Reflexion der Kommunikation mitAngehörigen und Patienten:Informelles Lernen im GesundheitswesenMichael Prilla, Ruhr-Univer...
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Die Talk Reflection AppUnterstützung der Reflexion von Gesprächen im Gesundheitswesen                                     ...
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Reflexion von AngehörigengesprächenDie Talk Reflection App in Anwendung▪ Vorbereitung 2011/12▪ Test April/Mai 2012        ...
Reflexion von AngehörigengesprächenDie Talk Reflection App in Anwendung                                                   ...
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Fazit / AusblickUnterstützung von Reflexion als Vorteil und Herausforderung▪ Reflexion als Möglichkeit …     ▪   … zum gem...
The next generationDesktop-Version der Talk Reflection App                                                                ...
Danke für Ihre Aufmerksamkeit!                                          Dr. Michael Prilla                                ...
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Gesprächsführung als Beispiel fürWissensmanagement         Good Practice und                                              ...
Basis: A blueprint for collaborative reflectionDerived from user studies and design work                                  ...
Implementing the blueprintCollaborative reflection in the testbeds                                                        ...
Collaborative Reflection of ConversationsTalking to Relatives: Reasons, constraints, possibilitiesConversation as a burden...
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Lessons learned: Support for collaborativereflection in the collaborative reflectioncycle                                 ...
Lessons learnedSupport for collaborative reflection▪ Articulation support     ▪ Too much structure impedes usage and detai...
Lessons learnedSupport for collaborative reflection▪ Collaborative reflection and learning     ▪ App supported documentati...
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Key publicationsPrilla M, Degeling M, Herrmann T (2012a) Collaborative Reflection at Work:Supporting Informal Learning at ...
Thanks for your attention.                                  Questions?                                                    ...
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Work in Y3Plans and schedules▪ Talk Reflection App at NBN    ▪ Long-term usage planned to start in autumn 2012 (special fo...
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Topics and levels of reflection (Y1)                                                                                      ...
Evaluation: Utility, User ExperienceFour-week application usage at NBN                                                    ...
Evaluation: Articulation, learningFour-week application usage at NBN                                                      ...
Design of the AppCycles and insightsCycle             Insights / Requirements1: Initial        • User mobile devices: tabl...
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Evaluation: Impact on reflection practiceFour-week application usage at NBN▪ Drop in nearly all items of ‘Reflection Scale...
Evaluation: Utility, User ExperienceFour-week application usage at NBN                                                    ...
Evaluation: Articulation, learningFour-week application usage at NBN                                                      ...
Evaluation: Impact of interventionFour-week application usage at NBN  1= I fully disagree, 5= I fully agreeEffects of usin...
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MIRROR @ IKNOW 2012: Reflexion von Angehörigengesprächen

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Vortrag "Reflexion von Angehörigengesprächen" im Track "Smart Health" während der IKNOW 2012.

