Bedeutung social media_bneun

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  • Bedeutung social media_bneun

    1. 1. SOCIAL MEDIA Foto: www.cepolina.com
    2. 2. SOCIAL MEDIA 14. Juli 2010 - Vortrag im BNeun Media & Technology Center Unterföhring www.max2Network.com - Mario Max Foto: www.cepolina.com
    3. 3. Kurzfristiger Hype oder tiefgreifender Wandel ? SOCIAL MEDIA 14. Juli 2010 - Vortrag im BNeun Media & Technology Center Unterföhring www.max2Network.com - Mario Max Foto: www.cepolina.com
    4. 4. Agenda 1. Kommunikation im Wandel 2. Was ist Social Media ? 3. Auswirkungen für Unternehmen 4. Praxisbeispiele 5. Fragen
    5. 5. 1. Kommunikation im Wandel
    6. 6. Unternehmen
    7. 7. Unternehmen Marketing PR
    8. 8. Unternehmen Marketing PR
    9. 9. Unternehmen Marketing Verbraucher PR
    10. 10. Das bisherige „Kommunikationsmodell“ von Unternehmen ist auf Monolog ausgerichtet. Unternehmen Marketing Verbraucher PR
    11. 11. Text Text Bildquelle : „Bang Boom Bang“ Marshi / aboutpixel.de Pro Tag wird jeder Mensch mit über 3000 Werbe- Botschaften konfrontiert
    12. 12. Nur noch 14 % der Konsumenten vertrauen der Werbung aboutpixel.de / Thinking about. © Konstantin Gastmann
    13. 13. NUR noch 18 % der tradionellen TV- Werbung generieren einen positiven ROI (Return of Investment) Foto „Fernbedienung“ ondrasch / Aboutpixel.de
    14. 14. 54 % aller Werbekampagnen verpuffen wirkungslos *Quelle: Prof. John Philip Jones Bildquelle: „Geldvernichtung_2“ © 2010 stormpic / aboutpixel.de
    15. 15. Traditionelle Medien verlieren massiv an Wirkung Bildquelle: aboutpixel.de / Stapelverarbeitung IV © Arnim Schindler
    16. 16. 1I. Was ist Social Media
    17. 17. Social Media..... ist zunächst eine vielfalt an digitalen Medien und Technologien, die es Nutzern ermöglichen, sich untereinander auszutauschen und Inhalte einzeln oder in der Gemeinschaft zu gestalten. Die Kommunikationsmittel bestehen vielfältig aus Text, Ton, Bild oder Video. User erstellen Austausch Soziale Inhalte selbst Netzwerke
    18. 18. Social Media..... ist zunächst eine vielfalt an digitalen Medien und Technologien, die es Nutzern ermöglichen, sich untereinander auszutauschen und Inhalte einzeln oder in der Gemeinschaft zu gestalten. Die Kommunikationsmittel bestehen vielfältig aus Text, Ton, Bild oder Video. User erstellen Austausch Soziale Inhalte selbst Netzwerke „Kommunikation und Interaktion steht im Vordergrund“
    19. 19. Aus Unternehmenssicht Social Media sind digitale Gespräche von Konsumenten „Täglich tauschen sich im Internet Millionen User über Produkterfahrungen und anderen Erlebnisse aus – vor allem auch über Marken, Produkte und Dienstleistungen.“
    20. 20. Social Media - bedeutet aber mehr Echtes Interesse Transparenz Offenheit Glaubwürdig Der „Dialog“ tritt in den Vordergrund Dialogbereitschaft Authentisch
    21. 21. Social Media - bedeutet aber mehr Echtes Interesse Transparenz Offenheit Glaubwürdig Der „Dialog“ tritt in den Vordergrund Dialogbereitschaft Authentisch „Social Media ist grundsätzlich keine neue Idee, sondern die logische Fortsetzung sozialer Bedürfnisse von Menschen“
    22. 22. Wikipedia - weltweit 14 Millionen Artikel
    23. 23. 55 % haben schon einmal Bilder hochgeladen
    24. 24. 67 % sind Teil eines Social Networks
    25. 25. Facebook: weltweit über 400 München Millionen 320.000 Deutschland 6,1 Mio - 50% aller User besuchen Facebook täglich - 100 Mil/l. User greifen Mobile darauf zu München 320.000 - Im Durchschnitt ca. 40 Min. täglich / User - jeder hat im Durchschnitt 130 Freunde
    26. 26. Social Media Übersicht
    27. 27. III. Auswirkungen für Unternehmen
    28. 28. Foto : ohne Titel 07 -goenz / aboutpixel.de Aber 78% der Konsumenten VERTRAUEN Empfehlungen aus ihrem persönlichen Netzwerk oder anderen Konsumenten Empfehlungsmarketing !
