meimulab - zweite Sitzung - matthias krebs ipod ipad iensemble

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Die technische Weiterentwicklung der letzten Jahre lässt unsere Handys immer mehr zu kleinen Alleskönnern werden – aber auch zu richtigen Musikinstrumenten. Das Besondere an den mittlerweile hunderten Instrumenten-Anwendungen für iPhone, iPad, Nintendo DS und Co. ist, dass ein vielfältiges Klangspektrum sowie Programme für Musikproduktionen quasi in der Hosentasche verfügbar sind. Dabei lässt sich durch Berührung und über Bewegungssensoren auf klanglich immer differenzierter spielbaren Musikinstrumenten musizieren.

Weitere Informationen unter www.handymusik.wordpress.com

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meimulab - zweite Sitzung - matthias krebs ipod ipad iensemble

  1. 1. Musiklernen mit Handys<br />Musikpädagogisches Seminar, SS 2011<br />Dozent: Matthias Krebs<br />
  2. 2. Ablauf<br /><ul><li>Was charakterisiert Musikinstrumente?</li></ul>Mittagspause<br /><ul><li>Ensembleprojekt – Ostinato
  3. 3. Reflexion
  4. 4. Konzeption von Unterrichtsideen
  5. 5. Wenn noch Zeit ist:
  6. 6. Impro</li></ul>Aufgabe zur Sitzung am 21.5.: Entwerft eine Unterrichtsidee für eine 90minütige Einheit in einer 8. Klasse.<br /> / 2<br />
  7. 7. Was charakterisiert Musikinstrumente<br />Diskussion<br /> / 3<br />
  8. 8. Recherche<br />Impuls:<br />„Traditionelle Musikinstrumente sind ja auch nur Geräte, die musikalisch bedient werden müssen.“ – Was charakterisiert die neuartigen Musikinstrumente?<br />Es geht um die Frage aller Fragen. Ohne Instrumente keine Musik.<br /><ul><li>Sammelt aus verschiedensten Quellen Hinweise und Argumente, was Musikinstrumente auszeichnet.
  9. 9. Befragt Experten und schlagt in Büchern nach.
  10. 10. Welche Klassen gibt es? Welche Kategorien werden gebildet?
  11. 11. Wann ist etwas kein Musikinstrument? Wann ist etwas kein „richtiges“ Musikinstrument?
  12. 12. Schreibt eure Erkenntnisse mit Angabe der Quelle (Buch, Gespräch, Internetadresse) auf! (ca. 1-2 A4 Seiten)</li></ul> / 4<br />
  13. 13. Neuartige Musikinstrumente? - Teil 1<br />Im Seminargespräch <br />entwickelt<br /><ul><li>Begriffe: traditionelle /elektr. Instrumente (Violine / E-Gitarre) und Touch-Instrumente
  14. 14. Vermutung: Das Erlernen der Spieltechnik ist bei TI leichter.
  15. 15. der erste Ton ist schwierig: Trompete, Violine
  16. 16. bei Klavier, Trommel ist erster Ton auch (erst einmal) leichter </li></ul>bei Haltung TI gibt es keine „richtige“ Haltung des Instrumentes<br /><ul><li>Vermutung: Das Musizieren mit TI ist mit musikalischer Vorbildung einfacher.
  17. 17. Autodidakten: kann gut mit TI
  18. 18. „Am-Gitarristen“ (visuell) kann sich leicht orientieren (eingeschränkt)
  19. 19. „Ausprobierer“ (auditive) findet breites Feld für Experimente
  20. 20. Diejenigen, die bisher keinen Zugang zum Musikzieren hatten, müssen weiterhin erst Strategien für das Erschließen der Töne erlernen.
  21. 21. „Traditionalisten“ (Geiger): hilflos, planlos, frustriert - Blockade
  22. 22. Autodidakten mit zusätzlicher akademischer Ausbildung haben es am leichtesten </li></ul> / 5<br />
  23. 23. Neuartige Musikinstrumente? - Teil 2<br />Im Seminargespräch <br />entwickelt<br /><ul><li>Was ist Musik? (Wann wird ein Tisch Instrument? Ist Vogelgezwitscher Musik?)
