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Beispielsweise wenn wir feststellen, dass wir die Prioritäten, die von außen an unsherangetragen werden, eigentlich gar ni...
Jahren im Beruf. C‘est la vie. Deal ist Deal. Machen wir uns nichts vor ...“Das ist nicht nur bei Ärzten so. Hören Sie sic...
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Mai 2013 | Backstage-Report von Foerster & Kreuz

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Der BACKSTAGE REPORT von Förster & Kreuz ist der meistgelesene unabhängige Management-Newsletter im deutschsprachigen Raum.
- Ideen, die alles, außer gewöhnlich sind.
- Projekte, die Spuren hinterlassen.
- Unternehmen, die Leidenschaft kultivieren.
- Menschen, die mutig vom Mainstream abweichen
Förster & Kreuz sind SPIEGEL-Bestsellerautoren, Keynote-Speaker und Business-Querdenker aus Leidenschaft. http://www.foerster-kreuz.com

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Mai 2013 | Backstage-Report von Foerster & Kreuz

  1. 1. Keine Bilder? Hier klickenNewsletter bestellen | Adresse ändern | Abmelden | Weiterempfehlen |ImpressumAusgabe 136Mai 2013BestellenWeiterempfehlenPDF-Version druckenLiebe Leser,das ist mal eine faire Aufteilung der Aufgaben: Während Anja auf Vortragsreise inSingapur ist und ihre Zeit in der überaus quirligen Stadt genießt, kümmert sich Peterin Heidelberg ums Geschäft und die zahlreichen Interviewanfragen. Zum Tag derArbeit war unser Titel Hört auf zu arbeiten! natürlich prädestiniert für Interviews.Nachzuhören u.a. beim WDR, MDR, NDR, Radioeins, RBB und Deutschland Radio.Mit guter Arbeitsteilung geht vieles besser ;-)Was uns enorm beflügelt hat: Seit vier Wochen sind wir auf der SPIEGEL-Bestsellerliste und gerade ist die 3. Auflage gedruckt und ausgeliefert worden. Wirfreuen uns riesig! DANKE an alle, die unser Buch gelesen und es weiterempfohlenhaben. Ohne Sie, liebe Leser, wäre dieser Erfolg nicht möglich.Freudige GrüßeVerlosungJetzt gibts was auf die Ohren!Das Hört-auf-zu-arbeiten-HÖRBUCH ist erschienen.Unser Buch ist komplett eingelesen - sieben Stunden Ohrenschmaus für die nächsteSeite 1 von 7Förster & Kreuz | Bestsellerautoren und Business-Querdenker aus Leidenschaft13.05.2013
  2. 2. SPIEGEL-Bestseller"Ein Plädoyer für dieGelassenheit"Hamburger AbendblattMehr InfosHandelsblatt-Bestseller"Die Autoren erwecken den Lesermit verbalen Tritten in denAllerwertesten. Belebend,erfrischend, motivierend."Harvard Business ManagerMehr InfosManager Magazin BestsellerAutofahrt.Unter den nächsten Rezensenten, die bis Monatsende eine Besprechung des Buchsoder Hörbuchs bei Amazon schreiben, verlosen wir fünf Hörbuchpakete. Undnicht vergessen: Mail mit dem Amazon-Usernamen an blog@foerster-kreuz.comDANKE an alle Rezensenten, die ihre Besprechungen per Blog, Facebook undAmazon gepostet haben.ECHTE Qualität in allem, was wir tunEin Chef hielt einen Vortrag. Wir saßen im Publikum und hörten zu. Der Mann sagteim Brustton der Überzeugung und mit präziser Betonung: „In allem was wir tun, inALLEM, wollen wir echte Qualität liefern!“Wir schauten uns an und grinsten: Blabla! Floskel! Allgemeinplatz! – Qualität? Dasist doch das Selbstverständlichste der Welt. Das Einmaleins. Das muss doch ohnehinjeder abliefern. Oder?Hm. Vorsicht.