HOKUS-POKUS ODER REALITÄT?                                 GEDANKEN ZUM WEB 2.0                                           ...
TORSTEN HEINSON                                 DIPL-KFM, JHG. 1964                                 BMW AG, EURO RSCG,    ...
SOCIAL MEDIA + ONLINE IN DE UND AT,                    KUNDEN U.A. REWE, METRO, REAL, AGRAVIS, PIT STOP, UCI, ARAL, E-PLUS...
HALBVOLL / HALBLEER ?                                                         © 2012 Wunderknaben KommunikationKW, Diensta...
DREI GROSSE HERAUSFORDERUNGEN                                         1. E-COMMERCE                                      2...
E-COMMERCE IST MEHR ALS EIN TREND                                  E-COMMERCE IST NICHT ZU STOPPEN                        ...
2007: NEIN, SCHUHE GEHEN NICHT ONLINE                                                                         © 2012 Wunde...
2009: NEIN, AUTOS GEHEN NICHT ONLINE                                                                        © 2012 Wunderk...
2012: NEIN, E-COMMERCE VERDIENT KEIN GELD                                                                             © 20...
E-COMMERCE DEUTSCHLAND 2011:                                                  UMSATZ GESAMT 21,7 MRD. €                   ...
ABSOLUTE GEWINNER                                                      STATIONÄRHÄNDLER + 41%              QUELLE: bvh (Bu...
TENDENZ                                   WACHSSTUM FÜR GROSSE                                      ALLROUNDANBIETER      ...
EINSTIEGSHÜRDEN SINKEN                                    KEINE WARE --> AFFILIATE                                    KEIN...
DER KONSUMENT LIEBT                                          MULTICHANNEL                                        + BERATUN...
QUELLE: McKinsey DeutschlandKW, Dienstag, 28. Februar 2012
GOOGLE 2013...                                         GROSSPROJEKT LOCAL SHOPPING                                 + EINBI...
KONSEQUENZEN:                                  1. SHOP WIRD ZUM MUSS,                                 SOBALD GOOGLE IM BUS...
KONSEQUENZEN:                                 2. DIE INTEGRATION VON E-COMMERCE                                  IN DEN KA...
KONSEQUENZEN:                                 3. IHR SHOP ERREICHT DIE WELT -                                 ERREICHT DIE...
VOM SEARCH ZUM SOCIAL SEARCH                                 DIE BEDEUTUNG DES SOCIAL VOTE                                ...
SOCIAL SEARCH                                 „                (KAUFEN MIT VERTRAUEN)                                     ...
EIN EINFACHES PRINZIP, DAS GANZE MÄRKTE                                            NEU DEFINIERT HAT                      ...
DAS PROBLEM:                                 SUCHMASCHINEN ZEIGEN PREISE, SORTIMENTE,                                 ARTI...
WILLKOMMEN IN DER GENERATION VOTE                                                                     © 2012 Wunderknaben ...
+ ZENTRALER GEDANKE VON E-BAY                                 + BASIS INNOVATION AMAZON „REZENSION“                       ...
WARUM?                                 EMPFEHLUNGEN GEBEN SICHERHEIT                                  UND KONKRETE HILFEST...
EMPFEHLUNGEN SIND RELEVANT                                 UND DESWEGEN WERDEN SIE AUCH GUT GERANKT                       ...
UND, EMPFEHLUNGEN SIND NICHT MEHR                                   WEGZUBEKOMMEN, AUSSER DURCH                           ...
EMPFEHLEN WIRD CROWDSOURCING                                 CROWDSOURCING WIRD INDUSTRIE                                 ...
BEISPIEL: USER „BELLAGIO“                                      7 JAHRE ONLINE                                 32.000 BEWER...
KONSEQUENZEN:                                 1. KUNDENMEINUNGEN SIND WICHTIG                                             ...
KONSEQUENZEN:                                 2. DAS FEEDBACK DER KUNDEN SOLLTE                                    AKTIVIE...
