Tiger in-amerika-05 b

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tiger geht nach usa.
zusammen mit loi.
sie erleben viele spannende abenteuer.

eine geschichte für grosse und kleine kinder.

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Tiger in-amerika-05 b

  1. 1. Tiger in Amerika© 2012 by tiger und loiFranz Lischer und Maya AlbrechtCH-8820 WädenswilVerfielfältigungen sind für Kinder erlaubt.Übersetzungen in andere Sprachen senden antigerundloi@gmail.comTiger Loi
  2. 2. Aufstehen Franz! Wir wollen nach AmerikaAm Morgen müssen wir Franz wecken. Mit dem Flugzeug fliegen wir nach San FranciscoSan Francisco liegt an der Westküste von Amerika. Etwa 9‘000km von Zürich entfernt. 2
  3. 3. Ich hätte lieber ZebrablutIm Flugzeug trink Franz Tomatensaft. Maya und Franz haben sehr viel Gepäck zum Klettern und Zelten mitgenommen.Der Flughafen von San Francisco ist extrem gross. So sieht er aus, wenn manvom Flugzeug aus auf ihn herab schaut. 3
  4. 4. San Francisco ist eine sehr grosse Stadt. Die Strassen sind alle rechtwinklig zueinander. Das heisst, sie machen keine Kurven - es gibt fast nur Kreuzungen.Auch wenn es steil ist, gibt es keine Kurven, Die Strassen gehen einfachgerade aus, direkt nach oben. Zum Glück gibt es hier nie Schnee, denn dannkönnten die Autos nicht mehr so steil hoch fahren. 4
  5. 5. Weil es in San Francisco so steil ist, werden die Trams hochgezogen, anSeilen, die unter der Strasse sind.Velofahrer brauchen viel Kraft für diese steilen Strassen. 5
  6. 6. Halt dich fest Loi, es windet grausamIm Hafen von San Francisco haben Mit dem Schiff fahren wir von Sanwir einen Seelöwen getroffen. Francisco auf die Insel Alcatraz .Alcatraz war früher eine Gefängnisinsel. Heute ist es ein Museum. 6
  7. 7. Hier kann man sehen, wie früher Schwerverbrecher eingesperrt waren. Ohne Matratze ist das Bett aber hart!In der Zelle hat es nur ein Bett, Ich hätte natürlich durch dieein WC, ein Lavabo und 2 Stühle. Gitterstäbe flüchten können. 7
  8. 8. Das war ein Meister Ingenieur, der diese Brücke geplant hat. Natürlich ein SchweizerDie Golden Gate Brücke ist fast 2 Kilometer lang. Wir verlassen die Stadt des heiligen Franzlis. Die Strassen gehen oft meilenlang schnurgerade aus. 8
  9. 9. In Amerika sind nicht nur die Städte viel grösser, sondern auch die Lastwagen.Wo habe ich mich auf dem Feuerwehrauto versteckt? 9
  10. 10. So ein Siebenschläfer!Wir campen viel in der wilden Natur.Ich möchte schon aufstehen, doch Franz schläft immer noch. Mmmm! Uuund.. Hop!Zum Frühstück koche ich meistens einen Am besten schmeckt der PnacakePancake für die Schlafmütze. mit ganz viel Honig drauf. 10
  11. 11. Franz sammelt Holz für das Lagerfeuer.. und dann kochen wir ganz feine Sachen wie zum Beispiel Zebrafleisch.In der Nacht müssen wir alles Essen in kommt der Bär und frisst alles weg.der Bärenbox einschliessen, sonst.. 11
  12. 12. Im Yellowstone Nationalpark raucht es überall, denn dies war vor vielen TausendJahren ein sehr grosser Vulkan. Die Seen sind so heiss, dass man nicht Ab und zu bricht plötzlich eine Fontaine darin baden kann. aus, heisses Wasser und Dampf spritzen wie ein Springbrunnen minutenlang nach oben. 12
  13. 13. Trotzdem leben hier viele Tiere, wie Rehe und Hirsche. Und ganz viele Bisons. Die Bisons waren früher für die Indianer ganz wichtig. Sie haben das Bison Fleisch gegessen, mit dem Fell Kleider gemacht und das Leder für ihre Tipi verwendet. 13
  14. 14. Super Aussicht von hier obenAn der Westküste ist es sehr wild Es hat steile Küsten und viel Wellen.und windig.Wenn man Glück hat, kann man den Seelöwen beim Sonnenbaden zuschauen. 14
  15. 15. Einmal sind wir durch das Tal des Todes gefahren. Hier regnet es nur alle paar Jahre einmal. Es ist sehr staubig und heiss. Franz! Hier ist die Scheibe noch nicht sauberMann muss sehr viel trinken… und das Auto anschliessend waschen,Frau natürlich auch. denn die Amerikaner fahren immer 15 saubere Autos.
  16. 16. Der Colorado-Fluss hat in Jahrtausenden diese grosse Schlucht in dieLandschaft gefressen. Cheeese! Wer findet mich in dieser Schlucht? Ein Touristenfoto von uns Helden. 16
  17. 17. ACHTUNG ! In der Nacht kommen die Waschbären.Wenn ich nicht gerufen hätte, wäre Sie sind noch frecher als ich und sehenMaya auf die Schlange gestanden. wie Banditen aus. Echte Cowboys! Und viel feines FLEISCH! 17
  18. 18. Das Eichhörnchen ist sehr gut getarnt. Fang miich doch du alte Schtock!Mit den Streifenhörnchen habe ich ganz viel gespielt. 18
  19. 19. Der Kojote hat keine Angst vor mir.. …aber die Rehe schon… Chrrr… wenn ich sie anfauche rennen sie davon. Ich bin der Rehenschreck, hihihi!Aber ich meine es nicht böse und beisse nicht. Maya schimpft, wenn sie micherwischt, weil die Rehe ihre Kraft für den Winter brauchen. 19
  20. 20. Wir sind natürlich auch klettern gegangen.Franz trägt uns im Holebag zur Felswand wo wir Dazu brauchen wir vieldiesen langen Riss hochklettern wollen. Ausrüstung.Es ist ganz schön steil. Aber ich habe So gehe ich immer für Maya und Franzkeine Angst, denn ich bin so stark und die schwierigen Stellen voraus.kann nicht runterfallen. 20
  21. 21. Maya klettert auch ganz gut. Maya ist stolz als sie oben ankommt.Auf diesem lustigen Felsturm sind Aber es braucht schon etwas Mut,wir auch geklettert. zum dort oben aufzustehen. 21
  22. 22. Das ist der Bryce Canyon, ein Schlucht mit viele schönen Felstürmen. Fleiiiiiisch!Noch ein Touristenfoto. Unglaublich, was die Natur gebaut hat, eine Naturbrücke. Und sie hält sogar Franz‘s Gewicht aus. 22
  23. 23. Zusammen sind wir auf den Franz hatte obenHalfdom geklettert. Er steht im etwas Angst.Yosemite Nationalpark.Trotzdem haben wir ein Gipfelfoto gemacht.Dann sind wir wieder nach Hause geflogen. 23
  24. 24. Wieder zu Hause erzählen wir Franz putzt sein Zähne, undunseren Freunden, was wir erlebt dann geht’s ab ins Bett.haben.… bald darauf schlafen wir ein und träumen von Amerika und unseremnächsten Abenteuer. 24

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