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1. Warum Mobile?                                                        Apple hat durch die Einführung des iPhone in Kombi...
Aufgrund der sehr eng definierten Zielgruppe und der hohen Ver-                         4. Herausforderungen bei der Mobil...
6. Interesse geweckt?     Wie können Sie eine relevante Reichweite erzielen? Hier gilt es                         Die Erfo...
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Transaction Consulting Zürich "Studie Mobile Business"

  1. 1. Studien Management Summary Oktober 2010iPad, Android & Co.: Are you ready for Mobile Business?Selten hat die intensive Konkurrenz zwischen zwei Playern der digi- „When I say Internet first, I mean mobile first.talen Welt die Einführung neuer Kanäle zum Kunden so nachhaltig That’s where the action is. That is where the growth is.“geprägt wie die von Apple und Google. Nach dem Start des iPhone Google CEO Eric Schmidt, April 2010im Jahr 2007 durch Apple und der Lancierung der Android Soft-ware durch Google für mobile Endgeräte im Jahr 2009 überbietensich die beiden Giganten mit Erfolgsmeldungen. Apple verzeichnet „Jeder Verleger auf der Welt sollte sich einmal am Tag hinsetzen und Steve Jobs danken, dassim September 2010 über 230.000 neue Aktivierungen am Tag und er die Verlagsindustrie rettet.“ verkauft 200 Apps pro Sekunde aus dem eigenen iTunes-Portal. Seit Mathias Döpfner, CEO Axel Springer AG zurdem Start des iPhone sind weltweit 120 Millionen Einheiten mit iOS- Einführung des iPad, Mai 2010Software verkauft worden. Damit ist Apple innerhalb von drei Jahrenauf den dritten Platz der weltweit grössten Smartphone-Hersteller „2010 werden in der Schweiz laut Insidern einegestürmt. Google bot die Software kostenlos den Hardwareherstel- Viertel Millionen iPhones verkauft. Damit wärenlern an. Inzwischen verzeichnet Google für mobile Android-Endge- in der Schweiz Ende 2010 über 1 Millionenräte höhere Wachstumsraten als Apple und 200.000 Aktivierungen iPhones im Umlauf und damit – Verhältnis zurpro Tag. Bevölkerungsgrösse – so viele wie nirgendwo sonst auf der Welt.“Transaction Consulting hat in Zusammenarbeit mit Noser Enginee- Cash, August 2010ring in einer Studie die Potentiale von Mobile-Business Geschäfts-modellen und notwendigen Handlungsbedarf detailliert untersucht. „Das Mobile Web steht kurz vor dem Durch-Eine Reihe von Studien und Case-Studies zeigen die Wachstum- bruch zum Massenmarkt“spotentiale. Der von Transaction Consulting und Noser Engineering Verbraucheranalyse 2010 (Axel Springer AG,entwickelte „Mobile Quick-Check“ gibt Ihnen die notwendigen Ant- Bauer Media Group), August 2010worten für eine fundierte und nachhaltige Investitionsentscheidungim Bereich mobiler Lösungen. Erschließen Sie jetzt einen neuen Ver-triebsweg und attraktiven Kanal zur Kundenbindung.
