Wasserseminar

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Wasserwissen, Funktion, Zahlen & Fakten, Wasser

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Wasserseminar

  1. 1. <ul><li> FirmaMend GmbH -</li></ul>Bewusst Sein<br />Wasser – Blut unserer Erde<br />
  2. 2. 2<br />Der 22 März <br />jeden Jahres wurde in einer <br />Resolution von den<br />Vereinten Nationen <br />zum Tag des Wassers<br />erklärt<br />
  3. 3. Was wissen wir zum Thema Wasser?<br />Meere 83,51 % <br />Polareis 1,007 % <br />Flüsse 0,015 % <br />Atmosphäre 0,0008 %<br />Grundwasser (zu tief) 15,45 %<br />Grundwasser (förderbar) 0,015 %<br />Süßwasser 0,03 %<br />Vorkommen<br />Verbrauch<br />130 L pro Kopf ca 3 Mrd. <br />Haushalte und Kleingewerbe 8% ca 3 Mrd. m3 Kraftwerke 68%, ca 30 Mrd. m3 Industrie 24% ca 10 Mrd. m3 <br />7<br />Kraftwerke 99% Oberflächenwasser Industrie 70% (Flüsse und Seen) <br />Grundwasserbedarf mit ca. 3 Mrd. m3gleich mit Haushalten und Kleingewerbe.<br />
  4. 4.
  5. 5. Was wissen wir zum Thema Wasser?<br />In den letzten <br />50 Jahren<br />Weltbevölkerung<br />verdoppelt<br />Wasserverbrauch vervierfacht!<br />ca. 230 Millionen Menschen sind nicht mehr ausreichend mit sauberem Trinkwasser versorgt. <br />3 Milliarden Menschen leben in Schmutz und Elend, bei beträchtlichem Wassermangel. <br />Jährlich sterben 5 Millionen Menschen an Krankheiten, wie Cholera und Typus, die durch verschmutztes Wasser übertragen werden, <br />
  6. 6. Wasser und politische Situation<br />Bereits heute ist der weltweite Streit ums Wasser Ursache für Kriege <br />In Texas kann in einigen Gebieten kein Getreide mehr angebaut werden. <br />Mexiko-Stadt ist innerhalb von 100 Jahren neun Meter „tiefer gelegt" worden<br />Brunnen in Peking gehen heute schon bis zu 40 Meter in die Tiefe. <br />Die Türkei, Syrien und der Irak streiten sich um die Nutzungsrechte von Euphrat und Tigris, <br />Israel und Palästina um das Wasser des Jordan, <br />Ägypten und der Sudan beanspruchen den Nil, Indien und Bangladesch das Wasser des Ganges, jeweils für sich.<br />
  7. 7. Unser blauer Planet ist zu etwa ist zu etwa zwei Dritteln mit Wasser bedeckt<br />98,3% ist Salzwasser <br />Die Ozeane bestehen daraus <br />Auch in Eis und Schnee ist es vorhanden <br />nur die geringe Menge von weniger<br />als 1% aller Wasservorkommen<br />ist für den Menschen nutzbar. <br />Die restlichen Wasservorkommen sind Süßwasser, aber zum größten Teil für den Menschen unerreichbar, festgefroren im Polareis und in den Hochgebirgsgletschern. <br />Auf der Erdoberfläche bedecken Bäche, Flüsse, Seen nur wenige Kubikkilometer<br />
  8. 8. 8<br />Kreislauf des Wassers<br />Wasser ermöglicht erst Leben auf der Erde. Im hydrologischen Kreislauf wird es als Dampf, Flüssigkeit oder Eis transportiert. <br />Das Hamburger Atmosphärenmodell gibt den globalen Wasserkreislauf in guter Übereinstimmung mit den Messungen wieder. <br />Quelle: Max-Planck-Institut für Meteorologie, Hamburg<br />
