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Juli 2014 | Backstage-Report von Foerster & Kreuz | Vortrags-Redner, SPIEGEL- Bestsellerautoren

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Von den Business-Querdenkern Anja Foerster & Peter Kreuz / Bestsellerautoren, Keynote-Speaker, Vortrags-Redner / Vorträge zu Innovation, Führung, Querdenken, Blick über den Tellerrand / http://www.foerster-kreuz.com | http://home.foerster-kreuz.com

Veröffentlicht in: Karriere
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Juli 2014 | Backstage-Report von Foerster & Kreuz | Vortrags-Redner, SPIEGEL- Bestsellerautoren

  1. 1. Keine Bilder? Hier klicken Newsletter bestellen | Adresse ändern | Abmelden | Weiterempfehlen |Impressum Ausgabe 149 Juli 2014 Bestellen Weiterempfehlen PDF-Version drucken SPIEGEL-Bestseller MANAGER-MAGAZIN-Besteller HANDELSBLATT-Bestseller "Ein Plädoyer für die Gelassenheit" Hamburger Abendblatt Mehr Infos Handelsblatt-Bestseller "Die Autoren erwecken den Leser mit verbalen Tritten in den Allerwertesten. Belebend, Liebe Leser, "Hört auf zu arbeiten!" zieht jetzt auch weltweit seine Kreise. Fünf internationale Lizenzen sind bereits unter Dach und Fach, weitere sind in Verhandlung. Zuerst wird die koreanische Ausgabe erscheinen. Hier der Coverentwurf aus Seoul: Ein guter Start ist die simple Frage: Wann ist eigentlich genug? Entspannte Grüße Anja Förster & Peter Kreuz Storytelling - Und aus weich wird hart Storytelling? Ein wunderschönes Orchideenthema, bestens geeignet für Mmh... eine Schnecke als Eyecatcher auf dem Titel? Wir fanden das zunächst ein wenig gewöhnungsbedürftig. Aber dann hat es bei uns Klick gemacht: Es ist ein äußerst treffendes Symbol für die Notwendigkeit, hin und wieder unser Leben abzubremsen. Uns Zeit zum Denken und Reflektieren zu nehmen und Muße, um neue Ideen und Perspektiven zu entwickeln, statt ewig im Hamsterrad zu rennen. Aber Zeit und Muße stellen sich eben nicht von selbst ein, sondern erfordern sorgsame Pflege. Bleiben Sie auf dem Laufenden und folgen Sie uns auf Facebook, Google+ oder Twitter Seite 1 von 6Förster & Kreuz | Bestsellerautoren und Business-Querdenker aus Leidenschaft 16.07.2014
  2. 2. erfrischend, motivierend." Harvard Business Manager Mehr Infos Manager Magazin Bestseller "Best of Business: So leicht und so atemlos hat sich selten ein Buch dieses Genres gelesen." Financial Times Mehr Infos Wirtschaftsbuch d. Jahres "Ein leidenschaftlicher Appell für Lebensunternehmertum" Süddeutsche Zeitung Mehr Infos Managementmagazine, Blogs und Co. Bloß: Am Ende zählt das, was unterm Strich bleibt, die Kundenbeziehung, die Verkaufszahlen, die wirklich gelebte Kundenorientierung … … denken viele und dachten wir auch, als wir für eine Führungskräftetagung zu Gast bei einem Mittelständler waren. Ein Mittelständler mit Stil. Der Chef holt uns persönlich am Empfang ab und führt uns erstmal durchs Unternehmen. In einer Ecke fällt uns ein kleines Fotoshooting auf. Ein junger Mann hält gut gelaunt ein Kabel in die Kamera, eine Frau drückt auf den Auslöser. Drumherum stehen noch drei weitere Mitarbeiter. Wir fragen den Chef, was es damit auf sich hat. Er erzählt: Vor ein paar Tagen war ein Kunde aus dem Ausland im Haus. Erschrocken hatte der festgestellt, dass sein Handy-Akku fast leer war – und er das Ladekabel zuhause vergessen hatte. Na, was soll’s … Der junge Mitarbeiter, der da gerade fotografiert wird, war plötzlich verschwunden und tauchte eine Dreiviertelstunde später wieder auf. Ohne dass auch nur irgendjemand etwas gesagt oder verlangt hätte, hatte er sich ins Auto gesetzt und das passende Ladekabel besorgt. Der Kunde war vollkommen verblüfft und dankbar bis über beiden Ohren. Eine kleine Heldentat! Aha, und daher nun das Foto. Der Chef fährt fort: „Das ist nur eine von vielen Geschichten. Wir suchen systematisch nach den Dingen, die richtig gut funktionieren und sammeln sie.