  2. 2. 1. Warum Mobile? Apple hat durch die Einführung des iPhone in Kombination mit iTu- nes sowie integriertem AppShop einen neuen Standard im BezugMobile Sales? Mobile CRM? Schon mal gehört? Im Jahr 2000 auf Usability und einfacher Handhabung beim Online-Shoppingbegann mit dem Übertragungsstandard WAP die erste Euphorie gesetzt. Durch die Einbettung in ein Framework sind die Appsbezüglich mobiler Geschäftsmodelle im Rahmen des dot.com aufgrund des standardisierten Aufbaus von hoher Nutzerfreund-Boom. Sehr schnell wurde aus WAP „Warten auf Pixel...“ und die lichkeit und garantieren eine wesentlich längere Verweildauer alssehr ambitionierten Businesspläne wurden massiv revidiert. bei browserbasierten Angeboten. Die Möglichkeit einer tiefen In-Für viele Projekte im Bereich Mobile war es Anfang 2000 zu früh, tegration und Personalisierung der Dienste und Anwendungenda die Rahmenbedingungen noch nicht stimmten. Im Jahr 2010 machen die Endgeräte zu einem „Schweizer Messer“ des 21.stimmen die inneren und äußeren Rahmenbedingungen. Was hat Jahrhunderts.sich im mobilen Umfeld in den letzten 10 Jahren verändert? Entscheidend für den Erfolg jeder Anwendung ist jedoch die An- zahl der adressierbaren Nutzer. Morgan Stanley prophezeit, dass2. Mobile first! Jetzt wird es für alle Branchen ein schon im Jahr 2012 mehr Nutzer über mobile Endgeräte auf- sehr interessanter Kanal das Internet zugreifen als mit herkömmlichen Desktop-PCs. DieWenn Google und Apple ein neues Thema entdecken, dann kann Wachstumsraten sind um ein vielfaches höher als beim stationä-man sicher sein, dass es sich um ein profitables Geschäftsfeld ren Internet.mit hohen Wachstumsraten handelt. Apple hat Standards mit Die höchsten Zuwächse bei den Umsätzen erwarten die Exper-dem iPhone und iPad sowie der Plattform iTunes gesetzt. Aktuell ten in der Studie von Transaction Consulting bei Applikationen fürhat iTunes 160 Millionen Kunden in 23 Ländern. Über iTunes hat mobile Endgeräte. Auf Apps als Vertriebskanal und Teil des Ge-Apple 11,7 Milliarden Musiktitel verkauft und hat damit eine gan- schäftsmodells ruhen in vielen Branchen große Hoffnungen.ze Industrie „digitalisiert“ und sich erfolgreich in der Wertschöp- Aktuelle Studien bescheinigen den Smartphone-Anwendungenfungskette zwischen Content-Anbieter und Konsument gesetzt. immenses Potenzial. Für 2010 erwarten sie einen Umsatz von 112Die Oberhand bei den digitalen Kundenbeziehungen hat Apple Millionen Euro durch App-Verkäufe und Werbebuchungen in Appsund kann diese für weitere Geschäftsbereiche (z.B. Filme oder für den deutschen Markt. Mit einer jährlichen Wachstumsrate vonjetzt jüngst auch Bücher und Zeitschriften) erfolgreich einsetzen. 84 Prozent soll dieser Umsatz dann bis 2013 auf 700 MillionenDurch die Entwicklung der Apps als in sich abgeschlossene Mi- Euro steigen. Es ist davon auszugehen, dass die Umsätze aufniaturprogramme haben Apple wie auch Google für Third-Party dem Markt für mobile Applikationen in den D-A-CH Ländern imEntwickler einen sehr großen Markt und ein attraktives Geschäfts- Jahr 2013 auf bis zu 850 Millionen Euro steigen.modell geöffnet. Jeder Entwickler kann Apps entwickeln, die mitden Programmen der beiden Anbieter kompatibel sind – 60 And-roid Handys von 21 Herstellern gibt es inzwischen. Microsoft wird IPAD UND CO. BEREITEN WEGE FÜR NEUE BUSINESS-MODELLEdemnächst mit Windows Phone 7 und dem eigenen App-Shop Erwartungen an Tablet-PCs wie Apple iPad„Marketplace“ nachziehen.Was sind Apps? Apps sind kleine Zusatzprogramme, die man aufseinem Smartphone installieren kann. Die Apps helfen in vielen all-täglichen Situationen: sei es um eine Bahnverbindung zu finden, Ak-tienkurse zu prüfen oder einfach zu spielen. Während im Browser dieFunktionen nur umständlich oder gar nicht umgesetzt werden, bietenApps mit einem einfachen User Interface ein neues Nutzererlebnis aufden Smartphones. 3. Geschäftsmodelle im Mobile Business Geschäftsmodelle im Mobile Business können als Apps oder auch als browserbasierter Dienst angeboten werden. Der Schwerpunkt der im Moment diskutierten Geschäftsmodelle liegt bei Apps für das Mobiltelefon oder Tablet-PCs. Grundsätzlich kann jedoch zwi- schen drei unterschiedlichen Geschäftsmodellen unterschiedenWas sind App-Stores? App-Stores sind Plattformen, in denen die werden.Apps zur Verfügung gestellt werden und von den Nutzern kostenlosoder gegen ein Entgelt heruntergeladen werden können. Die App- a) Werbefinanzierte GeschäftsmodelleStores sind direkt über die Smartphones aufrufbar. Somit können dieApps über das Mobilfunknetz oder WLAN auf das Gerät herunter ge- Unternehmen können innerhalb ihrer Apps Anzeigen schalten undladen werden. Die Entwickler werden in der Regel mit einem Anteil damit Werbeumsätze innerhalb der App generieren. Apple undzwischen 70 Prozent und 80 Prozent an dem Umsatz der kostenpflich-tigen Apps beteiligt. Apple ist der klare Marktführer mit seinem App- Google bieten dafür eigene Services, die Werbung in den AppsStore. Google rangiert an zweiter Stelle mit dem Android Market. schalten.