    29. 29. „Amazon - Effekt“ - Beeinflussung von Kaufentscheidungen
    30. 30. Der einzelne Konsument gewinnt an MACHT aboutpixel.de / Krone © Stephanie Schwärzle 91% der Konsumenten sagen dass die Empfehlung anderer die Nr. 1 bei Kaufentscheidungen ist
    31. 31. Viele Zielgruppen erreichen Sie mittlerweile nur noch effektiv über Social Media • Mehr als 100 Millionen Menschen nutzen Social Media Angebote weltweit täglich • User-Generated-Content: Nutzer kreieren Inhalte und Meinungen zu Marken, Dienstleistungen, Produkten und Unternehmen • Bestimmte Zielgruppen sind nur noch über das Internet erreichbar (Y-Generation wächst mit diesen Medien auf)
    32. 32. Viele Zielgruppen erreichen Sie mittlerweile nur noch effektiv über Social Media • Mehr als 100 Millionen Menschen nutzen Social Media Angebote weltweit täglich • User-Generated-Content: Nutzer kreieren Inhalte und Meinungen zu Marken, Dienstleistungen, Produkten und Unternehmen • Bestimmte Zielgruppen sind nur noch über das Internet erreichbar (Y-Generation wächst mit diesen Medien auf) 93 Prozent der Social Media Nutzer sind der Meinung, dass Unternehmen am Social Web teilnehmen sollten.
    33. 33. Unterschiede Klassische Medien Social Media Unternehmen kontrolliert die Inhalte Verbraucher kontrolliert die Inhalte Unternehmen generiert die Inhalte User Generated Content Senden von Botschaften - One Way Bidirektional - Teil eines Gesprächs sein Umfeld definiert vom Medieneigentümer Umfeld definiert der Verbraucher (RSS) Auf Marke fokussiert Auf Verbraucher fokussiert (Mehrwert)
    34. 34. Unterschiede Klassische Medien Social Media Unternehmen kontrolliert die Inhalte Verbraucher kontrolliert die Inhalte Unternehmen generiert die Inhalte User Generated Content Senden von Botschaften - One Way Bidirektional - Teil eines Gesprächs sein Umfeld definiert vom Medieneigentümer Umfeld definiert der Verbraucher (RSS) Auf Marke fokussiert Auf Verbraucher fokussiert (Mehrwert)
    35. 35. Unterschiede Klassische Medien Social Media Unternehmen kontrolliert die Inhalte Verbraucher kontrolliert die Inhalte Unternehmen generiert die Inhalte User Generated Content Senden von Botschaften - One Way Bidirektional - Teil eines Gesprächs sein Umfeld definiert vom Medieneigentümer Umfeld definiert der Verbraucher (RSS) Auf Marke fokussiert Auf Verbraucher fokussiert (Mehrwert)
    36. 36. Unterschiede Klassische Medien Social Media Unternehmen kontrolliert die Inhalte Verbraucher kontrolliert die Inhalte Unternehmen generiert die Inhalte User Generated Content Senden von Botschaften - One Way Bidirektional - Teil eines Gesprächs sein Umfeld definiert vom Medieneigentümer Umfeld definiert der Verbraucher (RSS) Auf Marke fokussiert Auf Verbraucher fokussiert (Mehrwert)
    37. 37. Unterschiede Klassische Medien Social Media Unternehmen kontrolliert die Inhalte Verbraucher kontrolliert die Inhalte Unternehmen generiert die Inhalte User Generated Content Senden von Botschaften - One Way Bidirektional - Teil eines Gesprächs sein Umfeld definiert vom Medieneigentümer Umfeld definiert der Verbraucher (RSS) Auf Marke fokussiert Auf Verbraucher fokussiert (Mehrwert)
    38. 38. Unterschiede Klassische Medien Social Media Unternehmen kontrolliert die Inhalte Verbraucher kontrolliert die Inhalte Unternehmen generiert die Inhalte User Generated Content Senden von Botschaften - One Way Bidirektional - Teil eines Gesprächs sein Umfeld definiert vom Medieneigentümer Umfeld definiert der Verbraucher (RSS) Auf Marke fokussiert Auf Verbraucher fokussiert (Mehrwert)
