MOBILE
TECHNOLOGIEN IN DER
KAMPAGNENARBEIT
RECAMPAIGN 2015
@MATHIASWASIK, DIGITAL & SOCIAL MEDIA MANAGER BEI @AMNESTY_DE
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MOBILE IST ÜBERALL
§  Mehr als 50 Prozent der Deutschen nu...
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WIE KÖNNEN WIR MOBILE TECHNOLOGIEN FÜR
KAMPAGNEN NUTZEN?
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TINDER TAKEOVER // AMNESTY AUSTRALIEN
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TINDER TAKEOVER: DIE IDEE
§  Mobile Dating-App Tinder: Mil...
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§  Überraschungseffekt: Einsatz
von Tinder als Kampagnen-T...
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TINDER TAKEOVER: TAKEAWAYS
§  Sich von der Masse abheben: ...
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WEFREE // AMNESTY POLEN
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§  Aufgabe: Wie gewinnen wir neue junge
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WEFREE: IM EINSATZ
§  Sehr kurzfristige Umsetzung
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§  Neuartiges Konzept
§  Positives Feedback von
Unterstü...
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WEFREE: TAKEAWAYS
§  Aktion muss vor Ort von Unterstützer...
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URGENT ACTION APP //
AMNESTY NIEDERLANDE
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URGENT ACTION APP:
DIE IDEE
§  „Wir bauen uns ein eigenes...
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URGENT ACTION APP: TAKEAWAYS
§  Sehr gute Ergebnisse:
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RANHALTEN FÜR DIE MENSCHENRECHTE //
AMNESTY DEUTSCHLAND
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DIE IDEE
§  Weite Verbr...
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RANHALTEN FÜR DIE MENSCHENRECHTE:
WIE FUNKTIONIERT ES?
Wie...
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IM EINSATZ FÜR KAMPAGNEN...
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IM EINSATZ FÜR FUNDRAISI...
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Mitgliedern/ Gruppen
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Mobile Technologien in der Kampagnenarbeit / Amnesty International

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Jenseits der ausgetretenen Pfade von Facebook und Twitter erschließt sich ein weites Feld von neuen Möglichkeiten für die Kampagnenarbeit. Mit etwas Kreativität lassen sich Dienste wie Instagram, Snapchat, WhatsApp und selbst Tinder für Aktionen nutzen, die für Aufmerksamkeit sorgen und uns unseren Kampagnenzielen näher bringen.

Mit Technologien wie NFC werden Smartphones zu regelrechten Kampagnenmaschinen, ohne dass die Unterstützer – im wahrsten Sinne des Wortes – einen Finger krumm machen müssen.

Doch es bleiben wichtige Fragen offen: Wie stehen Aufwand und Nutzen dabei im Verhältnis? Und wie wirksam und nachhaltig sind die bunten Kampagnen wirklich?

Die Präsentation reflektiert anhand von Beispielen aktueller Aktionen von Amnesty International Chancen, Erfolge und offene Fragen des mobilen Campaigning.

Über den Autor: Mathias Wasik ist bei Amnesty International in Deutschland verantwortlich für die digitale Kommunikation. Schwerpunkte sind Strategien und Tools für Online-Kampagnen, Social Media & Community Management und Mobile Activism.

Veröffentlicht in: Marketing
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Mobile Technologien in der Kampagnenarbeit / Amnesty International

