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Von einer Verkäuferin in einer Supermarktfiliale kann man keine Entscheidungshilfen fürdie Steuerung eines Konzerns erwart...
Ein Gremium erfüllt seine Aufgabe dann am besten, wenn die Mitgliedernicht lebenslänglich auf ihrem Posten sind. Bei Natio...
DüsseldorfGründergipfel NRW9. November 2012Was: "Querdenken aus Leidenschaft" mit Anja FörsterWo: Station Airport, Flughaf...
AugsburgFormel Erfolg 2013; Augsburger Allgemeine & Unternehmen Erfolg17. Juni 2013Eine 10-teilige Vortragsserie mit Sasch...
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Okt. 2012 | Backstage-Report von Foerster & Kreuz

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Der BACKSTAGE REPORT von Förster & Kreuz ist der meistgelesene unabhängige Management-Newsletter im deutschsprachigen Raum.
- Ideen, die alles, außer gewöhnlich sind.
- Projekte, die Spuren hinterlassen.
- Unternehmen, die Leidenschaft kultivieren.
- Menschen, die mutig vom Mainstream abweichen
Förster & Kreuz sind SPIEGEL-Bestsellerautoren, Keynote-Speaker und Business-Querdenker aus Leidenschaft. http://www.foerster-kreuz.com

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Okt. 2012 | Backstage-Report von Foerster & Kreuz

  1. 1. Keine Bilder? Hier klickenNewsletter bestellen | Adresse ändern | Abmelden | Weiterempfehlen |ImpressumAusgabe 129Oktober 2012BestellenWeiterempfehlenPDF-Version drucken"Die Autoren erwecken den Lesermit verbalen Tritten in denAllerwertesten. Belebend,erfrischend, motivierend."Harvard Business ManagerMehr Infos"Best of Business: So leicht undso atemlos hat sich selten einBuch dieses Genres gelesen.Jede Seite macht Hunger aufdas, was noch kommt"Financial TimesMehr InfosLiebe Freunde des Business Unusual,ein intensiver und sehr spannender September liegt hinter uns mit tollen Events undjeder Menge inspirierender Begegnungen mit außergewöhnlichen Menschen.Um ein Highlight des vergangenen Monats zu nennen: Unser "Business UnusualForum" in Münster, das mit 90 Teilnehmer restlos ausgebucht war. Ein Event vollerpositiver Energie und guter Stimmung. Für alle, die nicht dabei sein konnten, hierein kurzes Video mit einigen Impressionen des Tages.Jetzt freuen wir uns auf den Herbst und die Fertigstellung unseres Buchmanuskripts.Letzteres ist angesichts unseres Tourkalenders eine echte Herausforderung ;-)Wir freuen uns, Sie bei einem der kommenden Events zu treffen!Vorfreudige GrüßeAnja Förster & Peter KreuzBescheidene RiesenWir wählen die Nummer des Unternehmenschefs, der uns für einen Vortrag gebucht hat,um mit ihm ein Briefing-Gespräch zu führen. Die Frage, die wir in dem Gespräch klärenwollen: Wie tickt das Unternehmen? Was ist das Besondere an der Firmenkultur? Und wiekönnen wir das mit unserem Vortrag unterstützen?Bei vielen anderen Gelegenheiten hören wir dann: Das Unternehmen sei Marktführer. MitWachstumsraten, von denen andere nicht einmal zu träumen wagen. Man habe eineInnovationsquote, die den Branchendurchschnitt quasi stehen lasse. Und man habe inallen Bereichen nur State-of-the-Art-Technologie im Einsatz. Kurz gesagt: DasUnternehmen ist unglaublich exzellent-großartig-einzigartig aufgestellt, es sind einfach dieBesten. Schon klar!Seite 1 von 8Förster & Kreuz | Bestsellerautoren und Business-Querdenker aus Leidenschaft08.10.2012