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  • The model is in line with the CSRL model, but takes a different perspective focusing on collaborative reflection and the importance of articulation for collaborative reflection
  • Language issue on top
  • Also usability tests, form factor / device choice
  • MIRROR @ IKNOW 2012: Reflexion von Angehörigengesprächen

    1. 1. Reflexion der Kommunikation mitAngehörigen und Patienten:Informelles Lernen im GesundheitswesenMichael Prilla, Ruhr-Universität Bochum, IAW/IMTM 1© MIRROR Project - Co-Funded by EU IST FP7 – www.mirror-project.eu
    2. 2. Informations- und TechnikmanagementRuhr-Universität Bochum Prof. Dr. Thomas Herrmann Birgit Tormöhlen Dr. Kai-Uwe Loser Dr. Rainer Skrotzki Soziale und informationstechnische Aspekte müssen bei der Gestaltung von Dr. Michael Prilla Arbeitsprozessen integriert werden. http://imtm-iaw-rub.de Dipl.-Inform. Marc Turnwald Dipl.-Ing. Isabel Schaller Dipl.-Inform. Alexander Nolte Michael Ksoll, M.Sc. Martin Degeling, M.Sc. Jan Nierhoff, M.Sc.Gestaltung und Einführung sozio-technischer Systeme▪Arbeitsprozesse▪Gruppenunterstützung (Groupware, CSCW) 2▪Wissensmanagement / Lernen, Dienstleistungen, Healthcare / AAL © MIRROR Project - Co-Funded by EU IST FP7 – www.mirror-project.eu
    3. 3. Was ist Reflexion?Ein Begriff, viele Assoziationen Neue Ansichten Rückgriff auf Erfahrungen Verhaltensänderung Verhalten Mit Gefühlen Bereitschaft zur Ideen / Ansichten befassen Anwendung neuer Emotionen Ansichten Erfahrungen neu beurteilen Planung von Aktionen Erfahrung(en) Reflexionsprozess ErgebnisseFester Bestandteil täglicher Praxis▪Oft implizit, schlecht unterstützt / ausschließlich basierend auf ErinnerungenDifferenzierung▪Individuell und kollaborative Reflexion 3▪Ergebnisse (Wissen): Individiuum, Gruppe, Organisation © MIRROR Project - Co-Funded by EU IST FP7 – www.mirror-project.eu
    4. 4. Die MIRROR-IdeeInformelles Lernen durch Reflexion: Unterstützung Reflexions- Unterstützung Reflektieren bedarfe und entwickeln Wissen teilen und Wissen -praxis (Prozesse und und anwenden erzeugen identifizieren Technik) Reflexion als Praxis etablieren und unterstützen 4 © MIRROR Project - Co-Funded by EU IST FP7 – www.mirror-project.eu
    5. 5. Reflexion im GesundheitswesenLernen durch Reflexion: Vorhandene Erkenntnisse▪ Gängige Praxis im Alltag ▪ Diagnose, Behandlung, … (frühere Einschätzungen / Entscheidungen vs. IST): Individuell und kollaborativ ▪ Training / Weiterbildung▪ Intensität der Reflexion abhängig von ▪ Alter / Erfahrung (abnehmend) ▪ Persönlicher Präferenz▪ Potentiale auch für andere Bereiche ▪ Lernen aus eigenen Erfahrungen ▪ Annahme guter Praxis von anderen ▪ Gemeinsam Lernen und Wissen erzeugen 5 © MIRROR Project - Co-Funded by EU IST FP7 – www.mirror-project.eu
    6. 6. Reflexion im KrankenhausStudie und Anwendungsfelder▪ Beobachtungs- und Interviewstudie ▪ Reflexion als Praxis, aber Optimierungsbedarf ▪ Modi von Reflexion: geplant/ungeplant, während/nach Tätigkeit ▪ Ebenen von Reflexion: Episoden (Begegnung mit Patienten), Fälle (Patienten), übergreifende Themen (Umgang mit Patienten)▪ Anwendungsfelder ▪ Zusammenarbeit in der Station ▪ Koordination zwischen Berufsgruppen ▪ Austausch guter Praxis zwischen Stationen 6 ▪ Kommunikation mit Patienten und Angehörigen © MIRROR Project - Co-Funded by EU IST FP7 – www.mirror-project.eu
    7. 7. Gesprächsführung: Ein ErfahrungsproblemGespräche als Belastung und NotwendigkeitKonversationen als Hürde▪Ärzte / Pflegepersonal fühlen sich unwohl in Gesprächen▪Schwierige Diskussionen: (Emotionaler) Stress vs. professionelle Arbeit▪Gespräche, “die man mit nach Hause nimmt”Gespräche als zentraler Inhalt der Arbeit▪Informationen über Patienten von Angehörigen bekommen▪Angehörige beruhigen, aufklären▪Ruf des Hauses und Zufriedenheit bei AngehörigenGespräche durch Reflexion lernen▪Gespräch kaum in formaler Aus- und Weiterbildung behandelt▪Erfahrung als Voraussetzung und Grundlage für gute Gesprächsführung 7▪Lernen über Gespräche in der Gruppe durch Erfahrungsaustausch © MIRROR Project - Co-Funded by EU IST FP7 – www.mirror-project.eu
