Mehr als ein „Gefällt mir“Wenn aus Fans Freunde werden…
Die Marke als Begleiter
Fan oder Freund?                                    Einem Freund dagegen                                    bringt man Zun...
Den Freundeskreis erweiternDer Aufbau einer Freundschaft ist ein sehr individueller Prozess. Manfindet heraus, ob man zuei...
Prinzip einer FreundschaftUm aus Fans nun Freunde einer Marke zu machen, setzt es die richtigen Kanäleund Strategien vorau...
Mitten ins Herz                  Beobachter   Interessent                                              Interagierer       ...
Die Marke wird erlebbar
Die UnternehmensstrategieDistribution und Verkaufsförderung stehen erst am Ende einerlangen Prozesskette, die zum Kauf füh...
Warum mein Produkt?Was unterscheidet meine Marke von allen anderen? Wenn ichmit der richtigen Kompetenz aufwarte, für mein...
Mehrwert durch Social Media                  Social Media versteht sich als Antrieb                  der Unternehmensstrat...
Dauerhafte MarkenfreundschaftDurch die vielseitigen Möglichkeiten, die die Sozialen Netzwerkebieten, kommen zu den drei Ka...
Mehr Kaufanreize schaffenSoziales Engagement:    Man lernt andere Menschen kennen, die die gleichen                       ...
Beginn einer langen Freundschaft
Was passt zur Marke?         Hat man die Strategie, wählt man die Kanäle. Da         unterscheidet sich Social Media nicht...
Der Ball kommt ins RollenMit einer guten Idee bringt man die Marke auf den richtigen Kurs:Content wird erzeugt und die Int...
Social Media: ein Vollzeitjob?
Die Uhr ticktEins sollte nie vergessen werden: Der Zeitfaktor. Gute Strategien imNetz kosten nicht nur Geld, sondern auch ...
Prozesse brauchen ZeitInformation                 Interaktion                  Partizipation• Wissen einholen           • ...
Mit vollem Einsatz dabei
Ständig im GesprächJeden Tag muß man sich darum kümmern, das alle Kanäle im Social Web,die man für sich und sein Produkt n...
Zuhören          Hören, was im Netz passiert:          • Wurde meine Marke erwähnt?          • Was macht die Konkurrenz?  ...
Verteilen            Nachrichten im Netz sharen:            • Eigene News            • Relevante News anderer zum eigenen ...
Partizipieren                Aktiver Dialog:                • mit Kunden interagieren                • auf Anfragen reagie...
Intensivieren                Content produzieren:                • redaktionelle Inhalte                • Audio- und Video...
Erweitern            Wir-Gefühl erzeugen:            • Community-Aufbau und              -Management            • Umfragen...
Von Freund zu FreundNur wenn man sich aktiv mit seiner Marke und seinen Nutzernbeschäftigt, entsteht Verbundenheit, Vertra...
Wenn Sie mehr zum Thema Social Media Marketing erfahren möchten,wenden Sie sich an:silviokoch+49 30 20235310+49 176 629467...
Vielen Dank für IhreAufmerksamkeit.Wir freuen uns, wenn dieses Whitepaper Anklang findet und vervielfältigt, veröffentlich...
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Wie man aus Fans Freunde einer Marke macht und was man bei Strategie und Zeitinvestment beachten muss – unser neues Whitepaper gibt erste Einblicke.

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  1. 1. Mehr als ein „Gefällt mir“Wenn aus Fans Freunde werden…
  2. 2. Die Marke als Begleiter
  3. 3. Fan oder Freund? Einem Freund dagegen bringt man Zuneigung und Wertschätzung entgegen. Ein Fan baut eine länger- fristige oder leidenschaftliche Beziehung zu einem Objekt der Begierde auf.Marken verdienen mehr als Fans.
  4. 4. Den Freundeskreis erweiternDer Aufbau einer Freundschaft ist ein sehr individueller Prozess. Manfindet heraus, ob man zueinander passt, indem man Gemeinsamkeitenentdeckt und einander zuhört. Und man teilt Erlebtes gern miteinander.Mit Marken verhält es sich genauso.
  5. 5. Prinzip einer FreundschaftUm aus Fans nun Freunde einer Marke zu machen, setzt es die richtigen Kanäleund Strategien voraus. Mit den geeigneten Maßnahmen und Schrittenentstehen Beziehungen, die sich vertiefen und lange Bestand haben.Freunde empfehlen Freunde – Viralität entsteht.
  6. 6. Mitten ins Herz Beobachter Interessent Interagierer Multiplikator Fan Freund
  7. 7. Die Marke wird erlebbar
  8. 8. Die UnternehmensstrategieDistribution und Verkaufsförderung stehen erst am Ende einerlangen Prozesskette, die zum Kauf führt. Social Media kanndurchaus verkaufsfördernd sein. Aber nur darauf zu schauen,ob es einen ROI bringt, ist die falsche Strategie.Beziehungen zum Kunden werden aufgebaut.
  9. 9. Warum mein Produkt?Was unterscheidet meine Marke von allen anderen? Wenn ichmit der richtigen Kompetenz aufwarte, für mein Produkt einenumfassenden Service biete und mich mit hoher Qualität vonmeinen Mitbewerbern unterscheide, kauft der Kunde bei mir.Die Grundvoraussetzungen sind geschaffen.
  10. 10. Mehrwert durch Social Media Social Media versteht sich als Antrieb der Unternehmensstrategie. Damit lässt sich das Verlangen nach einem Produkt verstärken. So werden aus Besuchern Fans. Und aus Fans werden Freunde. Social Media transportiert die Strategie.
