Unternehmensimage und           Social Media             Chancen und Risiken15.10.2011            Prof. Dr. Martin Michelson
„It takes 20 years to build a reputation      and five minutes to ruin it.       If you think about that,     youll do thi...
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Inhaltliche Ebenen des Social Media Monitoring           Inhaltliche Ebenen des Social Media MonitoringMarktanalyse, Trend...
Formale Ebenen des Social Media Monitoring             Formale Ebenen des Social Media MonitoringMedien: Welche Relevanz h...
Kommunikation mit Kunden / /Interessenten Kommunikation mit Kunden Interessenten                                          ...
Kommunikation mit Kunden / /Interessenten Kommunikation mit Kunden Interessenten                                          ...
Kommunikation mit Kunden / /Interessenten Kommunikation mit Kunden Interessenten                                          ...
Kommunikation mit Kunden / /Interessenten Kommunikation mit Kunden Interessenten                                          ...
Welche Kanäle sind (potentiell) interessant?              Welche Kanäle sind (potentiell) interessant?Soziale Netzwerke / ...
Prozesse des Social Media Monitoring                     Prozesse des Social Media Monitoring                             ...
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Beispiel: Messung der Tonalität Beispiel: Messung der Tonalität                      Bildquelle: infospeed, w2monitor
Beispiel: Trendanalyse Beispiel: TrendanalyseBildquelle: Mind Business Consultant: Praxisleitfaden Social Media Monitoring...
Monitoring Tools                          Monitoring ToolsHerkömmliche Suchmaschinen                                      ...
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Unternehmensimage und Social Media: Chancen und Risiken

  1. 1. Unternehmensimage und Social Media Chancen und Risiken15.10.2011 Prof. Dr. Martin Michelson
  2. 2. „It takes 20 years to build a reputation and five minutes to ruin it. If you think about that, youll do things differently “ (Warren Buffet)
  3. 3. Social Media Begriffswelt und Anwendungen Social Media Begriffswelt und AnwendungenSoziale Netzwerke / CommunitiesDiskussionsforen, fachliche ForenWeblogsMicroblogsWikisVideoportale /FotoportaleBewertungsportaleSocial Bookmarks Bildquelle: ethority.de
  4. 4. Social Media Nutzung Social Media Nutzung Deutsche Online Nutzer: Gelegentliche Nutzung (ab 14 Jahren, Angaben in Prozent)807060 Wikipedia Videoportale50 Private Netzwerke Fotoportale40 berufliche Netzwerke Weblogs Lesezeichensammlungen30 virtuelle Spielewelten Twitter2010 0 2007 2008 2009 2010 2011 Quelle: ARD/ZDF-Onlinestudie 2011
  5. 5. Social Media Nutzung Social Media NutzungDeutsche Online Nutzer: Regelmäßige Nutzung(ab 14 Jahren, Angaben in Prozent)403530 Wikipedia Videoportale25 Private Netzwerke Fotoportale20 berufliche Netzwerke Weblogs15 Lesezeichensammlungen virtuelle Spielewelten Twitter10 5 0 2007 2008 2009 2010 2011 Quelle: ARD/ZDF-Onlinestudie 2011
  6. 6. Das Unternehmen weiß weniger über seine Kunden… Das Unternehmen weiß weniger über seine Kunden… Was möchte Was möchte der Kunde? der Kunde? Was vermisst Was vermisst Wann wird der Kunde? Wann wird der Kunde? gekauft? gekauft? Welche Warum kauft Warum kauft Welche Kunde bei Prämissen Prämissen Kunde bei bestehen? Konkurrenz? Konkurrenz? bestehen? Wie kommt Wie kommt Wer trifft Kunde an Wer trifft Kunde an Kaufentscheidung? Kaufentscheidung?Informationen? Informationen? Wo wird Wo wird gekauft? gekauft?