  9. 9. Verdunstung Wolkenbildung<br />Je größer die frei liegende Wasserfläche um so größer die Verdunstung.<br />aus dem Meer.das verdunstete Wasser ist Süßwasser aus Seen und Flüssen. auf dem Land. je mehr Bäume, Büsche und Pflanzen um so besser die Verdunstung. <br />Nebelkondensierter Wasserdampf in bodennahen Luftschichten <br />Abkühlungsnebel: Abkühlung feuchter Luft bis zum Tau, Reifpunkt <br />Mischungsnebel: Mischung von feuchtwarmer und kalter Luft Verdunstungsnebel: Zunahme des Wasserdampfgehalts der Luft auf Grund von Verdunstung ("Dampfnebel") <br />
  10. 10. Trinkwassergewinnung<br />Quellwasser<br />Trinkwasser<br />Das am besten und meist kontrollierte Lebensmittel.<br />Muss Din Norm erfüllen <br />Von höchster Qualität<br />farblos, klar, kühl, geruchlos, guter Geschmack<br />Grundwasser<br />Oberflächen<br />wasser<br />
  11. 11. Quellwasser<br />Ist in der Regel sauber, klar, kühl und frei von Krankheitserregern.<br />Entspricht meist den Trinkwasseranforderungen<br /> kann direkt an die Haushalte geliefert werden.<br />Wird überwiegend im Alpenraum und in den Mittelgebirgen zur Trinkwasserversorgung verwendet. <br />
  12. 12. Regen<br /> Gravitation <br /> Quelle, Bäche, Flüsse, Seen<br /> Grundwasser<br />Levitation<br /> Grundwasser <br /> unterirdischer See<br />Grundwasser Entstehung Gedächtnis des Wassers<br />Wasser nimmt teilweise über hunderte von Jahren<br /> Informationen auf<br />
  13. 13. Oberflächen Wasser<br />In unseren Bächen, Flüssen und Seen sammelt sich ein großer Teil des Regenwassers. <br />Leider ist nicht überall genug davon vorhanden. <br />
  14. 14. Trinkwasser früher und heute<br />Frühe Siedlungen des Menschen waren immer abhängig von einer Quelle.<br />Heute ist der Standort weitgehend vom Quellwassers unabhängig <br />Hannover bekommt sein Wasser aus dem Harz, <br />Hamburg aus der Heide und<br /> Stuttgart zapft seit mehr als 50 Jahren den 150 Kilometer entlegenen Bodensee an,<br />München erhält sein Wasser aus dem Mangfall und dem Loisachtal. <br />
  15. 15. Wasserschutzgebiet<br />Schutzzone I Fassungsbereich <br />Schutzzone II die Fließzeit des Grundwassers vom äußeren Rand der Zone bis zur Fassung mindestens 50 Tage<br />Schutzzone III wird, wenn irgend möglich, bis zur Grenze des Einzugsbereiches der Fassung ausgedehnt<br />Gefahren: <br /><ul><li> Landwirtschaft
  16. 16. Industrie
  17. 17. Straßenbau, - verkehr
  18. 18. Abwässer
  19. 19. etc. </li></li></ul><li>Unser Trinkwasservorrat in Zahlen <br />Würfel Kantenlänge 1180 Kilometer<br />Wasser total ca.1.650.000.000.000.000.000.000 1,65 Trilliarden Liter<br />Würfel Kantenlänge 79 Kilometer<br />Trinkwasser 495.000.000.000.000.000 Liter 495 Billiarden weltweit<br />Trinkwasser Deutschland 1995 gefördert 6 528 000 000 000 Liter 6,5 Billionen Liter<br />Würfel Kantenlänge 1,87 Kilometer<br />Trinkwasser Welt<br />Länge 50 m Breite 20 m Höhe 2 m<br />
  20. 20. 17<br />Verweildauer des Wassers<br /><ul><li> Atmosphäre 9 Tage
  21. 21. Flüsse 2 Wochen
  22. 22. Bodenfeuchtigkeit 2 Wochen bis 1 Jahr
  23. 23. große Seen10 Jahre
  24. 24. oberes Grundwasser (1-10 m) 10 bis 100 Jahre
  25. 25. Mischzone des Ozeans(150 m) 10 Jahre
  26. 26. Ozean 3.000 Jahre
  27. 27. Tiefengrundwasser bis 10.000 Jahre
