Vom iPhone zur iSociety




Marcel Meier, FreeFlow AG
Inhaber


                            Swiss IT Leadership Forum vom ...
Marcel Meier, FreeFlow AG
Inhaber


                            Swiss IT Leadership Forum vom 14. bis 17. Juni 2009
Referat am 15.06.09 von Marcel Meier   www.xing.com/profile/marcel_meier
Vom MainFrame Computer zu Cloud Computing                           Tipping Point

  Vom Research Lab zu Gen Y Apps

  Von...
Vom Brockhaus zu Wikipedia                    Tipping Point

   Von Radio Beromünster zu Last.fm

   Vom Fernsehgerät zum ...
Relevanz: Wer hat Was Wann Wo gesagt oder gemacht?
Relevanz
SocialMedia




                          Horizontale vs. Vertikale

                  Mini-App vs. Eigene Plattform

    ...
WeakLinks
WeakLinks
FriendsLog
Content
Motivation
Identity
WeakLinks
Zuhören                        $
                            Oekonomie der Aufmerksamkeit
                    SEO
        ...
The World is flat                                Wii                            The day of Longtail


                     ...
The World is flat                                Wii                            The day of Longtail


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Marcel Meier, FreeFlow AG
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  • Erfarhungen und Beobachtungen:
    youme.cube
    diverse StartUps
    Starbucks, Zug, AppleShops etc.
  • Der Zugang, die Verfügbarkeit und die Usabilty digitaler Technologien, Gadgets, Tools etc. sind heute für fast Jedermann erschwinglich und mit ein bisschen Fantasie kann man sogar mit kleinstem Investment ein eigenes Business starten.

    Für die Medienbranche sicher eines der wichtigsten Themen ist die Konvergenz und das daraus resultierende Mantra: „anytime, anywhere on any device“.

    Beispiele von Produkten und Services der Generation Y.
    SMS
    iPod
    iPhone
    Youtube
    Ruby on rails
    Konsolen-Gaming
    SocialNetworks und xtausend widgets
  • Der Zugang, die Verfügbarkeit und die Usabilty digitaler Technologien, Gadgets, Tools etc. sind heute für fast Jedermann erschwinglich und mit ein bisschen Fantasie kann man sogar mit kleinstem Investment ein eigenes Business starten.

    Für die Medienbranche sicher eines der wichtigsten Themen ist die Konvergenz und das daraus resultierende Mantra: „anytime, anywhere on any device“.

    Beispiele von Produkten und Services der Generation Y.
    SMS
    iPod
    iPhone
    Youtube
    Ruby on rails
    Konsolen-Gaming
    SocialNetworks und xtausend widgets
  • Ich durfte während 1 Jahr in einem mobilen Produktions-Office für eine Online Social Networking Plattform quer durch die Schweiz reisen und mit hunderten Jugendlichen reden, sie am PC beobachten und mit ihnen zusammen arbeiten.
    They are different!
    Ein „typischer“ Tag im Leben eines Jugendlichen mit Fokus auf den Medien-Konsum.
    Zusammenfassung der Erfahrungen aus dem youme.cube.
    Inhalte (News, Unterhaltung und Kultur, Bildung, Sport, etc.)
    Technologien
    Networking und Kommunikation
    Hobbys
    Familie, Freunde
  • Thema: Wie die Generation Y den Medien-Konsum JETZT nachhaltig verändert.

    Das sogenannte „EcoSystem“ hat sich in den letzten 8 Jahren radikal verändert (Infrastruktur, Devices, Usability, Ausbildung, Distribution, Pricing, Access etc.), so dass heute reale Bedürfnisse auf eine neue Art und Weise befriedigt werden können. So ist es dann auch die Art und Weise, wie die Jugendlichen ihre Bedürfnisse befriedigen, die zu einem neuen „Konsum-Verhalten“, resp. „ProSum-Verhalten“ führen.

    Die „Digital Natives“, wie wir die Jahrgänge 1984 und jünger nennen, haben nicht nur eine enorme Affinität zu den digitalen Medien und Tools wie Internet, Spielkonsolen, DigiCams und Mobil-Telefonie, sondern gewichten die Medien-Kanäle und die Inhaltsformen anders, als „wir uns gewohnt sind“.
    Wichtig ist, dass „wir“ uns bewusst machen, dass diese Generation nie etwas anderes kennengelernt hat, als diese Vielfalt von Kanälen und Angeboten. Während wir uns ob der Haptik freuen, wenn wir eine wertige Zeitschrift in den Händen halten, so freuen sich die Kids, wenn sie ein iPhone statt eines Nokia N95 anfassen dürfen.