  1. 1. MOBILE TECHNOLOGIEN IN DER KAMPAGNENARBEIT RECAMPAIGN 2015 @MATHIASWASIK, DIGITAL & SOCIAL MEDIA MANAGER BEI @AMNESTY_DE
  2. 2. RECAMPAIGN 2015 . MOBILE CAMPAIGNING . @MATHIASWASIK . SEITE 2 MOBILE IST ÜBERALL §  Mehr als 50 Prozent der Deutschen nutzen ein Smartphone (+25 Prozent 2014 zu 2013) – Tendenz steigend §  Nutzung verändert sich: Junge User kehren Facebook den Rücken §  Starkes Wachstum bei Private Messaging Apps wie WhatsApp, FB Messenger, Snapchat usw. §  NFC, QR, iBeacon
  3. 3. RECAMPAIGN 2015 . MOBILE CAMPAIGNING . @MATHIASWASIK . SEITE 3 WIE KÖNNEN WIR MOBILE TECHNOLOGIEN FÜR KAMPAGNEN NUTZEN?
  4. 4. RECAMPAIGN 2015 . MOBILE CAMPAIGNING . @MATHIASWASIK . SEITE 4 TINDER TAKEOVER // AMNESTY AUSTRALIEN
  5. 5. RECAMPAIGN 2015 . MOBILE CAMPAIGNING . @MATHIASWASIK . SEITE 5 TINDER TAKEOVER: DIE IDEE §  Mobile Dating-App Tinder: Millionen Frauen (und Männer) fällen hier täglich eigene Entscheidungen §  Weltfrauentag 2014: „Viele Frauen haben nicht die Möglichkeit, frei über ihr Leben zu entscheiden. Hilf uns dabei, ihre Rechte zu schützen.“ §  Mobilisierung in einem relevanten Umfeld §  Lead zur Kampagnenwebsite www.makethechoice.com.au mit Sign-Up
  6. 6. RECAMPAIGN 2015 . MOBILE CAMPAIGNING . @MATHIASWASIK . SEITE 6 §  Überraschungseffekt: Einsatz von Tinder als Kampagnen-Tool war neu und unerwartet §  Viele Reaktionen (gute und schlechte) §  Hohe mediale Aufmerksamkeit §  Guter Zeitpunkt: Tinder war in aller Munde §  Keine direkte Weiterleitung von Tinder zur Kampagnenseite möglich §  Fundraising-Ziele nicht erreicht §  Tracking von Teilnahmen nicht möglich §  Unterschiedliches Verständnis von Kampagnenzielen zwischen Agentur und Amnesty TINDER TAKEOVER: TOPS & FLOPS
  7. 7. RECAMPAIGN 2015 . MOBILE CAMPAIGNING . @MATHIASWASIK . SEITE 7 TINDER TAKEOVER: TAKEAWAYS §  Sich von der Masse abheben: Frische Ideen und unkonventioneller Einsatz von Tools bringen Aufmerksamkeit §  Nicht alles Gold, was glänzt: Manche geniale Idee hapert an der Technik §  Ziele klar definieren und mit Agentur abstimmen: Wann ist die Kampagne ein Erfolg §  Campaigning in Dating- und Chat-Apps: Invasion ins Kommunikationsrefugium?
  8. 8. RECAMPAIGN 2015 . MOBILE CAMPAIGNING . @MATHIASWASIK . SEITE 8 WEFREE // AMNESTY POLEN
  9. 9. RECAMPAIGN 2015 . MOBILE CAMPAIGNING . @MATHIASWASIK . SEITE 9 WEFREE: DIE IDEE §  Aufgabe: Wie gewinnen wir neue junge Unterstützer bei Events, z.B. Festivals? §  Annahme 1: Festivalbesucher tun alles für etwas Internetempfang §  Annahme 2: Das Kleingedruckte liest niemand
  10. 10. RECAMPAIGN 2015 . MOBILE CAMPAIGNING . @MATHIASWASIK . SEITE 10 WEFREE: IM EINSATZ §  Sehr kurzfristige Umsetzung §  Guerilla-Umsetzung ohne Genehmigung des Festivals §  Begleitet von organisatorischen und technischen Schwierigkeiten (z.B. WLAN- Signal nicht stark genug)
  11. 11. RECAMPAIGN 2015 . MOBILE CAMPAIGNING . @MATHIASWASIK . SEITE 11 §  Neuartiges Konzept §  Positives Feedback von Unterstützern §  Mediale Aufmerksamkeit §  Zu kurzer Planungszeitraum §  Technische Probleme vor Ort §  Ergebnisse sind nicht besonders hervorragend WEFREE: TOPS & FLOPS
  12. 12. RECAMPAIGN 2015 . MOBILE CAMPAIGNING . @MATHIASWASIK . SEITE 12 WEFREE: TAKEAWAYS §  Aktion muss vor Ort von Unterstützern getragen werden (Stand, Info etc.) §  Nächstes Mal besser vorher bei Festivals anfragen (rechtliche Grauzone) §  Idee ist gut, Umsetzung muss optimiert werden: mehrere Amnesty- Sektionen wollen es aufgreifen und ausbauen
