Social Media im Mittelstand

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Social Media im Mittelstand - was sind die absoluten Basics, was sollte man beachten, was ist möglich etc. ...

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Social Media im Mittelstand

  1. 1. “ Mit Social Media erfolgreich im Mittelstand” Harald Müller
  2. 2. <ul><li>Inhalte </li></ul><ul><li>“ Social Media” vs. “Social Media Kampagne” </li></ul><ul><li>“ Social Media” MUST HAVES (Haltung und Ziel) </li></ul><ul><li>“ Social Media” in (ein paar) Zahlen </li></ul><ul><li>“ Social Media” in 10 Schritten </li></ul><ul><ul><li>Recherche </li></ul></ul><ul><ul><li>Beispiele </li></ul></ul><ul><ul><li>Mut fassen </li></ul></ul><ul><ul><li>Ziele </li></ul></ul><ul><ul><li>Anregungen bei den „Großen“ holen </li></ul></ul><ul><ul><li>Umsetzung </li></ul></ul><ul><ul><li>Krise planen? </li></ul></ul><ul><ul><li>Messen </li></ul></ul><ul><ul><li>Auch mit Social Media Marketing beginnen? </li></ul></ul><ul><ul><li>Erfahrungen sammeln („Learning by doing“) </li></ul></ul>Was bedeuten denn die Schrauben?
  3. 3. Social Media vs. Social Media Kampagne (Aktion)
  4. 4. <ul><li>Sie ... </li></ul><ul><li>haben nichts „interessantes“ zu sagen </li></ul><ul><li>haben keine Zeit und/oder kein Budget </li></ul><ul><li>möchten keinen Einfluß auf Ihre „Marke“ nehmen </li></ul><ul><li>möchten auch nicht über Ihre „Marke“ mitreden </li></ul><ul><li>möchten nicht wissen worüber man sich über Sie unterhält </li></ul><ul><li>... stimmen diesen Aussagen weitgehend zu? </li></ul><ul><li>Sie haben jetzt Pause! </li></ul>
  5. 5. Alle anderen ... A u f g e p a s s t!
  6. 6.          Das sind nur “Social Media” tools Quelle: TheNextWeb.com
  7. 7. <ul><li>Egal wie viele Fans oder Follower Sie haben oder gerne hätten: Wenn Sie kein echtes Ziel haben, nicht die richtigen Fans haben, </li></ul><ul><li>nicht eine gewisse Begeisterung mitbringen und nicht regelmäßig relevanten Content beisteuern, werden Sie „auf den Gleisen“ landen. </li></ul>“ Social Media” Haltung und Ziel
  8. 8. SO WIRD’S NICHTS Quelle: iBusiness / HighText Verlag
  9. 9. UND SO AUCH NICHT
  10. 10. “ Social Media“ in Zahlen
  11. 11. “ Social Media“ Randnotiz ...
  12. 12. “ Social Media“ in Zahlen
  13. 13. “ Social Media“ in Zahlen
  14. 14. “ Social Media“ in Zahlen
  15. 15. Quelle: iBusiness / HighText Verlag “ Social Media“ in Zahlen (2010)
  16. 16. Quelle: iBusiness / HighText Verlag “ Social Media“ in Zahlen (2010)
  17. 17. Quelle: promio.net + Messe Frankfurt “ Social Media“ in Zahlen (2011)
  18. 18. “ Social Media“ TO DO „1“ (Recherche)
  19. 19. “ Social Media“ TO DO „2“ (Beispiele) Das Blog heißt schlicht und einfach  “Essen kommen!” und ist einfach toll. ... Ludger Freese erzählt, dass er im Monat bis zu 70.000 Besucher (!) hat – 70.000. Durch das Blog ist Herr Freese so bekannt geworden, dass sich die Medien – Fernsehen, Rundfunk und Magazine wie Spiegel ... die Klinke in die Hand geben, um ihn zum Interview zu bitten. Herr Freese hat durch das Blog einen Bekanntheitsgrad erreicht, den er sich nie vorgestellt hätte. Dadurch kommen natürlich neue Kunden in seinen Laden in Visbek . 10. Nov. 2010 – 25. Juni 2011 Erwartungen? Realistisch bleiben!