    ...und während sich noch viele TV-Macher um die besten Sendeplätze streiten, konsumieren die Kids die Bewegtbilder on demand und von diversen Quellen. Live-TV wird mehr und mehr gehört als geschaut und Spielkonsolen-Games erzielen höhere Umsätze als Hollywood Blockbusters.

    something is changing!

    Mein Ziel ist, aufzuzeigen, was heute bereits da ist und wie sich diese Services, dieses Denken in 8 Jahren manifestiert.
  • Thema: Wie die Generation Y den Medien-Konsum JETZT nachhaltig verändert.

    Das sogenannte „EcoSystem“ hat sich in den letzten 8 Jahren radikal verändert (Infrastruktur, Devices, Usability, Ausbildung, Distribution, Pricing, Access etc.), so dass heute reale Bedürfnisse auf eine neue Art und Weise befriedigt werden können. So ist es dann auch die Art und Weise, wie die Jugendlichen ihre Bedürfnisse befriedigen, die zu einem neuen „Konsum-Verhalten“, resp. „ProSum-Verhalten“ führen.

    Die „Digital Natives“, wie wir die Jahrgänge 1984 und jünger nennen, haben nicht nur eine enorme Affinität zu den digitalen Medien und Tools wie Internet, Spielkonsolen, DigiCams und Mobil-Telefonie, sondern gewichten die Medien-Kanäle und die Inhaltsformen anders, als „wir uns gewohnt sind“.
    Wichtig ist, dass „wir“ uns bewusst machen, dass diese Generation nie etwas anderes kennengelernt hat, als diese Vielfalt von Kanälen und Angeboten. Während wir uns ob der Haptik freuen, wenn wir eine wertige Zeitschrift in den Händen halten, so freuen sich die Kids, wenn sie ein iPhone statt eines Nokia N95 anfassen dürfen.

    ...und während sich noch viele TV-Macher um die besten Sendeplätze streiten, konsumieren die Kids die Bewegtbilder on demand und von diversen Quellen. Live-TV wird mehr und mehr gehört als geschaut und Spielkonsolen-Games erzielen höhere Umsätze als Hollywood Blockbusters.

    something is changing!

    Mein Ziel ist, aufzuzeigen, was heute bereits da ist und wie sich diese Services, dieses Denken in 8 Jahren manifestiert.
  • Thema: Wie die Generation Y den Medien-Konsum JETZT nachhaltig verändert.

    Das sogenannte „EcoSystem“ hat sich in den letzten 8 Jahren radikal verändert (Infrastruktur, Devices, Usability, Ausbildung, Distribution, Pricing, Access etc.), so dass heute reale Bedürfnisse auf eine neue Art und Weise befriedigt werden können. So ist es dann auch die Art und Weise, wie die Jugendlichen ihre Bedürfnisse befriedigen, die zu einem neuen „Konsum-Verhalten“, resp. „ProSum-Verhalten“ führen.

    Die „Digital Natives“, wie wir die Jahrgänge 1984 und jünger nennen, haben nicht nur eine enorme Affinität zu den digitalen Medien und Tools wie Internet, Spielkonsolen, DigiCams und Mobil-Telefonie, sondern gewichten die Medien-Kanäle und die Inhaltsformen anders, als „wir uns gewohnt sind“.
    Wichtig ist, dass „wir“ uns bewusst machen, dass diese Generation nie etwas anderes kennengelernt hat, als diese Vielfalt von Kanälen und Angeboten. Während wir uns ob der Haptik freuen, wenn wir eine wertige Zeitschrift in den Händen halten, so freuen sich die Kids, wenn sie ein iPhone statt eines Nokia N95 anfassen dürfen.

    ...und während sich noch viele TV-Macher um die besten Sendeplätze streiten, konsumieren die Kids die Bewegtbilder on demand und von diversen Quellen. Live-TV wird mehr und mehr gehört als geschaut und Spielkonsolen-Games erzielen höhere Umsätze als Hollywood Blockbusters.

    something is changing!

    Mein Ziel ist, aufzuzeigen, was heute bereits da ist und wie sich diese Services, dieses Denken in 8 Jahren manifestiert.
  • Thema: Wie die Generation Y den Medien-Konsum JETZT nachhaltig verändert.

