Bionik open day liliana-passoni2

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Seminar zur Bionik

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Bionik open day liliana-passoni2

  1. 1. CONTENT AND LANGUAGE INTEGRATED LEARNINGDal terzo anno del Liceo linguistico e nel quinto anno di studi degli altriindirizzi viene impartito in lingua straniera l’insegnamento di unadisciplina non linguistica.Per consentire la realizzazione di tale innovazione metodologico-didattica è indispensabile conoscere l’entità delle risorse professionaliattualmente presenti nelle istituzioni scolastiche che hanno giàeffettuato l’insegnamento in lingua straniera di discipline nonlinguistiche, anche nell’ottica di programmare eventuali interventi diformazione per il personale docente.
  2. 2. LICEO LINGUISTICO IL LICEO LINGUISTICO PREVEDE LINSEGNAMENTO DI 3 LINGUE STRANIERE•Dalla terza liceo un insegnamento non linguistico sarà impartito inlingua straniera•Dalla quarta liceo un secondo insegnamento sarà impartito in linguastraniera.
  3. 3. LICEO SCIENTIFICO E DELLE SCIENZE APPLICATE IL LICEO PREVEDE LINSEGNAMENTO IN LINGUA VEICOLAREDI UNA DISCIPLINA NON LINGUISTICA (C.L.I.L) NEL QUINTO ANNO
  4. 4. LA BIONICADurante l’anno scolastico abbiamo avuto lapossibilità di partecipare ad un laboratoriointerattivo riguardante la bionica, tenuto da unricercatore tedesco, Martin Zeuch. Durante questolaboratorio abbiamo potuto conoscere nel dettaglioquesta nuova scienza, anche se in realtà tantonuova non è, e le sue applicazioni.
  5. 5. Die Natur ist die Die Bionik erfindet Quelle der Ideen und schafft neue der Bioniker Techniken, um das Leben zu verbessernBIONIK = Biologie + Technik Die Bionik imitiert Die Bionik ist eine die Vielfalt der Wissenschaft, die Natur auf der Natur sich gründet
  6. 6. BIONIK IM ALLTAGIn allen Zeiten haben die Menschen versucht, die Natur nachzuahmen IM ALTERTUM… Dedalus und Ikarus waren die ersten Meschen, die versuchten zu fliegen wie die Vögel
  7. 7. …IM XV. JAHRHUNDERT… Später orientierte sich auch das Universalgenie Leonardo da Vinci in vielen Konstritionen an der Natur. Er ist sehr berühmt nicht nur als Maler, sondern auch als Ingenieur: Er studierte naturwissenschaftliche Fächer und er war auch Militär-Ingenieur.Er interessierte sich für den Flug derVögel, deswegen wird er “derFliegende Mensch” genannt
  8. 8. …IM XIX. JAHRHUNDERT…Otto von Lilienthal beobachtete und beschrieb denFlug der Vögel, als ob es sich um ein technischesFluggerät handeln würde.Er führte als erster Mensch systemathischFlugversuche durch. Er war der Pionier desFliegens. Er hat den Zanonia-Gleiter als Vorbild seiner Flugmodelle benutzt.
  9. 9. BERNOULLI EFFEKTAuch der Wissenschaftler Daniel Bernoulli (1700-1782) war ein Bioniker!Wir haben das Bernoulli Effekt mit Fön und Tischtennisball im Laborexperimentiert.
  10. 10. Die Luft kommt aus dem Fön, rückt den Tischtennisball nach oben und wirnehmen an, dass es weg fliegt.Aber nach dem Bernoulligesetz gibt es eine Kraft, wenn die Luft auf den Ballströmt.Die Luft fließt nämlich verschieden:- Sehr schnell an der Seiten- Langsamer am EndeMan beobachtet einen unterschiedlichen Druck d.h. eine Kraft, die denTischtennisball zu dem Fön scheibt. Niedrige Geschwindigkeit Geschwindigkeit Hohe Geschwindigkeit Hohe
  11. 11. WARUM BIONIKER?Bernoulli hat sein Prinzip benutzt, um ein Flügelmodell zu bauen.Oberseite: Die Luft strömt schneller undentsteht ein Unterdruck. Unterseite: Die Luft strömt langsamer und entsteht ein Überdruck.
  12. 12. KONRAD-DER KÜNSTLICHE VOGELKonrad ist ein bionischer Vogel!Man hat ihn gebaut, um den Flug und die Bewegung zu studieren.Der Schlüssel ist dabei eine ganz besondere Bewegung, die Konrad von denbisherigen Schlagflügelapparaten unterscheidet und die es dem ultraleichten undleistungsstarken Flugmodell ermöglicht, eigenständig zu starten, zu fliegen undzu landen.