“ Konkret bedeutet das, dass solche Geschichten wie die von dem Handykabel dokumentiert und im Unternehmen publik gemacht werden. Ja, das Unternehmen hat sogar ein Handbuch erstellt, das aus lauter gesammelten Geschichten über Alltagshelden besteht, und das laufend ergänzt wird. Klasse! Jeder im Unternehmen kennt diese Geschichten. Der Stolz und die Kultur des Unternehmens gründen nicht auf Verhaltensregeln oder Vorgaben, sondern auf einer ganzen Saga von Geschichten über Alltagshelden, die zeigen, wie man hier im Idealfall mit Kunden, Partnern und Kollegen umgeht. Der Effekt: Kundenorientierung, Verantwortungsübernahme, Engagement! So wurde aus der scheinbar butterweichen Idee „Geschichten sammeln und erzählen“ eine Managementpraxis mit harten, zählbaren Ergebnissen. Wir sind begeistert! - Handlungsfreiraum statt Vorgaben! - Zeigen, was super funktioniert statt kritisieren, was nicht funktioniert! - Wahre Geschichten statt Regeln! - Helden als Vorbilder statt Anordnungen! So können Sie eine Kultur prägen, ja, so können Sie ein Team in den Wind drehen! URLAUBSLEKTÜRE Lesestoff für inspirierenden Stunden am Strand, auf dem Sofa oder Ihrer Terrasse gesucht? Wir hätten da was für Sie. Im klassischen Papierformat mit unbegrenzter Akkulaufzeit - und meist auch als Hörbuch und E-Book. Erhältlich beim freundlichen Buchhändler Ihrer Wahl oder online: HÖRT AUF ZU ARBEITEN - NUR TOTE BLEIBEN LIEGEN - SPUREN STATT "Förster & Kreuz beschreiben worauf es in der Wirtschaft von morgen ankommt." SÜDDEUTSCHE ZEITUNG Seite 2 von 6Förster & Kreuz | Bestsellerautoren und Business-Querdenker aus Leidenschaft 16.07.2014
  3. 3. STAUB - ALLES, AUSSER GEWÖHNLICH - DIFFERENT THINKING Die wichtigsten Worte eines Chefs Etwas muss passieren! Der Kunde ist nicht zufrieden, die Deadline drückt, das Team ist durch Krankheit dezimiert, der Umsatz wird gebraucht, die Lage spitzt sich zu. Das Team sitzt um den Konferenztisch herum … und wartet auf eine klare Vorgabe. – Und der Chef? Der Chef macht keine Ansage. Nein, er fragt: „Was ist Ihre Meinung? Was schlagen Sie vor?“ Finden Sie das schwach? Wir finden es stark! Chefs, die vor Entscheidungen erstmal ihren Mitarbeitern zuhören, haben unseren Respekt. Und je dringender die Entscheidung, desto wichtiger, dass der Chef nicht einfach auf Autopilot schaltet, sondern die Mitarbeiter konsultiert. Das ist auch die Meinung des alten Haudegen Bill Marriott, Sohn des Gründers und aktueller Chairman der größten Hotelkette der Welt. Er erzählt immer wieder gerne, wie einmal US-Präsident Dwight D. Eisenhower bei den Marriotts zu Gast war. Eisenhower war unentschlossen, ob er lieber zur Wachteljagd hinaus in die Kälte oder gemütlich vor dem Kamin sitzen bleiben wollte. Also fragte er den damals 22jährigen Bill: „What do you think?“ Diese vier Wörter machten derart Eindruck auf den jungen Hotelerben, dass er seine komplette Führungspraxis darauf aufbaute. Er hält diese vier Wörter für die wichtigsten Wörter der englischen Sprache überhaupt. Im Deutschen sind es sogar nur drei: „Was denken Sie?