    Das sogenannte „EcoSystem“ hat sich in den letzten 8 Jahren radikal verändert (Infrastruktur, Devices, Usability, Ausbildung, Distribution, Pricing, Access etc.), so dass heute reale Bedürfnisse auf eine neue Art und Weise befriedigt werden können. So ist es dann auch die Art und Weise, wie die Jugendlichen ihre Bedürfnisse befriedigen, die zu einem neuen „Konsum-Verhalten“, resp. „ProSum-Verhalten“ führen.

    Die „Digital Natives“, wie wir die Jahrgänge 1984 und jünger nennen, haben nicht nur eine enorme Affinität zu den digitalen Medien und Tools wie Internet, Spielkonsolen, DigiCams und Mobil-Telefonie, sondern gewichten die Medien-Kanäle und die Inhaltsformen anders, als „wir uns gewohnt sind“.
    Wichtig ist, dass „wir“ uns bewusst machen, dass diese Generation nie etwas anderes kennengelernt hat, als diese Vielfalt von Kanälen und Angeboten. Während wir uns ob der Haptik freuen, wenn wir eine wertige Zeitschrift in den Händen halten, so freuen sich die Kids, wenn sie ein iPhone statt eines Nokia N95 anfassen dürfen.

    ...und während sich noch viele TV-Macher um die besten Sendeplätze streiten, konsumieren die Kids die Bewegtbilder on demand und von diversen Quellen. Live-TV wird mehr und mehr gehört als geschaut und Spielkonsolen-Games erzielen höhere Umsätze als Hollywood Blockbusters.

    something is changing!

    Mein Ziel ist, aufzuzeigen, was heute bereits da ist und wie sich diese Services, dieses Denken in 8 Jahren manifestiert.
  • Dass Facebook, myspace, kyte.tv und Co. so beliebt sind ist logisch, da sie gleichermassen Defizit- wie auch Wachstumsbedürfnisse befriedigen.

    ...und jeder der jetzt denkt, dass digitale Kommunikation doch nicht dieselbe Wertigkeit wie der Face:Face Dialog hat, der ist sich wahrscheinlich grad nicht bewusst, dass die digital natives so aufgewachsen sind.

    Im Gegenteil, dank LiveCommunication, VideoChat, der guten Bewegtbild-Qualität sowie der Personifizierung der Inhalte und Messages, haben die digitalen Kanäle eine hohe kommunikative und soziale Relevanz.

    Genau wie im „Offline-Leben“ auch, geht es „Online“ um Anerkennung, Relevanz und Gruppenzugehörigkeit, nur sind die Schranken tiefer. Der Aufwand um mit jemandem in Kontakt zu treten, meine Meinung kund zu tun oder Feedback zu erhalten, ist „Online“ wesentlich geringer, als „Offline“.
  • Thema: Wie die Generation Y den Medien-Konsum JETZT nachhaltig verändert.

    Das sogenannte „EcoSystem“ hat sich in den letzten 8 Jahren radikal verändert (Infrastruktur, Devices, Usability, Ausbildung, Distribution, Pricing, Access etc.), so dass heute reale Bedürfnisse auf eine neue Art und Weise befriedigt werden können. So ist es dann auch die Art und Weise, wie die Jugendlichen ihre Bedürfnisse befriedigen, die zu einem neuen „Konsum-Verhalten“, resp. „ProSum-Verhalten“ führen.

    Die „Digital Natives“, wie wir die Jahrgänge 1984 und jünger nennen, haben nicht nur eine enorme Affinität zu den digitalen Medien und Tools wie Internet, Spielkonsolen, DigiCams und Mobil-Telefonie, sondern gewichten die Medien-Kanäle und die Inhaltsformen anders, als „wir uns gewohnt sind“.
    Wichtig ist, dass „wir“ uns bewusst machen, dass diese Generation nie etwas anderes kennengelernt hat, als diese Vielfalt von Kanälen und Angeboten. Während wir uns ob der Haptik freuen, wenn wir eine wertige Zeitschrift in den Händen halten, so freuen sich die Kids, wenn sie ein iPhone statt eines Nokia N95 anfassen dürfen.

    ...und während sich noch viele TV-Macher um die besten Sendeplätze streiten, konsumieren die Kids die Bewegtbilder on demand und von diversen Quellen. Live-TV wird mehr und mehr gehört als geschaut und Spielkonsolen-Games erzielen höhere Umsätze als Hollywood Blockbusters.

    something is changing!

