Open Social, OpenID, …) </li></ul></ul>
    14. 14. Combining Web 2.0 and Collaboration Support Systems Folien, Kommentare und Literatur auf kolumbus2.de Nutzer „Register“, Passwort „muc08“ Michael Prilla [email_address] Carsten Ritterskamp [email_address]
    15. 15. Video: Kollaborationsunterstützung mit Mechanismen des Web 2.0

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