FlüSsig Bleiben

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FlüSsig Bleiben

  1. 1. Flüssig bleiben ein gesunder Zustand Gesundheits Akademie Bad Wilhelmshöhe Dr. med. Michael D.F. Schmidt
  2. 2. Liquidität – flüssig bleiben <ul><li>Der Begriff Liquidität bezeichnet in seiner allgemeinen Bedeutung die Fähigkeit, im Markt ein Wirtschaftsgut schnell gegen ein anderes zu tauschen. Mit Ausnahme des Tauschmarktes ist mindestens eines der beiden Wirtschaftsgüter ein geldwertes Zahlungsmittel. Liquidität bezeichnet deshalb auch die Verfügbarkeit über genügend Zahlungsmittel. Neben dieser Verfügbarkeit muss aber auch ein Tauschpartner gefunden werden, welcher die gewünschte Transaktion gegen Geld abwickelt. </li></ul>
  3. 3. Panta rhei – alles fließt <ul><li>Alles bewegt sich fort und nichts bleibt </li></ul><ul><li>Von Heraklits Werk sind lediglich einige Fragmente erhalten, von denen drei Zitate die Lehre vom Fluss aller Dinge begründen: </li></ul><ul><ul><li>„ Wer in denselben Fluss steigt, dem fließt anderes und wieder anderes Wasser zu.“ </li></ul></ul><ul><ul><li>„ Wir steigen in denselben Fluss und doch nicht in denselben, wir sind es und wir sind es nicht.“ </li></ul></ul><ul><ul><li>„ Man kann nicht zweimal in denselben Fluss steigen. </li></ul></ul>
  4. 4. Ewiger Wandel I Ging <ul><li>Die primäre Welterfahrung liegt nach der Flusslehre (Heraklit, Plato) in dem fortwährenden Stoff- und Formwechsel. Sie ist eine Metapher für die Prozessualität der Welt. </li></ul><ul><li>Das Sein ist das Werden des Ganzen. Das Sein ist demnach nicht statisch, sondern als ewiger Wandel dynamisch zu erfassen. Doch hinter und zugleich in dem unaufhörlichen Fluss steht die Einheit: Einheit in der Vielheit und Vielheit in der Einheit. </li></ul>
  5. 5. Alles ist Schwingung – Hado Masuro Emoto Links ist eine gefrorene Wasserprobe vom See am Fujiwara Damm, in Japan Nach der Wasserprobenentnahme, betete Kato Hoki, der Höchste Priester des Jyuhouin Tempels, eine Stunde neben dem Damm. Die danach entnommene gefrorene Wasserprobe sehen Sie rechts.
  6. 6. Die ganzheitliche Basis von Gesundheit Ernährung Bewegung Entspannung WHO Definition vom 22. Juli 1946. „ Gesundheit ist ein Zustand vollkommenen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens und nicht die bloße Abwesenheit von Krankheit oder Gebrechen.
  7. 7. Indikatoren objektiver körperlicher Gesundheit <ul><li>Zufriedenheit mit aktuellem Körperzustand </li></ul><ul><li>Gefühl von Ruhe und Muße </li></ul><ul><li>Vitalität und Lebensfreude </li></ul><ul><li>Entspannung </li></ul><ul><li>Genussfreude und Lustempfinden </li></ul><ul><li>Konzentrations- und Reaktionsfähigkeit </li></ul><ul><li>Angenehmes Körperempfinden </li></ul><ul><li>Aus: Klaus Hurrelmann, Gesundheitssoziologie, 2003 </li></ul>
  8. 8. Wasser <ul><li>Der menschliche Körper besteht zu 70 – 80% aus Wasser </li></ul><ul><li>Die Lehre des Qi Gong aus der taoistischen Tradition hält uns an Blockierungen in Fluss zu bringen: </li></ul>fest – flüssig - ätherisch
  9. 9. Elementare Ängste Luft schizoide Pers. Angst vor Selbst-Auflösung Feuer Hysterische Pers. Angst vor Bindung Erde Zwanghafte Pers. Angst vor Vergänglichkeit Wasser Depressive Pers. Angst vor Selbst-Werdung
  10. 10. Herzkohärenz <ul><li>Demütig sein </li></ul><ul><li>Vernetzt sein </li></ul><ul><li>Bescheiden sein </li></ul><ul><li>Locker bleiben </li></ul><ul><li>Umgänglich sein </li></ul><ul><li>Nach Perasell, Die Intelligenz Des Herzens und </li></ul><ul><li>Doc Childre, Von Chaos zur Kohärenz </li></ul>
  11. 11. Bauchzentrum Verkörpern vitaler Werte <ul><li>Handlungsfähigkeit </li></ul><ul><li>Gelassenheit </li></ul><ul><li>Fairness </li></ul><ul><li>Gleichgewicht </li></ul><ul><li>Bescheidenheit </li></ul><ul><li>Weniger tun - mehr erreichen </li></ul><ul><li>Was zählt ist der Beitrag </li></ul>
  12. 12. Herzzentrum Verkörperung emotionaler Werte <ul><li>Mitgefühl </li></ul><ul><li>Vertrauen </li></ul><ul><li>Koengagement </li></ul><ul><li>Wertschätzung </li></ul><ul><li>Mut </li></ul><ul><li>Echtheit </li></ul><ul><li>Ehrlichkeit </li></ul>
  13. 13. Kopfzentrum Geistige Werte <ul><li>Integrität </li></ul><ul><li>Offene Kommunikation </li></ul><ul><li>Klare Weitsicht </li></ul><ul><li>Selbsterkenntnis </li></ul><ul><li>Selbstdisziplin </li></ul><ul><li>Undogmatische Spiritualität </li></ul><ul><li>Quantenbewusstsein: alles wirkt </li></ul>
  14. 14. Es soll sich regen, schaffend handeln, Erst sich gestalten, dann verwandeln; Nur scheinbar stehts Momente still. Das Ewige regt sich fort in allen: Denn alles muss in Nichts zerfallen, Wenn es im Sein beharren will. Goethe, Eins und Alles Gesundheits Akademie Bad Wilhelmshöhe

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