Strategische CSR

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Vortrag beim Stiftungssymposium der Österreichischen Sparkassenstiftungen im Jänner 2013.

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Strategische CSR

  1. 1. Strategische CSR als Mehrwert für Unternehmen und Gesellschaft Stiftungssymposium des Österreichischen Sparkassenverbandes 25. Jänner 2013 Roman H. Mesicek Studiengangsleiter „Umwelt- und Nachhaltigkeitsmanagement“ IMC Fachhochschule Krems roman.mesicek@fh-krems.ac.atRoman H. Mesicek, IMC FH Krems 1
  2. 2. Entwicklung des CSR-KonzeptsRoman H. Mesicek, IMC FH Krems 2
  3. 3. Entwicklung des CSR-Konzepts I Die Entwicklung des CSR Konzeptes Sustainable Development Triple Bottom Line Poverty Corporate Social Social Responsibility Responsibility (CSR) The concept of Friedman stakeholder and the concept of shareholder Adam Smith Neureiter 2010 (Präsentation, www.csr-company.com)Roman H. Mesicek, IMC FH Krems 3
  4. 4. Entwicklung des CSR-Konzepts II Schneider 2011 (Reifegradmodell CSR-eine Begriffsklärung und –abgrenzung, Springer)Roman H. Mesicek, IMC FH Krems 4
  5. 5. Begriffsabgrenzung Macro level: society as a whole Sustainable Development Contribution of the company Micro level: Corporate Corporate Corporate business Citizenship Social Sustainability Responsibility Loew 2006 (Bedeutung der internationalen CSR-Diskussion für Nachhaltigkeit und die sich daraus ergebenden Anforderungen an Unternehmen mit Fokus Berichterstattung, future e.V./IÖW)Roman H. Mesicek, IMC FH Krems 5
  6. 6. CSR Pyramide Quelle: Carroll (1991)Roman H. Mesicek, IMC FH Krems 6
  7. 7. CSR Definition der Europäische Union CSR ist die Verantwortung von Unternehmen für ihre Auswirkungen auf die Gesellschaft. Quelle: CSR Definition der Europäische Union in der Mitteilung der EU-Kommission, 2011Roman H. Mesicek, IMC FH Krems 7
  8. 8. Eine CSR „Zusammenfassung“ „Corporate Social Responsibility“, also die gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen, • ist die verantwortungsbewusste Unternehmenssteuerung im Interesse der internen und externen Anspruchsgruppen; • umfasst die sozial und ökologisch verträgliche Ausgestaltung sämtlicher Wertschöpfungsstufen im unternehmerischen Einflussbereich; • geht in Form von Selbstverpflichtungen über gesetzliche Bestimmungen hinaus; • zielt auf die Schaffung eines unternehmerischen und gesellschaftlichen Mehrwertes und • ist somit der unternehmerische Beitrag zur Nachhaltigen Entwicklung. Quelle: Handlungsfelder unternehmerischer Nachhaltigkeit, Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) GmbH, Deutschland, 2011Roman H. Mesicek, IMC FH Krems 8
  9. 9. Strategische CSRRoman H. Mesicek, IMC FH Krems 9
  10. 10. Porter Modell „Shared Value“ „Die Firmen müssen das Thema CSR strategisch angehen. Sie sollten bei der Planung und Umsetzung sozialer Initiativen dieselben Maßstäbe anlegen wie in ihrem geschäftlichen Handeln. Nur wenn sich gesellschaftliches Engagement und Unternehmensstrategie ergänzen, macht CSR Sinn, weil beide Seiten Vorteile haben.“ Quelle: Kramer/Porter 2007Roman H. Mesicek, IMC FH Krems 10
  11. 11. CSR: Reaktiv oder Strategisch Reaktive CSR Strategische CSR Gegensatz von Unternehmen Grundlegende Integration von Unternehmen und Gesellschaft Position und Gesellschaft Externe (u.a. Forderungen Treiber Externe und interne (inklusive nach Nachhaltigkeit und ökonomischer Erfolg des „Moral“) Unternehmens) Extern: Stakeholderansatz Management- „Shared Value“: Mehrwert für Intern: Shareholderansatz orientierung Unternehmen und Gesellschaft Gesellschaft Nutzen Gesellschaft und Unternehmen PR, Ort von CSR Kerngeschäft, Wertschöpf- Unternehmenskommunikation ungskette, Kultur, Vision Einzelprojekte Umsetzung In die Strategie integriert Nach Friesl 2009 und Strigl 2011Roman H. Mesicek, IMC FH Krems 11
  12. 12. Von reaktiver zu strategischer CSR • Berührungspunkte mit der Gesellschaft aufspüren – Viele Aktivitäten gibt es bereits > konzentrieren • Gesellschaftliche Themen und Inhalte auswählen – Den Bezug zum Kerngeschäft herstellen. • Eine CSR-Agenda erstellen – Klarheit und Transparenz, Orientierung an Zielen • CSR im Angebot sichtbar machen – CSR in/bei Produkt, Kultur, Personal… • Die Organisation anpassen – Unternehmensführung und Eigentümer integrieren – Es geht nicht ohne Team und RessourcenRoman H. Mesicek, IMC FH Krems CSR und Strategie 12
  13. 13. Motive und BeispieleRoman H. Mesicek, IMC FH Krems 13
  14. 14. Roman H. Mesicek, IMC FH Krems 14
  15. 15. Roman H. Mesicek, IMC FH Krems 15
  16. 16. Roman H. Mesicek, IMC FH Krems 16
  17. 17. ErfolgsfaktorenRoman H. Mesicek, IMC FH Krems 17
  18. 18. Roman H. Mesicek, IMC FH Krems 18
  19. 19. Roman H. Mesicek, IMC FH Krems 19
  20. 20. Roman H. Mesicek, IMC FH Krems 20
  21. 21. Vielen Dank! DI Roman H. Mesicek Studiengangsleiter „Umwelt- und Nachhaltigkeitsmanagement“ IMC Fachhochschule Krems Email: roman.mesicek@fh-krems.ac.at Twitter: @RomanMesicek Blog: http://blog.mesicek.comRoman H. Mesicek, IMC FH Krems 21

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