The Leadership Experience E-Portfolio Modul 4 Mariana Kopfsguter
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Aufgabe von Leadern im Diversity Management <ul><li>Erkenntnis, dass jede Person – basierend auf individuellen Eigenschaft...
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Cultural Intelligence (CQ) <ul><li>Heutzutage Führungskräfte besonders erfolgreich, wenn kulturell flexibel und fähig sich...
Schlussstatement „ Diversity helps organizations build better relationships with diverse customers and helps develop emplo...
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The Leadership Experience - Präsentation

  1. 1. The Leadership Experience E-Portfolio Modul 4 Mariana Kopfsguter
  2. 2. <ul><li>Kernaussagen des Artikels </li></ul><ul><li>von Richard L. Daft </li></ul><ul><li>Herausforderungen im Arbeitsalltag </li></ul><ul><li>Diversität </li></ul><ul><li>Frauen im Leadership </li></ul><ul><li>Cultural Intelligence (CQ) </li></ul>
  3. 3. Herausforderungen im Arbeitsalltag <ul><li>Ungleiche Erwartungen </li></ul><ul><ul><li>Einstellung / Interview </li></ul></ul><ul><ul><li>Leistungsbeurteilung </li></ul></ul><ul><ul><li>Entlohnung </li></ul></ul><ul><ul><li>Aufstiegsmöglichkeiten </li></ul></ul><ul><li>Bi-Kulturalismus </li></ul><ul><ul><li>Rassenminderheiten </li></ul></ul><ul><ul><li>Anpassung an die dominierende Kultur im Berufsleben (eigene Kultur trotzdem wahren) </li></ul></ul><ul><li>Glass Ceiling </li></ul><ul><li>Unsichtbare Barriere, v.a. Frauen am beruflichen Aufstieg gehindert </li></ul>
  4. 4. Diversität allgemein Diversität bezieht sich auf die Unterschiede zwischen Menschen bezüglich Alter, Geschlecht, Religion, Herkunft, Ausbildung, Familienstatus, usw. Workforce Diversity: Arbeitnehmerschaft bestehend aus Personen mit unterschiedlichen menschlichen Eigenschaften oder kulturellen Hintergründen „ If everybody in the room is the same, you´ll get a lot fewer arguments and a lot worse answers.“ Ivan Seidenberg, CEO, Bell Atlantic)
  5. 5. Dimensionen von Diversität Primäre Dimension: Angeborene Unterschiede mit großem Einfluss auf Weltbild und Selbstidentität Sekundäre Dimension: Unterschiede mit geringerem aber wichtigen Einfluss auf Weltbild und Selbstidentität
  6. 6. Bedeutung von Diversität <ul><li>Globalisierung </li></ul><ul><ul><li>Viele Unternehmen international bzw. weltweit </li></ul></ul><ul><ul><li>Potential / Chancen oft im Ausland </li></ul></ul><ul><ul><li>Eröffnung neuer Wirtschafts- und Kulturräume </li></ul></ul><ul><li>Gesellschaftliche Veränderung </li></ul><ul><li>Öffnung neuer Arbeitsmärkte (zB EU) </li></ul><ul><li>Dadurch... </li></ul><ul><li>Unternehmensalltag geprägt von größerer Vielfalt an Kulturen </li></ul><ul><li>Fragen der Diversität nehmen verstärkt zu </li></ul><ul><li>Interkulturelles Verständnis notwendig ,um langfristig als Unternehmen zu bestehen (Wettbewerb) </li></ul><ul><li>Führungskräfte und Mitarbeiter brauchen mehr multikulturelle Erfahrung um in globaler Umwelt erfolgreich und am Arbeitsmarkt attraktiv zu sein </li></ul>
  7. 7. Beispiele aus der Tourismus- und Freizeitwirtschaft <ul><li>International tätige Unternehmen: </li></ul><ul><li>Hilton, TUI, Walt Disney World, Mc Donalds, Hilton, Coca-Cola, Starbucks, uvm. </li></ul><ul><li>Vielfältige Gästestruktur (v.a. im Tourismus) </li></ul><ul><li>Ständig neue Quellmärkte (zB östliche Gebiete) </li></ul><ul><li>Veränderte Werte der Gesellschaft (neue Möglichkeiten, Reisebereitschaft, Weiterbildungsmöglichkeiten) </li></ul>„ ...the best human talent is diverse because the customers are.“ (Anise Wiley-Little, Allstate)
