Marketing und Kommunikation 2009 Was der Mittelstand nicht mehr braucht? Was der Mittelstand dafür um so dringender brauch...
Bedingungen am Markt Mehr Werbung + Mehr Kanäle = Weniger Empfänger Die Ungleichung im Marketing <ul><li>Erhöhte Vergleich...
Was bedeutet das für den Mittelstand? Wenn er den Aufforderungen folgen will: Go to where the customer is I. Beachten der ...
II. Fokussierung auf die Erfolgsfaktoren Erfolgsfaktoren Optimierte Medienplanung Den Belegungsplan 2008 fortzuschreiben i...
Anforderungen an das Webdesign <ul><li>stabiles Grundsystem (CMS) </li></ul><ul><li>individuelle Programmierung von Funkti...
Die Lösung - Unser Team Martin Maurer Social Media Martin kümmert sich bei uns um den Bereich Social Media und Monitoring....
Nächste SlideShare
Wird geladen in …5
×

So werden Sie zukunftsfaehig

299 Aufrufe

Veröffentlicht am

Neue Anforderungen an den Familienunternehmer

Veröffentlicht in: Business
0 Kommentare
2 Gefällt mir
Statistik
Notizen
  • Als Erste(r) kommentieren

Keine Downloads
Aufrufe
Aufrufe insgesamt
299
Auf SlideShare
0
Aus Einbettungen
0
Anzahl an Einbettungen
4
Aktionen
Geteilt
0
Downloads
3
Kommentare
0
Gefällt mir
2
Einbettungen 0
Keine Einbettungen

Keine Notizen für die Folie

So werden Sie zukunftsfaehig

  1. 1. Marketing und Kommunikation 2009 Was der Mittelstand nicht mehr braucht? Was der Mittelstand dafür um so dringender braucht? Statische, isolierte Webseiten ohne Interaktion mit den Kunden Stark vernetzte, interaktive Seiten die verkaufen
  2. 2. Bedingungen am Markt Mehr Werbung + Mehr Kanäle = Weniger Empfänger Die Ungleichung im Marketing <ul><li>Erhöhte Vergleichbarkeit </li></ul><ul><li>Fokus auf Nischen </li></ul><ul><li>Verstärkte Vernetzung </li></ul><ul><li>innerhalb der Zielgruppe </li></ul><ul><li>Höherer Druck auf Vertrieb </li></ul><ul><li>und Marketing </li></ul><ul><li>• Dort sein, wo der Customer </li></ul><ul><li>oder Kunde ist </li></ul>Künftige Entwicklungen
  3. 3. Was bedeutet das für den Mittelstand? Wenn er den Aufforderungen folgen will: Go to where the customer is I. Beachten der Megatrends Megatrends Alternative Medien Neue Plattformen gewinnen an Reichweite. Neben „Platzhirschen“ entwickeln sich Communities und Webpages, die möglicher-weise nur für begrenzte Zeit hohe Nutzer-zahlen erreichen und dann wieder ver-schwinden. Auflösung der Grenzen Die Logik von Above- und Below-the-Line hat ausgedient. Kampagnen müssen beide Formen der Anspreche berücksichtigen und einen Kundendialog ermöglichen Kundenerfahrungen im Fokus Der Budgetanteil des Direkt- und des Event-marketing wird steigen. Kunden werden so direkt und individuell angesprochen und erhalten eine Einladung zum Dialog. Customer Insights Segmentierung nach soziodemographischen Kriterien war gestern. Die Weiterentwicklung der CRM-Tools ermöglicht eine dynamische Mikrosegmentierung und so eine Kundenan-sprache mit relevanten Botschaften zur richtigen Zeit. Wirkungskontrolle Der Nachweis der Marketing-Effektivistät wird im Jahr der Wirtschaftskrise wichtiger denn je.
  4. 4. II. Fokussierung auf die Erfolgsfaktoren Erfolgsfaktoren Optimierte Medienplanung Den Belegungsplan 2008 fortzuschreiben ist 2009 keine Option. Integrierte Kommunikation Kommunikationsbudgets und –verantwortung müssen in einer Hand liegen. Die Orchestrie-rung der Instrumente ist ebenso Pflicht wie die Verknüpfung der Online- und Offline-Kanäle. Direkter Kundendialog Mehr denn je gilt, aktiv auf die Kunden zu hören und direkt mit ihnen in Kontakt zu treten. Über interaktive Online-Angebote, Events und Produkttests lassen sich Begeiste-rung für Unternehmen und Produkte schüren. Kundenwertmanagement Individuelle Ansprache birgt neue Möglichkeiten: Werbung wird zur hilfreichen Information zum richtigen Zeitpunkt und verbessert so Up- und Cross-Selling sowie die Kundenbindung.. Marketingsteuerung Kampagnenziele müssen vor dem Launch festgelegt und die Wirkungskontrolle geplant sein. Direktmarketing- und Online-Instrumente erlauben schnelle und effiziente Erfolgsmessung
  5. 5. Anforderungen an das Webdesign <ul><li>stabiles Grundsystem (CMS) </li></ul><ul><li>individuelle Programmierung von Funktionen </li></ul><ul><li>hochwertiges Print- und Sreendesign </li></ul><ul><li>plattformübergreifende Interaktion (Mashups) </li></ul>Anforderungen an den Content <ul><li>originäre Inhalte oder lizensierte Artikel </li></ul><ul><li>Unabhängigkeit von Plattformen (Format) </li></ul><ul><li>zielgruppenspezifische Ansprache (Wording) </li></ul><ul><li>Dialogkompetenz (Buzz-Tracking) </li></ul><ul><li>hohe Dialoggeschwindigkeit (Moderation, Auto-Responder) </li></ul><ul><li>technisch einwandfreie Inhalte (Format) </li></ul>III. Bedingungen
  6. 6. Die Lösung - Unser Team Martin Maurer Social Media Martin kümmert sich bei uns um den Bereich Social Media und Monitoring. Sollten Sie also eine interaktive Community planen wird sich Martin gerne mit Ihren Anforderungen auseinander setzen und Sie bei der Suchen nach geeigneten Usern unterstützen. Christos Pipsos Programmierung Christos ist das Bindeglied zwischen Ihren Wünschen und der technischen Umsetzung. Mit seiner langjährigen Erfahrung in Programmierung und Projektmanagement ist er der ideale Ansprechpartner für technische Details. Marc Maurer Google AdWords Marc strukturiert Ihre Google AdWords Kampagne und hilft Ihnen bei der Definition geeigneter Key- und Junkwords. Darüber organisiert Marc ihren Auto-Content. Katrin Hasse Screendesign Katrin ist unsere künstlerische Leiterin. Sie hat das Auge und die Hilfsmittel aus Gewöhnlichem Aussergewöhnliches zu schaffen.

×