  2. 2. Wirtschaftsbuch d. Jahres"Ein Streichholz, das andereentzündet."Financial TimesMehr InfosAber all das wissen wir schon von der Unternehmenshomepage. Und die weitereRecherche zeigt: Das Unternehmen, mit dem wir es zu tun haben, ist wohl wirklich sehrerfolgreich in seinem Markt unterwegs und zudem sehr innovativ und agil. UnsereBefürchtung: Wie schon so oft wird es am Telefon eine Hochglanzpräsentation geben.Wir haben den Vorstand in der Leitung. Und es ist anders. Ganz anders. In einem ruhigenTon sagt er: „Lassen Sie uns nicht über unser Unternehmen reden. Wir können somanches, aber vor allem können wir eines: gut zuhören. Und wir sind bescheiden. Unddarum interessiert mich eigentlich viel mehr, was Sie uns für das Event vorschlagen.“Wir sind baff. Wie stark ist das denn? „Wir sind bescheiden.“, „Wir können gut zuhören.“ –Welches Unternehmen hatte zuletzt so etwas gesagt?Für die meisten klingt „Bescheidenheit“ wie eine Limitierung. So als hätte es den Touchvon Misserfolg. Hier aber sagt es jemand mit Stolz. Uns fällt dazu ein Vortrag von JohnDickson ein. Dickson ist ein Pastor, den wir bei einer Leadership-Konferenz in Chicagoerlebt haben. Wir kramen unsere Vortragsmitschriften heraus und finden darunterfolgende Punkte:1. Humility is beautiful.Wir fühlen uns stärker von den Großen und Bescheidenen angezogen alsvon den Großen, die sich ihrer Wichtigkeit bewusst sind und das alle Weltunbedingt wissen lassen wollen.2. Humility is common sense.Keiner von uns ist ein Experte in allen Dingen. Das Wissen, über das wirnicht verfügen, ist weit größer als das Wissen, über das wir verfügen.Sobald wir anfangen, diese Grenzen wahrzunehmen, werden wirautomatisch bescheiden.3. Humility is generative.Bescheidenheit führt zu neuen Ideen. Echte Entdeckungen in Wissenschaftund Wirtschaft sind nur möglich, wenn die Menschen, die sie ausführen, mitBescheidenheit herangehen. Bescheidenheit – nicht Hybris – ist derNährboden für schöpferisch Neues.4. Humility is inspiring.Bei Menschen, die distanziert sind, verspüren wir nicht den Drang, in ihreFußstapfen zu treten. Einfach, weil sie so weit weg von uns sind. Wennjemand aber bescheiden und offen ist, folgen wir diesem Menschen vielleichter. Wir haben das Gefühl, wir könnten auch so werden wir er odersie. Ganz einfach weil sie menschlich sind. Interessanterweise hatten dieinspirierendsten Führungspersönlichkeiten der Geschichte keine oder kaumformelle Autorität, also Amtsgewalt.Bescheidenheit und Autorität gehen Hand in Hand. Genauso wie Stärke undBescheidenheit, Marktführerschaft und die Fähigkeit zuzuhören.Bescheidenheit schließt vor allem ein selbstbewusstes Auftreten nicht aus. BescheideneMenschen ducken sich nicht, sondern sind stolz auf ihre Leistung und nehmen trotzdemeine aufmerksame und achtsame Haltung gegenüber ihren Gesprächspartnern ein.Eine Kultur der Bescheidenheit ist nicht eine Kultur des Sich-Klein-Machens, sondern eineKultur echter menschlicher Größe.Wir freuen uns über IHREN Kommentar bei Facebook oder Google+332 Personen gefällt das / 18 KommentareDRINGEND! - WICHTIG! - EILT!Wenn wir E-Mails mit solchen Betreffzeilen, mit roten Fähnchen und jede MengeAusrufezeichen bekommen, dann freuen wir uns nicht, mal wieder vom Absender zuhören, sondern dann ärgern wir uns. Oder fühlen uns unter Druck.Dazu kommen die Anrufe von Kunden, die „in der nächsten Stunde noch“ einen RückrufSeite 2 von 8Förster & Kreuz | Bestsellerautoren und Business-Querdenker aus Leidenschaft08.10.2012
