Sich da verbessern, wo es no tig ist
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Vor einigen Monaten haben unsere Chefs unser Personal gekürzt, was uns nicht begeist...
Als wir dann das Unternehmen zu sehen bekommen haben, sind wir schon froh gewesen, dass unsere Chefs ihre Ansichtsweise ge...
Bernund Kies Bern genommen hatte. Wir sind sehr erleichtert gewesen, wobei die Arbeit viel besser verlief und wir auch wie...
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Sich da verbessern, wo es nötig ist

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Vor einigen Monaten haben unsere Chefs unser Personal gekürzt, was uns nicht begeistert hatte, da es auch eine Veränderung für unsere Arbeitsweise bedeutete.

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Sich da verbessern, wo es nötig ist

  1. 1. Sich da verbessern, wo es no tig ist
  2. 2. Sich da verbessern, wo es no tig ist Vor einigen Monaten haben unsere Chefs unser Personal gekürzt, was uns nicht begeistert hatte, da es auch eine Veränderung für unsere Arbeitsweise bedeutete. Wir haben uns keinen Fehler mehr erlauben können, weil kein anderer mehr da gewesen ist, der es wieder gerade bog. Unsere Chefs haben aber nicht mitgerechnet, dass es auch anderee Phänomene gab, die einem an der Arbeit hindern. Beim Transport Bernhatte unser Fahrer einen Platten gehabt und haben den ganzen Tag darauf warten müssen. Die Arbeit musste eingestellt werden und natürlich sind unsere Chefs nicht begeistert gewesen, als sie davon Bescheid bekommen haben. Obwohl unser Fahrer keine Schuld gehabt hatte, hat er den Ärger einstecken müssen, weil sie sich irgendswo anders beschweren konnten. Das Resultat führte dann dazu, dass wir wieder einen Arbeitskollegen weniger gehabt haben und haben uns dann anderweitig helfen lassen müssen. Naja, ironie des Schicksals würde der eine oder andere behaupten, weil wir ohne Beton Bern und Kies Bern nicht arbeiten konnten. Somit haben sie ein Transportunternehmen Bern engergieren müssen, weil es zu viel Zeit gekostet hätte, unsere alten Mitarbeiter widerzurufen. Es ist ein riesen Chaos gewesen, wobei sich niemand zu Wort melden traute.
  3. 3. Als wir dann das Unternehmen zu sehen bekommen haben, sind wir schon froh gewesen, dass unsere Chefs ihre Ansichtsweise geändert haben. Dieses Mal haben sie auf andere Grundsätze geachtet und nicht nur an das Geld. Sie sind pünktlich gewesen und haben uns auch nicht über ihr Kieswerk Bern beschweren können. Dann haben wir einfach mit der Arbeit weitergemacht und haben sogar die Zeit einholen können. Die ersten Tage verliefen sehr strikt und haben uns nicht einmal getraut, uns den Fachmännern zu nähern, damit die Arbeit beendet wird. Als wir wieder aufatmen konnten, haben wir uns dann dem Transportunternehmen Bern genähert und einige Worte mit dem Fahrer ausgetauscht. Er meinte, dass sie sich ausführlich mit unseren Chef ausgesprochen haben, welche auch sehr gereizt gewesen ist. Sie meinten, dass man miteinander kooperieren muss und es an die Organisation der Arbeitsweise liegt, wie erfolgreich man ist. Ein arbeitswürdiges Personal sollte man nicht teilen, wobei sie schon recht gehabt haben. Unsere Chefs haben uns und sich selber in so eine Situation gebracht, wobei sie aber eingesehen haben, dass es an ihnen gelegen hatte. Mit den perfekt organisierten Transport Bern haben wir auch genügend Material gehabt, um zu arbeiten, wobei unser Teamwork dann wieder aufgestiegen ist. Ohne das professionelle Kieswerk Bern hätten wir nur noch mehr Zeit verloren, weil wir immer mixen müssten, um die richtige Konsistenz zu bekommen. Als die Arbeit dann beendet wurde, haben wir uns in dieser Hinsicht wieder beruhigen können, weil wir wieder alte Gesichter zurückbekommen haben und man sich sogar ein Beispiel am Beton
  4. 4. Bernund Kies Bern genommen hatte. Wir sind sehr erleichtert gewesen, wobei die Arbeit viel besser verlief und wir auch wieder unseren Spass daran gefunden haben. Natürlich tat es auch gut, wieder unsere alten Arbeitskollegen zurückbekommen zu haben, denen das neue System auch sehr gefallen hatte. Vom Unternehmen haben nicht nur wir uns eine Scheibe abschneiden können, was unsere Firma wieder zu dem machte, was es mal gewesen ist.

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