    8. 8. Gesprächsführung: Ein öffentliches ProblemGespräche als Belastung und Notwendigkeit 8 © MIRROR Project - Co-Funded by EU IST FP7 – www.mirror-project.eu
    9. 9. Gemeinsam Gesprächsführung lernenGespräche dokumentieren, reflektieren und verbessern Dokumentieren Dokumentieren / Einschätzen Was ist im Gespräch passiert? Erfahrungen festhalten Individuell reflektieren Was war gut/schlecht? Gemeinsam reflektieren Gibt es ähnliche Erfahrungen? Was würden andere machen? Ergebnisse dokumentieren Lösungen / Erkenntnisse für sich und andere festhalten Artikulieren Verständnis und Ideen 9 explizieren, mitteilen © MIRROR Project - Co-Funded by EU IST FP7 – www.mirror-project.eu
    10. 10. Die Talk Reflection AppUnterstützung der Reflexion von Gesprächen im Gesundheitswesen 10 © MIRROR Project - Co-Funded by EU IST FP7 – www.mirror-project.eu
    11. 11. Die Talk Reflection AppUnterstützung der Reflexion von Gesprächen im Gesundheitswesen Sandra hatte ein schwieriges Gespräch Warum konnte ich mit Angehörigen eines Patienten. das Gespräch nicht Sie entschließt sich, die Talk Reflection besser führen? App zu nutzen… Sandra Assistenzärztin 11 © MIRROR Project - Co-Funded by EU IST FP7 – www.mirror-project.eu
    12. 12. Die Talk Reflection AppUnterstützung der Reflexion von Gesprächen im Gesundheitswesen Warum konnte ich Sandra hatte ein schwieriges Gespräch das Gespräch nicht mit Angehörigen eines Patienten. besser Sie entschließt sich, die Talk Reflection durchführen? App zu nutzen… … und gibt ihre Dokumentation auch für andere Kollegen frei Sandra Assistenzärztin 12 © MIRROR Project - Co-Funded by EU IST FP7 – www.mirror-project.eu
    13. 13. Die Talk Reflection AppUnterstützung der Reflexion von Gesprächen im Gesundheitswesen Ich hatte vor einigen Marc schaut sich geteilte Wochen ein dokumentierte Gespräche an, um zu ähnliches sehen, ob es etwas neues Interessantes Gespräch… gibt. Marc Assistenzarzt 13 © MIRROR Project - Co-Funded by EU IST FP7 – www.mirror-project.eu
    14. 14. Die Talk Reflection AppUnterstützung der Reflexion von Gesprächen im Gesundheitswesen Wir sollten uns Marc und Sandra diskutieren inEinverstanden. immer vorbereiten, bevor wir mit einem Meeting Sandras Gespräch.Das sollten wir aufschreiben. Angehörigen sprechen. Sie kommen zu einem Ergebnis … 14 © MIRROR Project - Co-Funded by EU IST FP7 – www.mirror-project.eu
    15. 15. Die App in Action: Applicability in HealthcareIndividuellPausen, nach Gesprächen, … Meetings Diskussion / Relfexion zusammen auf Basis der dokumentierten GesprächeZusammen, spontan 15Pausen, Fkurgespräch, während Aufgaben Matches modes of collaborative reflection identified in Y1 © MIRROR Project - Co-Funded by EU IST FP7 – www.mirror-project.eu
    16. 16. BeispielDokumentation Informationen für Verwandte Patient austherapiert, [wird ihm schlechter gehen]. Ehefrau wurde darauf vorbereitet, dass sie zu Hause pflegen muss. Frage gestellt, ob sie dies leisten kann. (…) Sehr schwieriges Gespräch, [sie] blockte ab oder bekam nicht mit, was ich erklärte.Eiegner Die Ehefrau gab mir das Gefühl, dass wir an allem Schuld sind.Kommentar Scheint zum ersten mal zu hören, dass es Ihrem Mann schlechter gehen wird.Kommentar von Ich hatte ein ähnliches Gespräch … Besonders beim ersten GesprächKollegen mit Verwandten ist es wichtig, sich Zeit zu nehmen. Vielleicht sollte man sogar in einen separaten Raum gehen?Diskussion im ReflexionsmeetingErgebnis Gegenseitige Unterstützung Das Problem ist, dass das Gespräch alleine gelaufen ist. Es sollte immer klar sein, dass man sich Hilfe beim Oberarzt holen kann! 16© MIRROR Project - Co-Funded by EU IST FP7 – www.mirror-project.eu