  24. 24. Wenn der Zuhörer es als Musik definiert
  25. 25. Es ist für ihn keine Musik, wenn es nicht zu Erfahrung passt
  26. 26. Struktur, Orientierung, Wiedererkennen
  27. 27. Bedeutung zumisst
  28. 28. Wenn der Musiker es als Musik definiert
  29. 29. Struktur
  30. 30. Bedeutung, Aussage
  31. 31. Was ist Voraussetzung dafür, dass Ereignis für Andere Musik werden kann?</li></ul>Wenn der Künstler dem Publikum die Chance gibt, dass das musikalischen Ereignis verstanden werden kann. (Struktur, Aussage, Bedeutung)<br />Wenn man für sich daraus Musik gemacht hat. <br /> / 6<br />
  32. 32. Neuartige Musikinstrumente? - Teil 3<br /><ul><li>Was ist Instrument?
  33. 33. Definition über den „Zweck“:
  34. 34. Instrument ist gebaut um Musik zu machen (Klavier)
  35. 35. Instrument wird vom Musiker hergestellt (Tisch-“Trommel“)
  36. 36. Instrument ist etwas, wenn darauf Musik erklingt
  37. 37. Weil iPhone ein Telefon ist, kann es nur zu einem Musikinstrument gemacht werden. („Musiker bedient sich seiner Werkstatt.“)
  38. 38. TI ist ein zeitweise gebautes Instrument
  39. 39. die App ist das Instrument (ist gebaut um damit Musik zu machen)
  40. 40. Warum wurde iPhone gebaut? Weil es Optionen bieten sollte die über Telefon hinaus gehen.
  41. 41. Erst der musikalische Gebrauch definiert das Instrument
  42. 42. Gitarre an der Wand einer Bar
  43. 43. Auch das Klavier ist Möbel und Instrument</li></ul> / 7<br />Im Seminargespräch <br />entwickelt<br />
  44. 44. Neuartige Musikinstrumente? - Teil 4<br />Im Seminargespräch <br />entwickelt<br /><ul><li>Instrumente rufen Assoziationen hervor.
  45. 45. Traditionelle Instrumente erzeugen Erwartungen an Klang und „Funktion“
  46. 46. App-Darstellungen der TI
  47. 47. Orientierung an traditionellen Instr. / Funktional / Werkstatt / Erkundungen
  48. 48. Von sich aus Musik
  49. 49. Erwartung: meist Spiel
  50. 50. Bedeutung des Instruments (schwarzes Klavier)
  51. 51. Kultur
  52. 52. In der Historie fand immer ein Nebeneinander unterschiedlicher Instrumente statt: Neuartige und „alte“ Instrumente gleichzeitig präsent.
  53. 53. Grenzen
  54. 54. Klangliche Differenzierungsmöglichkeiten
  55. 55. Keine übertragbaren Spieltechniken
  56. 56. Musik und Klang sind bei einigen Apps vorbestimmt
  57. 57. ThumbJam-App klingt auf jedem Gerät gleich</li></ul> / 8<br />
  58. 58. Wann entsteht Musik?<br /><ul><li>Wenn Klangvorstellungen (geplant) umgesetzt werden
  59. 59. Wenn das musikalische Ergebnis bewusst/bedeutsam wird
  60. 60. Wenn Ereignisse sich wiederholen (BeatWave)
  61. 61. Wenn sich Ereignisse (prinzipiell) wiederholen lassen (Reproduzierbarkeit)
  62. 62. Wenn man bewegt wird (tanzen, einatmen, gedanklich)
  63. 63. Regeln können helfen, Musik bewusst zu gestalten </li></ul> / 9<br />Im Seminargespräch <br />entwickelt<br />
  64. 64. Das Unterrichtsprojekt<br />Erprobung in der 8. Klasse<br /> / 10<br />