„In allem, was wir tun“, hat dieser Unternehmer gesagt. Ist das wirklichselbstverständlich? Je mehr wir uns nach dem Vortrag in das Thema vertieften,desto mehr ärgerten wir uns über unsere erste Reaktion. Uns fielen zweiBegebenheiten ein:Die erste: Wir wollten nach Tokio. Unsere grandiose Idee: Wir unterstützen einlokales Reisebüro, indem wir unsere Flüge dort buchen statt im Internet. Wir riefenan – bitte zweimal Business Class Frankfurt-Tokio und retour. Und da wir öfterfliegen gleich der Hinweis: Wir sind interessiert, regelmäßig telefonisch bei diesemReisebüro zu buchen. Unsere Hoffnung: Vielleicht kann uns das gegenüber derBuchung via Internet Zeit sparen, weil wir die Flüge nicht mehr selber heraussuchenund vergleichen müssen. – Antwort: „Ja, wir melden uns.“ Am nächsten Tag? KeinRückruf. Am übernächsten Tag? Wir hakten nach. Antwort: „So viel zu tun!Kümmern uns drum!“ Am überübernächsten Tag? Nochmal nachgehakt: „Ach so, ja,tut uns leid. Stimmt ja, machen wir.“ Am überüberübernächsten Tag? Da habenselbst im Internet gebucht.Die zweite: Wir wollten ein neues Auto kaufen. Weil wir gerade Zeit hatten, hieltenwir bei einem Händler. Rein. Umgeschaut. Verkäufer angesprochen und nachProspekt gefragt. Antwort: „Ham wir momentan nicht da“. Okay, vielleichtzuschicken? Antwort: „Nee, machen wir nicht. Müssen Sie abholen kommen.“ Okay,wann? Antwort: „Oh, weiß ich nicht so genau, hat der Kollege bestellt. Müssten Sienochmal vorbeischauen …“ Raus. Auto woanders gekauft.Um es deutlich zu sagen: Uns geht es hier NICHT um schlechten Kundenservice.NICHT um fehlende Kundenorientierung. NICHT um die Servicewüste Deutschland.Uns geht es um etwas anderes: Auch wenn wir uns (genauso wie vermutlich Sie) beisolchen Vorfällen die Krätze an den Hals ärgern! – Der Punkt ist: Äußere Qualität istselbstverständlich und wird zu recht vorausgesetzt. Gut. Dass in den beidenBeispielen die äußere Qualität gefehlt hat: Klar! Aber: Alles andere alsselbstverständlich ist, dass diese äußere Qualität – also dieKundenorientierung, die Produktqualität, die Servicequalität – nur dannauf Dauer zustande kommen kann, wenn die INNERE QUALITÄT der Arbeitstimmt!Was wir damit meinen?Wenn die Reisebüromitarbeiterin oder der Autoverkäufer im Moment desKundenkontakts mit uns, im entscheidenden JETZT kein qualitativ hochwertigesGefühl bei der Arbeit haben, wenn sie nicht spüren, dass das, was sie in genaudiesem Moment tun, die Essenz und den Zweck ihrer Arbeit beinhaltet. Wenn siesich nicht in genau diesem Moment als die genau richtigen Menschen am richtigenOrt fühlen – dann fehlt die innere Qualität. Und dann ist die schlechteSeite 2 von 7Förster & Kreuz | Bestsellerautoren und Business-Querdenker aus Leidenschaft13.05.2013
  3. 3. "Best of Business: So leicht undso atemlos hat sich selten einBuch dieses Genres gelesen."Financial TimesMehr InfosWirtschaftsbuch d. Jahres"Ein leidenschaftlicher Appell fürLebensunternehmertum"Süddeutsche ZeitungMehr Infosäußere Qualität eine unmittelbare Folge davon.Wir sind davon überzeugt: Qualität hat nichts mit einem irgendwie definiertenErgebnis inklusive WOW-Faktor zu tun, nichts mit einer durch-nichts-und-niemanden-zu-verbessernden-Perfektion. Der Schlüssel zur echten Qualität hat mehrmit Zen-Buddhismus zu tun...Zen?Alles, was wir haben, ist das HIER und JETZT. Dieser eine Moment, diese Aufgabe,dieses Gespräch, dieser Anruf, diese Frage. Egal um was es geht: Wenn dieseKleinigkeit an der fehlenden inneren Qualität scheitert, dann wird es nichts mit demgroßen Qualitätsziel im Außen! Nichts. Niemals. Es sind 1000 kleine Steinchen, dienichts mit dem Kunden, sondern nur etwas mit dem Selbstverständnis desMitarbeiters und seiner Einstellung zu seiner Arbeit zu tun haben. JETZT!Der Preis der FreiheitEin paar tausend Handys leuchten wie Sterne überm offenen Meer. Das Klavier spieltsparsam, Westernhagen singt leise: „Freiheit.