    17. 17. Reflexion von AngehörigengesprächenDie Talk Reflection App in Anwendung▪ Vorbereitung 2011/12▪ Test April/Mai 2012 17 © MIRROR Project - Co-Funded by EU IST FP7 – www.mirror-project.eu
    18. 18. Reflexion von AngehörigengesprächenDie Talk Reflection App in Anwendung 18 © MIRROR Project - Co-Funded by EU IST FP7 – www.mirror-project.eu
    19. 19. Unterstützung von ReflexionErfahrungen aus der Anwendung▪ Soziale und technische Aspekte gleichzeitig entwickeln ▪ Motivation für Beteiligung: Transparenz, Nutzen ▪ Verankerung in organisatorischen Prozessen ▪ Partizipation bei der Gestaltung▪ Fokus auf Kommunikation / Artikulation ▪ Verständnis, Perspektiven, Kommentare ▪ Kontextualisieren von Ergebnissen 19 © MIRROR Project - Co-Funded by EU IST FP7 – www.mirror-project.eu
    20. 20. Fazit / AusblickUnterstützung von Reflexion als Vorteil und Herausforderung▪ Reflexion als Möglichkeit … ▪ … zum gemeinsamen Lernen ▪ … zur Verbesserung von ‘Soft Skills’ ▪ … zur Identifikation und Weitergabe guter Praxis / Wissen ▪ … zur Ergänzung von Weiterbildung▪ Herausforderungen ▪ Umgang mit Daten ▪ Integration in den Alltag (mobil, Desktop, …) ▪ Integration in vorhandene Infrastruktur (KIS, …) 20 © MIRROR Project - Co-Funded by EU IST FP7 – www.mirror-project.eu
    21. 21. The next generationDesktop-Version der Talk Reflection App 21 © MIRROR Project - Co-Funded by EU IST FP7 – www.mirror-project.eu
    22. 22. Danke für Ihre Aufmerksamkeit! Dr. Michael Prilla michael.prilla@rub.de http://imtm-iaw.rub.de +49 234 3227735 22© MIRROR Project - Co-Funded by EU IST FP7 – www.mirror-project.eu
    23. 23. Individual andcollaborativereflection 23© MIRROR Project - Co-Funded by EU IST FP7 – www.mirror-project.eu
    24. 24. Gesprächsführung als Beispiel fürWissensmanagement Good Practice und Lösungen dokumentieren Ablage nachGood Practice und Wissen gewinnen Lösungen und explizieren dokumentieren Wissen suchen Wissens- Wissen und finden management strukturieren Wissen verteilen und Wissen darstellen kommunizieren Good Practice und Good Practice und Lösungen Lösungen 24 dokumentieren dokumentierenvgl. Herrmann (2001), Prilla (2010) © MIRROR Project - Co-Funded by EU IST FP7 – www.mirror-project.eu
    25. 25. Basis: A blueprint for collaborative reflectionDerived from user studies and design work Work context: Little tool support for collaborative Documentation/ data capturing reflection (data about work) Focus on individual reflection tools or generic tools Process unclear Blueprint for collaborative reflection Compound processes supported by articulation Basis for collaborative reflection support tools 25 © MIRROR Project - Co-Funded by EU IST FP7 – www.mirror-project.eu
    26. 26. Implementing the blueprintCollaborative reflection in the testbeds 26 Talk Reflection App DoWeKnow App © MIRROR Project - Co-Funded by EU IST FP7 – www.mirror-project.eu
    27. 27. Collaborative Reflection of ConversationsTalking to Relatives: Reasons, constraints, possibilitiesConversation as a burden▪Physicians / nurses feel uncomfortable with conversations▪Difficult handling and emotional stress vs. acting professionally▪Something that “people might take home with them”Central part of work▪Getting information from relatives▪Emotional state of relatives and residents▪Satisfaction of relatives (reputation)Learning from reflection▪Not well covered in formal training▪Experience as major prerequisite for good conversations 27▪Something people might best learn together by sharing experiences © MIRROR Project - Co-Funded by EU IST FP7 – www.mirror-project.eu