  3. 3. brauchen, die Zettel des Chefs im Fach, der „sofort“ eine Rückmeldung will, die Wünschevon Kollegen, diese Kleinigkeit bitte auch noch dazwischenzuschieben, oder dieErwartungen unbekannter Anrufer, wenn nicht sofort, dann spätestens in einer Minutebedient zu werden.Das Gefühl, das sich dabei einstellt: Ich habe viel zu viel zu tun! Alle zerren an mir! Mirwachsen die To-Dos über den Kopf! Es ist zuviel! Egal, was ich mache: Ich komme mitdieser Informationsflut einfach nicht zurecht!Informationsflut?Unsere Überzeugung: Es gibt keine Informationsflut!Das Problem ist weniger, dass zu viele Anforderungen und Informationen täglich auf unseinprasseln – sondern vielmehr, dass wir die Macht über unsere Zeit preisgegeben haben!Lesen Sie doch einfach mal zwischen den Zeilen: Was bedeutet eine Betreffzeile mit demWörtchen „SOFORT“ eigentlich? – Gemeint ist in Wahrheit: „Ich weiß besser als du, wasjetzt wichtig ist und was nicht. Ich weiß besser als du, wem du deine Aufmerksamkeitschenken musst.“In Wahrheit ist die Dringlichkeit ein Machtanspruch. Jemand will Macht über Ihre Zeit unddie Reihenfolge Ihrer Aufgaben ausüben. Und zwar alleine aus dem Grund, mit seinemAnspruch in der Reihenfolge nach oben zu rutschen. Der Druck, den Sie spüren, hatüberhaupt nichts damit zu tun, dass Sie nicht in der Lage wären, die auf sieeinprasselnden Informationen in die richtige Prioritätenfolge zu bringen. Das können Sienämlich locker!Wenn unser Gehirn die vielen Informationen wirklich nicht ertragen könnte, müssten wirbei jedem Spaziergang im Wald, bei jedem Besuch eines Shoppingcenters oder auf jederbelebten Straße unter der Informationsflut zusammenbrechen! Aber das tun wir ja nicht …Die schiere Masse an Informationen ist also nicht das Problem. Sondern die Tatsache,dass wir nicht selbst entscheiden, wann was unsere Aufmerksamkeit bekommt.Wenn ich ein Zimmer tapeziere, ist die Antwort auf die Frage „Was ist das wichtigste, dasich jetzt tun kann?“ recht einfach. Wenn der Kleister fertig gequollen und bereit zumAuftrag ist, wird er nun mal eben aufgetragen. Klare Sache. Da gibt es nichts zudiskutieren, priorisieren, dazwischen- oder aufzuschieben. Ganz anders bei den Menschen,die mit Ideen, Wissen, Konzepten arbeiten. Peter Drucker hat gesagt: „Die wichtigsteAufgabe eines Wissensarbeiters ist, seine Arbeit zu definieren und sich immerwieder bewusst zu werden, was tatsächlich Aufmerksamkeit verlangt – undwas nicht.“Deshalb: Zeitmanagement ist eigentlich nur eine Machtfrage.Und: wir haben viel mehr Macht, als wir glauben.Wir freuen uns über IHREN Kommentar bei Facebook oder Google+179 Personen gefällt das / 11 KommentareDas Highlight Ihres nächsten Events...... könnte ein Vortrag von Förster & Kreuz sein:"Förster und Kreuz: Leidenschaft, die ansteckend ist" PostFinance Schweiz"Eine Massage zur gedanklichen Beweglichkeit" Marsh GmbH"Lebendig, inspirierend, manchmal irritierend, aber immer anregend." SAS Institute"Das Management-Dreamteam" AmazonMehr Infos zu unseren aktuellen Vorträgen (in Englisch oder Deutsch) finden Siehier.Mind the GapSeite 3 von 8Förster & Kreuz | Bestsellerautoren und Business-Querdenker aus Leidenschaft08.10.2012