    39. 39. Unterschiede Klassische Medien Social Media Unternehmen kontrolliert die Inhalte Verbraucher kontrolliert die Inhalte Unternehmen generiert die Inhalte User Generated Content Senden von Botschaften - One Way Bidirektional - Teil eines Gesprächs sein Umfeld definiert vom Medieneigentümer Umfeld definiert der Verbraucher (RSS) Auf Marke fokussiert Auf Verbraucher fokussiert (Mehrwert)
    40. 40. Potenziale für Unternehmen Social Media
    41. 41. Potenziale für Unternehmen Neue Zielgruppen Social Media
    42. 42. Potenziale für Unternehmen Neue Zielgruppen KundenFeedback in Echtzeit Social Media
    43. 43. Potenziale für Unternehmen Neue Zielgruppen KundenFeedback in Echtzeit Social Media Kommunikation auf Augenhöhe
    44. 44. Potenziale für Unternehmen Neue Zielgruppen KundenFeedback in Echtzeit Social Media Kommunikation Recruiting / auf Augenhöhe Personalarbeit Zeitersparnis
    45. 45. Potenziale für Unternehmen kostengünstige Neue Marktforschung Zielgruppen KundenFeedback in Echtzeit Social Media Kommunikation Recruiting / auf Augenhöhe Personalarbeit Zeitersparnis
    46. 46. 4. Praxisbeispiele
    47. 47. DELL ertwitterte 3 Mio US-Dollar Umsatz mit Ihrem Twitteraccount „Delloutlet“ Text
    48. 48. Social Media als interaktives Verkaufsinstrument - Ideenfindung /neue Produktkreationen - Verkaufsförderaktionen „Tweet Tail“ Cocktail“ wurde 12.000 mal verkauft - Zuhören: Kunden- und Beschwerdemanagement über Social Media „Social Media hat mittlerweile mit den höchsten strategischen Stellenwert in der Sausalitos- Kommunikation eingenommen“, gab das Unternehmen bekannt.
    49. 49. - Zensur - Öffnungszeiten - Regulierung
    50. 50. Innerhalb von 7 Wochen Zeitraum: weitere 3 Wochen
    51. 51. Text Social Media ist keine Modeerscheinung, sondern verändert Marketing & Unternehmenskommunikation nachhaltig Foto DSC_0344.JPG - Roadsterfreunde / aboutpixel.de
    52. 52. Social Media wirkt rasant und nachhaltig auf das Werteverständnis in der Unternehmenskommunikation Text Social Media ist keine Modeerscheinung, sondern verändert Marketing & Unternehmenskommunikation nachhaltig Foto DSC_0344.JPG - Roadsterfreunde / aboutpixel.de
    53. 53. Beratung - Strategieberatung in Marketing 2.0 - Einsatz als Social Media Manager für Unternehmen - Projekt- & Kampagnensteuerung - Optimierung Unternehmenskommunikation Intern/Extern
    54. 54. Beratung - Strategieberatung in Marketing 2.0 - Einsatz als Social Media Manager für Unternehmen - Projekt- & Kampagnensteuerung - Optimierung Unternehmenskommunikation Intern/Extern Training - Seminare im Bereich Social Media, Marketing & Unternehmenskommunikation 2.0 - Praxis Workshops für wirkungsvollen Einsatz von Social Web Portalen (Xing, Facebook und Twitter)
    55. 55. Beratung - Strategieberatung in Marketing 2.0 - Einsatz als Social Media Manager für Unternehmen - Projekt- & Kampagnensteuerung - Optimierung Unternehmenskommunikation Intern/Extern Training - Seminare im Bereich Social Media, Marketing & Unternehmenskommunikation 2.0 - Praxis Workshops für wirkungsvollen Einsatz von Social Web Portalen (Xing, Facebook und Twitter) Lösungen - Applikationsentwicklung für Social Media Projekte - CMS/Portalentwicklung für dynamische Webpräsenzen - starkes Partnernetz für technische Umsetzungen
    56. 56. Ansprechpartner: Mario Max T: + 49 89 21 75 42 68 E: info@max2network.com W: www.max2network.com www.xing.com/profile/Mario_Max www.twitter.com/MarioMax

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