  20. 20. “ Social Media“ TO DO „2“ (Beispiele) Haben / Arbeiten auch SIE (in) einem SAFTLADEN ? Content + Kreativität + Authenzität <<< 21. Mai 2010 – 25. Juni 2011
  21. 21. “ Social Media“ TO DO „3“ (etwas Mut) Haben / Arbeiten auch SIE (in) einem SAFTLADEN ? Content + Kreativität + Authenzität
  22. 22. “ Social Media“ TO DO „4“ (Ziel(e)) <ul><ul><li>Klare Ziel setzungen </li></ul></ul><ul><ul><li>Eine Langzeit - Strategie </li></ul></ul><ul><ul><li>Existiert Inhouse Know How? (Wer?) </li></ul></ul><ul><ul><li>Entscheidungs kompetenzen (Wer? Was? Wann? Wo? ...) </li></ul></ul><ul><ul><li>Zeit </li></ul></ul><ul><ul><li>Personal </li></ul></ul><ul><ul><li>Tempo </li></ul></ul><ul><ul><li>Kenntnis des Unternehmens & der Social Media Strategie </li></ul></ul>
  23. 23. “ Social Media“ TO DO „5“ (Von den „Großen“ lernen / ableiten)
  24. 24. “ Social Media“ TO DO „6“ (Umsetzung) <ul><li>Grundregel n der Kommunikation splanung beachten </li></ul><ul><li>Ziel vorgaben zunächst einhalten </li></ul><ul><li>Targeting aspekte bedenken und nutzen </li></ul><ul><li>Wünsche Ihrer Zielgruppe im Blick behalten </li></ul><ul><li>Beweisen Sie Kreativität bei der Content kreation </li></ul><ul><li>Wählen Sie die richtige Art der Ansprache und den richtigen Ort ( Tool ) </li></ul><ul><li>Messen Sie den Erfolg </li></ul><ul><li>Entscheiden Sie sich für den richtige Mix in der Erfolgsmessung </li></ul><ul><li>Erheben Sie relevante Daten </li></ul><ul><li>Nutzen Sie Ihre Social Media Erfahrungen für Verbesserungen </li></ul>
  25. 25. “ Social Media“ TO DO „7“ („Krise planen“ 1)
  26. 26. “ Social Media“ TO DO „7“ („Krise planen“ 2)
  27. 27. “ Social Media“ TO DO „7“ („Krise planen“ 3) http://www.slideshare.net/mediawireless/social-media-unter-der-lupe-dos-and-dons
  28. 28. “ Social Media“ TO DO „7“ („Krise planen“ 4) http://www.slideshare.net/mediawireless/social-media-unter-der-lupe-dos-and-dons
  29. 29. “ Social Media“ TO DO „7“ („Krise planen“ 5) http://www.slideshare.net/mediawireless/social-media-unter-der-lupe-dos-and-dons
  30. 30. “ Social Media“ TO DO „7“ („Krise oder „PR“ “ 6)
  31. 31. “ Social Media“ TO DO „7“ („Krise oder „PR“ “ 6) Quelle: promio.net + Messe Frankfurt
  32. 32. Quelle: iBusiness / HighText Verlag Wenn der Erfolg oder shitstorm wirklich kommt ... <ul><li>... sollten Sie z.B. diese nicht für Arznei halten: </li></ul><ul><li>Sysomos Heartbeat </li></ul><ul><li>Alterian SM2 </li></ul><ul><li>Radian6 </li></ul><ul><li>u.v.m </li></ul>“ Social Media“ TO DO „8“ („Messen“)
  33. 33. “ Social Media“ TO DO „8“ („Messen“) Quelle: promio.net + Messe Frankfurt
  34. 34. “ Social Media“ TO DO? „9“ („SM Marketing?“ 1)
  35. 35. “ Social Media“ TO DO? „9“ („SM Marketing?“ 2) Quelle: promio.net + Messe Frankfurt
  36. 36. “ Social Media“ TO DO? „9“ („SM Marketing?“ 3) Quelle: promio.net + Messe Frankfurt
  37. 37. “ Social Media“ TO DO? „9“ („SM Marketing?“ 4)
  38. 38. “ Social Media“ TO DO? „9“ („SM Marketing?“ 5)
  39. 39. “ Social Media“ TO DO? „9“ („SM Marketing?“ 6)
  40. 40. “ Social Media“ TO DO? „10“ („Learning by doing“)
  41. 41. Zu Risiken und Nebenwirkungen beim ‚Einmischen‘ in die Welt des Internets und insbesondere von ‚Social Media‘ gibt es leider noch keine einfache Packungsbeilage und auch Ihr Arzt oder Apotheker wird Ihnen vermutlich wenig helfen können. “ Social Media“ TO DO? „10“ („Learning by doing“)
