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am Gang stehenden Studierenden: „Kann
ich Ihnen irgendwie behilflich sein?“

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Studierende und ihre
Anforderungen an die 

IT von heute
Martin Ebner
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martin.ebner
http://www.martinebner.at
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Gibt es eine
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Jugendliche normal,
selbstverständlich und
nicht mehr
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Es ist zu beobachten,
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intensiver, prägnanter
und kürzer.
Net Geners, Digital Natives, Millenials, Multitaskers oder generation@
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"Die Tatsache, dass heute andere Medien
genutzt werden als in früheren Zeiten
rechtfertigt es nicht, eine ganze Generation...
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der JIM- Studie zeigt sich, dass
Jugendliche eher einen Computer als
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"Zwei Drittel der Jugendlichen gehen jeden Tag
ins Netz. Die tägliche Onlinezeit liegt bei
durchschnittlich 134 Minuten."
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weisen bezüglich Computer, Handy, Fernseher
und Internetzugang eine Vollausst...
"Ein eigenes Handy ist seit Jahren Standard,
inzwischen besitzt aber fast jeder Zweite ein
Smartphone. Einen eigenen Table...
"Die Besitzrate von Smartphones hat sich in den
letzten Jahren extrem gesteigert (2013: 72 %,
2012: 47 %, 2011: 25 %) [......
"Das Medienangebot ist in Haushalten, in denen
Jugendliche aufwachsen, mittlerweile extrem
vielfältig. Bei Handy, Fernsehe...
Umfrage
2009
6 Schulen
1130 SchülerInnen
20 LehrerInnen
Besitz eines

Mobiltelefon
Techn. Ausstattung
Regelmäßige

Verwendung
Verwendung

nach Schule
The 80-25 Gap
„81% der SchülerInnen würden ihre Telefon
gern für Lehr- und Lernzwecke verwenden“
• 100% haben eine Mobilte...
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Grimus, M., Ebner, M., (2014) Learning with Mobile Devices
Perceptions of Students and Teachers in Lower Secondary Sch...
• WS 2007/2008 n=578
• WS 2008/2009 n=821
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Ebner, M., Nagler, W., Schön, M. (2015) Why Facebook Swallowed WhatsApp!,
ED-Media 2015, accepted, in print
Ebner, M., Nagler, W., Schön, M. (2015) Why Facebook Swallowed WhatsApp!,
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Ebner, M., Nagler, W., Schön, M. (2015) Why Facebook Swallowed WhatsApp!,
ED-Media 2015, accepted, in print
„Die oftmals gepriesene
Net-Generation zeichnet
sich durch gute techn.
Ausstattung aus,
Kommunikationskompetenz
und einer ...
Umfrage zu E-Learning 2014
(n = 1497)
Ältere Studierende nutzen ganz allgemein soziale
Netzwerke und auch das Lernmanagementsystem
der Universität weniger inten...
Bei intensiverer Berufstätigkeit parallel zum
Studium schätzen die Studierenden auch die
Bedeutung von E-Learning wesentli...
Bemerkenswert ist, dass etwa 24% der
Kommentare (n=577) mehr Aufzeichnungen,
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Studierenden haben einerseits einen sehr
pragmatischen Zugang zu E-Learning und fordern
mehr digitale Angebote und Inhalte...
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Studierende und ihre Anforderungen an die 
IT von heute
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Studierende und ihre Anforderungen an die 
IT von heute

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Vortrag im Rahmen der UniIT-Tagung an der Universität Graz, April 2015

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Studierende und ihre Anforderungen an die 
IT von heute

  1. 1. Professor am ersten Studientag zu einem am Gang stehenden Studierenden: „Kann ich Ihnen irgendwie behilflich sein?“
 Studierender: „Wie lautet der WLAN- Zugang?“
  2. 2. Studierende und ihre Anforderungen an die 
 IT von heute Martin Ebner
  3. 3. http://www.facebook.com/ martin.ebner http://www.martinebner.at https://twitter.com/#!/ mebner http:// elearningblog. tugraz.at
  4. 4. http://www.flickr.com/photos/maebmij/123180774 „Our students have changed radically. Today‘s students are no longer the people our educational system was designed to teach.“
 Mark Prenksy 2001
  5. 5. Net Geners, Digital Natives, Millenials, Multitaskers oder generation@ Digital Natives (Prensky) Net-Generation (Tapscott) Generation @ (Opaschowski) Homo Zapiens (Pelevin & Bromfield) ...