KONSEQUENZEN:                                 3. DIE REAKTION AUF KRITIK SOLLTE FÜR ALLE                                 N...
KONSEQUENZEN:                                 4. GLAUBWÜRDIGKEIT UND MANAGEMENT                                     WERDEN...
VOM SOCIAL SEARCH ZUM SOCIAL COMMERCE                                    RAUS AUS DER ANONYMITÄT, REIN INS                ...
E mpfehlen                       DIE ZUKUNFT:   Durch die Verbreitung des Kaufs in Social Networks werden Freunde         ...
WENN DIE MENSCHEN SCHON SO NACH                                  MEINUNGEN SUCHEN, DANN BITTE RICHTIG                     ...
DER FACEBOOK EFFEKT                                 QUELLE: DeloitteKW, Dienstag, 28. Februar 2012
SOCIAL COMMERCE NUTZT KUNDEN ALS                                 MULTIPLIKATOREN UND BINDET SIE AKTIV IN                  ...
REALES SHOPPEN = SUCHEN, FINDEN, KAUFEN   © 2012 Wunderknaben KommunikationKW, Dienstag, 28. Februar 2012
SOZIALES SHOPPEN = SUCHEN, FINDEN, KAUFEN,          TEILEN, KOMMUNIZIEREN, MITMACHEN, EMPFEHLENKW, Dienstag, 28. Februar 2...
SOZIALE FUNKTIONEN LASSEN SICH AUF                                 VIELFÄLTIGE WEISE NUTZEN UND INTEGRIEREN               ...
BEISPIEL SHOPINTEGRATION:                                 1                                     Direkte Integration von Sh...
BEISPIEL TRAFFIC-BUILDING:                                 2                                     Unterstützung der Traffic-...
BEISPIEL BEWERTUNGEN                                 3   Integration von Social Features in eigene Online Angebote mit dem...
BEISPIEL CUSTOMER CARE                                 4   Aufbau eigener Kundenforen, auf denen bestimmte Fragen und     ...
BEISPIEL MOBILE APP‘S                                 5   Ladengeschäfte nutzen beispielsweise                            ...
BEISPIEL USER INVOLVEMENT                                 6   Händler lassen ihre Kunden unmittelbar                      ...
MACHEN SIE AUS IHREN KUNDEN EINE                                     COMMUNITY - ES WIRKT!                                ...
limbisches                                                   System           SOCIAL-COMMERCE       Grundsätzlich erwecken...
SOCIAL COMMERCE       Beim Social Commerce wird E-Commerce ein entscheidender                                 Bestandteil ...
SOCIAL COMMERCE       Der Umgang des Online-Händlers mit seinen Kunden und die                                 Zufriedenhe...
LETZTLICH GEHT ES DARUM, AUS                                 PASSIV-LOYALEN KUNDEN AKTIV-LOYALE                           ...
Markenpaten                                                            US                                                 ...
FAZIT:                                 DAS WEB 2.0 NIMMT IHNEN KEINE ARBEIT AB.                                 ES MACHT A...
WUNDERKNABEN                 NICHT WUNDERN, MACHEN!                 VIELEN DANK.                                          ...
WUNDERKNABEN                    Die in dieser Präsentation aufgeführten Gedanken, Ideen, Konzepte und Werbemittel sind gei...