“ – Wann immer etwas zu entscheiden war, Mariott fragte zuerst seine Mitarbeiter. Und sein immenser Erfolg ist ein schlagendes Argument! Zuerst den Mitarbeitern zuzuhören ist übrigens nicht als nettes Empowerment-Alibi gemeint, einfach nur um dem Team das angenehme Gefühl zu geben ein bisschen wichtig zu sein. Nein, da steckt schon deutlich mehr dahinter! Wir sind der Überzeugung, dass echtes Interesse an der Meinung der Mitarbeiter der dramatisch bessere Weg ist, ein Unternehmen zu führen. Es ist besser für denjenigen der gefragt wird. Und besser für denjenigen der fragt. 1. „Was denken Sie?“ bewirkt beim Gefragten, dass Kreativität und Initiative wachgekitzelt wird. Die Mitarbeiter beginnen, sich das Problem zu eigen zu machen und Verantwortung zu übernehmen. Aus Mitarbeitern werden Mitdenker. 2. „Was denken Sie?“ bewirkt beim Fragesteller, dass das Portfolio der Perspektiven erweitert wird und das eigene Denken hinterfragt werden kann. Chefs können dazulernen, ihre Schlussfolgerungen überdenken und neue Informationen gewinnen. Warum wird das so selten gemacht? – Bill Marriott liefert die Antwort: „Their ego jumps in!“ – Die Chefs glauben, die Antwort schon zu wissen. Warum sollen sie dann erst noch fragen? Aber das ist ein großer Irrtum! Den eigenen Horizont vor einer Entscheidung durch sein Team zu erweitern ist einfach nur sehr, sehr intelligent. Und am Ende muss der Chef ja doch immer noch selbst entscheiden. Führung ist schließlich kein Beliebtheitswettbewerb! Was denken Sie? Seite 3 von 6Förster & Kreuz | Bestsellerautoren und Business-Querdenker aus Leidenschaft 16.07.2014
  4. 4. Live-Vorträge mit Förster & Kreuz Vorträge von Förster & Kreuz motivieren, pusten durch, bewegen, räumen auf, hinterfragen, inspirieren und laden Ihre Batterien auf. Hier geht es zur Vortragsanfrage. Für alle, die einen Vortrag von Förster & Kreuz vor ihrer Buchung erleben möchten oder nach der Buchung noch einmal, weil’s so schön war, hier geht es zum TOURKALENDER. Hoffnung – Eines der wunderbarsten Wörter der deutschen Sprache Wir sind sehr, sehr glücklich einen Bestseller geschrieben zu haben. Auch deshalb, weil wir viele emotionale, motivierende, wertschätzende Leserzuschriften bekommen. Zum Beispiel: „Nachdem ich Ihr Buch gelesen haben, habe ich wieder Hoffnung …“ Wow! Das ist Gänsehaut pur. Und doch haben wir uns mit dieser Rückmeldung zuerst schwer getan. Hoffnung? Wirklich? Eigentlich dachten wir, wir geben den Menschen mit unseren Büchern und Vorträgen vorrangig Inspiration, indem wir ihnen Perspektivenwechsel ermöglichen und Ideen aussäen. Aber Hoffnung? Ein paar Tage später lasen wir einen Artikel über Rudolph Giuliani und wie er die Stadt New York als Bürgermeister in der Zeit nach den Anschlägen vom 11. September 2001 wieder mental aufrichtete. Er hat die Menschen damals wirklich bewegt, indem er mit ihnen die kleinen Erfolge feierte: Solche kleinen Siege wie „Die 5th Avenue ist wieder offen! Wir schaffen das!“ Er sah es als seine Führungsaufgabe, den Menschen wieder Hoffnung zu geben. – Und da war es wieder, das Wort: Hoffnung. Dann kam uns eine andere Führungspersönlichkeit in den Sinn: Napoléon Bonaparte, der einmal gesagt hat: „Un chef est un marchand d’espérance“ – „Ein Führer ist ein Händler der Hoffnung.“ Das ist es! Wer Menschen bewegen will, muss ihnen Hoffnung geben. Das ist ein initialer Beitrag dazu, dass Menschen Probleme lösen, Hindernisse überwinden und Ziele erreichen. Und das ist im Prinzip auch nichts anderes als das, was wir wollen. Wir können uns mit dem, was wir bei diesem Leser bewirkt haben, identifizieren. Ja, wir finden sogar: Hoffnung ist die vielleicht edelste Form von Inspiration. Und ist es eines der kraftvollsten Wörter der deutschen Sprache. Es erfüllt uns mit Energie, mit Vorfreude, mit freudiger Erwartung. Hoffnung richtet uns aus auf die Zukunft. Ohne Hoffnung gibt es keinen Grund zu bestehen, sich anzustrengen, Sie nehmen als Managementvordenker in Deutschland eine Schlüsselrolle ein." FOCUS Seite 4 von 6Förster & Kreuz | Bestsellerautoren und Business-Querdenker aus Leidenschaft 16.07.2014