  28. 28. antarktische Eiskappe 10.000 Jahre </li></li></ul><li>DIN Norm<br />Deutsches Institut für Normung e.V. <br />allgemein anerkannte technische Regel - keine Rechtsnorm - für die allgemeine Wasserversorgung<br />beinhaltet "Leitsätze für die zentrale Trinkwasser-versorgung", auch bezüglich Planung, Bau und Betrieb der Anlagen.<br />Trinkwasser muss frei von Krankheitserregern sein, darfkeine gesundheitsschädigenden Eigenschaften besitzen. <br />Sollklar, kühl, geruchlos, geschmacklich einwandfrei sein. <br />Darfnur einen geringen Gehalt an gelösten Stoffen auf-weisen, keine unverhältnismäßigen Korrosionsschäden am Leitungsnetz hervorrufen.<br />
  29. 29. 1848 in Hamburg erstes Wasserwerk in Deutschland, das Trinkwasser bis in die Wohnungen leitete. <br />98% der Bundesbürger werden über die öffentliche Wasserversorgung mit Trinkwasser versorgt<br />Öffentliche Wasserversorgung<br />Teil der Wasserwirtschaft<br />Daseinsvorsorge<br />Kommunale Pflichtaufgabe<br />Aufgabe der öffentlichen Wasserversorgungs-unternehmen, Stadtwerke, Gemeindewerke, Zweckverbände ist die Sicherstellung für den menschlichen Genuss.<br />
  30. 30. Wasserkraftwerke<br />Laufwasserkraftwerke <br /><ul><li>natürliches oder künstliches Gefälle
  31. 31. große Durchflussmengen
  32. 32. je größer Gefälle und Durchfluss,
  33. 33. desto größer ist die zu erzielende Leistung
  34. 34. strömendes Wasser treibt Turbine an</li></ul>Speicherkraftwerke <br /><ul><li>nutzen Wasser aus hochgelegenem natürlichen See oder künstlicher Talsperre – Stausee
  35. 35. Rohrleitungen führen das Wasser der tief gelegenen Turbine zu</li></ul>Gezeitenkraftwerke <br /><ul><li>nutzen die Energie der Gezeiten, also Wechsel zwischen Ebbe und Flut</li></li></ul><li>Wassertürme<br />Vom Wasserwerk aus befüllt, speichern sie Wasser, das in Spitzenentnahmezeiten oder Notsituationen zur Verfügung steht.<br />Jugendstil Wasserturm<br />Moderner Wasserturm<br />
  36. 36. Die Chemie des Wassers<br />Formel H2O 2 Wasserstoff H+ und 1 Sauerstoff O - - Atom<br />Zwei Gase, Wasserstoff und Sauerstoff. <br />Die Verbindung ist das Produkt einer Verbrennung, also ist Wasser selbst nicht mehr brennbar.<br />Durch die positiven und negativen Elektronen-ladungen hat Wasser die Form eines Dipols<br />
  37. 37. Clusterbildung<br /><ul><li>Die positiven Ladungen stoßen sich ab
  38. 38. Plus und Minus ziehen sich an
  39. 39. Also richten sich die Wasser-moleküle nach einem bestimmten Muster aus
  40. 40. Diese dreidimensionale Bindung nennt man Cluster</li></ul>Eigenschaft von Clustern<br />Fähigkeit Informationen zu speichern<br />
  41. 41. Oberflächenspannung<br />Durch die Wasserstoffbrückenbildung gleichen sich an-ziehende und abstoßende Kräfte innerhalb der Flüssigkeit aus.<br /> An der Oberfläche haben die Moleküle nach oben hin keine andern, angrenzenden Moleküle. <br />Die Kräfte, die nach oben hin wirken <br />H Atome = rote Stäbchen,<br />zeigen nach oben und<br />gleichen sich nicht mehr aus. <br />So ist Wasser in der Lage <br />kleine Gegenstände zu tragen,<br /> die eigentlich eine größere Dichte haben als das Wasser selbst.<br />