  13. 13. LOTUS-EFFEKTDer Lotus-Effekt stellt eineigenes Verhalten desWassers auf verschiedeneOberflächen dar. Das Wassergleitet nämlich runter undman beobachtet denSelbstreinigungseffekt , dasheißt, die Tropfen des Wassersgleiten auf dasOberfläche, das hydrophobist, entlang und sie entfernendie Schmutzteilchen.
  14. 14. Wir haben das Verhalten der Tropfen auf verschiedene Oberflächebeobachtet. Wir gießen mit einer Pipette und einem Becherglas die Tropfen:
  15. 15. Auf Weihnachtsstern die Tropfen sind rund und sie gleiten runter, weil das Oberfläche hydrophob ist.
  16. 16. Auf Plastikfolie die Tropfen sind halbrund, weil Plastik weder hydrophob noch hydrophil ist.
  17. 17. Auf Glasfolie die Tropfen bleiben flach, weil das Glass hydrophil ist.
  18. 18. Auf Tulpenstrauß die Tropen sind rund und sie gleiten runter, weil das Oberfläche hydrophob ist.
  19. 19. Auf Kohlblatt der Kohl ist sehr rau und die Tropfen werden aufgenommen
  20. 20. Auf Feigeblatt die Tropfen sind kugelig und sie gleiten runter, weil das Oberfläche hydrophob ist.
  21. 21. FLIEGEN?Lernen wir aus den Pflanzen!
  22. 22. DIE PROPELLERDie Wissenschaftler wurden von Flugsamen inspiriert, um Propeller von den Hubschrauber zu bauen. Die Flugsamen drehen auf sich selbst. Einrichtungen für den Fliegenden verlangsamen den Fall der Samen auf den Boden, und baut damit die Möglichkeiten des Bewegens.
  23. 23. DER ZANONIA-GLEITERIm Jahr 1903 baute der österreichische Flugpionier Igo Etrich den “Zanonia-Gleiter”, ein Gleitflugzeug nach dem Vorbild eines tropischen Flugsamens. Das Gleitflugzeug von Igo Etrich ist ein so genannter “Nurflüger”. Das bedeutet, das Flugzeug besteht nur aus Flügeln.
  24. 24. WIE HABEN das GEBAUT:
  25. 25. DER FIN RAY EFFEKT®Der Fin Ray Effekt ® bezeichnet einFunktionsprinzip, dass an den Flossenstrahlen derFische entdeckt wurde. Dort bewirkt eine spezielleAnordnung von elastischen Strukturelementen einungewöhnliches Verhalten hinsichtlich derVerformbarkeit, Steifigkeit und Belastbarkeit, daskreativ in die Technik übertragen werden kann undden geplanten Anforderungen sehr entgegenkommt.
  26. 26. Zur Beschreibung des Fin RayEffekts® wird der Aufbau der zuvorangesprochenen Fischflosse und imSpeziellen der Aufbau der darinintegrierten Flossenstrahlenbetrachtet:Die Flossenstrahlen bestehen jeweilsaus zwei festen Streben, die an derSpitze zusammenlaufen und dort festverwachsen sind. Die beiden Strebenbilden ein spitzwinkliges Dreieck.Zwischen den zwei biegeelastischenFlanken befinden sichQuerstreben, welche die Flanken aufAbstand halten und elastischeBewegungen ermöglichen.
  27. 27. ANVENDUNGEN DES FIN RAY EFFEKT ® Der Fin Ray Effekt kann für mehrere Roboter verwendet werden.Die bionische Prinzip derSchwanzflosse ist hier in mehrfacher Hinsicht als dreidimensional angepasst Fin Ray ®-Struktur in energieeffiziente Leichtbauweise eingesetzt. Die daraus resultierende Flexibilität machen es ideal für Aufgaben, die Mensch- Maschine-Interaktion, wie das Sortieren von Obst und Gemüse in der Landwirtschaft, Sortierung von Materialien für das Recycling in der Industrie oder als "dritte Hand" und ist ein idealer Helfer für alle Arten von Installations-Arbeitsplätze.
  28. 28. Hanno partecipato:Martin Zeuch, Prof. Liliana Passoni, Prof. Maria PaolaVarani, Giulia Albo, Nicolò Brambilla, ThomasCantore, Stefano D’Errico, Alice Davolio, DanielFindeis, Laura Formenti, Federica Fumagalli, AriannaIosca, Silvia Massironi, Lisa Secreti, AriannaSella, Sofia Spinelli, Ilaria Strada, Elena Vitali.

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