  11. 11. Dauerhafte MarkenfreundschaftDurch die vielseitigen Möglichkeiten, die die Sozialen Netzwerkebieten, kommen zu den drei Kaufgründen Kompetenz, Service undQualität weitere Aspekte, die das Verlangen nach einem Produktzusätzlich erhöhen: Soziales Engagement, Unterhaltung und Sympathie.Der Kauf wird zum Erlebnis.
  12. 12. Mehr Kaufanreize schaffenSoziales Engagement: Man lernt andere Menschen kennen, die die gleichen Anliegen haben und die sozialen Ziele des Unternehmens schätzen und unterstützen.Unterhaltung: Mit der richtigen Strategie in den Netzwerken machen die Kaufprozesse mehr Spaß.Sympathie: Social Media hilft, ein Unternehmen als besonders menschlich und sympathisch darzustellen.Social Media erzeugt neue Bedürfnisse.
  13. 13. Beginn einer langen Freundschaft
  14. 14. Was passt zur Marke? Hat man die Strategie, wählt man die Kanäle. Da unterscheidet sich Social Media nicht von anderen Möglichkeiten: Ob es die Fanpage auf Facebook, der Video-Channel auf Youtube bzw. Vimeo oder der geobasierte Dienst Foursquare ist: Das Medium muss effizient sein, um die Strategie im Sozialen Netz zu etablieren und voranzutreiben. Zur richtigen Zeit am richtigen Ort.
  15. 15. Der Ball kommt ins RollenMit einer guten Idee bringt man die Marke auf den richtigen Kurs:Content wird erzeugt und die Interaktion nimmt ihren Lauf. Als Teileiner Kampagne und mit dem entsprechenden Seeding wird dernötige crossmediale Buzz erzeugt.Der Dialog wird ausgeweitet.
  16. 16. Social Media: ein Vollzeitjob?
  17. 17. Die Uhr ticktEins sollte nie vergessen werden: Der Zeitfaktor. Gute Strategien imNetz kosten nicht nur Geld, sondern auch Zeit. Man muss wissen, werwas und wann über einen redet. Man muss mit seinen KundenFreunden kommunizieren und vorallem reagieren: auf Positives underst Recht auf Negatives.Kontinuität ist angesagt: Tag für Tag.
  18. 18. Prozesse brauchen ZeitInformation Interaktion Partizipation• Wissen einholen • Beraten • Umfragen• Wissen teilen etc. • Diskutieren etc. • Studien etc.Das sind nur die aktiven Prozesse im Social Web. Zusätzlich erfordern Planung,Vorbereitung, Management, Monitoring usw. ein umfangreiches Zeitinvestment.
  19. 19. Mit vollem Einsatz dabei
  20. 20. Ständig im GesprächJeden Tag muß man sich darum kümmern, das alle Kanäle im Social Web,die man für sich und sein Produkt nutzt, kontrolliert werden. Reaktion undEvaluierung stehen auf der Tagesordnung.Das Produkt entscheidet über den Zeitaufwand.
  21. 21. Zuhören Hören, was im Netz passiert: • Wurde meine Marke erwähnt? • Was macht die Konkurrenz? • Auf welchen Kanälen ist mein Produkt präsent? Tools: • Google Alerts • Attensity 15 Minuten am Tag zum Informieren.
  22. 22. Verteilen Nachrichten im Netz sharen: • Eigene News • Relevante News anderer zum eigenen Produkt • Bewertungen und Beurteilungen Tools: • Twitter • Digg • Share this 30 Minuten am Tag zum Systematisieren.
  23. 23. Partizipieren Aktiver Dialog: • mit Kunden interagieren • auf Anfragen reagieren • Bewerber rekrutieren Tools: • Facebook • Twitter • Linkedin 45 Minuten am Tag zum Kommunizieren.
  24. 24. Intensivieren Content produzieren: • redaktionelle Inhalte • Audio- und Videodateien • künstlerische Werke Tools: • Wordpress / Blog • Youtube • Flickr 2 Tage im Monat zum Generieren.
  25. 25. Erweitern Wir-Gefühl erzeugen: • Community-Aufbau und -Management • Umfragen / Studien • Reichweitenaufbau Tools: • Facebook • Foren • XING 4 Tage im Monat zum Perfektionieren.
  26. 26. Von Freund zu FreundNur wenn man sich aktiv mit seiner Marke und seinen Nutzernbeschäftigt, entsteht Verbundenheit, Vertrauen und Zuneigung.Auch für Marken-Botschaften gilt: Sie sind glaubwürdiger,wenn man sie von einem Freund bekommt. Gerade das machtFreunde so wertvoll.Neue Freunde sind neue Kunden.
  27. 27. Wenn Sie mehr zum Thema Social Media Marketing erfahren möchten,wenden Sie sich an:silviokoch+49 30 20235310+49 176 62946762silvio@menze-koch.deEine Präsentation der: Jungstraße 23, 10247 Berlin, www.menze-koch.de ©2012
  28. 28. Vielen Dank für IhreAufmerksamkeit.Wir freuen uns, wenn dieses Whitepaper Anklang findet und vervielfältigt, veröffentlicht und verbreitet wird. Abwandlung und Bearbeitungsind erlaubt, die Nutzung für kommerzielle Zwecke allerdings nicht. Mehr dazu: http://creativecommons.org/licenses/by-nc/3.0/de/

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