    Mein Ziel ist, aufzuzeigen, was heute bereits da ist und wie sich diese Services, dieses Denken in 8 Jahren manifestiert.
  • Thema: Wie die Generation Y den Medien-Konsum JETZT nachhaltig verändert.

    Das sogenannte „EcoSystem“ hat sich in den letzten 8 Jahren radikal verändert (Infrastruktur, Devices, Usability, Ausbildung, Distribution, Pricing, Access etc.), so dass heute reale Bedürfnisse auf eine neue Art und Weise befriedigt werden können. So ist es dann auch die Art und Weise, wie die Jugendlichen ihre Bedürfnisse befriedigen, die zu einem neuen „Konsum-Verhalten“, resp. „ProSum-Verhalten“ führen.

    Die „Digital Natives“, wie wir die Jahrgänge 1984 und jünger nennen, haben nicht nur eine enorme Affinität zu den digitalen Medien und Tools wie Internet, Spielkonsolen, DigiCams und Mobil-Telefonie, sondern gewichten die Medien-Kanäle und die Inhaltsformen anders, als „wir uns gewohnt sind“.
    Wichtig ist, dass „wir“ uns bewusst machen, dass diese Generation nie etwas anderes kennengelernt hat, als diese Vielfalt von Kanälen und Angeboten. Während wir uns ob der Haptik freuen, wenn wir eine wertige Zeitschrift in den Händen halten, so freuen sich die Kids, wenn sie ein iPhone statt eines Nokia N95 anfassen dürfen.

    ...und während sich noch viele TV-Macher um die besten Sendeplätze streiten, konsumieren die Kids die Bewegtbilder on demand und von diversen Quellen. Live-TV wird mehr und mehr gehört als geschaut und Spielkonsolen-Games erzielen höhere Umsätze als Hollywood Blockbusters.

    something is changing!

    Mein Ziel ist, aufzuzeigen, was heute bereits da ist und wie sich diese Services, dieses Denken in 8 Jahren manifestiert.
  • So, wie es seit der Einführung von PCs in Unternehmen, mehr Papier denn je braucht, so entstehen in der OfflineWelt zur Zeit mehr Treffen, Happenings und Events (Sport, Kultur, Unterhaltung etc.) als zu Zeiten, wo wir noch keine Möglichkeiten hatten und digital, sofort und global zu vernetzen und auszutauschen.

    Gleichgesinnte machen via Sport-Community zum Lauftreff ab, tauschen Trainingspläne und finden neue Freunde. Jugendliche veranstalten Spontan-Happenings wie FlashMobs, Freezes oder Botellons. Gamer treffen sich zu LAN-Partys und erbringen sportliche Spitzenleistungen. IndyContent Produzenten, Schauspiel-Talente etc. kämpfen um die Ehre an Events wie der Talentscreen oder „Happenings“ wie der Slam Movie Night.

    Mitmachen ist wieder In und so nennen wir die aktiven Konsumenten heute „ProSumer“, also Konsument und Produzent in einer Person. Achtung, diese Kids sind nicht wirklich „kreativer“ als vor 20 Jahren, aber sie können ihre Kreativität mit geringem Aufwand ausleben und „allen zeigen“.

    Nun, welche Angebote erwartet die Generation Y in den Bereichen Sport, Bildung, News, Kultur und Unterhaltung?
    Schauen wir doch kurz ein paar Angebote an, die von der Generation Y kreiert wurden und Aufschluss über die Erwartungshaltung in 5 – 10 Jahren geben.

    Praxis-Beispiele.
  • Was vor 10 Jahren mit einer Tech-Bubble begann, ist heute zu einer gigantischen Industrie angewachsen und bildet die Basis für die Kommunikations-Muster der künftigen Generationen. Selten gab es je zuvor die Situation, dass die Kids ihren Eltern resp. Chefs soviel beibringen konnten, wie es jetzt der Fall ist. Von der Inbetriebnahme des Mobilphones, über die Preispläne der Telcos bis hin zu den Strategie-Spielen im Netz oder auf der Konsole, lernen „wir“ von unseren Kids den Umgang mit Technologie, Kommunikations-Tools und Medien.
    Wenn die Kids über Werbung, TV-Sendungen, Kinofilme, Youtube-Clips und die neuesten Games diskutieren, können wir viel lernen. Und wenn wir die Tools, Services und Gadgets benutzen, die von der Generation Y „erfunden“ wurden, dann geht eine neue Welt vor uns auf. Eine Welt, wo die „creative Leaders“ den Platz der „Gatekeepers“ schon längst eingenommen haben.
    Realize your potential!