  4. 4. Von einer Verkäuferin in einer Supermarktfiliale kann man keine Entscheidungshilfen fürdie Steuerung eines Konzerns erwarten. Obwohl, wer weiß? Und von einer Filialleiterin?Vielleicht schon eher. Aber wie soll das gehen?Die Frage ist: Wie kann man das Fachwissen und die Erfahrungen der Mitarbeiter, dietäglich mit den Kunden zu tun haben, in die strategischen Entscheidungen derGeschäftsleitung integrieren? Dazu braucht man mehr als nur die gute Absicht, nämlichauch einen Mechanismus, eine passende Form. Eine Idee, wie das gehen kann, gibtNationwide Insurance.Den 16-köpfigen Vorstand, das „Board of Directors“, hat die amerikanischeVersicherungsgesellschaft sozusagen gespiegelt und ihm ein „Employee Board ofManagers“ entgegengestellt. 40 Mitarbeiter von vorderster Kundenfront sind darinvertreten. Ein Kern von fünf Personen ist gewissermaßen Teil des Vorstands und auf dreiJahre engagiert. Die anderen 35 Personen sind jeweils für ein Jahr mit dabei.Mindestens einmal pro Quartal trifft sich der Vorstand mit diesen Mitarbeitern und stelltihnen die Themen und Fragestellungen vor, mit denen sich der Vorstand aktuellbeschäftigt. Die Kernfragen lauten dann ganz einfach: „Wie würdet Ihr mit EurerPerspektive und mit Eurer Erfahrung an dieses Thema, an dieses Problem oder an dieseHerausforderung herangehen? Und was haltet Ihr eigentlich von unserer Idee, es so undso zu tun?“Aber Achtung: Diese Treffen sind kein Wunschkonzert! Und auch keine basisdemokratischeVersammlung!„Wir sind ehrlich zu den Leuten, und unsere Ansage ist klipp und klar“, sagt SrinivasKoushik, CIO von Nationwide. „Wir werden nicht jede Idee berücksichtigen. Aber wirwerden jede Entscheidung – ob für oder gegen eine Idee – begründen.“ Und genau daspassiert auch. Der Vorstand nutzt die Sicht der Mitarbeiter als Spiegel des Marktes, alsSparringspartner, den sie um Rat fragen können, wenn sie in der üblichen Konstellationnicht weiterkommen.Seitdem der Dialog zwischen dem Vorstand und dem Gremium der Mitarbeiter gestartetist, hat sich bei Nationwide vieles verändert. Eine Idee, die sofort umgesetzt wurde: DieMitarbeiter setzen sich ihre Ziele inzwischen selbst. Und das verstärkt ihre Wirkungmassiv.Vier Prinzipien machen für uns diese Initiative besonders:1. Das Prinzip AugenhöheNationwide nimmt die Einbindung der Mitarbeiter ernst. So ernst, dassdiese einen Posten bekommen. Also nicht nur die Möglichkeit, Vorschlägeeinzureichen und Ideen zu beurteilen, sondern auch den formellen Status.Und damit die Augenhöhe, um mit dem Vorstand zu diskutieren. Statteinseitiger Vorschläge entsteht so ein echter Dialog, eine partnerschaftlicheAuseinandersetzung.2. Das Prinzip der klaren MachtverteilungEin Mitarbeiter, der immer wieder Ideen hat, aber keine Chance bekommt,diese aktiv voranzutreiben oder an endlosen Labersitzungen teilnimmt, ausdenen keine nennenswerten Ergebnisse resultieren, wird sich zu rechtveräppelt fühlen. Dieses Gefühl der Wertlosigkeit entsteht, weil die Rollennicht klar definiert sind. Nationwide hat die Fronten geklärt. Bei ihnen gehtes um Mitwirkung. Nicht um Mitbestimmung! Das Mitarbeiter-Board berät,der Vorstand entscheidet. Klare Machtverteilung. Klare Erwartungen. KlareErgebnisse. Null Frustration.3. Das Prinzip der KontinuitätEinmal im Jahr auf Knopfdruck Feedback an die Chefs geben? Kein Wunder,dass bei solchen Aktionen keine brauchbaren Vorschläge herauskommen.Nationwide hat verstanden: Die Einbindung der Mitarbeiter mussregelmäßig erfolgen. Das Board ist eine Institution von Bestand. Es trifftsich mehrmals im Jahr und die Mitarbeiter haben die Chance, in ihreAufgabe hineinzuwachsen. Sie lernen, über das unmittelbare Tagesgeschäfthinaus zu denken. So entstehen wirklich interessante Denkanstöße!4. Das Prinzip der RotationSeite 4 von 8Förster & Kreuz | Bestsellerautoren und Business-Querdenker aus Leidenschaft08.10.2012