  42. 42. Die RatGeberZentrale erlaubt Herstellern, abseits von Werbe-botschaften ihr interessantes Thema zu präsentieren & ermun-tert User, dazu Fragen an Fachredakteure und Experten zu stellen. www.ratgeberzentrale.de www. facebook .com/ ratgeberzentraleTV www. twitter .com/ RGZServiceInfos www. xing .com/net/ ratgeberzentrale Thank You! Harald Mueller Ulrichstr. 15 www.facebook.com/harald.mueller.web 84424 Isen/München [email_address]
  43. 43. Ende
  44. 44. R1 1. Beachten Sie die Grundregen der Kommunikationsplanung Bei der Planung von Kampagnen in Facebook, Twitter & Co. Sollten Sie folgende Schritte berücksichtigen: Analyse, Planung, Umsetzung, Evaluation und Optimierung . Seien Sie dennoch darauf vorbereitet, dass Sie trotz einer sorgfältigen und durchdachten Kommunikationsplanung für Ihre Social-Media-Kampagne einen neuen Faktor berücksichtigen müssen: Der Nutzer bestimmt immer das Ergebnis. Das unkontrollierbare Eigenleben der Nutzer kann eine Kampagne unterstützen, aber auch binnen kürzester Zeit das gewünschte Ergebnis ad absurdum führen. Vertrauen Sie aber nicht auf den weit verbreiteten Irrglauben, dass Marketingaktivitäten in Social Media vollkommen kostenlos sind. Dies ist in der Planung für den Ressourcenbedarf zu berücksichtigen, so dass anfallende Personalkosten oder buchbare Marketingmaßnahmen (zum Beispiel Ads zur Generierung von Fans) budgetiert werden müssen. 2. Legen Sie konkrete Zielvorgaben fest Mögliche Kampagnenziele können die Gewinnung von Neukunden oder Fans in einem bestimmten geographischen Segment in einem definierten Zeitraum beziehungsweise die Steigerung des Profits sein. Auch die Angaben zur anvisierten Zielgruppe müssen so konkret wie möglich formuliert sein. Ebenso wichtig ist die konkrete, auf einzelne Kampagnenbestandteile ausdifferenzierte Budgetplanung. 3. Nutzen Sie Targeting Nutzen Sie die zur Verfügung stehenden Profildaten der Nutzer für die Kampagnenplanung, denn dadurch können Sie Ihre Kunden gezielter ansprechen. Zielgerechtes Targeting erhöht die Response und sichert qualifizierte Leads. Prüfen Sie, welche Eigenschaften oder Hobbies ein möglicher Interessent haben muss beziehungsweise aus welcher Region er stammt. An diese Daten gelangen Sie über spezielle Tracking- oder Targeting-Tools beziehungsweise Dienstleister oder die Agentur, die diese Kampagne umsetzt. Ebenfalls bieten Plattformanbieter eigene Targeting-Optionen an, mit denen Sie direkt innerhalb der Plattform die gewünschte Zielgruppe für Ihre Kampagne definieren können. 4. Behalten Sie die Wünsche Ihrer Zielgruppe im Blick Gerade im Bereich Social Media gibt es neben der klassischen Marktforschung neue Wege, um die Interessen, Präferenzen und Eigenschaften der Zielgruppe effizient zu erfassen. Durch Webmonitoring, d. h. das systematische Auswerten der Online-Kommunikation, erhalten Sie dieses zielgruppenspezifische Wissen sowie authentische Einblicke in die Kommunikationsgewohnheiten Ihrer Zielgruppe. Beobachten Sie zudem bestimmte Suchbegriffe/Tags/Hashtags, die Sie als relevante Bezeichnungen oder Namen für Ihr Unternehmen, Ihre Produkte oder Dienstleistungen erachten. Neben den zentralen Themen Ihrer eigenen Kampagne sollten Sie auch die Produkte oder Dienstleistungen Ihrer Wettbewerber aktiv im Webmonitoring analysieren. 5. Beweisen Sie Kreativität Seien Sie experimentell: Nutzen Sie verschiedene Kampagnenformate und Wege der Zielgruppenansprache und erproben Sie, welche Wege für Ihre Produkte am besten funktionieren. Gerade im Bereich Social Media bietet die Vielfalt an Kommunikationsmöglichkeiten eine enorme Spannbreite für mögliche Interaktionen mit der Zielgruppe.