  65. 65. Unterrichtseinheit Wehmeyer/Krebs - Klasse 8<br />A: Ästhetische Kompetenzen im Fach Musik (Entwurf)<br />Rezeption (Ebene: ästhetische Erfahrung)<br />(Re-)Produktion (Ebene: ästhetische Erfahrung)<br />Reflexion (Ebene: ästhetische [Urteils-]Bildung)<br />B: Szenen / Gefühlszustände<br />(Hinweis: Die Szenen entsprechen 5 verschiedenen Gefühlzuständen, die von den Schülerinnen und Schülern musikalisch bearbeitet werden. -> Gestaltung von Aussagen, Ausdrucksgestaltung, bewusstes Hören, Differenzierung, Auswahl von Mitteln, Argumentieren…) <br />C: musikalische Bausteine (Repertoire, Parameter der Musik) <br />(Alle Szenen / Gefühlszustände werden durch die unten aufgeführten musikalischen Bausteine/Parameter von den Schülerinnen und Schülern explorativ ausgeformt und weiter ausdifferenziert.)<br />Grundbausteine: Klangfarbe, Dynamik, Melodie, Harmonie, Rhythmus, Form, Text<br /> / 11<br />
  66. 66. Unterrichtseinheit Wehmeyer/Krebs - Klasse 8<br /><ul><li>30 Schülerinnen und Schüler, in 5 Gruppen (3+3)
  67. 67. Grundthema Romeo und Julia
  68. 68. Eine Unterrichtseinheit über 2 Monate
  69. 69. Einordnung in das Gesamtkonzept </li></ul>Text und Tonaufnahme <br />Programmmusik (Musik mit mobilen Endgeräten)<br />Popmusikproduktion<br /><ul><li>Gefühlszustände
  70. 70. Verliebt Sein / Hass / Trauer / Liebe / Gemeinschaftsgefühl Sehnsucht</li></ul>Birk, Christine / Timon, Dustin / Hans, Pascal / Anika, Jan / Sarah, Carolin<br /> / 12<br />
  71. 71. Aufgabenstellung zur Seminarveranstaltung<br />Seminaraufgabe<br /><ul><li>Entwicklung einer Unterrichtseinheit über 3 Unterrichtsstunden, Skript</li></ul>Teilaufgabe<br /><ul><li>Vorbereitung einer 90minütigen Einheit für einen Unterrichts-besuch </li></ul> / 13<br />
  72. 72. Baby One More Time<br />Aus der Praxis<br /> / 14<br />
  73. 73. Impressionen – Release 30. Juni 2003<br /> / 15<br />
  74. 74. Welchen Sinn hatte die Unterrichtsstunde?<br /><ul><li>Gemeinschaft
  75. 75. Rituale, Auflockerung
  76. 76. Repertoire: Begründen (Kontrast, Kommentieren…), Selbstausprobieren
  77. 77. Demonstration, Überraschung -> Interesse
  78. 78. Musikpraxis (selbsterfahren der Musik), der Lehrer ist selber Musiker (Respekt),
  79. 79. Anlass um Alternativen zu erforschen und weitere zu entwickeln</li></ul> / 16<br />Im Seminargespräch <br />entwickelt<br />
  80. 80. Konzeption einer Unterrichtsstunde<br />„Der Begriff „Lebenskunst“ impliziert „die Möglichkeit und Anstrengung (…), das Leben auf reflektierte Weise zu führen und es nicht unbewusst einfach nur dahingehen zu lassen“ (Schmidt 2003). <br /> / 17<br />
  81. 81. Didaktische Strukturierung (vgl. Jank/Meyer 1991)<br />Was ist für eine Unterrichtsidee zu durchdenken und zu entscheiden?<br />Erforderlich sind:<br /><ul><li>die Festlegung des Stundenthemas und der Aufgabenstellung;
  82. 82. Überlegungen zur Bedingungsanalyse, also zur Klärung der Lernvoraussetzungen, der räumlich-sozialen Gegebenheiten, der mutmaßlichen Schülerinteressen usw.;
  83. 83. Überlegungen zur vernünftigen Verknüpfung von Ziel-, Inhalts- und Methodenentscheidungen;
  84. 84. Überlegungen zur Verlaufsplanung
  85. 85. Sowie Vorüberlegungen zur Auswertung und Ergebniskontrolle.</li></ul> / 18<br />Zielformulierung<br />(Soll)<br />Analyse der<br />Voraussetzgn.<br />(Ist)<br />Entwurf<br />eines<br />Plans<br />Durchführung<br />des<br />Planes<br />Kontrolle der Zielerreichung<br />