    28. 28. 28 (Caregivers@RNHA) (Physicians@NBN) Mobile App Mobile App 12 20 a y at ns ) / M on cia ril ati ysi Ap alu (ph Ev B N lds fie © MIRROR Project - Co-Funded by EU IST FP7 – www.mirror-project.eu N gh Hi 12 at 20 p ril sho Ap or k i on W rs VeDesign and evaluation work 12 ge 20 gua ch n Talk Reflection App at NBN & RNHA ar La M ulti- M 2 l) 01 tica N y 2 er B ar (v at N nu d Ja con ype Se otot pr 1 l) 01 nt a r 2 z o BN be ri N t o ( ho at Oc itial ype I n ot ot pr
    29. 29. EvaluationFour-week application usage at NBN▪ 5 Participants: 3 assistant physicians, 2 senior physicians▪ Goals ▪Adequacy for (collaborative) reflection support ▪Potential to support learning and changes in behaviour 29 © MIRROR Project - Co-Funded by EU IST FP7 – www.mirror-project.eu
    30. 30. Lessons learned: Support for collaborativereflection in the collaborative reflectioncycle Blueprint, but not prescriptive process Effort of documentation prescriptive process Casual input of emotions, Applications need to be Documentation/ tailored to specific process rationales, … data capturing (data about work) Outcomes linked to explicated experienceCombine for sustainable and Commenting and annotating: indispensable and ubiquitous understandable results Dedicated Annotation App for Y3 Collaborative reflection depends 30 on social implementation Combine tools with social processes in design © MIRROR Project - Co-Funded by EU IST FP7 – www.mirror-project.eu
    31. 31. Lessons learnedSupport for collaborative reflection▪ Articulation support ▪ Too much structure impedes usage and details ▪ Prompts for documentation / comments / other input▪ Integration of collaborative reflection: Two strategies ▪ Integration into common (mandatory) task, e.g. medical documentation ▪ Integration as value added to existing application, e.g. slide repository (DoWeKnow App, Infoman) 31 © MIRROR Project - Co-Funded by EU IST FP7 – www.mirror-project.eu
    32. 32. Lessons learnedSupport for collaborative reflection▪ Collaborative reflection and learning ▪ App supported documentation, exchange (understanding, perspectives) and experiences ▪ Focus on sustainment of results ▪ Mostly in meetings, further work on other modes needed▪ Further work ▪ Support outside meetings ▪ Closer integration into other tasks ▪ Impact on learning and change of behaviour 32 © MIRROR Project - Co-Funded by EU IST FP7 – www.mirror-project.eu
    33. 33. 33 (Caregivers@RNHA) (Physicians @NBN) (Physicians @NBN) Desktop App Mobile App Mobile App Mobile App (Nurses@NBN) g tin en t es a Pr ion 2 12 ers 01 20 v t2 ly ed OcJu apt , off 12 ad HA ick 20 RN st k ly p Ju sho es Te 11 ork nurs W ith © MIRROR Project - Co-Funded by EU IST FP7 – www.mirror-project.eu W 12 Work on Talk Reflection App 20 A Versatile Concept: Status and Outlook ay at ns) / M on cia ril ati ysi Ap alu (ph Ev BN N ld s f ie gh Hi 12 at 20 p ril sho ion Ap ork rs W Ve 12 ge 20 gua ch n ar i-La M ult M 2 l) 0 1 ti c a N y 2 er B ar (v at N nu d Ja con ype Se otot pr 1 l) 01 nta r 2 zo B N be ri N to (ho at Oc itial ype In otot pr
    34. 34. Key publicationsPrilla M, Degeling M, Herrmann T (2012a) Collaborative Reflection at Work:Supporting Informal Learning at a Healthcare Workplace. Proceedings of the ACMInternational Conference on Supporting Group Work (GROUP 2012)Prilla M, Herrmann T, Degeling M (2012b) Collaborative Reflection for Learning atthe Healthcare Workplace. Goggings S, Jahnke I, Wulf V (Eds.) CSCL@Work: CaseStudies of Collaborative Learning at Work. Springer.Prilla M, Pammer V, Balzert S (2012c) The Push and Pull of Reflection in WorkplaceLearning: Designing to Support Transitions Between Individual, Collaborative andOrganisational Learning. Proceedings of the Seventh European Conference onTechnology Enhanced Learning (EC-TEL 2012) 34 © MIRROR Project - Co-Funded by EU IST FP7 – www.mirror-project.eu
    35. 35. Thanks for your attention. Questions? 35© MIRROR Project - Co-Funded by EU IST FP7 – www.mirror-project.eu