  8. 8. Diversität als Wettbewerbsvorteil <ul><li>Unternehmen können Diversität nutzen, um Bedürfnisse verschiedener Kundengruppen zu befriedigen. Diverse Mitarbeiter verstehen wie diverse Kunden leben, somit werde Wünsche und Bedürfnisse schneller erkannt -> wichtig für Entwicklung und Vermarktung von Produkten / Dienstleistungen </li></ul><ul><li>Diverse Mitarbeiter können bessere Beziehungen zu verschiedenen Kundengruppen aufbauen </li></ul><ul><li>Möglichkeit für breitere Basis an Erfahrungen -> Problemlösungen, Entscheidungsfindung, Kreativität und Innovation </li></ul><ul><li>Mitarbeiter fühlen sich anerkannt und geschätzt -> höhere Arbeitsmoral </li></ul><ul><li>Dadurch Möglichkeit Humankapital richtig einzusetzen und zu behalten </li></ul>
  9. 9. Aufgabe von Leadern im Diversity Management <ul><li>Tägliches Bewusstsein für Dimension von Diversität und Multikultur </li></ul><ul><li>Kulturelle und sonstige Unterschiede respektieren und schätzen </li></ul><ul><li>Schwierigkeiten verstehen und minimieren </li></ul><ul><li>Unternehmerische Diversität anregen und unterstützen </li></ul><ul><li>Bedeutung, die kulturelle Werte und Einstellungen im Umgang mit Mitarbeitern und Kunden unterschiedlicher Herkunft haben, berücksichtigen </li></ul><ul><li>Persönliche Barrieren, die zur Förderung von Diversität im Weg stehen, abbauen </li></ul>
  10. 10. Aufgabe von Leadern im Diversity Management <ul><li>Erkenntnis, dass jede Person – basierend auf individuellen Eigenschaften – einen wertvollen Beitrag zum Unternehmen leisten kann </li></ul><ul><li>Jedem Mitarbeiter und Kunden fair und respektvoll behandeln </li></ul><ul><li>Unternehmerische Diversität = Wettbewerbsvorteil!!! </li></ul><ul><li>Offen gegenüber neuen Idee, Denk- und Vorgehensweisen sein </li></ul><ul><li>Feedback einholen, Austausch (Fremd- und Selbstbild), Kritik annehmen, Veränderungen zulassen </li></ul>„ When organizations support diversity, people feel valued for what they can bring to the organization, which leads to higher morale.“
  11. 11. Frauen im Leadership <ul><li>Frauen haben Führungsstil, der heutzutage als höchst effektiv angesehen ist </li></ul><ul><li>Herangehensweise mehr auf Bedürfnisse und Werte einer multikulturellen Umwelt angepasst -> positiv für Unternehmens-Performance </li></ul><ul><li>Interactive Leadership: </li></ul><ul><ul><li>Aufbau persönlicher Beziehungen </li></ul></ul><ul><ul><li>Teilen von Informationen und Macht </li></ul></ul><ul><ul><li>Steigerung des Selbstwertgefühls von Mitarbeitern </li></ul></ul>„ I treat people the way I want to be treated.“ (Deborah Kent, CEO, W.L. Gore & Associates)
  12. 12. Cultural Intelligence (CQ) <ul><li>Heutzutage Führungskräfte besonders erfolgreich, wenn kulturell flexibel und fähig sich leicht an neue Situationen und Vorgehensweisen anzupassen </li></ul><ul><li>3 Komponenten von CQ: </li></ul><ul><li>Kognitive Komponente: Beobachtungs- und Lernfähigkeit, sowie Fähigkeit Hinweise richtig zu deuten </li></ul><ul><li>Emotionale Komponente: Selbstbewusstsein und Selbstmotivation andere Kulturen zu verstehen </li></ul><ul><li>Physikalische Komponente: Fähigkeit der Redensart, Ausdrucksweise und Körpersprache entsprechend anzupassen </li></ul>„ CQ requires that the head, heart and body work in concert.“
  13. 13. Schlussstatement „ Diversity helps organizations build better relationships with diverse customers and helps develop employee potentioal. Diversity provides a deeper base of experience for creativity and problem solving, which is essential to building learning organizations.“ Grundlage und Literatur für diese Präsentation: Artikel „The Leadership Experience“ (2008) 4th edition, Richard L. Daft, Page 325-353

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