1. Oktober 2008 für die WAG in St. Pölten <ul><li>Andere Länder – Andere (Un)Sitten? </li></ul><ul><li>Persönliche Assiste...
Was ist eigentlich <ul><li>Föderalismus </li></ul><ul><li>bezeichnet grundsätzlich ein Organisationsprinzip, bei dem die e...
Föderalismus <ul><li>Blinkt nun die Ampel in Oberösterreich weniger oft als in Niederösterreich? </li></ul><ul><li>Fährt m...
Ein neues Bundesland ! Freiheit für das Mostviertel
Willkürliche Einteilung <ul><li>Wussten Sie das? </li></ul><ul><li>Das Mostviertel ist  doppelt so groß wie das Bundesland...
In der Praxis <ul><li>Es hängt vom Wohnort ab, ob man eine Leistung bekommt. </li></ul>
Macht es Sinn, wenn … <ul><li>in einem Bundesland sinnesbehinderte Menschen ausgeschlossen werden und </li></ul><ul><li>in...
Österreich wegen mangelnder Persönliche Assistenz von UNO gerügt Heute, am 15. Juli 2011, wurde bekannt, dass die Republik...
Pflegevorsorge beschlossen Im Jänner 1993 wurde die Pflegevorsorge in Österreich beschlossen und trat am 1. Juli  1993  in...
Was nun? <ul><li>Wer kennt die Lösungen? </li></ul>
Vereinbarung gemäß Art. 15a B-VG <ul><li>Persönliche Assistenz für alle die sie brauchen; und zwar österreichweit! </li></ul>
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Andere Länder – Andere (Un)Sitten?

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Persönliche Assistenz in Österreich

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Andere Länder – Andere (Un)Sitten?

  1. 1. 1. Oktober 2008 für die WAG in St. Pölten <ul><li>Andere Länder – Andere (Un)Sitten? </li></ul><ul><li>Persönliche Assistenz in Österreich </li></ul><ul><li>Martin Ladstätter </li></ul><ul><li>[email_address] </li></ul><ul><li>BIZEPS – Zentrum für Selbstbestimmtes Leben </li></ul>
  2. 2. Was ist eigentlich <ul><li>Föderalismus </li></ul><ul><li>bezeichnet grundsätzlich ein Organisationsprinzip, bei dem die einzelnen Glieder über eine gewisse Eigenständigkeit verfügen, aber zu einer übergreifenden Gesamtheit zusammengeschlossen sind. </li></ul><ul><li>(Quelle: Wikipedia) </li></ul>
  3. 3. Föderalismus <ul><li>Blinkt nun die Ampel in Oberösterreich weniger oft als in Niederösterreich? </li></ul><ul><li>Fährt man in Wien auf der linken und in Tirol auf der rechten Fahrbahn? </li></ul>
  4. 4. Ein neues Bundesland ! Freiheit für das Mostviertel
  5. 5. Willkürliche Einteilung <ul><li>Wussten Sie das? </li></ul><ul><li>Das Mostviertel ist doppelt so groß wie das Bundesland Vorarlberg. </li></ul><ul><li>In Burgenland weniger Menschen leben als in 3 von 23 Wiener Bezirken? </li></ul><ul><li>Bayern (ein deutsches Bundesland) unwesentlich kleiner als alle neun österreichischen Bundesländer zusammen </li></ul><ul><li>Von St. Pölten in 4 unterschiedliche Richtungen in durchschnittlich 85 km ein anderes Bundesland ist. </li></ul>
  6. 6. In der Praxis <ul><li>Es hängt vom Wohnort ab, ob man eine Leistung bekommt. </li></ul>
  7. 7. Macht es Sinn, wenn … <ul><li>in einem Bundesland sinnesbehinderte Menschen ausgeschlossen werden und </li></ul><ul><li>in einem anderen Bundesland es einen Rechtsanspruch (aber praktisch keine Leistung) gibt und </li></ul><ul><li>in einem weiteren Bundesland zwar eine Leistung, aber ohne Rechtsanspruch und nur mit bitten und betteln „gewährt“ wird und </li></ul><ul><li>in wieder einem Bundesland die Leistung nur mit einem Kostenbeitrag verfügbar ist und </li></ul><ul><li>in einem anderen die Leistung strikt nach fiktiv getrennten Lebensbereichen bewilligt wird und </li></ul><ul><li>manche Bundesländer fast doppelt so hohe Stundensätze bezahlen wie andere? </li></ul>
  8. 8. Österreich wegen mangelnder Persönliche Assistenz von UNO gerügt Heute, am 15. Juli 2011, wurde bekannt, dass die Republik Österreich wegen mangelnder Umsetzung der UN-Konvetion zum Schutze behinderte Menschen von der UNO in ihrer derzeit laufenden Sitzung in New York gerügt wurde. Der Sozialminister versprach in einer Stellungnahme sich verstärkt um die Umsetzung bundeseinheitlicher Richtlinien für Persönliche Assistenz einzusetzen und kündigte die Vorlage einer 15 a Vereinbarung mit den Bundesländern an …
  9. 9. Pflegevorsorge beschlossen Im Jänner 1993 wurde die Pflegevorsorge in Österreich beschlossen und trat am 1. Juli 1993 in Kraft. Die Situation vor der Reform der Pflegevorsorge war durch folgende Probleme gekennzeichnet: * Extreme Unübersichtlichkeit durch zahlreiche, nicht aufeinander abgestimmte gesetzliche Regelungen mit unterschiedlichen Anspruchsvoraussetzungen und Leistungen, was zu einer Ungleichbehandlung der Betroffenen geführt hat. * keine Orientierung der Leistungen am Bedarf, * starke regionale Unterschiede in den Bundesländern. ”
  10. 10. Was nun? <ul><li>Wer kennt die Lösungen? </li></ul>
  11. 11. Vereinbarung gemäß Art. 15a B-VG <ul><li>Persönliche Assistenz für alle die sie brauchen; und zwar österreichweit! </li></ul>
  12. 12. Nachrichtendienst http://www.bizeps.or.at

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