  5. 5. weiterzumachen. Mit Hoffnung dagegen sehr wohl. Für uns gehört die Hoffnung damit auf die Liste der wichtigsten menschlichen Motive, zusammen mit Mut, Überzeugung, Liebe und Leidenschaft! Die Frage ist: Wie können wir Menschen, die etwas bewegen wollen und können, Hoffnung geben? – Im Wesentlichen auf zwei Wegen: 1. Indem wir ihnen helfen, negatives Denken zu überwinden. Sätze wie „Das schaffen wir nie …“, „Wer bin ich denn schon ….“, „Das muss wohl so sein …“ sind Ausdruck von Hoffnungslosigkeit. Wer sie denkt, trägt dazu bei, dass sie wahr werden. Wir geben Menschen Hoffnung, indem wir dieses Denken verändern. 2. Indem wir sie unterstützen, kleine Ziele zu setzen und sie zu erreichen. So entstehen viele kleine Siege. So wie es Giuliani in New York gemacht hat. Und so wie Bob der Baumeister, die Kinderbuchfigur, die jeden Morgen zu ihrem Bautrupp sagt: „Können wir das schaffen? – Yo! Wir schaffen das!“ … Und dann wird angepackt! Am Abend ist das Ziel erreicht und es gibt etwas zu feiern. Einem veränderten Denken (1) muss ein verändertes Verhalten (2) folgen. Dann fällt die Hoffnung im Denken (1) schon leichter und die Hoffnung im Handeln (2) wird größer und immer so weiter. Denn nichts ist so ansteckend wie Erfolg. Übrigens ist Hoffnung etwas ganz anderes als Optimismus. Das ist ein wichtiger Punkt! Optimismus ist etwas Passives: Die Dinge werden sich schon zum Besseren entwickeln, denkt der Optimist. Ob ich nun etwas dazu beitrage oder nicht. – Hoffnung dagegen ist etwas Aktives: Der Glaube, dass wir gemeinsam die Dinge zum Besseren verändern können. Es braucht keinen Mut, um Optimist zu sein. Aber es erfordert jede Menge Mut, um Hoffnung zu leben! Anja Förster & Peter Kreuz Anja Förster und Peter Kreuz sind die Business-Querdenker. Sie gehören zu den begehrtesten Speakern für Unternehmen aller Branchen in Europa. In mehr als 1.500 Vortragsveranstaltungen haben die beiden ein Publikum in über 20 Ländern erreicht. Ein Impuls-Referat von Anja Förster oder Peter Kreuz könnte das Highlight für Ihre kommende Veranstaltung sein - auf Deutsch oder Englisch. "Inspirierend, mitreißend und revolutionär -ein Vortrag der besonderen Art!" Bayreuther Ökonomiekongress "Bildreich und frech plädieren sie dafür, anders zu denken und wieder Mut, Spaß und Leidenschaft in den Wirtschaftsalltag zu bringen" MANAGER MAGAZIN Wenn Sie ein Kundenevent, einen Kongress oder eine Führungskräftetagung planen und einen frischen Auftakt- oder Abschlussimpuls suchen, dann sprechen Sie mit uns. Impressum/ Kontakt Impressum: www.foerster-kreuz.com/impressum Kontakt: www.foerster-kreuz.com/kontakt Seite 5 von 6Förster & Kreuz | Bestsellerautoren und Business-Querdenker aus Leidenschaft 16.07.2014
  6. 6. ABBESTELLEN: Wenn Sie den Newsletter nicht mehr erhalten wollen, klicken Sie auf diesen Link oder antworten Sie auf diese Mail mit einem kurzen Hinweis. Copyright © ANJA FÖRSTER & DR. PETER KREUZ Seite 6 von 6Förster & Kreuz | Bestsellerautoren und Business-Querdenker aus Leidenschaft 16.07.2014

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