  5. 5. Ein Gremium erfüllt seine Aufgabe dann am besten, wenn die Mitgliedernicht lebenslänglich auf ihrem Posten sind. Bei Nationwide wechseln 35 von40 Employee-Board-Mitglieder jedes Jahr. Und sie werden vomManagement bestimmt, nicht etwa von den Mitarbeitern gewählt wie einBetriebsrat. So wird verhindert, dass dieses Gremium zu einerVersammlung von Frühstücksdirektoren oder zu einem Amt wird, bei demes vorrangig um Macht statt um Inhalte geht.Die vielen Stockwerke zwischen Basis und Spitze sind überbrückt! Mit dem „EmployeeBoard“ hat Nationwide es geschafft, die Lücke zwischen Entscheidungsträgern undInformationsträgern zu schließen. Und damit: Die Lücke zwischen Unternehmensleitungund Markt.Wir finden diese Lösung bemerkenswert. Aber es ist nur eine von vielen Möglichkeiten,Mitwirkung zu organisieren. Wie lösen Sie das?Wir freuen uns über IHREN Kommentar bei Facebook oder Google+124 Personen gefällt das / 6 KommentareFörster & Kreuz liveHier finden Sie einige ausgewählte öffentliche Veranstaltungen. EinenÜberblick über alle Veranstaltungen finden Sie im Tourkalender.WienStrategie Austria Symposium 201211. Oktober 2012Was: "Mit Querdenken zu Entscheidungen jenseits des Mainstreams" mit AnjaFörsterWo: Das Gschwandner, Hernalser Hauptstr. 41/6, 1170 WienInformationen & AnmeldungDüsseldorfmanager lounge des Manager Magazins6. November 2012Was: "Anstiftung zum Querdenken" mit Anja Förster & Peter KreuzWo: Wirtschaftsclub Düsseldorf, 19.00 UhrInformationen & AnmeldungBad AlexandersbadHelfRecht-Praktikertage8. November 2012Was: "Anstiftung zum Querdenken" mit Peter KreuzWo: HelfRecht-Unternehmerzentrum, Markgrafenstraße 32, 95680 BadAlexandersbad, 09.15 UhrInformationen & AnmeldungSeite 5 von 8Förster & Kreuz | Bestsellerautoren und Business-Querdenker aus Leidenschaft08.10.2012
  6. 6. DüsseldorfGründergipfel NRW9. November 2012Was: "Querdenken aus Leidenschaft" mit Anja FörsterWo: Station Airport, Flughafen Düsseldorf, ab 10.00 UhrInformationen & AnmeldungNeussQuerkop-Akademie21. November 2012Was: "Erfolg durch intelligenten Regelbruch" mit Anja Förster & Peter KreuzWo: Gare du Neuss, 41462 Neuss, ab 18.00 UhrInformationen & Anmeldung (pdf)IngolstadtMarketing-Club29. November 2012Was: "Anstiftung zum Querdenken" mit Peter KreuzWo: AOK Bayern, Ingolstadt, ab 19.00 UhrInformationen & AnmeldungZürichmanager lounge des Manager Magazins30. Januar 2013Was: "Anstiftung zum Querdenken" mit Anja Förster & Peter KreuzWo: Steigenberger Hotel Bellerive au Lac, 19.00 UhrInformationen & AnmeldungMünchenDeutscher Vertriebs- und Verkaufskongress - DVVK22. März 2013Was: "NUR TOTE BLEIBEN LIEGEN: Handlungsimpulse für Erfolg in turbulentenZeiten" mit Anja Förster & Peter KreuzWo: Westin Grand München, Arabellastraße 6, 81925 MünchenInformationen & AnmeldungSingaporeHR Summit 2013Wednesday, April 25, 2013Anja Förster wird