  42. 42. Härte des Wassers<br />bedingt durch den Gehalt an gelösten Calcium- und Magnesiumsalzen. <br />weiches Wasser bis 6° d H, mittelhartes Wasser bis 14 d Hhartes Wasser ab 14 d H <br />pH-Wert<br />Maßzahl für die in wässrigen Lösungen enthaltene Wasserstoffionen Konzentration. pH - Wert Skala reicht von 0 bis 14. Säuren kleiner als 7 Basen größer als 7. Wasser hat einen pH-Wert von 7 und ist somit neutral. Trinkwasser pH-Wert nicht unter 6,5 und nicht über 9,5 Durch Indikator (z.B. Lackmuspapier) lässt sich pH- Wert prüfen.<br />
  43. 43. Aggregatzustand<br />Wasser kommt in drei Aggregatzuständen vor<br />gasförmig<br />Dampf, Wolken, Nebel<br />fest<br />Eis, Schnee<br />flüssig<br />Wasser<br />m<br />Gefrierpunkt bei 0° C Siedepunkt bei 100° C aus einem Liter Wasser können 6.000 Liter Dampf entstehen einziger Stoff der Erde, der sich bei Kälte ausdehnt<br />
  44. 44. Der Zerfall von Wasser in Einzelelemente<br />Durch Elektrolyse lässt sich Wasser in seine Bestandteile zerlegen<br />an der Kathode Wasserstoff an der Anode Sauerstoff im Volumen Verhältnis 2:1 <br />Wasserelektrolyse technisch zur Gewinnung von Wasser-stoff (u. Sauerstoff) benutzt.<br />Auch bei sehr hohen Temperaturen zerfällt Wasser in seine Elemente. <br />Bei 2.200° C sind etwa 4% des Wassers in Atome auf gespaltet.<br />
  45. 45. Wasser leitet den elektrischen Strom <br /><ul><li> Wasser enthält immer einen Anteil gelöster Stoffe
  46. 46. Reines H20 leitet den elektrischen Strom nicht.
  47. 47. Mit Hilfe von Säure lässt sich die Leitbarkeit des Wassers</li></ul>wesentlich steigern (Batterie) <br />Wasser fließt und seine Bewegung speichert Energie<br />Kunstmühle Hofmeir, Fahlenbach, Oberbayern, Getreidemühle<br />Katzbrui-Mühle Apfeltrach-Köngetried, altdeutsche Getreidemühle<br />
  48. 48. Wärmespezifität <br /> Eine weitere, wichtige Eigenschaft für unser Leben, <br />man braucht viel Energie, um es zu erwärmen,<br />Tagsüber nimmt es Wärmeenergie von der Sonne auf<br />und gibt sie nachts wieder an die Umgebung ab. <br />Deshalb haben wir auf der Erde auch eine „fast“ ausgeglichene Temperatur. <br />Auf dem Mond, der nicht 2/3 mit Wasser bedeckt ist, herrschen tags bis zu 150 Grad C plus und nachts bis zu 100 Grad C minus Temperaturen. <br />Tag Nacht<br />
  49. 49. Lebenselixier Wasser<br />Geruch<br />Geschmack<br />Reines Wasser geruchlos geschmacklos<br />Farbe<br />Reines Wasser <br />farblos<br />Auch so kann Wasser aussehen<br />
  50. 50. Wasserstraßen<br />Vergnügen<br />Krieg<br />Transport<br />
  51. 51. Was schluckt<br />Wie viel?<br />20 Liter Wasser<br />1 Liter Bier<br />1 Kilo Obst, Gemüse<br />300 Liter Wasser<br />450.000 Liter Wasser<br />1 Auto<br />Quelle: www.waterfootprint.org<br />
  52. 52. Quelle des Lebens - Wasser zum Trinken<br />Wird überwiegend aus Grundwasser gewonnen<br />In einigen Ländern auch aus Meerwasser durch Meerwasserentsalzungsanlagen<br />Die Schadstoff- Grenzwerte sind deutlich schärfer als bei anderen Lebensmitteln<br />Trinkwasser ist das am besten und am meisten kontrollierte Lebensmittel<br />
  53. 53. … und Reinheitsgebot zugleich!<br />