  45. 45. R2 6. Wählen Sie die richtige Art der Ansprache und den richtigen Ort Achten Sie auf verständliche Kampagnenaussagen für die jeweilige Zielgruppe und sprechen Sie in der Sprache der Zielgruppe. Gerade im Social Web ist dies von besonderer Bedeutung. Wählen Sie geeignete Kontaktstrecken für Ihre Zielgruppen und fallen Sie nicht durch übermäßige Kontaktaufnahme negativ auf. Identifizieren Sie die Orte, an denen sich Ihre Zielgruppe über die Themen Ihrer Produkte und Marken unterhält. So können Sie Ihre Zielgruppe genau dort ansprechen, wo bereits ein erhöhtes Interesse an Ihren Themen vorhanden ist. 7. Messen Sie den Kampagnenerfolg Messen Sie den Erfolg Ihrer Social-Media-Kampagne anhand der zuvor definierten Erfolgsgrößen. Nur so können Sie die Effektivität und Effizienz Ihrer Kampagne valide bestimmen. Beachten Sie jedoch Wechselwirkungen von sich zeitlich überschneidenden Kampagnen im On- und/oder Offline-Bereich: Die Wirkung der einzelnen Kampagnen kann durch Überschneidungen verstärkt oder behindert werden. 8. Entscheiden Sie sich für den richtige Mix in der Erfolgsmessung Neben der klassischen Kontaktmessung über Klicks und Besuche und den Auswertungen des Userverhaltens mittels Webtracking erhalten Sie mit einer begleitenden Onlinebefragung valide Aussagen über die Wirkung in Bezug auf die Veränderung der Bekanntheit, der Kaufpräferenz und das Image Ihrer Marke. Ein kampagnenbegleitendes Webmonitoring gibt Ihnen ein kontinuierliches Feedback über die Resonanz und den Erfolg der Kampagne über den gesamten Kampagnenzeitraum hinweg. Hierzu wird die Onlinekommunikation sowohl quantitativ (Veränderung des Gesprächsaufkommens) als auch qualitativ (Inhalte und Stimmung) ausgewertet. So können Sie noch während der Kampagnenlaufzeit Optimierungsmaßnahmen vornehmen. 9. Erheben Sie relevante Daten Beachten Sie für die Auswertung des Kampagnenerfolges, dass für alle Erfolgsanalysen ausreichend Daten sowie die richtigen Daten vorhanden sind. Konsultieren Sie hierfür bereits bei der Planung einen Webanalysten, denn gerade durch die Vielfalt vorhandener, messbarer Daten ist ein sinnvolles, effizientes und valides Kampagnen-Controlling eine komplexe Aufgabe. Gegebenenfalls müssen bei der Aussteuerung der Kampagneninhalte bereits im Vorfeld neue Trackingsysteme aufgesetzt werden, um deren Erfolg überhaupt messen zu können. Beachten Sie zudem bei plattformübergreifenden Kampagnen, dass je nach Plattformanbieter die Messkriterien der gelieferten Kampagnendaten variieren können. 10. Berücksichtigen Sie Social-Media-Erfolgsfaktoren Die Durchführung von Social-Media-Kampagnen bedeutet neben dem ergebnisorientierten Ansatz der Kampagnenplanung auch, dass Sie sprichwörtlich auf Ihr Bauchgefühl hören müssen und sich intensiv mit den potenziellen Kontakten beschäftigen müssen. Das Aufsetzen der notwendigen Tracking- und Auswertungssysteme ist Grundvoraussetzung für die Messbarkeit des Erfolgs von Social-Media-Kampagnen. Wodurch stellt sich jedoch der Erfolg ein? Hier zählen Transparenz, Authetizität , Mehrwert für die Zielgruppe und kontinuierliches Engagement .

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