  86. 86. Schema zum Entwurf einer Unterrichtsstunde (nach Harnischmacher 2008)<br />Lerngruppe / Schüler<br />Themenfindung / Inhalt der Stunde<br />Unterrichtsziel<br />Bezug zum Rahmenplan<br />Fokusmodell<br />Reflexionskompetenz<br />Handlungskompetenz<br />Sozialkompetenz<br />Psychomotorische Kompetenz<br />Verlaufsplanung<br /> / 19<br />
  87. 87. Aus dem Rahmenplan für die gymnasiale Oberstufe, Berlin<br /> „Musikunterricht ermöglicht den Schülerinnen und Schülern eine selbstbestimmte, verantwortungsvolle Teilnahme am Musikleben. Notwendige Grundlage dafür ist die musikbezogene Ausbildung und Verfeinerung allgemeiner Fähigkeiten. Dazu gehören die Differenzierung der Wahrnehmungs- und Empfindungsfähigkeit, die Entwicklung der Ausdrucks- und Gestaltungsfähigkeit sowie die fachliche Fundierung der Reflexions- und Urteilsfähigkeit.“<br />http://www.berlin.de/imperia/md/content/sen-bildung/schulorganisation/lehrplaene/sek2_musik.pdf?start&ts=1245159490&file=sek2_musik.pdf<br /> Der Musikunterricht verfolgt das Ziel Sensibilität und Einfühlungsvermögen, Fantasie und Kreativität der Schüler zu fördern. <br /> / 20<br />
  88. 88. Projektkonzeption (allgemein)<br />Inhalt<br />Periode<br />Ausmaß<br />Wo wollen wir hin?<br />1. Ebene<br />Ziele<br />Wie kommen wir dahin?<br />Strategien<br />2. Ebene<br />Was müssen wirdafür einsetzen?<br />Maßnahmen<br />3. Ebene<br />Erfolgskontrolle<br />Optimierung der Zielsetzung und der Strategie<br /> / 21<br />
  89. 89. Formulierung eines Zieles<br /> Damit ein Ziel (nachträglich) überprüfbar ist, müssen Ziele in den drei Dimensionen Inhalt, Periode und Ausmaß gegeben sein.<br />Ein einfaches Beispiel: Ziel ist es, dass alle Schüler der Klasse eine Minute lang mucksmäuschenstill sind, um die Spannung einer Generalpause zu erleben. <br /> Auf dieser Grundlage kann nun ausgewertet werden, ob die Zeit erreicht wurde, ob alle Schüler ruhig und nichts zu hören war. Die Formulierung kann natürlich noch konkretisiert werden: z. B. eine messbare Lautstärke oder keiner darf sich bewegen oder alle sollen leise atmen etc.<br /> / 22<br />
  90. 90. Übung: Formulieren eines möglichen Unterrichtszieles<br />Überlegt euch spontan eine einfache Unterrichtsidee für/mit …<br />Formuliert ein Unterrichtsziel für eine Unterrichtssequenz, das die Eigenproduktion eines Popmusikstückes zum Thema hat. <br />Formuliert eine Aufgabenstellung für die Schülerinnen und Schüler, die das bei 2. formulierte Unterrichtsziel unterstützt.<br />Beachte: <br /><ul><li>Je globaler das Ziel formuliert ist, desto schwieriger ist es, eine zielführende Aufgabenstellung zu formulieren, die alle Dimensionen der Zielstellung anleitet.
  91. 91. Die Aufgabenstellung soll für Schülerinnen und Schüler verständlich formuliert werden.</li></ul> / 23<br />
  92. 92. Exkurs: HA: AUSWERTUNG der Musikvideo-Produktion (aus einer anderen Seminarveranstaltung) <br />Ziele für die Stunde direkt nach der Videoproduktion<br /><ul><li>Videos gemeinsam nacheinander anschauen
  93. 93. Schülern Kriterien geben mit denen sie die anderen Videos begründet beurteilen sollen.