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Social Commerce für den stationären Handel

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Presentation in German, held February, 28 at Münster, Germany, local agency for business development

Präsentation in Deutsch, gehalten am 28.02.2012 in Münster, Wirtschaftsförderung der Stadt Münster

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Social Commerce für den stationären Handel

  1. 1. HOKUS-POKUS ODER REALITÄT? GEDANKEN ZUM WEB 2.0 HÄNDLER MÜNSTER, 28.02.2012 © 2011 Wunderknaben KommunikationKW, Dienstag, 28. Februar 2012
  2. 2. TORSTEN HEINSON DIPL-KFM, JHG. 1964 BMW AG, EURO RSCG, TBWA, DDB FH-DOZENT SOCIAL MEDIA GESCHÄFTSFÜHRER WUNDERKNABENKW, Dienstag, 28. Februar 2012
  3. 3. SOCIAL MEDIA + ONLINE IN DE UND AT, KUNDEN U.A. REWE, METRO, REAL, AGRAVIS, PIT STOP, UCI, ARAL, E-PLUS, RE/MAX SOWIE VIELE MITTELSTÄNDISCHE UNTERNEHMEN WWW.WUNDERKNABEN.COMKW, Dienstag, 28. Februar 2012
  4. 4. HALBVOLL / HALBLEER ? © 2012 Wunderknaben KommunikationKW, Dienstag, 28. Februar 2012
  5. 5. DREI GROSSE HERAUSFORDERUNGEN 1. E-COMMERCE 2. KUNDENMEINUNGEN 3. SOCIAL MEDIA © 2012 Wunderknaben KommunikationKW, Dienstag, 28. Februar 2012
  6. 6. E-COMMERCE IST MEHR ALS EIN TREND E-COMMERCE IST NICHT ZU STOPPEN © 2012 Wunderknaben KommunikationKW, Dienstag, 28. Februar 2012
  7. 7. 2007: NEIN, SCHUHE GEHEN NICHT ONLINE © 2012 Wunderknaben KommunikationKW, Dienstag, 28. Februar 2012
  8. 8. 2009: NEIN, AUTOS GEHEN NICHT ONLINE © 2012 Wunderknaben KommunikationKW, Dienstag, 28. Februar 2012
  9. 9. 2012: NEIN, E-COMMERCE VERDIENT KEIN GELD © 2012 Wunderknaben KommunikationKW, Dienstag, 28. Februar 2012
  10. 10. E-COMMERCE DEUTSCHLAND 2011: UMSATZ GESAMT 21,7 MRD. € UMSATZ + 18,5% (3,4 MRD. €) QUELLE: bvh (Bundesverband Versandhandel) © 2012 Wunderknaben KommunikationKW, Dienstag, 28. Februar 2012
  11. 11. ABSOLUTE GEWINNER STATIONÄRHÄNDLER + 41% QUELLE: bvh (Bundesverband Versandhandel) © 2012 Wunderknaben KommunikationKW, Dienstag, 28. Februar 2012
  12. 12. TENDENZ WACHSSTUM FÜR GROSSE ALLROUNDANBIETER UND KLEINE, SPEZIALISIERTE SHOPS © 2012 Wunderknaben KommunikationKW, Dienstag, 28. Februar 2012
  13. 13. EINSTIEGSHÜRDEN SINKEN KEINE WARE --> AFFILIATE KEINE SOFTWARE --> SAAS KEINE PLATTFORM --> FACEBOOK © 2012 Wunderknaben KommunikationKW, Dienstag, 28. Februar 2012
  14. 14. DER KONSUMENT LIEBT MULTICHANNEL + BERATUNG VOR ORT + VERGLEICHEN ÜBER INTERNET BESTELLEN, KAUFEN BEIM BESTEN??? © 2012 Wunderknaben KommunikationKW, Dienstag, 28. Februar 2012
  15. 15. QUELLE: McKinsey DeutschlandKW, Dienstag, 28. Februar 2012
  16. 16. GOOGLE 2013... GROSSPROJEKT LOCAL SHOPPING + EINBINDUNG VON PREISEN UND BESTAND IN SUCHE + EIGENE PAYMENT SOLUTION + KOMPLETTE CUSTOMER JOURNEY © 2012 Wunderknaben KommunikationKW, Dienstag, 28. Februar 2012