auf dem HR Summit einen Keynote-Vortrag halten. Ihr Thema:"How do we unleash more initiative, creativity and passion in the work place?" DieHR Summit in Singapur ist mit 4.000 Teilnehmern der führende HR-Kongress inAsien.Info & RegistrationMünsterSprecherhaus & Westfälische Nachrichten29. April 2013Was: "Anleitung zum Querdenken" mit Anja FörsterWo: Schlosstheater, Melchersstraße 81, 19.30-21.00 UhrInformationen & AnmeldungSeite 6 von 8Förster & Kreuz | Bestsellerautoren und Business-Querdenker aus Leidenschaft08.10.2012
  7. 7. AugsburgFormel Erfolg 2013; Augsburger Allgemeine & Unternehmen Erfolg17. Juni 2013Eine 10-teilige Vortragsserie mit Sascha Lobo, Gunter Dueck, Boris Grundl, PeterKreuz und anderen Top-Referenten.Was: "Alles, ausser gewöhnlich" mit Peter KreuzWo: Kongress am Park, Gögginger Str. 10, 86159 Augsburg, 19.30-21.15 UhrInformationen & AnmeldungWeinfelden (CH)Wirtschaftsforum Thurgau27. September 2013Was: "Spuren statt Staub" mit Anja Förster & Peter KreuzWo: WEGA-Tagungszentrum, 8570 WeinfeldenInformationen & Anmeldung folgen hierEinen Überblick über alle Veranstaltungen finden Sie im Tourkalender.Förster & KreuzAnja Förster und Peter Kreuz sind alles, außer gewöhnlich. Ihre Vorträge, ihreBestseller und ihr Backstage Report reißen Denkmauern ein. Sie öffnen denHorizont für eine neue Art zu leben und zu arbeiten.Im Mittelpunkt ihrer Arbeit stehen die Spielregeln der Wirtschaft von morgen. DerAbschied von alten Reiseführern und ausgetrampelten Pfaden. Das Sprengengeistiger Fesseln. Der Aufbruch zum selbstbestimmten Leben.Die Financial Times vergleicht Förster & Kreuz mit einem Streichholz, das andereentzündet.Vorträge l Bücher l Cool Friends l Tourkalender lFeedback von Kunden, Lesern & Zuhörern l KontaktDie nächste Ausgabe des Backstage Reports erhalten Sie Anfang November .Zwischenzeitlich können Sie unseren Blog lesen, neue Beiträge per RSS abonnierenoder uns auf Facebook, Google+ oder Twitter folgen.Herzliche GrüßeAnja Förster & Peter KreuzMoment, hier gibt es noch mehr...Wollen Sie den Backstage Report bestellen?Hat Ihnen jemand diese Mail weitergeleitet? Dann melden auch Sie sich fürDeutschlands meistgelesenen Business-Newsletter an.Seite 7 von 8Förster & Kreuz | Bestsellerautoren und Business-Querdenker aus Leidenschaft08.10.2012
  8. 8. Ihre Email-Adresse ändert sich?Wenn der Backstage Report an eine andere Email-Adresse gesendet werden soll,können Sie alle Angaben hier ändern.Sie wollen sich abmelden?Dieser Newsletter wird Ihnen ausschließlich mit Ihrem Einverständnis zugesandt.Wenn Sie Deutschlands meistgelesenen Business-Newsletter nicht mehr erhaltenwollen, können Sie sich hier abmelden.Sie hätten gerne mehr?Mehr Ideen, die alles, außer gewöhnlich sind. Mehr Projekte, die Spurenhinterlassen. Mehr Unternehmen, die Leidenschaft kultivieren. Und mehr Menschen,die mutig vom Mainstream abweichen, finden sie in unserem Archiv.Ein Highlight für Ihr nächste Veranstaltung gesucht?Unsere Vorträge kitzeln am Kopf, fordern heraus, begeistern und laden IhreEnergiereserven auf. Infos zu unseren aktuellen Vorträgen finden Sie hier.Kontakt und Impressum?Finden Sie alles hier.Copyright © ANJA FÖRSTER & DR. PETER KREUZSeite 8 von 8Förster & Kreuz | Bestsellerautoren und Business-Querdenker aus Leidenschaft08.10.2012

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