  3. 3. Aufgrund der sehr eng definierten Zielgruppe und der hohen Ver- 4. Herausforderungen bei der Mobile-Strategie weildauer werden die TKP’s auch in den D-A-CH Ländern sehr Eine Reihe von „Schnellschüssen“ bei der Entwicklung von Apps hoch sein. Auf bis zu 600 Millionen Dollar wird der weltweite Markt oder anderer mobiler Lösungen der letzten Monate zeigen, dass für mobile Werbung auf Smartphones geschätzt, dies nimmt sich die Schritte zur Definition einer nachhaltigen und profitablen Mo- im Moment noch bescheiden aus im Vergleich zum gesamten On- bile-Strategie nicht gemacht worden sind. Geschwindigkeit und line Werbemarkt von 60 Milliarden Dollar. Time-to-Market sind wichtig, aber die Akzeptanz bei den Usern b) Sales-basierte Geschäftsmodelle fehlt. Eine Produktstrategie und Plattformstrategie sowie das Bei jedem Download einer kostenpflichtigen App im App Store Technologiekonzept sind die Grundlage für eine nachhaltige Stra- wird Umsatz erzielt. Die Entwickler erhalten zwischen 70 und 80 tegie im Mobile Business. Prozent des Umsatzes. So ist bei jedem Download der Entwickler Herausforderung No. 1: Produktstrategie oder die beauftragende Unternehmung an den Umsätzen beteiligt. Vor dem Launch einer App muss eine Produktstrategie definiert Der durchschnittliche Preis für Apps liegt momentan bei ca. zwei werden. Hierbei sind Fragen nach Zielgruppen, Produktangebot, Euro. Die Apps für das iPad liegen bei durchschnittlich ca. vier Preismodelle und Vermarktung eindeutig und sorgfältig zu klären. Euro. Der erfolgreiche Start des iPad zeigt, dass die Konsumenten bereit sind, die höheren Preise für die iPad Apps zu zahlen. Maßgeblich bei der Produktstrategie ist die Frage, wie der Dia- log mit den Kunden über Mobile Applikationen verbessert und ausgebaut werden kann. Entscheidend hierfür ist die adressierte Zielgruppe und bestehende Angebote im Onlinebereich. Wie kön-kanalerweiterung und neue mobile GEschäftsMODELLE nen Sie die Angebote zwischen den Kanälen differenzieren und im Neue mobile zweiten Schritt sinnvoll verzahnen? Welche bestehenden OnlineOnline Geschäftsmodelle Kanalerweiterung durch neue mobile Kanäle Geschäftsmodelle Geschäftsmodelle können Sie auf die neuen Kanäle übertragen? Welche Möglichkeiten für „Mobile-Only“ Geschäftsmodelle beste- Werbung hen für Sie durch den Einsatz von neuen Technologien? Sales Die Preise für mobile Apps sind anhand von Szenario-Methoden Mobile Mobile Mobile „Mobile Werbung Sales CRM Only“ mit einem wertorientierten Ansatz zu ermitteln. Hierbei werden die CRM Produkt- und Preiskombinationen sorgfältig zwischen den Kanä- len abgestimmt. ... Welchen „originären Mehrwert“ können Sie ihren Kunden und Neukunden in der App anbieten? Heute wird der Mehrwert einer App oft noch in den Bereichen Suche, Bereitstellung von Inhalten Nachdem die Apps von den Konsumenten erworben wurden, und Social-Media gesehen. Mehrwerte sollten jedoch einen direk- können innerhalb der App Produkte oder Services zum Kauf ange- ten Bezug zu den Dienstleistungen und Produktangeboten der boten werden. Dabei kann die App als eine Ergänzung zu bereits Unternehmung herstellen. Für den Kunden sollte dieser Nutzen existierenden Vertriebskanälen genutzt werden. Die bestehenden direkt erfahrbar und erlebbar sein („Instant Experience“). Internet-Modelle werden auf den