    36. 36. WP 6: Collaborative ReflectionWork approach▪ Prototyping / participatory design ▪ Creating efficient and feasible processes of collaborative reflection ▪ Building adequate and accepted prototypes for collaborative reflection in practice ▪ Deriving insights on collaborative reflection and knowledge construction 36 © MIRROR Project - Co-Funded by EU IST FP7 – www.mirror-project.eu
    37. 37. Design and evaluation work of WP 6Overview 37 © MIRROR Project - Co-Funded by EU IST FP7 – www.mirror-project.eu
    38. 38. Work in Y3Plans and schedules▪ Talk Reflection App at NBN ▪ Long-term usage planned to start in autumn 2012 (special focus on nurses and desktop app)▪ Talk Reflection App at RNHA / Highfields Care Home ▪ Pilot trial scheduled for October 2012▪ DoWeKnow App at Infoman ▪ Trial of reflection features scheduled for September 2012▪ Scaffolding ▪ Focus (currently) on initial tasks 38 ▪ Focus on guidance (e.g. prompting) in reflection tasks© MIRROR Project - Co-Funded by EU IST FP7 – www.mirror-project.eu
    39. 39. Guidance in the Talk Reflection AppExample: Motivating and supporting usage Prompts support Goal, description and motivate usage and example in the Scaffolding Guidebook App Presets enhance understanding and motivate usage 39 © MIRROR Project - Co-Funded by EU IST FP7 – www.mirror-project.eu
    40. 40. Modes of reflection (Y1)Type of occurrence / planned spontaneousRelation to reflected workReflection with distance / Scheduled meetings in Breaks, talks betweenseparated from reflected which reflection is main task tasks or at the beginningwork (reflection on / afteraction) or may occur (e.g. and end of work (e.g. physicians’ or ward experience exchange in meetings) morning break)Reflection occurring Handover sessions as part Continuous experienceconcurrently to work: of daily work, in which exchange during work onintegrated reflection(reflection in / during reflection may occur (e.g. work (e.g. on a patientaction) telling the late shift about a while caring for her) patient’s day) 40 © MIRROR Project - Co-Funded by EU IST FP7 – www.mirror-project.eu
    41. 41. Topics and levels of reflection (Y1) comprehensive topics Top-down contextualisation: Decomposing, topical breakdown case-based topics episodic topics 41© MIRROR Project - Co-Funded by EU IST FP7 – www.mirror-project.eu
    42. 42. Evaluation: Utility, User ExperienceFour-week application usage at NBN 1= I fully disagree, 5= I fully agree▪ Perception of utility and usage experiences positive ▪ Q14/21: Satisfaction, good usage experience ▪ Q17/19: Impact on collaborative reflection / knowledge creation 42 ▪ Q21: Further usage likely © MIRROR Project - Co-Funded by EU IST FP7 – www.mirror-project.eu
    43. 43. Evaluation: Articulation, learningFour-week application usage at NBN 1= I fully disagree, 5= I fully agree▪ Q25: Utility of comments shows need for articulation▪ Q31/38: Indicators of learning detected, needs further work/ investigation▪ Participant: “comfortable” to automatically receive documented cases 43 from others and to see which problems they face © MIRROR Project - Co-Funded by EU IST FP7 – www.mirror-project.eu
    44. 44. Design of the AppCycles and insightsCycle Insights / Requirements1: Initial • User mobile devices: tablets to use app everywhere and wheneverPrototype neededHorizontal • Rate conversations: List of good / bad practiceprototype • Support recognition of good / bad practice • Enable commenting everywhere2: Second • Support explication of outcomes, link outcomes to documentationPrototype • Mark up conversations (follow-up, send to supervisor)Vertical • Ease assessment: Questions instead of text – Feelings (own, other),prototype impact, success3: Testing & • Stronger coupling to infrastructure (hospital information system) toevaluation avoid redundant workRelease • Support input by desktop applicationversion 44 © MIRROR Project - Co-Funded by EU IST FP7 – www.mirror-project.eu