  54. 54. Grundlagen der Trinkwasseraufbereitung<br />Vermeidung von Verunreinigungen an ihrem Entstehungsort <br />behördlich ausgewiesene Wasserschutzgebiete<br />hohe Untersuchungshäufigkeit<br />gute Überwachung und Steuerung der öffentlichen Versorgungssysteme im Hinblick auf die Sicherheit vor Verunreinigungen<br />Es werden Kombinationen von Verfahren angewendet, <br />die sowohl Verunreinigungen, als auch Probleme, <br />wie Korrosion, Härte, Farbe, <br />Geruch und Geschmacksstörung beseitigen<br />
  55. 55. Filtration<br />Konzentrationsänderung von Wasserinhaltsstoffen beim Durchströmen eines Filtermediums. Das Filtersystem besteht aus einem durchlässigen Porensystem, das häufig aus festem geschüttetem Filtermaterial besteht (z.B. Filtersand). <br />Be- und Entlüftung<br />Gase werden entfernt (aggressive Kohlensäure, Schwefelwasserstoff, Methan etc.), Sauerstoff zugeführt. Dies dient dazu, dem Wasser ein an Sauerstoffgehalt von bis zu 8 mg/l zu verabreichen und oxidierbare Stoffe, wie Eisen und Mangan, in eine abfiltrierbare Form zu überführen.<br />Fällung und Flockung<br />Entfernt feinste suspendierte und kolloidal gelöste, störende Wasserinhaltsstoffe (Plankton, Eisenschlamm)<br />Desinfektion<br />Durch Trinkwasser können eine Reihe von Erkrankungen, insbesondere des Magen-Darm-Traktes überbertragen werden. Typhus, Paratyphus, Cholera und Brechdurchfall, um bakterielle Ruhr, Leptospirosen, evtl. Wurmkrankheiten sowie Viruserkrankungen wie z. B. Hepatitis und Poliomyelitis. <br />Typisch für eine Trinkwasserepidemie ist die explosionsartige Ausbreitung der Erkrankungen über das gesamte Versorgungsgebiet im Gegensatz zu chemischen Beeinträchtigungen Wassers, bei denen üblicherweise die toxischen Werte erst langsam erreicht werden<br />
  56. 56. Verfahren auf einen Blick<br />Aktivkohle grobstoffliche Verschmutzungen<br />Aktivierte Tonerdegrobstoffliche Verschmutzungen<br />Mikrofiltration Mikroorganismen <br />Destillation hält alle Inhaltstoffe, die einen höheren Siedepunkt als Wasser haben zurück<br />Ionenaustauscher Austausch unerwünschter Ionen (z. B. Härtebildner) <br /> Ca gegen Na<br />Osmose für relativ viele Verunreinigungen, für biologische und bakteriologische Verunreinigungen kommen sie normalerweise nicht zur Anwendung<br />Desinfektionsverfahren<br />UV Desinfektion zerstört vor allem das genetische Material der Mikroorganismen, unterbindet deren Vermehrung<br />Chlor/ Chloroxid oxidieren die Zellwand von Mikroorganismen, <br />Ozon gegen Bakterien (Coliforme, Legionellen) Parasiten-Dauerformen mit stabiler Zellwand werden aber nicht inaktiviert.<br />
  57. 57. Wasser nicht gleich Wasser<br />Grundwasser mit Mindestmenge an Mineralstoffen angereichert ursprünglich rein, ohne weitere Aufbereitung trinkbar Mineralien je nach Abfüllort<br />Mineralwasser<br />Ursprung in unterirdischem Wasservorkommen direkt an Quelle abgefüllt muss Trinkwasser Qualität haben<br />Quellwasser<br />aufbereitetes, künstlich hergestelltes Trinkwasser mit natürlichem Mineralwasser, Salzlösungen, Meerwasser versetzt, darf in Container, Tankwagen abgefüllt werden<br />Tafelwasser<br />Heilwasser<br />Kein Lebensmittel sondern Arzneimittel, unterscheidet sich oft nicht von üblichem Mineralwasser<br />