neuen Kanal übertragen, oder es Für die Vermarktung einer App müssen zwei Gesichtspunkte in werden sog. „Mobile-Only“ Geschäftsmodelle neu entwickelt. Bei Betracht gezogen werden: Zum einen die Eigenvermarktung der diesen Geschäftsmodellen fungiert das mobilen Endgerät und die App um Reichweite aufzubauen, zum anderen die Vermarktung technischen Möglichkeiten (Location, Social Media, u.a) als Aus- über iAd oder Google gegenüber Werbetreibenden, wenn genü- gangspunkt des Geschäftsmodells. Ebay vereinfacht z.B. durch gend Reichweite mit der App aufgebaut werden konnte. eine Kamerafunktion und dem scannen von Barcodes das Ein- stellen von Produkten. Herausforderung No. 2: Plattformstrategie und Technologiekonzept Die ansteigende Zahl von App-Stores bedeutet die steigende Zahl c) CRM-Geschäftsmodelle von möglichen Zielplattformen. Die Zahl der App-Stores ist in den Neben den Umsätzen aus direkten Verkäufen aus der App, beim letzten 12 Monaten von 9 auf über 40 Download der App und den Werbeeinnahmen können Unterneh- gestiegen. Wie kann der Content ohne men die Apps zur Kundenbindung und -gewinnung einsetzen. Mehraufwand in die Zielplattformen Die technischen Entwicklungen der Smartphones eröffnen den gespeist werden? Wie gelingt die Syn- Unternehmen die Möglichkeiten innovative Konzepte für die Kun- chronisierung der Plattformen? Wel- dengewinnung und -bindung einzusetzen. Die in den Geräten ver- che Plattformen sind für einen Verlag, fügbaren Features wie Kamera, Voice-Recording und vor allem die FMCG oder Lifestyle-Unternehmen die Positionsbestimmung der Nutzer werden dabei für die Konzeption relevanten Partner? neuer Services eingesetzt. Im Versicherungsbereich ist auch ein digitaler „Kundenordner“ vorstellbar, bei dem der Kundenberater neue Angebote direkt über die App anbieten kann.
  4. 4. 6. Interesse geweckt? Wie können Sie eine relevante Reichweite erzielen? Hier gilt es Die Erfolgsfaktoren bei der Entwicklung und Umsetzung einer sorgfältig zu prüfen, welche Contents oder Anwendungen für Mobile-Strategie möchten wir Ihnen gern persönlich vorstellen. Apps geeignet sind. Wie sieht der Business Case aus? Wie kön- Gerne unterstützen wir Sie bei der Entwicklung und Umsetzung nen Sie eine App in die bestehende Multi-Channel Landschaft einer Mobile-Strategie auf der Basis des 6-Punkte „Mobile Quick- einer Unternehmung integrieren und dadurch den Reichweiten- Check“ von Transaction Consulting und Noser Engineering. Durch Aufbau unterstützen? die Zusammenarbeit von Transaction Consulting und Noser En- gineering erhalten Sie für Strategie, Konzeption und Umsetzung Es zeichnet sich ab, dass sich mehrere Technologie-Plattformen das Angebot aus einer Hand. Die Koordination und Steuerung von durchsetzen werden. Soll die App demnach als browserbasierte Dienstleistern entfällt. Reibungsverluste und Mehraufwendungen Version (mobile Internet) entwickelt werden? Brauchen die Benut- bei Projektübergaben sind nicht gegeben. Wir freuen uns auf Ihr zer Funktionalitäten wie Kamera, Mikrofon oder GPS, die nicht Feedback zu unsere Studie. Kontaktieren Sie uns und vereinbaren durch alle Browser unterstützt sind? In welche Richtung entwi- Sie einen persönlichen Termin. ckeln sich Standardisierungen (z.B. HTML5)? Was kann ein An- droid, was iOS nicht kann und wo könnte das Windows Phone