  7. 7. …als die Kunden über das Unternehmen…als die Kunden über das Unternehmen
  8. 8. Gründe, Social Media für das Unternehmen zu nutzen Gründe, Social Media für das Unternehmen zu nutzenZielgruppengerechte Ansprache von vielen MenschenInformationsgewinnung über Kunden und potentielle KundenInteraktion mit KundenImagepflege, Gewinn von Glaubwürdigkeit From: http://geekandpoke.typepad.com/Ergänzung herkömmlicher Marketing- undKommunikationsstrategienErhöhung des Besucheraufkommens auf der eigenen WebseiteEntdecken neuer Geschäftsmöglichkeiten (Nischenmärkte)Erkennen von Chancen und Risiken Das ganze zu relativ geringen Kosten
  9. 9. Beobachten oder „Mitmischen“ Beobachten oder „Mitmischen“Passive Teilnahme: Wie sprechen andere über mich?Aktive Teilnahme: Wie kommuniziere ich mit denInteressensgruppen?Wie reagiere ich auf Kritisches?Ist es sinnvoll, eigene Communities Blogs oderThemenportale zu betreiben?Allein oder zusätzlich?Welche Medien, Kanäle sind für uns relevant?Was wird in Sozialen Medien kommuniziert?
  10. 10. Inhaltliche Ebenen des Social Media Monitoring Inhaltliche Ebenen des Social Media MonitoringMarktanalyse, TrendbeobachtungKonkurrenzbeobachtungReputationsmanagement(Medien-) ResonanzanalyseIssue-ManagementRisk-Monitoring / Frühwarnung
  11. 11. Formale Ebenen des Social Media Monitoring Formale Ebenen des Social Media MonitoringMedien: Welche Relevanz hat der Kanal?Akteure: Wer sagt was und erzielt welche Wirkung?Inhalte: Was wird wie gesagt?
  12. 12. Kommunikation mit Kunden / /Interessenten Kommunikation mit Kunden Interessenten Beispiel Facebook Zunächst Wenige Tage und hunderte Kommentare später Bildquelle: Rübner, R: Wie Unternehmen mit Kritik auf Facebook umgehen sollten. Juni 2011. http://allfacebook.de/wp-content/uploads/2011/06/Kritikmanagement_auf_Facebook.pdf
  13. 13. Kommunikation mit Kunden / /Interessenten Kommunikation mit Kunden Interessenten Beispiel Facebook Aus: Facebook 1& 1 Seite
  14. 14. Kommunikation mit Kunden / /Interessenten Kommunikation mit Kunden Interessenten Beispiel Qype Aus qype.com. http://www.qype.com/place/11842-Schuhbecks- Check-Inn-Egelsbach
  15. 15. Kommunikation mit Kunden / /Interessenten Kommunikation mit Kunden Interessenten Beispiel Twitter Aus: Twitter TUI Kanal
  16. 16. Welche Kanäle sind (potentiell) interessant? Welche Kanäle sind (potentiell) interessant?Soziale Netzwerke / Communities / Berufliche NetzwerkeDiskussionsforen, fachliche ForenWeblogsMicroblogsWikisVideoportale /FotoportaleBewertungsportaleSocial Bookmarks
  17. 17. Prozesse des Social Media Monitoring Prozesse des Social Media Monitoring Maßnahmen n D ate r Ergebnispräsentation t de n titä Q ua Datenanalyse n Datenaufbereitung D ate r t de tä ali QuDatenerhebung
  18. 18. Beispiel: Identifizierung von Meinungsführern Beispiel: Identifizierung von MeinungsführernBildquelle: infospeed, w2monitor
  19. 19. Beispiel: Messung der Tonalität Beispiel: Messung der Tonalität Bildquelle: infospeed, w2monitor
  20. 20. Beispiel: Trendanalyse Beispiel: TrendanalyseBildquelle: Mind Business Consultant: Praxisleitfaden Social Media Monitoring (auf Slideshare)
  21. 21. Monitoring Tools Monitoring ToolsHerkömmliche Suchmaschinen Bildquelle: Toprankblog.comSpezielle Suchmaschinen und Dienste(google alterts, technorati etc.)Systematisches und fortlaufendes MonitoringKriterien: Frequenz der Keywords, Wertung der Dialogteilnehmer,Häufigkeit der Antworten, Grad der Verlinkung der InhalteInhaltserkennung und Analyse von audiovisuellen Formaten bisher noch inEntwicklungsstadium Menschliche Intelligenz und Interpretationsfähigkeit bleibt unentbehrlich
  22. 22. Social Media und die „Schwarmintelligenz“ Social Media und die „Schwarmintelligenz“Nutzung von Ideen für innovative Produkte oder DienstleistungenNutzung von Ideen für Entwicklungen und -verbesserungenEntdecken von und Kontaktknüpfung zu SpezialistenGewinnung von Fachkräften

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