  58. 58. Europagrenzwerte<br />  <br />MINERALWASSERTRINKWASSER <br />Nitrat kein Grenzwert 50 mg/l <br />Pestizide kein Grenzwert 0,0001 mg/l <br />Arsen kein Grenzwert 0,05 mg/l <br />Cadmium kein Grenzwert 0,005 mg/l <br />Quecksilber kein Grenzwert 0,001 mg/l <br />Blei kein Grenzwert 0,04 mg/l <br />Für Trinkwasser sind in Europa 3x so viele Grenzwerte festgelegt, wie für Mineralwasser<br />
  59. 59. Der Mensch besteht zu ca. 70 % aus WasserEin 78 kg schwerer Mann mittleren Alters trägt ca. 55 kg Wasser mit sich herum. <br />Ein Säugling besteht noch zu 80 bis 90% aus Wasser.<br />Im Alter schrumpft der Wasserspeicher zusammen bis auf 60%. <br />Eine Folge davon, die Haut wird runzelig und faltig.<br />75% des Wasser befindet sich in den Zellen (intrazellulär)<br />25% befindet sich ausserhalb (extrazellulär)<br />3 Liter <br />werden in Form von Blut jede Sekunde durch unseren Körper gepumpt.<br />9 Liter Wasser <br />zirkulieren zwischen den Zellen und regeln dort den Austausch von Gewebs- und Nahrungsflüssigkeiten.<br />
  60. 60. Mensch und Wasser<br />H2O<br />Ohne Wasser verdurstet der Mensch in drei bis fünf Tagen, maximal einer Woche.Schon nach zwei bis vier Tagen verdickt sich das Blut.<br />Die Folge sind Kreislaufversagen, Herzinfarkt bzw. Schlaganfall, Thrombosen. Niere und Darm können keine Schlackenstoffe mehr abtransportieren. Es kommt zu allgemeinen Vergiftungserscheinungen, Nieren und Darmversagen.<br />
  61. 61. Wasserhaushalt<br />Ausscheidung größtenteils über Nieren als Urin ca. 1,5 Liter pro Tag<br />über Haut und Lunge ca. 1 Liter pro Tag<br />über Darm<br />Aufnahme über <br />Magen Darm<br />Trakt<br />Verlust von mehr <br />als 15% des <br />Wasserstandes<br />Tod durch Verdursten<br />Medium der Balance, Transport-mittel, Struktur- und Reaktions-vermittler, Schutz vor Temperatur-schwankungen <br />Aufgabe<br />
  62. 62. Symptome bei Wassermangel<br />Durchfall, Erbrechen, starkes Schwitzen bei körperlicher Anstrengung, Fieber, Stoffwechselstörungen<br />Wasserverlust Dehydration Blutvolumen, Konzentration, Elektrolyte nicht mehr konstant<br />Blutdruckanstieg, erhöhte Kapillardurchlässigkeit, Änderung des Proteingehalts im Blutplasma, z.B. bei Leber-, Herzkrankheit, Hungern, verminderter Lymphabfluss<br />Wasserablagerung im Gewebe Ödeme<br />
  63. 63. Körperfunktionen von Wasser<br />Transportmittel<br />3 Liter pro Sekunde als Blut<br />9 Liter intrazellulär Aus-tausch von Gewebs- und Nahrungsflüssigkeit<br />Regulation<br />ca 370 Celsius durch Verdunstung<br />Temperaturregulation<br />2 bis 3 Liter harmonisiertes Wasser sollte der Mensch täglich trinken<br />
  64. 64. 45<br />Maskierung des Wassers in unserer Zeit<br />für Körperzellen vielfach nicht richtig verwertbar. <br />Organfunktion und optimale Stoffwechsel-funktion von intakter Zellfunktion abhängig. <br />Negative Umwelteinflüsse<br />Art der Wasser Aufbereitung etc.<br />Daher ist das Trinken von vitalisiertem Wasser ein Muss!<br />Trinken Sie 1 Glas ( ca. 200 ml) Wasser alle 2 Stunden<br />