sinnvollerweise zum Einsatz kommen? Bei der Umsetzung der Ansprechspartner Konzepte spielen die Technologien eine wesentliche Rolle und es sollte schnell klar sein, welche Strategie gewählt wird und wie die mobile Strategie aussehen soll. Mit der Entwicklung einer App alleine ist es noch lange nicht getan. Transaction Consulting in Zürich Dr. Marcus Garbe, Managing Partner T +41-43-244 8072 mg@transaction-consulting.comUmsetzungsreifes konzept nach 3 Wochen1) Mobile 2) Strategie & Konzept 2) Umsetzung & Betrieb Noser Engeneering AG Quick-Check Transaction Consulting Workshop e Navigations- Noser Engineering AG in Winterthur Marco Rüegg, Sales Manager konzept Strategie Produkt- Plattform- Technologie- Organisation T +41-52-234 5668 strategie strategie konzept und Betrieb marco.rueegg@noser.com Kundendaten- Technologie konzept 1 Tag 2-3 Wochen 4-6 Wochen Transaction Consulting, Zürich Transaction Consulting ist eine Unternehmensberatung für das digitale Zeitalter. Der Fokus von Transaction-Consulting liegt auf der Optimierung 5. Handlungsbedarf und Einführung von Geschäftsmodellen für das digitale Zeitalter. Unser Hauptaugenmerk gilt dabei der Digitalisierung von Kundenbeziehungen. Durch den rasanten Wachstum der Reichweite, zunehmende Transaction Consulting unterstützt Unternehmen und Investoren, die sich Leistungsfähigkeit der Endgeräte und die Akzeptanz durch die in digitalen transaktionsbasierten Märkten bewegen. Nutzer werden mobile Geschäftsmodelle jetzt für alle Branchen relevant. In den D-A-CH Ländern hat die hohe Penetration mit Noser Engineering AG, Winterthur Smartphones dafür gesorgt, dass die Nutzer immer stärker auch Als führendes und etabliertes Software-Dienstleistungs-Unternehmen in über mobile Endgeräte auf die digitalen Angebote zurückgreifen. der technischen Informatik bietet Noser Engineering AG Lösungen und Entscheidend ist, dass die digitalen Kanäle im stationären Inter- Unterstützung für lokale, europäische und multinationale Unternehmungen net jetzt um neue Angebote für mobile-Commerce ergänzt und an. Als Gewinnerin des Microsoft ALM Inner Circle Awards, als Gründungs- erweitert werden. Erste „Mobile-Only“ Start-ups – ähnlich wie die mitglied der Open Handset Alliance (Android) und Marktführerin im «Swiss Web-basierten Gründungen vor 10 Jahren – versuchen an den System Testing/QA» bietet Noser Engineering das notwendige Know-how, etablierten Anbietern vorbei die Online-Geschäftsmodelle in die um anspruchsvolle mobile Lösungen auf allen relevanten Plattformen zu mobile Welt zu überführen. konzipieren, realisieren und zu supporten. Transaction Consulting hat in Zusammenarbeit mit Noser Engi- neering AG einen „Mobile Quick-Check“ entwickelt, der Ihnen in einem pragmatischen und umsetzungsorientierten 6-Punkte Plan aufzeigt, wie Sie eine nachhaltige und profitable Mobile-Strategie entwickeln. Die Entwicklung einer Produkt- und Plattformstra- graphic design by www.dabeisign.de Transaction Consulting Noser Engineering AG tegie bilden dabei die Grundlage. Der Review von bestehenden Holbeinstrasse 31 Talackerstrasse 99 mobilen Applikationen auf Zukunfts- und Investitionssicherheit CH-8008 Zürich CH-8404 Winterthur ist auch Bestandteil dieses erprobten Vorgehens. www.transaction-consulting.com www.noser.com

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