  94. 94. Dazu vorher die Gruppe fragen: </li></ul>Was waren die Anforderungen der Lehrer an die Schüler? <br />Die anderen Schüler sollen dann beim Anschauen des Videos versuchen, die Frage zu beantworten, ob die Anforderungen erfüllt wurden bzw. was ausgebessert werden könnte.<br /> -> Ziele werden hier aber gar nicht formuliert!<br /> / 24<br />
  95. 95. Projektkonzeption (allgemein)<br />Inhalt<br />Periode<br />Ausmaß<br />Wo wollen wir hin?<br />1. Ebene<br />Ziele<br />Wie kommen wir dahin?<br />Strategien<br />2. Ebene<br />Was müssen wirdafür einsetzen?<br />Maßnahmen<br />3. Ebene<br />Erfolgskontrolle<br />Optimierung der Zielsetzung und der Strategie<br /> / 25<br />
  96. 96. Strategie (Sammlung)<br />Im Seminargespräch <br />entwickelt<br /><ul><li>Motivation, Anknüpfungspunkt, Nutzen/Sinn, „Weltverbesserung“
  97. 97. Sample oder eigene Tonaufnahme? (Momenteindrücke oder Handlung)
  98. 98. Medienästhetische Einführung? Noten? Improvisation?
  99. 99. Wenn Ja – Wie? Ziel?
  100. 100. Transparenz des Arbeitsprozesses/Arbeitsplan
  101. 101. Zeitlich überschaubare Phasen, Präsentation von Teilergebnissen?
  102. 102. Jugendliche lehnen jedoch planerische Vorgehen ab
  103. 103. Transparenz der Wertung - Kriterienkatalog</li></ul> / 26<br />
  104. 104. StrategieMedienästhetische Einführungen (Holzwarth & Maurer, 2003, S. 145) <br /><ul><li>Begleitungs- und Beratungskonzept, das flexibel auf Bedürfnisse eingeht – soziale, ästhetische und technische Fragen
  105. 105. Intention ist es, einen Rahmen zu liefern, in welchem Jugendliche ihre subjektiven Symbolmuster und ihre sozial-ästhetische Praxen ausleben können und gleichzeitig ästhetisch-kreative Aktivitäten durchlaufen.
  106. 106. Jugendlich können optimal begleitet werden, wenn diese ihre Bedürfnisse, Schwierigkeiten und Fragen artikulieren können.
  107. 107. Voraussetzung ist auch eine Atmosphäre der gegenseitigen Wertschätzung zu schaffen, um sich vor der Gruppe öffnen zu können.</li></ul> / 27<br />
  108. 108. Maßnahmen (Sammlung)<br /><ul><li>Finden einer sinnvollen Unterrichtsorganisation
  109. 109. Arbeitsblätter
  110. 110. Formulierung einer praktikablen Aufgabenstellung
  111. 111. Erklärung des Aufnahme-Programms
  112. 112. Ablaufplan der Stunde</li></ul> / 28<br />Im Seminargespräch <br />entwickelt<br />
  113. 113. Erfolgskontrolle / Auswertung<br /><ul><li>Entwicklung von Kriterien
  114. 114. Diskussion
  115. 115. Differenzierung / Ausdifferenzierung</li></ul> / 29<br />Im Seminargespräch <br />entwickelt<br />
  116. 116. Aufgabe zur nächsten Sitzungam 21. Mai<br />Unterrichtsidee<br /> / 30<br />
  117. 117. Aufgabe zur Sitzung am 21.5.<br />Entwerft eine Unterrichtsidee für eine 90minütige Einheit in einer 8. Klasse.<br />Nutzt für den Konzeptionsprozess das Pyramiden-Modell und die Leitfragen in der Skript-Vorlage (siehe Extra-Dokument) als Hilfestellung.<br /><ul><li>Beschreibt kurz die Grundidee?
  118. 118. Was ist das Unterrichtsziel?
  119. 119. Formuliert eine Aufgabenstellung?
  120. 120. Welche Strategien und Methoden sind nützlich?
  121. 121. Welche Maßnahmen sind geplant um das Unterrichtsziel zu erreichen?
  122. 122. Entwerft einzelne Schritte, wie das musikalische Ergebnis entstehen soll.
  123. 123. Schickt (Vor-)Versionen (im ppt-Format) eurer Konzepte an matthias.krebs@uni-potsdam.de</li></ul> / 31<br />
  124. 124. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Ich freue mich auf die nächste spannende Sitzung.<br />Kontakt:<br />matthias.krebs@uni-potsdam.de<br />0177 7373939<br />www.facebook.com/matthiaskrebs<br />www.matthiaskrebs.net<br />www.handymusik.wordpress.com<br />www.netzmusik.wordpress.com<br />www.muvipro.wordpress.com<br />www.musiklernen.tumblr.com<br />www.slideshare.net/matzerak<br />

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