    Summary.
    Bewegtbild wird noch viel mehr im Mittelpunkt des Medienkonsums stehen.
    Der Anspruch der Konsumenten ist je nach Output-Screen, -Ort, -Stimmung etc komplett verschieden. Grundsätzlich kann man jedoch sagen, dass sie die meiste Zeit in der lean forward Haltung sind und aktiv informiert resp. unterhalten werden wollen. Sie können „Aufmerksamkeitsdiebe“ nicht ausstehen und gehen mit den Gütern der Oekonomie der Aufmerksamkeit professionell um: Anerkennung, Relevanz und Zeit-Qualität.
    Die Möglichkeit zur Partizipation ist voraussetzung für die Glaubwürdigkeit des Absenders und die Vielfalt der Nischenangebote ermöglicht jedermann Zugang zu Seinesgleichen und den Top-Experten / Spezialisten.

    ....und die grössten Kommunikationsbudgets reichen nicht mehr aus, gegen die Masse, den Speed und die Glaubwürdigkeit der Mund zu Mund Propoganda. Deliver great Content and Services (Kernkompetenz!!!!!), damit die Leute freiwillig konsumieren / partizipieren.
  • Swiss It Leadership Forum 09

    1. 1. Vom iPhone zur iSociety Marcel Meier, FreeFlow AG Inhaber Swiss IT Leadership Forum vom 14. bis 17. Juni 2009
    2. 2. Marcel Meier, FreeFlow AG Inhaber Swiss IT Leadership Forum vom 14. bis 17. Juni 2009
    3. 3. Referat am 15.06.09 von Marcel Meier www.xing.com/profile/marcel_meier
    4. 4. Vom MainFrame Computer zu Cloud Computing Tipping Point Vom Research Lab zu Gen Y Apps Von der Telefonkabine zum iPhone Von der statischen Webseite zu Rich Internet Applications Von der Usability zur User Experience Vom Meinungsumfrage-Institut zu QuickPolls Vom Newsletter zum MikroBlog / Live-Feed Von der Massenkommunikation zum Dialog, hin zur Mobilisierung der Massen Evolution
    5. 5. Vom Brockhaus zu Wikipedia Tipping Point Von Radio Beromünster zu Last.fm Vom Fernsehgerät zum MediaCenter Vom Dorffest hin zu Spontan-Veranstaltungen Vom Elfenbeinturm zu Open Innovation Von der Sekretärin zu Doodle Vom Freizeitverein zur Online Community Vom Stammtisch zum Friends-Log Evolution
    6. 6. Relevanz: Wer hat Was Wann Wo gesagt oder gemacht? Relevanz
    7. 7. SocialMedia Horizontale vs. Vertikale Mini-App vs. Eigene Plattform Gleichgesinnte und EcoSystem
    8. 8. WeakLinks
    9. 9. WeakLinks
    10. 10. FriendsLog
    11. 11. Content
    12. 12. Motivation
    13. 13. Identity
    14. 14. WeakLinks
    15. 15. Zuhören $ Oekonomie der Aufmerksamkeit SEO SEM Context is King Brand Advocats Mund zu Mund Propoganda Authentizität ProSumers www.xing.com/profile/marcel_meier
    16. 16. The World is flat Wii The day of Longtail iPhone Brands4Friends FaceBook Joost.tv amiando Hulu.com wuala Kyte.tv Current.tv youtube Trigami.ch Twitter make.tv Ning.com articipate Facebook Medienmarke Nr. 1 www.xing.com/profile/marcel_meier
    17. 17. The World is flat Wii The day of Longtail iPhone Brands4Friends FaceBook Joost.tv amiando Hulu.com wuala Kyte.tv Current.tv youtube Trigami.ch Twitter make.tv Ning.com articipate Facebook Medienmarke Nr. 1 www.xing.com/profile/marcel_meier
    18. 18. Marcel Meier, FreeFlow AG Inhaber Swiss IT Leadership Forum vom 14. bis 17. Juni 2009
    19. 19. Vom iPhone zur iSociety Marcel Meier, FreeFlow AG Inhaber Swiss IT Leadership Forum vom 14. bis 17. Juni 2009

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