“ – Umso intensiver ist die Stimmung.Gänsehaut. Die Halle singt feierlich mit: „Freiheit. Freiheit. Ist das einzige, waszählt.“Peter war auch da, beim Westernhagen-Konzert in Mannheim in der SAP-Arena.Auch er konnte sich der Dramatik des Augenblicks nicht entziehen, als 6000Menschen von der „Freiheit“ sangen. Ja, Freiheit, das ist ein tiefer, alter, starkerAntrieb des Menschen. Das geht ans Herz. Wir alle wünschen uns mehr davon.Selbstverständlich.Und viele, die da mitsangen, wünschen sich Freiheit VON etwas. Freiheit voneinengenden Zwängen, Freiheit von autoritärer Bevormundung, Freiheit vonbohrenden Ängsten, Freiheit von finanziellen Sorgen, Freiheit von starren Regeln,Freiheit von mächtiger Willkür, Freiheit von erdrückenden Hierarchien, Freiheit vonlästigen Pflichten, Freiheit von ständiger Kontrolle ...Doch Freiheit, das ist nicht nur Freiheit VON etwas. Es gibt immer auch einenzweiten Aspekt, der aber in unserem alltäglichen Bewusstsein eine viel kleinereRolle spielt, als ob wir uns davor fürchten: Freiheit ZU etwas.Wenn wir Freiheit VON Zwängen, Bevormundung, Regeln, Willkür, Hierarchien undKontrolle fordern, dann müssen wir auch die Freiheit ZUR Verantwortunganerkennen. Dann müssen wir auch unsere Eigenverantwortung beim Handelnübernehmen. Dann müssen wir auch die Konsequenzen unseres selbstbestimmtenArbeitens akzeptieren.Aber gerade mit der Freiheit ZU Selbstverantwortung ist das so eine Sache. Zuerstklingt es ganz toll. Aber in dem Moment, in dem wir Selbstverantwortung für unserLeben, für unsere Arbeit, für unsere Karriere übernehmen, passiert etwasUnangenehmes: Ich kann nicht mehr den Finger ausstrecken und auf einen anderenzeigen: „Mein Chef wollte das so.“, „Ich habe doch nur meinen Job gemacht.“, „Dakonnte ich leider nichts machen.“, „So sind eben die Vorgaben.“. „Da kann ich dochnichts dafür.“ – Nein, Freiheit ZU bedeutet, selbst Verantwortung zu übernehmen –im Positiven wie auch im Negativen, auch für das, was wir nur übernommen undnicht selbst verursacht haben.Freiheit ZU bedeutet mit Blick auf mein Leben, herauszufinden, wozu mein Lebeneigentlich da ist, welche Aufgaben für mich bedeutsam sind und wann und wie ichihnen nachgehen sollte. Da ist kein Chef, kein Professor, keine Eltern, kein Meister,kein Lehrer, kein Partner, der diese Fragen für mich beantwortet!Von Freiheit zu singen, Freiheit zu fordern, für Freiheit zu kämpfen, das ist schönund das ist aller Ehren wert. Aber noch mehr Respekt haben wir für Menschen, dieFREIHEIT LEBEN! Und das bedeutet, den Teppich der Ausreden unter sichwegzuziehen. Das bedeutet, nicht nur gegen etwas zu sein, sondern für etwaseinzustehen, und zwar mit allen Konsequenzen.Seite 3 von 7Förster & Kreuz | Bestsellerautoren und Business-Querdenker aus Leidenschaft13.05.2013
  4. 4. Beispielsweise wenn wir feststellen, dass wir die Prioritäten, die von außen an unsherangetragen werden, eigentlich gar nicht teilen. Und wir wissen selbst sehrgenau: Es zählt zu den unangenehmen Erfahrungen im Leben, festzustellen, fürZwecke benutzt zu werden, die eigentlich nicht die eigenen sind.Freiheit VON, die wir alle lieben und schätzen, geht nie ohne Freiheit ZU, die wir –fälschlicherweise – oft fürchten. Verantwortung ist kein süßes Wort. Aber sieist der Preis der Freiheit!VorträgeVorträge von Förster & Kreuz motivieren, pusten durch, bewegen, räumen auf,hinterfragen, denken quer und inspirieren. Das Magazin Focus zählt sie zu den„Erfolgsmachern”. Das Hamburger Abendblatt nennt sie "brillanteGeschichtenerzähler". "Belebend, erfrischend, motivierend," schreibt der HarvardBusiness Manager.Ob Sie