    45. 45. EvaluationFour-week application usage at NBN▪ 5 Participants: 3 assistant physicians, 2 senior physicians▪ Course of the test ▪ Kickoff and instruction meeting (17th April): Information on the app, pre-/post-questionnaire. ▪ First reflection meeting (5th May): Observe of usage for collaborative reflection ▪ Second reflection and evaluation meeting (15 th May): Observation, pre-/post and evaluation questionnaires, 2 interviews▪ Goals ▪ Adequacy for (collaborative) reflection support ▪ Potential to support learning and changes in behaviour 45 © MIRROR Project - Co-Funded by EU IST FP7 – www.mirror-project.eu
    46. 46. EvaluationFour-week application usage at NBN▪ Methods / tools ▪ Pre-post questionnaire: Reflection scale ▪ Post-questionnaire: Impact of the app ▪ Observation of reflection meetings ▪ Interviews on usage practice ▪ (Log) Data from app usage▪ Content / Assumptions ▪ Impact on reflection practice, user experience / acceptance, utility, impact on learning and change of behavior ▪ Assumption: Positive effects on user experience and utility (short- term reaction), mild effects of learning, no significant behavior 46 change (long-term evaluation) © MIRROR Project - Co-Funded by EU IST FP7 – www.mirror-project.eu
    47. 47. Example from 4 week evaluation at NBNDocumentation Information for relatives Patient’ therapy finished, [getting worse]. Wife was prepared for care at home: She needs to see whether she can cope with it and take its effort. (…) Very difficult conversation, [they] did not notice what I said or blocked it out.Own comment Wife conveys the feeling that we are the reason for the diagnosis, hears for the first time that husband is [getting worse]Comment of Especially in the initial conversation with relatives, it is important tocolleague take your time. Maybe these talks should also be done in a separate room?Discussion in reflection meetingOutcome Mutual assistance The challenge is that the conversation was held alone. It should always be clear that a senior physician can support talks! 47© MIRROR Project - Co-Funded by EU IST FP7 – www.mirror-project.eu
    48. 48. Evaluation: Impact on reflection practiceFour-week application usage at NBN▪ Drop in nearly all items of ‘Reflection Scale’ (9/10) ▪ Verbal feedback: Increased awareness for reflection of conversations, more occurrences of spontaneous reflection▪ Intervention changed perception of current reflection practice 48 ▪ Use “After test” score as baseline for further work © MIRROR Project - Co-Funded by EU IST FP7 – www.mirror-project.eu
    49. 49. Evaluation: Utility, User ExperienceFour-week application usage at NBN 1= I fully disagree, 5= I fully agreePerception of utility and usage experiences positive▪Q14/21: Satisfaction, good usage experience, further usage likely▪Q17/19: Impact on collaborative reflection / knowledge creation▪Participant: “comfortable” to automatically receive documented cases 49from others and to see which problems they face © MIRROR Project - Co-Funded by EU IST FP7 – www.mirror-project.eu
    50. 50. Evaluation: Articulation, learningFour-week application usage at NBN 1= I fully disagree, 5= I fully agree▪ Q25: Utility of comments shows need for articulation▪ Q31/38: Indicators of learning detected, needs further work/ investigation 50 © MIRROR Project - Co-Funded by EU IST FP7 – www.mirror-project.eu
    51. 51. Evaluation: Impact of interventionFour-week application usage at NBN 1= I fully disagree, 5= I fully agreeEffects of using the app vs. effects of the intervention▪App as a reminder/ reification of reflection on conversations▪App likely to become more important over time/ with larger user group 51 © MIRROR Project - Co-Funded by EU IST FP7 – www.mirror-project.eu

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