  13. 13. RECAMPAIGN 2015 . MOBILE CAMPAIGNING . @MATHIASWASIK . SEITE 13 URGENT ACTION APP // AMNESTY NIEDERLANDE
  14. 14. RECAMPAIGN 2015 . MOBILE CAMPAIGNING . @MATHIASWASIK . SEITE 14 URGENT ACTION APP: DIE IDEE §  „Wir bauen uns ein eigenes mobiles Kampagnennetzwerk“ §  Ausgewählte Eilaktionen 1x-wöchentlich direkt zu den Unterstützern bringen §  100% Fokus auf die Inhalte §  Push-Benachrichtigungen auf dem Smartphone bringen höchstmögliche Aufmerksamkeit
  15. 15. RECAMPAIGN 2015 . MOBILE CAMPAIGNING . @MATHIASWASIK . SEITE 15 URGENT ACTION APP: TAKEAWAYS §  Sehr gute Ergebnisse: §  13.000 Downloads seit Mitte 2014 §  2.000 Aktionsteilnahmen pro Aussendung §  60% der Teilnahmen kommen durch Push-Notifications §  40% kommen als Quereinsteiger über die App §  Mit dem richtigen Ansatz und gutem Content können Apps für Non- Profit-Kampagnen funktionieren
  16. 16. RECAMPAIGN 2015 . MOBILE CAMPAIGNING . @MATHIASWASIK . SEITE 16 RANHALTEN FÜR DIE MENSCHENRECHTE // AMNESTY DEUTSCHLAND
  17. 17. RECAMPAIGN 2015 . MOBILE CAMPAIGNING . @MATHIASWASIK . SEITE 17 RANHALTEN FÜR DIE MENSCHENRECHTE: DIE IDEE §  Weite Verbreitung von Smartphones in Deutschland nutzen §  Neue Zugänge für Kampagnen und Fundraising denken §  Gamification: Spielerisch aktiv werden
  18. 18. RECAMPAIGN 2015 . MOBILE CAMPAIGNING . @MATHIASWASIK . SEITE 18 RANHALTEN FÜR DIE MENSCHENRECHTE: WIE FUNKTIONIERT ES? Wie funktioniert das Ganze überhaupt? §  NFC-Button anstecken §  Smartphone an den Button halten (NFC muss am Smartphone aktiviert sein) §  Weiterleitung zur Microsite „ranhalten.de“, dort Kampagne auswählen, Petition ausfüllen – fertig!
  19. 19. RECAMPAIGN 2015 . MOBILE CAMPAIGNING . @MATHIASWASIK . SEITE 19 RANHALTEN FÜR DIE MENSCHENRECHTE: IM EINSATZ FÜR KAMPAGNEN JUGEND@AMNESTY IN BERLIN §  Treffen der deutschen Amnesty Jugend- und Hochschulgruppen ZIEL DER AKTION §  Gruppen sammeln digitale Unterschriften für aktuelle Kampagnen §  Gamification: Welche Gruppe sammelt die meisten Unterschriften?
  20. 20. RECAMPAIGN 2015 . MOBILE CAMPAIGNING . @MATHIASWASIK . SEITE 20 RANHALTEN FÜR DIE MENSCHENRECHTE: IM EINSATZ FÜR FUNDRAISING PLAKAT- UND POSTKARTENAKTION §  „Ranhalten für die Menschenrechte“ §  Spendengenerierung mit NFC über die Handyrechnung (Twingle) §  Sichtbarkeit der Marke Amnesty
  21. 21. RECAMPAIGN 2015 . MOBILE CAMPAIGNING . @MATHIASWASIK . SEITE 21 §  Interesse und Beteiligung bei Mitgliedern/ Gruppen §  Button als Aktionsunterstützung (digitale Unterschriften) §  Mediale Aufmerksamkeit §  Diskussionen zum Thema „digitale Menschenrechte“ §  „Neuland“ für Dienstleister (hohe Motivation) §  NFC noch erklärungsbedürftig §  Verhältnis Kosten/ Spenden §  Netzabdeckung Smartphones §  Funktion der Tags (Stärke/ Witterung, etc.) §  „Neuland“ für Dienstleister (Druck & Produktion) RANHALTEN FÜR DIE MENSCHENRECHTE: TOPS & FLOPS
  22. 22. RECAMPAIGN 2015 . MOBILE CAMPAIGNING . @MATHIASWASIK . SEITE 22 RANHALTEN FÜR DIE MENSCHENRECHTE: TAKEAWAYS §  Fragen nach Datenschutz & Sicherheit ernst nehmen und offensiv beantworten §  Neue Technik: Viel Zeit für Projektplanung und Abstimmung einrechnen §  Manchmal ist man seiner Zeit voraus §  Potenzial vorhanden: Mobiles Spenden schwierig, Aktionen vielversprechend
  23. 23. RECAMPAIGN 2015 . MOBILE CAMPAIGNING . @MATHIASWASIK . SEITE 23 VIELEN DANK!

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