  17. 17. KONSEQUENZEN: 1. SHOP WIRD ZUM MUSS, SOBALD GOOGLE IM BUSINESS EINE ROLLE SPIELT © 2012 Wunderknaben KommunikationKW, Dienstag, 28. Februar 2012
  18. 18. KONSEQUENZEN: 2. DIE INTEGRATION VON E-COMMERCE IN DEN KAUFPROZESS IST DIE WAHRE HERAUSFORDERUNG PURE ONLINE, MULTI-CHANNEL, ORDER-DELIVERY MANAGEMENT © 2012 Wunderknaben KommunikationKW, Dienstag, 28. Februar 2012
  19. 19. KONSEQUENZEN: 3. IHR SHOP ERREICHT DIE WELT - ERREICHT DIE WELT IHREN SHOP? RELEVANTER TRAFFIC © 2012 Wunderknaben KommunikationKW, Dienstag, 28. Februar 2012
  20. 20. VOM SEARCH ZUM SOCIAL SEARCH DIE BEDEUTUNG DES SOCIAL VOTE © 2012 Wunderknaben KommunikationKW, Dienstag, 28. Februar 2012
  21. 21. SOCIAL SEARCH „ (KAUFEN MIT VERTRAUEN) Konkrete Suche der Kunden nach guten Bewertungen, um diese als “ Entscheidungsgrundlage für den Kauf bei einem Händler zu nutzen. © 2012 Wunderknaben KommunikationKW, Dienstag, 28. Februar 2012
  22. 22. EIN EINFACHES PRINZIP, DAS GANZE MÄRKTE NEU DEFINIERT HAT © 2012 Wunderknaben KommunikationKW, Dienstag, 28. Februar 2012
  23. 23. DAS PROBLEM: SUCHMASCHINEN ZEIGEN PREISE, SORTIMENTE, ARTIKEL, WIE FINDE ICH ABER GUTE ANGEBOTE? © 2012 Wunderknaben KommunikationKW, Dienstag, 28. Februar 2012
  24. 24. WILLKOMMEN IN DER GENERATION VOTE © 2012 Wunderknaben KommunikationKW, Dienstag, 28. Februar 2012
  25. 25. + ZENTRALER GEDANKE VON E-BAY + BASIS INNOVATION AMAZON „REZENSION“ + Z.B. REDEFINITION DER HOTELBUCHUNG © 2012 Wunderknaben KommunikationKW, Dienstag, 28. Februar 2012
  26. 26. WARUM? EMPFEHLUNGEN GEBEN SICHERHEIT UND KONKRETE HILFESTELLUNG MEHR VERTRAUEN ALS IN WERBUNG! © 2012 Wunderknaben KommunikationKW, Dienstag, 28. Februar 2012
  27. 27. EMPFEHLUNGEN SIND RELEVANT UND DESWEGEN WERDEN SIE AUCH GUT GERANKT © 2012 Wunderknaben KommunikationKW, Dienstag, 28. Februar 2012
  28. 28. UND, EMPFEHLUNGEN SIND NICHT MEHR WEGZUBEKOMMEN, AUSSER DURCH NEUERE EMPFEHLUNGEN!!!!KW, Dienstag, 28. Februar 2012
  29. 29. EMPFEHLEN WIRD CROWDSOURCING CROWDSOURCING WIRD INDUSTRIE © 2012 Wunderknaben KommunikationKW, Dienstag, 28. Februar 2012
  30. 30. BEISPIEL: USER „BELLAGIO“ 7 JAHRE ONLINE 32.000 BEWERTUNGEN AUF TRIPADVISOR © 2012 Wunderknaben KommunikationKW, Dienstag, 28. Februar 2012
  31. 31. KONSEQUENZEN: 1. KUNDENMEINUNGEN SIND WICHTIG © 2012 Wunderknaben KommunikationKW, Dienstag, 28. Februar 2012
  32. 32. KONSEQUENZEN: 2. DAS FEEDBACK DER KUNDEN SOLLTE AKTIVIERT UND BETREUT WERDEN © 2012 Wunderknaben KommunikationKW, Dienstag, 28. Februar 2012
  33. 33. KONSEQUENZEN: 3. DIE REAKTION AUF KRITIK SOLLTE FÜR ALLE NACHVOLLZIEHBAR SEIN - TRANSPARENZ STATT VERHEIMLICHUNG © 2012 Wunderknaben KommunikationKW, Dienstag, 28. Februar 2012