  6. 6. http://www.flickr.com/photos/ergonomic/3363073562 Digital Native /
 Digital Immigrants
  7. 7. http://www.flickr.com/photos/oso/2343596768 "As Digital Immigrants learn - like all immigrants, some better than others - to adapt to their environment, they always retain, to some degree, their "accent", that is, their foot in the past." Marc Prensky "Digital Natvies, Digital Immigrants", 2001
  8. 8. http://www.flickr.com/photos/43331433@N00/314937044 • Read visual image • visual spatial skills • inductive discovery • attentional deployment • fast response time Oblinger, J. L., 2005, Is it age for IT: First Steps Toward Understanding the Net Generation
  9. 9. http://www.flickr.com/photos/dantekgeek/189891071 Gibt es eine Net@generation? http://www.flickr.com/photos/menlophoto/2826598720
  10. 10. Digitales Leben ist für Jugendliche normal, selbstverständlich und nicht mehr wegzudenken. Es ist zu beobachten, dass das Leben der Jugendlichen immer mehr öffentlich wird, zum Teil ist es bewusst und gewollt, zum anderen mangelt es an Erziehung.
  11. 11. Natives konsumieren intensiver, prägnanter und kürzer.
  12. 12. Net Geners, Digital Natives, Millenials, Multitaskers oder generation@ „Es ist wichtig, die Debatte über die Net Generation nicht länger auf dem Niveau von Einzelfall-Berichten, eigenem Erleben und ungeprüften Meinungen zu führen, sondern einer wissenschaftlichen Auseinandersetzung in Konfrontation mit empirischen Daten zur Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen zuzuführen.“ Rolf Schulmeister, 2007/2008
  13. 13. "Die Tatsache, dass heute andere Medien genutzt werden als in früheren Zeiten rechtfertigt es nicht, eine ganze Generation als andersartig zu mystifizieren." http://flickr.com/photos/louveciennes/2155673014/ Rolf Schulmeister „Gibt es eine Net@generation?“
 2008/2009
  14. 14. http://youtu.be/ZLbT5O8vmgU
  15. 15. "Erstmals in der zehnjährigen Geschichte der JIM- Studie zeigt sich, dass Jugendliche eher einen Computer als einen Fernseher besitzen." http://flickr.com/photos/louveciennes/2155673014/ JIM Studie 2008
  16. 16. "Vor die Wahl gestellt, auf welches Medium sie am wenigsten verzichten könnten, würden sich die meisten Jugendlichen für das Internet entscheiden." http://flickr.com/photos/louveciennes/2155673014/ JIM Studie 2008
  17. 17. "Zwei Drittel der Jugendlichen gehen jeden Tag ins Netz. Die tägliche Onlinezeit liegt bei durchschnittlich 134 Minuten." http://flickr.com/photos/louveciennes/2155673014/ JIM Studie 2011
  18. 18. "Haushalte, in denen Jugendliche aufwachsen, weisen bezüglich Computer, Handy, Fernseher und Internetzugang eine Vollausstattung aus, einen deutlichen Zuwachs dokumentiert die aktuelle Ausgabe der JIM-Studie für Smartphones (+20 Prozentpunkte, 63 %) und Tablet-PCs (+9 Prozentpunkte, 19 %)“ http://flickr.com/photos/louveciennes/2155673014/ JIM Studie 2012
  19. 19. "Ein eigenes Handy ist seit Jahren Standard, inzwischen besitzt aber fast jeder Zweite ein Smartphone. Einen eigenen Tablet-PC haben bislang aber nur sieben Prozent der 12- bis 19- Jährigen“ http://flickr.com/photos/louveciennes/2155673014/ JIM Studie 2012
  20. 20. "Die Besitzrate von Smartphones hat sich in den letzten Jahren extrem gesteigert (2013: 72 %, 2012: 47 %, 2011: 25 %) [...] dass mit der massiven Verbreitung von Smartphones die Bereiche Kommunikation, Information, Unterhaltung, aber auch die Mediennutzung selbst eine andere Bedeutung bekommen [...] ist das mobile Internet im Alltag angekommen“ http://flickr.com/photos/louveciennes/2155673014/ JIM Studie 2013