eine Konferenz planen, Ihren Kunden und Partnern etwas Besonderes bietenwollen oder für eine interne Sitzung Ihre Ärmel hochkrempeln: Förster & Kreuzkönnten das Highlight Ihrer nächsten Veranstaltung werden. Es gibt sie einzeln oderim Doppelpack, in Deutsch oder Englisch.Mehr Infos zu den Vorträgen...Routine frisst SpiritVon allen Studienfächern hat die Medizin die niedrigsten Abbrecherquoten. KeinWunder. Denn die meisten, die Mediziner werden wollen, haben altruistische Motive:Sie wollen Menschen helfen gesund zu werden, Leben retten, etwas tun, das fürandere Menschen Bedeutung hat. Auch unter den Berufsanfängern herrscht lauteinschlägigen Umfragen Idealismus pur. Junge Ärzte haben sich fast immer mit Leibund Seele ihrem Beruf verschrieben, sind intrinsisch höchst motiviert und stolz aufihre Profession. Das finden wir großartig!Nur leider ... die Begeisterung überdauert selten die ersten Berufsjahre. Ein Freundvon uns kann stellvertretend für die typische Entwicklung stehen: Wenn wir heutemit ihm sprechen, mehr als ein Jahrzehnt nach seinem Start, dann blicken wir inleere Augen. So sieht Desillusionierung aus!Woran liegt es? Wenn wir nach seinem typischen Tagesablauf in der Klinik fragen,berichtet er von wahnwitzig viel Bürokratie, von administrativem Kram, für das manwahrlich kein Medizinwissen braucht, von viel zu viel Zeit am Schreibtisch und vielzu wenig Zeit für die Patienten. Jede Minute am Krankenbett steht unter Zeitdruck.Wie konnte das nur passieren? Ganz einfach: Schleichend, schrittweiseund scheinbar unaufhaltsam. Das was ihn früher einmal angetrieben hat, wurdesukzessive zurückgedrängt und aus dem Tagesablauf eliminiert.Was wir am schlimmsten dabei finden: Er beklagt sich nicht einmal mehr, erzuckt nur noch mit den Schultern und seufzt: „So ist das nun mal nach einigenSeite 4 von 7Förster & Kreuz | Bestsellerautoren und Business-Querdenker aus Leidenschaft13.05.2013
  5. 5. Jahren im Beruf. C‘est la vie. Deal ist Deal. Machen wir uns nichts vor ...“Das ist nicht nur bei Ärzten so. Hören Sie sich einmal um und fragen Sie dieMenschen in Ihrem Umfeld. Wir haben das getan: So oder so ähnlich klingt das auchbei Lehrern, Anwälten, Handwerkern, allen möglichen Sorten von Mitarbeitern inUnternehmen und auch bei Kommunalpolitikern. Ausnahmen bestätigen die Regel.Allerorten gilt: Routinearbeit erdrückt den Spirit. Das Funkeln in den Augen kennenviele noch von früher. Aber heute? Schade ...Dieses Gefühl kennen wir auch. Es ist wirklich gemein, aber die Routine frisst sichganz automatisch durch die Begeisterung. Und wenn man sie nicht aktivzurückdrängt, übernimmt sie das Ruder. Deshalb haben wir im Lauf der Jahreein kleines Ritual entwickelt, das uns hilft, unseren Kurs nachzujustieren:Unser Buch „Alles, außer gewöhnlich“, das mittlerweile schon sechs Jahre alt ist,markiert für uns den Startpunkt unseres bewussten Wegs zum Funkeln in denAugen. Seit damals richten wir unser Augenmerk konsequent auf das, was für unsselbst UND für andere Bedeutung hat. Wir setzen uns immer mal wieder gemeinsamhin und blättern in dem Buch herum, lesen uns irgendwo fest. Es ist schonirgendwie komisch, wieder und wieder im eigenen Buch zu lesen – aber es hilft unseinfach, uns zu erinnern: Was hat uns damals angetrieben?Es zeigt uns auch, wie weit wir uns das eine oder andere mal unbemerkt von diesemWeg entfernt haben. Nostalgie spielt dabei überhaupt keine Rolle! Aber es lässt unsdiesen Spirit wieder aufleben, ja, es lässt uns ihn immer wieder aufs Neueentdecken.Wie steht es mit Ihnen? Mal ehrlich! Wie viel von Ihrem Idealismus ist