  34. 34. KONSEQUENZEN: 4. GLAUBWÜRDIGKEIT UND MANAGEMENT WERDEN ZUNEHMEND SCHWIERIGKW, Dienstag, 28. Februar 2012
  35. 35. VOM SOCIAL SEARCH ZUM SOCIAL COMMERCE RAUS AUS DER ANONYMITÄT, REIN INS INVOLVEMENT © 2012 Wunderknaben KommunikationKW, Dienstag, 28. Februar 2012
  36. 36. E mpfehlen DIE ZUKUNFT: Durch die Verbreitung des Kaufs in Social Networks werden Freunde häufig angesteckt. Der Shop, das Produkt oder die Marke werden so GENERATION LIKE noch schneller verbreitet, als es beim real shopping möglich ist. © 2011 Wunderknaben KommunikationKW, Dienstag, 28. Februar 2012
  37. 37. WENN DIE MENSCHEN SCHON SO NACH MEINUNGEN SUCHEN, DANN BITTE RICHTIG IN DEM MAN IHRE NETZWERKE NUTZT... „WILLKOMMEN IN DER FACEBOOK ECONOMY“ © 2012 Wunderknaben KommunikationKW, Dienstag, 28. Februar 2012
  38. 38. DER FACEBOOK EFFEKT QUELLE: DeloitteKW, Dienstag, 28. Februar 2012
  39. 39. SOCIAL COMMERCE NUTZT KUNDEN ALS MULTIPLIKATOREN UND BINDET SIE AKTIV IN DIE PROZESSE EIN © 2012 Wunderknaben KommunikationKW, Dienstag, 28. Februar 2012
  40. 40. REALES SHOPPEN = SUCHEN, FINDEN, KAUFEN © 2012 Wunderknaben KommunikationKW, Dienstag, 28. Februar 2012
  41. 41. SOZIALES SHOPPEN = SUCHEN, FINDEN, KAUFEN, TEILEN, KOMMUNIZIEREN, MITMACHEN, EMPFEHLENKW, Dienstag, 28. Februar 2012
  42. 42. SOZIALE FUNKTIONEN LASSEN SICH AUF VIELFÄLTIGE WEISE NUTZEN UND INTEGRIEREN © 2012 Wunderknaben KommunikationKW, Dienstag, 28. Februar 2012
  43. 43. BEISPIEL SHOPINTEGRATION: 1 Direkte Integration von Shops innerhalb des Social Networks, künftig auch mit Kaufabwicklung über Facebook-Credits, Paypal oder Fidor. © 2012 Wunderknaben KommunikationKW, Dienstag, 28. Februar 2012
  44. 44. BEISPIEL TRAFFIC-BUILDING: 2 Unterstützung der Traffic-Bildung durch klassische Drive-to-Store Kampagnen, entweder über Gewinnspiele oder über spezielle Angebote und Gutscheine - anstelle von z.B. GroupOn. © 2012 Wunderknaben KommunikationKW, Dienstag, 28. Februar 2012
  45. 45. BEISPIEL BEWERTUNGEN 3 Integration von Social Features in eigene Online Angebote mit dem Ziel, Kundenbeiträge zu aktivieren und in deren Netzwerke zu verlängern. © 2012 Wunderknaben KommunikationKW, Dienstag, 28. Februar 2012
  46. 46. BEISPIEL CUSTOMER CARE 4 Aufbau eigener Kundenforen, auf denen bestimmte Fragen und Antworten diskutiert werden können - unter den Kunden oder zwischen Händler und Kunden. © 2012 Wunderknaben KommunikationKW, Dienstag, 28. Februar 2012
  47. 47. BEISPIEL MOBILE APP‘S 5 Ladengeschäfte nutzen beispielsweise „Facebook Deals“ oder andere Location Based Dienste. © 2012 Wunderknaben KommunikationKW, Dienstag, 28. Februar 2012
  48. 48. BEISPIEL USER INVOLVEMENT 6 Händler lassen ihre Kunden unmittelbar über Angebote, Produkte oder Aktion abstimmen, der User wird in die Planung „eingebunden“ © 2012 Wunderknaben KommunikationKW, Dienstag, 28. Februar 2012