  65. 65. Die Grundlage des Lebens ist Wasser!<br />Aus Wasser ist alles…<br />und alles kehrt ins Wasser zurück<br />Warum wird das Wasser des „heiligen“ indischen Ganges – Flusses von Menschen meist unbeschadet vertragen, obwohl es voller Schadstoffe und Krankheitserreger ist <br />Mit speziellen Analyseverfahren konnte nachgewiesen werden, dass am Ganges Wasser trotz der Verunreinigung ein Schwingungsspektrum zu messen ist, wie man es ähnlich auch bei den Heilquellen in Lourdes finden kann<br />Es finden sich im Schwingungsspektrum hohe Anteile der Resonanzfrequenz des Sauerstoffes <br />Der bekannte Diplom Physiker Dr. Wolfgang Ludwig sagte zu diesem Thema:<br />„Wasser hat ein Gedächtniswie ein Elefant!“<br />
  66. 66. 47<br />Innovative Forschung und Technologie im Dienste des Menschen<br />Sauer-<br />stoff<br />Wasser<br />Zellenergie<br />Regeneration<br />Liebe<br />Mineralien<br />Sonnen<br />licht<br />
  67. 67. Neue Technologien im Dienste des Menschen<br />Durch Verwirbeln werden schadhafte Schwingungen aus dem Wasser gelöscht und Sauerstoff eingemischt, sowie harmonischen Schwingungen von Energieträgern übertragen, dem Wasser wird so wieder die ursprüngliche Energie gegeben. <br />Durch das Entfernen der schadhafte Schwingungen nimmt der Organismus nur noch harmonisierende Informationen wahr.<br />
  68. 68. Was ist eine Information und wie funktioniert sie?<br />lat. „informare“, „in Form bringen“. <br />Es ist bekannt, dass jeder Wirkstoff, gleich ob organisch oder anorganisch, sein eigenes Schwing-ungsspektrum und somit eine spezifische Information besitzt.<br />Aus der Physik weiß man, dass Wasser Informationen in Clustern speichert. So ist auch die Wirkungsweise der Homöopathie zu erklären. <br />Information ist Schwingung<br />
  69. 69. Die naturkonforme Programmierung<br />Durch hochsensible Technologien können heute Naturinformationen erkannt, aufgeschlüsselt und auf geeignete Trägermaterialien übertragen werden. <br />Geeignete Trägermaterialien sind Metalle, alkoholische Lösungen, Quarzmehl oder Edelsteine, um nur einige zu nennen.<br />Im Tonstudio wird Sprache, Gesang, Musik „ausgesucht“ und auf eine Langspielplatte „auf programmiert“<br />Um die Sprache den Gesang, die Musik zu verstehen, braucht es ein <br />Abspielgerät = Plattenspieler<br />M<br />Im Forschungslabor werden <br />Frequenzen „ausgesucht“ und auf Trägermaterialien auf programmiert<br />Um die Information zu verstehen<br />braucht es ebenfalls ein <br />Abspielgerät = Wasser & Zellen von Pflanzen, Tieren und dem Menschen<br />
  70. 70. Information<br />wird gespeichert<br />wird transportiert<br />wird freigesetzt<br />regt Zelle an<br />I<br />I<br />I<br />I<br />I<br />I<br />I<br />I<br />I<br />Energiemangel<br />Energiegewinn<br />I<br />ATP<br />I<br />ATP<br />
  71. 71. Was braucht der Mensch zum Leben?<br />
  72. 72. Viele reden -<br />wir tun was!<br />Es sind es die kleinen Dinge, die helfen, uns und unsere Umwelt (Mitwelt) zu verändern.<br />Zögern Sie nicht! Handeln auch Sie!<br />

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