nochübrig? – Unser Vorschlag: Entwickeln Sie Ihr eigenes Ritual! Sie müssen dazu keinBuch schreiben, um darin lesen zu können. Aber Sie können irgendein anderes„Objekt“ finden, das Sie an den Beginn Ihres Weges erinnert. Und dann können Siesich regelmäßig fragen:Warum habe ich damals diesen Job gewählt?Was sind die Dinge, die für mich wirklich Bedeutung haben?Was ist das, was mich inspiriert, wachsen lässt und herausfordert?Hat das irgendeine Relevanz in meiner täglichen Arbeit?Wenn nein, warum eigentlich nicht?Und noch eine Idee für Sie: Wenn Sie jemand fragt, wie es Ihnen geht, dannnehmen Sie das zur Abwechslung mal nicht als Begrüßungsfloskel, sondern nehmenSie die Frage ernst. Anstatt zu murmeln „Ganz gut ...“, ist das Ihre Gelegenheit zueiner ehrlichen Antwort für sich selbst: Wie geht es Ihnen wirklich? War derTag so, wie Sie es sich zu Beginn Ihres Berufswegs vorgestellt hatten?Wir fangen gleich mal an!Also: Wie war Ihr Tag heute?Öffentliche VeranstaltungenFür alle, die Lust haben, uns live zu erleben: Hier die ÖFFENTLICHENVeranstaltungen der nächsten Monate. In unserem Tourkalender gibt eseinen Überblick über ALLE Veranstaltungen.Friedrichshafen: VR-Innovationspreis Mittelstand17. Mai 2013Infos & AnmeldungNürnberg: ExpertenForum 201311. Juni 2013Infos & AnmeldungSeite 5 von 7Förster & Kreuz | Bestsellerautoren und Business-Querdenker aus Leidenschaft13.05.2013
  6. 6. Augsburg: Formel Erfolg 201317. Juni 2013Infos & AnmeldungMaria Laach: Buch- und Kunsthandlung Maria Laach25. Juni 2013Infos & AnmeldungKrefeld: Marketing-Club12. September 2013Infos & AnmeldungFulda: 20. Fuldaer Wirtschaftstag13. September 2013Infos & AnmeldungWeinfelden (CH): Wirtschaftsforum Thurgau27. September 2013Infos & AnmeldungCoburg: 11. WOIS-Innovations-Symposium10. Oktober 2013Infos & Anmeldung folgen hierAltötting-Mühldorf: Wirtschaftsempfang IHK für München und Oberbayern24. Oktober 2013Infos & Anmeldung folgenInnsbruck: Business Bestseller Verlag4. Dezember 2013Infos & Anmeldung folgenOldenburg: Marketing-Club Weser-Ems9. Dezember 2013Infos & AnmeldungOsnabrück: Neue OZ Wissensforum 201312. Dezember 2013Infos & AnmeldungFörster & KreuzAnja Förster & Peter Kreuz sind Deutschlands renommierteste Business-Querdenker. „Bildreich und frech plädieren sie dafür, anders zu denken und wiederMut, Spaß und Leidenschaft in den Wirtschaftsalltag zu bringen“ schreibt dasManager Magazin über die beiden Bestseller-Autoren und gefragten Referenten.Im Mittelpunkt ihrer Arbeit stehen die Spielregeln der Wirtschaft von morgen. Aufallen fünf Kontinenten spüren Förster & Kreuz Unternehmen auf, die sounkonventionell wie erfolgreich sind und Menschen, die dafür brennen, mit ihrerArbeit einen echten Unterschied zu machen. Darum geht es in ihren inspirierendenVorträgen, mit denen sie ein Publikum in über 20 Ländern erreicht haben und inihren Büchern, die auf den Management-Bestsellerlisten zu finden sind.Ihr Titel „Alles, außer gewöhnlich“ wurde 2007 Wirtschaftsbuch des Jahres. "Hört aufzu arbeiten!" ist aktuell in die Top 20 der Spiegel-Bestseller-Liste (Paperback)eingestiegen.Seite 6 von 7Förster & Kreuz | Bestsellerautoren und Business-Querdenker aus Leidenschaft13.05.2013
  7. 7. Impressum/ KontaktImpressum: www.foerster-kreuz.com/impressumKontakt: www.foerster-kreuz.com/kontaktWenn Sie den Newsletter nicht mehr erhalten wollen, klicken Sie auf diesen LinkCopyright © ANJA FÖRSTER & DR. PETER KREUZSeite 7 von 7Förster & Kreuz | Bestsellerautoren und Business-Querdenker aus Leidenschaft13.05.2013

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