  49. 49. MACHEN SIE AUS IHREN KUNDEN EINE COMMUNITY - ES WIRKT! © 2012 Wunderknaben KommunikationKW, Dienstag, 28. Februar 2012
  50. 50. limbisches System SOCIAL-COMMERCE Grundsätzlich erwecken erfolgreiche Käufe bestimmte Glücksmomente. Diese lassen sich noch verstärken, wenn man sie MACHT KUNDEN mit anderen teilen kann. Dies wirkt wiederum ansteckend und ZUFRIEDENER aktivierend für die Empfänger dieser Botschaft. © 2011 Wunderknaben KommunikationKW, Dienstag, 28. Februar 2012
  51. 51. SOCIAL COMMERCE Beim Social Commerce wird E-Commerce ein entscheidender Bestandteil hinzugefügt - der Faktor Mensch. Empfehlungen, BINDET KUNDEN Meinungen und Bewertungen fließen mit in die Kaufentscheidung, BESSER der Kunde wird durch Teilnahme aktiviert und gebunden. © 2011 Wunderknaben KommunikationKW, Dienstag, 28. Februar 2012
  52. 52. SOCIAL COMMERCE Der Umgang des Online-Händlers mit seinen Kunden und die Zufriedenheit, die daraus resultiert, ist ein klares Zeichen für SCHAFFT MEHR andere (neue) Kunden, bei diesem Händler bedenkenlos zu kaufen VERTRAUEN - jedenfalls solange der Preis stimmt. © 2012 Wunderknaben KommunikationKW, Dienstag, 28. Februar 2012
  53. 53. LETZTLICH GEHT ES DARUM, AUS PASSIV-LOYALEN KUNDEN AKTIV-LOYALE zu MACHEN © 2012 Wunderknaben KommunikationKW, Dienstag, 28. Februar 2012
  54. 54. Markenpaten US ER -EN Markenfans GA GE ME Markentreue NT LE VE L Markenverwender Konsumenten Nichtkäufer PHASENMODELL KUNDENBEZIEHUNG © 2012 Wunderknaben KommunikationKW, Dienstag, 28. Februar 2012
  55. 55. FAZIT: DAS WEB 2.0 NIMMT IHNEN KEINE ARBEIT AB. ES MACHT ABER GUTE HÄNDLER NOCH BEssER. © 2012 Wunderknaben KommunikationKW, Dienstag, 28. Februar 2012
  56. 56. WUNDERKNABEN NICHT WUNDERN, MACHEN! VIELEN DANK. © 2012 Wunderknaben Kommunikation © 2012 Wunderknaben Kommunikation GmbH © 2009 Wunderknaben Kommunikation GmbHKW, Dienstag, 28. Februar 2012
  57. 57. WUNDERKNABEN Die in dieser Präsentation aufgeführten Gedanken, Ideen, Konzepte und Werbemittel sind geistiges Eigentum der Wunderknaben Kommunikation GmbH und unterliegen geltenden Urhebergesetzen. Die Verwirklichung des Ganzen oder von Teilen ist nur mit vorheriger vertraglicher Vereinbarung mit dem Rechteinhaber möglich. Die Nutzungsrechte gehen erst durch Begleichen bzw. bei Kontoeingang des vereinbarten Honorars auf den Empfänger über. Der Empfänger haftet bei unberechtigter Verwendung für daraus entstehenden Schaden. Durch Annahme dieses Dokumentes bestätigt der Empfänger diese Klausel. © 2012 Wunderknaben Kommunikation GmbH © 2009 Wunderknaben Kommunikation GmbHKW, Dienstag, 28. Februar 2012

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