  21. 21. "Das Medienangebot ist in Haushalten, in denen Jugendliche aufwachsen, mittlerweile extrem vielfältig. Bei Handy, Fernseher, Computer und Laptop sowie Internetzugang ist die Vollausstattung bereits erreicht, auch Smartphones stehen kurz davor und sind in 94 Prozent der Familien vorhanden. Hier zeigt sich eine deutliche Steigerung im Vergleich zum Vorjahr, ähnlich bei Tablet-PCs, die bereits in fast der Hälfte aller Haushalte vorhanden sind “ http://flickr.com/photos/louveciennes/2155673014/ JIM Studie 2014
  22. 22. Umfrage 2009 6 Schulen 1130 SchülerInnen 20 LehrerInnen
  23. 23. Besitz eines
 Mobiltelefon Techn. Ausstattung
  24. 24. Regelmäßige
 Verwendung Verwendung
 nach Schule
  25. 25. The 80-25 Gap „81% der SchülerInnen würden ihre Telefon gern für Lehr- und Lernzwecke verwenden“ • 100% haben eine Mobiltelefon • 55% konnten uns sagen welches Telefon
 sie haben • nur 25% hatten ein zu den SchülerInnen
 vergleichbares Device • nur 25% können sich vorstellen das
 Mobiltelefon im Unterricht einzusetzen Ergebnis bei den 20 LehrerInnen:
  26. 26. ! ! Grimus, M., Ebner, M., (2014) Learning with Mobile Devices Perceptions of Students and Teachers in Lower Secondary Schools in Austria, ED- Media 2014, accepted, in print
  27. 27. • WS 2007/2008 n=578 • WS 2008/2009 n=821 • WS 2009/2010 n=757 • WS 2010/2011 n=702 • WS 2011/2012 n=632 • WS 2012/2013 n=715 • WS 2013/2014 n=789 • WS 2014/2015 n=968
 8-jährige Langzeitstudie
 (n=5962)
  28. 28. Ebner, M., Nagler, W., Schön, M. (2015) Why Facebook Swallowed WhatsApp!, ED-Media 2015, accepted, in print
  29. 29. Ebner, M., Nagler, W., Schön, M. (2015) Why Facebook Swallowed WhatsApp!, ED-Media 2015, accepted, in print
  30. 30. Ebner, M., Nagler, W., Schön, M. (2015) Why Facebook Swallowed WhatsApp!, ED-Media 2015, accepted, in print
  31. 31. Ebner, M., Nagler, W., Schön, M. (2015) Why Facebook Swallowed WhatsApp!, ED-Media 2015, accepted, in print
  32. 32. Ebner, M., Nagler, W., Schön, M. (2015) Why Facebook Swallowed WhatsApp!, ED-Media 2015, accepted, in print
  33. 33. „Die oftmals gepriesene Net-Generation zeichnet sich durch gute techn. Ausstattung aus, Kommunikationskompetenz und einer primär passiven Nutzung moderner Webapplikationen. “
  34. 34. Umfrage zu E-Learning 2014 (n = 1497)
  35. 35. Ältere Studierende nutzen ganz allgemein soziale Netzwerke und auch das Lernmanagementsystem der Universität weniger intensiv als jüngere. 1
  36. 36. Bei intensiverer Berufstätigkeit parallel zum Studium schätzen die Studierenden auch die Bedeutung von E-Learning wesentlicher höher ein und nutzen konsequenterweise auch das LMS intensiver. 2
  37. 37. Bemerkenswert ist, dass etwa 24% der Kommentare (n=577) mehr Aufzeichnungen, Vorlesungsmitschnitte einforderten, 20% sich für mehr Zentralisierung (also eine verpflichtende Verwendung des LMS) aussprachen und weitere 7% direkt mehr Online-Inhalte wünschte. 3
  38. 38. Studierenden haben einerseits einen sehr pragmatischen Zugang zu E-Learning und fordern mehr digitale Angebote und Inhalte, andererseits ist für sie E-Learning ein wesentlicher Faktor zur Einschätzung der Qualität einer Hochschule sowie auch Erfolgsfaktor für das zukünftige Berufsleben.
  39. 39. Graz University of Technology SOCIAL LEARNING Computer and Information Services Graz University of Technology Martin Ebner http://elearning.tugraz.at martin.ebner@tugraz.at Slides available at: http://elearningblog.tugraz.at mebner

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